Von Xantens Kolumne – Zu gut für die Tonne

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Von Siegfried von Xanten

Pat ton heißt nicht Klapsmühle, sondern Klaps Tonne. Wörtlich übersetzt. In die Klaps-Tonne oder -Mühle hätten seine Widersacher General George Smith Patton jr. wohl auch am liebsten gesteckt. Allen voran Dwight D. Eisenhower. Aber ein Unfall war wohl die elegantere Lösung des Problems Patton, der am 21. Dezember 1945 in einem Spitalbett in Heidelberg nach einem „mysteriösen“ Autounfall starb.

Womit ihm der Wunsch versagt blieb, von der „allerletzten Kugel in der allerletzten Schlacht getroffen [zu] werden“. Wobei der Wunsch der allerletzten Kugel ein wenig mit seinem Credo kollidierte:

„Es ist nicht das Ziel des Krieges für dein Land zu sterben, sondern den anderen Bastard für sein Vaterland sterben zu lassen.“

Gleich nach Kriegsende entließ General George Patton seine Kriegsgefangenen. Sie sollten sich nach Hause durchschlagen. Was Eisenhower die Sprache verschlug. Eisenhower, nicht Icke, sondern auch Ike genannt, war bekannt für sein breites Grinsen und seine Vorliebe für alles Deutsche:

„Gott ich hasse die Deutschen.“

Die Geschichte eines Durchschnittsamerikaners. Sohn einer frommen Mutter. Vom Molkereigeschäft seines Vaters ins Weiße Haus.

Und was sagt Schiller?

„[…] in gärend Drachengift hast du die Milch der frommen Denkart mir verwandelt.“

Icke wird auch schon mal als Beispiel für die berühmte „Berliner Schnauze“ angeführt. Aber:

„Wenn irgendwo ‚Icke, dette, kieke mal, Oogen, Fleesch und Beene‘ als typisches Beispiel rezitiert wird, ist das Dilemma schon deutlich: So redet seit Zille niemand mehr.“

„Am besten niemand mehr“, mag sich vielleicht auch Dwight D. Eisenhower gedacht haben. Wütend befahl er Patton, die Kriegsgefangenen gefälligst einzusammeln. Eisenhower hatte für die deutschen Kriegsgefangenen eine bessere Idee. Die Rheinwiesenlager, in die Millionen Deutsche gekippt wurden.

Die Anleihen dafür gab es in Amerika. Das Wiesenlager bei Andersonville. Im amerikanischen Bürgerkrieg. 1864 bis 1865:

„In dieser Zeit waren dort rund 45.000 Gefangene unter unmenschlichen Bedingungen eingepfercht.“

Nahezu 13.000 starben.

„Der geplante Tod“. Sagt der kanadische Journalist James Bacque in seinem gleichnamigen Buch über die Rheinwiesenlager. Und spricht von einer Million deutscher Kriegsgefangener, die 45 und 46 gezielt ums Leben gebracht wurden. Das muss aus der Welt, sagt die Welt. Eine Wahrheit, „weit am rechten Rand der deutschen Gesellschaft“. Die „professionelle Geschichtswissenschaft“ komme zu ganz anderen Ergebnissen. Gut, dass es Profis und Experten gibt.

Und was sagt Eisenhower?

„Unser Hauptziel war die Vernichtung von so vielen Deutschen wie möglich.“

Hauptziel von Diogenes von Sinope war es, sich von allen überflüssigen Bedürfnissen freizumachen. Diogenes war auch ein Experte für die Tonne. Und nicht wenige glaubten, er habe einen Klaps. Von Zeit zu Zeit nächtigte er mit seinem Klaps in öffentlichen Säulengängen oder in einer Tonne. Wie ein Hund.

„Eine von vielen Anekdoten, die diesen Beinamen betreffen, ist die, dass sich Alexander der Große bei Diogenes so vorgestellt haben soll: ‚Ich bin Alexander, der große König.‘ Worauf Diogenes gesagt haben soll: ‚Und ich Diogenes, der Hund.‘“

Was Tonnen angeht, dachte der Führer in ganz anderen Dimensionen:

„Das Entscheidende: nicht wieder in den Fehler zu verfallen, uns auf die Weltwirtschaft zu stürzen; mehr als drei bis vier Millionen Tonnen Handelsschiffraum brauchen wir nicht. Vom afrikanischen Kontinent Kaffee und Tee zu bekommen genügt; alles andere haben wir in Europa.“

Diogenes galt als Verfechter einer radikal puristischen Lebensweise.

