Von Xantens Kolumne – Eine ehrenwerte Gesellschaft

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Von Siegfried von Xanten

Was heißt eigentlich WWF?

„World Wrestling Federation, kurz WWF, ist der Name eines ehemaligen US-amerikanischen Wrestling-Dachverbandes, der in Stamford, Connecticut beheimatet war.“

Und sonst? Der World Wide Fund for Nature, bis 1986 World Wildlife Fund, eine Stiftung nach Schweizer Recht. 1961 gegründet. Der Panda als Wappentier:

„Der WWF setzt sich ein für den Erhalt der biologischen Vielfalt der Erde, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen und die Eindämmung von Umweltverschmutzung und schädlichem Konsumverhalten.“

Wunderbar.

Man ist sehr engagiert. Im Laufe der Jahre hat man sich die Arbeit in über 13.000 Projekten 11,5 Milliarden Dollar kosten lassen. Einzigartig:

„Durch die Nähe der Gründer des WWF zur Industrie kamen Großspenden von Anfang an eine bedeutende Rolle zu. Eine der ersten Großspenden in Höhe von 10.000 Pfund erhielt der WWF nach seiner Gründung im Jahr 1961 vom Energieunternehmen Royal Dutch Shell. Obwohl das Buch „Der stumme Frühling“ eine breite Debatte über den Einsatz von Pestiziden auslöste, bezog der WWF keine Stellung in der Diskussion. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung schwieg der WWF auf Anraten des Unternehmens zu den ökologischen Problemen von Pflanzenschutzmitteln.“

Große Spenden können ziemlich mundfaul machen.

Ein Who’s Who die Namen der Gründer: Julian Huxley, Peter Markham Scott, Yolanda Farr, Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Philip Mountbatten, Duke of Edinburgh, Edward Max Nicholson, Guy Mountfort und Godfrey A. Rockefeller. Wer ist wer? Mountbatten ist Battenberg:

„Die in England lebenden Nachkommen des Prinzen Alexander nahmen 1917 den Namen Mountbatten an“.

Und „Battenberg liegt im Ederbergland“. In der Nachbarschaft zum Sauerland und zum Rothaargebirge. Eine „Kleinstadt im südwestlichen Teil des nordhessischen Landkreises Waldeck-Frankenberg.“ Mit 5292 Einwohnern im Dezember 2017. Quersumme 18. Was soll uns das sagen?

In Österreich sorgte unlängst eine Einladung der Wandergilde Hirschenstein für viel Aufregung. Der Wanderweg wurde mit 8,88 Kilometern angegeben. Der Obmann der Wandergilde ist auch FPÖ-Gemeinderat. 8,88 Kilometer – ein versteckter Nazi-Code? Gott bewahre. Man sei die „Strecke mit GPS abgegangen – einmal waren es 8,50 Kilometer, dann 8,90 Kilometer.“ Und dann habe man „einfach die goldene Mitte genommen.“ Die goldene Mitte. 8,70 Kilometer. Plus einer Toleranz von 180 Metern. Ein Gruß.

Und wer ist Prinz Philip? Er ist Ehrenpräsident des WWF. Und Sohn von Prinz Andreas von Griechenland und Dänemark und Prinzessin Alice von Battenberg.

Und sonst? Was macht der WWF sonst noch so? Man sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Die Umweltstiftung sehe sich aktuell mit schweren Vorwürfen konfrontiert. So die Bordkapelle. Der WWF unterstütze seit vielen Jahren paramiltärische Wildhüter. Und die wiederum hätten verdächtige Wilderer systematisch gefoltert und teils ermordet. Auf Seiten des WWF zeigte man sich schockiert. Und „das Bundesumweltministerium nehme die Anschuldigungen ‚sehr ernst‘“. So eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

„Die Gruppen sollen unter anderem in Nepal und Kamerun auf brutale Weise gegen angebliche Wilderer, aber auch gegen unbeteiligte Zivilpersonen vorgegangen sein. Dabei seien mehrere Menschen gestorben, weitere seien gefoltert oder sexuell missbraucht worden, heißt es in dem Bericht. Um diese Vorwürfe geht es konkret:

Der WWF soll Wildhüter unterstützt haben, die Dorfbewohner mit Gürteln, Macheten und Bambusstäben geschlagen haben sollen. Wildhüter sollen die Menschen auch sexuell missbraucht, beschossen und teils getötet haben. […]

Der WWF soll Paramilitärs Gehalt gezahlt, sie ausgebildet und ausgestattet haben – darunter mit Messern, Nachtsichtgeräten, Schutzausrüstung und Schlagstöcken. Außerdem soll er Überfälle auf Dörfer finanziert haben.“

Was sagt der WWF?

