Von Xantens Kolumne – Hohe Nacht der klaren Sterne

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Von Siegfried von Xanten

Hohe Nacht der klaren Sterne. Ein besinnliches Fest. Was heißt das eigentlich? Fest. Und besinnlich.

Fest kommt aus dem Mittelhochdeutschen. Abgeleitet aus dem Lateinischen: festum. Was so viel heißt wie Feiertag. Ein besonderer Tag. Mit soziologischer Komponente.

Menschen treffen sich und sind gesellig. Mitunter mit hoher Emotionalität. Bis hin zur Ekstase. Mit anarchischer und destruktiver Komponente, …:

„… ein gestatteter, vielmehr ein gebotener Exzess, ein feierlicher Durchbruch eines Verbotes.“

Sagt Sigmund Freud. Die psychoanalytische Konifere. Die freilich auf nationalsozialistischem Boden nicht mehr so recht gedeihen wollte. Denn jetzt hieß es:

„Gegen seelenzerfasernde Überschätzung des Trieblebens, für den Adel der menschlichen Seele!“

Die Besinnung auf den Adel der menschlichen Seele. Und besinnlich? Heißt nachzudenken, ruhig und leise zu sein, sich zurückzuziehen, sich auf die höheren Werte im Leben zu besinnen. Eine Tugend. Die sich kultivieren lässt.

Ein Oxymoron. Das besinnliche Fest. Wenn man beim Fest die anarchische Komponente betont. So wie der stumme Schrei. Oder der alte Knabe. Oder weniger ist mehr. Ein Antonym zum Pleonasmus.

Der Pleonasmus. Eine Wortgruppe, bei der eine bestimmte Bedeutung mehrfach – semantisch redundant – auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck gebracht wird. So wie pechrabenschwarz. Oder weibliches Bankzinsenluder. Wobei im Bankzinsenluder ja bekanntlich auch noch ein Anagramm steckt. Etwa so wie Klare Maengel und Angela Merkel. Oder Alarm Ekel Gen.

Hohe Nacht der klaren Sterne

Weder ein Pleonasmus noch ein Oxymoron, wohl aber das populärste Weihnachtslied in der Zeit des Nationalsozialismus. Geschrieben hat es Hans Baumann. Deutscher Lyriker, Komponist und Volksschullehrer.

Der Sänger oder Zuhörer im bestirnten Himmel. Weit über dem Neugeborenen. Hohe Zeit der „Hohen Nacht“ die Wacht anzusagen:

„Kurz, in diesem Machwerk wird mit künstlich-volkstümlichem Geschwurbel ein erhabenes und selbsterhebendes Gefühl beschworen, Naturverbundenheit, mystisches Gewaber und Mutterkult werden verwoben in einem den Verstand mißachtenden und vernebelnden Lied.“

Schwurbelt Claudia Sperlich. Katholikin. Gewaber.

Und was sagt der Schwabe?

„S’geit scho bruddal viel Leit dia fließend Scheißdregg schwätzad!“

Von Hans Baumann stammen auch die berühmten „morschen Knochen“. Morsche Knochen. Osteoporose. Knochenmasse geht verloren, und die Mikroarchitektur des Knochens verändert sich. Die Folge sind Schmerzen. Und ein erhöhtes Bruch-Risiko. Was kann da helfen? Waschmittel.

Genauer Substanzen aus der Waschmittelindustrie. Bisphosphonate. Alendronat kann …:

„… zehn Jahre lang bedenkenlos eingenommen werden, ohne dabei an Wirkung zu verlieren.“

Versichert nicht die Waschmittelindustrie, sondern eine Studie. Eine Studie. Von Experten erstellt.

Und die Waschmittelindustrie singt:

„Es zittern die morschen Knochen der Welt …“

… zur Werbungs-Musik, …:

„… wir haben den Schrecken gebrochen, für uns war’s ein großer Sieg. Wir werden weiter marschieren wenn alles in Scherben fällt, denn heute da hört uns Deutschland und morgen die ganze Welt.“

Bekannt und verboten. Ein verbotenes Propagandamittel des Nationalsozialismus. Nach StGB §§ 86 f.

Und „Hohe Nacht der klaren Sterne?“ Ein subtiles Werkzeug der nationalsozialistischen Umgestaltung des Weihnachtskultes. Sagt Manfred Gailus. Experte und Historiker an der Technischen Universität Berlin.

Geil. Die Nationalsozialisten hätten einen neuen, vermeintlich germanischen Sonnenwendkult geschaffen, auch Julfest genannt. Und sie hätten die Mutterrolle verklärt und einen Naturmythos inszeniert, der dem Tod als existenzieller Voraussetzung für das Leben huldigte. So der Experte. Und „Hohe Nacht der klaren Sterne“ vereine alle diese Elemente:

„Das mag erst mal unverdächtig klingen, aber dadurch, dass dieses Lied von den Nazis sehr verbreitet und forciert wurde, löst es bei manchen Mitmenschen sicher noch heute großes Befremden aus. Man kann das Lied nicht von seiner historischen Rezeption trennen. Man kann sich natürlich auch doof stellen und all das ignorieren. Am besten singt man dann anschließend noch alle drei Strophen des Deutschlandliedes. Denn auch darin ist ja nichts ‚nazi‘-haft, nicht wahr?“

Wie doof kann man sein?

Ein Nazilied. Ein problematischer Bezug, der sich auch beim Brot nicht von der Hand weisen lässt. Nicht nur farblich. In der Zeit des Nationalsozialismus hatten viele Menschen die Angewohnheit, zum Frühstück und auch abends Brot zu essen, was kein gutes Licht auf das Bäckerhandwerk wirft.

