Donald Trumps Pressekonferenz nach den Zwischenwahlen

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Am gestrigen 7. November 2018 hielt US-Präsident Donald Trump eine ausgedehnte Pressekonferenz im Weißen Haus. Der Präsident nahm Stellung zu den Ergebnissen der US-Zwischenwahlen vom Vortag und beantwortete sehr viele Fragen der anwesenden Reporter.

Die beispiellose Zahl von Wahlkampfveranstaltungen, welche Donald Trump in den vergangenen Wochen zur Unterstützung der von ihm favorisierten Kandidaten abhielt, seien ein großer Erfolg gewesen, sagt er. So haben von den 11 Kandidaten der letzten Woche vor den Wahlen ganze 9 den Einzug ins Repräsentantenhaus oder den Senat geschafft, betont der Präsident. Die “blaue Welle“ der Demokraten sei gestoppt worden, wenn es »so etwas denn je gegeben hat«.

Der Erfolg in Bezug auf die Senatswahlen sei der »größte Zuwachs im Senat für die Partei des [amtierenden] Präsidenten« bei der ersten Zwischenwahl nach dem Amtsantritt seit 1962 unter Präsident John F. Kennedy. Schaut man sich die Zahlen der Vergangenheit an, so ist festzustellen, dass neben Kennedy (4 zusätzliche Senatoren) nur der Kriegspräsident Franklin D. Roosevelt mehr zusätzliche Parteigenossen (insgesamt 9) bei den Zwischenwahlen im Senat begrüßen konnte.

In Bezug auf das Repräsentantenhaus betonte der Präsident, dass 43 Republikaner aus dem Kongress in Ruhestand gegangen seien, was die größte Anzahl seit 88 Jahren gewesen sei und es für Neueinsteiger stets schwieriger sei, als für gestandene und bekannte Berufspolitiker.

Auch die Gouverneurswahlen werden von Donald Trump positiv gewertet. Weiter bezeugte er wörtlichen Respekt vor der Arbeit des politischen Gegners und nannte namentlich die bekannte TV-Moderatorin Oprah Winfrey, welche im Bundesstaat Georgia gegen Donald Trump mobil machte. Der Präsident trollte: »… Oprah Winfrey, die ich mag … Ich weiß nicht, ob sie mich noch mag, aber das ist Okay.«

Den Erfolg für den Senat und die Gouverneurswahlen bringt der Präsident mit der Unterstützung der republikanischen Kandidaten für seine Politik und Agenda in Zusammenhang, denn für jene Kandidaten, welche sich klar und offen für die Administration ausgesprochen hatten, seien die Wahlen sehr gut gelaufen, ganz im Gegensatz zu den »zurückhaltenden« und Donald Trumps Unterstützung ablehnenden Kandidaten, welche nur »sehr dürftig« abgeschnitten hätten.

Dem Land gehe es so gut, wie seit sehr langer Zeit nicht mehr: »Amerika floriert, wie niemals zuvor,« betont der Präsident und er wünsche sich eine gute Zusammenarbeit mit den Demokraten, namentlich mit der voraussichtlichen Mehrheitssprecherin im Kongress, Nancy Pelosi, um unter anderem in den Bereichen Infrastruktur, Wirtschaftswachstum, Handel und der Senkung der Medikamentenpreise »weiterhin für das amerikanische Volk zu liefern«.

Durch die nun veränderten Sitzverteilungen ergebe sich eine neue Situation und die Folge sei »ein neues Konzept«. So wolle der Präsident die Vorschläge der Demokraten sehen, da sie nun die Mehrheit im Kongress haben, wobei er auf die Forderung nach “Ermittlungen“ verweist. Die nun seit mindestens zwei Jahren andauernden Vorwürfe und »Ermittlungen« seien »ermüdend«, da »dort nichts ist«, doch der politische Gegner sei nun in der Position sie vorzubringen und solle dies auch tun.

»Sie können dieses Spiel spielen, doch wir können es besser spielen, denn wir haben etwas, das nennt sich Senat der Vereinigten Staaten«, stellt der Präsident fest und es seien Dinge geschehen, wie das Heraussickernlassen von geheimen Informationen, welche »nicht hätten passieren sollen«.

Nancy Pelosi habe am Vorabend verkündet, dass man nun “parteiübergreifend“ und “vereint“ handeln wolle, was Donald Trump ausdrücklich begrüßt. Man könne sich nun gegenseitig beobachten, dies könne »vor und zurück« gehen, doch sei dies politisch für ihn »vermutlich sehr gut, […] denn ich denke, ich bin besser in diesem Spiel, als die«. Man könne nun also zusammenarbeiten oder eben nicht, beides zugleich gehe nicht, doch »es könnte wirklich eine hübsche parteiübergreifende Situation sein«.

Die jetzigen Mehrheitsverhältnisse würden gestatten, dass die Demokraten an ihn herantreten und man verhandle und »vielleicht treffen wir eine Vereinbarung, vielleicht auch nicht«, doch man habe in Bezug auf Infrastruktur eine Menge gemeinsame Ziele und beide möchten etwas in Sachen »Gesundheitsversorgung« tun. Es gebe »eine Menge großartige Dinge«, welche man zusammen tun könne.

Das Land floriere sowohl wirtschaftlich als auch im Bereich »militärischer Stärke« und der Entwicklung des BIP. Die Handelsvereinbarungen seien »fantastisch«, man verliere keine Unternehmen mehr an andere Länder und nun sei die Zeit für beide Parteien »zusammenzukommen und die Parteilichkeit beiseite zu legen und das amerikanische Wirtschaftswunder stark zu erhalten«, betont der Präsident und führt weiter aus:

»Unsere Stahlindustrie ist zurück, unserer Aluminiumindustrie beginnt es wieder sehr gut zu gehen – dies waren Industrien, welche tot waren – unsere Bergleute arbeiten wieder. Wir müssen alle zusammenarbeiten, um unser Militär zu schützen, das müssen wir tun, unsere Strafverfolgungsbehörden zu unterstützen, unsere Grenzen zu sichern.«

Auch die Umweltpolitik spiele eine zentrale Rolle:

»Wir wollen kristallsauberes Wasser, wir wollen schöne, perfekte Luft. Luft und Wasser müssen perfekt sein.«

Fragerunde mit anwesenden Reportern

Die erste Frage stellt der Fox News-Korrespondent John Roberts, welcher von Donald Trump wissen möchte, ob er tatsächlich annehme, dass es zu einer parteiübergreifenden Zusammenarbeit mit den Demokraten kommen werde, was der Präsident als »gute Wahrscheinlichkeit« ansieht, denn sollte die Gegenseite sich zu politisch motivierten Winkelzügen hinreißen lassen, dann werde man entsprechend darauf reagieren und »die Regierung kommt zum Stillstand und ich würde sie dafür verantwortlich machen«.

Die nächste Frage dreht sich um den Grenzschutz und der Präsident stellt fest, dass viele Demokraten ihm zustimmen und bereits im Jahre 2006 für den Ausbau der Grenzanlagen zu Mexiko gestimmt hatten. Die Blockadehaltung der vergangenen Monate schade seiner Ansicht nach den Demokraten, was an sich gut für ihn sei, dennoch möchte er die Grenze gesichert sehen.

In Bezug auf die Gestaltung seines Kabinetts hält Donald Trump sich in dieser Pressekonferenz noch zurück, merkt jedoch an, dass es »sehr üblich« sei, dass es nach den Zwischenwahlen zu Änderungen der Besetzung komme, was sich im weiteren Verlauf des gestrigen Tages mit der Entlassung des Justizministers Jeff Sessions auch bestätigte.