„Der letzte macht das Licht aus“.

Das Ausdünnen der Wilderer-Population hat beim WWF Tradition. 1987 übergab man der Regierung von Simbabwe dafür extra einen Hubschrauber. „Shoot to kill“. Schießen um zu töten. Der Guardian berichtete. Nicht das, was man sich beim WWF unter PR vorstellte. Was hätte Prinz Philip vielleicht gesagt?

„Man musste den Bestand regulieren. Die Natur kann das nicht allein.“

Genau.

Und ansonsten? Zeigt und zeigte man sich ob der Vorwürfe beim WWF erschüttert. Man habe jedoch von den Spendern, Förderern, Partnern, Petitenten und Unterstützern „viel Zuspruch, Ermutigung und positive Botschaften“ erhalten. Außerdem werde man von „bewährten Menschenrechtsexpertinnen und -experten unterstützt“. Wunderbar.

Wild und Wilderei. Was sagt der Führer?

„Ich habe nichts dagegen, wenn man das Wild schießt. Ich sage nur, das ist ein trauriger Sport. Das Anständigste bei der Jagd ist das Wild, das Zweitanständigste der Wilderer: der setzt wenigstens sein Leben ein. Der Müller, diese armselige Mißgeburt der Natur, geht auf ein Reh los! Der Unterschied ist doch zu groß zwischen einem Repetiergewehr und einem Hasen: Der Hase hat sich nicht weiterentwickelt seit dreitausend Jahren! Wenn Müller sich den Hasen fangen müßte, dann würde ich ihm die schönste Prämie geben.“

Der Hase – ein Evolutionsbanause.

Bereits vor 30 Jahren, 1989, schrieb John Phillipson einen 252-seitigen Bericht über die Praktiken der Stiftung. Der Bericht – möglicher Katalysator einer veritablen Krise. Ein Exodus der Geldgeber drohte. Ein Krisenkommunikationsteam wurde gegründet, das sich der WWF einiges kosten ließ.

Man hatte doch viel Gutes getan. Zum Beispiel für das Spitzmaulnashorn. Projekt 917. Für das 85 Nashörner von Natal in Südafrika nach Mosambik verlegt wurden. Und starben.

Als man 1987 Platz für eine vom IWF finanzierte Ranch brauchte, verschiffte man die Nashörner aus dem Sambesi-Tal in die USA und nach Australien. Die Tiere landeten in Zoos.

„[Die] Strategie des WWF […]. Nie war es wichtiger, für unseren Planeten zu kämpfen. Nie hatten wir klarere Vorgaben zum Umweltschutz als die, die in den UN-Nachhaltigkeitszielen formuliert und im Weltklimavertrag von Paris beschlossen wurden. Nie wussten wir genauer, was zur Rettung unserer Erde getan werden muss – und nie waren die Aussichten auf Erfolg besser!“

Genau. Ohne Nashörner weniger CO2.

Prinz Philip war wenige Monate vor Gründung des WWF in Indien auf Safari gewesen. Zur Tigerjagd. Vorher gab es eine Stadtbesichtigung. Als seine Gemahlin, Ihre Majestät Königin Elisabeth II. „den zu ihren Ehren mit Wasserfarbe bemalten und mit Gold- und Silberzierrat behängten Elefanten ‚Beauty‘ aus dem Stall des Maharadschas von Dschaipur bestieg“, gemahnte Prinz Philip: „Vergiß nicht, dich anzuschnallen“. Der Prinz – ein Spaßvogel.

Weniger Spaß hatte das Jagdobjekt. Ein Tiger wurde mit angepflockten Ziegen vor die Flinte des Prinzen gelockt und exekutiert. Königin Elisabeth II. hatte indes, als der Tiger in Sichtweite war, ihr Gewehr beiseitegelegt und zur Fotokamera gegriffen. Königliche Bilder einer Jagdgesellschaft. „Nie wussten wir genauer, was zur Rettung unserer Erde getan werden muss – und nie waren die Aussichten auf Erfolg besser!“ Wunderbar.

