Die Smollett-Posse

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Auch hierzulande berichteten die Spottdrosseln pflichtbewusst über einen Vorfall, welcher sich am 29. Januar 2019 in Chicago ereignet haben soll und nicht nur in linksliberalen Kreisen in Übersee erhebliche Aufregung zur Folge hatte.

Demnach war der US-Schauspieler Jussie Smollett in den frühen Morgenstunden besagten Tages aufgewacht und habe Lust auf einen “Sub“ verspürt, weshalb er sich angezogen und auf die eisigkalten, nächtlichen Straßen von Chicago begeben habe. Dann sei ihm folgendes widerfahren:

Die Angreifer hätten „rassistische und homophobe Beleidigungen“ gebrüllt, Smollett geschlagen und ihm einen Strick um den Hals gelegt. Zudem hätten sie ihn mit einer „unbekannten chemischen Flüssigkeit“ übergossen. Der Schauspieler wurde nach der Attacke im Krankenhaus behandelt. „Wir nehmen die Ermittlungen sehr ernst und gehen von einem möglichen Hassverbrechen aus“, teilte die Polizei mit.

Bei der “chemischen Flüssigkeit“ soll es sich um Bleiche gehandelt haben. Weiter hieß es, er habe sich einen Rippenbruch und einige weitere Verletzungen zugezogen und dass die weißen Angreifer Skimasken getragen und “Dies ist MAGA-Land!“ gebrüllt hätten. Folglich musste es sich zweifelsohne um Trump-Unterstützer mit entsprechendem Weißenprivileg gehandelt haben (was Herr Smollett auch später unmissverständlich behauptet).

Sogleich erklärten sich bekannte Größen der linksliberalen Front aus Politik– und Medienzirkus und Sterne und Sternchen aus der Unterhaltungswelt solidarisch mit Herrn Smollett, darunter auch die US-Senatorin Kamala Harris, welche den Angriff als “modernes Lynchen“ bezeichnete. Diese und zwei weitere Senatoren nutzten dann auch gleich die Gelegenheit, ein recht interessantes Stück Legislatur im Senat verabschieden zu lassen:

Der demokratische Senator Cory Booker aus New Jersey wies auf die rassistische und homophobe Attacke gegen Schauspieler Jussie Smollett hin, um die Notwendigkeit aufzuzeigen, endlich ein Anti-Lynch-Gesetz vom Kongress verabschieden zulassen […]

Ein Anti-Lynch-Gesetz? Ja, im Ernst:

Nach mehr als einem Jahrhundert gescheiterter Versuche billigte der Senat am Mittwoch einstimmig einen Gesetzentwurf, welcher das Lynchen durch einen “Mob“ zu einem Verbrechen unter Bundeszivilrecht macht. Angeführt von Senatorin Kamala Harris, Demokratin aus Kalifornien, sieht das Gesetz lebenslange Gefängnisstrafe für jene vor, welche schuldig gesprochen wurden.

Wie gelegen kam da doch der “Angriff“ auf Herrn Smollett.

Allerdings muss angemerkt werden, dass bereits am Tag nach der Meldung kritische Stimmen laut wurden, da sich der gesunde Menschenverstand mit der kolportierten Geschichte nicht so recht in Einklang zu bringen vermochte. So zwitscherte die Schriftstellerin und unabhängige Journalistin Tiffany Fitzhenry bereits am 30. Januar 2019:

“Der Tiefe Staat war einst in der Lage, Gebäude zum Einsturz zu bringen, Flugzeuge in Felder stürzen zu lassen und hunderte Millionen Menschen zum Narren zu halten. Jetzt können sie nicht einmal zwei Schläger schicken, um eine Persönlichkeit öffentlichen Lebens anzugreifen, ohne dass die ganze Welt weiß, dass sie es waren. Die Menschheit ist offiziell erwacht.“

“Die Menschheit“ vielleicht noch nicht, doch wird die Zahl derer exponentiell, welche das uralte Spiel der Manipulation der Wahrheit als solches erkennen. Und was den Rest ihrer Aussage angeht: Sie hatte bereits seinerzeit den richtigen Riecher.

Am 14. Februar 2019 veröffentlichte ABC News ein Gespräch mit Herrn Smollett, in welchem er seinen Unmut über “Zweifler“ zum Ausdruck brachte, davon abgesehen jedoch nicht wirklich überzeugen konnte. Am selben Tag gab die Polizei in Chicago bekannt, man habe zwei Tatverdächtige identifiziert und in Gewahrsam genommen und die über das vergangene Wochenende bekannt gewordenen Identitäten der mutmaßlichen Täter machten Herrn Smolletts Geschichte zu einem Rohrkrepierer oberster Güte.

Wie die Polizei bestätigte, handelte es sich bei den beiden “Angreifern“ um zwei nigerianische Brüder, mit denen Herr Smollett befreundet ist und welche Filmkollegen sind. Die beiden haben offenbar ausführlich ausgesagt und wurden inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt – ob sie die $ 3.500 Dollar behalten haben, welche sie angeblich für ihre “Tat“ erhalten haben, ist unbekannt. Herr Smollett hat sich derweil Anwälte genommen und eine Firma für “Krisenmanagement“ beauftragt.

Hiesige Spottdrosseln äußern sich ausdrücklich verwundert zu dem Fall, wie beispielsweise der Stern:

Aus welchem Grund der Schauspieler den Angriff selbst geplant haben soll und ob dem tatsächlich so ist, ist noch nicht klar.

Konjunktiv und offenes Ende? Nun, wie sich herausgestellt hat, war der Angriff inszeniert und der Hauptgrund dürfte wohl ein Auftrag von gewissen Schattenkreaturen gewesen sein, welche sich in der Vergangenheit nur allzu gerne mit Herrn Smollett haben ablichten lassen [1, 2, 3, …]. Und das Ziel, die Abstimmung über das “Anti-Lynch-Gesetz“ im US-Senat zu beeinflussen, wurde bekanntlich erreicht und dies, obwohl “Lynchen“ an sich überhaupt kein Thema mehr in den USA ist …?!

Herr Smollett hat jedenfalls seine Aufgabe erfüllt und es ist wohl damit zu rechnen, dass seine Karriere beendet ist und von bekannten Stimmen wird bereits gefordert, ihn “im vollsten Umfang zivil- und/oder strafrechtlich“ zur Rechenschaft zu ziehen.

Wäre eine solch erbärmliche Posse vor, sagen wir, drei Jahren in dieser Form aufgeflogen? Vermutlich nicht. Doch die Zeiten ändern sich:

“Die Zeit wird kommen, in welcher es für die nicht sicher ist, die Straße entlang zu gehen.“

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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