Der an dieser Stelle folgende Eklat mit CNNs Jim Acosta wird hier ausführlich behandelt.

Der Präsident bekräftigt im Anschluss, dass seine Administration Wert auf die Sicherheit des Volkes legt, was über die Grenzsicherung durch die ICE gewährleistet werde, deren geleistete »großartige Arbeit« werde jedoch zu wenig gewürdigt.

Auf die Frage, ob der abgeschlossene Wahlkampf nun eine »Gelegenheit zur Beendigung« der “Russland-Ermittlungen“ von Sonderermittler Robert Mueller sei, antwortet Donald Trump:

»Ich hätte sie [die Ermittlungen] jederzeit beenden können, das habe ich nicht. Es gab keine Absprachen [mit Russland], es gab nichts. Die sind Hackern in Moskau nachgegangen, darüber weiß ich nichts. Die sind Leuten mit Jahre alten Steuerproblemen nachgegangen, die sind Leuten mit Krediten und anderen Dingen nachgegangen, das hatte nichts mit meinem Wahlkampf zu tun.«

Die Ermittlung habe »viele, viele Millionen Dollar« gekostet, jedoch gebe es keine Ergebnisse bezüglich angeblicher “Absprachen mit Russland“ (was ansonsten ermittelt wurde, lässt er offen). Umfragen nach, in diesem Fall habe er diese auf NBC gesehen, sei die Zustimmung zu den Mueller-Ermittlungen stark gefallen.

Weiter sagt der Präsident, dass auch »die andere Seite« angeschaut werden solle. Es werde nicht alles angeschaut, was im Laufe der Ermittlungen zutage gekommen sei (!) und er spricht von »17« (!) »verärgerten Demokraten«.

An dieser Stelle unterbricht eine Reporterin mehrfach mit Zwischenrufen, trotz des Hinweises, dass sie nicht dran sei und der mehrfachen Bitte sich wieder hinzusetzen. Die Presse sei »so feindselig«, weist Donald Trump die Reporterin zurecht, sie habe den Kollegen »unverschämt unterbrochen«.

Der Frage einer anderen Reporterin, inwiefern er als Präsident »polarisierend« in Bezug auf ethnische Gruppen agiere, entgegnet er mit den historisch hohen Beschäftigungszahlen für Schwarzamerikaner und jenen spanischer und asiatischer Herkunft. Im Weiteren geht es um das Gesundheitssystem und die von der Trump-Administration wiederhergestellten Wettbewerbssituation, welche zum Vorteil der Versicherten sei.

Dann werden einmal mehr die “Russland-Ermittlungen“ angesprochen und der Präsident wiederholt geduldig, was er bereits gesagt hatte: Er könnte die Ermittlungen jederzeit stoppen und die Ermittler entlassen, tut dies jedoch aus politischen Gründen nicht (?!). Es sei eine »Schande«, denn es seien keine Verbrechen geschehen.

Einige Ermittler »haben Konflikte« aufgrund ihrer Beziehungen zur »anderen Seite«, wobei Donald Trump auf den ehemaligen FBI-Direktor James Comey verweist, welcher gelogen habe und Informationen habe durchsickern lassen, wofür er zumindest bisher nicht belangt worden sei. »Ich halte mich davon fern«, sagt der Präsident, doch er lasse die Ermittlungen laufen, obwohl damit »eine Menge Geld verschwendet« werde. Er könne die Ermittlungen sofort beenden, doch er werde es nicht tun (Warum?).

Die Freigabe der berüchtigten FISA-Dokumente sei in Arbeit und werde kommen:

»Es ist erstaunlich, wie die Leute auf der anderen Seite einfach nicht wollen, dass diese Dokumente freigegeben werden. Wir schauen uns dies sehr genau an, ich wollte gewiss bis nach den Zwischenwahlen warten.«

In Bezug auf die Rechte ungeborener Kinder vertrete der Präsident eine lebensbejahende Haltung, so ein Reporter, was Donald Trump bestätigt und hinzufügt, dass dies ein sehr »zäher Sachverhalt« und zudem ein »sehr polarisierender« sei. Er habe eine Lösung parat, welche bisher niemand habe.

Auf die Frage, ob es irgendwelche Hinweise einer Einflussnahme seitens Russlands und oder Chinas auf die Zwischenwahlen gibt, betont der Präsident, dass man, »anders als die vorherige Administration«, stark an diesem Thema gearbeitet habe und dass ein umfassender Bericht dazu vorgelegt werde.

Er habe eine gute Beziehung zu den beiden Staatsführern, Wladimir Putin und Xi Jinping. Letzteren kenne er besser, doch habe ein sehr erfolgreiches Treffen mit Herrn Putin (in Helsinki) stattgefunden, wo über viele Dinge gesprochen worden sei. Die Umstände in Bezug auf die Ukraine werden vom Präsidenten hervorgehoben und auf den Hinweis des Reporters, Russland habe die Krim »annektiert«, sagt Donald Trump:

»Das war während des Obama-Regimes [wörtlich!]. Das war während Präsident Obama, das war nicht während [meiner Amtszeit]. Es war Präsident Obama, welcher gestattet hat, dass es geschah. Das hatte nichts mit mir zu tun.«

Der Feststellung einer Reporterin, dass das Wahlergebnis ja »kein vollständiger Sieg« gewesen sei, widerspricht Donald Trump insofern, dass es »sehr nahe dran« gewesen sei und die neue Sitzverteilung »gewaltige« Möglichkeiten zur Umsetzung neuer Gesetze berge. Im Bundesstaat Georgia habe sich sein Kandidat durchgesetzt, obwohl Barack Obama und Oprah Winfrey massiven Wahlkampf betrieben haben. Ebenso in Florida, wo viele Persönlichkeiten für die Demokraten unterwegs waren.

Für das kommende Wochenende, im Rahmen der Veranstaltung in Paris zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren, gebe es keine Termine mit Wladimir Putin. Der US-Präsident sei nur kurz vor Ort und er betont, dass die Veranstaltung »wirklich sehr wichtig« sei, doch der russische Präsident und er werden sich planmäßig beim nächsten G20-Treffen zusammensetzen.

Die nächste Frage dreht sich einmal mehr um mögliche Abgänge aus seiner Administration. Der Präsident wiederholt, dass »Leute gehen« und betont, dass die Aufgaben für die Mitarbeiter seines Stabes »sehr anstrengend« seien und manche jung einsteigen und nach zwei Jahren »alt« wieder aussteigen.

Es werde Veränderungen geben und es gebe reihenweise Anwärter für Positionen im Weißen Haus: »Jeder will im Weißen Haus arbeiten. Wir sind ein heißes Land, dies ist ein heißes Weißes Haus.«, sagt der Präsident. Er würde es begrüßen, wenn »Liebe, Frieden und Einheit« in Bezug auf die Medien vorherrschten und wünscht sich »gerechte« Berichterstattung. Kaum jemand rede darüber, wie gut die Wirtschaft laufe.

Angesprochen auf seinen bisweilen barschen Ton in Bezug auf die Auseinandersetzung mit der politischen Gegenseite und den Medien sagt der Präsident, dass er seinen Ton kaum mäßigen könne, wenn er von den Medien ständig »missrepräsentiert« werde.

In Bezug auf Nord-Korea betont Donald Trump: »Die Sanktionen stehen, die Raketen haben aufgehört, die Geiseln sind Zuhause«, doch man sei »nicht in Eile«. Seit 70 Jahren bestehe das Problem und die letzten 25 Jahre in nuklearer Form, doch die Gespräche der vergangenen 5 Monate hätten mehr Erfolg gebracht, als die der vorherigen 70 Jahre. Er werde sich »früh im kommenden Jahr« mit Kim Jong-un treffen.