Was sagt Prinz Philip?

„Man musste den Bestand regulieren. Die Natur kann das nicht allein.“

Genau:

„Heute leben weniger als 4.000 Großkatzen in freier Wildbahn.“

Um 1900 waren es noch 40.000. Man hilft, wo man kann.

Bei einer anderen Safari liefen dem Prinzen eine Elefantenkuh und ihr Junges vor die Flinte:

„Philip erschoss die Kuh, das Kalb rannte davon.“

Der WWF setzt sich „für den Schutz der Elefanten ein: Auf der Roten Liste gefährdeter Arten, welche die Weltnaturschutzunion IUCN jährlich veröffentlicht, wird der Elefant als ‚gefährdet‘ geführt.“

Juan Carlos I., ehemaliger König von Spanien, „ist Ehrenpräsident der spanischen Fraktion der Naturschutzorganisation WWF“. Er kümmerte sich persönlich um die Belange der gefährdeten Tiere. 2012 reiste er nach Botswana. Zur Elefantenjagd. Man hilft, wo man kann. „Die Natur kann das nicht allein.“

Gut. Juan Carlos I. kam mit einem Andenken zurück. Einer Fraktur der rechten Hüfte. Karma sofort. Die Natur kann das ganz allein.

Der WWF und Juan Carlos I. kümmern sich nicht nur um bedrohte Tiger oder Elefanten, sondern auch um Bären. 2004 erlegte die königliche Jagdgesellschaft in Rumänien am Fuß der Karpaten neun geschützte Bären.

Im August 2006 kümmerte sich der spanische König liebevoll um einen handzahmen Bären. Mitrofan. Eine Touristenattraktion in der Stadt Noviens. Juan Carlos I. tötete den Bären mit einem einzigen Schuss. Zuvor hatte man den Bären „mit einem Gemisch aus Wodka und Honig […] völlig handlungsunfähig“ gemacht.

Was das Geschäftliche angeht, sind Elefanten allerdings lukrativer als Bären. Ganz oben auf der Liste der illegale Handel mit Elfenbein.

Ian Parker, ein Großwildjäger, …:

„… fand Beweise, dass die Familie des kenianischen Präsidenten Jomo Kenyatta für diesen Handel verantwortlich ist. Er führte auch die prominentesten ‚Naturschützer‘ als Wilderer auf. Innerhalb weniger Stunden, nachdem er den Bericht Scott [einem der WWF Gründungsmitglieder] vorgelegt hatte, wurde Parker von einer kenianischen Spezialtruppe verhaftet und drei Tage gefoltert und geschlagen. Man sagte ihm, seine Frau umzubringen, falls er nicht den Mund hielte. Parkers Bericht wurde von Scott niemals veröffentlicht. Etwa um dieselbe Zeit verlieh Prinz Bernhard als internationaler Präsident des WWF Kenyatta den ‚Orden der Goldenen Arche‘ als Anerkennung für die Rettung des Nashorns.“

Ehrenwert.

Prinz Bernhard gründete auch den „WWF 1001 Club“. Mitglieder unter anderem Conrad Black vom britischen Geheimdienst, Tibor Rosenbaum, Präsident der Banque du Credit International und vom Mossad, Major Louis Mortimer Bloomfield vom britischen Geheimdienst, Sir Francis de Guingand, Leiter des Britischen Militär-Geheimdienstes, Robert Vesco, mit Verbindungen zum Medellin-Drogenkartell, und Henry Keswick von „Jardine Matheson – riesig und berühmt in Asien“. Mit einer ehrenwerten Firmengeschichte:

„Aus China importierten sie vornehmlich Tee und Seide ins Königreich. Auf dem Rückweg transportierten sie insbesondere Opium ins chinesische Kaiserreich. Das Unternehmen gründet sich somit zu einem beträchtlichen Teil auf Drogenhandel. Zudem verursachten die beiden Händler den Ersten Opiumkrieg mit.“

Weitere Mitglieder Dr. Luc Hoffmann, Direktor des Schweizer Pharmakonzerns Hoffmann-LaRoche, John H. Loudon, Präsident von Royal Dutch Shell. Ehrenwerte Tier- und Umweltschützer.

