Von Xantens Kolumne – Wo auch immer

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Von Siegfried von Xanten

Wo auch immer. Gleich wo. Gleich woher. Man weiß es irgendwie. Eigentlich. Aber nicht so richtig, was den Ort angeht. Nichts Genaues weiß man nicht. Eine beliebte Floskel. Dafür, dass an einer Sache was dran ist – aber wo, das weiß man eben nicht.

„Wo auch immer wir war’n, die Arbeit ist noch nicht getan.“ Singen die Böhsen Onkelz. Gut. Auch gesungen gelingt die Verortung nicht. Und Arbeit ist nun auch noch da. So ist das mit der natürlichen Ordnung, wenn man zu ihr zurück will.

Der Ort, ein Gerücht. Eine unverbürgte Nachricht:

„Die Franzosen haben ein wunderbares Wort für Gerücht, das die Deutschen adaptiert haben: das Ondit. Übersetzt man das französische on dit, dann kommt heraus: man sagt.“

„Wo auch immer“. Da kann man gleich mal große zeitliche und geographische Bögen schlagen. So wie Ernesto Kroch. Vom „16. ins späte 18. und ins 20. Jahrhundert, von der Stadt Ouro Preto im brasilianischen Minas Gerais nach Würzburg in der unterfränkischen Mainregion.“ Brasilien. Das ist schon mal eine Spur. Für Gilbert Sternhoff.

Neben Gerüchten, die der Wahrheit sehr nahe kommen, gibt es noch die Latrinengerüchte. Irreführende oder falsche Gerüchte. Ein Wort aus der Soldatensprache. Man traf sich an der Sickergrube zur Entleerung und tauschte Informationen aus. Wer es etwas derber mag, spricht auch gern von Scheißhausgerüchten. Entschuldigung. Latrinenkommunikation hat eine lange Tradition und geht nicht zuletzt auf die Römer zurück. Man traf sich gerne beim Geschäft zum Geschäft. Gleich woher, man wusste wohin, um gute Geschäfte zu machen.

Wo auch immer:

„Wo Hitler war, war die Macht. […] Als Diktator traf Hitler unterwegs an beliebigen Orten Entscheidungen. Ähnlich wie die mittelalterlichen Herrscher des Heiligen Römischen Reichs.“

Sagt Harald Sandner. Und nachdem der Führer sich in Richtung Übersee verabschiedet hatte, war auch die 3. Macht woanders.

Nicht woher auch immer, sondern aus Spanien kam die entsprechende Legion unter General Munoz Grandes:

„Ich glaube, eine unserer besten Handlungen war, daß wir die Spanische Legion bei uns kämpfen lassen. Ich werde dem Munoz Grandes noch das Eichenlaub mit Brillanten geben, sobald ein Anlaß dazu da ist. Das wird sich lohnen. Soldaten gewöhnen sich, gleich woher sie kommen, in kurzer Zeit an einen tapferen Führer.

Im letzten Moment müssen wir die Männer noch ganz wunderbar ausstatten, ihnen womöglich noch Beutesachen und ein paar russische Generale als Trophäen mitgeben. Die werden damit einen Einzug halten in Madrid, der wird ganz toll werden. Kein Mensch kann die noch angreifen. Im gesamten ist die spanische Presse die beste, die es gibt!“

Sagt der Führer.

General Munoz Grandes führte während des Zweiten Weltkriegs als Kommandeur die aus spanischen Freiwilligen bestehende 250. Infanterie-Division im Krieg des Deutschen Reiches gegen die Sowjetunion. Die Blaue Division. General Munoz Grandes erhielt am 12. März 1942 vom Führer das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und machte nach seiner Rückkehr nach Spanien im Jahre 1943 ohne Probleme eine steile militärische Karriere.

Ein Problem hatten dagegen sowohl die Siegermächte als auch die Entkommenen damit, Informationen über die Absetzbewegung an die große Glocke zu hängen. Und so wurden die meisten Hinweise vertuscht. Allerdings bleiben noch genügend Informationen, um daraus ein realistisches Bild entstehen zu lassen. Ohne Aldebaran und anderen intergalaktischen Schnickschnack.

Schnickschnack.  „Hitler-Kitsch und Nazi-Schnickschnack“ wollte der Spiegel in Rainer Werner „Fassbinders“ Film Lili Marleen von 1981 erkennen. Ein Total-Verriss. Und ein Film, der sich mit „höhnischer Besinnungslosigkeit an den muffigen Glamour und schwitzenden Glanz der Ufa-Tage [hängt].“ Sagt der Spiegel.

Und wenn einem „die Gespräche mit der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (UFO) im Hinterkopf“ sitzen, „kann man schon mal – fast wie im Fluge – ‚Ufo‘ und ‚Ufa‘ durcheinanderbringen.“ So wie Matthias Platzeck, der anlässlich des Neujahrsempfangs in Potsdam 2016 erklärte, „dass die ‚Ufo‘ einst das Filmorchester aus der Taufe hob.“

Die Ufo. Verweiblicht. Man wartet auf eine Versachlichung des Themas. Weg vom intergalaktischen Schnickschnack hin zur Reichsflugscheibe.

Einen Versprecher leistete sich auch der Landrat von Nordsachsen. Zur Einweihung des neuen Bärengrabens am Schloss Hartenfels. Im sächsischen Torgau. „So hieß Michael Czupalla nicht nur die Oberbürgermeisterin Andrea Staude, sondern auch den sehr geehrten Herrn Hitler Willkommen.“ Gemeint war aber nicht der Führer, „sondern Benno Kittler der Vorstands-Chef der Bärenstiftung. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte Czupalla, dass ihm der Versprecher äußerst leid tut. Benno Kittler nahm die Sache hingegen mit Humor.“ Wie der Führer reagierte, ist nicht bekannt.

Bekannt ist dagegen der filmreife Abfangversuch eines Mutterschiffs durch Militärjets über dem Iran. Am 19. September 1976. „Neben der angeblichen Bruchlandung eines bemannten ‚Alien‘-Schiffes in Roswell (New Mexico) gilt der sogenannte ‚Teheran Ufo Vorfall von 1976‘ für Ufo-Enthusiasten als fesselndstes Beispiel einer möglichen Begegnung der dritten Art.“

Kampfpilot Mohammad Reza Azizkhani konnte sich dem gleißend hellen Objekt nicht bis auf 18, sondern nur bis auf 45 Kilometer nähern, dann fielen alle seine Instrumente aus. Die dritte Art. Auch eine Art. Um nicht von der Dritten Macht sprechen zu müssen.

Nicht auf den 19., sondern auf den 21. September 1945 datiert sind FBI-Dokumente, in denen beschrieben wird, wie der Führer per U-Boot in Argentinien ankam.

Argentinien, Brasilien, Paraguay, Chile, die Antarktis und Neuschwabenland. Vermeintliche oder unvermeidliche Ziele der deutschen Absetzbewegung? Eine deutliche Sprache spricht zum Beispiel die berüchtigte blutige Nase, die sich die Amerikaner 1947 auf dem Weg in die Antarktis holten. Operation Hochsprung. Highjump. Dreizehn Kriegs- und Zivilschiffe, mehr als 100 Flugzeuge, 4.700 Mann aus der Task Force 68 der sechsten Flotte, 3.500 Marineinfanteristen und Admiral Byrd.

Eine Legende. Sagt der Spiegel. Und räumt großflächig auf. „Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.“ Und: „Blödem Volke unverständlich  treiben wir des Lebens Spiel.“

„Nazis, Ufos, Atombomben: Militärische Geheimhaltung und Übersetzungsfehler begünstigten, dass die Legende von der Eisfestung wild wucherte. Ihren Anfang nahm sie im Walfang.“ Walfang statt Wahlheimat der Absetzbewegung. Am 5. März veröffentlichte die chilenische Zeitung ‚El Murico‘ einen detaillierten Artikel über Operation Highjump:

„Es ist notwendig für die USA defensive Maßnahmen gegen feindliche Jagdflugzeuge einzuleiten, welche aus den Polarregionen kommen. (Amerika könnte) von Flugzeugen angegriffen werden, welche in der Lage sind mit unglaublicher Geschwindigkeit von einem Pol zum anderen zu fliegen.“

So Admiral Byrd. Russische Flugzeuge. Sagt der Spiegel.

„Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben.“

Sagt Christian Morgenstern.

Bekannt ist auch die mysteriöse Geschichte um eine U-Boot-Verbindung in den Amazonas-Dschungel. Nach Akakor. Eine geheime Stadt, angeblich bewohnt von einem Stamm weißer Indianer. Die „Chronik von Akakor“. Erzählt von Karl Brugger, einem ehemaligen ARD-Auslandskorrespondenten. Brugger wurde aus unbekannten Gründen im Jahr 1984 in Rio de Janeiro erschossen.

Die Geschichte hatte er wiederum von Tatunca Nara, alias Hansi Richard Günther Hauck: „Ich bin Tatunca. Punkt“. Ein deutscher Amazonas-Indianer. Im Dschungel verborgen gebe es, so Tatunca Nara, sagenhafte unterirdische Städte und Anlagen, uralte Raumschiffe und deutsche Soldaten, die nach dem Krieg mit ihren U-Booten dorthin geflüchtet seien. Und im Dschungel gebe es Basen und fliegende Untertassen, die von Deutschen geflogen würden.

Und der Spiegel? Räumt auf, wo er kann: „Hauck habe als kleiner Junge viele ‚Tarzan‘-Hefte gelesen und 1966 Frau und Kinder sitzen lassen, um auf dem Frachter ‚Dorthe Oldendorff‘ anzuheuern und in Brasilien abzutauchen. Ehemalige Freunde erzählten, als Kind habe er einmal die Landung von Außerirdischen gemeldet.“ Und nun gebe es auch noch drei unaufgeklärte Todesfälle.

