Das Illusionstheater geht in die nächste Runde

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Am vergangenen Samstag, dem 12. Januar 2019, fand sich US-Präsident Donald Trump zu einem Telefonat mit der bekannten Fox News-Moderatorin “Judge Jeanine“ ein und bezog einmal mehr medienwirksam Stellung zu seinen Positionen.

So bekräftigte der US-Präsident seine Haltung in Bezug auf eine »Mauer, Stahlbarriere oder wie auch immer man es nennen möchte«, da die Ereignisse am Grenzübergang Tijuana Ende vergangenen Jahres deutlich vor Augen geführt hätten, dass eine Mauer ihren Zweck erfülle.

Er habe »das absolute Recht, einen Nationalen Notstand auszurufen«, wie es andere Präsidenten vor ihm »für weniger wichtige Dinge« getan hätten, doch er würde lieber die Demokraten »aus ihrem Urlaub zurückkommen sehen« und innerhalb von 15 Minuten eine Vereinbarung treffen, damit »alle wieder zur Arbeit zurückkehren können«.

Wie berichtet wird, ließen am vergangenen Freitag ganze 30 Abgeordnete der Demokraten den “Government Shutdown“ hinter sich und flogen zu einem Winterurlaub nach Puerto Rico. Dabei wurden sie von 109 Lobbyisten und Unternehmenschefs begleitet und man besuchte vor Ort die Broadway-Aufführung “Hamilton“ sowie drei Feiern, eine davon mit den Darstellern der Aufführung.

Donald Trump befindet sich derweil im Weißen Haus und zwitschert, dass er auf die Demokraten warte, während sie sich andernorts vergnügten. Gegenüber “Judge Jeanine“ stellte der Präsident fest:

»Offen gesagt, das ist lächerlich. Die ganze Sache ist lächerlich. Wir haben eine sehr wichtige Sache zu erledigen, wir benötigen Sicherheit an der Grenze und wir müssen Leute sehr schnell wieder bezahlen.«

Die Grenzsicherung hätte vor Jahren bereits geschehen sollen und niemand habe es angefasst. Abertausende Menschen kämen ins Land, darunter »Menschenhändler und die größten Drogenhändler der Welt« und sie überqueren die Grenze an eben jenen Stellen, welche keine Grenzbefestigung aufweisen: »Sie gehen durch Gegenden, wo es keinerlei Schutz gibt und das ist wirklich sehr, sehr traurig und sehr, sehr gefährlich und sehr schlecht für unser Land«, fasste Donald Trump zusammen.


Meldungen zufolge wurde im Jahr 2018 über 1 Tonne Fentanyl durch Grenzbeamte beschlagnahmt, was der Menge nach ausreichen würde, um alle rund 325 Millionen Amerikaner zu töten. Laut einem Bericht der DEA (Drug Enforcement Agency, eine US-Bundesbehörde) stammen 86 % des 2016 in den USA sichergestellten Heroins aus Mexiko.


Abgesehen von seiner Reise zum Truppenbesuch in den Irak an Weihnachten, bei welcher er auch in Ramstein Zwischenstation gemacht hatte, sei er »seit Monaten im Weißen Haus« und sei bereit für eine Vereinbarung, was die Gegenseite offenbar nicht so empfinde. »Sie denken, das ist Politik, ich denke, es ist schlechte Politik«, sagte der Präsident.

Einmal mehr wies Donald Trump auf den “Menschenhandel“ hin, bei welchem »Frauen und Kinder« Klebeband über ihren Mund geklebt bekommen, ihre Hände und Füße gefesselt werden und sie über ungesicherte Bereiche der Grenze ins Land geschafft werden.

Auf die Frage, warum er denn nicht den Nationalen Notstand ausrufe, wenn sich die Gegenseite derart anstelle, sagte der Präsident, dass er ihnen »die Gelegenheit geben [möchte] zu zeigen, ob sie verantwortlich handeln können«. Darüber hinaus betonte er, dass die überwiegende Mehrheit der Behördenmitarbeiter, welche in diesem Moment auf ihre Bezahlung warten, hinter ihm stehe und die »humanitäre Krise« beendet sehen wollen.

Am 11. Januar 2019 stellte die New York Times in den Raum, dass Donald Trump eine “mögliche Bedrohung für die nationale Sicherheit“ sei und dass im Jahre 2017, nachdem er den ehemaligen FBI-Direktor James Comey gefeuert hatte, eine Untersuchung angestrengt worden sei, um herauszufinden, “ob Herr Trump wissentlich für Russland gearbeitet hat oder unwillentlich unter den Einfluss Moskaus geraten ist“.

Der US-Präsident bezeichnete dies als »das Beleidigendste«, was ihm jemals vorgeworfen worden sei und »wenn Sie den Artikel gelesen haben, dann sehen Sie, dass sie absolut nichts gefunden haben«. Die Zeitung werde aus gutem Grund von ihm als »die scheiternde New York Times« (»the failing New York Times«) bezeichnet, da sie in den vergangenen Jahren in Bezug auf ihn stets daneben gelegen habe.

James Comey sei ein »furchtbarer Lügner« und die “Hillary Clinton-e-Mail-Ermittlung“ sei »der größte Schlamassel, den irgendjemand jemals gesehen hat«. Die New York Times sei »eine Katastrophe als Zeitung« und selbst einige Gegner Trumps hätten sich ihm nun zugewandt, da die Zeitung »einen Schritt zu weit gegangen« sei.

Weiter holte Donald Trump zum Schlag gegen die Washington Post aus und bezeichnete die einst renommierte Zeitung als »Lobbyist für Amazon«, doch der Besitzer beider Unternehmen, Jeff Bezos, habe im Moment »größere Probleme als sonst irgendwer«. Die Washington Post sei »annähernd so schlecht, oder vermutlich genauso schlecht«, wie die New York Times.

