Von Xantens Kolumne – Die Bruderschaft, Synchronizitäten und das Bus[c]hgespenst

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Von Siegfried von Xanten

Drogen:

„Die größte innenpolitische Bedrohung, der sich unsere Nation heute gegenübersieht.“

Wer hat das gesagt?

George H. W. Bush. Am 5. September 1989. In seiner ersten präsidialen Fernsehansprache. Medienwirksam hielt er einen Beutel mit beschlagnahmtem Crack-Kokain in die Kamera:

„Später genehmigte er unter anderem das 1033-Programm (damals bekannt als das 1208-Programm), das die lokale und staatliche Polizei mit militärischer Ausrüstung für Anti-Drogenoperationen ausstattete.“

George Bush. „Der beste Freund, den Deutschland je hatte“. Sagt die Bordkapelle. Sein Leben eine Erfolgsgeschichte. Ein Gentleman, dessen Gleichmut die deutsche Einheit wirklich werden ließ. Das überzeugt.

Überzeugend auch George Bushs Kriegserklärung an die Drogen. „George Bush, A Convincing Declaration of War on Drugs”. Ein wichtiger Wendepunkt im amerikanischen Drogenkrieg. Die National Drug Strategy.

Nun ging die Post, das heißt DHL, erst richtig ab. Eine Redewendung. Die Post, oder besser DHL, als Sinnbild für hektische Betriebsamkeit und schnelle Fortbewegung. Man müsse auf kurze Wege achten, so DHL-Fahrer Stefan Maier. Angestellt bei einem Subunternehmen:

„4.000 Haushalte, 11 Straßen, Häuser mit 5 Stockwerken. Im Gepäck ein Heizstrahler, eine Mikrowelle, eine Matratze, ein Flachbildschirm, ein Fahrrad […] und dazu, wie immer, haufenweise Bücher und Klamotten.“

Laufschritt. Nicht zu langsam, nicht zu schnell.

„Sein Tempo konstant zu halten, sagt Maier, sei das Wichtigste, auf keinen Fall zu langsam, aber auch nicht zu schnell, ‚ich muss ja den ganzen Tag überleben‘. […] Auf dem Gehweg klebt Hundescheiße.“

Wunderbar.

Die Redewendung von der abgehenden Post ist vermutlich in den 60er Jahren aufgekommen. Geholfen hat wohl auch ein deutscher Schlagerfilm. Von Helmuth M. Backhaus. 1962. Die Post geht ab. Trompeter Willy von der Bambus-Band hofft vergeblich auf eine große Erbschaft. Sein Onkel hat ihm nur einen schrottreifen Autobus vermacht.

Prescott Bushs Sohn George bekam weder von einem Onkel noch von seinem Vater einen schrottreifen Autobus vererbt, er wurde Präsident der Vereinigten Kolonien. 1989. Der 41. Und er blies zum „Krieg gegen die Drogen – ein Geschäft, das er als CIA-Mann kurioserweise gefördert hatte.“

Kurioserweise: verwunderlich, überraschend, unerwartet, komischerweise, merkwürdigerweise, paradoxerweise, seltsamerweise.

Zum Beispiel bei Mäusen, denen man die Thymusdrüse entfernt „und damit die Produktion der immunkompetenten T-Lymphozyten unterbunden hatte“. Die zeigten „kurioserweise eine deutlich geringere Anfälligkeit gegenüber starken Karzinogenen als Mäuse mit unversehrtem Thymus aus dem gleichen Stamm.“ Seltsamerweise.

Manipulation der feinsten Sorte. Die verbale Positionierung steht dem Ziel des Tuns und Handelns scheinbar diametral entgegen:

„Als die Federal Reserve Bill dem Kongress vorgelegt wurde, sprachen sich die Banker, die es verfasst hatten, vehement gegen eine Annahme aus.“

Es sollte der Eindruck entstehen, dass das Gesetz für die Banken sehr ungünstig sei, um die Öffentlichkeit dazu zu bringen, die Verabschiedung des Gesetzes zu unterstützen. Der Rest ist hinlänglich bekannt.