Zwei Fälle für die Amadeu Antonio Stiftung. Das Bäckerhandwerk. Und die „Hohe Nacht der klaren Sterne“:

1. Hohe Nacht der klaren Sterne,
Die wie helle Zeichen steh’n
Über einer weiten Ferne
D’rüber uns’re Herzen geh’n

2. Hohe Nacht mit großen Feuern,
Die auf allen Bergen sind,
Heut‘ muß sich die Erd‘ erneuern,
Wie ein junggeboren Kind!

3. Mütter, euch sind alle Feuer,
Alle Sterne aufgestellt;
Mütter, tief in euren Herzen
Schlägt das Herz der weiten Welt!

Hoch, klar, weit, tief und groß. Positiv konnotierte Adjektive mit Naturanbindung: Nacht, Sterne, Feuer, Berge und Erde. Zurückgeführt auf den Lebensursprung: die Mutter.

Eine ganz perfide Form sublimer Propaganda:

„Laut Michael Fischer wird das Lied in der Gegenwart entweder aus Unkenntnis (da es keine auf den ersten Blick als nationalsozialistisch erkennbaren Textstellen enthält) oder bewusst vornehmlich in rechtskonservativen Kreisen verbreitet und rezipiert. Auch verschiedene Rechtsrock-Bands brachten das Lied auf Tonträger heraus […]

Geschickt wurden Versatzstücke, textliche und musikalische ‚Sprachfertigteile‘ aufgegriffen, die dem Ton der bekannten christlichen Weihnachtslieder nachempfunden waren. Sie weckten den Schein des Vertrauten.‘“

Nacht, Sterne, Feuer, Berge, Erde. Und die Mütter. Sprachfertigteile und Versatzstücke.

Die Mutterrolle. Ein Rätsel. Von Dichtern und Malern idealisiert und glorifiziert. Von Psychologen analysiert. Und von den Forschern vernachlässigt, …:

„… gerade so, wie die lieben Verwandten und Anverwandten einer Frau im Wochenbett. Alle stürzen sich auf das Kind, sorgen sich um dessen Beziehung zur Mutter, auf dass es ja nicht zu kurz komme. Die Mutter, sie hat glücklich zu sein. Ihre oft dramatischen Ambivalenzen – kaum ein Thema.“

Dramatische Ambivalenzen – ein Kreuz für die Mutter. Das Mutterkreuz. Was sagt der Führer?

„Es gibt im Grunde genommen nur drei reelle Auszeichnungen: das Mutterkreuz, die Dienstauszeichnung und das Verwundetenabzeichen. An der Spitze steht das goldene Mutterkreuz. Das ist der schönste Orden. Ihn trägt ohne Ansehung der Person die Frau des Ministers und die Bauersfrau. Der Mensch ist hier ganz losgelöst von allem anderen.“

Nicht losgelöst, sondern eng verbunden mit der germanischen Kultur war das Heimatwerk Sachsen. 1936 gegründet. Das erste der deutschen Gauheimatwerke.

Und man beschäftigte sich schwerpunktmäßig auch mit dem deutschen Weihnachtsfest. Ein Brückenschlag zur Glaubenswelt der Vorfahren. Das Weihnachtsfest sei …:

„… kein christliches Fest, sondern vielmehr gegen den Willen der Kirche eingeführt worden. Priester hätten es nur nachträglich in ihrem Sinne christlich umzudeuten verstanden. Das ‚tiefe Mysterium der deutschen Weihnacht‘ könne nur begreifen, wer es ‚in seiner Ursprünglichkeit und Unverfälschtheit empfindet‘.“

Aufgabe des Vereins sei es, „den wahren Sinn des Festes ins rechte Licht zu rücken.“

Weihnachten. Was sagt der Führer?

„Ich habe einmal eine große Ausgabe mit Illustrationen zu Weihnachten bekommen. Der ‚Don Quichotte‘ ist illustriert worden von Gustav Dore in einer wahrhaft genialen Weise. Das dritte war eigentlich ‚Onkel Toms Hütte‘. ‚Gullivers Reisen‘ haben auch einen Riesenwelterfolg gehabt. Da ist jedes Werk für sich eine grandiose Idee gewesen, so etwas haben wir leider nicht.

In Deutschland haben sich außer Karl May Jules Verne und Felix Dahn durchgesetzt, das ist schon etwas Gehobenes. Als ich ein junger Mensch war, hat Alt-Heidelberg einen unglaublichen Erfolg erzielt. Wenn das mit einer Stadt verbunden ist, da kann eine Stadt unglaublich profitieren. Wie ist Bremen durch die Stadtmusikanten und der Spessart durch das Wirtshaus im Spessart überall bekannt geworden!“

Bremen. Der Ratskeller. Der deutsche Gruß:

„Im Ratskeller in Bremen habe ich 1921/22 die Leute sich so grüßen sehen. Da ist es mir zum ersten Mal aufgefallen. Es ist das alte Überbleibsel: Ich habe keine Waffe in der Hand! Am ersten Parteitag in Weimar habe ich dann so grüßen lassen. Die SS hat es ganz stramm gemacht. Die anderen haben uns von da an Faschistenhunde genannt.“

Hunde. Weihnachten. Das führt zu der Frage:

„Was kann man einem Hund zu Weihnachten schenken und worauf sollte man an den Festtagen achten? Die Antworten stehen im Fressnapf-Ratgeber.“

Und worauf muss man bei Weihnachten sonst noch so achten? Alles Handel. Alles Kommerz.

