Von Xantens Kolumne – Das Nagelbrett-Prinzip

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Von Siegfried von Xanten

Wer an ein Nagelbrett denkt, stellt sich gemeinhin gleich auch einen Fakir vor, der auf selbigem liegt. Eine Liegestatt aus großen Zimmermannsnägeln. Und darauf der Fakir. Leicht bekleidet und unverletzt. Sofern die Nägel zahlreich genug sind. Und der Fakir leicht genug ist. Ein einfaches physikalisches Prinzip.

Fakire sind „heimat- und besitzlos umherwandernde indische Asketen […], die ihre teilweise bizarren Künste vor Publikum demonstrieren.“

Ursprünglich kommt der Fakir samt Begriff aus dem Arabischen. Wie der Miskīn. Beides bedeutet arm. Allerdings bettelt der Fakir nicht, sondern verdient sich mit Wundern und Zaubertricks und der Sensationslust des Publikums seinen Lebensunterhalt. Es gibt oder gab auch europäische Fakire. Zum Beispiel den Niederländer Mirin Dajo (1912–1948) oder den Franzosen Ben-Ghou-Bey (1931–1990), die sich bei öffentlichen Vorführungen den ein oder anderen spitzen Gegenstand durch ihren Körper stechen ließen oder selbst stachen.

Und der Führer? War ein Asket, aber kein Fakir. Und ist in Indien „ein Star“. „Sein Name steht für Führungsqualitäten und Stärke.“

Lavith ist kein Fakir, aber Torwächter. In Udaipur. Im indischen Bundesstaat Rajasthan. Für den Führer geht sein Daumen hoch: „Germany: Hitler-Country! Top!“ Der Führerblick und der Schnauzbart stehen für Qualität. Ein werbewirksamer Kundenmagnet.

„Indische Wirtschaftsstudenten lesen ‚Mein Kampf‘ als eine Art Management-Buch: Wie bringt man ein Land, das am Boden liegt, wieder auf Erfolgskurs?“ Und in Pakistan beim Frisör ist das nicht anders. Mit der Begeisterung. Es gibt vermutlich nur einen Herren-Haarschnitt. „Yes, yes, very nice.“ Wie der Führer.

Einmal schrieb ein halbnackter Fakir, wie Churchill es formulierte, dem Führer: „Lieber Freund, ich weiß, dass Sie nicht das Monster sind, als das Sie Ihre Feinde darstellen.“ Churchill empörte sich über die Frechheit Gandhis, dass dieser es außerdem wagte, mit ihm, einem englischen Gouverneur und dem unangefochtenen Grillmeister zu sprechen.

Der Brief Gandhis erreichte den Führer nie. Er wurde abgefangen. Gandhi warnte vor einem großen Krieg. Nicht bekannt ist, ob der amerikanische Präsident auch einen Brief bekam. Immerhin hatte „Roosevelt ab 1932 zielstrebig auf diesen Krieg hingearbeitet […], der unter allen Umständen, egal unter welchem Vorwand, stattfinden musste.“

Gandhi schrieb einen zweiten Brief. Vermeintlich. Mit Sätzen, „die unmöglich von Gandhi geschrieben sein können.“ Der Brief wurde zugestellt. Und findet sich in dem Band „Letters of Note – Briefe, die die Welt bedeuten“. Als Faksimile. Ein Buch mit Briefen von Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Und von normalen Menschen.

Auch die englische Königin Elisabeth II. ist in dem Band vertreten. Mit einem Eierkuchenrezept für den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower. Und der „Punkrocker Iggy Pop antwortete einem weiblichen Fan: „Als ich einundzwanzig wurde, war ich auch extrem unglücklich und hatte schwer zu kämpfen.“

Und nun hat es das Nagelbrett in die Politik geschafft. Als Sammlung bizarrer Behauptungen und Lügen. John Oliver hat ein neues Konnotationsfenster für den Begriff geöffnet. John Oliver ist Late-Night-Talker. Ein Nachtschwätzer. Und John Oliver sagt, der amerikanische Präsident habe sich durch das geöffnete Fenster des Nagelbrettes bemächtigt. „Das Prinzip Trump“.

Und der Führer und Joseph Goebbels hätten das Prinzip auch schon gekannt. So Harald Welzer in der Zeit. Obwohl das Fenster damals noch gar nicht geöffnet war. Da ist es gut, dass heute in der Politik im Allgemeinen und vor allem links nicht gelogen wird.

Das Fakir-Prinzip: „Tritt man auf einen Nagel, ist es schmerzhaft; tritt man auf tausend Nägel, nimmt man sie als einzelne Nägel gar nicht mehr wahr.“ Und trifft man auf tausend Lügen, nimmt man sie als einzelne Lüge gar nicht mehr wahr. Und das ist gut für die Glaubwürdigkeit. Denn die wächst mit der Menge und der Größe der Lügen.