Hinlänglich bekannt ist auch, dass sich George Bush der Jüngere aktiv am Krieg gegen Drogen beteiligte, indem er sie persönlich vernichtete. Er sei verliebt gewesen. In Alkohol:

„Es gibt ein Lied der Sängerin Pink, in dem sie ein Gespräch mit dem amerikanischen Präsidenten fingiert. In der zweiten Strophe singt, oder besser, schreit sie: ‚You’ve come a long way, since whiskey and cocaine‘ – Du hast es nach Whiskey und Kokain ziemlich weit gebracht.“

Wunderbar.

George H. W. Bush ein wunderbarer Vater. Und sein Sohn George ein wunderbarer Junge. Als George der Ältere sich für seine letzte Reise gerüstet habe, …:

„… sei Bush Jr. zwar nicht vor Ort gewesen, habe aber über eine Telefonschalte mit seinem Vater gesprochen. Er sei ein ‚wundervoller Vater‘ gewesen, soll der 72-Jährige gesagt haben, woraufhin Bush Senior erwiderte: ‚Ich liebe dich auch‘. Es sollten seine letzten Worte sein, berichtet die Tageszeitung – kurz darauf verstarb der ehemalige US-Präsident.“

Anrührend.

Wenngleich Erich Mielke da viel großzügiger war:

„Ich liebe doch alle, alle Menschen!“

Eltern lieben zwar in der Regel nicht alle Menschen, doch häufig bis meistens ihre Kinder. Und damit die Drogen nicht anrühren, verfolgen Eltern nicht selten Strategien, die wenig erfolgversprechend sind:

„Die einen schweigen, aus Angst ihre Kinder auf Ideen zu bringen, die diese noch gar nicht selber hatten. Die bunten Pillen könnten ja plötzlich interessant werden. Dabei ist es eine naive Vorstellung, dass die Kinder mit verschlossenen Augen herumlaufen und in den Pausen nur über die letzte Klavierstunde sprechen.

Andere erzählen ihren Kindern Gruselgeschichten, um zu verhindern, dass sie jemals Drogen anrühren. Und zwar solange, bis ihre Kinder sie nicht mehr ernst nehmen und sich alleine auf die Suche machen nach diesen aufregenden Erfahrungen, die sie von ihren Freunden kennen.“

Drogen. Eines der wirksamsten Mittel der Bruderschaft, dem Bewusstsein auf den Pelz zu rücken.

Bewusst sein. Geht auf Dauer nur ohne Drogen. Und mit? Vergisst man, wer man wirklich ist.

Drogen – ein probates Mittel, Menschen zu versklaven. Sieht man mal vom Schamanismus ab, wo halluzinogene Drogen „nicht aus hedonistischen Gründen, sondern zur Induktion der Ekstase“ eingenommen werden: zum Beispiel der Fliegenpilz, der Psilocybinpilz, der Peyote-Kaktus oder die kolumbianische Yajé-Liane.

Was haben Bewusstsein, Komik und Mundart miteinander zu tun? Was sagt der Führer?

„Auch eine andere Sache ist mir zum Bewußtsein gekommen. Wie bedenklich ist das: der wirklich gute Komiker, der nur in der Mundart tätig ist! Von anderen wird er nicht verstanden! Ein Mensch wie der Valentin kann schon im Allgäu nicht mehr verstanden werden. Um da mitzukommen, muß einer schon ein ganz genauer Kenner des Oberbayerischen sein. In Berlin kann er nicht auftreten. Hätte er sich auf das Hochdeutsche verlegt, so wäre er berühmt gewesen, längst bevor die amerikanischen Groteskkomiker aufkamen!“

Opium ist die wohl älteste Droge. Hinweise finden sich bereits auf 6.000 Jahre alten sumerischen Tafeln. Die Mohnpflanze findet sich auch auf alten alexandrinischen Münzen. In der Antike finden sich zahlreiche Hinweise auf Drogenkonsum. Die Azteken bevorzugten den Psilocybe Mexicana Pilz. Und die Assassinen machten mit Drogen junge Männer willenlos und gefügig, versprachen ihnen das Paradies und jede Menge Jungfrauen. Drogen als das Dekonstruktions-Mittel der Bruderschaft, als probates Mittel, die Gesellschaft zu zerstören und zu beherrschen. Seit Jahrhunderten. Seit Jahrtausenden. Berühmt die Opiumkriege, die die Briten in China führten. 1839 – 1860:

„Der Vertrag von Tianjin von 1858 wurde um die Pekinger Konvention erweitert und in dieser Form von Kaiser Xianfeng am 18. Oktober 1860 ratifiziert. Damit ergab sich für Großbritannien, Frankreich, Russland und die USA das Recht, in Peking (bis dahin eine geschlossene Stadt) Botschaften zu eröffnen. Der Opiumhandel wurde legalisiert, und Christen bekamen das Recht, Eigentum zu besitzen sowie die chinesische Bevölkerung zu missionieren.“

Heilige Mutter Kirche. Vati kann. Dank des Vertrages legal missionieren.

