Von Xantens Kolumne – Kinder, Kinder …

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Von Siegfried von Xanten

„Pro Flugzeug geht in Europa etwa ein Koffer verloren.“ Jeder 144. Passagier warte vergeblich. Sagt die Bordkapelle. Manchmal verschwindet ein Koffer auch, wenn er gar nicht geflogen ist. So etwa der Lüdge-Koffer bei der Kreispolizeibehörde Lippe. Mit 155 CDs und DVDs:

„Das Material verschwand den Angaben zufolge aus einem Sichtungsraum der Kriminalpolizei. Der Raum sei unzureichend gesichert gewesen, sagte Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann. Und: ‚Wir können nicht mit Gewissheit sagen, was auf den 155 Datenträgern abgespeichert war.‘“

Gewiss. „Gute Laune und Kanonendonner“. Und:

„Lippe-Detmold, eine wunderschöne Stadt,
Darinnen ein Soldat.
Ei, der muß marschieren in den Krieg
Wo die Kanonen stehn.

Ein altes Soldatenlied aus der Zeit der Befreiungskriege. Zur Schlacht bei Preußisch-Eylau , 1807.

Befreit wurde auch die Kreispolizeibehörde Lippe. Von dem unseligen Koffer und den Lüdge-CDs. Nicht gestohlen, sondern wohl verschlampt. Die Lügde-CDs. Sagt die Bordkapelle.

Verschlampen – umgangssprachlich: verlieren, vergessen, verlegen. Zum Beispiel: „Erwin hat seine Schlüssel verschlampt.“ Oder: „Ansonsten führen sie ein gemütliches Leben und lassen dabei langsam ihre kleine Fischerhütte verschlampen.“ Gemütlich verschlampt.

Die Asservate seien zuletzt am 20. Dezember gesehen worden. Und Ende Januar habe man bemerkt, dass man sie schon länger nicht mehr gesehen habe. Und von drei CDs gebe es sogar Sicherungskopien, aber keine Hinweise auf Kinderpornografie. Und verantwortlich sei ein Polizist in Ausbildung. Der habe den Koffer verantwortlich verschlampt.

Dafür gibt es einen Verdächtigen mehr. Die Zahl der Beschuldigten sei von sechs auf sieben gestiegen. So Landesinnenminister Herbert Reul. Ein 16-jähriger soll kinderpornografisches Material besessen haben. Und der Polizeidirektor werde an das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten versetzt.

Der 77-jährige australische Kurienkardinal und Papst-Vertraute George Pell ist nicht versetzt, sondern festgenommen worden:

„Der frühere Bischof von Melbourne soll sich in der Sakristei der Kathedrale vor zwei Jungen entblößt, einen von ihnen zum Oralsex gezwungen und die Jungen unsittlich berührt haben.“

So die Bordkapelle. Heilige Mutter Kirche.

Der Finanzchef des Vatikan fährt ein. Und: „Der ‚Geist des Bösen‘ bleibt in der Flasche“. Wunderbar. Eine Ansprache vom Heiligen Vater „an seine lieben ‚Brüder und Schwestern‘“. Man müsse akzeptieren, „dass das schwere Übel des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen leider in allen Kulturen und Gesellschaften ein geschichtlich verbreitetes Phänomen ist.“ Kinder seien schon früher in einigen Kulturen in heidnischen Ritualen geopfert worden.

Und was sagt Kevin Annett? Franziskus habe mit der Argentinierin Máxima Zorreguieta Cerruti, heute Königin der Niederlande, einen Sohn gezeugt und in einer satanischen Messe geopfert und sei schnell zum Kardinal aufgestiegen. Er trage nicht die üblichen Insignien und sei auch gar nicht Papst, da er Jesuit sei. Und die könnten gar nicht Papst werden.

Soll man, muss man, darf man, will man sich Sorgen machen? Jain. Tamara Nauschnegg rät: „Machen Sie sich (keine) Sorgen.“

Forscher hätten unlängst festgestellt, dass der schlechte Ruf, in dem Sorgen stünden, gar nicht gerechtfertigt sei. Denn Sorgen hätten auch motivationalen Charakter. Man müsse sein eigener Sorgenmanager werden. Chronisch Sorgengeplagte würden bei Schulleistungen und am Arbeitsplatz besser abschneiden, da sie vermehrt nach Lösungen ihrer Probleme suchen würden. So die Psychologieprofessorin und Expertin Kate Sweeny. Wunderbar.