„[Die] Strategie des WWF […]. Nie war es wichtiger, für unseren Planeten zu kämpfen.“

Deshalb dienen die Wildparks als Ausbildungslager für Terroristen und Söldner. Sagt David Icke. Breite Korridore für den ungehinderten Grenzübertritt. Zum Schlachtfest in Ruanda. Mit bis zu 1 Millionen Toten:

„In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.“

Der Virunga Nationalpark:

„Regenwald, Gletscher, Vulkane, Savanne, große Seen, Gorillas, Elefanten, Flusspferde und unzählige andere Arten“.

Unesco-Weltkulturerbe. Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo an der Grenze zu Ruanda und Uganda. Ein „wahres Naturjuwel.“

Und unter dem Park riesige Erdölvorkommen. Eine britische Firma schmiert Rebellen vor Ort, die wiederum Mitarbeiter des Parks schmieren, damit die beide Augen zudrücken und das Öl gefördert werden kann.

Völkermorde auch in Burundi, …:

„… dreimal seit der Erlangung der Unabhängigkeit Burundis im Jahr 1962, in allen Fällen als Folge gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen den Bevölkerungsgruppen der Hutu und der Tutsi. […] Die Hutu reagierten mit gewaltsamen Versuchen, die Macht der Tutsi zu beenden (1965, 1972–1973, 1988), diese reagierten teilweise mit genozidartigen Vergeltungsmaßnahmen (1965: 5.000; 1972–1973 150.000 bis 250.000; 1988 24.000 bis 50.000; 1993 rund 200.000 Tote). Zahlreiche Hutu flohen außerdem in das von Hutu beherrschte Ruanda sowie andere Nachbarländer.“

Afrika. Eine Spielwiese der Bruderschaft. Nach der Kolonialherrschaft kam die sublimere Form der Kontrolle durch Verschuldung und korrupte Präsidenten. Der Schuldendienst wird mit der Abtretung von Bodenschätzen bezahlt. Blutige Auseinandersetzungen innerhalb der Gesellschaften bildeten dann die Grundlage für friedensstiftende UN-Missionen. Friedensstiftend. Was schreibt die Bordkapelle 2017?

„In den vergangenen zwölf Jahren soll es einer Untersuchung zufolge hundertfach zu sexuellem Missbrauch durch UN-Blauhelme gekommen sein. Ein Mädchen schildert, dass sie Sex mit 50 Friedenssoldaten hatte.“

Und weiter?

„UN-Truppen […]: Soldaten haben in Krisengebieten Minderjährige missbraucht.“

Schutzengel mit Blauhelm. Ein 700 Mann starkes UN-Kontingent vom Dienst suspendiert. Wegen sexueller Übergriffe und notorisch verübter Vergewaltigungen. Zum Beispiel.

Und das Rote Kreuz?

„Nach den Vorwürfen um von Spendengeldern finanzierte Sexorgien bei der Hilfsorganisation Oxfam (TAG24 berichtete), gerät nun auch das Internationale Rote Kreuz ins Kreuzfeuer: 21 Angestellte sollen für sexuelle Dienstleistungen – auch mit Kindern – bezahlt haben.“

Hilfsorganisationen und Friedenstruppen. Das Netzwerk der Bruderschaft.

Der WWF ist nicht nur in Afrika engagiert. So das „Schwarzbuch WWF“. Was gibt es noch?

„Der Fernsehjournalist Huismann schildert kontinent- und themenübergreifend zweifelhafte Machenschaften und ‚Greenwashing‘ des WWF.“

Zum Beispiel Wasserraub im mexikanischen Chiapas durch Coca Cola, die Verseuchung der Fjorde Südchiles durch die Lachszuchtindustrie, Regenwaldrodungen für den Soja- und Ölpalmenanbau und die Vertreibung von Ureinwohnern im Namen des Tierschutzes: „die Vertreibung des Pygmäenvolks Batwa aus seinen Wäldern zur Errichtung des lukrativem Gorillatourismus“.