„Es gehört Disziplin dazu und zwingt einen, bewusst zu leben. Bewusster leben, das bedeutet: Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, zurückkehren zum Ursprung der Dinge, zu sich selbst.“

Sagt der englische Künstler Adam Baker-Mill.

Diogenes lebte bewusst. Bewusst ohne jeglichen Komfort. Wie? Das interpretierte er auf seine Art.

„Sag Menschen nie, wie sie Dinge tun sollen. Sag ihnen, was zu tun ist, und sie werden dich mit ihrem Einfallsreichtum überraschen.“

Sagt General Patton.

Zur Grundausstattung von Diogenes gehörten ein Wollmantel, ein Proviant-Rucksack, ein Stock, ein Trinkbecher und eine Essschüssel. Trinkbecher und Essschüssel waren ihm jedoch bald zu unpuristisch. Er warf sie weg, „als er sah, wie Kinder aus den Händen tranken und Linsenbrei in einem ausgehöhlten Brot aufbewahrten.“

Diogenes lebte konsequent öffentlich. Und so durfte die Öffentlichkeit auch an der Befriedigung seines sexuellen Triebs teilhaben. Der Einfachheit halber durch Masturbation. Die Erfüllung des Wunsches, seinem Hungergefühl durch Reiben seines Bauches beizukommen, blieb ihm versagt.

Nicht versagt blieb General Patton die Landung mit seinen Soldaten in der Nähe von Casablanca. Am 8. November 1942. Patton sollte von Westen her Panzergeneral Erwin Rommel attackieren. Und General Rommel gingen die Panzer aus, „während die anderen noch welche gehabt haben, das ist alles.“ Sagt der Führer.

Pattons Hauptquartier in Feadala hatte mehrere Treffer abbekommen, sodass es weder Strom noch Wasser gab:

„Nur Käse oder Fisch zu essen und Champagner zu trinken.“

„Old Blood and Guts“, wie Patton auch genannt wurde, achtete auf korrekte Uniform und konnte Soldaten auch schon mal auf dem Donnerbalken überraschen. Wer seinen Stahlhelm dabei nicht anständig trug, musste nicht nur mit einem Donnerwetter, sondern auch mit einer Geldstrafe rechnen. Kein Auftritt am Abtritt ohne Stahlhelm.

„Old Blood and Guts“ – altes Blut und Eingeweide. Inklusive Gekröse. Und das habe bereits Leonardo da Vinci in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts beschrieben. Das Darmgekröse. So Tobias Goeser. Leitender Professor an der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie des Universitätsklinikums Köln:

„Am Gekröse ist der Darm aufgehängt: ‚Der Darm liegt ja nicht wie ein langer Gartenschlauch im Bauchraum, sondern er ist an einer Aufhängung befestigt.‘“

Und für die Aufhängung sowie den Darm hatten General Patton und seine Panzer reichlich Verwendung:

„Wir knallen die Hundesöhne nicht nur ab. Wir schneiden ihnen bei lebendigen Leib die Gedärme heraus und schmieren damit unsere Panzerketten.“

Das mit dem Schmieren und den Panzerketten hatte sich für Patton dann, was die Deutschen anging, ziemlich bald erledigt, nachdem er diese etwas besser kennen gelernt hatte.

Am 10. Juli 1943 landeten Patton und seine Truppen in Sizilien. Und dort hatte Patton unter posttraumatischen Belastungsstörungen leidende Soldaten geohrfeigt bzw. mit seiner Waffe bedroht. Was sich für seine Karriere als belastend und störend erwies. Sie bekam einen Knick.

Patton wurde abberufen und bekam eine neue Rolle in einem Verwirrspiel. Er sollte die Deutschen glauben machen, die eigentliche Invasion finde in der Nähe von Calais statt. Nach der Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 44 erhielt Patton ein neues Frontkommando. Als Kommandeur der 3. US-Armee.

Und die sollte auf Befehl Washingtons nicht nach Berlin durchbrechen, sondern in Richtung München marschieren. Ziel die Alpenfestung.