Die ganze “Hexenjagd“ bezeichnete der Präsident als »Unsinn«, doch er betonte, dass er »vorsichtig« sein müsse, denn »das sind schmutzige Spieler«. Doch man solle ruhig abwarten, »wo das alles hinführt«. Was von seiner Administration geleistet werde, sei »verblüffend«, denn »Leute werden durch dies [die “Hexenjagd“] entblößt, welche vollkommen korrupt sind«, was er eines Tages als »eine meiner größten Errungenschaften« in Erinnerung behalten werde:

»Dies wird sich als sehr wichtig herausstellen, denn Leute werden entblößt werden, von denen es niemand jemals für möglich gehalten hat.«

Abschließend sagte Donald Trump, ihm gefalle die Symbolkraft, dass er im Weißen Haus auf die politische Gegenseite warte und diese sich derweil in Puerto Rico vergnüge. Er sei bereit, die entsprechenden Unterlagen zu unterzeichnen und die Gegenseite nicht:

»Und wenn sie nicht zu Verstande kommen, wissen Sie, was ich dann tun werde? Ich werde den Nationalen Notstand ausrufen. Alles ist bereit, alles ist zu 100 % sicher.«

Betrachtung

Abgesehen von der üblichen und bekannten Selbstbeweihräucherung (frei nach dem Motto: “Tue Gutes und sprich darüber“), finden sich in diesem Gespräch doch einige recht interessante Hinweise für das fortgesetzte Theaterstück und die Stoßrichtung der kommenden Tage und Wochen.

Zunächst einmal werden die Demokraten offen vorgeführt, welche sich nach Puerto Rico abgesetzt haben, während der Präsident im Weißen Haus darauf wartet, den “Streit endlich beizulegen“. In dem Zusammenhang wird auf die Problematik der löchrigen Grenze verwiesen, welche “Menschenhandel“, “Drogenhandel“ und “Kriminalität“ (Raub, Mord und Totschlag) in den USA erheblich verschlimmere, was es vernünftigerweise zu beenden gilt. Die Breitenwirkung dürfte klar sein.

Dann geht der Präsident die aufmerksamen Beobachtern bereits bekannten “üblichen Verdächtigen“ an, als da wären: James Comey, Andrew McCabe, Peter Stzrok und Lisa Page (allesamt ehemals FBI), Hillary Clinton (Thema e-Mails), Christopher Steele, Robert Mueller usw. Die Namen werden genannt, allerdings nicht mehr mit dem vordergründigen Nachdruck des vergangenen Jahres, als wäre das alles inzwischen ein “alter Hut“.

Der wichtigste Satz in diesem Zusammenhang dürfte sein:

»Dies wird sich als sehr wichtig herausstellen, denn Leute werden entblößt werden, von denen es niemand jemals für möglich gehalten hat.«

Weiter liefert “Judge Jeanine“ die Steilvorlage zum Frontalangriff gegen die New York Times und die Washington Post, welche zu den 10 meistverkauften Tageszeitungen in den USA gehören. Und bei der Gelegenheit schießt Donald Trump auch gegen Jeff Bezos, dessen Amazon Echo als die vermutlich beste im leichtgläubigen Einverständnis installierte Wanze innerhalb der eigenen vier Wände aller Zeiten in die Annalen der Geschichte eingehen wird. (Nebenbei, Bezos‘ Frau hat unlängst die Scheidung eingereicht.)

Gedanken

Die sich immer wiederholenden Muster werden zwangsläufig Spuren bei den Konsumenten der Spottdrosseln hinterlassen. Verschiedene inneramerikanische Themenbausteine werden mittlerweile mit erheblichem Nachdruck ins Unterbewusstsein der Massen transportiert, auch wenn die gelieferten “Erklärungen“ durch die Spottdrosseln an sich der gegensätzlichen Programmierung dienen sollen.

Sie kommen jedoch nicht umhin, über die Theaterszenerie zu berichten und obwohl man sich selbstverständlich die größte Mühe gibt, die einzelnen Themen zu entkräften oder aufzuweichen, werden zugleich doch die Kernaspekte in die Hirne der eigenen Leser oder Fernsehzuschauer transportiert.

Man könnte davon ausgehen, dass es sich hierbei um eine Zwangsprogrammierung des Publikums handelt: Gezielt werden von Donald Trump bestimmte Töpfe aufgemacht, in dem Wissen, dass die Spottdrosseln dies für die eigene Berichterstattung nicht negieren können. Diese bemühen sich, die in den Töpfen sichtbaren Inhalte in einer Form darzustellen, welche zu der ihnen vorgegebenen Agenda passt, was allerdings bisweilen reichlich Probleme bereitet und sie an die Grenze der Glaubwürdigkeit und darüber hinaus bringt.

Letztlich wird durch das teils recht aggressiv anmutende Gezwitscher des Präsidenten und solche Gespräche, wie oben zusammengefasst, jedoch unweigerlich dafür gesorgt, dass die von Donald Trump gewünschten Themen medial behandelt werden und dabei fallen immer wieder dieselben Namen und dieselben Schlagworte. Themen, wie FISA, Steele-Dossier, Hillarys e-Mails und dergleichen scheinen jedoch inzwischen einen nachgeordneten Rang eingenommen zu haben, was nach nunmehr zwei Jahren der Programmierung durchaus Sinn ergibt.

Jetzt geht es um Grenzsicherung, Kinder- und Frauenhandel, Prostitution, Drogen, Bandenkriminalität, usw., was durchaus den Eindruck erweckt, dass man nun tiefer in den Kaninchenbau einsteigt – alles schön der Reihe nach, damit die Öffentlichkeit auch artig im Theater sitzen bleibt und mehr oder weniger aufmerksam das präsentierte Schauspiel verfolgt.

Im Moment ist es schwierig einzuschätzen, was noch alles in die Köpfe der unbedarften Medienkonsumenten befördert werden soll oder muss, doch bleibt festzustellen, dass die von vielen Langzeitbeobachtern erwarteten Handlungen, wie Verhaftungen und Enthüllungen verschiedenster Art, wohl zu einem nicht mehr allzu fernen Zeitpunkt geschehen werden und die Medienstrategie dafür Sorge tragen soll, dass das kommende Geschehen ein Stück weit “abgefedert“ wahrgenommen wird.