Gut. Und nun bringt der Hund uns zum Karneval, zurück zum Brauchtum:

„Jecker Hund. Zwischen Karnevalisten und Hochzeitsgästen macht ein Hund mit Pappnase vor dem Kölner Rathaus Männchen.“

Melden die Pappnasen von der Bordkapelle.

Eine Präsentationsschau für das Brauchtum der Gaue. Weihnachten 1935 in Berlin. Unter dem Funkturm:

„Sachsen und das Erzgebirge waren dabei von besonderem Interesse: 1937 wurde in Schwarzenberg etwa die „Feierohmdschau“ zelebriert. Die Reichsbahn stellte Sonderzüge zur Verfügung, und aus dem ganzen Land wurden Menschen in den kleinen Ort im Erzgebirge gebracht, um deutsche Arbeiterkunst in Form der erzgebirgischen Volkskunst zu bewundern.“

Räuchermännchen als Symbol deutscher Handwerkskunst aus dem Erzgebirge. Der Weihnachtsbaum als Symbol der lebensspendenden, immergrünen Fruchtbarkeit. Und der „Christbaum“?

Eine Bezeichnung, die in die Irre führt. So das Fachreferat des Heimatwerks. Weihnachten ein Heidenspaß. Für Christen war das zunächst nichts.

Über alle Weihnachtsbräuche wurde vor Ort durch einen Lehrer minutiös Buch geführt. Für die Einberufung der Weihnachtsbäume im Erzgebirge wurden vornehmlich Fichten rekrutiert. Seltener Kiefern und Tannen. Letztere zumeist böhmische Exportware.

Als Schmuck Äpfel und Nüsse. Als „Künder des neuen Lebens“. Pfefferkuchen, Sechsstern und Radkreuz. Und ganz oben das Sonnenrad oder Hakenkreuz.

Und die Krippe? Habe keinen Platz unter dem Baum, da „orientalisch“. Und wenn, dann nur in deutschem Ambiente. Die Krippe als Bergschmiede oder Köhlerhütte. Und Bergmänner und Kräuterfrauen anstatt der Heiligen Drei Könige. Und der Nikolaus? Wird von Knecht Ruprecht in den Sack gesteckt. Samt Nüssen und Äpfeln.

Und nach der Besinnung auf das deutsche Brauchtum folgt die Bescherung. Die Julklappfeier.

Traditionellerweise wurden die verpackten Geschenke von einem Familienmitglied ins Weihnachtszimmer geworfen:

„Inzwischen gibt es unzählige Varianten des Julklapps. Unter anderem können die Geschenke nach dem Öffnen untereinander getauscht werden, oder an das Auspacken schließt sich ein Würfelspiel an, bei dem man sein Präsent wieder verlieren und ein anderes gewinnen kann.

Besonders beliebt ist das Groll- oder Schrottwichteln. Hierfür werden statt neuer, schöner Gaben unnütze und/oder hässliche Dinge (kaputte Gummistiefel, das gehäkelte Zierdeckchen von Tante Erna) als Geschenk verpackt.“

Sagt die Bordkapelle. Wer Porzellan nach der traditionellen Art verschenkt, benötigt für das Schrottwichteln nicht erst Tante Ernas Zierdeckchen und ihre kaputten Gummistiefel.

In Gummistiefeln und wiedervereinigt stapften im August 1990 Journalisten aus Ost und West die Stufen zu einem Bunker in Berlin hinab:

„Ein Bagger hatte einen unterirdischen Zugang bei ‚Bausicherungsmaßnahmen‘ freigelegt, wie es damals hieß. War es etwa der Bunker? Der damalige Chef der Innenverwaltung Ost-Berlins – beide Stadthälften hatten bis zum Tag der deutschen Einheit ja noch getrennte Regierungen – lud flugs zur Besichtigung ein. […]

Die Aufschrift an einer rostigen Tür kündete vom ‚Reichsrundfunkraum‘. Hier und dort hatte Sickerwasser dünne Tropfsteine von der Decke wachsen lassen. Nach etwa fünfzig Metern endete der Rundgang an einer Betonwand – ein Fundament der DDR-Häuser, die später zur ‚Edelplatte‘ geadelt wurden. Für deren Bau seien bereits viele Bunkerräume im Umkreis gesprengt worden, erläuterte denn auch ein kundiger Bauingenieur aus dem Osten.

An den jetzt geöffneten sei man nur nicht herangekommen, weil der im Todesstreifen lag. Und überhaupt gehörten die zwar zu Hitlers Neuer Reichskanzlei, aber von ihm fehle hier jede Spur. Die Enttäuschung in machen Reportergesichtern hätte kaum größer sein können.“

Der Führer. Nicht mehr im Bunker. Nach 45 Jahren. Spurlos verschwunden.

Spurlos verschwunden ist auch Weihnachten. Von den Grußkarten der Integrationsbeauftragten. Die „Kapitulationsbeauftragte“ Frau Widmann-Mauz wünscht eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins neue Jahr. Grüße aus dem Kanzleramt:

„Egal woran sie glauben …“

Aus die Mauz. Für Weihnachten. Hingebungsvoll falsch und politisch korrekt.

Was sagt der Führer zur Hingabe?

Dass „vielen gänzlich unbekannt ist“, wie die Hingabe für die Sache …:

„… viele meiner Parteigenossen früher bewogen hat, alles hinter sich zu lassen, sich in Gefängnisse sperren zu lassen, Beruf und alles hinzugeben für eine Überzeugung…

Derartiges ist in der deutschen Geschichte nur in der Zeit der Religionskriege der Fall gewesen, als Hunderttausende von Menschen ihre Heimat, Haus, Hof und alles verließen und weit weg gingen, arm wie die Kirchenmäuse, obwohl sie vorher vermögende Menschen waren, – aus einer Erkenntnis, einer heiligen Überzeugung heraus. Das ist heute wieder der Fall.“

Arm wie die Kirchenmäuse, aber richtig hingebungsvoll.