Im April 45 überschritten amerikanische Soldaten aber zunächst auf Befehl Pattons die Jaltalinie und drangen auf tschechoslowakisches Territorium vor, um 500 Pferde nach Westen zu evakuieren. Lippizaner, Araber und andere Spitzenpferde. „Operation Cowboy“. Die Nationalsozialisten hatten die Tiere im Gestüt Hostau zusammengezogen. Gustav Rau, des Führers Pferdeexperte und Zuchtleiter, hatte den Tieren „mehr militärische Gestalt“ verleihen wollen.

Die Tierliebe der vorrückenden Roten Armee ging zuerst durch den Magen. Man war weniger an Gestalt und Charakter der Tiere interessiert als am Fleisch. Man suchte nach Nahrung. Und da wollten General Patton und die Lipizzaner nicht behilflich sein. Die „Flucht vor den Pferdefressern von der Roten Armee.“

Der Lipizzaner – ein barockes animalisches Kunstwerk, mit arabischen, neapolitanischen, spanischen und dänischen Anleihen. Ohne „Schub aus der Hinterhand“. In der Formel 1 würde man sagen: ohne DRS.

Und nachdem sie 26 Jahre verschollen waren, tauchten auch die Hitler-Pferde wieder auf, die 1988/ 89 „für ein paar Flaschen Wodka“ und einige Tausend Mark in bar verscherbelt worden waren. Bis dahin hatten die Bronze-Tiere auf einem Sportplatz einer Kaserne der Roten Armee in Eberswalde gestanden. Seit Anfang der 50er Jahre. Die Thorak-Pferde.

Entweder, habe ein Schrotthändler aus der DDR, die Skulpturen wegen der Bronze gekauft, zunächst um sie einzuschmelzen, und dann, um sie an einen Kunsthändler zu verkaufen, der sie wiederum unter der Hand weiterverkauft habe. Oder aber der damalige Devisenbeschaffer der DDR, Alexander Schalck-Golodkowski habe die Pferde verscherbelt. Sagt Bild.

Die Lipizzaner waren gerettet und die Thorakschen „Schreitenden Pferde“ befanden sich zur Zeit Pattons vermutlich noch in Wriezen, …:

„… am östlichen Rand des heutigen Brandenburg, wo auf einem Gelände mit Gleisanschluss und Kanalhafen die Arno-Breker-Bildhauerwerkstätten GmbH sowie der ‚Arbeitsstab Wiederaufbauplanung zerstörter Städte‘ residierten.“

Und General Patton hatte die Villa des Reichspresseleiters Max Amann am Tegernsee bezogen und residierte als US-Militärgouverneur für Bayern. In den Tegernseer Bergen stand auch die 17. SS-Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“.

Götz von Berlichingen. Bekannt auch für sein Zitat:

„Er aber, sag’s ihm, er kann mich …“

SS-Oberführer Georg Bochmann bestand auf dem Übergabe-Protokoll. Von General zu General. Patton war von der stolzen Haltung der Division beeindruckt und wollte die Übergabe selbst vollziehen. Das aufgelöste XIII. Armeekorps der Deutschen Wehrmacht sollte neu gegründet und dem Offizierskorps der SS-Division „Götz von Berlichingen“ unterstellt werden. Eine „Bande sehr disziplinierter Hurensöhne“.

Aufgezeichnet hatte die Ereignisse Ernst Rudolf Poeck, Chefchirurg eines deutschen Armeekorps, der seit Februar 1945 in Tegernsee in einem Lazarett lag. Sein Sohn, Wolfgang Poeck, machte die Papiere 2005 der Öffentlichkeit zugänglich. Ernst Rudolf Poeck bekam einen Jeep samt Fahrer gestellt und wurde zum Korpsarzt für die neue deutsche Streitmacht ernannt. Pattons Philosophie: „Eine Armee ist nur so gut wie ihre Sanitätseinheiten.“

Götz von Berlichingen war zur Kommandoübergabe im Karree angetreten. Patton flog mit einem Hubschrauber ein. Und wurde mit einem dreifachen „Heil Hitler“ begrüßt. Als Produkt 264. Mit den Faktoren 3 und 88. Das imponierte Patton mächtig.