Vielen geht das alles nicht schnell genug, doch wird dabei gerne außer Acht gelassen, dass die überwiegende Mehrheit der Öffentlichkeit nach wie vor nur sehr wenig bis gar nichts auf dem sprichwörtlichen Radar hat. Wenn die von Kritikern gerne vorgebrachten Bedenken eine wirklich solide Grundlage hätten, Donald Trump und seine Administration würden weiter die Umsetzung der einst geplanten “NWO“ verfolgen, dann hätten wir, nüchtern betrachtet, längst entsprechend dramatische Szenen auf der Theaterbühne präsentiert bekommen. Dies ist jedoch nicht der Fall, im Gegenteil.

Das Illusionstheater läuft weiter und die Illusion wird Stück für Stück massenverträglicher gestaltet. Die den Spottdrosseln aufgezwungenen Narrative dienen dabei immer mehr der wohl kommenden Offenlegung von Hintergründen, welche selbst aufmerksame Beobachter nur bis zu einer gewissen Grenze durchschauen können.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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asisi1
asisi1
14. Jan. 2019 18:25

Es ist ein Witz, dass diese Idioten die 5 Milliarden nicht lockermachen. Man sieht es hier in Deutschland, das Asylantengesindel mit dem Politgesindel kostet uns mehrere hunderte von Milliarden Euros pro Jahr. Das will Tramp sicherlich verhindern, nur die Profiteure nicht! Das politische Gesindel will eben weiter an den Trögen bleiben!

freierMensch
freierMensch
14. Jan. 2019 18:33

Zum Thema, es geht vielen nicht schnell genug:

Ich habe gestern dem Netzverweis Folge geleistet, wo es um den Film 9/11 von Michael Moore geht. Die Leserkommentare waren wirkliche Augenöffner in Bezug auf nichts Wissen. Gerade die jüngeren Menschen hier in Dummland hören von morgens, wenn sie das Radio anschalten auf dem Weg zur Schule oder Arbeit, bis zum Abend, wo mit dem Staatsfernsehen der Rest an Gehirnwäsche passiert nichts anderes, als dass Trump blöd und gefährlich ist.

Der Klimawandel und die Kriegsgefahr, welche von Trump ausgehen, sind ja nicht nur für Amerika gefährlich. Das sind im Prinzip die Aussagen der Menschen hier. Wir müssen davon ausgehen das 90 % so denken. Es findet keine, wirklich keine kritische Auseinandersetzung mit den Medien statt. Alles wird als wahr angenommen und keiner denkt darüber nach, dass der Zustand, wie er hier in Europa, und speziell hier in Deutschland, vorherrscht, eben nicht normal ist.

Wenn ich im Ausland mehr Informationen bekomme, als im eigenen Land oder wenn so wesentliche Teile einfach unter den Tisch gekehrt werden, sollte das doch zu denken geben. Aber nein, die Leute nutzen das Internet wohl nur zum Bestellen oder um im Gesichtsbuch irgendeinen Blödsinn zu veröffentlichen (Ist mein Kätzchen nicht süß?) und das millionenfach.

Ja, ich glaube auch, dass die Spinner der 68er ausgedient haben und dass es Zeit für etwas Neues ist, aber die Jugend hat entweder kein Interesse, weil auf Drogen oder weil das Dschungelcamp so wichtig ist, oder aber sie sind so gehirngewaschen, dass sie es selber gar nicht mehr merken. Natürlich ist mir bewusst, dass zu einer Veränderung nur 5-10 % nötig sind, da der Rest ja eh seinen Hals wendet, wohin die Masse schaut. Trotzdem bin ich immer wieder über die Leichtgläubigkeit erschrocken und erbost zugleich.

Ich denke, dass das Q-„Team“ und Trump nicht mehr so lange warten sollten. Die Masse stellt keine kritischen Fragen, da der Hintergrund fehlt, außerdem ist das zu anstrengend, da man ja denken müsste. Die Masse braucht einen Schock, um da rauszukommen, sonst wird das nichts mehr.

Ich persönlich gebe dem Ganzen noch bis Ostern/frühen Sommer. Wenn dann nicht wenigstens das Fisa.Memo oder die Verhaftungen passiert sind, glaube ich nicht mehr daran. Dann beginnen schon bald die Vorwahlen und der Wahlkampf in US und dann heißt es wieder, jetzt geht es nicht. Trump muss jetzt bald liefern.

Und ja, ich bin ungeduldig und das schon seit Jahren. Da seit Jahren Kinder sterben und seit Jahren Unrecht passiert und ich den Hals voll habe. Verzeihung, aber so isses halt. Und ja, jetzt kommt wieder „alles braucht seine Zeit und geh doch in die Vogelperspektive“, aber davon wird keine unschuldige Seele gerettet und irgendwann ist die Geduld halt am Ende und man fühlt sich verarxxxt.

Grüße aus der Eifel und danke, lieber Nachtwächter, für das Aufarbeiten der jetzigen Gemengelage.

webster robert
webster robert
14. Jan. 2019 19:25
Antwort an  freierMensch

Die von Q veröffendlichte Uhr,zeigt 14.3 an,also 14 März. Ich denke da wirst du wieder mehr wissen(Q-Tropfen 2647), wir alle.

Friedland
Friedland
14. Jan. 2019 20:04
Antwort an  freierMensch

„Für die Massen muß man entweder ein Gott sein oder man ist nichts.“ (Gustave Le Bon, 4. Kapitel: Die religiösen Formen, die alle Überzeugungen der Masse annehmen)

Warum gesellschaftliche Veränderungen ihre Zeit benötigen, bis sie greifen und Erfolge zeitigen, liegt in der Trägheit der Masse begründet und ist übrigens auch in der Physik bekannt. Weiter muß man berücksichtigen, daß gesellschaftliche Veränderungen oder deren Umbau nur von einer verschwindend kleinen Gruppe getragen und umgesetzt werden. Als Beispiel kann man die „November-Revolution“ 1918 in Deutschland oder die russische bolschewistische Revolution heranziehen.