Mit dem Nagelbrett zur Deutungshoheit. „Dabei wird zunehmend unklar, was als wahr und was als falsch angesehen werden kann, womit auch die Verlässlichkeit von Urteilen abnimmt, die man sich selbst angesichts von Nachrichten zutraut, die man zuvor für blanken Unsinn gehalten hätte.“ Der Rezipient flüchtet sich in Deutungssubordination.

Und der gesunde Menschenverstand? Eine Versuchung. Sagt der Heilige Vater und betet für die Befreiung „von der Versuchung des gesunden Menschenverstands.“

Das Problem sind nicht die Repräsentanten der Lüge, sondern die Wahrheitssucher und -verteidiger. Und die Sagbarkeitsregeln. Und die bestimmen die Wahrnehmung der Wirklichkeit. Und deren Deutung. Psychologische Objektverschiebung.

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!“. Die Regeln ändern sich. Und mit ihnen das, was gesagt werden darf. Allerdings hat Adenauer das so gar nicht gesagt. Vielmehr sagte er: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden.“ Mit Zitaten gilt es also vorsichtig zu sein.

Manches Gesagte wurde gar nicht gesagt, ist aber wahr. Anderes wurde gesagt, ist aber heute gar nicht mehr wahr. Die Realitäten ändern sich dauernd. Vor allem für das Gesagte von Politikern. Stefan Derrick hat zum Beispiel zu seinem servilen Mitarbeiter nie gesagt: „Harry, hol schon mal den Wagen!“ Ebenso wenig hat der Grillmeister gesagt, dass er keiner Statistik traut, die er nicht selbst gefälscht hat. Es gibt keinen Beleg.

Belege lassen sich auch in Dresden nur schwer finden. Dort hatte der Phosphor ganze Arbeit geleistet. Beim Grillen.

Eine Historiker- und Expertenkommission hatte sich darum bemüht, die Anzahl der Toten an den gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. „Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert.“ Warum?

„Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat.“

Flüchtlinge, Frauen, Kinder und Verwundete.

Und Michail Gorbatschow hat auch nie den blödsinnigen Satz gesagt: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“ Vielmehr sagte er. „Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren.“

Politiker lügen also nicht, sondern werden nur ständig weiser. Evolutionsgeschult und flexibel. Immerhin sind sie ja ständig unterwegs. Von einer Realität in die nächste. Und das Gesagte reist zumeist nicht mit. Es bleibt in der alten Realität.

So wie der Satz der Bundeskanzlerin vom 1. September 2013: „Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben“. Am 1. September 2014, also genau ein Jahr später, befand sich die Bundeskanzlerin bereits in einer anderen Realität: „Um es ganz klar zu sagen: Die Maut steht im Koalitionsvertrag, und sie wird kommen.“

In den obsoleten Realitäten findet sich reichlich Gesagtes, das Politiker im Allgemeinen und die Bundeskanzlerin im Besonderen irgendwann einmal dort zurückgelassen haben. Je mehr gesagt und in obsoleten Realitäten zurückgelassen wird, umso mehr gewöhnen sich die nicht öffentlichen bürgerlichen Rezipienten daran.

Und da Gold, wie der „renommierte Währungsexperte Barry Eichengreen“ sagt, ein barbarisches Relikt ist, hat sich auch die Goldwaage erübrigt, auf die man das ein oder andere Wort legen könnte. Zum Beispiel das Nicht-Spionage-Abkommen mit den amerikanischen Freunden, das medienwirksam verkauft wurde. Wofür die Freunde aber nie eine Zusage gaben.

Bereits 2010 ließ die Bundeskanzlerin den folgenden Satz in einer obsoleten Realität zurück: „Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!“ Und weil Multikulti gescheitert ist, gibt es jetzt Mega-Multikulti: „Wir schaffen das!“ Seit dem 31. August 2015. Ohne Neger. Die emigrierten aus der Literatur und aus dem Sprachgebrauch. Aber mit Südsee-Königen und –Prinzen und –Prinzessinen und hochqualifizierten Fachkräften. Und Messerwerfern. Bei Otfried Preußler.

Und 2001 war Deutschland aus Sicht der damaligen CDU-Vorsitzenden auch „kein klassisches Einwanderungsland“. Das klassische oder nicht klassische Nicht-Einwanderungsland blieb dann in einer obsoleten Realität zurück. In einer Realität, in der man „zur Zuwanderung stehen [kann], wie man will. Mehr Zuwanderung ist jedenfalls keine Lösung unserer demographischen Probleme.“

Die vermeintlichen demographischen Probleme wanderten anschließend samt Zuwanderung in eine neue Realität. Und nun sind sie halt da:

„Es muss unser Ziel sein, wirklich auch offen zu sein für junge Leute, die zu uns kommen, wenn wir heute schon wissen, dass wir 2025 sechs Millionen Arbeitskräfte in Deutschland weniger sein werden.“

Im Sommer 2009 gab die Bundeskanzlerin zu Protokoll, dass sie es jammerschade fände „wenn Deutschland aussteigen würde“. Aus der Atomkraft. 2011 blieb jammerschade in einer obsoleten Realität zurück. Und die Bundeskanzlerin verkündete den Ausstieg.

