Von Xantens Kolumne – Stolz und Vorurteil

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Von Siegfried von Xanten

Die Deutschen können stolz sein. Und sie sind es auch. Nicht auf die Welt am Sonntag, sondern auf ihre Politiker.

Die Welt am Sonntag hat beim Meinungsforschungsinstitut infratest dimap eine Umfrage in Auftrag gegeben. Repräsentativ. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen:

„Wenn es um Persönlichkeiten in Geschichte und Gegenwart geht, sind die Deutschen besonders stolz auf ihre Politiker – wobei Kanzlerin Merkel an der Spitze liegt.“

Wunderbar. Befragt wurden 10,47 Personen, von denen sich 16 für die Bundeskanzlerin entschieden haben. Durch Permutation, also durch Vertauschen der Buchstaben, gelangt man zum Bankzinsenluder.

Das lässt sich aus Konrad Adenauer nicht machen. Auch kein Bankzinsenlude. Dem Altkanzler fehlt die weibliche Endung. Und so ist es wohl auch kein Wunder, dass lediglich 4 der 10,47 repräsentativ Befragten für den ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gestimmt haben.

Unmittelbar vor und hinter Konrad Adenauer rangieren Frank Walter Steinmeier und Jogi Löw. Wobei man fairerweise sagen muss, dass Frank Walter Steinmeier nie Bundeskanzler war. Außerdem hat er im Intelligenztest des amerikanischen Präsidenten exzellent abgeschnitten.

Aber was ist Stolz überhaupt? Und wo kommt das Wort her? Oder muss es heißen: Wer ist Stolz? Robert Elisabeth Stolz, österreichischer Komponist und Dirigent, „der letzte Meister der Wiener Operette“.

Dr. med. Karl Haedenkamp war kein Meister der Wiener Operette, aber stolz präsentierte er sich den Lesern des „Deutschen Ärzteblattes“. In SA-Uniform. Mit einer Danksagung an den Führer:

„Niemals hätte der überwundene Parteienstaat dem Arzt gegeben, was des Arztes ist.“

Dr. med. Karl Haedenkamp, NSDAP-Mann und Militärarzt. Und in den dreißiger Jahren Hauptgeschäftsführer der Reichsärztekammer. Eintretend für „strenge Ordnung und Standeszucht“.

„Nach seinem Tode wurde, auf Wunsch der Ärzteführung, eine Kölner Straße nach dem alten Kämpfer benannt.“

Bis zum Dezember 1985. Dann wurde die Haedenkampstraße, gegen den erbitterten Widerstand von Kollegen, in Herbert Levin Straße umbenannt.

Umbenannt werden soll nun auch die Lent-Kaserne:

„An vielen Kriegsabenden, nachdem die Sonne hinter dem Horizont verschwunden war, stieg Helmut Lent in sein Flugzeug und ging auf die Jagd. Kaum jemand war geschickter darin, im Dunkeln Bomber abzufangen, als dieser deutsche Pilot. Über 100 britische und amerikanische Flugzeuge schoss er während des Zweiten Weltkriegs ab, bevor er selbst 1944 mit seiner Maschine tödlich verunglückte.“

Entsprechend stolz war man auf den Piloten. Die Totenrede hielt kein Geringerer als Luftwaffenchef Hermann Göring. Und stolz war man auch noch bei der Bundeswehr:

„1964 wurde eine Kaserne im niedersächsischen Rotenburg an der Wümme nach Lent benannt.“

Und nun verkündete der Kasernenälteteste, Oberstleutnant York Buchholtz, dass die Militäranlage umbenannt werde. Ob sie in Zukunft Herbert Levin Kaserne heißen wird, ist nicht bekannt. Eine Ankündigung, die über Rotenburg an der Wümme hinaus Bedeutung hat. Die namentliche Nähe vieler Kasernen zu ehemaligen Wehrmachtsgrößen irritiert. Zumal Bundeswehrsoldaten selbst immer wieder durch rechtes Gedankengut auffallen. Stolz sei da nicht angebracht. So die taz.

Und problematisch wird es auch, wenn Opa nicht zur Wümme, sondern zur Wumme greift. Götz George in „Zivilcourage“. Als Alt-68er in Kreuzberg. Zwecks Missionierung. Zuerst mit schöner Literatur, dann mit der Wumme – „grandios gespielt, aber auch grandios polemisch.“

Was ist denn nun Stolz? Stolz ist eine elementare Emotion. So wie Ärger, Furcht, Traurigkeit, Überraschung, Ekel oder Freude. Was sagt Wikipedia?

„Der Stolz ist die Freude, die der Gewissheit entspringt, etwas Besonderes, Anerkennenswertes oder Zukunftsträchtiges geleistet zu haben. Dabei kann der Maßstab, aus dem sich diese Gewissheit ableitet, sowohl innerhalb eines eigenen differenzierten Wertehorizonts herausgebildet als auch gesellschaftlich tradiert sein.“

Eine gewisse Freude, etwas Besonderes geleistet zu haben. Die Welt hat sich mit ihren 10,47 repräsentativ Befragten tatsächlich etwas Besonderes geleistet. Innerhalb des eigenen differenzierten Wertehorizonts. Darauf kann sie stolz sein.

Die Etymologie führt ins Mittelniederdeutsche. „Stolt“ bedeutet ursprünglich prächtig oder stattlich. Im Mittelniederdeutschen.

Und jedes Mittel ist recht. Nieder mit den Deutschen: „zerschlagen“, „zermalmen“, „kastrieren“. Die Welt darf stolz sein auf Politiker wie Franklin Delano Roosevelt und Winston Churchill.

Und stolz darf der englische Premierminister auch darauf sein, dass er einen Tag nach Amtsantritt am 11. Mai 1940 entschied, dem Bomber-Kommando der Royal Air Force die Bombardierung des deutschen Hinterlandes und der deutschen Zivilbevölkerung freizugeben. Der Beginn der Luftoffensive gegen Deutschland. Ein Bruch der geltenden Bestimmungen des Völkerrechts. Die Luftangriffe gegen die Bevölkerung von Dortmund, Essen, Hamm, Aachen und Hannover am 16. und 17. Mai 1940.

„Fitness-Muffel zitieren gern Winston Churchill. ‚No Sports‘ soll er auf die Frage nach dem Grund für seinen guten Gesundheitszustand geantwortet haben. Ob das Zitat wirklich von Churchill stammt, ist zweifelhaft.“

Unzweifelhaft aber ist, dass Churchill ein sportlicher Trinker war und sich sportlich darum bemühte, Vorurteile gegenüber den Deutschen in der eigenen Bevölkerung zu schüren:

„[Churchill] sah […] ein, daß die Möglichkeit, Großbritannien gegen Hitler aufzuwiegeln, der einzige Weg sei, auf dem er erneut eine wichtige Stellung im öffentlichen Leben erringen könnte. […] Ohne Hitler und den Hintergrund der Ereignisse, die ihn zum Handeln trieben, hätte Churchill wahrscheinlich niemals mehr eine politische Rolle gespielt.“

„Wie die Engländer in den Krieg hineingeschlittert sind, ist eine eigenartige Geschichte. Der Mann, der es gemixt hat, ist Churchill; der geldhungrige und eitle Geck Eden, der […] Kriegsminister Hore-Belisha gehörten dazu; dann die graue Eminenz des englischen Auswärtigen Amts […] und Geschäftsleute; es ist ja oft so, daß der Umfang des Geldbesitzes und die Höhe der Vernunft im Gegensatz zueinander stehen. Daher von vornherein die Versicherung der Staatsführung, der Krieg werde drei Jahre dauern. Da kann man sein Geld anlegen!“

Sagt der Führer. Und dem Volk schenkt man dann noch ein paar Vorurteile, damit es der Regierung folgt.