In Afrika machen Wildreservate und Nationalparks bereits mehr als 8 Prozent der Gesamtfläche aus. Tendenz steigend:

„Der weltweit grösste Nationalpark ist der Nordost-Grönland-Nationalpark, welcher gut 40 Prozent der Landesfläche Grönlands einnimmt.“

Die Umwelt als Vehikel, Probleme und Lösungen zu globalisieren und Gesetze zu internationalisieren. Schutzgebiete unter zentraler Kontrolle der Vereinten Nationen. Artenschutzabkommen und UNESCO-Weltkulturerbe. Die Pläne der Bruderschaft. Die Manipulation der globalen Umweltbewegung. Der 1968 auf einem Anwesen der Rockefellers gegründete Club of Rome. Man ruft eine Umweltkrise aus, die man selbst nachhaltig kreiert hat und bietet Lösungsvorschläge an.

Das Umweltnetzwerk. Greenpeace, der Sierra Club, Survival International, Earth First, World Resources Institut, die zoologische Gesellschaft von London, die Royal Geographical Society, Nature Conservancy, die Flora und Fauna Preservation Society, die UNESCO und der WWF.

Und immer wieder taucht der Name des kanadischen Ölmillionärs Maurice Strong auf. Stark. 1972 erster Generaldirektor der Vereinten Nationen. 1992 Leiter des Erdgipfels in Brasilien. Und von 1998 bis 2006 Präsident des Rats der Vereinten Nationen für die Friedensuniversität. University for Peace. Mitglied des ehrenwerten Aspen Institutes – „dem Ideal der offenen Gesellschaft verpflichtet“. Eine „US-amerikanische Denkfabrik“.

Gedacht hat sich die Bruderschaft auch etwas in Chiapas. Dort trinken die Einwohner täglich zwei Liter Süßgetränke. Weil es zu wenig sauberes Wasser gibt. Größter Wasserverbraucher am Ort ist die Coca-Cola-Fabrik in San Christobal. 300.000 Kubikmeter Wasser pro Jahr.

Kaum sauberes Wasser. Aber zwei Liter braune Brause für den täglichen Flüssigkeitsbedarf. Coca Cola als Heilwasser:

„Das Sprudelwasser habe die Kraft, Kranke zu heilen, sagt eine Einwohnerin, die zur Ethnie der Tzotzil gehört, gegenüber der ‚New York Times‘. Einmal habe es ihre Tochter geheilt, die an Brechdurchfall gelitten habe. Die Heilungszeremonie wurde von ihrer Mutter durchgeführt, die seit 40 Jahren mit Coca-Cola heilt.“

Diabetes ist mittlerweile die zweithäufigste Todesursache. Coca Cola als Heilwasser.

Sauberes Wasser findet sich auch in den Fjorden des chilenischen Patagonien kaum mehr. Chile ist noch vor Japan die sechstgrößte Fischereiwirtschaft der Welt. Und bei Zuchtlachsen liegt man an dritter Stelle. Salmon farming. Harvest. Ernte. Ein norwegischer Konzern – „der größte Massentierhalter der Welt. […] Marine Harvest aus Norwegen ‚erntet‘ hundert Millionen Tiere im Jahr, ein Drittel der Weltproduktion.“ Hauptaktionär John Fredriksen. Ein diversifizierter Großinvestor. Mit einem Standbein auch im Erdölbereich: Erdölplattformen und die größte Öltankerflotte der Welt. Und mit einem ehrenwerten Vertragspartner. Dem WWF Norwegen. Der WWF-Experte für Aquakultur wurde bis 2011 von Marine Harvest bezahlt.

Ziemlich weit vorne liegt man auch bei der nachhaltigen Verseuchung der südchilenischen See mit Viren, Hormonen und Industrieabfällen. Die Umweltkatastrophe von Chiloé. Nachhaltig. Algenpest und Fischsterben. Eine rote Flut:

„‘Zerfetzte Fischnetze, Gummischläuche, Batterien, Reifen…‘ – Tonnen von Industriemüll mit Nahrungsresten und Fäkalien der Zuchtfische.“

Und 9.000 Tonnen im Meer verklappte Zuchtfische. Die appetitliche Entsorgung von Industrieabfällen und Fischkadavern. Klappt wie geschmiert.