Zuvor hatten alliierte britisch-indische und französische Truppen den Sommerpalast verwüstet. Und fünf Pekinesen-Hunde erbeutet:

„Sie wurden zu Stammeltern der europäischen Pekinesen.“

In den Opiumkriegen hatte sich insbesondere der britische Außen- und Premierminister Henry John Temple, 3. Viscount Palmerston, hervorgetan. Meister der Gand Orient Loge und Mitglied des Komitees der 300. Drogendealer der Krone. Er stand der liberalen Partei vor. Die venezianische Partei. Ins Unterhaus gelangte er als Vertreter für Newport auf der Isle of Wight. Ein Zentrum des Satanismus.

Für die Logistik im Drogengeschäft sorgte die East India Company unter Mithilfe der Freimaurerlogen des Fernen Ostens, der Triaden und der Hong-Gesellschaft.

Chiang Kai-shek war Mitglied einer Vorläuferorganisation der Triaden und „Mitglied der Pagoda Lodge (Großloge von Massachusetts)“. Und Mao Tse Tung? Gehörte dem Grand Orient an. Alles ehrenwerte Brüder. Maurerbrüder.

Chiang Kai-shek machte Du Yuesheng zum …:

„… Leiter des Büros für die Unterdrückung des Opiumhandels. Nach außen tut die Regierung, als wolle sie das Geschäft mit der Droge bekämpfen – tatsächlich plant sie ein eigenes Monopol. Als Leiter des Büros kann Du ungestört seinen Geschäften nachgehen, solange er seine Gewinne mit der Regierung teilt. Und die Summen werden immer größer.“

Drogen gegen Gold. Drogengold. Man denke an das 1934 an die FED verliehene Gold. Goldzertifikate mit einer Laufzeit von 30 Jahren. Nie eingelöst. 58 Milliarden Dollar 1964. Aufgrund des Zinseszinseffektes bis heute zu einer kolossalen Summe angewachsen.

Nach dem Opiumkrieg hatte sich Großbritannien die Herrschaft über strategisch wichtige Häfen gesichert. Hongkong war bereits …:

„… während des Ersten Opiumkriegs 1841 vom Vereinigten Königreich besetzt und durch den Vertrag von Nanking 1843 zur britischen Kronkolonie erklärt [worden].“

15 Millionen Pfund in Silber gab es noch obendrauf. Als Entschädigung für das Opium, das die chinesischen Behörden beschlagnahmt hatten. Hongkong wurde zur Drehscheibe des fernöstlichen Drogenhandels. Und die chinesischen Kommunisten mischten kräftig mit. Mit neun Millionen Morgen Land für Mohnanbau. Drogenhandel – die Zerstörung menschlichen Lebens – Nährboden der Weltwirtschaft:

„Im Jahr 1997 erfolgte die Übergabe der Staatshoheit an die Volksrepublik China. Seitdem ist Hongkong eine chinesische Sonderverwaltungszone unter Beibehaltung einer freien Marktwirtschaft und hoher innerer Autonomie.“

Drogenhandel und Geldwäsche. Die andere Seite von Hongkongs Gold- und Geldgeschäften.

Groß im Geschäft waren die britische Fährgesellschaft P&O und die Werft Russell & Company aus Aberdeen, Schottland. Man kaufte Opium in der Türkei und verschiffte es nach China. Mit der Übernahme der Geschäfte der Familie Perkins aus Boston machte man den Schritt auf den amerikanischen Kontinent. Russell & Company.

Als Chef der Zweigniederlassung Kanton fungierte Warren Delano Jr., der Großvater von Franklin Delano Roosevelt. Drogen – ein einträgliches Familiengeschäft. Ehrenwert.

Die Familie Russel gründete zusammen mit der Familie Taft Skull & Bones. Der Totenkopf, Logo auch auf der Firmenflagge der Russels.