Le Bon:

„Eine der wirksamsten Faktoren in den gesellschaftlichen wie in den sozialen Fragen ist die Zeit. Sie ist der wahre Schöpfer und der große Zerstörer. (…) So ist den die Zeit unsere wahre Meisterin, und man brauch sie nur walten lassen, um zu sehen, wie alle Dinge sich wandeln.“

Potus hat also demzufolge Gustave Le Bon gelesen, denn alle Wahrheiten auf den Tisch zu bringen, würde die Masse überfordern, selbst im Gespräch in kleinem Kreis ist der einzelne Unwissende schnell überfordert und schaltet ab (spreche aus Erfahrung).

Salve

Kollaps
Kollaps
15. Jan. 2019 11:09
Antwort an  freierMensch

Wir, in unserer Familie, werden in diesem Frühjahr spätestens eine Entscheidung treffen. Der Zustand, wann ein Pflaster zu heiß ist, wird bald erreicht. Wenn diese 90 % nicht aufwachen wollen oder können, hält sich mein Mitgefühl in Grenzen.

Ich habe jetzt über zehn Jahre, seit 2007/2008 mein familiäres- und Freundesumfeld gewarnt. Ich mag und will nicht mehr. Die Grenze des Zumutbaren ist erreicht. Es gilt der alte deutsche Spruch: „Wer nicht hören will, muß fühlen.“

Ich tue mir die kommenden Verwerfungen in Mitteleuropa nicht an, zu groß ist die Gefahr, daß man in einem der am dichtesten besiedelten Länder der Welt unter die Räder kommt. Täglich wird das feindliche Heer größer, das weiß ich, weil ich jeden Tag mit der Bahn fahren muß.

Ich erinnere nur an den dreißigjährigen Krieg mit 6.000.000 Toten unter der deutschen Bevölkerung. Da helfen dann leider auch keine Beschwichtigungen, egal von welcher Seite. Wir, als Deutsche, sind nun wahrlich oft genug in der Geschichte (siehe GuG [N8w.]) grün und blau und zu Tode geschlagen worden. Sollen andere ihren Kopf hinhalten.

Danke an Dich, lieber N8waechter, für Deine Geduld und aufopferungsvolle Arbeit.

Gruß,
Kollaps

Feuerqualle
Feuerqualle
15. Jan. 2019 11:30
Antwort an  freierMensch

@freier Mensch:

Nicht zu sehr verzweifeln! Lies dir die Kommentare zu diesem Film-Trailer durch – es gibt Hoffnung. 😉

Denial Official Trailer #1 (2016) – Rachel Weisz Movie HD [YT]

Zerberus
16. Jan. 2019 17:10
Antwort an  freierMensch

Im Moment ist es schwierig einzuschätzen, was noch alles in die Köpfe der unbedarften Medienkonsumenten befördert werden soll oder muss …“

Na, dann hoffen wir mal, dass da was in die Köpfe befördert und nicht totgeredet wird. Wenn ich dann noch in den Kommentaren zu lesen bekomme, dass wohl am 14. März (jetzt ganz, ganz sicher!) etwas passiert, dass dann wohl die Fisa-Dokumente geöffnet werden oder Verhaftungen losgehen, dann mutet das alles doch an, wie eine Karotte die dem Esel wieder und wieder vor die Nase gehalten wird.

Zu wie vielen Zeitpunkten hätte in der Vergangenheit schon Bewegendes passieren sollen? Immer wieder wurde ein Datum genannt, an dem „es jetzt aber ganz sicher (!) passieren würde“ und immer wieder ist nichts passiert.

Also, zu Q kann ich nur sagen, es hat wohl seinen Sinn gehabt und es hat wohl auch einige aufgeweckt, bzw. dabei geholfen, aber ernstnehmen, heute noch?

Natürlich wünsche auch ich mir, dass alle die, die Recht gebrochen haben und alle die, die abartigste Verbrechen begehen (und sie begehen sie, jetzt und heute!) abgeurteilt und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden, allein der Glaube daran hält sich in Grenzen.

Ich verfolge diese Sache, locker, ohne all zu große Erwartungen. Wenn Gott will, wird die Gerechtigkeit siegen. Ob Trump Teil davon ist, wird sich zeigen, eine leichte Tendenz das zu glauben, gibt es auch in mir (oder ist es Hoffnung?).

Konrad I.
Konrad I.
17. Jan. 2019 4:56
Antwort an  freierMensch

Dies dürfte mein bisher etwa fünfter Kommentar hier sein. Nun bin ich mit meinem echten Vornamen aus dem althochdeutschen mit Bedeutung „Kühner Ratgeber“ hier nicht mehr der einzige, und so werde ich zukünftig den Namen meines bald sechsjährigen Sohnes vorsetzen, und mich hier von nun an „Marwin Konrad“ nennen.


Werter „freierMensch“,

auch ich bin jedes mal aufs Neue schockiert, wie bei sämtlichen Diskussionen über Donald Trump praktisch alle Meinungen unreflektiert aus der Systempresse eins zu eins übernommen werden! Einerseits bin ich oftmals positiv überrascht, wie teils unerwartet viele bereits begriffen haben, was gegenwärtig gravierend falsch läuft, doch andererseits erlebte ich bisher kein einziges Vier-Augen-Gespräch, wo das Gegenüber auch nur im Ansatz dachte, Donald Trump könnte ein Guter sein!

