Von Xantens Kolumne – Wenn der Regen von hinten kommt

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Von Siegfried von Xanten

Neger und Mohr haben es heute schwer. Aktivisten wollen sie vertreiben. Als Begriffe. „Nennt mich nicht Nigger“ lautet der Titel einer Kurzgeschichtensammlung. Von Josef Reding. Aus den Fünfzigerjahren.

Von politischer Korrektheit oder political correctness spricht man da noch nicht. Das kommt erst später. Vermehrt in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Zunächst vor allem im englischen Sprachraum.

„PC, wie die unterdessen gängige Abkürzung dafür heißt, kommt aus den USA, wo […] sich vor allem in der akademischen Welt der Ost- und Westküste ein weit verzweigtes System der vermeintlichen Rücksicht auf Empfindlichkeiten von Minderheiten und Außenseitern durch sprachliche Wendungen“ entwickelte.

Maß aller Männer sind nicht mehr die weißen, heterosexuellen, kaukasischen Männer allein, sondern nun vor allem homosexuelle, nicht kaukasische, schwarze Männer.

„Darf man [zu denen] heute noch ‚Neger‘ sagen?“; fragte unlängst der MDR. „Die Antwort ist einfach: Man darf.“ Meint die Welt. Allerdings verrate man sich als unhöflicher Trottel. Mit schlechtem Benehmen. Denn auch „wer ‚Negerpüppis‘ liebte, sagt nicht mehr ‚Neger‘.“

Das freilich wussten die 32 Bewohner eines Altersheims in Salzhausen nicht, als dort ein nackter Mann zunächst vor dem Fenster und dann in der Eingangshalle herumturnte und eine Dame schrie: „Huch, da steht ein nackter Neger auf dem Flur!“

Bereits 2013 wollte die damalige Familienministerin Kristina Schröder den Negerkönig und die Negerprinzessin aus Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ durch Südseekönig und Südseeprinzessin ersetzt wissen. Die Neger verließen nun beinahe geschlossen die Literatur. „Kurz darauf wurden auch die Negerlein in Ottfried Preußlers ‚Die kleine Hexe‘ durch Messerwerfer ersetzt.“

Gut. Und korrekt. Politisch. Messerwerfer statt Neger. Nur mit der Angst gibt es dann ein Problem. Messerwerfer und –stecher machen in Deutschland Angst. „Die Angst vor Messerangriffen“. Wie die Bildzeitung und eine Infografik wissen.

3,8 von 10 Personen schätzen das Risiko einer Messerattacke als hoch ein. 6,2 Personen ist es egal. Und der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt meint:

„Da es purer Zufall ist, dass jemand bei einem solchen Angriff nicht getötet wird, müssen wir mindestens von versuchtem Totschlag ausgehen.“

Da die Neger nun zunehmend mehr literaturabstinent waren, richteten die Aktivisten ihr Augenmerk jetzt auf den 1989 verstorbenen Mainzer Karnevalisten Ernst Neger und Nachfahren. Thomas Neger betreibt die Dachdeckerei Neger. In Mainz. Das Firmenschild zeigt die Silhouette eines schwarzen Menschen. Und das ist rassistisch. Sagen die Aktivisten.

Auch wenn es sich um einen Schornsteinfegerbetrieb handeln würde. Der Neger im Nachnamen bleibt nun mal. Auch wenn es kein afrikanischer Neger ist, sondern ein dialektales Homonym. Für die Berufsbezeichnung Näher.

Abseits des Dialektes geht das Wort Neger …

„… dagegen auf das spanische negro und das französische nègre zurück, die wiederum auf lateinisch niger „schwarz“ zurückzuführen sind. Es wurde seit dem 17. Jahrhundert im Gegensatz zum schon damals eher dem gehobenen, literarischen Stil zugehörigen Mohr das alltägliche allgegenwärtige Wort. Man nannte so nicht nur Afrikaner. Bis sich seit den Siebzigerjahren auch bei uns Aborigenes durchsetzte, hießen die australischen Ureinwohner hierzulande Australneger.“

Neger heißt also Schwarzer. Und das ist wiederum auch ein Homonym. Man denke nur an Alice Schwarzer. Der „Typ Frau, den man auf keinen Fall nachahmen möchte“. Wie Genderforscherin Ammicht Quinn konstatiert.

Auch der gehobene Neger soll verschwinden. Also Schillers Mohr. Schiller hatte den literarischen Auszug der gehobenen Neger klassischerweise bereits lange vorher vorweggenommen. In etwa:

„Der Mohr hat seine Schludrigkeit getan. Der Mohr kann gehen.“

Der gehobene Neger, also der Mohr, müsse gehen, weil er Stereotypen verbreite und dem Verwender die historische Bedeutung nicht bewusst sei.

In Deutschland gibt es etwa 100 Mohren-Apotheken. Und die sollen sich nun einen anderen Namen suchen. Eine Initiative der Liste ‚Afrikanische Stimme‘.

