“Gruseliger Onkel Joe“

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Über Joe Biden

Joseph Robinette Biden jr. machte 1968 seinen Jura-Doktor an der Universität von Syracuse. Im Jahr 1972 zog er für die Demokratische Partei als Abgeordneter für den US-Bundesstaat Delaware in den Senat ein. In den Jahren 1981 bis 1997 war er Mitglied des Justizausschusses des US-Senats, von 1987 bis 1995 dessen Vorsitzender. Im Jahr 1988 und nochmals im Jahr 2008 trat er als Präsidentschaftskandidat an, scheiterte jedoch an mangelnder Zustimmung innerhalb seiner eigenen Partei. Im Januar 2009 wurde Joe Biden als Vizepräsident unter US-Präsident Barack Obama vereidigt, sein Amt lief mit der Vereidigung Donald Trumps zum US-Präsidenten am 20. Januar 2017 aus.


Die US-Spottdrosseln halten sich bezüglich einer von ihm selbst offengehaltenen Präsidentschaftskandidatur Joe Bidens für das Jahr 2020 eher zurück, doch wurde sichergestellt, dass er ein wiederkehrender Teil des Nachrichtenzyklus‘ ist, da ihm von verschiedenen Seiten die besten Aussichten unter den Kandidaten der Demokraten attestiert werden.

Das Verhalten von Joe Biden, insbesondere gegenüber Kindern, dürfte vielen bekannt sein. Dennoch hier eine Zusammenfassung, Stand November 2017, welche das “vollkommen normale“ Verhalten des einstigen US-Vizepräsidenten dokumentiert:

Seinerzeit hatte die US-Seite Gateway Pundit exklusiv berichtet, dass ein namentlich nicht genannter, ehemaliger Agent des Secret Service über Joe Biden und sein Verhalten gegenüber Menschen in seinem Umfeld ausgiebig aus dem sprichwörtlichen “Nähkästchen“ geplaudert hatte.

Demnach habe Herr Biden auf einer Weihnachtsfeier mit seinem Sicherheitspersonal “die Ä*sche all unserer Frauen und Freundinnen begrabscht“, weshalb die Feier abgebrochen worden sei. Die Quelle sei im Jahr 2009 gar für eine Woche vom Dienst suspendiert worden, da er von anderen Agenten davon abgehalten werden musste gewalttätig zu werden, nachdem der seinerzeitige Vizepräsident seiner Lebensgefährtin zielsicher an ihre Brüste gelangt habe.

Während der Dienstzeit hätten sich männliche Agenten “wie ein verdammter Beschützer“ vor weibliche Agenten und Navysoldatinnen gestellt. “Bei einigen Anlässen wurden Gründe erfunden, um die Frauen von ihm wegzubekommen“, heißt es weiter. Während seiner Tätigkeit für Joe Bidens Vorgänger Dick Cheney habe es derartige Vorfälle nie gegeben.

Aktuelle Vorwürfe

Nun wird Joe Biden also als möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten gehandelt, auch wenn er selbst noch nicht verlautbart hat, gegen Donald Trump antreten zu wollen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich unlängst Frauen zu Wort gemeldet haben, welche seine peinlich-ungebührlichen Annäherungen kritisiert haben.

Das Augenmerk wird also erneut auf das “gruselige“ Verhalten von “Onkel Joe“ gelenkt. So wurde vergangene Woche berichtet, dass sich Lucy Flores, eine Politfigur aus Nevada, und Amy Lappos, eine ehemalige Kongressangestellte, über Herrn Bidens ungebührliches Verhalten beklagt haben. Es habe sich zwar nicht um “sexuelle“ Annäherungen gehandelt, beide hätten sein Verhalten jedoch als unangenehm empfunden.

Nur wenige Tage später meldeten sich zwei weitere Frauen zu Wort. Die 22-jährige Caitlyn Caruso beschrieb gegenüber der New York Times, Herr Biden habe seine Hand auf ihren Oberschenkel gelegt und sie zudem “einfach ein bisschen zu lange“ umarmt – dies auf einer Veranstaltung an der Universität von Nevada in Las Vegas zum Thema “Sexuelle Belästigung“.

Die Schriftstellerin D. J. Hill wusste zudem von einer Begegnung im Jahr 2012 zu berichten, als Herr Biden seine Hände auf ihre Schultern legte und ihr den Rücken hinunterstrich. Ihr Ehemann habe dann eingegriffen und die Situation mit einem “Witz“ entschärft.

Trollkategorie 1 zeigte einmal mehr auch US-Präsident Donald Trump mit seinem Gezwitscher zum Thema “Joe Biden“, kommentiert mit den Worten: “Willkommen zurück, Joe!“:

Mediale Ablenkung

Dass diese Geschichten von Spottdrosseln, wie beispielsweise Vox, CBS und der New York Times aufgegriffen und ausführlich behandelt werden, legt durchaus nahe, dass Joe Biden als Präsidentschaftskandidat für 2020 verhindert werden soll – dies gar von “der eigenen Seite“. Dies ergibt gewiss auch Sinn, denn jemand wie US-Präsident Donald Trump hätte seine wahre Freude an solch einem Nicht-Gegner.

Was jedoch von den Spottdrosseln geflissentlich ausgeklammert wird, ist ein Bericht von John Solomon (The Hill), welcher am 1. April (kein Aprilscherz) öffentlich gemacht wurde. Darin wird dargelegt, wie Joe Biden im März 2016 für die Entlassung eines ukrainischen Generalstaatsanwalts gesorgt hat.