Gut. Da weiß jemand, wie man Gerüchte richtig aufpumpt und Verschwörungstheoretikern ordentlich eins auf den Aluhut gibt. Rüdiger Nehberg hat ein Buch über Tatunca Nara geschrieben, in dem er versucht, „nicht nur einen Mythos zu zerstören, sondern auch eine persönliche Rechnung zu begleichen.“ Und Nehberg sei es gewesen, „der ihm einen Strick um den Hals legen wollte, ohne wirklich Beweise gegen ihn zu haben.“ Sagt Manfred Hiebl.

Wie auch immer, bereits lange vor dem Zweiten Weltkrieg hatten Deutsche bereits in ganz Südamerika große Flächen Land erworben:

„In argentinischen Dokumenten kann man nachlesen, dass damals mindestens zwei Millionen deutschsprachige Personen in Lateinamerika lebten. Die meisten von ihnen in Brasilien (50%), in Argentinien (25%) und Chile (25%). Noch in den Jahren 1950-1975 war es in ländlichen Gegenden üblich, Deutsch zu sprechen, obwohl Portugiesisch die offizielle Landessprache war. […] In Brasilien soll es heute mehr als 5 Millionen Deutsche, Österreicher, Luxemburger und Schweizer geben, in Argentinien immerhin drei Millionen. Kleinere Gemeinschaften existieren auch in Chile, Peru, Uruguay und Venezuela.“

Historiker beziffern die Zahl der geflohenen Nationalsozialisten auf mindestens 9.000. Andere Schätzungen gehen von bis zu 300.000 Mann aus, „die sich irgendwohin ins Ausland abgesetzt hatten.“ Juan Peron verteilte Tausende Blanko-Pässe und befahl spezielle Fluchtrouten zu planen und öffnete die Tür für deutsche Technik und Technologie in Argentinien. Odessa: Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen.

In den Provinzen des südlichen Argentiniens leben heute die meisten Deutschen. In dem 1930 gegründeten Ort Villa General Belgrano findet seit 1960 das in ganz Argentinien bekannte Oktoberfest statt. Über 600.000 Argentinier sollen deutsche Wurzeln haben. Österreicher und Schweizer nicht eingerechnet. In Bolivien sind es etwa 375.000, in Chile rund 500.000, in Paraguay 300.000 und in Peru mehr als 160.000 Menschen mit deutschen Wurzeln. Der größte deutschsprachige Ort in Paraguay ist Fernheim. In Brasilien sind es Blumenau und Pomerode. Ob ehemalige Bundeskanzler dort wohlgelitten sein werden, darf zumindest bezweifelt werden.

Wie auch immer.

„Gerüchte über Tunnelsysteme in ganz Südamerika gibt es jedenfalls schon lange und angeblich haben sich schon seit dem 19. Jahrhundert deutsche Auswanderer aufgemacht, um diese mysteriösen Tunnelsysteme zu erforschen und zu kolonisieren!“

Gilbert Sternhoff verortet das Hauptquartier der Dritten Macht im unzugänglichen Bergland im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Venezuela. Am Pico Tamacuari. Pico heißt Spitze.

Die Spitze des Hochkaukasus erklomm im August 1942 das XXXXIX Geb. Armeekorps. Am 21. August hissten Soldaten der 1. Und 4. Gebirgsdivision die Reichskriegsflagge auf dem höchsten Berg des Kaukasus, dem Elbrus. Was beim Führer zu einem Wutausbruch führte:

„Er hätte ‚diese verrückten Bergsteiger‘ am liebsten vor ein Kriegsgericht gestellt, weil diese Eroberung völlig sinnlos war. Möglicherweise besänftigte ihn aber die Meldung, wonach die Gebirgsjäger den höchsten Punkt des Berges auf den Namen ‚Adolf-Hitler-Spitze‘ getauft hatten.“

Der Führer erklomm die Spitze der aus der DAP hervorgegangenen NSDAP bereits 1921. Begonnen hatte alles am 12. September 1919. Im Wirtshaus Sterneckerbräu. Dort „referierte der spätere nationalsozialistische ‚Wirtschaftsguru‘ Gottfried Feder über die ‚Brechung der Zinsknechtschaft‘.“ Für die DAP.

In der Rolle des Beobachters gefiel sich der Führer freilich nicht lange. In der auf den Vortrag folgenden Diskussion redete er sich „derart in Rage, dass sein Debattengegner düpiert den Saal verließ und der DAP-Vorsitzende Anton Drexler gestaunt haben soll: ‚Mensch, der hat a Gosch’n, denn kunnt ma braucha.‘“

Der Führer zierte sich jedoch zunächst: „Eine Vereinsmeierei allerärgster Art und Weise.“ In einer schäbigen Gaststätte. Gleichzeitig eine Chance: „Eine kleine Gruppierung“ als „Möglichkeit einer wirklichen persönlichen Tätigkeit“. Und die Perspektive, sie zu beherrschen.

Und Chile? Bietet reichlich Perspektiven. Vor allem, wenn man sich für anomale Luftphänomene interessiert. Chile ist vielleicht das Land mit der höchsten registrierten Anzahl von Flugscheiben-Sichtungen.

Aufgrund seiner niedrigen Luftfeuchtigkeit, hohen Höhenrücken und klarem Himmel mit wenig Verschmutzung ist Chile besonders beliebt bei Flugscheiben-Suchern aus der ganzen Welt. Das Land hat sogar das CEFAA ins Leben gerufen, eine Regierungsstelle, die UAPs – Unidentified Aerial Phenomenons – unter der Kontrolle der chilenischen Luftwaffe untersucht. Ein Komitee für Studien über anomale Luftphänomene.

San Clemente gilt als die inoffizielle Flugscheiben-Hauptstadt der Welt. Hunderte von Scheiben-Sichtungen wurden von dort berichtet. Vor 10 Jahren richtete die chilenische Tourismusbehörde einen offiziellen 30 Kilometer langen Flugscheiben-Wanderpfad ein. El Enladrillado gilt als Landeplatz. Für Flugscheiben-Piloten, die Deutsch sprechen. Eine riesige, bizarre Ebene, die aus 200 perfekt geschnittenen vulkanischen Blöcken besteht.

Keine vulkanischen Blöcke, sondern die Mauer vom ehemaligen Gewächshaus des Führers passiert man, wenn man mit dem Bus vom Bahnhof in Berchtesgaden auf den Obersalzberg bis zur Haltestelle Kempinski fährt und dann ein bisschen wandert. Hinter dem Hotel Türken führt ein Wanderweg in den Wald. Nach ein paar Metern stößt man auf die Stützmauern des Berghofs.

Weitere Attraktionen in der Nähe des Kempinskis sind eine Falknerei und ein Murmeltiergehege. Als Wanderziel bietet sich der Windbeutelbaron an.

Ein Windbeutel ist ein hohles Gebäckstück aus Brandteig oder auch ein leichtfertiger Mensch. Umgangssprachlich. Und ein Baron kann, aber muss kein leichtfertiger Mensch sein. Ist aber dem Freiherrn gleichgestellt. Ein Adelstitel, von Königen außerhalb des Heiligen Römischen Reichs und des Deutschen Kaiserreichs verliehen. Unterhalb des Grafen.

Und die Baronin v. Abegg?

„Sie ist die gescheiteste Frau! Wenn diese Gescheitheit nicht mit einer ebenso großen Fülle von Bosheit verbunden gewesen wäre, wäre mir das recht gewesen. Die rannte den Berg hinauf, es ist unbeschreiblich! Ein Skorpion war das: flachsblondes Haar, blaue Augen, Eckzähne mindestens eineinhalbmal so lang wie normale Zähne, ein englischer Typ!

Dietrich Eckart war froh, wenn er zu Hause bleiben konnte. Allein wäre ich vermutlich auf den Jenner nicht hinaufgekommen, aber wie eine Bergziege ist die Baronin herumgesaust.“

Sagt der Führer.

Nicht wie eine Bergziege herumsausen, sondern wandern lässt Gilbert Sternhoff seine Spekulationen in Chile. Und findet dort das Hauptquartier der Dritten Macht. Die „Colonia Dignidad”. Begründet von Paul Schäfer. Das irdische Hauptquartier. Villa Baviera. 14.000. Hektar Land umfassend.

„Am 21. September 1961 wird mit Dekret Nr. 39490 des chilenischen Innenministeriums die Sociedad Benefactora y Educacional Dignidad zur juristischen Person und Eigentümerin des Geländes.“ Ein notwendiger Umzug, denn 1961 musste der argentinische Stützpunkt geräumt werden. Sektenanhänger als Aushängeschild für die Öffentlichkeit. Wirtschaftlich autark, solide finanziert, mit einer modernen militärischen Infrastruktur. Ein „deutsches Idyll in Chile“.

Und was sagt der Spiegel? Ein „Schauplatz von Folter, Mord und Missbrauch.” Die Gerüchte und der Aluhut. Gilbert Sternhoff hat sich mit 2016 leider zu weit aus dem Fenster gelehnt.

Wo auch immer, man spricht Deutsch:

„Auch George Adamskis UFO-Besatzung, der er begegnet zu sein erklärte, sprach Deutsch und sah verblüffend deutsch aus. Sehr bald aber wurden daraus ‚Venusier‘ (bei anderen auch ‚Marsianer‘). Wie es um die Verhältnisse auf unseren Nachbarplaneten bestellt ist, war damals noch unbekannt, sonst hätte man sich wahrscheinlich gleich auf Außerirdische fernerer Herkunft geeinigt. Für die 1950er Jahre aber passten Venus und Mars als angebliche Heimat der UFOs hinlänglich gut.“

Und was sagt der Führer: „Das Hirn ist dem Menschen gegeben, um zu denken; wenn er denken will“.