Stolz und Vorurteil. Ein Entwicklungsroman von Jane Austen. Von 1813. Eine Liebesgeschichte und eine zeitgenössische Gesellschaftsstudie.

Und von Stolz und Vorurteil ist auch die Faszination der Briten für die Führer-Zeit geprägt. Monat für Monat stehen Sach- und belletristische Bücher in der Liste der Neuerscheinungen. Und mit den Vorurteilen ist das so eine Sache. Ein Darmproblem:

„Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden.“

Sagt Nietzsche.

Es ist nie zu spät, sich Vorurteile zuzulegen. Henry David Thoreau. Hat das natürlich nicht gesagt. Sondern:

„Es ist nie zu spät, Vorurteile abzulegen.“

Nur tragisch für das Schwein, wenn der Schlachter nach dem Schlachten zu der Erkenntnis gelangt:

„Wir haben das falsche Schwein geschlachtet.“

Beim Schwein lohnt es sich also genauer hinzuschauen. Ebenso beim Stolz. Meint die Huffingtonpost. Und fragt, ob es legitim sei, Stolz und Deutschsein zusammenzubringen. Laurenz Meyer, ehemaliger CDU-Generalsekretär, ist „stolz ein Deutscher zu sein.“ Deutschsein sei noch keine eigene Leistung. Sagt dagegen Johannes Rau:

„Man kann nicht stolz sein auf etwas, was man selber gar nicht zu Stande gebracht hat, sondern man kann froh sein oder dankbar dafür, dass man Deutscher ist. Aber stolz kann man darauf nicht sein, nach meiner Überlegung. Stolz ist man auf das, was man selber zu Wege gebracht hat.“

Die Offenbarung des Johannes. Nicht Johannes Rau, sondern Johannes der Apostel. Die Offenbarung des Johannes ist eine Trostschrift. Für Christen. Johannes der Apostel ist trivialerweise auch Gründungsvater des berühmten Johannes-Nasen-Mythologems:

„Wie die Nase eines Mannes, so sein Johannes.“

Humboldt war dagegen „der Gründungsvater der Infografiken“. Und stolz auf das Vaterland. Und Annette von Droste-Hülshoff auf ihren Urgroßvater. Und Maler Müller auf die Seinigen. Während man bei Maler Müller noch sagen kann, dass er zumindest die ihm nachfolgenden Seinigen direkt oder indirekt zuwege gebracht hat, lässt sich das bei Annette von Droste-Hülshoff und ihrem Urgroßvater so nicht sagen.

Und was sagen die Schwaben?

„Der Schiller und der Hegel, der Schelling und der Hauff, das ist bei uns die Regel, das fallt bei uns nicht auf.“

Der Schwabe. Nichts von dem gemacht, aber stolz darauf. Und der Saarländer?

„Un do druff, do druff sin mir e bissche stolz.“

Woruff? Do druff. Der Refrain der inoffiziellen Saarlandhymne.

Es sei alles sehr schlimm, aber man dürfe den Kopf nicht hängen lassen. Sein Erfolgsrezept sei: „Maxe, immer druff!“ Max Schmeling zur politischen Situation 1930. Anlässlich der Wahl vom 14. September 1930 zum 5. Deutschen Reichstag der Weimarer Republik.

Und wenn man ins Alemannische wechselt, dann „kummt ma druf“, dass der Führer unkonventionell, revolutionär und originell denken konnte:

„Dr Seligmann wiist druf ani, ass dr Hitler nit an d Macht kumme wär, wänn er nit bsunderi Fähigkeite un Begabige ka hätt. Är heb kenne unkonventionell, revolutionär, orginäll dänke. Sini Ideal seige zwar viilfach griminäll gsii, dr heb si aber mit dr notwändige syschtematische Dänkfähigkeit umgsetzt. Si Barteiadminischtration seig (abgsähne vu dr Sowjetunion) diä wirksamscht in ganz Ejropa gsii. Dr Hitler seig e ‚begnadete Mänschekänner‘ gsii – mit däm het er kenne anderi bherrsche – innerhalb un üsserhalb vu dr Bartei.“

Und „griminäll“ gerierten sich der englische Grillmeister und der amerikanische Kaminplauderer. Unter anderem.

Alemannisch oder westoberdeutsch werden verschiedene im Südwesten des deutschen Sprachraums gesprochene Dialekte bezeichnet.

Und Sächsisch? Auch sehr schön. Der „Ballast der Republik“ soll 800 Millionen bis eine Milliarde Mark gekostet haben. Und das „Gunstgewerbemuseum“ in Leipzig ist das zweitälteste in Europa. Und die Augustusbrücke in Dresden wurde 1945 zur Dimitroff-Brücke. Zu Ehren August des Starken. Der fuhr im Sommer gern im offenen Wagen über die Brücke, auf der ansprechend dekolletierte Frauen flanierten. Bei Gefallen soll der Kurfürst ausgerufen haben:

„Die mit droff und die mit droff und die mit droff.“

Allerdings macht der Artikel die sächsische Musik, wie der folgende Dialog beweist:

„Babba, was for ä Ardiggl sedzd mor denn vor Lehm? Das gommd druff an, mei Sohn. Der Lehm is das, womidd dor Dischler de Dische lehm duhd, die Lehm sin wilde Diere un das Lehm is das Gechndeil von Dohd.“

Wobei Sächsisch ja nicht gleich Sächsisch ist. Das Leipziger Sächsisch und das Dresdner Sächsisch lassen sich nicht einfach in einen Topf werfen. Ganz zu schweigen vom Sächsischen im Vogtland.

Nicht Ohrdroff, sondern Ohrdruf ist eine Kleinstadt im thüringischen Landkreis Gotha. Bekannt nicht zuletzt als Wohnort Johann Sebastian Bachs und des größten Truppenübungsplatzes von Thüringen. Bach, Händel, Mozart und Beethoven. Schiller und Goethe.

Und die größten deutschen Feldherrn? In Amerika will man das wissen. Und gibt auch gleich die Antwort. Nicht Tilly oder Wallenstein. Die Liste reicht nur bis zum Großen Kurfürsten. Und sie führt keine Österreicher. Aber zwei preußische Herrscher und fünf Generäle:

Friedrich den Großen, den Großen Kurfürsten und Moltke, Blücher, Prinz Friedrich Karl, Seydlitz, und Derfflinger. Manstein, Mackensen und Guderian.