Die ethnische Spaltung und “Hassverbrechen“ im Land werden, Donald Trumps Ansicht nach, durch wirtschaftliches Voranschreiten zurückgehen. Er sieht sich als »großartigen, moralischen Führer« und er liebe sein Land.

Der Vorwurf einer Reporterin, Donald Trump sei “weißen Nationalisten“ nahestehend, bezeichnet der Präsident als »rassistische Frage« und führt weiter aus, dass er die höchsten Umfrageergebnisse seiner Amtszeit unter Schwarzamerikanern habe. Er liebe sein Land (was ihn im Umkehrschluss selbstverständlich zu einem Nationalisten macht).

Das Gespräch am Vorabend mit der Oppositionsführerin und nun Sprecherin der Mehrheit im Kongress, Nancy Pelosi, sei »sehr warm« verlaufen. Auf die Nachfrage einer Reporterin in Bezug auf eine denkbare Amtsenthebung entgegnet der Präsident:

»Was sollen die tun? Entheben sie jemanden seines Amtes, weil er den größten wirtschaftlichen Erfolg der Geschichte unseres Landes geschaffen hat? Lasst uns ihn des Amtes entheben, denn unser Land ist so erfolgreich. Lass uns ihn des Amtes entheben.

Hat er irgendwas falsch gemacht? Nein, aber lasst uns ihn ungeachtet dessen des Amtes entheben. Und dann haben sie auch gesagt: Lasst uns den Obersten Richter Kavanaugh des Amtes entheben […]. Und danach entheben wir den Vizepräsidenten seines Amtes, wir entheben Mike Pence des Amtes. Mike Pence wird für Nichts seines Amtes enthoben.

Lasst uns den Präsidenten des Amtes entheben und dann lasst uns den Vizepräsidenten des Amtes entheben. Diese Leute sind krank.«

“These people are sick.“ – “Diese Leute sind krank.“, das haben wir doch schon einige Male andernorts vernommen …

Diese Leute seien es, welche die Spaltung im Lande betreiben, was einer der folgenden Reporter mit unbelegten Anschuldigungen in Bezug auf “rassistische“ Wortwahlen Donald Trumps nur allzu offen vorführt. Der Präsident kommentiert:

»Ihr redet von Spaltung. Es sind Leute wie dieser, welche große Spaltung verursachen.«

Die Ölpreise, so die Antwort auf die nächste Frage, würden aufgrund seiner Eingriffe in Bezug auf unterschiedliche Sanktionen fallen, so der Präsident. Er möge die OPEC überhaupt nicht, da es sich um ein Monopol handele. Doch einigen Ländern gestatte er Öllieferungen, weil sie diese dringend benötigten und er wolle den Ölpreis »nicht auf $ 100 oder $ 150 das Barrel« in die Höhe treiben, was leicht geschehen könne, da es sich um einen »sehr fragilen Markt« handele.

Eine Reporterin fragt, ob der Präsident besorgt über Berichte sei, dass im Bundesstaat Georgia stundenlang zum Wählen angestanden werden musste und einige Wahlmaschinen nicht funktionierten, worauf Donald Trump antwortet, er habe gehört, die Wahlen seien »sehr effizient« abgelaufen.

Bezüglich einer möglichen Regulierung der Sozialen Medien-Größen in Sachen “Redefreiheit“ stellt der Präsident fest, dass dies »ein ernsthaftes Problem« sei. Er sehe dies kritisch, da er jemand sei, »der Redefreiheit wirklich mag« und wenn man beginne zu regulieren, »können eine Menge schlechte Dinge geschehen«.

Für die Bewältigung der Aufgaben im Bereich Migration ziehe Donald Trump in Betracht, seine exekutive Macht zu benutzen, wie es einst Barack Obama ebenfalls getan habe. Die Fragen um das Recht auf Staatsangehörigkeit durch Geburt in den USA sollen zudem vor dem Obersten Gerichtshof entschieden werden.

Abschließend geht Donald Trump auf die Frage nach seiner Ansicht bezüglich der Wahrnehmung des Amerikaner für ihn als Präsidenten ein und betont einmal mehr, dass das Ergebnis der Zwischenwahl durchaus bestätige, dass er mit seiner Agenda viele Menschen im Land anspreche:

»Als Ihr Präsident habe ich unser Land sicher gemacht, befinde mich im Prozess des Wiederaufbau unseres Militärs und die Arbeitsplätze sind hier. Wir haben das stärkste Militär, welches unser Land jemals hatte. Ich habe mehr für die Veteranen getan, als viele Präsidenten über viele, viele Jahrzehnte getan haben. […]

Die Leute sind sehr zufrieden, mit der von mir geleisteten Arbeit. Eine Sache, welche sie wollen, ist Sicherheit, sowohl an der Grenze, sie wollen es mit unserem Militär, sie wollen es mit den Strafverfolgungsbehörden, sie wollen es mit der ICE.

Wir haben tausende von MS13-Bandenmitglieder hochgenommen, tausende. Schwer zu glauben, tausende sind raus aus unserem Land. Die Frauen unseres Landes, unglaubliche Leute, sie wollen Sicherheit. Sie wollen auch finanzielle Sicherheit, das haben wir erledigt. Aber sie wollen physische Sicherheit und wir haben tausende von Leuten aus dem Spiel genommen, welche nicht in diesem Land sein sollten.

Doch wir müssen starke Einwanderungsgesetze bekommen, damit sie [gar nicht erst] reinkommen. Wir wollen Gesetze, bei denen sie nicht reinkommen und wir sie wieder rausbringen müssen. […]

Ich denke, wir hatten [bei den Zwischenwahlen] einen gewaltigen Erfolg und hoffentlich kann der Ton viel besser werden und ich glaube wirklich, dass es mit den Medien anfängt. […]

Ich wehre mich, nicht für mich, ich wehre mich für die Menschen dieses Landes.«

Hier die Pressekonferenz in voller Länge:

Stühlerücken …

Nach der Pressekonferenz verkündete der Präsident in einem Gezwitscher, dass der Justizminister Jeff Sessions aus dem Amt scheidet und durch seinen Stabschef Matthew G. Whitaker ersetzt wird:

Wir freuen uns zu verkünden, dass Matthew G. Whitaker, Stabschef für Justizminister Jeff Session im Justizministerium, unser neuer vorläufig amtierender Justizminister der Vereinigten Staaten wird. Er wird unserem Land gut dienen.

Wir danken Justizminister Jeff Sessions für seine Dienste und wünschen ihm alles Gute! Ein dauerhafter Ersatz wird zu einem späteren Zeitpunkt nominiert.

Der Annahme folgend, dass sich hinter “Q+“ der Präsident selbst verbirgt, hier die Mitteilung der “Q“-Gruppe in Eintrag Nr. 2452:

Danke für Ihren Dienst für unser Land, Herr Jeff Sessions!
Ihre Opfer werden niemals vergessen werden.
Q+

Matthew Whitakers erste Aufgabe wurde ihm ebenfalls bereits zugeteilt: Er übernimmt die Aufsicht der “Russland-Ermittlungen“ des Sonderermittlers Robert Mueller und löst somit den stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein ab.

So darf der geneigte Beobachter gespannt sein, ob die Mueller-Ermittlungen nun einem schnellen Ende zugeführt werden und was letztlich alles in diesem Zusammenhang öffentlich gemacht werden wird. Die Tatsache, dass grob zwei Jahre an Ermittlungsarbeit geleistet wurde und bis heute keine greifbaren Anklagepunkte gegen Donald Trump vorliegen, mag durchaus einige Überraschungen aus Bereichen zeitigen, welche bisher vor der Öffentlichkeit verborgen gehalten wurden.