Wenn im Radio der US-Präsident als „der gefährlichste Mann der Welt“ betitelt wird, sind sämtliche Gegenargumente nutzlos! Da kann es der erste seit Jahrhunderten sein, der keinen weiteren Angriffskrieg begann – egal. Da kann es mit einem traditionellem Erzfeind (Nordkorea) zur größten Deeskalation und gegenseitiger Annäherung der Geschichte kommen – nicht der Rede wert!

Bei den „Qualitäts“medien habe ich generell den Eindruck von unübertrefflicher Kriegsgeilheit um jeden Preis und bete dafür, dass eines Tages die Verantwortung dafür übernommen werden muss!

Anstatt passiv auf Besserung zu warten, wäre mein Lösungsansatz in Richtung „Generalstreik“.

Alles Liebe,
Marwin Konrad

Kruxdie
Kruxdie
14. Jan. 2019 18:41

Es bleibt also weiterhin spannend. Und wir bleiben weiterhin aufmerksam auf den Beobachtersitzen sitzen.

Danke für diese weiteren Informationen!

Heil und Segen!
Kruxdie

Thorson
Thorson
14. Jan. 2019 18:44

Herzlichen Dank, werter N8wächter,

ein sehr interessantes Theaterstück wird uns gerade da zubereitet. Ich habe auch das Gefühl, hier läuft es so langsam auf den Höhepunkt zu.

Ein Spekulatius zu Jeff Bezos würde ich gerne noch loswerden wollen: Was ist, wenn Jeff Bezos die Scheidung nur vordergründig angibt, um dann im Stillen einen ganzen Haufen Aktien loszuwerden. Jeder denkt sich, aha, das macht er wegen seiner Scheidung. Der eigentliche Grund könnte aber ein ganz anderer sein. Vielleicht braucht er Geld? Vielleicht geht es der Washington Post und/oder Amazon gar nicht so gut, wie es uns gezeigt wird?

Wer weiß, wer weiß …

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Bjørn Lystaal
Bjørn Lystaal
14. Jan. 2019 19:21

Werter N8waechter,

»the failing New York Times« kann man auch anders übersetzen: als »die Zeiten, als von New York aus die Welt (fehlerhaft) regiert wurde«.

Übrigens habe ich noch einen nachrangigen Gedanken zu Trump:

Glaubt denn irgendwer ernsthaft, der VSA-Präsident sei so unbedarft, den Friedensvertrag mit Deutschland der Person Hells Angela anzubieten? Er wird wohl eher mit jemandem darüber gesprochen haben, der das auch entscheiden oder zumindest umsetzen kann.

Nachdenker
Nachdenker
14. Jan. 2019 23:34
Antwort an  Bjørn Lystaal

Damit könnte durchaus die UN gemeint sein.

Kollaps
Kollaps
16. Jan. 2019 11:11
Antwort an  Bjørn Lystaal

Hallo Nachdenker @ 6.2,

die UN ist nur ausführendes Organ, zu entscheiden hat sie nichts. Interessant sind die Schachfiguren im Hintergrund.

floki211
14. Jan. 2019 19:52

Wir sitzen beim N8wächter in der ersten Reihe. Danke.

Weiterhin Heil und Segen
floki

Ekstroem
14. Jan. 2019 20:33

Wahrlich im besten Sinne abenteuerliche Zeiten, in denen wir leben dürfen.

Werter N8wächter,

danke für den Artikel, inklusive Betrachtung.

Wir sind mittendrin in einer einmaligen Geschichte, die wir in Echtzeit erleben. Der Lerneffekt, für jeden, der es schafft, die Beobachterposition einzunehmen (ab und zu und immer öfter), ist enorm.

Der wichtigste Satz in diesem Zusammenhang dürfte sein: „Dies wird sich als sehr wichtig herausstellen, denn Leute werden entblößt werden, von denen es niemand jemals für möglich gehalten hat.“

Mit anderen Worten:

„Die Machthaber und ihre Diener entlarven sich immer mehr selbst.“

Darum geht es in Teil 5 des Rückblicks auf 2018:

Jahresrückblick 2018 – Teil 5 [freiheit-wahrheit-verantwortung.de]

Irgendwann kam das Wort vom 4D-Schach auf, das Trump und seine Leute spielen. Inzwischen ist zu vermuten, daß da mindestens in 5D gespielt wird. Und wir sind mittendrin.

Hans Albers – Flieger grüss mir die Sonne (1932) [YT]

wahrheitssucher777
wahrheitssucher777
15. Jan. 2019 6:28
Antwort an  Ekstroem

Ja, das geht hoch bis zu den feinstofflicheren Hermaphroditen, die satanische Kopie davon sind die ganzen umgebauten Dreibeiner in 2D.

g

wahrheitssucher777
wahrheitssucher777
14. Jan. 2019 21:57

Bei dem Schauspiel der schwarzen Bruderschaft gegen die weiße Bruderschaft, sitzt man am Besten in der Mitte, leicht nach rechts gelehnt, denn der linke Weg führt zum Teufel und der rechte Weg zu Gott.

Man spricht nicht mehr von Polarität, wenn das Eine ohne das Andere existieren kann, dann nennt man es Dualität. Licht kann ohne Schatten existieren, aber umgekehrt nicht.

Die „mehrdimensionalen“ Lichtkräfte bieten den zweidimensionalen Nachtschattengewächsen die Erhellung an. Die Runen sind interdimensionale Schablonen für die Prisma-Gefährten, deswegen die wilden Haken der „Ufos“?!

Trump wäre der reinkarnierte General Patton, der zum Ende des Krieges die Deutschen so sah, wie sie waren, wer es noch nicht gehört hatte. Mein lieber Scholli, es wird alles immer schräger …

Hier:

patton trump“ [Google-Bildsuche]

defiant2369
defiant2369
14. Jan. 2019 21:58

Vielen geht das alles nicht schnell genug, doch wird dabei gerne außer Acht gelassen, dass die überwiegende Mehrheit der Öffentlichkeit nach wie vor nur sehr wenig bis gar nichts auf dem sprichwörtlichen Radar hat.