„Manstein, der den ‚Sichelschnitt‘-Plan von Hitlers Feldzug entwarf und später weite Teile der Ostfront befehligte, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wegen Kriegsverbrechen zu 18 Jahren, Mackensen gar zum Tode verurteilt (beide wurden nach wenigen Jahren begnadigt). Guderian gehörte dem ‚Ehrenhof‘ an, der nach dem 20. Juli 1944 zahlreiche Offiziere nicht vor ein militärisches Gericht stellte, sondern aus der Wehrmacht …“

… entfernte und dem Volksgerichtshof zuführte. Ein Gremium aus Feldmarschällen und Generälen der Wehrmachtswaffengattung Heer. Durch Führererlass vom 2. August 1944 gebildet.

Und bei Mackensen muss man noch einmal zwischen Vater und Sohn unterscheiden. Der Vater, August von Mackensen, …:

„… war ein kaiserlicher Feldmarschall, dem im Ersten Weltkrieg nicht nur der größte operative Durchbruch gelang, als er die russische Front bei Gorlice-Tarnów 1915 durchbrach. Sondern ihm gelang es auch, 1916 Rumänien binnen weniger Wochen zu erobern.“

Der Sohn dagegen – Eberhard von Mackensen – stellte in der Kesselschlacht von Charkow im Mai 1942 einen „Geschwindigkeitsrekord“ auf:

„Den Zeitgenossen hatte die Rückeroberung Charkows und die Rückgewinnung der Donez-Linie kurz nach der Katastrophe von Stalingrad einmal mehr bewiesen, dass die ‚Deutschen zwar eine Schlacht, aber noch längst nicht den Krieg verloren hatten‘, wie der britische Historiker Richard Overy schreibt. Noch immer war die Rote Armee mit der ‚leistungsfähigsten Armee der Welt‘ konfrontiert und hatte kein Konzept gefunden, der ‚deutschen Art der wohlorganisierten, konzentrierten und hochbeweglichen Kriegführung‘ (Overy) zu begegnen, wie sie Manstein noch einmal vor Charkow so eindrucksvoll bewiesen hatte.“

Bach, Händel, Mozart und Beethoven. Schiller und Goethe. Manstein und die Mackensens. Wer darauf stolz ist, bekommt gleich eins auf die Zwölf. Die zwölf Jahre. Der Strich durch Deutschlands Glorie.

Und der Führer? Ist stolz darauf, dass er mit dem Presseapparat das Steuer auch schon mal um 180 Grad herumreißen kann:

„Unser Presseapparat ist schon etwas Wunderbares. Das Pressegesetz hat dafür gesorgt, daß Meinungsverschiedenheiten zwischen Männern der Regierung nicht vor dem Volk mehr ausgekämpft werden. Dazu ist die Presse nicht da! Wir haben aufgeräumt mit der Vorstellung, als gehörte es zur staatspolitischen Freiheit, daß jeder aussprechen kann, was er Lust hat. Mehr als die Hälfte der deutschen Blätter hat Amann in der Hand.

Wenn ich jetzt Lorenz zu mir rufe und ihm in einigen Sätzen meine Einstellung gebe, so findet man das morgen um ein Uhr in jedem deutschen Blatt. Der kleine Mann, der Doktor Dietrich, ist doch ein hervorragend geschickter Fachmann. Er schreibt nicht gut, aber seine Reden sind oft ganz ausgezeichnet. Ich bin stolz darauf, daß es mit diesen paar Mann in meinem Hauptquartier möglich ist, auch einmal, wie es am 22. Juni geschah, das Steuer um einhundertachtzig Grad herumzuwerfen; das macht uns kein Land nach!“

Ausgezeichnet ist auch die Arbeit des Historikers und Führer-Experten Eberhard Jaeckel:

„1980 veröffentlichte Eberhard Jäckel zusammen mit Axel Kuhn ein Werk über die Frühschriften Adolf Hitlers von 1905 bis 1924. Unter den für das Buch verwendeten Quellen befanden sich insgesamt 76 aus der Sammlung Stiefel, die alle von Konrad Kujau gefälscht worden waren. Im Vorwort des Werkes ist von „besonders wertvollen Schriftstücken“ und von 50 „teils besonders aufschlußreichen“ Dokumenten aus Privatbesitz die Rede.

Im Oktober des Jahres veröffentlichte der Stern Teile des Buches von Jäckel und Kuhn. Das angeblich 1916 von Hitler verfasste Gedicht Der Kamerad, das vom Stern unter der Überschrift ‚Gereimtes vom Gefreiten H.‘ veröffentlicht wurde, wurde von Anton Hoch als ein Werk von Herybert Menzel erkannt.“

Gereimtes vom Gefreiten H. Der Kamerad. „Ich hatt‘ einen Kameraden, ein knackigeren findst du nicht.“ Der richtige Kamerad und der falsche Autor. „Verschwiemelt.“ Und homoerotisch:

„Diese Entdeckung verdankt die Germanistik dem Berliner Literaturwissenschaftler Christian Klein, und seinem Buch ‚Schreiben im Schatten‘.“

Eine steile These. Vorgetragen in der schwulen Buchhandlung ‚Prinz Eisenherz‘ in Charlottenburg:

„Wenn ein Gedicht des NS-Hofdichters Herybert Menzel (‚Wenn einer von uns müde wird,/ Der andre für ihn wacht.// Wenn einer von uns zweifeln will,/der andre gläubig lacht.‘) über die Kameradschaft im Krieg, die in der frauenlosen Wehrmacht zwangsläufig zwischen Männern bestehen musste, zur homoerotischen Literatur erklärt wird, dann wirkt dies zu weit hergeholt. Daran kann auch die Tatsache, dass die Schweizer Schwulenzeitschrift ‚Der Kreis‘ Menzels Gedicht abdruckte, nicht viel ändern.“

Prinz Eisenherz und der schwule Kamerad. Was sagt der Schwabe?

„S’geit scho bruddal viel Leit dia fließend Scheißdregg schwätzad!“

Nicht Prinz Eisenherz, sondern Alexander Gauland meint:

„Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000 Jahren.“

Eine erinnerungspolitische Wende. Um 180 Grad. Der Vogelschiss. Und ein Phrase:

„Nur wer sich zur Geschichte bekennt, hat die Kraft, die Zukunft zu gestalten“.

Und Gott mit uns. Aber in welcher Gestalt?

„Wenn die christliche Gottesvorstellung richtig wäre, dann müßten sich die Ameisen Gott als Ameise vorstellen, wie überhaupt jedes Her dann Gott, das heißt die Vorsehung, das Naturgesetz, in seiner Gestalt!“

Sagt der Führer.