Dazu kommt die Ankündigung des Präsidenten, dass die FISA-Dokumente nun nach der Zwischenwahl der Freigabe entgegensehen. In welcher Reihenfolge die Öffentlichmachungen kommen und wer durch sie alles ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gezerrt werden wird, bleibt abzuwarten.

Dass sich die 85-jährige, linksgerichtete Richterin am Obersten Gericht, Ruth Bader Ginsburg, bei einem Sturz am gestrigen Abend in ihrem Büro drei Rippen gebrochen hat, wird gewisse Kreise in Übersee gewiss zusätzlich in Unruhe versetzen. Angekündigt sind zudem bereits massive, landesweite Proteste von linker Seite unter dem Stichwort: “Protect Mueller“, folglich mit Bezug auf das mögliche Ende Robert Muellers und seiner “Russland-Ermittlungen“.

In jedem Fall es erweckt für den Moment den Anschein, als seien nun Dinge in Bewegung gesetzt worden. Beobachten wir das Fallen der ersten Dominos?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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Morlock
Morlock
8. Nov. 2018 17:28

Danke, werter N8w!

Was passiert in Paris? Warum ist das Treffen „so wichtig“?

Warum feiert man das offizielle Ende des ersten Weltkrieges, wo es doch noch einen zweiten gab?

Zitat N8waechter:

Für das kommende Wochenende, im Rahmen der Veranstaltung in Paris zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren, gebe es keine Termine mit Wladimir Putin. Der US-Präsident sei nur kurz vor Ort und er betont, dass die Veranstaltung »wirklich sehr wichtig« sei,

Welcher Dominostein wird dort aufgestellt? Oder wird dort der erste gekippt?

Domino bei Wikipedia: 🙂

Ursprünglich gehörte der Domino zur Kleidung von Geistlichen in Italien. Ab dem 16. Jahrhundert wurde er jedoch auch häufig als verhüllende Tarnung gebraucht, wenn man heimlich zum Rendezvous ging. Sowohl das Kleidungsstück selbst als auch sein Träger wurden damals als domino (von lat. dominus „Herr“) bezeichnet.

HuS

Kruxdie
8. Nov. 2018 17:33

Danke dafür, lese ich gerade aber nicht, weil ich mich momentan mit dem Video befasse:

Bundestagsdebatte zum „Global Compact for Migration“ am 08.11.18 [YT]

Schon mehrere Leute, die für Deutschland absolut verzichtbar sind.

Kruxdie
8. Nov. 2018 22:21
Antwort an  Kruxdie

Nun habe ich mir das Lesen endlich gegönnt. Interessant, und ich bin gespannt, was da bezüglich FISA veröffentlicht wird. Und Trump ist wohl wirklich zufrieden.

Daß er hinter Q steckt, glaube ich aber nicht. Na, die Zeit wird es zeigen.

Heil und Segen!
Kruxdie

Morlock
Morlock
8. Nov. 2018 17:39

Auffallend ist:

Warum feiern nicht die „Völker“, sondern nur diejenigen die die Kriege verursacht haben? Wenn man das wirken läßt, kann man unsere Stellung ziemlich genau erkennen.

Ich warte gespannt auf die Feierlichkeiten zum Ende des WK II … Na, vielleicht bin ich dann auch schon wieder weg hier!

swissmanblog
8. Nov. 2018 17:43

Trump gibt eine Presseerklärung ab, aber veranstaltet keine Pressekonferenz oder -diskussion. Hier liegt die Borniertheit dieses CNN-Journalisten.

Allerdings wünschte ich mir, dass diese Art des Auftretens des CNN-Mannes in der BRD bei Merkelanlässen zu sehen gewesen wären. Welch seltsame Umkehrsituation.

Amelie
Amelie
9. Nov. 2018 10:54
Antwort an  swissmanblog

Diesen Gedanken hatte ich auch. Nur was nützt es, wenn Fragen von ARD, ZDF usw. kommen? Wer nicht linientreu ist, wird gar nicht erst zugelassen.

Diskowolos
8. Nov. 2018 17:56

Die gute Frau Pelosi war doch gemäß Q Anon in Nordkorea unterwegs und soll merkwürdige, sehr schlimme Dinge gemacht haben. Jetzt wünscht man sich gute Zusammenarbeit und konstatiert Gespräche in einer warmen Atmosphäre.

Entweder war alles nicht so schlimm, was Frau Pelosi gemacht hat, oder man spielt hier ganz großes Theater. Frau Pelosi gehört doch ganz gewiß genau zu dem Establishment, welches Trump austrocknen wollte. Also, Frau Pelosi ist das personifizierte Washingtoner Establishment!

Da bin ich mal gespannt, wie das mit der Zusammenarbeit laufen soll.

Consultant
Consultant
8. Nov. 2018 20:31
Antwort an  Diskowolos

Vielleicht ist der Donald dann auch noch überrascht, wenn die bösen Dinge ganz plötzlich publik werden. Hat nicht Q mal gesagt:

„What makes a movie great? Great Actors!“ ?

webster robert
webster robert
8. Nov. 2018 18:55

Wo nimmst du immer die super Bilder her?

Einfach köstlich. ?

Tiger222
8. Nov. 2018 19:32

[17:15] Der Jurist zu

trumpisnotabovethelaw.org/event/…

In diesem Link findet man die Aufmarschpläne der Linken für ihre heutigen Randale gegen Trump samt interaktiver Karte. Die Alarmierungsketten der Antifanten funktionieren ähnlich wie bei den Moslems. In diesem Punkt sind sich diese sektenhaften Spinner ähnlich: Sie sind sehr leicht kollektiv in Rage zu bringen. (Auf diese Weise könnte man sie in offene Messer dirigieren.)

An über 900 Orten und Städten werden sie aus ihren Löchern hervorkriechen. Wenn es die Bunten dabei zu bunt treiben, gilt „Martial Law“. Darauf hat auch Q heute nochmals hingewiesen. Könnte ein spannender Abend (und Test) werden.


[Quelle: Hartgeld.com]

Heil und Segen

Mohnhoff
Mohnhoff
9. Nov. 2018 8:22
Antwort an  Tiger222

Mich verwundert es nicht, dass radikale Linke sowie Muselmanen die gleichen (geistesgestörten) Gepflogenheiten an den Tag legen und ähnliche Strategien verwenden. Ihre ideologische (= Gehirnwäsche) und taktische Schulung dürften ziemlich aus der selben Ecke stammen, irgendwo aus dem Dunstkreis von CIA und NSA und den dahinter liegenden tiefenstaatlichen Strukturen, z.B. MK-Ultra und Think Tanks wie Tavistock Institute.

Gruß
Mohnhoff

Der Kelte
Der Kelte
9. Nov. 2018 19:22
Antwort an  Tiger222

Eigentlich müssten konservative Muslime die AfD wählen, wenn man die Religionsdebatte außer Acht lässt!

Ein Bekannter ist Afghane und floh als Talibananhänger in den 80er Jahren nach Deutschland, der sagt jetzt, dass die damaligen Gegner, die jetzigen Flüchtlinge sind! Außerdem hätten genau diese Afghanen sich sofort der Wehrmacht und SS angeschlossen, wenn die bis Afghanistan gekommen wären!

Und außerdem wissen viele konservative Moslems, dass der Islam fast genauso infiltriert wurde, wie alle anderen Institutionen! Germanen und Kelten sind da übrigens sehr hoch angesehen …

P.S.: Kein Fürspruch für den Islam, aber alles ist hochgradig verworren worden!