Für die ehrenwerten Drogengeschäfte brauchte es neue Banken. Die Hongkong & Shanghai Bank. Heute kurz HSBC Holdings. Und die Nugan Hand Bank in Australien. Zu der George Bush der Ältere intensive Kontakte unterhielt. Neben der Bank of America eine weitere Waschmaschine des CIA. Leider kollabierte die australische Waschmaschine am 27.01.1980. Man hatte Bankchef Nugan mit einem Kopfschuss tot aufgefunden.

Und HSBC Holdings? Was sagt die Bordkapelle?

„Das größte private Geldhaus Europas fährt glänzende Gewinne ein: […] Die britische Großbank HSBC hat ihren Gewinn 2018 zum Jahresende hin deutlich gesteigert. Der Konzerngewinn stieg im Gesamtjahr um mehr als ein Viertel auf rund 15 Milliarden Dollar (13,3 Milliarden Euro), wie das Kreditinstitut am Konzernsitz in London mitteilte.“

Wunderbar.

Erdnüsse – die 1,9 Milliarden Dollar Strafe, die das US-Justizministerium im Juli 2013 gegen die Bank verhängte, weil sie Gelder des kolumbianischen und mexikanischen Drogenkartells in dreistelligen Milliarden gewaschen hatte.

Gewaschen hatten sich auch die Gewinne, die diverse Organisationen mit der Prohibition in den Vereinigten Kolonien machten. Hauptzweck des Ganzen war es allerdings, ein Netzwerk des organisierten Verbrechens aufzubauen, über das später auch der Drogenhandel abgewickelt werden konnte. Drogendezernate und Drogenkartelle in einem Boot. Gesteuert von den Kartellen, geleitet vom CIA. Geleitet vom britischen Geheimdienst. Geleitet von der COL. Nicht zu vergessen? Der Vatikan. Alles in allem eine schöne Matrjoschka-Puppe. Der Kampf gegen die Drogen.

Und die Organisationen, die sich am lautstärksten für den Kampf gegen den Alkohol und für die Prohibition einsetzten – die „Women’s Christian Temperance Union“ und die „Anti Saloon League“ – wurden von der Rockefeller-Stiftung und der Russell Sage-Stiftung finanziert. Ehrenwerte Philanthropen:

„Die Bruderschaft gibt ihren Organisationen Namen, die die allgemeine Öffentlichkeit glauben lassen, dass sie das Gegenteil von dem täten, was sie in Wirklichkeit tun. Wenn man z.B. Drogen verkaufen will, ohne dass man sich verdächtig macht, dann tut man das am besten durch eine Organisation, die vorgibt, gegen den Drogenhandel zu kämpfen. Wenn man die Umwelt zerstören will, dann tut man das am besten durch eine Umweltschutzorganisation. Wenn man einen Satansbund gründen will, dann tut man das innerhalb der Kirche.“

Es scheint zumindest keine schlechte Empfehlung zu sein, genauer hinzusehen, wenn auf der Verpackung Aufklärung, Bildung oder Wissenschaft steht. Oder Krieg gegen Drogen. Gefördert durch Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen. Geführt von Philanthropen. Oder wenn irgendein Politiker irgendetwas irgendwo lauthals postuliert. Irgendwie. Denn ehrenwert, das sind sie alle.

Es fließt reichlich Geld. Wenn die Forschungsergebnisse stimmen. Was nicht passt, wird passend gemacht. So auch die Strukturen für den großangelegten Drogenvertrieb in den Vereinigten Kolonien von Amerika. Die Prohibition machte es möglich:

„Obwohl Alkohol nun verboten war, wurde wenig getan, um das Gesetz durchzusetzen. Die illegale Produktion und Verbreitung von Alkohol breitete sich rasch aus, und die Regierung hatte nicht die Mittel und den Willen, jede Grenze, jeden Fluss oder See und jedes Speakeasy (englisch „Flüsterkneipe“) in Amerika zu überwachen. Allein in New York stieg die Anzahl dieser Flüsterkneipen von 1922 bis 1927 von rund 5.000 auf 30.000. Andere Schätzungen für 1927 gehen sogar von 30.000 bis 100.000 Speakeasy-Clubs aus.“

Die Prohibition. Eine wunderbare Einrichtung, um damit ein Vermögen zu machen. So auch für Joseph Kennedy, den Vater von John F. und Robert.