Und für Venusier- und Marsianer-Anhänger gibt es eine Sternwarte. Auf dem Pöstling-Berg. In Linz:

„Ich sehe den Bau vor mir, klassisch, so schön wie nur etwas: die Sternwarte auf dem Pöstling-Berg in Linz. Den Götzen-Tempel dort beseitige ich und setze das dafür hinauf. In der Zukunft werden jeden Sonntag Zehntausende von Menschen durchgehen, und alle werden erfüllt sein von der Größe dieses Universums.“

Sagt der Führer.

Und für alle die, die nicht warten können, wartete der Modellbau-Hersteller Revell bis vor kurzem mit einem Modell der deutschen Flugscheibe Haunebu II auf. Nun ist das Modell schon wieder aus dem Programm verschwunden. Laut einem Experten ein reiner Mythos. Und Revell habe verabsäumt, darauf in der Produktbeschreibung hinzuweisen. Unbedarfte Modellbaufreunde könnten irregeleitet werden.

Eine perverse …

„… Fortsetzung der deutschen Wunderwaffen-Propaganda. Der Deutsche Kinderschutzbund zeigte sich ebenfalls besorgt und meinte, es handle sich hier um eine Verfälschung der Geschichte und indirekte Verbreitung von esoterischen und rechtsextremen Verschwörungstheorien im Kinderzimmer: ‚Als Kinderschutzbund lehnen wir grundsätzlich Spielzeug ab, das zu einer Ideologisierung führen kann.‘“

Wenn da mal nicht der eine oder andere ziemlich irregeleitet ist.

***


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Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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97 KOMMENTARE

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N8waechter
8. Jul. 2018 8:18

Hinweise zum Kommentarbereich

Kurzfassung: Seid höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Rechtschreibung und Zeichensetzung! Und bringt bitte Eure Wortmeldungen zügig auf den Punkt, fasst Euch möglichst kurz! Das erhöht eindeutig die Qualität des Austausches im Forum.

Danke!

P.S.: Durchgehende Großschreibung ist in diesem Forum ebenso unerwünscht, wie durchgehende Kleinschreibung. Wenn jemand etwas betonen möchte, bediene er sich bitte der folgenden Möglichkeiten:

N8waechter
8. Jul. 2018 8:18

Wichtige Info:

Durch die letzte automatische Aktualisierung der Betriebsweichware dieser Netzseite scheint es aktuell zu einem Fehler bei der Kommentierung zu kommen. Sollte ein Kommentar nach dem Absenden nicht als “… muss noch moderiert werden“ angezeigt werden, bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

N8w.

N8waechter
8. Jul. 2018 10:16

„In meinem Aufsatz “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen” habe ich über die Entstehung und heutige Realität der reichsdeutschen Absetzbewegung geschrieben …

… Da immer wieder danach gefragt wird, habe ich zu dieser Thematik im Folgenden noch einmal für Interessierte einige Quellen zusammengestellt …“

Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein [die-heimkehr.info]

N8waechter
8. Jul. 2018 10:18

„… Da wollen wir aber mal froh sein, daß Reichsflugscheiben nur eine Verschwörungstheorie sind. Denn „Zweifel an der anerkannten Geschichtsschreibung“ (welche einige kleine Einzelheiten unter den Tisch fallen ließ) zu säen, wäre ja wirklich das Allerletzte …“

Modellbausatz „Reichsflugscheibe“ sorgt für Kritik [die-heimkehr.info]

N8waechter
8. Jul. 2018 10:23

„Wer hat sich schon einmal folgende Frage gestellt:

Warum wird ausgerechnet die Zeit, in welcher der Nationalsozialismus die vom deutschen Volk gewählte und getragene Ordnung war, in so unvorstellbarem Maß tabuisiert und dämonisiert, während ALLES Unrecht, der Schrecken und die Kriege dieser Welt einfach nur als Randepisoden der Geschichte betrachtet werden? …“

Das große Geheimnis [die-heimkehr.info]

Zündapp
Zündapp
8. Jul. 2018 11:56
Antwort an  N8waechter

Saboteure sind wie Amateure. Sie versuchen sich zwar am selben Spiel, schießen aber letztlich permanent ins eigene Tor und fiebern dabei noch der Meisterschaft entgegen, die letztlich zum Zwangsabstieg führt.

N8waechter
8. Jul. 2018 10:31

„Ein Kamerad aus Berchtesgaden hatte dieser Tage eine Begegnung mit einer uralten Freundin aus seinem Ort. Von ihr stammt der folgende Bericht …“

Eine Begegnung in Berchtesgaden [die-heimkehr.info]

Alfreda
Alfreda
8. Jul. 2018 10:58

Welch umfangreiche Recherchearbeit in jeder einzelnen deiner genialen Kolumnen steckt, lieber Siegfried!

Wieder einmal meinen herzlichsten Dank für dein „Infohumorment“.

wahrheitssucher777
8. Jul. 2018 11:25

Dieses „außerirdische UFO“ soll wie ein Tic Tac-Pfefferminz ausgesehen haben oder vielleicht doch eher wie ein zigarrenförmiges Andromedagerät. Der Locus dazu:

US-Experten sind sicher: Ufos in der Nähe von Nuklearanlagen gesichtet [focus.de]

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
8. Jul. 2018 11:37

Werter Siegfried,

was für ein geballtes Werk!

Mir fällt dazu ein: Wenn der Spiegel sich gelegentlich selbst den Spiegel vorgehalten hätte, wäre er womöglich in grausigem Erschaudern vor sich selbst in dumpfes Brüten verfallen. ?

Nun, die einen sagen so, die anderen sagen so. Und ich mag sehr das aus dem Französischen stammende Wort Ennui, es bedeutet Langeweile oder Verdruss. Und ein gewisses Gefühl von Ennui überkommt mich, beim allgemeinen Geschwafel, in der Jugendsprache auch bla bla bla genannt, von Demokratie, Rechtsstaat, Bananenrepubliken und Schichtdienst im Bundestag.

So gar kein Gefühl von Ennui kommt dagegen auf, wenn ich die Natur zu mir sprechen höre, dem Säuseln des Windes lausche und mich in längst vergangene Zeiten zu meinen Ahnen zurückdenke.

Heil und Segen
Annegret

Friedland
Friedland
8. Jul. 2018 13:09

Etwas zu viel Lametta für eine zeitgeschichtliche Person, die die Clausewitz´schen Lehren der Kriegsführung nicht beherzigte, die Doppelfalle zu Beginn der Auseinandersetzungen mit Großbritannien/Polen/UdSSR nicht erkannte und sich am Ende der Weltkriegskatastrophe durch die Überlassung der einsatzfähigen Atomwaffen ins Exil nach Argentinien freikaufte.

Die Falle, die der Reichsregierung mit der britischen Garantieerklärung für Polen gestellt wurde, war von niemanden erkannt worden. Frage 08/15: Warum hat man das Britische Expeditionskorps in Dünkirchen entkommen lassen?

Chatte
Chatte
8. Jul. 2018 14:30
Antwort an  Friedland

„Warum hat man das Britische Expeditionskorps in Dünkirchen entkommen lassen?“

Auf diese Frage, hätte ich auch gerne eine Antwort. Diese zu bekommen, wird schwer. Heil euch und unseren Ahnen!

Chatte
Chatte
8. Jul. 2018 14:35
Antwort an  Friedland

Hat es jemals einsatzfähige Atomwaffen gegeben, oder ist das alles nur ein Hoax?

N8waechter
8. Jul. 2018 16:03
Antwort an  Chatte

Werte/r Chatte,

1. Hoax = Schwindel.
2. wundere ich mich über Deine Fragen …, denn das Netz ist voller Material dazu.

Heil und Segen!
N8w.

Texmex
Texmex
8. Jul. 2018 14:56
Antwort an  Friedland

Es gibt noch viel mehr Fragen in dem Zusammenhang, Canaris, Rommel u.a. betreffend. Und dann ist da noch die über allem stehende Frage:

„Weshalb verschwand Gottfried Feder in der Versenkung?“

Oben wird ja auf sein „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ verwiesen. Lesenswert! Findet sich gratis im Weltnetz.

Der aus Bolivien zurück geholte Ernst Julius Röhm [de.wikipedia.org] sagte ja seinerzeit:

„Die nationale Revolution ist erfolgreich beendet, es fehlt die soziale.“

Kurz danach wurde er verstorben. Wie es in den „Geld und Glaube“-Fäden so schön herausgearbeitet wird: „Folge dem Geld“!

Besonders auch in dem Fall.

N8waechter
8. Jul. 2018 15:20
Antwort an  Friedland

Antwort: Damit Besserwisser, die den Krieg noch vor dem Frühstück gewonnen hätten, ihre ganze Genialität nun voll entfalten können.

Übrigens: Daß unser Führer sich, durch was auch immer, vor den Alliierten freigekauft hätte, ist Feindpropaganda der untersten Schublade.

Rabe
Rabe
8. Jul. 2018 19:52
Antwort an  Friedland

Wer sagt denn, dass diese besagte Falle nicht erkannt wurde? Wie hätte man dieser Falle denn entgehen sollen, wenn sowohl Großbritannien, die USA und die Sowjetunion j*disch kontrolliert und lange vor 1939 Deutschland den Krieg erklärt und dafür gerüstet hatten?