In Detmold hatte man sich Sorgen gemacht. Einen ganzen Koffer voller Sorgen. Eine Lösung musste her. Nun ist der Koffer weg. Und mit ihm die Sorgen, die sich einige gemacht haben:

„‘Die Polizei, dein Freund und Helfer‘ […] Das ist das Motto der deutschen Polizei. Sie schützt Sie vor Gefahren und bekämpft Verbrechen.“

Ansonsten hilft bei einem herrenlosen Koffer auch gerne ein Sondereinsatzkommando. „Notfalls wird gesprengt“.

Oder er, sie, es wird kaltgestellt. So Georg Wehling, früher Kriminalkommissar in Leipzig, Spezialgebiet Schwerverbrechen, und Simone Henneck, erst Staatsanwältin, dann beim Verfassungsschutz.

„Beide sollen den ‚Sachsensumpf‘ quasi erfunden haben, indem sie Gerüchte über kriminelle Netzwerke im Freistaat aufbauschten. So wurde in umfangreichen Geheimdossiers des Verfassungsschutzes der Verdacht geäußert, auch Richter und Staatsanwälte in Leipzig seien nicht nur in Immobilienschiebereien verwickelt, sondern sogar Kunden eines Minderjährigenbordells gewesen, hätten sich erpressbar gemacht. Als die Korruptionsvorwürfe 2007 bekannt wurden, war der Aufschrei groß. Die Dresdner Staatsanwaltschaft begann zu ermitteln, legte sich dann aber fest: Alles heiße Luft. Und entlastete die Beschuldigten.“

Aber heiße Luft und Klima? Kann das gutgehen?

„Klimaschutz hat Priorität. In vielen Teilen der Erde steigen die Temperaturen. Naturkatastrophen nehmen zu und verursachen enorme Kosten. Die Bundesregierung nimmt diese Risiken sehr ernst.“

Wunderbar.

Und was das Wohl und den Schutz von Kindern angeht, gibt es ja auch noch das Jugendamt:

„Damit der Schutz von Pflegekindern so hoch wie möglich ist, prüft das Jugendamt […] interessierte Eltern gründlich, bevor sie Kinder aufnehmen dürfen.“

„Eines der missbrauchten Mädchen lebte jahrelang als Pflegekind bei einem Verdächtigen auf dem Campingplatz.“

Man habe sieben Monate geprüft:

„Das Jugendamt betont, dass es offenbar die Entscheidung der Mutter des Mädchens war, ‚ihr Kind, das dort bereits gelegentlich untergebracht war, dauerhaft bei dem Mann unterzubringen‘. Nach einer Prüfung durch den Landkreis sei die Pflegschaft im Januar 2017 anerkannt worden. Weder der Gesundheitszustand, die finanzielle Lage, noch das erweiterte Führungszeugnis des Mannes hätten dabei Grund zur Beanstandung gegeben. Laut Angaben des Jugendamtes habe es zu keinem Zeitpunkt ‚konkrete Hinweise auf seelische oder sexuelle Auffälligkeiten oder Übergriffe‘ gegeben.“

Keine Auffälligkeiten. Die funktionierende soziale Bindung habe den Ausschlag gegeben. Und der Wohnwagen entspreche einem winterfesten Wochenendhaus und sei sehr aufgeräumt gewesen. Außerdem sei der Pflegevater auf dem Campingplatz beliebt gewesen. Und der Verdacht, dass der 56-jährige arbeitslose Hauptverdächtige eine Achtjährige missbraucht hat, habe auch schon 17 Jahre zurückgelegen.

Allerdings reicht das noch nicht für den Karlspreis. Den erhält 2019 Antonio Guterres. Gut, Guterres, UN. Und der UN-Generalsekretär hat der sexuellen Belästigung den Kampf angesagt und einen 5-Punkte-Plan aufgestellt. Und der „UN-Chef für Kinderrechte [wurde] wegen Vergewaltigung von Kindern verurteilt“.