John F. Kennedy. Der erste katholische US-Präsident. Auf dem Dealey Plaza steht heute ein Obelisk. Von den Freimaurern aufgestellt. Oben abgebildet auf dem Obelisken eine Fackel. Eine ewige Flamme – Symbol der Bruderschaft – befindet sich auch auf dem Grab Kennedys. In den Obelisken sind 14 Steine eingelassen. Die ägyptische Überlieferung. Osiris, von Seth in 14 Teile zerlegt:

„Seine Schwester und Gattin Isis jedoch sammelte die über das ganze Land verstreuten Stücke des Leichnams ein und fügte sie wieder zusammen.“

Bis auf eines. Der Penis fehlte. Symbolisiert durch den Obelisken.

Die Seth-Geschichte wiederum muss bei Clay Shaw zu einem Trauma geführt haben. Als Bezirksstaatsanwalt Jim Garrison seine Wohnung untersuchen ließ, fand man dort gleich mehrere Penisse. Clay Shaw? War …:

„… der Einzige, der im Zusammenhang mit dem Attentat auf John F. Kennedy angeklagt wurde. Er wurde freigesprochen.“

Als Major aus der Army mit Auszeichnungen dreier Nationen entlassen, hatte er sich nach dem Krieg um den Aufbau der International Trade Mart in New Orleans gekümmert. Clay Shaw. Er sei, so Bezirksstaatsanwalt Jim Garrison, mit einer Gruppe von Rechtsextremen und CIA Mitarbeitern in eine Verschwörung verwickelt gewesen, die zur Ermordung John F. Kennedys geführt habe. Er sei Clay Bertrand aus dem Warren Kommissions-Report und habe den Alias-Namen in New Orleans’ Schwulen-Szene benutzt.

Wie auch immer – außer mehreren Penissen konnte man bei Clay Shaw nichts finden. Ein ehrenwerter Mann. Gut bestückt. Den Hauptzeugen hatte man vor dem Gerichtstermin erschossen. Clay Shaw war Berater des Grillmeisters gewesen. Winston Churchill, “an adept of the occult, having been inducted into the Druids in 1908, and having pledged the occult oaths”. Churchill, ein Adept des Okkulten, der 1908 in die Druiden aufgenommen wurde und die okkulten Eide abgelegt hatte. Krank.

Okkulte Symbole, Zahlen, Namen, Klänge – Schwingungen. Energiefelder. Das Resonanzprinzip. Das Selbst ein Bewusstseinsfeld, das andere, gleich schwingende Bewusstseinsfelder, Menschen Orte, Ereignisse anzieht. Äußere Erfahrung als Widerspiegelung des Bewusstseinsfeldes. Wer sein Bewusstseinsfeld verändert, verändert auch die äußeren Erfahrungen. Eine Erkenntnis, die die rituelle Magie nutzt. SynchroMystik.

James Shelby Downard hat sich diesbezüglich mit der Ermordung Kennedys beschäftigt. Die Ermordung Kennedys, die Tötung des Königs, ein Ritual.

C.G. Jung hatte das Konzept der Synchronizität begründet. Synchronizität:

„[…] zeitlich korrelierende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind (die also akausal sind), jedoch als miteinander verbunden, aufeinander bezogen wahrgenommen und gedeutet werden.“

Zufälle.

Der 22. November 1963: Die Ermordung Kennedys. Der Jahrestag der päpstlichen Bulle „Pastoralis praeminentie“. Von Klemens V. 1307:

„[Damit] wies er alle Fürsten an, die Mitglieder des Templerordens zu verhaften und deren Güter zu beschlagnahmen. Mit dieser Bulle hatte Clemens V. den Grundstein zur Ordensaufhebung gelegt, die dann mit der Bulle Vox in excelso vollzogen wurde und mit der Bulle Ad providam zur Vermögensaufhebung führte.“

Ein Zufall.

Der 22.11. Zusammen 33. Zufall. „KING-KILL/33°.“

Dallas liegt zehn Meilen südlich des 33. Breitengrades. Die Gründerloge des Schottischen Ritus hat es dagegen genau auf den 33. Breitengrad geschafft. In Charleston. Und die erste vermeintliche Atombombe explodierte auf dem 33. Breitengrad. Der Trinity-Test. Am 16. Juli 1945. Der Name der Bombe: The Gadget. Das Gerät. Heilige Dreifaltigkeit. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Synchronizität.