Hätten der Führer und die Nationalsozialisten also einfach die deutsche Minderheit in Polen verrecken lassen sollen? Hätte Adolf Hitler einen massiven Polizeistaat aufbauen sollen, um alles und jeden überwachen zu können, weil so der ganze Verrat durch einige hochrangige Deutsche in der Normandie und an der Ostfront verhindert hätte werden können? Hätten sie den Krieg mit derselben Verlogenheit, Grausamkeit, Ehrlosigkeit und Unmoral führen sollen wie die J*den und ihr Kanonenfutter?

Und zu welchem Preis? Sich selbst, die eigene Seele opfern und korrumpieren zu lassen, seine Ahnen zu verleumden und zu beleidigen, genau darum ging es doch eben nicht. Vor allem in Anbetracht dessen, wenn wir eine unsterbliche Seele haben und nur hier auf der Erde in einer physischen Hülle reinkarnieren, um zu lernen und hoffentlich so oft wie möglich der Wahrheit die Stange halten und die richtigen Entscheidungen treffen.

Der Krieg wäre ohne all die Ehre, den Anstand und die Moral sicher zu gewinnen gewesen, nur hätte die andere Seite dann mit Recht behaupten können, dass die Deutschen auch nicht anders oder besser sind. Währenddessen winkt Allvater enttäuscht ab und Jahwe lacht sich hämisch und gehässig ins Fäustchen. Da haben es die Nationalsozialisten mit der Absetzbewegung schon ganz richtig gemacht.

Was die 08/15-Frage bezüglich der britischen Armee in Dünkirchen anbelangt: Adolf Hitler hatte die Hand selbst bis 1945 immer zum Frieden ausgestreckt und die Briten ziehen zu lassen, war in dem Fall eine gute und große Geste, in der Hoffnung, dass der Frieden zu Stande kommen möge. Nur hat man damals wohl schlicht unterschätzt, wie gut Großbritannien und die USA unter j*discher Kontrolle standen.

H & S

N8waechter
8. Jul. 2018 22:56
Antwort an  Friedland

„… Der Krieg wäre ohne all die Ehre, den Anstand und die Moral sicher zu gewinnen gewesen, nur hätte die andere Seite dann mit Recht behaupten können, dass die Deutschen auch nicht anders oder besser sind …“

Danke Rabe

„… Die dämonischen Dunkelmächte, welche gegen das Reich kämpfen, haben keinerlei Skrupel, Gefühle oder menschliche Regungen. So pervers, wie die handeln, kann niemand von euch denken. Adolf Hitler war bei aller Genialität und Größe ein mitfühlender und ritterlich denkender Mensch. Deshalb Dünkirchen. Er wollte England nicht demütigen und mit ihm einen Frieden auf Augenhöhe aushandeln.
Er konnte nicht ahnen, wie ihm dies das perfide Albion danken würde …“

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen” [die-heimkehr.info]

„Nach meinem heutigen Kenntnisstand war die Niederlage von 1945 weniger ein Ergebnis der Übermacht der Alliierten, sondern im Wesentlichen den Handlungen der deutschen Hochverräter geschuldet …“

Ohne Verrat wäre der Geschichtsverlauf ein komplett anderer gewesen! [die-heimkehr.info]

wahrheitssucher777
9. Jul. 2018 7:29
Antwort an  Friedland

Heil Chatte,

Dünkirchen versteht man über Ritterlichkeit und dem Kampf auf geistiger Ebene.

Das goldene Band [archive.org]

Der Wolf
Der Wolf
9. Jul. 2018 14:35
Antwort an  Friedland

Liebe Freunde und Kameraden,

ich schließe mich ausdrücklich den Worten von Kurzer und Rabe an, möchte aber noch einen kleinen Gedanken anfügen:

Um das Handeln Adolf Hitlers im Falle Dünkirchens zu verstehen und richtig bewerten zu können, sollte man einerseits das Denken des Führers des Deutschen Reiches verstehen und andererseits einige wichtige Hintergrundfakten berücksichtigen.

1. Es lag niemals in der Absicht Hitlers mit England Krieg zu führen. Im Gegenteil: Er war immer bestrebt, sich mit England zu verbünden. Für ihn waren die Engländer das Brudervolk. Und er wollte unter allen Umständen einen Bruderkrieg vermeiden. Bei dieser Sichtweise begreift man sofort, daß es niemals in seiner Absicht liegen konnte, in einem – auch von ihm – als unselig empfundenen Krieg, die eigenen Brüder abzuschlachten, selbst, wo sich ihm die Gelegenheit dazu bot. Immer hat er den Engländern die Hand zur Versöhnung ausgestreckt, und immer hat England die deutsche Friedenshand brutal und zynisch zurückgewiesen.

2. Es bestand sehr wohl Hoffnung auf eine Umkehrung der britischen Kriegspolitik, denn auch in England existierte eine Friedenspartei, repräsentiert von zum Teil hochrangigen Politikern und Persönlichkeiten (einschließlich des Königshauses). Wenn es Hitlers Absicht war, mit England Frieden zu schließen oder es gar als Bündnispartner zu gewinnen, konnte er im Prinzip gar nicht anders handeln. Diese noble Geste wurde allerdings weder verstanden noch honoriert und ihm letzten Endes übel vergolten.

Besser wäre es freilich gewesen, das britische Expedidtionskorps gefangen zu nehmen und als Faustpfand für Friedensverhandlungen mit England einzusetzen. Doch wer weiß, ob das so einfach gewesen wäre. Es hätte immer noch ein sinnloses Gemetzel geben können, in der auch ein Teil unserer Soldaten hätte geopfert werden müssen.

Und es war diese ultimative Geste, die Hitlers Friedensabsicht unterstrich. Auch die Franzosen wurden trotz ihrer vollständigen Niederlage anständig behandelt. Der dänische König wurde nicht angetastet, die norwegischen Soldaten wurden auf Ehrenwort aus der Gefangenschaft entlassen, usw. Man vergleiche dies mit den Untaten der westlichen Besatzer auf deutschem Boden nach 1945. Allein dieser Vergleich sagt alles.

Die bittere Ironie an der ganzen Angelegenheit ist, daß diese Geste, die eindeutig die friedlichen Absichten des Reiches belegt, heute vielen suspekt ist, da sie in ihren Augen die zerstörerischen Absichten Hitlers gegenüber … wem oder was eigentlich beweisen soll?

Gegen England oder die anderen westlichen Staaten? Das scheidet logischerweise aus. Gegenüber Deutschland und dem Deutschen Reich? Auch das ist offenkundiger Blödsinn. Hitler wurde in den Krieg gezwungen. Niemals war es seine Absicht, Deutschland zu vernichten: Dies war allein das erklärte Ziel seiner Gegner. Und das hat sich leider bis heute nicht geändert.

Nebenbei: Der Reichsführung war die Gefahr der oben benannten „Kriegsfalle“ (d.h.: eines Zwei- oder Mehrfrontenkrieges) sehr wohl bewußt. Dennoch ließ die damalige Situation wenig Spielraum für andere Optionen.

MdG

soliperez
soliperez
9. Jul. 2018 22:29
Antwort an  Friedland

Liebe(r) Friedland

deine Fragen habe ich mir auch oft gestellt und sehr viel dazu im Netz gesucht, ohne eine endgültige Antwort zu finden.

Jedoch ist mir klar geworden: Der Führer wollte keinen Krieg, ist zwar zum Handeln gezwungen worden durch die Mobilmachung in Polen wohl schon im März 1939, und durch die Verfolgung nicht-polnischer Minderheiten (ja, auch J*den wanderten aus Polen in das Reich aus um den Verfolgungen zu entkommen).

Ich denke, es gab viele Friedensangebote nach dem 1.9.39 von Seiten des Reiches, „so hier [lupocattivoblog.com]:

„Das Reich ist bereit, die deutschen Truppen aus Polen sofort auf die Grenzen zurückzuziehen und Schadenersatz für den bereits angerichteten Schaden anzubieten unter der Voraussetzung, daß England im deutsch-polnischen Konflikt die Vermittlung übernimmt und dem Reich Danzig unter Wahrung der polnischen Interessen als rein deutsche Stadt zugesprochen wird sowie die exterritoriale Verkehrsverbindung zu Ostpreußen durch den Korridor.”

Auch der Hess-Flug war ein solches Friedensangebot.

Auch im Osten war nicht alles so klar, wie es heute in unseren Geschichtsbüchern dargestellte wird. So soll Churchill (der spätere Verbündete der Sowjetunion) vor dem Kriegseintritt des Reiches gegen die Sowjetunion genervt, daß diese beiden Länder kriegswichtige Güter austauschen, einen Angriff auf die russischen Ölfelder in Baku [spiegel.de] befohlen haben.

Auch das Entkommen des britischen Expeditionskorps war für mich ein eindeutiges Friedensangebot. Möglicherweise spielten da auch schwierige Verhältnisse des Vorankommens der Wehrmacht oder auch Verrat hochrangiger Offiziere vor Ort mit.

Ich denke immer noch, ein euroasiatisches Reich (Deutschland-Russland) wäre weltweit unschlagbar und genau dies wollen die üblichen Verdächtigen seit mindestens 300 Jahren intrigant verhindern.

Ich möchte hier auch Stalin relativieren. Er war auch ein Getriebener, durch Zufall (weil Trotzki krank war) als Cheffe aufgestiegen. Die Trotzki-Bande hatte sich angepaßt, um weiter zu warten, wie sie ihn zu Fall bringen können und hat inzwischen weiter mit ihrem Vernichtungsfeldzug gegenüber Nichtangepaßten der Weltrevolution (Solowetzki-Inseln, Ukraine-Holodomir, Gulag) gemacht.