„Hingabe leben – weihnachtlich werden“. Fordert Prof. Dr. Hildegund Keul. Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz. Das Wagnis der Hingabe. Mit Migrationshintergrund:

„Christlicher Glaube beginnt mit Geburt und Flucht, mit Migration und dem Wagnis der Hingabe. Jesus wird ein Kind mit Fluchterfahrung und Migrationshintergrund, das in besonderer Weise verwundbar ist.“

Wunderbar.

Hohe Zeit zur Besinnung zu kommen. Die Zeichen könnten heller nicht sein.

Hohe Nacht der klaren Sterne, die wie helle Zeichen steh’n.

Möge Reich beschert werden.

Allen Lesern frohe Weihnachten. God Jul.

***


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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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N8waechter
23. Dez. 2018 8:20

Hinweise zum Kommentarbereich

Seid bitte höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Eure Wortwahl und sauberes Deutsch. Und bitte gebt Euch Mühe in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung.

Die Arbeit bei der Moderation wird mir weiter durch das Einstellen von Netzverweisen in der folgenden Form erleichtert:

Wer sich traut, darf Verweise auch gerne als HTML einstellen:

Netzverweis HTML

Und wer einzelne Wörter betonen möchte, der verwende hierfür bitte ein – (!) – oder – (sic.!) – oder nutze die folgenden HTML-Befehle:

Danke.

Heil und Segen!
N8w.

P.S.: Manche Kommentare werden nach dem Absenden nicht als “Ihr Kommentar wird moderiert“ angezeigt. In einem solchen Fall bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

N8waechter
23. Dez. 2018 9:28

„… Folgen wir der Spur unseres Herzens, spüren wir in uns hinein. Dann werden sich eine Menge Türen öffnen, die uns aus Blindheit und Ohnmacht Zug um Zug befreien. Es kommt die Zeit, wo es gelingt, den ungeheuren Betrug und den Irrtum restlos aufzuklären und „Geld und Glaube“ der „Erkenntnis und Tat“ weichen werden …“

Hohe Nacht der klaren Sterne [die-heimkehr.info]

N8waechter
23. Dez. 2018 9:32

„Im nun zu Ende gehenden dunklen Zeitalter wurden wir, vor allem durch die Romkirche, weitgehend vom Wissen und den Bräuchen unserer Ahnen abgetrennt. Ein überragender Verdienst der Armanenschaft ist es, dieses Wissen bewahrt zu haben …“

Die wahre Bedeutung der Rauhnächte [die-heimkehr.info]

pedrobergerac
pedrobergerac
23. Dez. 2018 22:09
Antwort an  N8waechter

Werter Kurzer,

hier geht es weiter mit der Bedeutung der Rauhnächte:

18.Dezember – Reise durch die Rauhnächte [kristallmensch.net]

Tradition heißt, die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche.

Leider haben die Menschen keine Ahnung von der Geschichte. Darum vielen Dank für Ihre Arbeit und Aufklärung und noch eine besinnliche Zeit.

Gandalf
Gandalf
23. Dez. 2018 9:43

In letzter Zeit erwache ich oft in der Nacht, meist so zwischen 3 und 4 Uhr, höre eine Art Summton (ich würde sagen, das geht in Richtung hochfrequent), den ich weder näher beschreiben kann noch zuordnen kann, woher er kommt. Hat jemand von den Lesern in letzter Zeit ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ekstroem
23. Dez. 2018 14:26
Antwort an  Gandalf

Was du hörst, ist der Ton Gottes, werter Gandalf.

Das Licht Gottes kennen alle Religionen, das Wissen um den Ton Gottes ist verlorengegangen. Licht und Ton sind die beiden Aspekte Gottes, die wir direkt wahrnehmen können und über die Gott zu uns spricht.

Du kannst versuchen, dich direkt auf den Ton, den du hörst, zu fokussieren. Aber auf eine entspannte Art und Weise. Probiere es aus, und schau, was du erfährst – wenn du möchtest. Abertausende haben das zu allen Zeiten gemacht.

Amelie
Amelie
23. Dez. 2018 18:49
Antwort an  Gandalf

Das kann ich für die letzten Tage ebenfalls bestätigen. Erst hatte ich das nur am linken Ohr, inzwischen auch am rechten Ohr. Es entsteht eine Art Druck im Ohr, zusammen mit einem tiefen Brummen. Es ist aber in innerhalb Sekunden wieder vorbei. Irgendwie seltsam …

Darüber hinaus stellte ich fest, es war glaube ich schon das Jahr 2016, als ich auf meinem Balkon stand und den Kopf in eine bestimmte Richtung drehte (und es war immer die gleiche Richtung), hörte ich ebenfalls einen ähnlichen Ton. Drehte ich den Kopf nur wenige Zentimeter, war der Ton nicht mehr hörbar.

sherina
sherina
23. Dez. 2018 21:12
Antwort an  Gandalf

Ich habe oft ein hohes Sirren, meistens in beiden Ohren. Jetzt z.B., seit mehr als einer Stunde.

Da ich dies öfters wahrnehme, messe ich dem keine Bedeutung mehr zu. Umso spannender für mich, die Kommentare von euch zu lesen. Ich habe dies mit irgendwelchen Kreislaufgeräuschen erklärt. Allerdings war dies nicht wirklich stimmig für mich und ich habe dieses Sirren einfach hingenommen. Meistens treten sie auf, wenn die Schwingungen, wie heute, sehr hoch sind und intensive Ausschläge hinzukommen.