Die Causa Casa Pia. Sechs Jahre dauerte das Verfahren. Dokumentiert auf 66.000 Seiten. Unter den Zeugen die 32 Opfer.

Nachts zu abgelegenen Häusern gefahren und in dunklen Kellern vergewaltigt. Warum nachts?

„Satanische Rituale finden normalerweise nachts statt, denn dann ist das Magnetfeld am stabilsten. Während des Tages werden durch elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwindes Störungen im Feld verursacht, und das erschwert die Verbindung zwischen den Dimensionen etwas.“

Die babylonische Bruderschaft. Nachts gelingt die Manipulation von Energie und Bewusstsein besser. Bevorzugt auf besonderen Energiepunkten der Erde. Um ins globale Energienetz zu gelangen und die Schwingungsfrequenz niedrig zu halten. Ein Energiefeld aus Negativität und Bösartigkeit. Ein Energiefeld aus Furcht und Hass.

Opfergaben an sogenannte Götter. Ein „Kultur“-Geschichte des Grauens. Und das seit Jahrtausenden.

Zum Beispiel in Huanchaquito-Las Llamas. Eine Opferstätte „auf einem Steilufer etwa 300 Meter vom Meer entfernt“, unweit der UNESCO-Welterbestätte Chan Chan. Die Bordkapelle geizt nicht mit dem Superlativ. Man habe Belege für die größte bekannte Massenopferung von Kindern in Amerika – und vermutlich der ganzen Welt – entdeckt. Das hätten Archäologen National Geographic berichtet.

Ähnliche Funde hat man in Karthago gemacht. Die Karthager. Als das Heer des Agathokles von Syrakus 310 v. Chr. vor der Stadt lag, …:

„… verkündeten die Priester des Baal-Hammon, wie die Stadt gerettet werden könne: Ihr Hauptgott, so waren sie überzeugt, gierte nach dem Blut der erstgeborenen Söhne der Elite. Zu lange schon hätten die Reichen der Stadt versucht, den Gott zu betrügen, indem sie an Stelle der eigenen Sprösslinge Sklavenkinder geopfert hätten. Oder hatten gar versucht, dem Gott Tier- statt Menschenfleisch unterzujubeln.“

Und so rollten die kleinen Kinder nach und nach ins Feuer. Für Baal.

Was finstere Kapitel angeht, schreibt auch Irland fleißig mit. Die westirische Kleinstadt Tuam im County Galway. Ein beschaulicher Ort:

„Wenn eine Person aus Tuam stirbt und zum Himmelstor kommt, dann wird der Engel sagen: ‚Dir wird es hier nicht gefallen, es ist nicht Tuam‘.“

Und was ist so besonders in Tuam? Das katholische Heim für gefallene Mädchen. Kinder in Klärgruben, Abwasserkanälen und in 17 unterirdischen Kammern entsorgt:

„Die Zahl 17 steht für die Hoffnung – das Licht am Ende des Tunnels, sowie für soziale Aufgaben.“

Der Sage nach wurde Irland zuerst von den Formoriern besiedelt, gewalttätige „Seeräuber aus Afrika“, die von allen Nicht-Formoriern zwei Drittel aller Milch und aller neugeborenen Kinder verlangen.

„Üblich war in Europa und Asien auch das Begraben getöteter oder lebender Kinder zum Schutz neuer Bauwerke (Fundamentopfer)“.

In Mexiko legte man vor allem Wert auf die Tränen der dem Regengott geopferten Kinder, da sie den Regen bringen sollten.

Kindsopfer auch im gesamten Orient. Das Erstlingsopfer:

„Abraham war aber sicher nicht nur deshalb widerspruchslos dazu bereit, seinen Sohn zu opfern, weil er diese Praxis aus seiner Vergangenheit in Chaldäa kannte, sondern auch weil er sie seit langem von dem Gott kannte, der sich ihm als Jahwe vorgestellt hatte.“

Und was sagt der Gott des Alten Testaments sonst noch so?

„Und wenn ihr mir trotzdem nicht gehorsam seid und mir immer noch widerstrebt, so will auch ich im Grimm euch widerstreben und euch siebenfach für eure Sünden züchtigen. Ihr sollt dann das Fleisch eurer eigenen Söhne essen und das Fleisch eurer eigenen Töchter verzehren“.