Dies kann ich aus erster Hand aus engsten Familienkreis bestätigen. Die jahrzehntelange Gehirnwäsche der linken Propagandamedien hat bei meiner Schwester bestens funktioniert. Sie würde den Donald lieber heute als morgen tot sehen. Kein Scherz!

Auf meine Bemerkung hin, dass er viel für die Bevölkerung getan hat und dass der sein Präsidentengehalt spendet, kam nur die Frage:

„Wo steht das? Hab ich noch nie was von gehört! Haste das aus deinen FakeNews-Medien?“

Bei meiner Bemerkung, das die Menschenheit von sehr mächtigen Menschen (eigentlich falsch, sind für mich keine Menschen) seit Jahrhunderten in Geiselhaft genommen werde und dass z.B. Rothschild einer dieser Typen ist, kam dann die Antisemitismus-Keule. Ich habe es dann abgebrochen. Hat einfach keinen Zweck.

Da muß schon der ganz große Hammer daherkommen.

Hallo
Hallo
15. Jan. 2019 9:17
Antwort an  defiant2369

Tja, Abbruch ist dann sinnvoll, sonst gilt man als verquer und verbohrt. 😉

Bei denen, die nicht zuhören wollen und der Massenhypnose folgen – „Fernseher sagt Wahrheit, sapper …“

Gandalf
Gandalf
15. Jan. 2019 11:34
Antwort an  defiant2369

Werter defiant,

dein Gefühl („eigentlich falsch, sind für mich keine Menschen“) trügt dich nicht, viele davon sind es nicht. Übrigens auch jahrzehntelange Gehirnwäsche ist keine Entschuldigung dafür, den falschen Weg zu gehen. Meiner Ansicht nach sind die Meisten auch Überzeugungstäter oder gar Systemprofiteure und mit Nichten fehlgeleitete Naivlinge.

Bald wird sich die Spreu vom Weizen trennen.

Heiko
Heiko
16. Jan. 2019 12:25
Antwort an  defiant2369

@defiant2369,

das Gehirn ist halt nur eine beschränkte Zeit gegen Lügen immun. Bei mehrfacher Wiederholung wird dann der Automatismus in Anspruch genommen und dann wird jede Lüge ein Axiom. Wiederhole mehrmals den Satz: „Schwarz, wie Milch“. Sie werden schockiert sein. Eine eigene Gehirnwäsche.

Ich selber offenbare mich in so „toleranten Kreisen“ immer als „pädophilen Sodomisten“, mit extremer Lust auf Welpen und Fohlen. Wir sind doch alle extremst tolerant, oder?

Sie haben recht, da hilft nur noch die Abrissbirne.

pedrobergerac
pedrobergerac
14. Jan. 2019 22:08

Mit dem Beharren auf seiner Mauer wird Trump immer mehr Wähler ins repubklikanische Lager ziehen. Wenn er beharrlich bleibt, kann er nur gewinnen.

Trump, Pelosi und die Mauer – es geht um Alles. [anderweltonline.com]

Und Seehofer steht dann da, wie ein Schuljunge.

annekatze
15. Jan. 2019 1:56

Ja, vielen Dank, lieber N8waechter, wieder für Deine laufenden Informationen.

Anmerken möchte ich, dass es mir eher den Eindruck macht, dass sich Trump, gerade wegen des baldigen Wahlkampfes in den VSA, mittlerweile selbst unter Druck setzt, um bis zur Wahlkampfparade seine Versprechen umzusetzen und zu präsentieren.

Ach ja, da wäre wohl jetzt in Kürze das Wirtschaftsforum in Davos. Wie NTV gestern verlauten ließ, ist ein geheimes Treffen von Trump und Putin geplant. Da bahnt sich wohl was an. Es war wohl auch kein Zufall, dass Trump gerade in den Weihnachtstagen still und heimlich Ramstein besucht hat, nicht mal Mutti was davon wusste.

Nach der mit 4 Buchstaben bezeichnenden Zeitung ginge es im Fall Bezos im Rosenkrieg um 160 Mrd. Dollar. Privatvermögen, Haus, und Firmenanteilen, Aktien.

Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

Robert Webster
Robert Webster
15. Jan. 2019 9:14
Antwort an  annekatze

Werter Nachtwächter
Das fällt vieleicht auch ins Narative, da Trump oft das Gegenteil sagt,was er dann wirklich macht.
Also könnte es doch ein geheimes Treffen geben.
Nur wenn Medien berichten,kann es gar nicht so Geheim sein.

Thorson
Thorson
15. Jan. 2019 7:07

Werte N8wächter-Gemeinde,

der „Government Shutdown“ in den VSA scheint ein weiteres Ziel zu verfolgen. Je länger er andauert, desto mehr beweist Trump, daß überflüssige Regierungsorganisationen in der Regierung existieren. Diese überflüssigen Organisationen scheinen eher die Aufgabe der Unterstützung des Tiefen Staates innezuhaben. Wenn die Demokraten nicht schleunigst einlenken, dann kann Trump genüßlich den Sumpf trockenlegen, der durch die überflüssigen Organisationen am Leben gehalten wird, bzw. wurde.

Dies scheint auch der Grund der Spottdrosselmedien zu sein, mit aller Macht auf die Aufhebung des „Shutdowns“ hinzuarbeiten und auf die „schwerwiegenden“ Folgen immer wieder hinzuweisen. Dem Tiefen Staat passt es zur Zeit überhaupt nicht, daß der „Shutdown“ so lange anhält.

Da die Demokraten die neue Stahlgrenze komplett ablehnen, schneiden sie sich nur selbst ins Fleisch. Denn parallel dazu werden Teile des Tiefen Staates, des Sumpfes, abgeschafft, bzw. trockengelegt. Das gefällt mir, ehrlich gesagt. 🙂

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

freierMensch
freierMensch
15. Jan. 2019 8:44
Antwort an  Thorson

Richtig Thorson, diese Leute sind überflüssige Esser, welche den Staat nur viel Geld kosten und je länger es dauert, um so mehr erkennen, dass es auch ohne sie geht. Da merkt man, dass Trump ein Geschäftsmann ist.