Und die geografische Lage von Jerusalem? 31°47′ nördlicher Breite und 35°13′ östlicher Länge. Darf man das addieren? Und wofür sollte das gut sein? 31°47′ + 35°13′ = 66°60′. Zufall.

Und die Elm Street in Dallas? War bekannt für Schießereien, Messerstechereien und Schlägereien. Ganz in der Nähe fließt der Trinity. Es war schwingungsmäßig angerichtet.

Der tote Kennedy – Codename Engel – wurde mit der Airforce 1 – Codename Engel – nach Washington geflogen und auf dem Arlington Nationalfriedhof bestattet. Im Alter von 22 Jahren war von Kennedy eine Engel-Skulptur angefertigt worden. „Sie wurde dem Vatikan geschenkt.“

Synchronizität:

„Lincoln wurde 1846 in den Kongress gewählt, Kennedy im Jahre 1946. Lincoln wurde 1860 zum Präsidenten wählt, Kennedy 1960. Lincolns Mörder, John Wilkes Booth, wurde 1839 geboren, Lee Harvey Oswald, der angebliche Mörder Kennedys, 1939. Die Nachfolger beider Präsidenten hießen Johnson. Andrew Johnson, der Lincoln nachfolgte, wurde 1808 geboren, Lyndon Johnson, der Nachfolger Kennedys, kam 1908 zur Welt. Lincolns Sekretär hieß Kennedy, Kennedys Sekretär hieß Lincoln. Beide Präsidenten wurden an einem Freitag in Gegenwart ihrer Ehefrauen ermordet, und beiden wurde in den Kopf geschossen.“

Und Lincoln wurde in einem Ford Lincoln erschossen und Kennedy im Ford-Theater. Oder umgekehrt. Ein alter Hut. Und lauter Zufälle. Allerdings war Kennedy nie Landvermesser oder Postbote.

Und Jackie Kennedy? Reiste nach dem Tod des Sonnenkönigs nach Delos. Geburtsort Dianas. Und Apollons. Gleichgesetzt mit dem Sonnengott Helios. Zufall. Die Etymologie des Namens Apollon führt zum „Verkünder“, „Zerstörer“ oder „Unheilabwehrer“. Und Diana? Göttin des Mondes. Jachin und Boaz. Die beiden Säulen der Maurerbrüder. König und Priester. Diana – auch Göttin der Scheidewege und Wegkreuzungen. Die rituelle Tötung von Diana Frances Spencer am 31.08.1997 – ein andere Geschichte. Auch Zufall.

Jackie Kennedy reiste auch nach Delphi und besuchte den dortigen Apollon-Tempel. Und im griechischen Theater führte sie ein uraltes Ritual durch. Der Gruß an die Sonne. Mit „der Professionalität eines Alister Crowley“.

Mit Kennedy hätte der Vietnamkrieg vermutlich einen anderen Verlauf genommen. „Kennedy hätte 1965 nicht 100 000 Soldaten nach Vietnam geschickt. Und der Krieg hätte nicht 58 000 amerikanische und über zwei Millionen vietnamesische Opfer gefordert.“ Und die Rüstungsindustrie hätte sich keine goldene Nase verdienen können. Und die Drogengeschäfte wären mangels der Leichensäcke nicht so gut gelaufen.

Hätte, hätte, Fahrradkette. Eine Redensart …:

„… als Antwort auf einen Vorwurf oder Äußerungen im Konjunktiv gebraucht um deutlich zu machen, dass es nicht wirklich weiterhilft, lange über vergangene Fehlentscheidungen oder nur erdachte, aber nicht der Wirklichkeit entsprechende Sachverhalte zu diskutieren.“

Und die Aussage eines Philosophen?

„Wäre, wäre- Fahrradkette.“

Während des Vietnam Krieges wurden die Drogen mit CIA-Hubschraubern zu den Verteilerstellen gebracht. Darunter eine Pepsi Abfüllanlage. Den Transport nach Amerika ließ man gern über die Leichensäcke der gefallenen Soldaten laufen.

Air America. Opium im Auftrag der Agency. Von den Bergvölkern im „Goldenen Dreieck“ angebaut. Und von der Firma abtransportiert, raffiniert und auf den Markt gebracht. Raffiniert.