In Gottes Namen. Nicht too fat. Tofet:

„Als Tofet (hebräisch תֹּפֶת, plur. Tephatim) bezeichnen einige Stellen im Tanach, der hebräischen Bibel, bestimmte Plätze, wo die früheren Kanaaniter religiöse Kinderopfer ausgeführt haben sollen.“

Das Opfern des Erstgeborenen findet sich auch bei einigen Stämmen der Aborigines. Tribut für anhaltende Fruchtbarkeit.

Und was ist mit Griechenland?

„Die griechische Göttersaga strotzt vor Kinderopfern.“

Und auch in Indien opferte man, was das Zeug hielt. Die Göttin Kali liebte Menschenfleisch:

„Die örtliche Herrscherfamilie aß Reis, der im Opferblut gekocht war.“

In Nordindien bei den Khond plante man vorausschauend. Alles für gute Ernten. Die Meriahs, die Opfer für die Erdgöttin, wurden im Kindesalter ausgesucht, jahrelang verwöhnt, um dann geopfert zu werden.

Die Ägypter opferten auf dem Grab des Osiris. Die sezierten Herzen wurden von der Göttin Maat gewogen. Die ursprüngliche Bedeutung der Justitia mit ihrer Waage.

Reichlich Appetit hatte auch Kronos, der Herrscher der Welt. Er habe, so Hesiod, aus Angst, selbst entmachtet zu werden, alle seine Kinder aufgefressen. Bis auf Zeus. Volksetymologisch gesehen wurde Kronos früh mit Chronos gleichgesetzt, wenngleich es sich um zwei verschiedene Götter handelt.

Wie groß muss der Eine sein, den die sogenannten Götter an der Waffel haben?

Einen an der Waffel hatte auch Aleister Crowley, der wohl berühmteste Satanist. Der Erfinder des „V“-Zeichens, das der Grillmeister dann gerne benutzte:

„[D]ie Hörner des Teufels, die er als mystisches Gegenzeichen zum Hakenkreuz wirken lassen wollte.“

Nach eigenem Bekenntnis will Crowley zwischen 1912 und 1928 150-mal ein Opferritual durchgeführt haben. Magick, Liber ABA, Book 4.

Der holländische Banker Ronald Bernard sagt, er sei während einer Party aufgefordert worden, ein Kind zu opfern. Ein Tauglichkeitstest. Und Grundlage für ein Dossier. Wer nicht erpressbar ist, darf auch nicht in der Oberliga mitspielen.

Schwarze Messen haben Dauerkonjunktur. Zum Beispiel:

„Rituale zur Sonnenwendfeier oder am „Blutfest“, dem 26. Dezember, als Kontrast zu Weihnachten. An den Kulten hätten auch Ärzte und Psychologen teilgenommen, ja sogar jemand vom Kinderschutzbund, von denen man es nicht geahnt hätte.“

So eine Betroffene. Man könne die Leute nicht erkennen. Der nette Nachbar. Er hat immer so freundlich gegrüßt.

Der 26. Dezember. Das große Blutfest. Das Sumatra-Andamanen-Beben. 2004. Als die Messe gelesen war, hatte die große Flut 230.000 Menschen in den Tod gerissen. Die 23.

Und die mythische Zahl 72. Eine Zahl mit hohem Symbolgehalt. Der Zugangscode zu hermetischem Wissen. 72 Völker und 72 Sprachen in der Bibel. Die Himmelsleiter mit ihren 72 Stufen. Die 72 Plagen Adams. Moses und die 72 Ältesten. 72 Glöckchen am Obergewand des Hohepriesters. 72 Übersetzer übersetzten an 72 Tagen in 72 Häusern die Thora. Der Brudermord an Osiris wurde von 72 gedungenen Spießgesellen des bösen Seth vollzogen. Jesus sandte 72 Boten in alle Welt, um sein Evangelium zu verkünden. Die Katharer hatten 72 Bischöfe und die Templer 72 Regeln. Mohammed hatte 72 Krieger und im Paradies warten 72 Jungfrauen. Konfuzius wurde 72 Jahre alt. Im Daoismus kennt man 72 heilige Orte, 72 Unsterbliche und ebenso 72 himmlische Gefilde der Glückseligkeit. Die 72 Engel und die 72 Dämonen Salomons. Leonardo da Vinci hat in seinem berühmtesten Gemälde, der Mona Lisa, die 72 versteckt. Und:

