Von Xantens Kolumne – Wie dem auch sei

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Von Siegfried von Xanten

Marjana Batjuk ist Abgeordnete des Stadtrates von Lwiw. In der Ukraine. Sie hatte dem Führer via Facebook zum Geburtstag gratuliert. Dazu gab es Zitate aus „Mein Kampf“ und ein Bild des Führers. So das ukrainische Portal zaxid.net. Außerdem ließ sie verlauten, dass der Führer ein „großer Mann war, wie dem auch sei“.

Wie darf man das verstehen? Wie dem auch sei. Man könnte auch sagen egal, wie es ist oder unabhängig von oder einerlei oder wie auch immer.

Wie auch immer, da gehen bei dem ein oder anderen auch schon mal alle Hemmungen über Bord. Und man landet in der Fäkalsprache. Wie zum Beispiel der Regisseur Helmut Dietl: „Wie auch immer – am Ende wollen alle eine lichtdurchflutete Altbauscheiße.“

Nicht lichtdurchflutet, aber einerlei für den Betroffenen ist es zum Beispiel, ob eine Strafe „als Rache, als Abschreckungs- oder als Besserungsmittel“ verhängt wird. Sagt der Führer. Und erinnert sich an einen Garten in seiner Jugend. In Leonding:

„… daneben saß eine Frau, die jagte unentwegt ihre Hühner durch unseren Garten durch. Eines Tages habe ich einen alten Vorderlader geladen und habe da hereingeschossen. Nun habe ich gelesen, man hat in einem solchen Fall das Recht, das Hähndl einzufangen und erst gegen Schadensersatz zurückzugeben. Ein solcher Prozeß wegen einem Sauhähndl!

Anders, wenn es sich um einen Mann handelte, der dauernd im Leben Einbrüche macht und nun eine Henne klaut, da kann ich sagen: Er schadet durch seine Tätigkeit dem Durchhalten im Krieg!

Ich glaube, daß die Justiz immer Rücksicht nehmen muß auf den gegebenen und nicht immer gleichbleibenden Zweck! Ich habe selber viel mit der Justiz zu tun gehabt, weil ich manches absitzen mußte. Der Mufti in Landsberg hat mir einmal gesagt, es sei nicht klar, ob man die Strafe verhängen soll als Rache, als Abschreckungs- oder als Besserungsmittel. Ich sagte ihm, für den Betroffenen ist das egal!“

Wie dem auch sei, Sauhähndl bleibt Sauhähndl. Und ein Vorderlader ist kein Hinterlader. Und ein Sauhähndl ist kein Backhendl.

Und egal ist 88. Der direkte Weg zum Führer. Von vorne und von hinten. Nicht zu vergleichen mit dem Regen. Wenn der von hinten kommt.

Allerdings kann einem, wenn man 22 ist, vor Hormonen nur so strotzt, Alex Tarics heißt, aus Ungarn kommt, an den Olympischen Spielen 1936 teilnimmt und Gold im Wasserball gewinnt, sogar der Führer schon mal egal sein:

„Für mich zählte der Sport – Hitler und die Nazis waren mir, ehrlich gesagt, egal. So ging es den anderen Sportlern im Olympischen Dorf auch. Es herrschte eine großartige Stimmung“.

Und mit „egal“ lässt sich auch das Schädelteil mit Einschussloch im Russischen Staatsarchiv wunderbar dem Führer zuordnen. Ein weibliches Schädelfragment. Das hatte eine DNA-Untersuchung ergeben:

„Als der amerikanische Anthropologe Bellantoni das Schädelstück […] zum ersten Mal sah, fiel ihm die geringe Stärke des Knochens auf. Dünne Schädelplatten sind charakteristisch für Frauen. Und die Nähte zwischen den Platten sahen viel zu jung aus für den Schädel eines 56-jährigen Mannes.“

Außerdem hat der Führer selbst auch nie Eigentumsrechte angemeldet. Und in „der Akte des Archivs stehe geschrieben: ‚vermutlich Hitlers Schädelfragment‘“. Sagt der Vizechef des Russischen Staatsarchivs, Wladimir Koslow. Niemand habe behauptet, dass das des Führers Schädel sei.

Wie dem auch sei, das ficht die französischen Wissenschaftler nicht an. Die haben nun alle Verschwörungstheorien widerlegt. Zu des Führers Tod. Der Führer ist „nicht in einem U-Boot nach Argentinien geflohen, er befindet sich nicht in einem versteckten Stützpunkt in der Antarktis oder auf der Schattenseite des Mondes“. Sagt der Rechtsmediziner Philippe Charlier.