Diskowolos
8. Nov. 2018 21:47

Ja, so sieht es aus! In der Politik scheint man wohl eine große Neigung zur schauspielerischen Darstellung zu haben.

In dem unten stehenden Video sagt Frau Pelosi, sie war vor einigen Jahren mit einem Geheimdienst-Komitee (der USA) in Nordkorea gewesen! Ausgerechnet der vorgebliche Ultrafeind Nordkorea lädt den Geheimdienst der USA in sein Land, um über die Atombombenproblematik zu sprechen?

Es steht die Frage im Raum, ob die Dame Atomraketen der Nordkoreaner verhindern oder ihnen sogar welche verkaufen wollte. Wenn letzteres der Fall sein sollte, wie kann diese Frau noch frei herumlaufen?

Wenn gemäß QAnon die letztere Variante stimmt, fragt man sich auch:

Worauf wartet man noch, diese Leute festzunehmen? Bis Muellers Team alles wasserdicht ermittelt hat?

Nancy Pelosi Went To North Korea QANON Posts 19 April 2018 [YT]

Nachdenker
Nachdenker
8. Nov. 2018 22:21
Antwort an  Diskowolos

Diskowolos#9,

wie fängt man einen Fisch? Indem man ihn ködert.

Morlock
Morlock
8. Nov. 2018 23:23
Antwort an  Diskowolos

Ja, das Kuckuckei, warum hat der Iran noch keine Atombombe?

Gib mir 5 min. für: Die erfundene Atombombe [YT]

Gib mir 5 Minuten und die Bombe platzt!

GdL
GdL
9. Nov. 2018 5:29
Antwort an  Diskowolos

Werter Diskowolos,

ich möchte dich bitten, einfach mal eine andere Perspektive einzunehmen. Nicht weil es die richtige ist, einfach nur mal spielerisch, kreativ und strategisch denken.

Ich finde vielleicht nicht die passenden Worte, also bitte verzeih. Meine Perspektive? Trump ist der größte Troll. Er bestimmt immer, worüber gesprochen wird. Er inszeniert bewußt Skandale. Er wirft den Hyänen Brocken hin und sie stürzen sich drauf. Bei manchen Dingen tut er ahnungslos oder überrascht, was für mich sehr unterhaltsam ist.

Strategisch. Warum sollte er so eine Halbtote wie Pelosi aus dem Spiel nehmen? Sie oben zu halten, nutzt ihm mehr, weil dann jeder das Offensichtliche begreifen kann. Auch innerhalb der Demokraten kann es weitere Spannung erzeugen. In der Öffentlichkeit kann sie auch nicht vom Radar verschwinden. Wahrscheinlich sind da noch mehr Gründe, die mein kleines Hirn aber nicht erahnen kann.

Werter Diskowolos, vielleicht wird Trump morgen Maxine Waters über den Klee loben. Wirst du dann wieder verständnislos dreinblicken und denken, Trump ist Fake und liefert nicht? Allgemein habe ich den Eindruck, du verfängst dich oft im Detail und änderst deine Bewertung jedesmal, wenn ein „neuer Brocken“ vorgeworfen wird.

Ich behaupte nicht richtig zu liegen, vielleicht ist Trump gedreht und läßt die Verbrecher laufen … jeder muss das für sich selbst rausfinden. Aber die Chance, ein umfassenderes Bild zu bekommen, indem man Trumps neuste Aussagen jeweils unter die Lupe nimmt, scheinen mir äußerst gering zu sein.

Vogelperspektive.

Heil und Segen uns allen

Ekstroem369
Ekstroem369
9. Nov. 2018 10:54
Antwort an  Diskowolos

Zustimmung, wertee GdL (9.3).

Seit seiner Amtsübernahme spielt DT gekonnt Katz und Maus mit dem Tiefen Staat. Zitat aus dem Jahresrückblick auf 2017:

Die Situation war nach der Amtsübernahme für den Präsidenten alles andere als einfach. Doch das wußte Donald Trump im Voraus. Genau darauf war er vorbereitet; und er ging nach einem detailliert ausgearbeiteten Plan vor.

Die Aktionen des Präsidenten sahen chaotisch aus, er schien einen Zickzack-Kurs zu fahren, machte oftmals Sachen, die scheinbar seinen Versprechen widersprachen. Er benahm sich teilweise so, daß die LL-Medien (Lücken und Lügen) ihn als Irren beschimpften. Das alles war meiner Meinung nach Teil einer sorgfältig ausgearbeiteten Strategie.

Es war ein Verwirrspiel für den tiefen Staat, das der Präsident gekonnt spielte und so Schritt für Schritt die Planung umsetzte.

Das Verwirrspiel wird bis heute fortgesetzt. Eulenspiegel lacht über die (noch) Mächtigen:

Das goldene Zeitalter des 21. Jahrhunderts [freiheit-wahrheit-verantwortung.de]

Amelie
Amelie
9. Nov. 2018 14:41
Antwort an  Diskowolos

# 9,2: Morlock,

ich will mir überhaupt nicht anmaßen, etwas von Atombomben zu verstehen und gestehe, dass ich da so manches nicht auf die Reihe kriege.

Da gibt es die Filme von Frieder Wagner (Todesstaub). Da geht es um Uranmunition, wobei es sich hier um abgereichertes Uran handelt, das anfällt in Atomkraftwerken.

In der Nähe von Atomkraftwerken soll es vermehrt zu Krebs (Leukämie) vor allem bei Kindern kommen.

Dagegen gab es die Nonnen in Japan, die durch Beten alle komplett von gesundheitlichen Schäden verschont blieben, was nahelegt, dass es mal wieder unsere Gedanken sind, die die Realität erzeugen.

Dann habe ich vor Jahren ein Video angesehen, darin handelt es sich um ein russisches Paar, das ohne Uran nicht überlebensfähig sein soll.

Gibt es dazu eine Erklärung? Muss ja nicht in 5 Minuten sein.

Norddeutsches Urgestein
Norddeutsches Urgestein
8. Nov. 2018 22:23

Interessant finde ich den Zeitpunkt des Rücktritts von Justizminister Sessions. Monatelang forderte Trump, die Hexenjagd bezüglich der Russlandermittlungen gegen ihn zu beenden, was ja durchaus in Sessions Macht gelegen hätte. Dann die merkwürdige Aussageverweigerung vor dem Senat, die Sessions mit der eigenen Befangenheit begründete und somit Trump in die Beine grätschte.

Sessions Rücktritt kommt also nicht ganz überraschend und erst recht nicht freiwillig. Durch den Ausbau der Senatsmehrheit ist es Trump nun möglich, geeignete „Figuren“ ohne signifikante Störmanöver der Demokraten durchzubringen.

Trump wusste vermutlich, dass es ein kapitaler Fehler wäre, würde er die Veröffentlichung der letzten FISA-Dokumente sowie die Öffnung der versiegelten Anklageschriften veranlassen, während mit Rod Rosenstein und Jeff Sessions zwei U-Boote in den höchsten Ebenen des Justizministeriums sitzen und das Ganze torpedieren hätten können.

Über die Rolle des Ermittlers Mueller kann man derzeit noch spekulieren, mir fehlt hier wohl die geistige Kreativität, um mir vorstellen zu können, dass Mueller eventuell ein Kuckucksei für die Linken (wie vom N8Waechter erwähnt) sein könnte. Das ergibt für mich noch keinen Sinn – insbesondere, wenn man bedenkt, dass dieser von Rod Rosenstein eingesetzt wurde.