Nur wer die wahre Geschichte kennt, kann die Zukunft ehrlich gestalten. Und wahr ist: „Wir haben eine ruhmreiche Geschichte“. Und die Schwaben sind sowieso immer der Knaller:

„Als Schwob brauchsch koine Böller. Wir send sowieso s’ganze Johr d’r Knaller“

Der Knaller. Wenn der Führerbunker noch wäre. Meint die Welt:

„Zu dumm, dass es den Führerbunker nicht mehr gibt. Wie glorreich hätte man daraus touristisch Kapitel schlagen können. Der Ort, an dem Hitler sich das Leben nahm, möglichst in der Originalmöblierung oder doch zumindest unter Heranziehung der Ausstattung von Hirschbiegels „Untergangs“-Film: Das wäre doch der Knaller! Selbstverständlich mit didaktischem Vorprogramm, mit Tafeln, Fotos, Merksätzen aller Art. Nach dem Motto: Kinder, genießt es, aber denkt dabei immer, das ist alles ganz, ganz schlimm.“

Und zum Schluss die Stimme des Führers aus dem Off:

„Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon vorbei? Stimmt es, dass es sein muss: ist für heute wirklich Schluss? Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder keine Frage!“

Wenn die Pflicht ruft. Eine deutsche Tugend. Was sagt der Führer?

„Wir Deutschen haben den Gedanken der Pflichterfüllung, der anderen Völkern fehlt! Keine andere Nation kennt unser Pflichtgefühl und unser Pflichtbewußtsein, diesen wunderbaren Kraftquell. Das Bewußtsein, daß jede Pflichterfüllung zur Erhaltung der Art dient, hilft über die schwersten Entschlüsse hinweg.“

Und:

„Und an diesem ungeschriebenen Gesetz teilzuhaben, das ist es, was dem Einzelmenschen jene stolze Haltung gibt in allen Fragen der Nation.“

***


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N8waechter
4. Nov. 2018 10:17

„… Und stolz darf der englische Premierminister auch darauf sein, dass er einen Tag nach Amtsantritt am 11. Mai 1940 entschied, dem Bomber-Kommando der Royal Air Force die Bombardierung des deutschen Hinterlandes und der deutschen Zivilbevölkerung freizugeben. Der Beginn der Luftoffensive gegen Deutschland …“

“…Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht…”

Winston Churchill 1945

“Was war ich für ein Narr” [die-heimkehr.info]

Adolf Hitler A Last Appeal To Reason [die-heimkehr.info]

N8waechter
4. Nov. 2018 8:18

Hinweise zum Kommentarbereich

Seid bitte höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Rechtschreibung und Zeichensetzung!

Sehr lange Wortmeldungen werden von vielen Lesern als anstrengend empfunden, also bringt bitte Eure Wortmeldungen zügig auf den Punkt. Das erhöht eindeutig die Qualität des Austausches im Forum.

Durchgehende Großschreibung ist in diesem Forum ebenso unerwünscht, wie durchgehende Kleinschreibung. Wenn jemand etwas betonen möchte, bediene er sich bitte der folgenden Möglichkeiten:

Danke.

Heil und Segen!
N8w.

P.S.: Wichtige Info:

Manche Kommentare werden nach dem Absenden nicht als “Ihr Kommentar wird moderiert“ angezeigt. In einem solchen Fall bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

N8waechter
4. Nov. 2018 10:42

„…Nur wer die wahre Geschichte kennt, kann die Zukunft ehrlich gestalten. Und wahr ist: „Wir haben eine ruhmreiche Geschichte“ …“

Es kann keine Distanzierung von der deutschen Geschichte geben, wenn man geistig gesund ist [die-heimkehr.info]

Seid stolz auf eure Ahnen! Bekennt euch zur wahren deutschen Geschichte! [die-heimkehr.info]

N8waechter
4. Nov. 2018 10:45

Und zum Schluss die Stimme des Führers aus dem Off:

„Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon vorbei? Stimmt es, dass es sein muss: ist für heute wirklich Schluss? Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder keine Frage!“

Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein [die-heimkehr.info]

Morlock
Morlock
6. Nov. 2018 0:20
Antwort an  N8waechter

Werter Kurzer,

Paulchen Panther?

Lasst uns die Ebene verlassen? Wer schon immer war, braucht nichts beenden oder wiederkommen. Diese Oberfläche (wie man es auch deutet, ob es Atlantis oder die aktuelle Situation im Illusionstheater ist, geht ihren Weg!)

Jetzt verststehe ich auch die Aussage: „Irgendwann wird das ganze Konstrukt unter all den Lügen zusammenbrechen“.

Ich war schon zu oft dabei, um mir Sorgen zu machen. Atlanis war ein Versuch! Es war schon vorher „abgesoffen“!

Sorge [de.wikipedia.org]

Es liest sich so: Bedürfnis, Gefahr, Fürsorge und bla bla …! Schlimmer noch: „was die meisten“ Deutschen bedrückt: Die Sorgen der Deutschen (ein empirisches Beispiel) [de.wikipedia.org]

Ja empirisch! Falls ich dich mal kritisiert habe, bitte verzeih mir. Ich wußte nicht das Du ernsthaft „wahr und immer“ in deiner Wirklichkeit standest (stehst). Zeit für … (hier ist es laut Chronometer 10 nach 12)

㉿ » Das ist das letzte Zeichen bei den Emojis. (Korean Standard Symbol)

Gruß
Sylvia Stolz

P.S.: (jetzt komm mir bloß nicht mit der Wahrheit)

N8waechter
6. Nov. 2018 9:27
Antwort an  Morlock

:verwirrtguck:

Sonne
Sonne
4. Nov. 2018 11:27

Wir dürfen wirklich stolz auf unsere Politiker sein. Das deutsche Milchkuh-Schaf soll sich gefälligst über die Wohltaten erfreuen, die sie über uns bringen. Wer nicht beglückt ist und seinen Mund aufmacht, darf sich glücklich schätzen wenn er nicht ein gesperrt wird.

Ein paar Nachrichten zum Sonntag:

Schwer verletztes Tier musste eingeschläfert werden Velden/Vils: Dunkelhäutiger vergeht sich an trächtigem Schaf [pi-news.net]

Einstieg über den Balkon Heilbronn: Migranten vergewaltigen bettlägerige Seniorin [freiewelt.net]

Mutmaßliche Vergewaltigung in München: Warum wurde der Fall erst jetzt bekannt? [rtl.de]

Vergewaltigungsfall in Freiburg: Eine Stadt kommt an Grenzen [spiegel.de]

Gambische Flüchtlinge kontrollieren die Drogenszene [stuttgarter-nachrichten.de]

Das reicht erst einmal, ich könnte noch mehr ein stellen. Unser Land geht vor die Hunde.

Bedrückte Grüße

kurt
kurt
4. Nov. 2018 13:11
Antwort an  Sonne

Sonne,

nur keine Aufregung, weil’s nur kleine Kostprobe ist:


UN-Migrationspakt 2018 = Pakt mit dem Teufel

„Die Gefahr ist also ziemlich groß, dass Deutschland vor diesem ganzen Hintergrund mit scheinbarer Absicht „eingekesselt“ wird und am Ende daher die meisten „Neu-Deutschen“ aufnehmen wird.