Stalin hat als Gegenreaktion in den Dreißigern des letzten Jahrhunderts bevorzugt j*dische Trotzkisten mit ihrem Welteroberungsdrang beseitigen lassen. Erst als der Krieg gewonnen war nahm er sich die J*dischen Weltrevolutionäre wieder vor (Mechlis, Ärtze), bis das den wirklich Herrschenden zu viel wurde und er „verstarb“. Erinnerung: Stalin hatte schon 1952 [de.wikipedia.org] die Wiedervereinigung angestrebt, allein weil er damit auch einen Gewinn für Russland erwartete. Meiner Meinung war Stalin nicht der Schlächter, sondern der Getriebene der j*dischen Mafia in Russland.

Halt meine Meinung, und die steht mir doch noch zu, oder?

Feuerqualle
Feuerqualle
11. Jul. 2018 9:45
Antwort an  Friedland

@Friedland

Die Frage könnte man auch über einen Umweg beantworten …:

Du hast auf der einen Seite eine Führung ohne „auserwählte Einflüsse“ und auf der anderen Seite ein Führung, bestehend aus oder zumindest total beeinflusst durch „auserwählte Kräfte“, die ihrem Glauben nach, bestialische, niederträchtige Eigenschaften und Handlungen gegenüber anderen, als „göttlich“ betrachten.

Als Stichwort – (((Stalinsche Säuberungen)))

Kruxdie
8. Jul. 2018 14:50

Danke, werter Siegfried, für die weitere Zusammenstellung mit einigen passenden Spitzen (zu spitz für den normalen Schlafmichel), der Einflechtung derselbigen in den Text. Nur meine Langweile war etwas enttäuscht, kam sie doch einfach nicht zum Zuge. 🙂

lutzowitsch
8. Jul. 2018 15:22

Werter S. v. Xanten, N8wächter, Gemeinschaft und Friedland,

vielen Dank für die sonntägliche humorvolle Darbietung mit Fakten. Es bringt mich zum Schmunzeln, Nachdenken und Rätseln. Das ist für mich hilfreich und erbauend.

Zu Friedland:

Diese Frage habe ich mir oft gestellt. A.H. brauchte eine Art Faustpfand für die Friedensverhandlungen mit Churchill. So die offizielle Version. Ich kann mir auch vorstellen, dass es möglich wäre, eine 300.000 Mann starke Expeditionsarmee gefangenzunehmen und auch zu versorgen. Das kann also nicht der Grund gewesen sein. Werter Friedland, was könnte es noch sein?

Im Übrigen, von Amazon wurde vorgestern das „Runde Ding“ tatsächlich geliefert …

Mit kameradschaftlichen Grüßen,
Lutz.

N8waechter
8. Jul. 2018 16:30
Antwort an  lutzowitsch

Werter Lutz,

wenn das „Ding“ fertig ist, dann sende mir bitte schön artig entsprechendes Bildmaterial zu, damit wir alle hier an Deiner Freude teilhaben dürfen. 🙂

Heil und Segen!
N8w.

lutzowitsch
8. Jul. 2018 17:27
Antwort an  lutzowitsch

Werter N8wächter,

ich bitte noch um ein wenig Geduld. Die „Schildkröte“ (?) wird mir von meiner Frau zum 33. geschenkt ?. Aber sobald fertig, sende ich dir Bilder.

Es war aber schon komisch, am 18.06.18 wird bei Revell die H II herausgebracht, großer Miststurm der gewöhnlichen Medien, dann wird es aus dem Programm genommen und man sieht den Preis bei Amazon steigen. Nun fällt er wieder … Hmmm. Godwins Gesetz, man landet fast immer beim 18er ?.

Dem N8wächter wünsche ich, dass sein „Antitrollradar“ weiterhin so perfekt arbeitet. Und auch die Art und Weise damit umzugehen, ist eine Möglichkeit, und ich hoffe, diese kopieren zu dürfen.

Bis bald und uns allen, wirklich alles erdenklich Gute!

Lutz.

Gabriele
Gabriele
8. Jul. 2018 17:41
Antwort an  lutzowitsch

Ich hatte das ‚Runde Ding‘ auch sofort bestellt (Modellbau König) und 3 Tage später war es da. Heute schaute ich wieder bei der Amazone und konnte es kaum glauben. Kostet nun zwischen 295 € – 490 €. Hui!!

Frigga
Frigga
8. Jul. 2018 15:37

Friedland,

Hitler hat wohl gehofft, durch seine menschliche Geste eine Stimmung für Verhandeln und Frieden und ehrhafte, ehrliche Bedingungen schaffen zu können. Er hat doch immer gesagt, aus seiner Sicht ist England der beste Bündnispartner für das Deutsche Reich. Brudervölker nannte er das. Angeln, Sachsen, Kelten in Wales und Schottland, Wikinger, verwandte Nordvölker.

Die schon tiefe Verderbtheit der britischen Regierungsklasse konnte er sich wohl nicht vorstellen. Sie nutzten seine Fehleinschätzung aus und kamen zur Vernichtung von ganzen Städten zurück.

Das war ja nicht die einzige Fehleinschätzung, wo er nicht auf seine Generäle gehört hat, wobei man auch wieder sagen muss, er war ja nicht nur von völkischen Generälen umgeben, viele berieten ihn ja extra falsch, waren neidisch, sie waren Verräter.

Also hat er sich wohl auf sich selbst verlassen und falsch kalkuliert. Immerhin kommt er aus keiner Militärakademie, war ein mutterloser, einsamer Künstler mit Herz für Natur, Kinder und Tiere, da ging in ihm wohl der Mensch vor, wo er kalt berechnend hätte sein können. So sehe ich das jedenfalls mit meinem kleinen Verständnis.

Und unter dem Strich im Rückblick denke ich, es hätte nichts genutzt, es wäre alles wieder so gekommen wie heute. Dagegen hat man heute eine weit bessere Ausgangsstellung zum Großreinemachen ein für alle mal. Meine Hoffnung ist nur, dass das ratzekal genutzt wird, damit endlich Ruhe ist von diesen Weltverseuchen mit ihren Helfershelfern all überall. Mitleid und Gutmenschentum ist nicht mehr angebracht, es geht ums Überleben, es ist unser Volk oder deren. Und mir gehen meine Kinder vor.

Im Übrigen, woher hast Du denn die These, dass er sich durch Überlassen von Atomwaffen seine Flucht erkaufte? Das halte ich nun wirklich für Käse. Nach meinem Wissen, was natürlich auch lückenhaft ist, hat ihn Hanna Reitsch in letzter Minute rausgeholt, er wollte ja gar nicht weg. Was sollte er sonst machen? Sich noch die Taschen mit Patenten vollstopfen? Er wurde noch gebraucht.

H und S

Ekstroem
8. Jul. 2018 15:39

Aufwachen und Umdenken, dieser weltweite Prozeß betrifft alle Gebiete. Was die 12 Jahre betrifft, wird das Umdenken in den Kommentaren zum vorgestrigen Artikel von Russophilus im Saker-Blog sichtbar.

Dies und das – Geschichte und heute / Kommentare [vineyardsaker.de]

Wieder eine diese Synchronizitäten, die auf mehr verweisen. Solange ich beim Saker mitlese, habe ich noch nichts derartiges dort gelesen (gestern, 7.7.18, 13:09 Uhr, für diejenigen, die nachschauen möchten). Zitat:

[Hierhin ausgelagert – und, werter Ekstroem, angesichts des Umfangs (5 (!) Seiten A4! Im Ernst?) werde ich das nicht nur nicht in Sachen Rechtschreibung bearbeiten, ich habe sogar darauf verzichtet, es durchzulesen. Muss sowas wirklich sein? HuS. N8w.]

Es ist einiges in Bewegung.

Ekstroem
8. Jul. 2018 17:47
Antwort an  Ekstroem

Es ist schon bemerkenswert, daß diese Führer-Zitate beim Saker in den Kommentaren erschienen. Und die Zitate sind aktuell wie eh und jeh.

Allerdings ist Deine Lösung (Auslagerung des Textes) wohl das Beste. Danke, dafür.

Möge Segen sein.
Ekstroem

Chatte
Chatte
8. Jul. 2018 16:22

„Hat es jemals einsatzfähige Atomwaffen gegeben, oder ist das alles nur ein Hoax?“

Es gibt auch genug Gegenstimmen zu diesem Thema. Es war nur eine Frage! Die Aerosolbombe sollte auch ein Begriff sein.

Der Atombomben-Hoax [viefag.wordpress.com]

N8waechter
8. Jul. 2018 16:42
Antwort an  Chatte

Diese Antwort ist sehr vielsagend, Chatte.

Chatte
Chatte
8. Jul. 2018 16:26

„Werte/r Chatte,

1. Hoax = Schwindel.
2. wundere ich mich über Deine Fragen …, denn das Netz ist voller Material dazu.

Heil und Segen!
N8w.“

Sowie über die Mondlandung, der Kaugummifresser? Apollo, Scheissenderck?

N8waechter
8. Jul. 2018 16:44
Antwort an  Chatte

Bist Du sicher, dass Du hier richtig bist? :kopfschüttel:

Fridericus Rex
Fridericus Rex
8. Jul. 2018 16:51

Es ist teilweise verständlich aber auch ermüdend, hier Kommentare zu lesen, bzw.mit Behauptungen, die schon seit Jahren widerlegt und aufgearbeitet sind. Ich habe Verständnis für Neuankömmlinge auf dem Blog, die Fragen haben, jedoch scheinen mir einige Kommentatoren hier bewusst Fragen zu stellen, um einiges extrem schlecht dastehen zu lassen.

Ich stelle mir die Frage, ob nicht wieder eine Trollarmee losgeschickt wurde!?