Folglich können die o.g. Aktionen nur erfolgreich stattfinden, wenn alle weißen Figuren auf dem Schachbrett gegen die Schwarzen in Stellung gebracht worden sind.

Es mag sein, dass mittlerweile etliche Menschen des Wartens müde sind und Trumps Agenda in Frage stellen. Ich denke, wer die Brisanz und um was es hier eigentlich geht, erkannt hat, wird Trump die Unterstützung zuteil werden lassen, die der Mann auch verdient hat. Für mich gibt es nicht ansatzweise Indikatoren dafür, dass Trump ein falsches Spiel spielt. Es soll doch niemand glauben, Trump wüsste nicht genau, was in Europa läuft.

Aus tiefer Überzeugung behaupte ich, wenn die Zeit reif ist, wird er sich auch um Europa kümmern und dieser Zeitpunkt ist recht nahe (siehe auch Q-Posts).

Heil und Segen

Sailor
Sailor
9. Nov. 2018 8:31

Danke, werter N8w, für die beiden aktuellen Beiträge.

Ob Washington oder Berlin, wir sehen jetzt meines Erachtens viele einzelne Vor-führungen innerhalb der Theatervorstellung, schwer zu ertragen …

Lesenswert zur Gesamtgemengelage: Vom 9. November und anderen Zu-Fälligkeiten [die-heimkehr.info], ein Beitrag vom werten Kurzer.

Man beachte auch die seit Tagen erhöhten Werte im Bereich der Schumann-Resonanzen und angekündigte Stürme im Bereich des geomagnetischen Feldes.

G1 (Minor) Storm Watch in Effect: 9-10 November UTC-days [swpc.noaa.gov]

Ich wünsche allen einen schönen Tag. 🙂

Thorson
Thorson
9. Nov. 2018 9:12

Herzlichen Dank, werter N8wächter,

eine Interessante Zeit, in der wir leben. Mein Spekulatius zu Müller und Pelosi sieht wie folgt aus:

Müller ermittelt offiziell wegen der Rußland-Affäre, ist aber relativ schnell nach der Wahl von Trump gedreht worden. Die Trump-Administration hat genug in der Hand, um Müller sofort aus dem Spiel zu nehmen. Müllers inoffizielle Aufgabe liegt ganz woanders. Er ist für mich eine Hauptspielfigur bei der Erstellung/Veranlassung der versiegelten Anklageschriften. Er hat quasi den Freibrief unter dem Radar die Ermittlungen vehement voranzutreiben. So erkläre ich mir den rasanten Anstieg der versiegelten Anklageschriften.

Pelosi ist ebenfalls schon lange fällig und könnte jederzeit auch aus dem Spiel genommen werden. Im Gegensatz zu Müller ist sie nicht gedreht worden. Auch hier hat die Trump-Administration genug Material in der Hand. Sie darf nur vorerst weitermachen und sich gerne weiter in den Sumpf reiten. Hier hat die Trump-Administration lieber Figuren im Spiel, die sie relativ leicht kontrollieren können.

Die Aussage von Trump, er hoffe auf eine gute Zusammenarbeit, gehört nur zur Augenwischerei und möglichen Beruhigung der Demo(k)rat(t)en. Sie werden hier nur homöopathisch in Sicherheit gewogen. Trump hat den Tiefen Staat keineswegs unterschätzt. Andersherum ist dies scheinbar jedoch geschehen. Der Tiefe Staat hat zu spät bemerkt, wer Trump und seine Hintermannschaft sind.

Das äußerst garstige Verhalten vom CNN-Reporter Jim Acosta und weiteren „Kollegen“ zeigt für ich nur, wie sehr sie (die Medien) mittlerweile in die Enge getrieben wurden. Wir erleben hier nur ein sehr fragwürdiges Aufbäumen der Spottdrosselmedien. Ob dies das letzte Aufbäumen ist, vermag ich nicht zu beurteilen, aber ihre Zeit läuft ab.

Trump ist aus meiner Sicht absolut integer, denn nur so kann er die ganzen hinterfurzigen Angriffe abwehren. Er erhält seine Energie nur, weil er echt ist, das Spiel im Theater voll durchschaut und eben noch mitspielt. Das wird sich schlagartig ändern, wenn diese Illusion eingerissen wird und das Theaterstück vorbei ist.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Clara Schumann
Clara Schumann
9. Nov. 2018 23:03
Antwort an  Thorson

Zu 12: Werter Thorson,

mit wem oder was hältst Du Trump für „integer“?

Bitte verbinde die Punkte:

1) Donald Trump und der „Tiefe Staat“ (Kommentar von Ernst Wolff) [YT]
2) Donald Trump und die QAnon-Bewegung. Ein Kommentar von Ernst Wolff [kenfm.de]
3) Es geht um Deutschland [die-heimkehr.info]

Gruß
Clara

Thorson
Thorson
10. Nov. 2018 7:29
Antwort an  Thorson

Werte Clara Schumann (#12.2),

mit integer meine ich, er (Trump) ist ehrlich mit sich selbst und kann in den Spiegel schauen. Er lebt seine zugewiesene Rolle im Theaterstück nahezu mit Perfektion. Wenn jemand integer ist, heißt dies nicht zwangsläufig, er ist fehlerfrei, aber er steht dann wenigstens zu seinen Fehlern. Jeder hat einen Rücken, aber die wenigsten ein Rückgrat. 😉

Trump hat mit dem Tiefen Staat keinen leichten Gegner und wird wohl noch häufiger Taten zeigen, die uns beim ersten Betrachten nicht gefallen werden. Ich hoffe aber, dass uns beim zweiten oder dritten Blick dann klar wird, was er wirklich getan hat.

Zu Ernst Wolff, dieser Mann scheint mir keineswegs integer zu sein. Er ist für mich bisher eine vom System zugelassener Desinformant. Er betreibt absichtliche Spaltung aus meiner Sicht. Gleiches gilt für mich für KenFM.

Früher (vor 3 oder 4 Jahren) hatte ich mir mal die KenFM-Beiträge angeschaut, aber seit geraumer Zeit schenke ich ihm meine Aufmerksamkeit nicht mehr. Wer sich heute auch noch Finanzexperte nennt, hat sich bei mir sehr schnell disqualifiziert. Der Bondaffe ist auch ein „Finanzexperte“, aber nennt sich nicht so, hängt dies nicht heraus und macht hervorragende Analysen.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Ekstroem369
Ekstroem369
10. Nov. 2018 19:54
Antwort an  Thorson

Zustimmung, werter Thorson, zu deinen Ausführungen zu Donald Trump und KenFM.

Bei Letzterem vermute ich (zugegeben, das ist Spekulation), daß er als Kind j*discher Eltern eine MK-Ultra-Programmierung durchlief. Ich schaue mir seine YT-Videos ebenfalls schon seit geraumer Zeit nicht mehr an.

Ernst Wolff kannte ich nicht. Es erstaunt mich, dass dieser Mann bei Klagemauer-TV kommentiert. Das Bild, das Wolff von Donald Trump zeichnet, ist mehr als fragwürdig, teilweise sogar schon diskreditierend.

Fränkie
Fränkie
9. Nov. 2018 9:31

Zu #10: Wertes Urgestein, werter N8wächter, werte Mitlesenden,

ich denke mal, Jeff Sessions ist aus strategischen Gründen (militärische Operation) zurückgetreten, um später vielleicht in einem anderem Aufgabenbereich wieder ’sichtbar‘ zu werden. Q spricht/sprach im Zusammenhang mit Sessions von einem Stealth Bomber, und diese Geräte sind bekanntlich mit Tarnkappe unterwegs. Hat Sessions sich eigentlich nur die Tarnkappe aufgesetzt? ?