Der Rest der Bevölkerung in Deutschland wird das durch mehr Steuern und Abgaben sowie noch weniger und späterer Rente ausbaden müssen. Von den sozial-gesellschaftlichen Folgen wie zunehmender Migrantenkriminalität, importiertem Terrorismus und resultierendem Chaos sowie einem diktatorischen Polizeistaat als gewünschtes Endszenario ganz zu schweigen – wenn dem Ganzen nicht schnellstens ein Riegel vorgeschoben wird.

Quelle: Bestsellerautor sieht Deutschland in Gefahr: „Aktiv werden und Globalen Migrationspakt stoppen!“ [epochtimes.de]


Nicht alle Politiker wollen mitmachen, aber die Mehrheit guckt wie gewöhnlich einfach weg:

Der UN-Migrationspakt und das Grundgesetz [YT]

Das Thema sollte zurzeit uns das wichtigste werden, ist es aber nicht! Also, es kommt wie es kommt, weil …

Einer
Einer
4. Nov. 2018 20:52
Antwort an  Sonne

@Sonne

Mir fehlen bei der Auflistung u.a. Abtreibungsgemordete. Soviel Ehrlichkeit muss sein, wenn es um das Thema geht: das Land gehe vor die Hunde.

Da gibt es weder einen Aufschrei, keine Anzeige, keine Untersuchung, kein Prozess, keine Pressekonferenz, keine Verteidigung, keine Gutachten, kein unabhängiges Urteil, keine Bestrafung, keinen Verweis – keine Empörung, kein emotionaler Selbstbetrug.

Dabei müsste man korrekterweise nicht nur von Gruppen-besorgten Tötungen/Ermordungen sprechen, sondern sogar von institutionalisierten, finanziell geförderten strukturellen Tötungen/Ermordungen.

Das Land geht im großen Maße durch unsere Frauen zu Grunde. Jetzt, da keine Soldaten ersatzweise zur Abwehr vorgeschoben werden können, jetzt, da kein Trümmermythos erfunden werden kann, zeigt sich, dass Frauen „als Kollektiv“ kaum etwas für das Land tun, nicht einmal für Kinder, Familie.

Das ist die große Lehre einer sterbenden Gesellschaft. Der eingeflüsterte Neid auf die Ausbeutung männlicher Arbeitskraft bringt all jene Eigenschaften um, die man Frauen gemeinhin zuspricht: Erdverbundenheit, der große Draht zur Natur, zum Unangetasteten, zum Familiären, zum Mitgefühl, zu Kindern.

Es ist die brennende Frage, wie dies passieren konnte. Ich deute dies als Selbsttötung einer Gesellschaft durch das Weibliche.

Jetzt arbeiten Mann und Frau nicht nur für die selbstumkreisende Selbsthuldigung des Weiblichen, und vielleicht für ein Kind: Jetzt sind Mann, Frau und Kinder Sklaven für andere. Da ist die biologische Begattungsbereitschaft der Frauen im Kollektiv noch gar nicht angesprochen.

Aber wie gewohnt: Das Weibliche stellt sich keiner Kritik. Es bringt eigene Kinder um, verstößt unter höchsten Anforderungen die eigenen Männer, beutet aus – um umso bereitwilliger archaischen Männern Tor und Tür zu öffnen, vom Staat bis zur Saat, und spiegelt sich in moralischer Selbsthuldigung.

Kurz: Niedergang und ‚Emanzipation‘ des Weiblichen gehören für mich zusammen. Dazu habe ich aber kaum düstere Zukunftsprognosen gelesen.

N8waechter
5. Nov. 2018 14:50
Antwort an  Einer

Vom Einzelnen auf die Allgemeinheit hochprojiziert?

Mohnhoff
Mohnhoff
6. Nov. 2018 10:23
Antwort an  Sonne

@Einer

Ich kann dich verstehen, aber es ist müßig, die Schuld bestimmten Bevölkerungsgruppen (hier: Frauen) zuzuschieben (ausgenommen die das alles steuernden Eliten natürlich). Wir alle sind von der Befruchtung bis zum Tod eingewoben in ein perfides System von Gehirnwäsche, existentiellen Zwängen und institutionalisierter Gewalt und Traumatisierung.

Das ist keine zufällige Entwicklung, sondern ein Gesamtkonzept, das bis ins kleinste Detail eine Agenda verfolgt. Das geht noch vor der Geburt los, indem man schwangeren Frauen Grippeimpfungen verpassen will, über die Geburt, am besten maximal unnatürlich gleich mit Kaiserschnitt, auf jeden Fall aber in einem ekelhaften, sterilen (bzw. gern auch mit Krankenhauskeimen) Kreißsaal und nicht etwa im geborgenen Heim, mit der vorzeitigen Durchtrennung der Nabelschnur (die perfiderweise noch der Papa machen soll).

Danach wird das Neugeborene öfters mal von der Mutter weggeholt für „Untersuchungen“, wo aber die Eltern nicht dabei sein sollen, überall nur unnatürliche und systematisch boshafte Quälereien und Traumatisierungen. Dann KiTa, wo nicht zufällig oft unqualifizierte und zu wenige Betreuerinnen vorhanden sind, Hauptsache weg von Heim und Mama, später Schule wo man 90 % „Bullshit“ lernt und durch Konkurrenzkampf und Leistungsdruck gepeitscht wird und so geht es weiter, bis zur Rente wo man sich dann als nutzloser Esser beschimpfen lassen muss oder in einem Altenheim zwangsmediziert und oftmals unter Gewalt vor sich hinvegetieren darf, bis man dann endlich (gern mit etwas Nachhilfe) endlich abnippeln kann.

Am Ende kann man dem Einzelnen nicht mehr vorwerfen, dass er völlig bekloppt in einer bekloppten Gesellschaft ist. Die Masse der Anderen macht es doch auch so, kann doch nicht so falsch sein. Und wer anders denkt, fühlt oder handelt, ist Spott und Häme oder gar Repressalien ausgesetzt. Das dürften die Meisten hier kennen.

Jeder kann nur bei sich selbst anfangen. Ich kann dazu als Einstieg das Buch „Wer bin ich in einer traumatisierten Gesellschaft?: Wie Täter-Opfer-Dynamiken unser Leben bestimmen und wie wir uns daraus befreien“ von Franz Ruppert empfehlen.

Gruß
Mohnhoff

Sonne
Sonne
6. Nov. 2018 11:40
Antwort an  Sonne

Werter @Einer,

ich hatte ja geschrieben, dass ich noch mehr einstellen könnte und wenn ich auflisten würde, was noch so alles im Argen liegt, wird ein dickes Buch daraus. Am Ende weinen wir dann alle, wenn wir dann noch die Bilder dazu sehen.

Warum Frauen abtreiben, hat individuelle Gründe. Einer davon ist auch, dass Männer keine Kinder wollen und mit Nachwuchs überfordert sind. Ich habe das selbst erlebt und habe nur ein Kind, obwohl ich mehr wollte. Ich habe vorgesorgt, dass es nur bei dem einen bleibt, eine Abtreibung wäre für mich nie in Frage gekommen.

Heil und Segen, sowie sonnige Grüße für dich.