„Bei einem Selbstmordanschlag bei einem Kinderspielplatz im Osten Pakistans sind mindestens 72 Menschen getötet und mehr als 230 verletzt worden.“

Zahlen, Namen, Klänge, okkulte Symbole, – Schwingungen. Energiefelder. Das Resonanzprinzip. Das Selbst ein Bewusstseinsfeld, das andere, gleich schwingende Bewusstseinsfelder, Menschen Orte, Ereignisse anzieht. Äußere Erfahrung als Widerspiegelung des Bewusstseinsfeldes. Wer sein Bewusstseinsfeld verändert, verändert auch die äußeren Erfahrungen. Eine Erkenntnis, die die rituelle Magie nutzt. SynchroMystik. Schwarze Messen.

Eine Betroffene erzählt:

„Die ‚schwarzen Messen‘ […] fanden in Luftschutzkellern, schallgeschützten Bunkern oder Burgruinen statt. Aus der Asche von Toten und Mehl seien ‚Hostien‘ gebacken worden, und sie hat erlebt, dass Satanisten neugeborene Jungen ‚opferten‘ oder Menschenfleisch aßen.“

Warum Kinder?

„Das Energiefeld von Kindern ist das ‚reinste‘. Die Energie von blonden intelligenten (männlichen) Kindern (nach Crowley) gibt die meiste Kraft her, während man diese Kinder zerstört.“

Und für den kleinen Durst zwischendurch ein Cocktail. Gespritzt oder getrunken. Nicht gerührt oder geschüttelt. Ambrosia Medical. Ein Start-up-Unternehmen. Ein Salon, der ewige Jugend bietet. Keine Meditation, keine Fitness, sondern Blut. Frisches Blut von Teenagern. Für ältere Menschen. Ein Schuss 8.000 Dollar.

Die Ergebnisse der internen Tests seines Unternehmens seien „wirklich positiv“. So Start-up Gründer Jesse Karmazin. Wirklich positiv. Ambrosia – Speise der Götter.

Viel Energie zu ernten gab es in Waco:

„Am 19. April 1993 wurde ein von einer christlichen Gemeinde bewohntes Gelände in Waco, Texas von FBI-Beamten angegriffen. 76 Mitglieder der Gruppe starben in den Flammen und im Kugelhagel, darunter 21 Kinder und zwei schwangere Frauen.“

Das Waco-Massaker. Nach 51 Tagen Belagerung …:

„… verlor das FBI die Geduld und ließ die Panzer Löcher in das Gebäude rammen. Dies geschah angeblich auf Geheiß der damaligen First Lady Hillary Clinton. Es wurde Tränengas durch die Löcher in das Gebäude geleitet, offenbar um die Mitglieder aus dem Gebäude zu treiben.

Als die Bemühungen vier Stunden lang erfolglos blieben, brach ein Feuer aus, welches laut Statement von US-Beamten von den Religionsanhängern selbst gelegt wurde. Der Brand breitete sich rasch aus, zudem eröffneten die Beamten das Feuer auf das Gebäude und hielten Rettungskräfte zurück. So wollte man diese vor der Schießerei schützen, hieß es.“

76 Tote. Dank des beherzten Eingreifens der First Lady. Ein Festtag für die Bruderschaft. Der Grillmeister hätte seine Freude gehabt.

Der 19. April – ein ritueller Tag für die Bruderschaft. Genau zwei Jahre später, 1995, legte man nach. In Oklahoma. Das James P. Murrah Gebäude, Sitz mehrerer Behörden der Bundesregierung und eines Kindergartens, wurde in die Luft gesprengt. Ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen. 168 Menschen kamen ums Leben. Darunter 19 Kinder.

Das große Bild: 244 Opfer. Was sagt Imelda?

„Siehst du […] 244? Wenn du das tust, solltest du sehr aufgeregt sein […].

Wenn du ständig 244 überall siehst, ist dies eine Botschaft deiner Engel, um zu entdecken, wer du bist und dein Leben voranzutreiben. Dies ist die Zeit, um deine Gaben und Talente zu nutzen, um dich deinen Zielen näher zu bringen.