Ein Loch in der linken Schädelhälfte und bläuliche Ablagerungen an den Zähnen zeigten, dass der Führer sich zunächst eine Kugel in den Kopf geschossen und dann etwas später Zyanid geschluckt habe. Oder umgekehrt. Auf jeden Fall habe er am 30. April 1945 in Berlin Suizid begangen. Im „Führerhaus“.

Unterstützung erhält Philippe Charlier von Mark Dr. Benecke. Der ist Kriminalbiologe und international als wissenschaftlicher Forensiker tätig. Seit mehr als 20 Jahren. Sein Spezialgebiet ist nicht die forensische Etymologie, sondern die forensische Entomologie, „bei der die Insektenkunde zur Aufklärung von Verbrechen beiträgt.“ Mark Dr. Benecke ist auch Autor von Sach- und Kinderbüchern, entwickelt Experimentierkästen und macht Musik.

Toll findet er, dass die französischen Kollegen keine Fleischfasern in den weiblichen Zähnen gefunden hätten und der Führer sei doch Vegetarier gewesen. „Es hatten ja viele Menschen die Zähne in der Hand und – zumindest, als ich im FSB war – hat außer mir niemand Handschuhe benutzt. Die Mikrospuren sind also eine Sache für sich.“

Es sei sehr friedlich, ziemlich behördenmäßig, wie in einem vergessenen Archiv-Keller einer alten Uni im Russischen Staatsarchiv gewesen. „Im Untersuchungsraum hingen Faltposter von süßen Tieren, es gab massenhaft Papier-Akten, Foto-Alben, die blutige Armstütze von Hitlers Sofa aus dem Führerbunker.“ Er habe den „abgewetzten und freundlichen Charme“ gemocht. Sagt Mark Dr. Benecke. Eine deutsche Expertise mit französischem Akzent. Und weibliche Zähne, die schon viele Menschen in der Hand hatten.

Wie auch immer, Frankreich scheint neuerdings sehr bemüht, die Führungsrolle in der Führerberichterstattung zu übernehmen. Der französische Klempner Philippe Loret behauptet, er sei ein Enkel des Führers. Beweisen soll das ein DNA-Test. Mithilfe des im Russischen Staatsarchiv aufbewahrten Frauenschädel- und Gebissfragments. Eine Speichelprobe soll Klarheit darüber bringen, ob der Führer die Großmutter Philippe Lorets ist.

Jean-Marie Loret sei der uneheliche Sohn des Führers. Und der Vater des Klempners. Ein Gerücht, dem der deutsche Publizist Werner Maser in die Welt geholfen hatte. Ende der siebziger Jahre. Der Führer sei 1916 in Frankreich an der Front gewesen und da zur Großmutter des Klempners geworden.

Wie dem auch sei, in Vietnitz, heute Witnica, in der Nähe von Schwedt liegt ein riesiger Granitstein, mit der Inschrift „Hitler-Eck“ und der Jahreszahl 1933. Und an dem Führer-Stein stößt sich auch niemand. „‘Warum auch?‘, fragt ein betagter Anwohner. ‚Uns hat doch nicht Hitler aus unserer Heimat im Osten vertrieben, sondern Stalin.‘ Außerdem hätten die Polen damals gegen ukrainische Nationalisten gekämpft, berichtet der betagte Anwohner.

Wie dem auch sei, Stalin hatte braune Augen und der Führer „faszinierte die Menschen durch seine ‚knallblauen‘, immer schon leicht hervorstechenden ‚strahlenden‘ Augen, denen viele Besucher nicht standzuhalten vermochten. Hitler war sich dieser Einwirkung bewußt und pflegte den Menschen lange in die Augen zu schauen; dabei schlug er die Lider nur langsam nieder.“

Auch in Bezug auf das Gedächtnis gibt es gravierende Unterschiede zwischen Stalin und dem Führer. Während die „Verbrechen des Stalinismus […] weitgehend gesichts- und namenlos geblieben […], ohne Reliefabdruck im kollektiven Gedächtnis, ohne Identifikationsfiguren, ohne ästhetische Debatten, wie das Unaussprechliche zu formulieren ist“, besaß der Führer ein starkes Gedächtnis und „ein ungewöhnliches Vermögen, Menschen wiederzuerkennen. Seine geistigen Reaktionen erfolgten sehr schnell, und er vermochte sich daher geistesgegenwärtig auf unerwartete Situationen einzustellen. Er faßte sich selbst als einen Verstandesmenschen auf, der sich außerdem noch auf seinen Instinkt verlassen durfte.“

Stalin war nicht nur Namensgeber einer Orgel, sondern gab auch der Geschichtsschreibung wichtige Impulse:

„Über die Vergangenheit konnten Historiker und Schriftsteller nur schreiben, wenn sie bereit waren, die Unwahrheit zu sagen. Die Geschichte wurde umgeschrieben […]. Kein Historiker hätte es noch gewagt, auf Fakten zu verweisen, die der verordneten Geschichte widersprochen hätten. Und so verknüpfte die Geschichtswissenschaft eine fiktive Vergangenheit mit einer fiktiven Gegenwart, die allen Lebenserfahrungen widersprach.