N8waechter
8. Jul. 2018 16:58
Antwort an  Fridericus Rex

🙂

Oli Ludwig
8. Jul. 2018 16:55

Der Ami hats doch 2x gezeigt, dass die Bombe funktioniert. Der Russe hat mit der „Zarbombe“ gezeigt, was möglich ist.

Die Amerikaner waren auf dem Mond. Ob beim ersten Mal ist fraglich, aber beim 2. mal hat es geklappt. Die Welt ist auch nicht flach, obwohl es offensichtlich Flachköppe gibt.

Das Wetter ist heiß, die Ernte fällt zu 50 % nicht ins Wasser da es nicht regnet. Beim Mais ist fast Totalausfall, aber die Tiere wissen wohl, was sie fressen sollen. Regen ist in weiten Teilen nicht in Sicht, dafür aber Millionen Familiennachzügler. 🙂

Dieses Jahr werden, wie befürchtet, die Weichen gestellt. Dem Restedeutschen auf der Couch, im Urlaub, beim Eis essen, beim Handynieren, neuen Auto kaufen, Haus bauen usw. geht es wohl an den Kragen. Gut das er schläft.

N8waechter
8. Jul. 2018 17:00
Antwort an  Oli Ludwig

? ? ?

Zündapp
Zündapp
8. Jul. 2018 18:05
Antwort an  Oli Ludwig

Soweit ich weiß, geht es aufgrund des Seerechts wohl allen deutschen Hausbesitzern an den Kragen, deren Hauseigentum nicht vor dem 28. Juli 1914 als Familienbesitz im Grundbuch eingetragen war.

Zündapp
Zündapp
8. Jul. 2018 18:15
Antwort an  Oli Ludwig

Desweiteren, werter Oli, ist Schlaf ein Luxus, den sich ein „normaler“ Deutscher schon lange nicht mehr leisten kann. (Achtung, zweideutig)

Josef57
Josef57
8. Jul. 2018 18:55
Antwort an  Oli Ludwig

Oli Ludwig,

„Die Amerikaner waren auf dem Mond. Ob beim ersten Mal ist fraglich, aber beim 2. mal hat es geklappt. “

Garantiert nicht. Das schaffen die auch heute nicht, weil die Amerikaner über keine geeignete Technik verfügen. Die haben noch nicht mal eine vernünftige Rakete und die Tesla-Raketen, explodieren auch mal ab und zu.

HuS

Triton
Triton
8. Jul. 2018 21:44
Antwort an  Oli Ludwig

Zündapp,

hoffentlich hast Du deine KS80 fit, wenn dich die Deutschen demnächst drankriegen.

Frigga
Frigga
9. Jul. 2018 12:04
Antwort an  Oli Ludwig

18. Nach Wisnewski sind die Mondfilme irgendwo in Alaska gefilmt. Sind nämlich kleine Tiere mit drauf und Teile von der Filmausrüstung. Auf dem Mond waren / sind nur die RD.

Ekstroem
8. Jul. 2018 18:35

@ Oli Ludwig & N8w.

Die beiden Ami-A-Bomben könnten auf andere Weise ein Schwindel gewesen sein. Sie könnten den Amis gegen Kriegsende in die Hände gefallen sein. Ein bisschen Spekulation:

Die Amis brauchten in Wirklichkeit noch einige Zeit für ihre A-Bomben. Also gaben sie die beiden Japan-Bomben fälschlich als ihre aus. Da sie die deutschen Bomben und sicher auch Pläne usw. aus Deutschland hatten, stellt sich eine Frage zum Manhattan-Projekt: Was wurde da wirklich gemacht?

Hier kommt der interessante Netzverweis von Chatte ins Spiel.

Insbesondere ist die Lookout Mountain Air Force Station eine heiße Spur. Zitat aus McGowans Buch über das Laural Canyon:

„Das Studio produzierte mehr als 19.000 geheime Filme. … Solche technologischen Errungenschaften wie 3D-Effekte wurden offensichtlich in der Laurel Canyon Anlage entwickelt. Und Hollywood-Größen wie John Ford, Jimmy Steward, Howard Hawks, Ronald Reagan, Bing Crosby, Walt Disney, Hedda Hopper, und Marilyn Monroe wurde die Freigabe gegeben, in der Anlage an nicht geheimen Projekten zu arbeiten. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass irgendeiner von ihnen jemals von der Arbeit in dem geheimen Studio sprach.“ Zitat Ende

Meine Theorie ist, daß „100.000 Wissenschaftler, die Jahre an der Bombe arbeiteten“ eine Cover-Story ist für das, was dort wirklich gemacht wurde:

Geschichtsfälschung/Propaganda in gigantischem Ausmaß. Dort wurden Bilder gefälscht und produziert. Inklusive Filme. Und jede Menge andere Schweinereien. Die hohe Geheimhaltungsstufe ist durch die Cover-Story auch abgedeckt.

Ins Bild passt, daß gegen Kriegsende beispielsweise Hitchcock (CIA) und Wilder Regisseure von gefälschten Dokumentationen über die Deutschen „Gräuel“ waren. Die wurden dann den Deutschen zwecks Gehirnwäsche vorgeführt: „Das habt ihr gemacht!“

Rabe
Rabe
8. Jul. 2018 19:30

Seid gegrüßt, werte Mit-Aufmüpfigen,

ein wirklich unterhaltsamer Beitrag. Ich habe bei der Vorstellung der „verrückten Bergsteiger“, einem vor Wut schäumenden Führer (auch wenn es die Gebirgsjäger sicher nur gut gemeint haben und die Situation damals natürlich eine Ernste und nicht zum Lachen war) sowie der über den Berg sausenden Baronin gut gelacht. Danke dafür!

H u S

Fridericus Rex
Fridericus Rex
8. Jul. 2018 19:49

Die Deutschen hatten die A-Bombe, setzten sie aber nicht ein, da sie nicht gegen die Schöpfung handeln wollten. Adolf Hitler zu Otto Skorczeny: (sinngemäß)

„Diese Bombe würde bei einem Einsatz Millionen Menschen und Lebewesen vernichten, das wäre nur ein Pyrrussieg, den wir gegenüber dem Schöpfer nicht verantworten könnten.“

Chatte
Chatte
8. Jul. 2018 23:51
Antwort an  Fridericus Rex

Wer hat sie gebaut? War es Kurt Diebner? Ich kenne das Werk von Rainer Karlsch – Hitlers Bombe. Wollen wir weiter gehen? Atombombentest in Deutschland?

N8waechter
9. Jul. 2018 9:59
Antwort an  Chatte

Werte/r Chatte,

dies hier ist nicht irgendein Forum, Twitter oder Facebook.

Dein Ton missfällt, und zwar ausdrücklich. Ebenso die offenbar inhalierte Weisheit. Achtung und Höflichkeit sind angesagt.

Deine Wahl.

Heil und Segen!
N8w.

Danny L.
Danny L.
8. Jul. 2018 21:00

Werter N8wächter, werte Kommentatoren und Leser,

es gab vor einiger Zeit regen Austausch über die Idee, ein T-Shirt mit N8Wächter-Logo zu erstellen. Ich habe mich dieser Aufgabe vor kurzem angenommen und möchte euch hiermit das Ergebnis präsentieren. 🙂

Motiv 1: Alles läuft nach Plan … [ibb.co]
Motiv 2: Fällt aus, wegen is‘ nich‘! [ibb.co]

Sollte jemand Interesse an den Vorlagen haben, werde ich diese natürlich gerne zur Verfügung stellen.

H&S
Danny

N8waechter
8. Jul. 2018 21:18
Antwort an  Danny L.

Ein bisschen weiter oben wäre hübscher … 😉

Danny L.
Danny L.
8. Jul. 2018 21:43
Antwort an  Danny L.

Ja, das Motiv wird beim zweiten Druck auch definitiv höher gesetzt. 😉

Leider konnte man sich keine Vorschau des „T-Shirts“ mit dem Motiv anzeigen lassen, daher fällt es mir auch jetzt erst beim Endergebnis auf.

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
8. Jul. 2018 22:50
Antwort an  Danny L.

N8Waechter

Das W … 😉

N8waechter
9. Jul. 2018 9:07
Antwort an  Kleiner Eisbär

Ja, Kleiner Eisbär, das stimmt. Entweder „n8waechter.net“ oder „N8Waechter.net“. 🙂

Danny L.
Danny L.
9. Jul. 2018 10:16
Antwort an  Danny L.

Werter Kleiner Eisbär,

da hast du vollkommen recht! Wird natürlich sofort in der Vorlage geändert 🙂

Werter N8Waechter,

muss am Ende des Satzes “ Fällt aus, wegen is‘ nich‘ “ noch ein „!“ angehängt werden?

H&S
Danny

N8waechter
9. Jul. 2018 13:07
Antwort an  Danny L.

Ja, ein Ausrufezeichen ist sinnvoll.

777quersumme3
777quersumme3
9. Jul. 2018 19:02
Antwort an  Danny L.

Werter Danny L., prima Idee!

Ich fände es schön, wenn es das T-Hemd auch in einer anderen Farbe als schwarz gäbe, vielleicht nachtblau? Um die Lampe ein hell verlaufender Schein, falls es technisch nicht zu aufwendig ist?

Liebe Grüße!

Danny L.
Danny L.
9. Jul. 2018 21:18
Antwort an  Danny L.

Werte 777quersumme3,

bezüglich der T-Hemd Farbe: man kann auf der Netzseite der Druckerei verschiedene Farben auswählen, unter anderem auch Dunkelblau (Deep Navi). Die Vorlage der Grafik hat einen transparenten Hintergrund, sodass nur die sichtbaren Elemente auf das T-Hemd gedruckt werden.