Grüße aus der Eifel

freier Mann
freier Mann
15. Jan. 2019 7:08

Guten Morgen, liebe Mitstreiter,

ehrlich gesagt weiß ich nicht so Recht, wohin mit meiner Frage, bzw. meiner Anmerkung.

Über Q und D5 wurde ja auch hier schon ausgiebig diskutiert. Q meinte in seinen Nachrichten mehrmals, dass alles eine mehrfache Bedeutung hat … D5 könnte demnach für den 5. Dezember, also einen bekannten Schachzug sowie die höchste Lawinengefahrstufe D5 stehen.

Ich weiß nicht, ob sich mein Gedanke größtenteils auf Wunschdenken stützt, aber in Österreich und Bayern wurde, glaube ich, D5, also die höchste Lawinengefahrstufe ausgerufen, ebenso ist die Armee im Einsatz … Weiterhin mehren sich für mich rein subjektiv gefühlt die Nachrichten in den Massenmedien, dass auch bei uns einiges im Gange ist.

Was denkt ihr dazu?

miharo
miharo
15. Jan. 2019 10:03
Antwort an  freier Mann

Guten Morgen, freier Mann.

Die höchste Lawinengefahrenstufe ist eine Ansage. Lawinen bedrohen aber nur Wenige. Kritisch wird es, wenn die Schneemassen demnächst abschmelzen. Dann ist Land unter.

Bjørn Lystaal
Bjørn Lystaal
15. Jan. 2019 13:31
Antwort an  freier Mann

Die Lawine heißt im angelsächsischen Raum avalanche.

Lawine/“avalanche“ steht außerdem für »the arrival of too many things at the same time«. Oder, wie es ein kluger Mensch eben ausdrückte: wenn denen der A… und der Hut gleichzeitig brennt.

Lotusblume
Lotusblume
15. Jan. 2019 22:22
Antwort an  freier Mann

Lawine überrollt Davos. D5.

Allgeier
Allgeier
15. Jan. 2019 22:50
Antwort an  freier Mann

Wir haben hier im Landkreis Miesbach seit dem 7. Januar den Katastrophenfall, wegen des starken Schneefalls. Die Lawinenwarnstufe pendelt seit dieser Zeit zwischen 3 und 4, aktuell liegt sie bei 4. Soweit ich weiß, ist auch in den anderen 4 deutschen Landkreisen mit Katastrophenfall die Warnstufe bei 4.

In Österreich, dort in Teilen Vorarlbergs und Tirol, gilt derzeit die Warnstufe 5.

konnikur
konnikur
15. Jan. 2019 9:07

Das Theaterstück ist mittlerweile etwas skurril, wie ich finde. Es droht eine neue „Flüchtlingswelle“, diesmal jedoch irgendwie merkwürdig anmutend:

80 Schweizer Fußballfans nach WM in Russland „verschollen“ [de.sputniknews.com]

Heil und Segen

mimi c.
mimi c.
15. Jan. 2019 16:54

Wie auch einige Kommentatoren hier, habe ich die gleichen Erfahrungen machen müssen, dass es eben unmöglich ist, Freunde und Familienangehörige aus dem Hauptnachrichtenstrom herauszuziehen. Als ob irgendwie eine Immunisierung vorliegt, unglaublich.

Umso mehr kann man die Vorgehensweise des VS-Präsidenten verstehen, der diese in ähnlicher Weise bei großen Teilen des amerikanischen Volkes bestehende Resistenz zu beheben versucht, was eben nicht von heute auf morgen oder von jetzt auf gleich zu bewerkstelligen ist.

Hallo
Hallo
15. Jan. 2019 19:18
Antwort an  mimi c.

Wohl wahr. Aber Herr Präsident wendet listig dieselbe Vorgehensweise wie der Tiefe Staat an: Fernsehgeräte und Soziale Medien.

Vielleicht sollte man sich einen eigenen (Fernseh)Sender zulegen. 😉

Konnikur
Konnikur
15. Jan. 2019 22:23
Antwort an  mimi c.

Werte mimi c.,

wir sind mittlerweile viele, sehr viele!

„Zeige den Menschen die Toilette, das Geschäft müssen sie allerdings selbst verrichten“, sagte einmal ein kluger Kopf. ?

Heil und Segen

leitwolf75
leitwolf75
15. Jan. 2019 22:17

Werte Gemeinde,

ein weiterer geheimer Ort für Militärtribunale, bei unseren Kameraden vom kaltem Kontinent?

Video *35: … in der A nt @rktis [YT]

BRD-Sender interviewte Schmidt 338. Neu-Schwabenland-Treffen 14.12.2018 [YT]

Heil und Segen!
Leitwolf

Diskowolos
Diskowolos
15. Jan. 2019 22:35

Viele von uns, die in qualitativen Medien unterwegs sind und ihren Wissenshorizont durch wahrscheinlich jahrelange Arbeit erweitert haben, können die ausschließlichen Nutzer der Haupttstrommedien genau dort aus ihrem geistigen Gefängnis holen, wo sie sich am wohlsten fühlen: in den Haupstrommedien selbst.

Fast jede Zeitung hat heute eine Kommentarfunktion. Man kann durch geschickte Andeutungen – um Gottes Willen keine Argumentationsschlachten – Menschen neugierig, stutzig machen. In ähnlicher Weise, wie es Qanon macht.

Man stellt Fragen, wenn z.B. mal wieder ein gewisser Herr Trump wegen der Grenze oder seiner Friedenspolitik verunglimpft wird. Es ist pures Vergnügen, z.B. in seiner Regioanlzeitung die üblichen Anti-Trump-Kommentatoren mit Begriffen wie „Uranium One“, versiegelte Anklageschriften, Great Awakening, Exekutiv-Ordern und dergleichen zu konfrontieren und danach im Netz zu suchen. Sehr freundlich im Ton und Verständnis zeigend, dass man vor Jahren ähnlich irrational alles instinktiv abgelehnt hat, was außerhalb des Narrativs war.