Geschmiert wird auch das Räderwerk des internationalen Agro- und Forstbusiness durch den WWF. 2004 gründete der WWF den Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl. Mit am Tisch sitzen die Hauptverantwortlichen für die großräumige und nachhaltige Regenwaldumgestaltung in Palmöl- und Sojaplantagen, …:

„… vor allem Unternehmen und Institutionen aus der Wertschöpfungskette des Palmöls, darunter Plantagenbetreiber, Händler und industrielle Abnehmer von Palmöl, aber auch Investoren und Banken.“

Eine runde Sache. Der Bock als Gärtner. Nachhaltiges Palmöl. Sustainable Palmoil. Präsident des Runden Tisches für nachhaltiges Palmöl ist Jan-Kees Vis. Von Unilever. Mit Kompetenzen in der Nahrungsmittelindustrie sowie in der Produktion von Kosmetika und Textilpflegeprodukten:

„Hauptproduktionsgebiete von Palmöl sind Indonesien und Malaysia, aber zunehmend auch Kolumbien, Ecuador und afrikanische Staaten wie etwa Ghana. Palmöl ist ein fast überall einsetzbarer Rohstoff und deshalb einer der beliebtesten Agrarrohstoffe (Commodity). Von Waschmitteln und Seifen über Margarine und Kosmetika: überall ist Palmöl drin.“

Auch im Biotreibstoff. Grüner Antriebsstoff. Die Regenwälder gehen in Rauch auf. Nachhaltig. 5 Millionen Hektar Regenwald allein in Indonesien. Der WWF – die Mission:

„Wir bewahren Lebensräume. Für biologische Vielfalt.“

Vielfalt auch bei den Einsatzmöglichkeiten von Palmöl. Und vielfältig auch das Engagement des WWF. CO2 darf da nicht fehlen. Der WWF-Klimarechner:

„Berechnen Sie Ihren CO2-Fußabdruck“.

Ganz emissionsfrei lebt es sich am besten tot.

Den „Fußabdruck der Diktatur“ bietet der Gedenkpfad Eckerwald. Mit aufgebaut von Immo Opfermann. Der Pfad zu den Trümmern des ehemaligen Außenkommandos Eckerwald. Im Zollernalbkreis. Das Außenkommando Eckerwald – zur Gewinnung von Schieferöl.

Und der Fußabdruck des Führers? Schuhgröße 44. In Addition bei einem Paar gleich 88.

88. Was sagt der WWF? Der Palm-Check. 88 von 44 befragten Unternehmen hätten angegeben, zu 100 Prozent zertifizierte Ware eingesetzt zu haben. Ein voller Erfolg. Der zertifizierte Regenwaldkahlschlag.

Das Magazin „The Global Journal“ wählte den WWF 2012 auf Platz 23 der 100 besten NGOs. Die am besten platzierte Natur- und Umweltschutzorganisation.

„23 – Nichts ist so wie es scheint“. Genau. Das ganze Gebäude der Bruderschaft ist letztlich nur ein Kartenhaus. Je sicherer man sich glaubt, …:

„… [u]m so größer wird einmal die Überraschung sein. Die Erschütterung wird ungeheuer, wenn dieses ganze Kartenhaus einstürzt!“

Sagt der Führer.

***


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Eine geheime Elite wollte den Krieg

»Seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, wie alles begann und warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Sorgfältig wurde die Geschichte verzerrt, um die Tatsache zu verschleiern, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war.« »»» hier weiter


Die Erfindung des häßlichen Deutschen

Der »hässliche Deutsche« wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914. Genauer müsste man sagen, er wurde erfunden, denn er war und ist das Ergebnis einer skrupellosen Propaganda, die die Gegner Deutschlands während des Ersten Weltkriegs gezielt in Umlauf brachten, mit dem Ziel, die Deutschen als Barbaren aus dem Menschengeschlecht auszustoßen. »»» hier mehr dazu


Das Große Spiel der Mächte

Der Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. »»» mehr dazu hier


Der Krieg, der nicht enden durfte

Die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen des Ersten Weltkriegs strichen beispiellose Profite ein, während Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern ihr Leben ließen und die Bevölkerung Armut und Elend erdulden musste. In der offiziellen Geschichtsschreibung wimmelt es bis heute von krassen Lügen, weil Regierungen ihren Bürgern die Wahrheit darüber vorenthalten, mit welch menschenverachtender und krimineller Energie der Erste Weltkrieg betrieben und verlängert wurde und welche Interessen wirklich hinter diesem Krieg steckten. »»» hier mehr dazu