Aus meinem tiefsten Herzen habe ich sie allerdings auch mit Allvater in Verbindung gebracht.

Heil und Segen und wunderbare Rauhnächte
sherina

pedrobergerac
pedrobergerac
23. Dez. 2018 22:12
Antwort an  Gandalf

Ich hoffe für Euch, dies liegt nicht an einem Tinnitus. Aber auch dafür gibt es Heilung.

Die Erde unter kosmischer Überwachung? [PDF | efodon.de]

Zweiter Teil des Dokumentes.

Bjørn Lystaal
Bjørn Lystaal
23. Dez. 2018 10:23

Lieber SvX,

ich lerne diese Kolumne zusehends zu schätzen. Vielen Dank dafür, und auch für Begrifflichkeiten, wie z.B. »Kapitulationsbeauftragte«.

»Wobei im Bankzinsenluder ja bekanntlich auch noch ein Anagramm steckt. Etwa so wie Klare Maengel und Angela Merkel. Oder Alarm Ekel Gen

Oder Klara/Karla Mengele, Engel Makrael (?) …

Zum Sinn der Weihnacht:

Wenn man erlebt, wieviele Leute in diesen Tagen über ihr L(i)eben nachdenken – häufig auch zwangsweise –, dann erweist die Hohe Nacht schon darin ihren Sinn.

Und übrigens: die letzte Nacht war hier beinahe heller, als der zugeklebte Tag davor. Wann hatten wir das letzte Mal den Vollmond exakt am Beginn der Rauhnächte? Ein erstaunliches zeitliches Zusammentreffen, dass der Mond dann am hellsten ist, wenn die Sonne ihren Tiefpunkt hat. Historisch, möchte ich beinahe meinen.

Mögen auch wir Licht sein in dunklen Zeiten!

pedrobergerac
pedrobergerac
23. Dez. 2018 22:31
Antwort an  Bjørn Lystaal

Werter Bjørn Lystaal ,

das war zuletzt 1991. Diese Nacht war ich am tiefverschneiten Arlberg mit dem Auto unterwegs.

Es war ein Samstag.

GdL
GdL
23. Dez. 2018 14:24

Ich erinnere noch die Julklappfeiern in der Schule, habe mich aber nie gefragt, woher der Begriff eigentlich kommt. Herzlichen Dank, Siegfried.

Allen Lesern gesegnete Festtage

Sailor
Sailor
23. Dez. 2018 17:54

Werter Siegfried von Xanten,

herzlichen Dank für die Weihnachtsausgabe mit wunderbar dokumentierten, wie ich denke, realistischen Beobachtungen. 🙂

In diesem Jahr empfand ich es schon fast belustigend, wieder einmal erkennen zu müssen, wie sehr man versucht, dieses Fest zu leugnen, umzufunktionieren, zu instrumentalisieren und immer noch eine Steigerung erzielen wollte.

Ich belasse es dabei, führe das Thema jetzt nicht weiter aus. Und, ich überlasse es den Psychoanalytikern hier tiefer einzusteigen, da sie dieses Verhalten den kommenden Generationen einigermaßen verständlich erklären müssen. 😉

Werter Gandalf (4) und werter Bjørn Lystaal (5),

Zitate:

„In letzter Zeit erwache ich oft in der Nacht, meist so zwischen 3 und 4 Uhr, höre eine Art Summton …“

„Und übrigens: die letzte Nacht war hier beinahe heller, als der zugeklebte Tag davor …“

Es entspricht exakt meiner Wahrnehmung. Aber schon einige Tage. Der Nachthimmel erscheint mir heller als der von Chemtrails zugemüllte Tageshimmel, manchmal kann ich sogar Sterne sehen. Ich bin frei von Drogen jeglicher Art, dies sei hier angemerkt. 🙂

Ich wünsche dem werten Nachtwächter, dem werten Magnus, dem werten Kurzen und allen Kommentatoren ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. 🙂

aktiver Mitleser
aktiver Mitleser
23. Dez. 2018 18:53

Liebe Kameraden,

was wären wir wohl in diesem Jahr gewesen ohne „unseren“ N8w, Siegfried v.X., dem NJ, ohne den Kurzen und noch vielen andere Quellen?

Aber auch all die klugen, wunderbaren und oft auch kritischen/nachfragenden Kommentare und Kommentatoren hier, die Nachrichten aus aller Welt hier gebündelt und verständlich vorgefunden und dann auch nachdenklich kommentieren konnten.

Ich denke an die herausfordernden „Sonderartikel“, die uns zur Mitarbeit eingeladen und aufgerufen haben. Neben dem sich einstellenden Wissensschatz, ist es doch die Tätigkeit an sich, die uns auch zu einem wesentlichen Teil zurück zu unserem Deutschtum führt. Denn das sind wir. Deutsch/Deutsche.

Magnus und der N8w haben hier doch einen besonderen Anteil erworben und wollen wir hoffen, dass sie uns weiter wiederbeleben.

Wie es weitergehen wird? Wer weiß das schon? Aber wir können auf unserer Erdenbahn weiter zusammenstehen. Uns gegenseitig stützen und, wenn es darauf ankommt: zusammenhalten.

Ich durfte das, bei allen Schwierigkeiten, hier in Berlin, mit zwei treuen Kameraden gerade erleben. Auch zwischen uns ist nicht alles einfach. Aber wenn ich sie rufe, um beispielsweise den o.g. Arbeitern des Vaterlandes Hilfe zu gewähren, sind diese Beiden immer ansprechbar und unterstützen gern. Dafür möchte ich ihnen auch einmal öffentlich herzlich danken!