Und 2009 ließ die Bundeskanzlerin im Koalitionsvertrag und in einer anderen obsoleten Realität das Versprechen zurück, „dass es ein niedrigeres, gerechteres und einfacheres Steuersystem geben wird.“ Neun Jahre später haben wir „noch immer ein kompliziertes Steuerrecht und bezahlen Rekordsummen.“

Und 2012 ließ die Bundeskanzlerin das Versprechen, dass es eine gemeinschaftliche Haftung für die Schulden europäischer Staaten nicht geben werde, in einer obsoleten Realität zurück: „so lange ich lebe“. Drei Tage später wurden die Schulden vergemeinschaftet. Und „ESM und Fiskalpakt durch Bundestag und Bundesrat geputscht.“

Im gleichen Jahr schloss die Bundeskanzlerin Euro-Bonds aus. „Inzwischen sind Eurobonds zum Global Player am Anleihenmarkt geworden, wie man der ESM-Website entnehmen kann.” Und die EU-Kommission ermuntert Banken, „Staatsanleihen aller Euroländer als ‚gebündelte Wertpapiere‘ zu verkaufen.“ Asset Backed Securities oder auch ABS. Forderungsbesicherte Wertpapiere. Sehr sicher. Sodass Lehman pleite ging. Und mit den Brüdern beinahe die ganze Welt. Aber das war in einer anderen obsoleten Realität. 2008.

Und 2008 waren auch die Spareinlagen sicher. So die Bundeskanzlerin. So sicher, dass eine parlamentarische Legitimation niemals vorlag.

Nach den Lehmann Brüdern durfte auch keine Bank mehr so groß und systemrelevant sein, dass sich Staaten von ihnen erpressen lassen könnten. So die Bundeskanzlerin. Zehn Jahre später sind viele Banken noch größer und noch systemrelevanter. Und alles ist noch intransparenter. Und unverständlicher. Und die Obsoleszenz der Realitäten und des in ihnen zurückgelassenen Gesagten beschleunigt sich zusehends.

Dabei gilt:

„Alle diese Dinge sind natürlich und einfach […]. Die Grundlage der […] Geschäftspolitik [der Banken] ist, das normale Geschäftswesen für einen normalen Verstand unverständlich zu machen. Zunächst erschauert man vor der Weisheit der Nationalökonomen. Macht einer nicht mit, dann sagt man, der Mensch ist ungebildet, ihm fehlt das höhere Wissen. In Wirklichkeit werden diese Begriffe geschaffen, damit man nichts begreift. Heute sind Millionen Menschen diese Gesichtspunkte in Fleisch und Blut übergegangen.“

Sagt der Führer. Und für all die, die nichts begreifen, gibt es auch noch einen Tisch oben drauf, über den sie gezogen werden. Es genügt, daß die Leute in Atem gehalten, von der Betrachtung der Wirklichkeit abgehalten, beschäftigt“ sind.

Nicht anders geht es in der Kirche zu, „deren Priester genau wissen, daß alles Betrug ist, die aber davon leben“.

Und was sagt der Führer zum Nagelbrett? Politik und Nagelbrett mögen ja eine enge Liaison pflegen:

„Aber es ist überhaupt nicht entscheidend, daß in den Demokratien die politische Tätigkeit und die Lüge als unlösbare Bundesgenossen in Erscheinung treten, sondern entscheidend ist, daß jedes Versprechen, das diese Staatsmänner einem Volk abgeben, heute überhaupt völlig belanglos ist, weil sie selbst nicht mehr in der Lage sind, je[mals] irgendeine solche Versicherung einlösen zu können.“

Wer der Wahrheit verpflichtet ist, strebt nach einem Ausweg aus dem Belanglosigkeits- und Obsolenzdilemma:

„Um die grundsätzliche Lösung kommen wir nicht herum. Glaubt man, dass es notwendig ist, auf eine Sache, die man als Unwahrheit begreift, die menschliche Gesellschaft aufzubauen, so ist die Gesellschaft gar nicht erhaltenswert. Glaubt man, daß die Wahrheit genügend Fundament sein kann, dann verpflichtet einen das Gewissen, für die Wahrheit einzutreten und die Unwahrheit auszurotten.“

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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