Und er fragte Oberführer Georg Bochmann, ob der sich vorstellen könne, gemeinsam mit den US-Amerikanern gegen die Rote Armee zu kämpfen. Der soll …:

„… dann das Megaphon genommen und die Soldaten aufgefordert haben, einen Schritt nach vorne zu treten, wenn sie bereit wären, mit den Amerikanern gegen die Russen zu kämpfen. Als Resultat soll die ganze Truppe, ohne eine einzige Ausnahme, einen Schritt nach vorne getan haben.“

Der lange Marsch nach Moskau. Ein Kreuzzug gegen Stalin und seine angeschlagene Armee. „Diese Mongolenbrut“. Ein günstiger Zeitpunkt, wie Patton glaubte, um gemeinsam mit den Deutschen der Sowjetunion zu zeigen, wo der Hammer hängt.

Die Mongolen? Da kann es schon zu Hause nicht stimmen:

„Es war das Schicksal aller Kulturstaaten, daß, wenn ihre biologische Kraft nachläßt, sie asiatischem Ansturm unterliegen. Erst waren es die Griechen gegenüber den Persern, dann der Zug der Karthager auf Rom, die Hunnen in der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern, die Türkenkriege, beginnend mit der Schlacht bei Poitiers, schließlich der Mongolensturm, vor dem Europa gerettet wurde, ohne daß man wüßte, warum, es muß bei ihnen zu Hause etwas nicht in Ordnung gewesen sein!“

Sagt der Führer.

Europa schon einmal vor den Mongolen gerettet. Einige Würstchen überdauerten allerdings:

„Harmlose Würstchen waren Lerchenfeld, Nortz. Matt war mehr blöd als schlecht. Viele von denen stammen noch aus der Hunnen- und Mongolenzeit. Ihre Kinder waren vielfach schon viel besser.“

Sagt der Führer.

Patton war nicht wegen der Würstchen beunruhigt, sondern …:

„… über die sowjetische Nichtbeachtung der Demarkationslinien zwischen den sowjetischen und amerikanischen Besatzungszonen, die vorher vereinbart worden waren. Darüber hinaus war er alarmiert über die Washingtoner Pläne einer teilweisen Demobilisierung der US-Streitkräfte.“

Patton hatte erkannt, dass man die Deutschen in Europa besiegt, aber bei der Befreiung Europas versagt hatte:

„Ich kenne die Situation. Das sowjetische Versorgungssystem ist unzureichend, um die Truppe in einer ernsthaften Aktion zu versorgen. Eine Situation, die ich den Sowjets bescheren könnte. Sie haben ein paar Hühner und ein paar Rinder auf der Weide, das ist ihr Nachschubsystem. Sie könnten einem Kampf, wie ich ihn führen würde, bestenfalls fünf Tage standhalten. Danach würden ihnen auch noch so viele Millionen Soldaten nicht mehr helfen. Selbst Moskau könnte ich ihnen liefern.

Auf dem Vormarsch in den Westen lebten sie von den landwirtschaftlichen Gebieten, durch die sie gezogen sind. Die sind aber bereits abgegrast, für den Rückzug haben sie keine ausreichende Versorgung mehr. Wir dürfen ihnen keine Zeit lassen, ihren Nachschub neu zu organisieren. Wenn wir das zulassen … Wir haben die Deutschen besiegt und entwaffnet, aber wir haben versagt bei der Befreiung Europas. Wir haben den Krieg verloren!“

Und die Deutschen? „Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“ So George Patton. Lieber einen Deutschen vor, als einen Franzosen hinter sich. Wobei Patton eher in Divisionen dachte: „Ich würde lieber eine deutsche Division vor mir haben, als eine französische hinter mir.“

Das konnten gewisse Leute nicht so stehen lassen. Patton fehle, so US-Verteidigungsminister Robert Patterson bei einer Unterredung am 7. Mai 1945 in Österreich, der Blick für das ganz große Bild hinter dem Bild:

„Oh, George, du warst zu dicht am Geschehen, du hast den Blick für das Gesamte verloren.“

Dieses Bild wollte Patton auch nicht sehen, als er nach einem Besuch im zerstörten Berlin am 21. Juli 1945 an seine Frau schrieb:

„Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben zerstört, was eine gute Rasse hätte sein können. Mit wem werden wir die Deutschen denn ersetzen? Mit mongolischen Wilden? Europa wird kommunistisch werden. Es wird gesagt, dass in der ersten Woche nach der Einnahme von Berlin, alle Frauen erschossen wurden, die vor den Russen davongelaufen sind. Und die, die nicht wegzurennen versuchten, wurden vergewaltigt. Mir wären die Deutschen lieber gewesen als die Sowjets, wäre es nach mir gegangen.”