Die menschliche Neugier ist ein sehr starker Trieb und selbst wenn man nur einen von 10 Kommentatoren dazu bringt, bröckelt mit der Zeit die Betonmauer der Desinformation. Man sagt ja auch, dass nur 10 % einer Bevölkerung reichen, den großen Rest für notwendige Veränderungen zu motivieren und mitzureißen. Der große Rest zieht i.d.R. immer den Vorreitern hinterher. 10 % ist die kritische Masse und die sollten wir erreichen!

Wie lernen hier und anderswo unheimlich viel und sollten dieses Wissen verbreiten. Es hilft uns nicht weiter, wenn die gut Informierten unter sich bleiben!

christof777
16. Jan. 2019 11:25
Antwort an  Diskowolos

Werter Diskowolos,

ich denke, es reichen bereits 5 %. Denn diese 5 % werden nicht zu der Serie gehören, die bei McDonalds ein Menü bestellt, Verbraucherkredite sammelt und den Spiegel noch im Abo bezieht.

Sind wir tatsächlich gut informiert? Kennen wir die Grundlagen des Rechtssystems (des Anscheins) wirklich? Wissen wir, wie Kommerz funktioniert?

Ich möchte nur mal ein Beispiel bringen:

Sicher kennen die Meisten die Regel, dass eine eckige Klammer den Inhalt aus dem Kontext herausnimmt. D.h. das, was in der Klammer steht, gehört nicht zum Vertrag. Die rechteckige Klammer ist nichts anderes als die symbolisierte Form eines Kastens. Wenn man also ein Schreiben z.B. an das Finanzamt verschickt und man möchte das Aktenzeichen nicht erwähnen, gleichzeitig aber dem Finanzamt die Suche erleichtern, setzt man es in eckige Klammern. Damit gehört es nicht zum Inhalt des Schreibens.

So, Leute, und jetzt schaut mal in Eure Verträge. Überall sind Kästchen. Auch die Unterschriften werden i.d.R. in einem Kasten abgegeben. Aber Vorsicht, wer jetzt sagt: „Haha, ungültig – kein Vertrag“, hat möglicherweise in Bezug auf die im „Vertrag“ geregelte Sache bereits dreimal die Rate bezahlt, dreimal etwas getan oder dreimal etwas nicht getan.

Und damit erst ist der Vertrag entstanden. Konkludent – zustimmend. Und zwar nicht durch eine Willenserklärung (Unterschrift), sondern durch die Tat. Und das hat vielmehr Qualität. Eine Unterschrift kann in betrunkenem Zustand, möglicherweise unter einem gewissen Druck oder (vielfach) in Unkenntnis gegeben werden. Wer aber dreimal in drei Monaten bezahlt hat, kann später unmöglich sagen: Das habe ich aber nicht gewollt.

Interessant in diesem Zusammenhang:

Gestern rief jemand von der Krankenkasse an und meinte, zu einem lächerlich kleinen Zusatzbetrag könne ich die Person zusätzlich so versichern, dass künftig auch Behandlungen beim Heilpraktiker übernommen würden. Allerdings: Nach Abschluss müsse man leider drei Monate warten bis der Tarif in Anspruch genommen werden könne.

Drei Monate = drei Beitragsraten. Vorher gibt es keinen Vertrag. Und das ist der Grund.

Wer weiß denn sowas da draußen? Justiz? Damit fange ich hier erst gar nicht an …

Gast777
Gast777
16. Jan. 2019 14:27
Antwort an  Diskowolos

Zu 18.1: Hallo christof777,

das klingt plausibel. So war es wohl auch mit dem Abschluss meiner Rechtschutzversicherung (lach). Auch beim Antrag der Feststellung meiner deutschen (Ru)StA war es so, dass die gute Frau nach dreifacher Verneinung der Aushändigung von PAusw-Daten die Bearbeitung anderweitig fortführte, sie hatte einen angeblich anderen Weg herausgefunden und sie nahm nun auch die beglaubigten Abschriften aus dem Geburtenbuch an (!).

Mit einer Haushaltsbefragung des Landes war ich aber nicht so konsequent, weil ich seit der Zeit bereits Vater bin und wies ich den vorgefertigten Wisch nur zweimal zurück, schrieb beim dritten Mal jedoch auf den Erhebungsbogen, dass ich diesen widerwillig und unter Androhung von Zwangsmaßnahmen ausgefüllt habe.

EU- und BRD-Verweise habe ich in eckige Klammern gelegt. Das ging dann per Express an die Postadresse und nicht an das vorgegebene Postfach. Ich bin gespannt, ob ich den Vertrag nun eingegangen bin, denn diese Befragung vollzieht sich in der Regel 3 Jahre lang und dieses Jahr müsste der Erhebungsbogen wieder eintreffen.

Hallo
Hallo
16. Jan. 2019 9:53

Die unbequeme Wahrheit über den Gesinnungswandel der Dämonkraten:

Die unbequeme Wahrheit über den Gesinnungswandel der Demokraten bezüglich der Mauer [tagesenergie.de]

Was ist mir von Politschauspielern mal zu Ohren gekommen, wenn sie wieder einmal ihre Versprecher …, äähm, Versprechen nicht einhalten und sogar das entsprechende Gegenteil umsetzen?

Man kann natürlich eine Meinung vertreten, aber man muss diese auch ändern dürfen, sonst würde man sich nicht den Umständen entsprechend anpassen können (wandlungsfähig bleiben). <- So oder ähnlich … Schauspieler eben, aber keine Interessenvertreter des Volkes.

Hallo
Hallo
16. Jan. 2019 9:58

May´s Brexit-Deal: „Sie kämpft um ihr Leben“ [journalistenwatch.com]

(Tatsächlich um „ihr“ Leben?)