Den Schein um die Laterne kann ich beliebig vergrößern. Ich habe es im folgenden Bild einmal etwas angepasst (der transparente Hintergrund wird hier, technisch bedingt, in grau angezeigt):

Bilddatei

Chatte
Chatte
8. Jul. 2018 23:06
Neo
Neo
8. Jul. 2018 23:35

Wer es von Euch noch nicht getan hat:

Diese gute DVD brennen und aufklären!

Systemende [archive.org]

sherina
sherina
8. Jul. 2018 23:39

Herzlichen Dank auch von mir, werter Siegfried,

für all die herrlichen Kolumnen am Sonntag.

„Und wenn einem „die Gespräche mit der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (UFO) im Hinterkopf“ sitzen, …“

Genial. So manch einem sitzen sie wirklich im Hinterkopf und verwirren. Sie kommen wieder, wann auch immer, diese UFOs, Flugscheiben …, Aliens heißt schlicht und ergreifend Fremde, nicht Außerirdische.

Heil und Segen,
Sherina

Fridericus Rex
Fridericus Rex
9. Jul. 2018 0:10

N8wächter,

ich könnte mir vorstellen, dass Du hierüber einen Aufsatz schreibst, ein sehr sehr wichtiges Thema. Ich bin beruflich jeden Tag zu eingespannt, sonst hätte ich es gerne übernommen.

Deutschland komm in Deine Kraft! [sternenlichter2.blogspot.com]

Fridericus Rex
Fridericus Rex
9. Jul. 2018 0:20

Wolfsmilch [johannes-michels.de / PDF]

N8waechter
9. Jul. 2018 11:58
Antwort an  Fridericus Rex

Wie so oft, guter Ansatz und dann Totalabsturz:

„… speziell deutsche Geschichte der durch die Christianisierung hervorgerufenen kulturellen Entwurzelung und der Jahrhunderte später darauf folgenden nationalsozialistischen Ideologie von „Blut & Boden“ mit all ihren fatalen Auswirkungen …“

Karl
Karl
9. Jul. 2018 11:05
Fridericus Rex
Fridericus Rex
9. Jul. 2018 21:53
Antwort an  Karl

@Kurzer

Danke für den Hinweis, das war mir entgangen, ich hatte es auf dem kleinen Handybildschirm entdeckt, jedoch sollte man den guten Teil mit der Aktion Wolfsmilch nutzen.

N8waechter
9. Jul. 2018 12:20

„Im November 2014 schrieb ich einen Beitrag, in welchem eine alternative Sichtweise auf die „Wende“ des Jahres 1989 dargelegt wurde. Und es spricht alles dafür, daß wir vor einer Wende 2.0 stehen.

Auch wenn der breiten Masse das Verständnis für die tatsächlichen Hintergründe vollkommen fehlt, so gibt es doch eine immer größer werdende Anzahl Deutscher, welche die Entwicklungen im Hier und Jetzt einfach nur noch ablehnen.

Jedoch wundern sich die Meisten dieser „Aufgewachten“ nur. Sie schimpfen auf Politiker und regen sich immer wieder darüber auf, was diese doch für unglaubliche „Fehler“ machen. Jedoch, das sind keine Fehler. Denn Politiker setzen nur das um, was sie als Anweisungen von denen erhalten, die nicht gewählt sind, aber die tatsächlichen Entscheidungen treffen …“

Von der Merkel – Seehofer Show zur Wende 2.0 [die-heimkehr.info]

Torsten
Torsten
9. Jul. 2018 13:59

Werter Siegfried von Xanten,

wie immer ein starker Beitrag von dir.

Ich möchte hier einen Verweis setzen:

Rußland wollte 1990 Ostpreußen zurückgeben – Bonn lehnte ab und verhängte Geheimhaltung [brd.schwindel.ru]

Alles kommt ans Licht.
Heil uns allen!

Chatte
Chatte
9. Jul. 2018 18:34

9. Juli 2018 um 9:59

Ich habe keine Lust mehr hier zu schreiben. Der N8Waechter ist ein Egomane. Zensieren tut er auch.

N8waechter
9. Jul. 2018 18:52
Antwort an  Chatte

Gute Weiterreise, Chatte.

Allzeit Heil und Allvaters Segen Dir und Deinen Lieben!
N8w.

Chatte
Chatte
9. Jul. 2018 18:53

@9. Juli 2018 um 9:59

Fühlst du dich angegriffen? Dein Problem! Wie ich schon sagte, du bist ein Egozentriker.
So Schluss, aus und vorbei.

N8waechter
9. Jul. 2018 19:01
Antwort an  Chatte

Nochmal, wie schon hier:

„Gute Weiterreise, Chatte.

Allzeit Heil und Allvaters Segen Dir und Deinen Lieben!
N8w.“

Und um noch weitere Ausfälle Deinerseits (samt unübersehbaren Ausdrucks Deines gekränkten Egos) in diesem Forum hier zu unterbinden, komme ich nun auch Deiner Forderung nach: „So Schluss, aus und vorbei.“ » Willkommen auf der „Schwarzen Liste“. :kopfschüttel:

Andreas
Andreas
9. Jul. 2018 23:17
Antwort an  Chatte

Chatte,

diese ganze Trollerei wird daran nichts ändern: Wir sehen bald den finalen Gegenschlag. Und er wird sitzen. Das Ergebnis wird der Endsieg des Lichtes über die Dunkelheit sein. Das Weltgericht und die Flugscheiben am Himmel werden auch für Dich zu sehen sein.

Heil und Segen!

Mohnhoff
Mohnhoff
10. Jul. 2018 8:59
Antwort an  Der Forscher

Zum ersten Netzverweis:

„Der in Israel berühmte Undercover-Journalist Zvi Yehezkeli schlüpft für seine Reportagen in andere Identitäten. […]

Ich bin ja so froh, dass ein israelischer Undercoverage- äh -journalist die pöhsen Muselmänner unterwandert hat und jetzt über ihre schlimmen Pläne aufklärt, die sie ganz allein und ohne Rückendeckung und Förderung durch jemand anderen ausgeheckt haben.

Ich bin so unglaublich dankbar für die gefährliche Arbeit dieses und anderer Israelis, dass sie trotz unserer nie wieder gutzumachenden Erbschuld zu uns stehen und unter Gefahr ihres eigenen Lebens und völlig selbstlos versuchen, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung in unserem j*disch-christlichen Abendland zu schützen.

Am liebsten würde ich ihnen noch ein paar atomwaffenfähige Jagd-u-Boote der Dolphin-Klasse schenken, aber mein ganzes Geld hat schon die BRD einkassiert und den Muselmännern gegeben. Das tut mir leid!

Beryll
Beryll
10. Jul. 2018 14:16
Antwort an  Der Forscher

Ihre Hauptunterstützer fand die Muslimbruderschaft bei der Obama-Regierung. Mit dem Abklingen deren Nachwehen ist auch mit einer entsprechend aufkommenden Beweislast zu rechnen. Ein kleiner Vorgeschmack, Fortsetzung wird folgen:

[Syria] Tiger Forces. Basalt Operation Trophy [YT]

Verantworten wird das niemand müssen, Beweise ohne Angeklagten. Aufgabe all dieses Unrats: Vernichtung einer etablierten Zivilgesellschaft.

Die Muslimbrüder spalten sehr erfolgreich die „Muselmanenwelt“. Sie sind stark vernetzt und verbreiten dunkle Ideologien (Todeskult). Zeichen der Fruchtbarkeit und des Lebens verschwinden hinter schwarzen Schleiern. Daran erkennt man sie.

Die hiesige Politik und Öffentlichkeit schaffte es, diese Ideologie als Merkmal der „Muselmanenwelt“ in unseren Köpfen zu verfestigen, noch weiter, sie fordert uns auf, diesem sekterischen Kult aufgeschlossen mit Toleranz zu begegnen.

Gleichwohl ist es jener sekterische Kult, welche die „Muselmanenwelt“ so tief spaltet, dass der Hass ihre eigene Tradition, Kultur und jahrtausendaltes Volksgedächtnis auslöscht. Dieses hat man dem sekterischen Kult der Muslimbrüder wenig gemeinsam.

Bilddatei

In der „Muselmanenwelt“ ist der Kampf um Identität und Unabhängigkeit genau so präsent wie hier, dort ist er allerdings als globale Vorstufe längst in einer heißen Phase. Diese Umtriebe erzeugen auch die Heimatlosen mit dem gesegneten Ziel Europa.

Die Spur der Muslimbrüder ist ein roter Faden zu den immer gleichen Motiven: Identitätsauslöschung, Hass, Spaltung, Globalisierung. Ihre Unterstützer findet man überall, wo diese Motive Umsetzung finden und auf Toleranz stoßen, unabhängig von Religion.

Der Forscher
Der Forscher
10. Jul. 2018 23:31
Antwort an  Der Forscher

Douglas Reed – Der Streit um Zion [controversyofzion.info / PDF]

Karl Stülpner
11. Jul. 2018 0:59
Antwort an  Der Forscher

#33, ff.

Manchmal ändern sich selbst die Zeiten im ach so beständigen Deutschland. Das kann mitunter was dauern, ist aber durchaus möglich.

Der angefügte Beitrag möge das ohne jegliche Parteiwerbung meinerseits verdeutlichen. Wenn ich recht entsinne, ist es irgendwas mit Wurzeln, die hier nicht wuchern werden, so ab Minute 12:

An die Flüchtlinge: „Bildet Euch ja nicht ein, hier Wurzeln schlagen zu können!“ [YT]

Es können sich die Zeiten eben sehr sehr plötzlich ändern. Das ist dann möglicherweise ähnlich einer Lawine: am Anfang bewegt sich fast nichts, es bewegt sich nur Unscheinbares, winzige Teilchen, man übersieht das Momentum der Bewegung sehr schnell.