Heil und Segen Dir und euch allen!
Fränkie

Robert Webster
Robert Webster
9. Nov. 2018 11:28
Antwort an  Fränkie

Ich finde den Netzverweis jetzt nicht, aber Whitaker hat 2016 gesagt „Ich würde die Clinton einsperren“. Wenn ich den Netzverweis gefunden habe, poste ich ihn.

GdL
GdL
9. Nov. 2018 11:35
Antwort an  Fränkie

Werter N8waechter,

es könnte auch auf Sessions zutreffen, der 2 Jahre lang praktisch für die Öffentlichkeit nichts geleistet hat, unter dessen Tarnkappenflügeln aber fleißig ermittelt werden konnte. Unter Umständen hat man sogar Muellers Rußlanduntersuchungen dazu genutzt, gegen den „Deep State“ Informationen zu sammeln und sie deswegen hat so lange laufen lassen. Huber war federführend und auch Whitaker soll schon länger dabei sein.

„You are free tv“ hat das im letzten Video behandelt. Und auch, dass Sessions tatsächlich wieder bei den Militärtribunalen aktiviert werden könnte, weil er einen militärischen Rang inne hat.

Dein Kribbeln unter den Fußsohlen hat sicher was damit zu tun, dass wir jetzt offensichtlich in eine neue Phase eintreten. Oder besser mit Q:

„Buckle up!“

Heil und Segen

webster robert
webster robert
9. Nov. 2018 12:04
Antwort an  Fränkie

Nachtrag, Netzverweis gefunden:

Acting AG Matthew Whitaker: I would indict Hillary Clinton


„… im Juli 2016, vor den Präsidentschaftswahlen, schrieb Matthew Whitaker heute ein Meinungsbild für die USA, wo er argumentierte, dass Hillary Clinton eingesperrt werden sollte

Whitaker schrieb:

Entsprechend der Anweisung des FBI-Direktors James Comey am Dienstag, könnte ehemalige Außenministerin Hillary Clinton wegen Verletzung mehrerer verschiedener Codeabschnitte angeklagt worden sein, und er detaillierte die Beweise, die das Bringen von Strafanzeigen unterstützen.

Dennoch war Direktor Comey der Meinung, dass „kein vernünftiger Staatsanwalt“ den Fall vorbringen würde. Ich bin anderer Meinung. Ich glaube, ich war ein vernünftiger Staatsanwalt, und wenn die Fakten und Beweise eine kriminelle Verletzung erkennen lassen, sollten die beteiligten Personen nicht vorschreiben, ob der Fall verfolgt wird …

Ein vernünftiger Staatsanwalt kann fragen, ob ein unbekannter Mitarbeiter des Außenministeriums bei zahlreichen Gelegenheiten streng geheime Informationen aus einem gesicherten System genommen, diese Informationen auf einem Gmail-Konto per E-Mail versendet und die Informationen jahrelang auf einem persönlichen Server gespeichert hat, würde diese Person dann verfolgt werden? Ich glaube, das würden sie.“

(Mit Deepl übersetzt)

webster robert
webster robert
9. Nov. 2018 12:13
Antwort an  Fränkie
Norddeutsches Urgestein
Norddeutsches Urgestein
9. Nov. 2018 17:15
Antwort an  Fränkie

Werter Fränkie,

es kann durchaus sein, dass es so ist. Deshalb denke ich, dass vieles, was wir hier sehen, zur Verwirrung des Gegners (Deep State) dient.

Vermutlich ist es bei Steve Bannon und Michael Flynn nach einer ähnlichen Strategie gelaufen:

„Nimm Deine eigenen Leute aus dem Spiel und positioniere sie an anderer Stelle neu.“

Heil und Segen Dir und Deinen Lieben

Solarplexus
Solarplexus
9. Nov. 2018 10:44
Antwort an  N8waechter

Werter Kurzer,

zufällig jährt sich heute auch der Geburtstag meiner Mutter zum 80.

Solarplexus
Solarplexus
9. Nov. 2018 10:23

Und wieder erscheint nichts Sichtbares sichtbar:

Was Donald Trump vorbereitet [voltairenet.org]

Die einfache Mehrheit im Senat wird benötigt, um ranghohe Militärs auf ihre Positionen zu ziehen.

Liste aktiver Generale und Admirale der Streitkräfte der Vereinigten Staaten [de.wikipedia.org]

Bedenkt die jüngste Zeitgeschichte:

Historische Blamage: Meuterei der US-Militärs zwang Obama zum Rückzug [wirsindeins.org]

Aufruf zur Befehlsverweigerung bei Syrienangriff: Ex-Offizier an Kameraden der U.S.-Navy [radio-utopie.de]

( (((o))) )

Heil und Segen
Sol

Ekstroem369
Ekstroem369
9. Nov. 2018 11:06
Antwort an  Solarplexus

Zitat vom voltairenet:

Was man sich merken soll

– Präsident Trump ist absolut nicht die „unberechenbare“ Person, wie gesagt wird. Im Gegenteil, er handelt vollkommen überlegt und logisch. (siehe auch 9.4)
– Donald Trump bereitet eine Reorganisation der internationalen Beziehungen vor. Diese Veränderung geschieht durch einen vollständigen und plötzlichen Umbruch und gegen die Interessen der transnationalen herrschenden Klasse gerichtet.

„Alles läuft nach Plan“ wie der N8w immer betont.

Diskowolos
9. Nov. 2018 10:29

@GDL

Ich blicke nicht verständnislos, sondern sehr verwundert drein. Ich gehe von den Information von Q aus, die sich auf bestimmte Leute aus dem „Deep State“ beziehen und schaue halt, was diese Leute heute machen.

Die Diskrepanz von Qs Behauptungen zu den gegenwärtigen Ergebnissen ist noch (!) extrem hoch, darüber wunderte ich mich bisweilen sehr. Q sagt ja selbst, dass manches bewußt Desinformation ist, aber auch diese Information kann auch wieder Taktik sein.

Ich will gar nichts ausschließen, es kann sein, dass wir es mit einer genialen Strategie zu tun haben, nur die beste Strategie muß auch irgendwann zu Ergebnissen führen. Das Q-Team soll sich ja aus Militärgeheimdienstlern rekrutiert haben, auch gut. Man muß aber auch immer die politische Komponente/Strategie im Auge behalten.

Trump hat sich – und das erkenne ich sehr an – zunächst einmal als Verteidiger und Schützer der USA bewiesen. Wenn er politisch überleben will, muß er sich meines Erachtens nun aber als Vereiniger und Versöhner der USA beweisen und auch ehrbahre Leute von den Demokraten auf seine Seite ziehen.

Trump muß sich langsam zum Staatsmann entwickeln, sonst wird er politisch nicht überleben. Das erratische Hin und Her, die gespielte Empörung und Ahnungslosigkeit nutzt sich alsbald ab. Trump und seine Leute müssen liefern, er selbst muß sich an seiner großen Wahlkampfrede und an seiner UNO-Rede messen lassen.

Ich sehe die Ereignisse natürlich aus deutscher Perspektive und mache mir Sorgen, dass wir bei aller Faszination des Schauplatzes USA unsere Situation aus dem Auge verlieren. So gesehen brauchen wir einen deutschen Trump und Sonderermittler in Berlin und Brüssel.

GdL
GdL
9. Nov. 2018 11:15
Antwort an  Diskowolos

Werter Diskowolos,

wünschenswert ist es allemal, allein mir fehlt der Glaube, dass sich innerhalb Deutschlands jemand zu einer trumpähnlichen Figur aufschwingt. Die Zeit scheint dafür zu knapp, das Besatzungskonstrukt zu festgezurrt und die Umerziehung zu tiefgreifend.