Euch Kameraden wünsche ich alles Gute! Ich glaube an unsere Verbundenheit mit der uns gegebenen Natur und der natürlichen Lebensweise. Und ich hoffe, dass wir (bald) zu einer solchen zurückfinden können. Ich träume davon, Euch zu begegnen, dass wir uns über unseren schmerzvollen Weg austauschen, und um so tiefer das neue, ja, das neue deutsche Glück leben können. Sollten wir zu diesen Auserwählten gehören, dann wären wir doch mehr als „reich beschenkt“.

Da für uns dieses Konstrukt nicht mehr bedeutsam sein kann, lasst uns zusammenhalten, lasst uns so gut es geht zusammenkommen und lasst uns gemeinsam dafür Sorge tragen, dass wir uns auch im Jahr 2019 wieder hier und auf allen anderen Seiten begegnen, austauschen und stärken können.

Bitte vergesst nicht, dass jeder von uns dafür Mitverantwortung trägt – rein praktisch! Also …

„Wohl an!“ …, wie der VL zu sagen pflegt!

aM

Thorson
Thorson
23. Dez. 2018 18:54

Danke, werter Siegfried von Xanten.

Gesegnetes Julfest Euch allen.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Morgenrot
Morgenrot
23. Dez. 2018 19:30

Dies ist eines der schönsten Weihnachtslieder überhaupt!

Wir Deutsche verstehen bei den Worten sogleich das Weihevolle, ganz jenseits alles besonders Religiösen, denn unser Wort“Weihnacht“ zeichnet gerade mehr ein Gefühl, eine Stimmung, als das Nurchristliche dieses Festes.

Uns ist diese Nacht tatsächlich eine geweihte Nacht, eingebettet in das Heimelige der Rauhnächte. Die Weihnacht fällt mit der Wintersonnenwende, der Wiederkehr des Lichtes, des Lebens, sommerlicher Freude und Fruchtbarkeit zusammen, deshalb ist es das Fest der Freude in allen Herzen.

Aber auch die Geschichte der Geburt des Heilands in einer armen Strohhütte bezeichnet das Gleiche: die Sonne des Lebens und der Hoffnung geht sinnbildlich in der Geburt des Gottessohnes auf dieser Welt des Leides und der Mühe auf.

Mich hat Hans Baumanns Lied von Anfang an tief angerührt. Man ist sogleich in die Kathedrale der winterlichen Sternennacht unter Kuppe der Unendlichkeit versetzt, ist eins mit dem All und der Natur, weiß sich als Teil des ewigen Lebenskreies.

Vielleicht ergreift es auch die Herzen der ganzen Bande der „Nazi“-Schreier und Verleumder der Volksseele, die sich ihrer aus bösem Herzen stammenden Missbilligungsergüsse nicht enthalten mögen, anderen nicht einmal eine solche Freude, wie sie dieses Lied vermittelt, gönnen mögen.

Man könnte ja auch ganz einfach die Schnauze halten. Aber sie fürchten sich vielleicht vor gewissen Wahrheiten in ihrer sonst so verkrüppelten Seele.

Allen ein frohes Weihnachtsfest!

Lena
Lena
23. Dez. 2018 21:56
Antwort an  Morgenrot

Werte Morgenrot! // # 10

Wir, ich meine meine Klassenkameraden und Sportfreunde aus dem Sportverein, sangen dieses Lied auch damals Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre, draußen am Lagerfeuer. Das war ergreifend, die Sterne leuchteten seinerzeit noch richtig hell am Himmel und mir ist dieses Lied in meine Seele gebrannt seit jener Zeit.

Schön, daß es hier zu hören ist!

Gesegnetes Julfest Euch allen und wahrheitbringende Rauhnächte!
Lena

ennos
ennos
24. Dez. 2018 3:33
Antwort an  Morgenrot

Danke Morgenrot.

Dies ist eines der schönsten Weihnachtslieder überhaupt!

… der winterlichen Sternennacht unter Kuppe der Unendlichkeit …

Wir singen es 2-stimmig, der Raum ist verdunkelt, die Kerzen am Weihnachtsbaum flackern, rumdherum ist es still, die Stimmen klangvoll und stark, und plötzlich spürt man die Weite des Herzens, ein Wohlgefühl, man denkt an die Lieben, an das Gute generell; unglaublich was ein Lied ausmachen kann.

Wir haben ja glücklicherweise noch viele solcher Lieder.

Allen ein frohes Fest und alles, alles Gute im neuen Jahr.

Kruxdie
23. Dez. 2018 20:15

Da stimme ich gerne mit ein: God Jul!

In der „Weihnachtsstimmung“ bin ich nicht, ich war nie ferner davon, als in diesem Jahr. Und ich bedanke mir für das weihnachtliche Geschenk der Kolumne. 🙂

Heil und Segen und inspirierende Rauhnächte!
Kruxdie

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
23. Dez. 2018 20:40

God jul og hjertelig hilsen fra lille isbjørnen … 🙂

soliperez
soliperez
23. Dez. 2018 21:45

Danke für von Xantens Wortspielereien mit tiefem Hintergrund. Ich lasse sie mir regelrecht auf der Zunge wie einen Festtagsbraten zergehen.

n8chtwaechter.info ist ja schon herausragend, aber darauf noch ein dickes fettes Sahnehäubchen wie diese Kolumne, einfach festtäglich und unnachahmlich.