Wenige Monate nach den Ereignissen im Tegernseer Tal wurde George Patton abgesetzt und in Bad Nauheim postiert. Nun betraut mit der Aufgabe, Quellenmaterial zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges zusammenzutragen. Eine Demütigung. Wie Patton empfand. Er verließ die Armee.

Einen Tag vor der Heimreise, wollte er noch an einer Fasanenjagd teilnehmen. In der Nähe von Mannheim. Die Landschaft war schneebedeckt:

„Bei der Hinfahrt stieß kurz vor Mittag sein olivfarbener 1938er Cadillac mit einem 2,5 Tonnen schweren GMC Army-Truck zusammen. Der Lastwagen war ohne Vorwarnung nach links zu der Fahrspur abgebogen, auf der Pattons Cadillac entgegenkam.“

Mit im Wagen Major General Hobart Gay, Generalstabschef der dritten Armee, Pattons Fahrer Woodring und sein weißer Hund, ein Bullterrier namens Willie, die nur leicht verletzt wurden.

Kein Bullterrier, sondern ein Schweinehund hatte bereits 1923 für den Führer in spe achtundvierzig Kisten Waffen eingestellt:

„Es war in der Landsberger Straße. Nun hatte ich insgesamt nur zwei Lastwagen. So bin ich erst zum Röhm: Was soll ich da machen, könnt Ihr mir mit Wagen helfen? Momentan nicht. Dann zum Zeller: Ein Schweinehund hat da für mich Waffen eingestellt! Wollen Sie mir behilflich sein, die abzuholen? Er: Geld will ich nicht, aber: die Hälfte geht an mich? Ich war einverstanden.

Wir fahren hinaus, fangen das Verpacken an, kommt der Major Stefani daher: Was ist da los? Meine Waffen hole ich ab! Ja, das sind ja unsere Waffen! Ich: Die sind auf meinen Namen eingelagert. Ich: Ich lasse mir keine Waffen wegnehmen. Und bin damit weggefahren.“

Wegfahren nach Amerika, wie er es eigentlich vorgehabt hatte, konnte George Patton nach seinem Unfall nicht mehr. Patton hatte sich, hinten rechts sitzend eine stark blutende Kopfwunde zugezogen und einen Halswirbelbruch erlitten. Er wurde nach Heidelberg gebracht und starb dort zwölf Tage später in einem Spitalbett. Am 21. Dezember 1945 um 17.55 Uhr. Das die offizielle Version.

Dass wahr und offiziell nicht selten getrennte Wege gehen, hat der Militärhistoriker Robert Wilcox aufgezeigt, der sich zehn Jahre lang mit dem Tod von Patton beschäftigte. Robert Wilcox sagt, dass Douglas Bazata beim Tod von Patton nachgeholfen habe. Im Auftrag von General ‚Wild Bill‘ Donovan, dem Chef des OSS. Dem Vorläufer der CIA. Zunächst habe Bazata den Lastwagen in Pattons Auto gelenkt und ihm dann mit einem Gummigeschoss das Genick gebrochen.

Patton kannte die Geheimnisse des Krieges:

„Ich glaube nicht, dass Dwight Eisenhower jemals zum Präsidenten gewählt worden wäre, wenn Patton gelebt hätte, um die Dinge zu sagen, die er sagen wollte.“

Sagt Robert Wilcox.

Und was sagt der Führer?

„Um die grundsätzliche Lösung kommen wir nicht herum. Glaubt man, daß es notwendig ist, auf eine Sache, die man als Unwahrheit begreift, die menschliche Gesellschaft aufzubauen, so ist die Gesellschaft gar nicht erhaltenswert. Glaubt man, daß die Wahrheit genügend Fundament sein kann, dann verpflichtet einen das Gewissen, für die Wahrheit einzutreten und die Unwahrheit auszurotten.“

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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