„Geht es nach dem kommunalen Ausländerbeirat der Stadt Frankfurt, so soll der Begriff ‚Mohr‘ aus den Namen zweier Apotheken der Stadt verschwinden. In einem Antrag an den Stadtrat wurden die Namen ‚Mohren Apotheke‘ und ‚Zeil-Apotheke zum Mohren‘ als rassistisch bezeichnet. Die Stadt solle sich für die Umbenennung der Apotheken einsetzen.“

Sehr zum Leidwesen der Apotheken-Betreiberin. 99 Jahre sei die Apotheke nun im Familienbesitz und immer habe sie den gehobenen Neger im Namen getragen.

Dem Verwender sei die historische Bedeutung des Mohren nicht bewusst. Gut, aber da hilft doch ein kleines Klassikerstudium. Ein bisschen Schillers „Räuber“. Ein bisschen Shakespeares „Othello“. Und schon gibt es ein historisches Bewusstsein. Mit Klassikereinführung.

Wobei Schillers Mohr, Karl Mohr, ein weißer Mohr ist. Und ein weißer Neger ist kein Pleonasmus, wie der schwarze Rappe oder der weiße Schimmel, sondern ein Paradoxon, also ein schwarzer Rappe, der weiß angemalt ist. Und das ist weniger selten, als man denkt. Man denke nur an den weißen Neger Wumbaba, der im Kleinen Handbuch des Verhörens heimisch ist. Von Axel Hacke.

Ob weiß, ob schwarz, Neger ist Neger. Und so protestierten Aktivisten im November 2007 in Göttingen bei einer Lesung des Autors gegen den weißen Neger Wumbaba. Und einer gab dem Autor zu verstehen, er werde ihm „später draußen im Dunkeln die Kehle durchschneiden.“ Womit wir wieder bei Ottfried Preußlers Messerwerfern und –stechern und nun auch noch Halsabschneidern sind.

Außerdem sei es unglaublich, dass ein Kinderbuchverlag noch Neger drucke, obwohl die doch schon Literaturvertriebene seien. Und der Kinderbuchverlag kein Kinderbuchverlag ist. Und der Autor sei ein „weißer Rassist“. Und die Verlegerin, so der Autor, habe einen Brief von „LesMigraS Lesbische Migrantinnen und Schwarze Lesben“ erhalten.

„Sie habe, hieß es, zwei Bücher über Depression veröffentlicht, Mein schwarzer Hund und Mit dem schwarzen Hund leben. Es sei aber diskriminierend gegenüber schwarzen Menschen, wenn die Farbe schwarz und Dunkelheit als Symbolfarben für negativ bewertete Situationen oder Eigenschaften verwendet werden‘. Damit werde ‚Schwarzsein erneut mit negativen Aspekten verbunden und suggeriert, dass Schwarzsein (von Weißen) beherrscht werden muss‘.“

Das wiederum veranlasst den Autor, für die deutsche Sprache schwarzzusehen.

Dabei ist der weiße Neger Wumbaba Protagonist eines ganz berühmten deutschen Poems. Von Matthias Claudius: „Der Wald steht schwarz und schweiget / und aus den Wiesen steiget / der weiße Neger Wumbaba …“ Was hat Wumbaba in den Wiesen gemacht? Die Vorgeschichte bleibt das poetische Geheimnis des Dichters.

Kein Geheimis ist, dass der Mohr für ein weltläufiges Angebot steht. Gehoben und positiv besetzt. Wie Wilhelm Bouhon meint. Inhaber von Nürnbergs „Mohren-Apotheke zu St. Lorenz“: „Eine Wertschätzung der maurischen Bevölkerung, die uns die moderne Pharmazie gebracht hat.“

Wertschätzung. Anstand. Benehmen. Auch dafür steht der Mohr. Ohne h und mit es am Ende. Historisch. Und aus dem Lateinischen entsprungen. Im 15. Jahrhundert, in der Zeit des Humanismus. Jemanden Mores lehren heißt dort, jemandem Anstand und Benehmen beizubringen oder ihn auch schon mal energisch zurechtzuweisen.

Und Regen? Darf man das noch sagen? Wenn er von hinten kommt, wird es problematisch. Schon ist der Neger wieder da. Fast so, wie bei Godwins Gesetz und dem Führer. Nur das der Neger immer mit dem Regen kommt. Von hinten.

Wertschätzung. Anstand. Benehmen. Das zeigte der Führer, als er James Cleveland „Jesse“ Owens die Hand gab. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. Owens war ein US-amerikanischer Leichtathlet afroamerikanischer Abstammung und gewann bei den Olympischen Spielen 1936 vier Goldmedaillen.

Das passte nun so gar nicht ins Bild des Spottdrossel-Medienkartells. Dass der Führer Jesse Owens persönlich ehrte. Das ist der „Monsterisierung“ abträglich. Das olympische Protokoll verbot es dem Reichskanzler, den Athleten – ob weiß, ob schwarz, ob deutsch – persönlich zu gratulieren. Das machte es für die Spottdrossel einfach. Das war eine gute Basis für eine weitere Facette der Spottdrossel-Wahrheit. Hitler das rassistische Monster.