Heil und Segen und besinnliche exzessive Festtage

Norddeutsches Urgestein
Norddeutsches Urgestein
23. Dez. 2018 22:21

Lieber N8Waechter, liebe N8Waechtergemeinde,

das Jahr 2018 war geprägt von unfassbaren Absurditäten, so dass man hin und wieder unsicher wurde, ob man wach ist oder sich in einem schlimmen Albtraum befindet. Ich glaube, wir fühlen alle die Veränderungen in der Welt. Anhand der geballten Informationsflut mag nun jeder für sich interpretieren, wohin die Reise geht.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die positiven Veränderungen zum Guten und die Rückkehr zur natürlichen Ordnung nur von uns selbst ausgehen kann. Wenn wir wirklich etwas verändern wollen, dann geht dieses nur durch Zusammenhalt und das Bewusstsein für die wahren Werte im Leben. Wir müssen, denke ich, zu den einfachen Dingen des Lebens zurückkehren und uns von unseren Egoismen trennen.

Das funktioniert aber nur, wenn wir uns immer wieder reflektieren und zunächst einmal ehrlich gegenüber uns selbst sind und nicht erst immer die Fehler bei anderen suchen. Wir alle haben den Schlüssel in der Hand und müssen diesen nur benutzen!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich für die vielen tiefsinnigen, erleuchtenden und wertvollen Beiträge bei allen herzlich bedanken – insbesondere auch bei dem N8Waechter für seine unermüdliche Arbeit und seiner oft augenöffnenden und teils witzigen Moderation.

Ich wünsche Euch hier aus dem hohen Norden ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben. Lasst es Euch gutgehen und auch mal die Seele baumeln.

Hier noch trotz des trüben Wetters etwas zur Einstimmung auf unser christliches Fest:

Ron Goodwin – Sleigh Ride (1967) [YT]

Loriot Weihnachten bei Hoppenstedts komplett [YT]

Heil und Segen

raimundsowada
23. Dez. 2018 22:54

Danke für den Artikel und das schöne Lied.

Sie, liebe Leser, möchte ich mit den Worten des großen Erzählers Karl May, der in seinen Romanen nicht nur das Edle im Menschen unsterblich gemacht hat, sondern auch die geistige Tiefe der nordischen Weihnacht mit sprachlichem Saitenspiel in unseren Seelen zum Klingen bringt, wenn er schreibt: 

Weihnacht, welch ein liebes, liebes, inhaltsreiches Wort! Ich behaupte, dass es im Sprachschatze aller Völker und aller Zeiten kein zweites Wort von der ebenso tiefen wie beseligenden Bedeutung weder je gegeben hat, noch heute gibt. Dem gläubigen Christen ist es der Inbegriff der heiß ersehnten Erfüllung langen Hoffens auf die Erlösung aller Kreatur, und auch für den Zweifler bedeutet es eine alljährlich wiederkehrende Zeit allgemeiner Festlichkeit, der Familienfreude und der strahlenden Kinderaugen.“ (Karl May, Weihnacht)

Ihnen und Ihren Familien wünschen ich gesegnete Weihnacht, ein frohes Julfest und ein gesundes neues Jahr!

Quelle: NJ-Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2018 [concept-veritas.com]

Ilona
Ilona
24. Dez. 2018 0:03

Weihnachten bewahren

Das ist Weihnachten bewahren.

Ich beschließe zu vergessen,
was ich für andere getan habe,
und will mich daran erinnern,
was andere für mich taten;

ich will übersehen,
was die Welt mir schuldet,
und daran denken
was ich der Welt schulde.

Ich will erkennen,
daß meine Mitmenschen genauso
wirkliche Wesen sind wie ich,
und will versuchen,
hinter ihren Gesichtern
ihre Herzen zu sehn,
die nach Freude und Frieden hungern.

Ich will das Beschwerdebuch gegen die
Leistungen des Universums schließen,
und mich nach einem Platz umsehen,
wo ich ein paar Saaten Glücklichsein säen kann.
(Henry van Dyke)

Frohe Weihnachten Euch allen…LG

Der Wolf
Der Wolf
24. Dez. 2018 6:19

Lieber Siegfried,

wieder einmal ein gelungener Artikel. Übrigens kenn ich die erste Strophe des Liedes etwas anders. In der mir bekannten Version lautet sie:

„Hohe Nacht der klaren Sterne,
die wie weite Brücken stehn
über einer tiefen Ferne.
Drüber unsre Herzen gehn.“

Die Sache mit den Brücken hat mich immer sehr ergriffen, denn sie entspricht nicht nur der physischen Realität des Welten-Raumes, für mich kündigt sich da etwas an, was – von weit aus der Vergangenheit kommend – in unsere Zukunft weist. Denn woher kommt unsere Art? Und wohin werden wir gehen?

Vom Spirituellen einmal abgesehen eine wirklich interessante Frage.

Das mit den Zeichen ist auch ganz nett. Aber bei den Brücken schwingt noch etwas anderes mit. Sie drückt die tiefste Sehnsucht unserer Herzen, die tiefste Sehnsucht von Heimdalls Kindern aus: Die Sehnsucht nach unserer wahren Heimat.

God Jul und gesegnete Weihnachten allen Kameraden und Freunden!

Sonne
Sonne
26. Dez. 2018 7:35
Antwort an  Der Wolf

Die Sehnsucht nach unserer wahren Heimat.

Ich danke Dir, werter Wolf. Genau so ist es.