Die CIA. Von Mitgliedern des britischen Geheimdienstes gegründet. Zu Zeiten von Harry S. Trumans Präsidentschaft. Freimaurer des 33. Grades. Der Mann der den Abwurf der Bomben – was immer das für Bomben waren – auf Hiroshima und Nagasaki befahl. Air America. Harry S. Truman – Kurzwarenhändler und Freimaurer des 33. Grades. Als die Maurerbrüder ihm ins Oval Office verholfen hatten, ging er in billigen Kneipen regelmäßig auf Sauftouren. Eine Bilderbuchkarriere. Vom Kurzwarenhändler zum Präsidenten. It’s true, man.

„man-o-mann: ‚Bin ich hier richtig?‘, fragen Sie sich vielleicht …

Wir antworten: JA, wenn Sie unter einer psychischen Konfliktsituation leiden und für diese lieber Hilfe in Anspruch nehmen wollen als sie (weiter) totzuschweigen.“

Keine Weltfirma, aber die Männerberatung Bielefeld.

Die CIA – die Cocain Import Agency, ist dagegen eine Weltfirma. Die immer zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt. Eine Redensart. Nicht gesichert ist, ob sie Anlass für eine Episode im Märchen vom tapferen Schneiderlein der Gebrüder Grimm war, oder sich erst sekundär daraus gebildet hat.

„Bekanntlich gelingt dem Schneiderlein die Großtat, gleichzeitig sieben Fliegen mit einer Klappe zu schlagen“.

Abhängige machen der Bruderschaft keine Probleme. Und man verdient gut. Die Drogenpolizei, die Drug Enforcement Administration, die DEA, hilft, wo sie kann. Das geht besonders gut, wenn man immer mal wieder Amateure und lästige Kleinganoven medienwirksam mit einigen Kilos einkassiert. Die Tonnen laufen sicher über staatliche Stellen.

So auch in Süd- und Mittelamerika. Zum Beispiel Kokain aus Kolumbien. Der staatlich organisierte Drogenhandel. Die Iran-Contra-Affaire. Kokain für die Ghettos in Los Angeles. Geld für die paramilitärischen Contra-Verbände in Nicaragua.

Oder in Afghanistan. Wieder. Nachdem „der afghanische Talibanführer Mullah Omar, der von 1996 bis 2001 Staatsoberhaupt des Islamischen Emirats Afghanistan war,“ zunächst alle Mohnplantagen hatte einäschern lassen. Grund genug für die US-Invasion in Afghanistan. Und für die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch. 90 Prozent des internationalen Heroinhandels stammen aus Afghanistan. Jährlicher Erlös etwa ¼ Billionen US-Dollar oder mehr.

Und die Ramstein Air Base? Das Tor nach Europa. Was sagt die Bordkapelle?

„Rammstein-Rocker Till Lindemann. In der DDR mixten Medizin-Studenten unsere Drogen“.

Das Pharmakartell:

„Das Netzwerk der CIA und des britischen Geheimdienstes finanziert die Drogenforschung (oder vielmehr die Öffentlichkeit tut es mit ihren Steuergeldern), um immer wirksamere Mittel zu finden, mit denen das Bewusstsein und der Wille der Menschen unterdrückt und manipuliert werden können.“

Impfungen, Nahrungsmittelzusätze, elektromagnetische Techniken. Oder Antidepressiva. Wie Hustenbonbons verteilt. Prozac. Mit Pfefferminzgeschmack. Von Eli Lilly.

Und George Bush der Jüngere? Lag mit im Bett. Und die Kriegserklärung an die Drogen von George Bush dem Älteren? Ein Betthupferl für die antidepressiv therapierte Öffentlichkeit.

Das Buschgespenst. Ein Theaterstück. Nach dem gleichnamigen Roman von Karl May. Eine Schmugglerbande treibt ihr Unwesen. Und wie geht es aus?

„Am Ende gewinnen die Guten“.

Was sagt der Führer?

„Ich würde den Karl May wieder erscheinen lassen, meine ersten geographischen Kenntnisse gehen darauf zurück! Ich habe ihn bei Kerzenlicht gelesen und mit einer großen Lupe bei Mondlicht! […] Der erste Karl May, den ich gelesen habe, war ‚Der Ritt durch die Wüste‘. Ich bin weg gewesen!“

Gut. Das wünscht man sich auch für die Schattenkreaturen und Maurerbrüder. Dass sie in die Wüste geschickt werden und dann mal weg sind. Und nicht wiederkommen.

***


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