Sonne
Sonne
4. Nov. 2018 11:52

Bei mir fließen heute die Tränen. Es ist nicht mehr zu ertragen was auf dem gesamten Planeten los ist.

Eine Nachricht noch, um das Ausmaß zu verdeutlichen:

Grausam! Orang-Utan-Bordelle in Indonesien [netzfrauen.org]

Sonne
Sonne
4. Nov. 2018 13:30

Wenn ihr eure persönlichen Wünsche für das jetzige Leben loslasst und dem Neuen zugewandt seid, aus tiefstem Herzen, wird das Alte, Pervertierte zerstört.

Ich hatte einen Plan, wie ich in diesem Leben noch Leben möchte. Heute habe ich ihn abgehakt. Meine persönlichen Wünsche in diesem Leben sind zurückgetreten. Ich wusste nicht im Voraus, was heute in mir passiert. Meine Pläne sind völlig unerheblich im Zeichen dieser Zeit. Wenn es für Euch auch so ist, gut so.

Halloween gibt es nicht für alle Tapferen mit einem Herz im Leib, nur für die Zombies und sie bekommen das, was sie feiern.

Mein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf der Erde. Ich bin ein Aspekt der Quelle allen Lebens, der sich durchgesetzt hat. Ihr seid es auch, also überlegt Euch, was ihr wollt und setzt es durch.

Zerstörung für diese irregeleitete Welt, durch eine Macht, die nicht irdischen Ursprungs ist. Wer sich meinem Willen anschließt, verstärkt die Macht. Die Macht der Liebe, die nicht mehr länger zu schauen, ertragen will.

Nicht Demut, sondern Mut zur Veränderung ist nötig. Achtung, Liebe und Respekt sind erforderlich, um eure innere Sonne zu entzünden.

Der Glaube an die Willenskraft (denn wir sind ein Aspekt der Quelle) sowie das Wissen um unsere Herzensstärke, sind das Vertrauen, das wir benötigen, sowie das Wissen, um die stärkste Macht im Universum, die Quelle der Liebe, deren Ziel schon immer „Gedeihen und Entfaltung im Konstruktiven“ war.

Mein Dank an N8w und Siegfried, auch Euch allen, die ihr hier lest und schreibt. Ohne Euch wären die Worte von mir nie zum Tragen gekommen, noch wäre dadurch geschehen, was mir heute geschehen ist.

Es gibt für mich nichts mehr zu vermitteln. Alles wurde im Lauf der Jahre durch so Viele offenbart, auch durch uns. Den Namen Sonne habe ich mir nicht aus Überheblichkeit ausgesucht. Er wurde mir durch einen mir nahe stehenden Menschen gegeben.

Euch allen einen besinnlichen Sonntag, auf dass die Macht der Sonne in uns zum Tragen kommt.

Sonnensturm …

Der Kräftige Apfel
Der Kräftige Apfel
4. Nov. 2018 22:34
Antwort an  Sonne

Heil Dir, Sonne!

Dieser Tag ist für Dich eine Initiation, wie es mir scheint. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, daß wir das Elend dieser Welt wohl erst in einer sehr schmerzhaften Intensität vergegenwärtigen müssen, bevor wir einen gewissen inneren Frieden damit herstellen können. Wir müssen durch diese dunkle Nacht der Seele gehen, in der alles über uns hereinbricht, wir einsam und hoffnungslos im tiefsten Schwarz stehen.

Wenn diese „Nacht“ überwunden ist, haben wir eine Transformation durchlaufen. In Deinem Fall haben sich dementsprechend auch die Schwerpunkte Deines Lebens neu ausgerichtet.

Vielleicht tröstet es Dich ein wenig, daß vermutlich niemand davon verschont bleibt. Jeder aufrichtig Suchende bekommt meiner Ansicht nach zum richtigen Zeitpunkt das Richt-ige gesandt – das, was ihn in seiner Ent-wicklung „optimal“ fördert und was er gleichzeitig zu tragen vermag. Nichtsdestotrotz fühlen wir uns in der akuten Situation davon überfordert, das liegt in der Natur der Dinge. Wir werden sozusagen gezwungen, unsere Grenzen nach außen zu verschieben. Ohne Zwang hätten wir selten Veranlassung dazu. Wir würden dem Schmerz ausweichen und den Weg des geringsten Widerstandes gehen.

Sei, bzw. bleibe also bitte nicht hoffnungslos, auch wenn es düster bestellt ist auf unserer Erde. Im Idealfall können wir uns den Prozeß unserer eigenen Befreiung aus der Dunkel-Matrix mit Freude bewußt machen, auch wenn sie mit Schmerz verbunden ist.

Auch wenn wir uns das in der gegenwärtigen Situation schwer vorstellen können, dürfte doch alles – wirklich alles – dem großen Plan der Veredelung des Menschen entsprechen. Ich gehe sogar noch weiter und behaupte, daß die göttliche Quelle über einen grandiosen Humor verfügt – was sich uns aber erst mit der Auflösung des Rätsels ganz am Ende offenbaren dürfte. Dementsprechend könnten wir dann auch annehmen: Wie im Großen, so im Kleinen.

Wenn wir selbst humorvoll sind – so wie unser wunderbarer Siegfried von Xanten – dann können wir sogar in den Absonderungen der Dunkelvasallen Erfrischendes entdecken. Natürlich nur mit einem guten Spritzer Sarkasmus. Mir persönlich hat z.B. Dein Netzverweis aus Kommentar 6 (Vergewaltigungsfall in Freiburg: Eine Stadt kommt an Grenzen [spiegel.de]) trotz der schlimmen Thematik einigen Spaß bereitet. So unter anderem die Formulierung:

Es steht die Frage im Raum, was die Politik noch tun soll, was sie anders machen kann.

Ja, was nur? Oder:

Auf die Anfangseuphorie folgte Ernüchterung. Nach einiger Zeit hätten die Helfer festgestellt, dass nicht nur Gebildete aus den Kriegsgebieten flohen, sagt Simon.

Kaum zu glauben. Also ich finde das schön (c:

Es heißt ja nicht umsonst: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Damit ist aber nicht gemeint, alles ins Lächerliche zu ziehen oder sich in eine künstliche Heiterkeit zu flüchten. Auch ein verbitterter Zynismus oder reine Schadenfreude sind nicht gemeint. Es geht wohl eher um eine echte, innere Losgelöstheit vom Geschehen auf materieller Ebene, bei gleichzeitiger maximaler Bewußtheit um das Geschehen. Der Begriff Galgenhumor kommt bestimmt nicht von ungefähr und zeugt von einer schier unfaßbaren inneren Stärke im Angesicht der persönlichen Betroffenheit, die sicherlich erst errungen werden mußte.

Ich glaube, daß gerade das Deutsche Volk – nicht zuletzt aufgrund der immer wiederkehrenden, enormen Prüfungen und Entbehrungen, denen es ausgesetzt war und ist – hierin eine große Stärke entwickelt hat. Die wundervollen Lieder unserer Vorväter und -mütter erzählen in mannigfaltigem Reichtum davon und wollen uns anleiten und helfen, eine ähnliche Größe zu erreichen. Dazu dürfen wir klein anfangen, wir dürfen dabei wachsen und sogar heilen, denn wie der Volksmund weiß, ist Lachen die beste Medizin.