Ich schätze, wir müssen als Volk noch ausharren. Ohne „Hilfe“ von Außen, ohne globale Veränderungen in den Machtstrukturen, wird sich hier nichts großes tun.

Heil und Segen

pedrobergerac
pedrobergerac
9. Nov. 2018 12:32
Antwort an  Diskowolos

Werter Diskowolos,

die EU und die BRD sind ebenfalls Konstrukte des „Deep State“. Bevor sich hier etwas ändert, muss sich der „Deep State“ in den USA „zurückziehen.“ Einige europäische Staatsoberhäupter dürften dies schon richtig erkannt haben. Folge dem Migrationspakt und dessen Ablehner.

Norddeutsches Urgestein
Norddeutsches Urgestein
9. Nov. 2018 18:46
Antwort an  Diskowolos

Trump muß sich langsam zum Staatsmann entwickeln, sonst wird er politisch nicht überleben. Das erratische Hin und Her, die gespielte Empörung und Ahnungslosigkeit nutzt sich alsbald ab …“

Werter Diskowolos,

was ist denn ein Staatsmann? Du meinst doch sicherlich nicht, diese gelackten Affen im maßgeschneiderten Designer-Anzug, welche ständig inhaltsleere Sätze von sich geben und das mit einer Rhetorik, die selbst noch meine Oma zu toppen vermag.

Nein, es ist genau dieser Typus, der gefragt ist. Klare Ansagen, mal diplomatisch – mal nicht, polarisierend und nicht durchschaubar. Trump hat doch durchaus Erfolg mit seinem Stil. Ich erinnere nur an Merkels eingeschüchterten Auftritt im Oval Office oder die Schnappatmungsorgien der anderen sogenannten Staatsoberhäupter auf dem G-7-Gipfel sowie dem NATO-Gipfel.

Heil und Segen

kph
kph
9. Nov. 2018 10:38

Netzfund:


„— Zufall —
Die ami Amok-Schießerei der Woche war diesmal in Kalifornien. Eigenem Bekunden zufolge(!) waren *mehrere* der Betroffenen auch schon Opfer bei der großen Amok-Ballerei in Las Vegas. Ihre Erklärung: „Wir Musik-Fans sind eine enge kleine Familie“. Klar. Natürlich. Reiner Zufall.“


dies-und-das-ami-zwischenwahlen/#comment-60578 [vineyardsaker.de]

kph

Morlock
Morlock
9. Nov. 2018 10:53

Die Flaggen der Nationen wissen gar nicht mehr, in welche Richtung sie nun wehen sollen? Energie und der Preis dafür. Trump:

„und er wolle den Ölpreis »nicht auf $ 100 oder $ 150 das Barrel« in die Höhe treiben, was leicht geschehen könne, da es sich um einen »sehr fragilen Markt« handele.“

Trump darf die Weltwirtschaft nicht abwürgen, sonst gibt es ein interessantes Erwachen. Langsam steuert er durch die „Sanktionen“ die Geldflüsse. (Sanktion = Heilung) MBS und der König wären sonst schon lange weg. Das wird nun Emir Erdogan irgendwie erledigen müssen.

Die OPEC ist ein Kartell, welches uns alle betrifft. In den letzten Tagen kam wieder die Nachricht, dass die Energiepreise steigen. Wer veranlaßt sowas? Wie ist es möglich, ist es der Markt, welcher es von selbst regelt (Erklärung für BWL-Studenten), oder drehen da Einige im Hintergrund an der Preisspirale? Warum ist der Sitz der OPEC in Wien?

Saudi Arabien macht den Jemenkrieg, weil denen die Ölreserven ausgehen. Alles nicht neu, wissen wir doch, Kuwait, Irak I +II, Libyen und andere!

Und die Inflation? 3 Minuten Länge, wer das Video noch nicht kennt, sehenswert:

Inflation in 3 Minuten – Die geheime Steuer [YT]

Organisation erdölexportierender Länder [de.wikipedia.org]
Irakkrieg [de.wikipedia.org]

HuS

Frigga
Frigga
9. Nov. 2018 11:29

@kph – 17:

BBC hat einige Interviews mit „Betroffenen“ gezeigt. Da läuten sofort die Alarmglocken, viel zu offensichtlich geheult und geschauspielert. Tote sind ja wohl möglich, kann ja stimmen, aber nach meinem Empfinden wieder FF, irgendein ein armer Kerl wurde „ge-MK-ultrat“, hat sich selbst erschossen, somit nun unbefragbar.

kph
kph
9. Nov. 2018 13:00
Antwort an  Frigga

Werte Frigga,

genau diese Interviews nach dem Vorgang habe mich schon stutzig werden lassen. Ergebnis, vermutlich Schauspieler. Vielleicht sogar eingeflogen wie zur Übung neulich in Hamburg.

kph

Ortrun
Ortrun
9. Nov. 2018 16:59
Antwort an  Frigga

Und der „arme Kerl“ ist auch noch ein Ex-Marine, damit man die Marines als Institution und Schutztruppe des Präsidenten in den Dreck ziehen kann.

leitwolf75
leitwolf75
9. Nov. 2018 11:59

Werte Gemeinde,

es bleibt spannend auf der Theaterbühne und ich denke, ab nächste Woche, am: 11.11.2018 in Paris, wird es noch spannender werden.

Es ist wirklich sehr schwierig in Bezug auf die Ereignisse in VS den Überblick zu behalten, weil in Berlin das sterbende Tier immer lauter am schreien ist.

Zum Artikel passend:

Tagesereignis 08.11.18 Warum Präsident Trump mit dem Ausgang der Midterm Wahl sehr zufrieden ist… [YT]

Heil und Segen!
Leitwolf

Joe
Joe
9. Nov. 2018 13:23

Das Weltraumwetter ist momentan sehr bemerkenswert und außergewöhnlich:

eterna.sl/…

Volle Breitseite, seit dem 7. November Dauerfeuer.

webster robert
webster robert
9. Nov. 2018 14:58

Kommt ein neuer Papst und wird jetzt nie mehr auf seinen Tod gewartet, sondern gewechselt, bis es passt?

The Italian Media announce that the pope’s resignation is imminent [leozagami.com]

Der Vatikan bereitet sich angeblich darauf vor, in den kommenden Wochen einen neuen Papst zu wählen …

Amelie
Amelie
9. Nov. 2018 21:03
Antwort an  webster robert

Bedarf es zu Zeiten der Migration dringend eines schwarzen Papstes, und auch um das Bild des weißen und schwarzen Papstes zu vervollständigen?

Gugi25
Gugi25
10. Nov. 2018 16:47
Antwort an  webster robert

@Amelie,

die Italiener würden das unter Umständen als Bote/Vorzeichen interpretieren, oder für andere ein Zeichen gar ein Türöffner sein.

Da gäbe es viele Ansichten. Für meiner einer wäre das schon Grund zum Grübeln, zwei Päpste hintereinander die „gegangen“ wurden, fernab jeglicher „Tradition“ … es würde zumindest neue Fragen aufwerfen und auch offene Fragen würden erneut gestellt werden.

So würde ich das nun spontan betrachten.

Grüße
Gugi

scio nescio
10. Nov. 2018 1:31

Ich möchte mal ein gefundenes Video bezüglich Q hier einstellen. Ich weiß es nicht richtig einzuordnen …:

Q 2417 decodiert Trump’s geheimen Weg SerialBrain2 SB2 [YT]