Fast nur Sekunden danach allerdings geht es dem heilenden und erdenden Kontakt mit Mutter Erde sehr, sehr flott entgegen.

Somnabule Träume sind danach ausgeträumt.

Der Forscher
Der Forscher
11. Jul. 2018 8:50
Antwort an  Der Forscher

Gerard Menuhin – Wahrheit sagen, Teufel jagen (Buch, pdf) [bumibahagia.files.wordpress.com]

Der Forscher
Der Forscher
10. Jul. 2018 8:12
josef57
10. Jul. 2018 10:45

Mohnhoff, 33,1

„Am liebsten würde ich ihnen noch ein paar atomwaffenfähige Jagd-u-Boote der Dolphin-Klasse schenken, “

Werter Mohnhoff,

die deutschen U-Boote, die wir Israel schenken, werden garantiert nicht gegen Kamele eingesetzt, sondern gegen uns. Araber sind Brudervolk der J*den.

HuS

Mohnhoff
Mohnhoff
10. Jul. 2018 16:20
Antwort an  josef57

Sarkasmusdetektor anschalten und meinen Beitrag nochmal lesen. 😉

Missie Mabel
Missie Mabel
12. Jul. 2018 23:12
Antwort an  josef57

Josef57,

das hat Mohnhoff doch klasse formuliert. 🙂

Wenn ich an die Geschichte „Mossads im Morast“ (Nordostseekanal, Dez 2016) denke, wo zwei von diesen Gesellen (sollten wohl auf das geschenkte U-Boot zusteigen) von einer älteren Spaziergängerin mit Hund aufgebracht wurden …

Das wird wohl vom Werk oder von Dritten „geregelt“, ob so ein U-Boot auch fahrtüchtig und kampffähig ist. „hüstel“…

Gott mit uns
Missie

N8waechter
10. Jul. 2018 10:56

„Gerade auch im Zusammenhang mit dem Inquisitionsprozeß gegen die Geschwister Schaefer in München [die-heimkehr.info] empfehle ich jedem an der wahren Geschichte Interessierten unbedingt, das folgende ausführliche Interview mit Udo Walendy, welches Ernst Zündel in den neunziger Jahren führte, sehr aufmerksam anzuhören! …“

Udo Walendy – Ein Zeitzeuge berichtet [die-heimkehr.info]

Joe
Joe
10. Jul. 2018 11:07

Hallo und großen Dank an N8W und alle hier.

Das mit Q scheint nur ein Puzzleteil zu sein. Wer gern einen etwas globaleren Blick auf die Bühne werfen möchte kann auf Russland Ungefiltert [YT-Kanal] fündig werden.

Unter anderem findet sich dieser äußerst aufschlussreiche Artikel:

Wechselt Hillary Clinton die Seiten? Hillary und die russische Fellmütze (Valeriy Pyakin 28.5.2018) [YT]

Danke und weiter so.
Joe

soliperez
soliperez
10. Jul. 2018 21:27
Antwort an  Joe

Lieber Joe,

der Valery Pyakin ist ein für mich seit einiger Zeit ein sehr interessanter Analysator des Weltgeschehens. So hier [yt] sehr schön zu sehen.

Auch wenn ich damit vielleicht hier nerve, einzig eine deutsch-russländische Koalition kann aus meiner Sicht die Welt noch retten. Ich selbst habe gute Beziehungen zu Russland, meine Eltern noch viel mehr. Die Russen hassen die Deutschen nicht, sie wollen vielmehr gute Beziehungen zu Deutschland (oder was davon übrig geblieben ist, Gorbatschow hat ja ein Angebot gemacht, welches von Genscher erschreckt abgelehnt wurde).

Nein, ich werde nicht von Peter Haisenko bezahlt, aber sein Buch England, die Deutschen, die J*den und das 20. Jahrhundert [anderweltonline.com], welches ich mit Spannung gelesen habe, kann ich genau so empfehlen, wie das Buch seines Vaters Der Weg vom Don zur >Isar [anderweltonline.com], welches ich schrittweise in der Badewanne lese, ohh, aber spannend.

Heil und Segen auch Dir

Der Kräftige Apfel
Der Kräftige Apfel
10. Jul. 2018 17:00

Herrlich, Mohnhoff! Einfach nur gut.

Ich denke, Du hast es auf den Punkt gebracht. (c:

Heil und Segen,
Der Kräftige Apfel

Joe
Joe
11. Jul. 2018 10:08

Ja und Danke, es ist generell eine Frage des Blutes. Blutsbrüder! Und überhaupt, Badewanne: Woher hatten die Germanen/Kelten ihre unbesiegbare Kraft und wie hat Rom das gebrochen?

Die Geschichte des Baden(s) [YT]

Heil und Segen,
Joe

arainvita
arainvita
11. Jul. 2018 18:46
Antwort an  Joe

@ 39,

Na, die Römer haben den Kelten die Badewanne weggenommen. 🙂

Obwohl, Bäder können von außen schon unterstützend wirken, aber Kraft (gutes Blut) und auch Schönheit kommt immer von innen.

Joe
Joe
12. Jul. 2018 11:06

@arainvita

Ja das Video ist lang, zusammengefasst lässt sich sagen: Über die Ernährung zu entgiften, braucht Jahre und Tonnen an basischem Essen – das richtige Baden nur 3 – 4 Wochen. Bin selber Vegetarier.

Basensalze Mischung:

Natriumhydrogencarbonat LM 70%,
Calciumcarbonat Ph. Eur. 14%,
Kaliumhydrogencarbonat Ph. Eur. 10%,
Magnesiumcarbonat Ph. Eur. 3,8%,
Natriumtetraborat Ph. Eur. 2%,
Zinkchlorid Ph. Eur. 0,2%

Davon 750 g auf ein Vollbad mit harmonischer Musik einem schönen Buch und los gehts.

Hilf dir selbst dann hilft dir Gott.
Probieren geht über studieren,
Heil und Segen Euch allen
Joe

Thorson
Thorson
12. Jul. 2018 13:50
Antwort an  Joe

Danke werter Joe,

Heil und Segen
auf auf all unseren Wegen

Texmex
Texmex
12. Jul. 2018 17:13
Antwort an  Joe

@Joe

Badesalzmischung.

Ich stimme Dir bei den Komponenten zu, verstehe allerdings die Zinkchlorid-Komponente nicht. Diese macht den ganzen Aufwand zunichte. Kannst Du das bitte aus Deiner Sicht erläutern?

Danke.

Gugi25
Gugi25
13. Jul. 2018 1:14
Antwort an  Joe

@Texmex

In der geringen Dosierung allem Anschein zum Schutz vor Feuchtigkeit und Desinfizierung. Wenn man es gleich verwenden will, nachdem es zusammengestellt wurde, kann man es auch weglassen.

Karl
Karl
13. Jul. 2018 13:05
Antwort an  Joe

Texmex: „verstehe allerdings die Zinkchlorid-Komponente nicht. Diese macht den ganzen Aufwand zunichte.“

Du meinst, weil das Zinkchlorid „sauer“ wirkt? Der Anteil ist mit 0,2 % minimal und spielt keine Rolle. Der Sinn dahinter ist wahrscheinlich, über das Basenbad auch für Mineralienzufuhr zu sorgen. Calcium, Kalium, Magnesium, Bor und Zink – alles Mangelelemente. Interessant wäre sicher noch Selen – ich weiß aber im Moment nicht, ob/wie man das in Lösung bringt.

arainvita
arainvita
15. Jul. 2018 0:34
Antwort an  Joe

„… braucht Jahre und Tonnen an basischem Essen“

Lieber Joe, das stimmt so leider auch nicht. Essen Vegetarier nicht doch weiterhin Milchprodukte? Laktose!

Man braucht auch keine Tonnen, sondern spartanischer Genuss vom Richtigen ist eher die Lösung und ein wann und wie oft ist auch wichtig. Es erfordert Ausdauer und Disziplin

Ich hatte das alles schon einmal erklärt auf der Seite von *sternenlichter 2.0*. Ich werde es nicht mehr wiederholen.

Wer wissen will was mit „the White Wall“ gemeint ist, muss sich dorthin bemühen: tikkun.ch

Er *D.S.* [?] ist der Mensch, der uns die verborgenen Dinge, die nur mittels Kabbala sichtbar gemacht werden können, aufgedeckt hat. Kein Rabbiner dieser Galaxis hat dies getan, keiner!

Joe
Joe
13. Jul. 2018 9:17

@Texmex

Das Rezept stammt von alchemist.de und wird vom DMSO-Kenner Dr. Hartmut Fischer empfohlen. 2 Promille Zinkchlorid als essentielles Spurenelement haben keine antibasische Auswirkung, denke ich. Die Rezeptur ist auf Entgiftung abgestimmt und der Antagonist zu den meisten Schwermetallen ist Zink. Das ist meiner Meinung nach der Grund.

Danke,
Joe

Und um den Bezug nicht zu verlieren:

Wie sagt Josef Ackermann so schön? Wacht auf Deutschland, das kann ich nur sagen.

Qbersetzer [YT-Kanal]

Texmex
Texmex
13. Jul. 2018 14:44
Antwort an  Joe

Danke @Joe, Karl und Gugi25

Ich werde das Zinkchlorid weglassen. Alle anderen Komponenten sind hilfreich.

Karl
Karl
13. Jul. 2018 17:10
Antwort an  Joe

Texmex: „Ich werde das Zinkchlorid weglassen. Alle anderen Komponenten sind hilfreich.“

Zink ist auch wichtig und hilfreich. Wenn Du das -chlorid nicht magst, kannst Du stattdessen auch Zinksulfat-7-Hydrat benutzen.