Lügen verwandelten sich in Fakten. […] Millionen […] erlernten das Alphabet des Hasses und wurden für ein Leben mit der Lüge konditioniert. Ihr Gedächtnis wurde geleert, die alte Welt aus ihm entfernt. Abgeschnitten von der eigenen Vergangenheit, gaben sie sich der Lüge bereitwillig hin.“

Gut. Wie dem auch sei. So geht Geschichte. Man leert zunächst das Gedächtnis, um dann reichlich Fiktion zu lehren.

Und mutationsgenerierte Postfakten können bekanntlich sehr ausdauernd sein. Und bereisen gerne auch die ganze Welt. Am liebsten wiederholt. Oder mit anderen Worten:

„Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“

Und manchmal muss sich die Wahrheit auch die Schuhe eines Dr. Hoffmann oder eines Wolf anziehen, wenn man Dietrich Eckart oder Führer heißt und inkognito auftreten will:

„Ist das wunderbar! Ein Blick auf den Untersberg, unbeschreiblich! Eckart war schon unten, Frau Büchner lachte herauf. Eckart stellte mich Büchners vor: ‚Das ist mein junger Freund, Herr Wolf! Kein Mensch hatte eine Ahnung, daß ich identisch war mit dem berüchtigten Adolf Hitler. Eckart war da als Dr. Hoffmann. Wie es Mittag war, sagte mir Eckart: Du mußt jetzt mitkommen zum Türkenwirt! Da kriegst du als Österreicher ein richtiges Goulasch. Er wurde dort als Herr Doktor begrüßt. Ich sah, alle wußten, wer er war. Auf mein Fragen meinte er: Hier oben gibt es keinen Verräter! In Freilassing war er einmal aufgetreten als Dr. Hoffmann in einer Versammlung, und in der Wut hat er sich dann vorgestellt: Was reden Sie da überhaupt, das werde ich besser wissen, ich bin der Dietrich Eckart!“

Und wenn zu viel herumgeredet wurde und die Polizei nachzuforschen drohte, musste Dietrich Eckart umziehen. Und „wie immer, wenn er umzog, [hatte er] sein Bett dabei und die Kaffeemühle.“

Wie dem auch sei, Dietrich Eckart starb zu Weihnachten 1923 an einer Herzattacke und wurde in Berchtesgaden bestattet. Auf dem Dorffriedhof. Der Führer setzte seinem Förderer ein kolossales Denkmal. „Die Freilichtbühne des Berliner Olympiageländes erhielt Eckarts Namen. Heute heißt sie schlicht Waldbühne.“

Nicht totzukriegen ist dagegen der Führer. Hitler geht immer. Ob im Film oder im Buch oder als Titelblatt-Konterfei:

„Schon in der Ausbildung wird Journalisten beigebracht: Tiere, Kinder und Hitler gehen immer. Warum das so ist? Der Diktator regt auf, provoziert und sorgt für das richtige Maß an Empörung. Wo immer er auftaucht, geht die Quote hoch, und die Verkaufszahlen steigen. Als Coverboy zierte sein Konterfei schon über fünfzig Mal den Spiegel, und Guido Knopp hat haufenweise Hitlerdokus produziert: ‚Hitler – eine Bilanz‘, ‚Hitlers Helfer‘, ‚Hitlers Helfer II‘, ‚Hitlers Krieger‘, ‚Hitlers Frauen und Marlene‘ und so weiter.“

Und Godwins Gesetz hat eine digitale Schwester. In drei Klicks immer beim Führer. Über die sogenannten Wikipedia Löcher. Man schlägt im Onlinelexikon etwas nach, folgt einem Verweis, zum Beispiel Neger, und zwei Klicks weiter ist man beim Führer. Spätestens. Auch wenn es gerade nicht regnet. Eine neue Sportart. Man kann das zu zweit oder allein gegen die Uhr spielen. Am Ende gewinnt immer der Führer.

Wie dem auch sei, der Führer sagt:

„Glaubt man, daß, auf die Ferne gesehen, mit Unwahrheit und Lüge ein Erfolg erzielt wird? Ich darf mich nicht an Zeiträume von 300 oder 500 Jahren halten, wenn ich an die Zukunft des Volkes denke!“

Mehr als 70 Jahre sind ja auch schon ein ganz schönes Paket.

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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