Die Engelszahl 244 symbolisiert Klarheit. Wenn du in der Vergangenheit Scheuklappen hattest, als du die Welt sahst, dann sind jetzt deine Augen offen und du siehst die Welt mit einer klareren Vision.“

Klar. 244 Menschen wurden am 19. April 1993 und 1995 den Zielen näher gebracht, die die Bruderschaft mit ihnen hatte. Bei prämortaler Aufgeregtheit. Die Bruderschaft hat ihre Gaben und Talente genutzt.

Ansonsten sind wichtige „Festtage“ der 1., 2. Februar, der 21., 22. März, der 30. April und der 1. Mai, der 21., 22. Juni, der 31. Juli und der 1. August, der 21., 22. September, der 31. Oktober und der 1. November, der 21., 22. Dezember. Besonders energiegeladene Zeitpunkte innerhalb des Sonnen- und Planetenzyklus.

Der 1. Mai. Gründung des Illuminatenordens. 1776. Goldbesitzverbot in den Vereinigten Kolonien. 1933. Executive Order 6102. Das Empire State Building wird in New York eingeweiht. 1931. Ein Obelisk. Der Phallus des Osiris. Großadmiral Karl Dönitz wird Reichspräsident.

Das Konterfei von Benjamin Franklin, Staatsmann, Erfinder, Diplomat und Gründungsvater der Vereinigten Kolonien, ziert die 100 Dollar Note auf dem Avers. Benjamin Franklin, ein Pfeiler der christlichen Kirche. Sein Leben von dem Willen geprägt, das Gemeinwesen zu fördern. Mitglied des Satanic Hellfire Club:

„Bei Ausgrabungen werden in einem Haus die sterblichen Überreste von 28 Menschen gefunden. Wer waren sie und warum liegen sie im ehemaligen Zuhause von Benjamin Franklin?“

Benjamin Franklin „ist [doch] ein ehrenwerter Mann. Das sind sie alle, alle ehrenwert.“

So auch Lord McAlpine, ehemaliger Schatzkanzler der konservativen Partei – die Familie eine der höchsten schottischen Blutlinien – und Sir Edward Heath:

“Der verstorbene britische Premier Heath steht seit längerem in Verdacht, Kinder missbraucht zu haben.“

Operation Conifer. Konifere. Ein Nadelgehölz.

„Insgesamt 40 Opfer hätten sich gemeldet, und in sieben Fällen, so der Bericht, sei die Beweislage derart, dass der Ex-Premier, wenn er heute noch leben würde, von der Polizei deswegen verhört würde.“

Jedenfalls bekam Sir Edward Heath 1963 den Karlspreis. Den Anfang hatte 1950 Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi gemacht. Alles ehrenwerte Männer.

Die Bruderschaft. Das satanische Netzwerk. Das Schloss der Finsternis. „Chateau des Amerois. Tief im Kaninchenbau“. Eines der Zentren des Satanismus. In Belgien. In der Nähe von Muno Bel. Auf dem Gelände eine Kathedrale mit einer Kuppel. Und mit 1.000 Lampen. Die 1.000 Lichtpunkte des George H. W. Bush:

Bush called his philosophy ‘a thousand points of light’ and his nonprofit dedicated to encouraging volunteerism was named Points of Light.”

Bush nannte seine Philosophie ‚tausend Lichtpunkte‘ und seine gemeinnützige Organisation, die sich der Förderung des Freiwilligendienstes widmet, wurde als Lichtpunkte bezeichnet. Wunderbar. Ein Philanthrop. Und die Förderung des Freiwilligendienstes.

Belgien, ein Kunststaat, 1831 von der Bruderschaft gegründet. Standort des NATO-Hauptquartiers und Schaltzentrale Europas. Standort einer Arbeitsgruppe zur Geisteskontrolle. Die sogenannte Janusgruppe. Belgien, Arbeitsbereich von Marc Dutroux und seinen Schergen. Ein pädophiler Mörderring, 1996 entlarvt. Mit im Boot Richter, Politiker, Rechtsanwälte und Polizeibeamte:

„Während des Gerichtsverfahrens kamen 27 Zeugen unter bisweilen mysteriösen Umständen ums Leben – ein unglaublicher ‚Zufall‘.“

Die Spitze eines Eisbergs.