Eine weise russische Frau sagte mir, daß die Dunklen nichts mehr hassen und fürchten, als wenn wir trotz allem aus dem Herzen lachen können. Und das ist doch mal was.

Heil und Segen!
Der Kräftige Apfel

Thorson
Thorson
5. Nov. 2018 20:54
Antwort an  Sonne

Werte Der Kräftige Apfel (#8.1)

wie wahr Deine Worte sind. Ich erkenne mich dort wieder. 😉

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Sonne
Sonne
6. Nov. 2018 11:17
Antwort an  Sonne

Danke dir, kräftiger Apfel, für deine warmen Herzens-Worte.

Der Bericht mit dem Affen-Bordell war der Auslöser, ein Schock und der berühmte Tropfen. Es geht lange Zeit gut Informationen aufzunehmen, ohne sich emotional davon berühren zu lassen und ich bin nicht hoffnungslos. Ja, die Quelle hat unglaublichen Humor. ?

Heil und Segen auch Dir.

Saiwalo
4. Nov. 2018 14:13

Dankeschön für diese – wie immer – grandiose Sonntags-Kolumne.

Einer meiner Favoriten dieses Mal:

Bundeskanzlerin = Bankzinsenluder (durch Umordnen der Buchstaben).

Was für ein Knaller … darauf muss man erst mal kommen. 🙂

H&S

Thorson
Thorson
4. Nov. 2018 19:19
Antwort an  Saiwalo

Werter Saiwalo,

Deinem Kommentar schließe ich mich an, erging mir genauso. Auch mit dem Luder. 😉

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Kruxdie
4. Nov. 2018 17:23

Da hat Sonne schon Recht, was auf unserer Erde los ist, ist verdammenswert. Aber die Kolumne habe ich auch heute wieder genossen und ich sage „danke“ dafür!

Heil und Segen!
Kruxdie

christof777
4. Nov. 2018 18:58
Antwort an  Kruxdie

Werter Kruxdie,

es ist nicht unsere Erde. Wir sind lediglich als Verwalter eingesetzt.

Vergib mir, N8Waechter, heute sprudelt es so aus mir heraus. Der Lohn für Deine Mühen wird Dir gewiss sein.

Thorson
Thorson
5. Nov. 2018 18:07
Antwort an  Kruxdie

Werter christof777 (#10.1),

was hältst Du davon?

Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt. Sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen!

Meine Sichtweise ist: Wir sind hier auf der Erde als Gärtner vorübergehend eingesetzt und haben den Auftrag sie zu hegen und zu pflegen.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Amelie
Amelie
4. Nov. 2018 19:22

Gefährliches West-Nil-Virus breitet sich in Europa aus [t-online.de]

Lange brachten nur Fernreisende die West-Nil-Viren nach Europa, inzwischen hat der Erreger den Sprung nach Südeuropa geschafft. Nun ist er auch in Deutschland angekommen – in „Vögeln“.“

Ist diese Bezeichnung der Goldstücke nicht Rassismus? Oder gehört das Ganze zu einer weiteren Gemeinheit, die „sie“ sich für uns ausdenken?

scio nescio
4. Nov. 2018 19:43

Wichtiges Video für uns alle:

Der UN-Migrationspakt und das Grundgesetz [YT]

MfG

eisenmeister
4. Nov. 2018 19:43

Heil zusammen!

Jetzt wäre es angebracht, dass sich alle, die den gleichen Sinn entwickelt haben, zu einer wirklichen Gemeinschaft zusammenfinden, irgendwo im Land, möglichst in der Mitte, um keine Benachteiligungen (Anreise) entstehen zu lassen.

Es war bisher ein Traum. Unser Feind trifft sich sicherlich monatlich, um ganz konkret und aktuell auf alle unsere Aktivitäten (?) zu reagieren. Die letzte größere Veranstaltung war Nürnberg, danach kam das Sommerloch und es scheint noch nicht vorbei zu sein, oder habe ich etwas verpasst? Hier mal meinen besonderen Dank an die Organisatoren!

Selbstverständlich sind viele in einer festen Beschäftigung, aber nicht alle; und diese müssen bereit sein, gerade solche Arbeiten (Organisation) durchzuführen! Ich bin dazu bereit!

Heil und Segen!
Eisenmeister

Siegrun
Siegrun
4. Nov. 2018 21:11

Werter Siegfried von Xanten,

Deine Worte haben mir heute den Tag gerettet. Diese sind genial wie immer. Ich habe wieder herzlich gelacht. Danke dafür, denn sie haben den Nebel vertrieben.

Ilona
Ilona
4. Nov. 2018 22:06

Liebe Sonne, diese Zeilen sind für Dich …:

„Lachen, Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder.“ (J.W.v. Goethe)

„Kehr in dich still zurück, ruh in dir selber aus, so fühlst du höchstes Glück.“ (F. Rückert)

„Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.“ (H.D. Thoreau)

„Verrate niemals deine Kindlichkeit! Sie ist wie eine Goldmine unter dem Schutt deiner Probleme, deiner Ängste – eine Sonne (!), die niemals erlischt.“ (aus Tibet)

Aus alten Märchen winkt es – H. Heine:

Aus alten Märchen winkt es
Hervor mit weißer Hand,
Da singt es und da klingt es
Von einem Zauberland:

Wo große Blumen schmachten
Im goldnen Abendlicht,
Und zärtlich sich betrachten
Mit bräutlichem Gesicht; –

Wo alle Bäume sprechen
Und singen, wie ein Chor,
Und laute Quellen brechen
Wie Tanzmusik hervor; –

Und Liebesweisen tönen,
Wie du sie nie gehört,
Bis wundersüßes Sehnen
Dich wundersüß betört!

Ach, könnt ich dorthin kommen
Und dort mein Herz erfreun,
Und aller Qual entnommen,
Und frei und selig sein!

Ach! jenes Land der Wonne,
Das seh ich oft im Traum;
Doch kommt die Morgensonne,
Zerfließt’s wie eitel Schaum.

Herzliche Grüße und einen lieben Dank an alle …

Sonne
Sonne
6. Nov. 2018 11:21
Antwort an  Ilona

Lieben Dank Dir Ilona für Deine Zeilen!

Herzliche und sonnige Grüße.

Mein Dank auch an dich Torsten für Deine aufmunternden Worte. Ich war nur kurzfristig verzweifelt, ansonsten habe ich ein sonniges Gemüt.

Heil und Segen auch Dir.

Torsten
Torsten
5. Nov. 2018 20:23

Werter Siegfried von Xanten, werter N8waechter, werter Kurzer und werte Gemeinde,

allen den größten Dank!