Sie wollten den Krieg

Die Geschichte des Ersten Weltkrieges ist eine vorsätzliche Lüge. Nicht die Opfer, nicht der Heldenmut, nicht die schreckliche Verschwendung von Menschenleben oder das folgende Leid. Nein, all das war sehr real. Doch seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ebenso die Gründe, warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. »»» hier weiter


Der Krieg, der viele Väter hatte

Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander. Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflusst hat, es ist auch – und das nicht unerheblich – die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien. »»» hier entlang


Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin

Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden hier aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenübergestellt. Die Aufdeckung der »angepassten Fakten« ist ebenso verblüffend wie der daraus resultierende Erkenntnisgewinn. Künftig wird man in der Geschichtsschreibung Korrekturen anbringen müssen. »»» hier weiter


Churchill, Hitler und der unnötige Krieg

War der europäische Bruderkrieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich wirklich nicht vermeidbar? Dieses Buch räumt energisch mit dem weit verbreiteten Churchill- Kult auf. Am Ende des britischen Größenwahns waren Millionen Soldaten und Zivilisten tot, Europa lag in Trümmern, das britische Weltreich war zerstört, und Stalin beherrschte halb Europa. »»» hier entlang


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47 KOMMENTARE

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N8waechter
28. Apr. 2019 9:24

„Dabei braucht aber nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

Sagt der Führer.

Der Orkan wird kommen.
Dann wird Die große Täuschung [die-heimkehr.info] überwunden sein.

Dann dämmern die Götter

Wenn die Valküre beschliessen den Rat
wenn Haunebu zum grossen Flug bereit
die Vril entfesselt zum letzten Sturm
wenn die vier Posaunen laut ertönen
wenn alle Augen sich werden richten gegen Süden
und alle Menschheit wird zum Zeugen
wie sich brennend wird entfachen
die letzte grosse Schlacht der Lüge
wenn der Wind des Südens sich wird wenden
zum Wind des Nordens
wenn Haunebu im Glanz des Strahlenmeers
im ewigen Licht das grosse V
der Flug der Valküre
der ewigen Wahrheit den Sieg wird künden
dann dämmern die Götter einer neuen Zeit!

Akon von Jorusa

Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein [die-heimkehr.info]

Elfi
Elfi
29. Apr. 2019 22:23
Antwort an  N8waechter

Ich hoffe, dass es bald soweit ist, man hält es nicht mehr aus!

Wenn ich bedenke, auf meiner Arbeit verkaufe ich Norwegischen Zuchtlachs. Mir wird Übel! Die Wahrheit macht frei!

Pitt
Pitt
30. Apr. 2019 12:33
Antwort an  N8waechter

Wohin man in DE auch blickt – es regiert der Wahnsinn:

Wohin man blickt, regiert der Wahnsinn [journalistenwatch.com]

N8waechter
28. Apr. 2019 8:18

Hinweise zum Kommentarbereich

Seid bitte höflich und respektvoll zueinander und achtet auf Eure Wortwahl und sauberes Deutsch. Und bitte gebt Euch Mühe in Sachen Rechtschreibung und Zeichensetzung.

Die Arbeit bei der Moderation wird mir weiter durch das Einstellen von Netzverweisen in der folgenden Form erleichtert:

Wer sich traut, darf Verweise auch gerne als HTML einstellen:

Netzverweis HTML

Und wer einzelne Wörter betonen möchte, der verwende hierfür bitte ein – (!) – oder – (sic.!) – oder nutze die folgenden HTML-Befehle:

Danke.

Wenn Ihr meine Arbeit unterstützen möchtet, könnt Ihr über diesen Netzverweis beim Kopp-Verlag nach für Euch interessanten Angeboten schauen. Weiter helfen Klicks auf die verschiedenen Banner in der rechten Seitenleiste, wie z.B. die „Russischen Heilgeheimnisse“ oder auch Google-Ads. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, über PayPal zu unterstützen.

Aufrichtigen Dank!

Heil und Segen!
N8w.