Siegfried Mischner meldete sich 2009. Früher war er Sportreporter beim Rias. Er weiß, dass der Führer Owens die Hand gegeben hat. Anfang der sechziger Jahre habe es in Berlin eine Pressekonferenz gegeben. Mit Jesse Owens. Aber ohne den Führer.

Jesse Owens habe ein Foto aus seiner Brieftasche genommen. Aufgenommen wohl hinter der Ehrentribüne. Das Foto zeigt den Führer, wie er dem amerikanischen Athleten die Hand schüttelt. „Das war einer meiner schönsten Augenblicke in Berlin.“ So Jesse Owens.

„Die vorherrschende Meinung im Nachkriegsdeutschland habe gelautet: Hitler habe Owens ignoriert. ‚Wir haben daraufhin beschlossen, über das Foto nicht zu berichten. Die Presse war damals gehorsam‘, sagt Mischner. Das hätten sie auch Owens zu verstehen gegeben. ‚Einer aus der Runde hat gesagt: Stecken Sie das Foto lieber wieder ein, wir haben darüber bisher immer anders geschrieben‘, erzählt Mischner. „Owens war enttäuscht, ich kann mich gut daran erinnern, wie er ungläubig den Kopf geschüttelt hat.‘“ Dann steckte er das Foto wieder ein.

Und die Wahrheit ließ man gleich mit stecken. Oder unter den Tisch fallen. So auch das, was Owens selbst nach dem Krieg über den Führer sagte: „Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurück. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten.“ Und es sei nicht der Führer gewesen, der ihn brüskiert habe, sondern der amerikanische Präsident F.D. Rosenfeld: „Der Präsident hat mir nicht einmal ein Telegramm geschickt.“

Und was sich nicht verschweigen lässt, gilt es zu interpretieren. Der Führer als der nette Onkel. Das kann so nicht stehen bleiben. Eine banale Szene. Im August 1933. Das Bild eines unbekannten Fotografen.

„Es entstand in Heiligendamm und zeigt die 2-jährige Helga Susanne Goebbels, die erste Tochter der Familie Goebbels, Dr. Joseph Goebbels lachend im Hintergrund, sowie Adolf Hitler. […] Beim Betrachten des Fotos wird man gezwungen, die Dämonisierung Hitlers kurz in Frage zu stellen – wie kann denn ein Mann, der für unsägliche Verbrechen, einen Weltkrieg und den Holocaust verantwortlich ist, nett zu Kindern sein?“

Der nette Onkel tätschelt dem blonden Mädchen das Kinn. Eine Inszenierung. Sagt die Spottdrossel. Wie alle Fotos des Führers mit Kindern. Vor allem auf dem Obersalzberg. Der nette Onkel mit Kind. Ein Monster. Zwitschert die Spottdrossel. Und ein Stück Schokolade findet sich sicher auch noch.

Nicht als Monster, sondern wie ein „Hühnerdieb“ wird Jesse Owens verabschiedet. Ohne Schokolade. Von den Amerikanern. Er verliert seinen Amateurstatus, weil er sich weigert, an ein paar Sportfesten in Skandinavien teilzunehmen. Es geht um Geld. Für den Verband. Die Sportler gehen leer aus.

„Die sacken das ganze Geld ein, und wir können uns nicht mal ein Souvenir von dieser Reise leisten“, sagt Owens. Bei einem Empfang im Waldorf Astoria soll er den Lift für die Dienstboten nehmen. Der offizielle Aufzug sei für die weißen Hotelgäste reserviert.

„‘After all those stories about Hitler and his snub, I came back to my native country and I couldn’t ride in the front of the bus,‘ Owens recalled. ‚I had to go to the back door. I couldn’t live where I wanted. Now what’s the difference?‘”

„‘Nach all den Geschichten über Hitler und seine Brüskierung kam ich in meine Heimat zurück und konnte nicht vorn im Bus fahren‘, erinnerte sich Owens. ‚Ich musste zur Hintertür gehen. Ich konnte nicht leben, wo ich wollte. Wo ist jetzt der Unterschied?‘”

Und was sagt der Führer? Politik und Lüge mögen ja eine enge Liaison pflegen.

„Aber es ist überhaupt nicht entscheidend, daß in den Demokratien die politische Tätigkeit und die Lüge als unlösbare Bundesgenossen in Erscheinung treten, sondern entscheidend ist, daß jedes Versprechen, das diese Staatsmänner einem Volk abgeben, heute überhaupt völlig belanglos ist, weil sie selbst nicht mehr in der Lage sind, je[mals] irgendeine solche Versicherung einlösen zu können. Es ist nicht anders, als wenn ein Schaf einem anderen die Versicherung abgeben wollte, es vor einem Tiger zu beschützen.“

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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