Ich beschäftige mich auch mit dem Gedanken: „Nie wieder eine Runde auf der Erde zu drehen, auf zu neuen Ufern nach dem verlassen meines Körpers …“

Und doch, wenn ich daran denke, wie die Zukunft, die sich jetzt schon durch unsere Träume gestaltet (Bauplan-Gedanken), entfaltet und fühlbar, lebbar gestaltet, könnte es mich jucken durch einen Enkel wiedergeboren zu werden.

Den Anfang, den wir im Jetzt in Gang gesetzt haben, zur weiteren Entfaltung verhelfen, das wäre eine schöne Herausforderung. Ich würde mich aber nur darauf ein lassen, wenn ich von Geburt an alle Erinnerungen und Erkenntnisse voll bewusst einbringen kann.

Das sind so Gedanken die mich derzeit beschäftigen.

Am Anfang war das Wort. Und das Wort war ein Gott. Die Deutsche Sprache ist einzigartig, denn sie vermag Dinge zu beschreiben, die schwer beschreibbar sind und für manches, was uns intuitiv an Information kommt, gibt es immer noch keine Worte.

Sonne
Sonne
26. Dez. 2018 8:16
Antwort an  Der Wolf

Warum ist das Wort ein Gott? Das Wort war bei Gott und das Wort war ein Gott.

Wer sich mit der Kaballa beschäftigt hat, der weiß, dass Buchstaben als auch Zahlen Schöpfungsprozesse in Gang setzen. Die Zunge oder Schrift, das Schwert. ?

Bei Gott war das Wort und das Wort war ein Gott. Ist der Gott des Wortes der Sohn? Das Schwert zur Quelle der Erkenntnis?

Fragen über Fragen …

Sonne
Sonne
26. Dez. 2018 11:01
Antwort an  Der Wolf

„In allen Zungen und Sprachen werden sie reden“ – irgendwo steht das in der Bibel.

RA der Sonnengott, Christus das Licht, Buddha u.s.w., alles Avatare, die durch Zunge, Schrift, Malerei und ihr „So Sein“ auf ihre Weise Hinweise hinterlassen haben.

Diese geweihten Tage haben es dieses Jahr in sich und alle haben ihren Beitrag geleistet. Auf der energetischen Ebene blüht es. Dazu ein kleines musikalisches Stück:

Es grünt so grün … [YT]

Annegret Briesemeister
Annegret Briesemeister
24. Dez. 2018 7:44

Das Universum hat Humor, sieht Zufälle nur selten vor.

So musste ich schmunzeln gleich zu Beginn von Freud zu lesen. Denn just seit zwei, drei Tagen versuchen meine Gedanken beinahe eigenmächtig und ohne einen expliziten Auftrag meinerseits, einen Zusammenhang zwischen der Psychoanalyse, besonders dem Bereich des “ Es – Ich – Über – Ich „, und der Behauptung, wie ich inzwischen annehmen muss, am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott, zu finden.

Und ein weiterer Gedanke beschäftigt mich. Viele von uns haben sich sicher mehr als einmal gefragt, warum sie hier und in dieser Zeit inkarniert sind. Ich denke, weil wir uns in allen vorherigen Inkarnationen bewährt haben. Also stellen wir nicht länger unser leuchtendes Licht unter die „Scheffel“ dieser Welt. Lassen wir endlich los, was nicht zu uns gehört und was wir nicht sind. So gelangen wir, wie der Kurze so wahr erkannt hat, von Geld und Glauben zu Erkenntnis und Tat. Wobei das Loslassen schon Beginnen und Tat ist.

Und wieder stellt der Schelm in mir Fragen:

1. Kann der Mensch auch ohne krause Haare einen krausen Sinn haben? ?
2. Was bedeutet es wirklich, wenn wir von fünf vor Zwölf ohne fünf nach Zwölf sprechen?

Danke, lieber Siegfried, für deine Kolumne.

Und abschließend zu den morschen Knochen fällt mir ein:

„Knochenbein an Knochenbein möcht‘ ich mit dir begraben sein. Der Tod allein würd‘ mich nicht graulen, könnt‘ ich mit dir gemeinsam faulen.“ (einer der makaberen Lieblingssprüche von meiner Freundin und mir, wenn wir uns mal wieder versichern wollen, wie lieb wir uns haben ?)

So wünsche ich euch Weggefährten allen eine besinnliche Weihenacht und möge jeder das Geschenk wahrnehmen dürfen, den Ton Allvaters wahrnehmen zu können. Ein wahrer Segen in dieser immer lauter werdenden Welt.

Heil und Segen
Annegret

Sonne
Sonne
26. Dez. 2018 7:20

Liebe Annegret, das hast du sehr schön ausgedrückt.

Ich danke dir, Heil und Segen dir und deinen Lieben.

Sonnige Grüße

wahrheitssucher777
wahrheitssucher777
24. Dez. 2018 14:48

Tag zusammen,

ich bin gestern über dieses Video gestolpert, ich weiß nicht mehr bei wem, hier sieht man sehr gut, wie uns die Kirche verarxxxt:

Der Widerstand der Bevölkerung wächst! Immer mehr angebliche Amtshandlungen platzen – Teil 2 [YT]

g

Sonne
Sonne
26. Dez. 2018 7:14

Werter Siegfried von Xanten,

es ist kreative Schreibkunst mit einem roten Faden. Die Verknüpfungen der Hinweise genial verbunden. Die Hohe Nacht ist Ihr „Bester“, jedenfalls für mich.

Fröhliche und heiligte Stunden, die Weihe war Gestern und das Blatt hat sich gewandelt. Ich spüre es, jetzt kommt konstruktiver Sturm auf.

Euch allen noch besinnliche Tage und danke, dass es Euch Leser und Schreiber gibt.

Sonnige Grüße