Ich möchte mich nun der verzweifelten „Sonne“ widmen:

Ich kann deine Emotionen durchaus nachvollziehen. Ich habe diese Sache in Indonesien schon vor zwei oder drei Jahren gelesen und ich habe mich gefragt: „Wie krank ist das, was soll ich hier? Ich bin nicht richtig im Jetzt.“

Irgendwann wäre ich verrückt geworden, doch dann stolperte ich, (zufällig?) Gott sei Dank, über Gleichgesinnte. ?

Der N8waechter und andere, die in ihren jeweiligen Foren um Aufklärung kämpfen und in den entsprechenden, anheimgehenden Kommentaren, habe ich mich immer wieder neu aufgerichtet und ich bin sehr dankbar dafür!

Eventuell ist es so, wie es „Der Kräftige Apfel“ im Kommentar Nr. 8.1 so wunderbar beschreibt. Ja, und ich wollte auch immer die Welt retten, doch man kommt unweigerlich an Grenzen die wir/du nicht ändern können.

Eines möchte ich allerdings anfügen: Wir sind nicht allein. Jenes ist absolut wahrnehmbar.

Zu guterletzt möchte ich bemerken: Am Ende des Tunnels (dunkel), ist immer Licht. Ein (!) Gesetz, dass keiner ändern kann.

the victory of light (Das vorläufig letzte Video) [YT]

Uns allen Heil und Segen!

Morlock
Morlock
5. Nov. 2018 23:48

Johannes war oder ist noch Bürgermeister von Wittbek!

Auszug von Wikipedia:

„Laut Husumer Nachrichten nahm Adolf Hitler die Ehrenbürgerschaft Wittbeks an, da das Dorf fünfmal hintereinander mit allen Stimmen für die NSDAP gestimmt hatte. Inzwischen wurde die Ehrenbürgerschaft aufgehoben.“ (Wittbek)

„Wir verschwenden Zeit, die meiste Zeit, manchmal jedenfalls wenn wir meinen.“

Das Hindenburgufer heißt vorübergehend jetzt „Kiellinie“, das ist toll! Es passt zu den Kosten der Rückabwicklung, schafft gerade Umsatz und später dann wieder auch!

HuS

Waldläufer
Waldläufer
6. Nov. 2018 9:21

(zu 6.2.) Eine meines Erachtens treffende Zustandsbeschreibung liefert z.B. Hr. Pirincci:

Plädoyer für die Abschaffung des Frauenwahlrechts [der-kleine-akif.de]

Tiefer gehend und sehr aufschlußreich sind die Bücher von Florian Willet in Bezug auf Verhaltensökonomie. (Deutschlands Frauen schaffen ihre Männer ab: Florian Willet erklärt weiblichen Chauvinismus [amazon.de])

Weiber bekommen Kinder auf Wunsch der Männer, im Tausch gegen die Versorgung mit Ressourcen. Ist die Versorgung, z.B. durch den Staat, bereits gesichert, „rechnet“ sich das Risiko einer Schwangerschaft und Geburt nicht.

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
6. Nov. 2018 9:34

Schaut man sich umfassend Gedichte und Zitate an, besser, liest man sie, kann man erstaunlicherweise feststellen, daß selbst von uns nicht ohne Grund geschätzte Philosophen und Dichter sich gegen den Stolz und stattdessen für die Demut aussprechen. Aber müssen sich Stolz und Demut widersprechen?

Unser Stolz könnte seine Natürlichkeit und seine Berechtigung zurückerhalten, wenn nicht das Vorurteil anderer Leute uns gegenüber, uns immer wieder in den Staub zu zwingen versuchte. Und wir müssen gleichzeitig aufhören uns in besagten Staub zu begeben, sobald wir uns mit Vorurteilen konfrontiert sehen. Letzteres wird einfacher sein.

„Wer beobachten will, darf nicht mitspielen.“ ? (Wilhelm Busch)

Danke lieber Siegfried für deine Kolumne, die mich nachdenken ließ.

Heil und Segen
Annegret

lotse
lotse
6. Nov. 2018 17:55

Liebe Annegret,

aus meiner Sicht ist Demut ein sehr unterschätzter Begriff. Oberflächlich betrachtet scheint er ein Zeichen der Schwäche. Doch schlummert in seinem Inneren eine enorme Kraft, denn (aus meiner Sicht) zu Demut ist nur der Stärkere fähig.

Im Bewusstsein dieser Stärke, getragen von innerer Gelassenheit, aktiv am Leben teilzunehmen, ohne andere bloßzustellen oder zu überfordern, ist Zeichen von Demut. Wenn ich den hier gerne verwendeten Begriff der „Vogelperspektive“ richtig interpretiere, ist er für mich nicht nur ein Aspekt des Abstandes oder des Beobachtens, sondern im tiefen Verständnis auch eine Haltung von Demut.

Da aus meinem derzeitigen Erkennen Demut und Liebe Nachbarinnen sind, liegen in diesem Paar die Schlüssel für ein gelungenes Morgen. Und wer es vermag diese Worte ruhen zu lassen, wird bemerken, daß dies absolut keine „WeicheiEigenschaften“ sind.

Liebe Grüße …
vom lotse

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
7. Nov. 2018 9:48

Zu 19.1: Lieber Lotse,

hab Dank für deine wunderbaren Worte.

Was mir auffällt ist, dass in vielen Schriften, ob Seneca oder Goethe etc., der Stolz der Demut offenbar entgegensteht. Beides wird einander gegenübergestellt, so als gäbe es nur das eine oder andere. Dabei sind dies keineswegs Gegensätze. In Demut seinen natürlichen Stolz zu bewahren, ist Rückgrat zeigen.

Wenn ich aber Stolz gleichsetze mit Dünkel, Arroganz und Hochmut, der bekanntermaßen vor dem Fall kommen soll, so ist das eine falsche Definition und Übersetzung. Und genauso empfinde ich es oft in den Schriften.

Wahre Demut ist für mich wie Ehrfurcht vor allem was ist. Darin empfinde ich dann auch eingebettet den natürlichen Stolz.

Auf alle Fälle ließ mich Siegfrieds Kolumne tiefer nachsinnen, denn Stolz scheint eine Eigenschaft zu sein, die man nicht gerne sieht.

Heil und Segen
Annegret

Morlock
Morlock
9. Nov. 2018 0:17

N8Waechter 6. November 2018 um 9:27

„Verwirrtguck!“

Das mit Paulchen Panther hatte ich vorher bei dir eingestellt. „Ich komm wieder, keine Frage“ (kann nicht mehr genau sagen wo und wann, bei der Taktfrequenz). Jedenfalls geht es ja hier in deinem Forum um Germanien und ich hatte da meine Differenzen mit dem „Kurzen“ wegen des Dritten Reiches, obwohl wir ja gar keinen 3ten Weltkrieg haben, offiziell jedenfalls.

Kurze Rede, gar kein Sinn:

Wer hat denn die Fortsetzung von unserem Dasein geplant? Amerikanisch: „The show must go on“. Wir wissen nichts, nicht „Wer wir sind, was wir sind, geschweige ob wir überhaupt sind“!

Wir suchen nach Antworten, welche wir selbst durch die Fragen verursachen. Menschlich alles in Ordnung, aber meiner Seele ist das alles zuwider!