Ein Eisberg, der seit Jahrhunderten, seit Jahrtausenden existiert. So Fritz Springmeier und Arizona Wilder. Ein zentrales Werkzeug der Bruderschaft ist die Trauma basierte Bewusstseinskontrolle:

„Es gibt viele Gefahren für die menschliche Rasse, einige echte und andere imaginäre. Ich glaube, dass die traumabasierte Gedankenkontrolle … die größte Gefahr für die menschliche Rasse ist. Es gibt bösen Menschen die Macht, alle bösen Taten völlig unentdeckt auszuführen. Im Laufe der Jahre habe ich Tausende von Stunden damit verbracht, die Illuminaten, die Geheimdienste der Welt und die okkulte Welt im Allgemeinen zu studieren. Das Herzstück dieser Organisationen ist die traumabasierte Bewusstseinskontrolle, die sie durchführen. Ohne die Fähigkeit, diese ausgeklügelte Art der Gedankenkontrolle mit Hilfe von MPD (Multiple Persönlichkeitsstörung), Drogen, Hypnose und Elektronik und anderen Kontrollmethoden durchzuführen, würden diese Organisationen es versäumen, ihre dunklen bösen Taten geheim zu halten.“

Sagt Fritz Springmeier.

Fritz Springmeier. Springt dann auch noch zum Führer und verramscht die Rothschild-Geschichte. Mensch Meier:

„… ein Veranstaltungsort. Eine Plattform. […] Wir sind das Mensch Meier. Und ihr seid es auch, wenn ihr da seid. Wir wollen einen Raum erschaffen, in dem wir unsere Beziehungen selbstbestimmt formen. […] Für unsere Zukunft. In einem Raum für Inspiration, Intervention und Bewegung.“

Intervention und Bewegung.

Mensch Meier:

„Mensch Meier kam sich vor wie ne Ölsardine,
irgendjemand stand auf seinem rechten großen Zeh.
Das passierte ihm auch noch in aller Herrgottsfrühe
im 29er kurz vor Halensee.
Der Kassierer schrie: ‚Wer hat noch keinen Fahrschein?‘
und Mensch Meier sagte laut und ehrlich: ‚Ick!‘
‚Aber ick fahr schwarz und füttere mein Sparschwein‘
Und der Schaffner sagte: ‚Mensch, bist du verrückt?‘
[…]
Doch die Leute riefen: ‚Sag mal, bist du blöd, Mensch?
[…]
Du kannst deinem Chef bestellen, wir fahr’n jetzt alle schwarz,
und der Meier bleibt hier drin, sonst fliegst du raus!‘
Und da riefen alle:
[…]
der Spaß ist zu teuer, von mir kriegstè nüscht!“

GEZ und Kirchensteuer.

Leider ist das Ganze kein Spaß. Die satanischen Netzwerke haben System. Sie sind das System. Heilige Mutter Kirche.

Systematisch abgebügelt wurden auch die Missbrauchsvorwürfe an der McMartin-Vorschule in Los Angeles. Hunderte Fälle satanistisch-rituellen Missbrauchs von Kindern in den 80er Jahren. Angeblich. So Wikipedia:

„Der Prozess um die Vorwürfe zog sich von 1987 bis 1990 hin und war der längste und teuerste Strafprozess in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Alle Angeklagten wurden freigesprochen.“

Justitia. Die „Personifikation der Gerechtigkeit und Rechtspflege“. Maat. Gewogen und für zu leicht befunden.

1990 stieß der Archäologe E. Gary Stickel bei Grabungen auf dem Schulgelände auf Strukturen, „die er als Überreste von Tunneln und einem unterirdischen Raum deutete, wie die Kinder sie beschrieben hatten.“ Lediglich schuttgefüllte Überreste einer Abfallgrube, so der Psychologe W. Joseph Wyatt. Ein Experte. „Das Gebäude wurde 1991 abgerissen.“

Abriss. Die Bruderschaft hat über Jahrtausende ihr System gepflegt und ihre Pläne vorangetrieben. Es liegt alles auf dem Tisch. Was der Führer dazu sagt?

„Dabei braucht aber nur ein Orkan zu kommen und das Ganze fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

***


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