Auf der Netzseite des Council on Foreign Relations (CFR) findet sich eine Filmdokumentation, in welcher Joe Biden vor laufenden Kameras damit prahlt, den Präsidenten der Ukraine, Petro Poroshenko, mit dem Zurückziehen der von den USA angebotenen Kreditgarantien in Höhe von über $ 1 Milliarde gedroht zu haben, sollte der ukrainische Generalstaatsanwalt Wiktor Schokin weiterhin im Amt bleiben. Für die Ukraine hätte das Ausbleiben der Garantien zum Staatsbankrott geführt, heißt es, weshalb Herr Schokin seinen Hut nehmen musste.

Nun förderte John Solomon ein pikantes Details ans Tageslicht, wobei er sich auf direkte Kontakte zu hohen Beamten in der ukrainischen Regierung sowie auf direkten Schriftverkehr mit Wiktor Schokin beruft. Letzterer ermittelte zur Zeit seiner Entlassung unter anderem gegen das ukrainische Erdgas-Unternehmen Burisma Holdings wegen Korruptionsverdacht.

Bekannt sei gewesen, dass Burisma Holdings “von Frühling 2014 bis Herbst 2015“ monatlich $ 166.000 an das US-Finanzunternehmen Rosemont Seneca Partners LLC überwiesen hatte. Bei Burisma Holdings sitzt wiederum Hunter Biden, Joe Bidens Sohn, im Verwaltungsrat und Rosemont Seneca Partners wurde im Jahr 2009 von Hunter Biden und Christopher Heinz, dem Stiefsohn von John Kerry, gegründet.

Am 3. April 2019 legte Breitbart mit einem Artikel nach, in welchem der Präsident des Government Accountability Institute (etwa: Institut für Rechenschaftspflicht der Regierung), Peter Schweizer, sich ausführlich zu den Gegebenheiten des Jahres 2016 äußerte. Demnach habe Joe Biden während seiner Zeit als US-Vizepräsident $ 1,8 Milliarden an Auslandshilfen in die Ukraine transferieren lassen und Rosemont Seneca Partners LLC habe über eine Zeit von 14 Monaten $ 3,1 Millionen von Burisma Holdings erhalten.

Joe Biden habe, so Herr Schweizer, “US-Regierungsressourcen aus Steuergeldern für den Nutzen seiner eigenen Familie“ eingesetzt, weshalb er die Zusammenhänge von einem Großen Geschworenengericht überprüft sehen will. Dabei weist Herr Schweizer auch auf weitere Unregelmäßigkeiten hin, welche von seinem Institut gefunden worden seien, wie beispielsweise Hunter Bidens außerbörsliche Unternehmensbeteiligungen an chinesischen Unternehmen, Geldflüsse von einem unter Geldwäscheverdacht stehenden schweizerischen Bankkonto sowie eine belegte Überweisung in Höhe von $ 145.000 von dem Sohn des ehemaligen Premieministers von Kasachstan.

Einordnung

Der ehemalige US-Vizepräsident hatte auftragsgemäß enge Verbindungen in die Ukraine aufgebaut und machte seinen Einfluss vor Ort im Interesse des Unternehmens seines Sohnes geltend. Weiter besteht der Verdacht, dass auch in China und Kasachstan Gefälligkeiten der USA mit Überweisungen zu Hunter Bidens Firma erkauft wurden. Um welche Gefälligkeiten es genau geht, unterliegt derzeit noch der Spekulation.

Die Spottdrosseln machen Joe Biden derweil aufgrund seiner Haarschnüffel- und Grapschattacken madig, was ihn einerseits zu einer öffentlich untragbaren Figur für das Präsidentenamt macht und andererseits bleiben die wohl krummen Geschäfte ausdrücklich unerwähnt, was eine gezielte Ablenkung von diesen Umständen nahelegt.

In jedem Fall ist ein weiterer möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten damit sichtbar aus dem Rennen und die Rufe nach Ermittlungen sind da. Und wenn man sich die Befragung des Richteranwärters für das berüchtigte 9. Berufungsgericht, Daniel Collins, anschaut, dann dürfte schnell offenkundig werden, wie groß die Bugwelle jetzt bereits ist:

Dies ist definitiv ein wichtiger Grund, warum [sie] sich gegen diese Nominierungen für das 9. Berufungsgericht stellen. [Sie] geraten in Panik, weil Collins sich weigert, seine Meinung zu vor Militärtribunalen verhandelten Zivilisten zu äußern.

Senatorin Dianne Feinstein: »Glauben Sie, dass ein Verfahren vor einer Militärkommission für US-Bürger angemessen ist, denen Terrorismus innerhalb der Vereinigten Staaten vorgeworfen wird?«

Daniel Collins: »Ich denke nicht, dass es für mich angemessen wäre, diese irgendwie hypothetische [Frage zu beantworten] …«

Und dass der Oberste US-Gerichtshof am vergangenen Montag in einem Grundsatzurteil entschieden hat, dass zum Tode verurteilte Häftlinge keinerlei Anspruch auf eine “schmerzfreie Hinrichtung“ haben, sollte im Gesamtzusammenhang durchaus ebenfalls mit im Hinterkopf behalten werden.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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