P.S.: Manche Kommentare werden nach dem Absenden nicht als “Ihr Kommentar wird moderiert“ angezeigt. In einem solchen Fall bitte ich um etwas Geduld. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kommentare ganz normal in der Moderation ankommen. Sie werden zeitnah freigeschaltet, sofern ich gerade vor dem Rechner sitze, ansonsten nach einigen Stunden.

N8waechter
28. Apr. 2019 9:47

Auf Spurensuche in Schlesien

Unsere Kommentatorin Linde unternahm eine Reise nach Schlesien und wird nun in einer Beitragsserie über ihre Erfahrungen, die sie dabei gemacht hat, berichten.

Zu Besuch in der Grafschaft Glatz [die-heimkehr.info]

Das Glatzer Schneegebirge und mein Lieblingslied [die-heimkehr.info]

Die Vertreibung der Deutschen aus der Grafschaft Glatz [die-heimkehr.info]

Die „schreckliche Zeit“ vor der Vertreibung [die-heimkehr.info]

Ich reise übers grüne Land [die-heimkehr.info]

iehesu
iehesu
28. Apr. 2019 10:14

Vordergründig ein wenig Gutes für die Umwelt tun, medienwirksam in den venetzten Blättern die schein-heiligen Taten anpreisen und um finanzielle Mittel werben. Nur die Spitze des Eisberges ist für die Herde sichtbar.

Das gutgläubige Steuerschaf gibt die letzte Wolle für die Umwelt – um den Eisbären zu retten. Das Eis schmilzt trotzdem – der Eisberg wird kleiner und die Machenschaften unter Wasser werden nach oben gespült.

Der Eisbär schwimmt weiter, sucht sauberes Wasser, das Schaf steht vor dem verseuchten, kalten Schmelzwasser und wünscht sich seine Wolle zurück. Es wäre viel lieber auch ein Bär.

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
28. Apr. 2019 12:36
Antwort an  iehesu

🙂

Torsten
Torsten
29. Apr. 2019 21:36
Antwort an  iehesu

@iehesu, #5:

Leider ist es so. Ein Verweis, der viel Weitreichender sein könnte:

Die Keltenquelle – Wasser wieder lebendig machen [vergessene-bibliothek.com]

Es gibt viel von dem ich nichts weiß, aber dennoch möchte ich nichts ausschließen.

Heil und Segen

Freidimensional
Freidimensional
28. Apr. 2019 12:29

Danke für diese Erhellungen in düsteren Zeiten …

Da könnte man zum Thema „gemeinnützige Organisationen“ noch eine Kleinigkeit drauflegen und einen intensiveren Blick auf das glorreiche „Rote Kreuz“ werfen. Dann kommt man sehr schnell dahinter, dass die auch schon lange nicht mehr zu den ehrenwerten Organisationen gehören.

Und solche Organisationen lassen seriös aussehende Mitglieder und -innen von Ortsvereinen mit biederen Uniformen durch die Gassen ziehen und Geld von ahnungslosen Gutmenschen einsammeln. Wofür genau? Erfährt im Leben nicht ein einziger Spender. Was bleibt, ist der dringende Verdacht der Veruntreuung seitens irgendwelcher Funktionäre.

Scheinwerferlicht auf Haiti:

Spenden-Skandal: Das Rote Kreuz baute in Haiti mit 500 Mio. genau 6 Häuser! [legitim.ch]

Kleiner Eisbär
Kleiner Eisbär
28. Apr. 2019 12:37

Hallo Nachtwächter,

„die Vertreibung des Pygmäenvolks Batwa aus seinen Wäldern zur Errichtung des lukrativem Gorillatourismus“.

„lukrativen“

Gruß vom kleinen Eisbären

N8waechter
28. Apr. 2019 18:10
Antwort an  Kleiner Eisbär

Werter Eisbär,

da es sich dabei um ein genaues Zitat aus dem Sott-Beitrag handelt (dort wurde der Fehler gemacht), belasse ich es bei „lukrativem“. Danke dennoch für den Hinweis. 😉

Heil und Segen!
N8w.

Franz Maier
Franz Maier
28. Apr. 2019 13:46

Wieder mal eine köstliche Kolumne, danke!

Bei so Heuchler-Organisationen, wie dem WWF oder Greenpeace, wundert mich gar nichts mehr. Es ist ja allgemein bekannt, dass diese Organisationen nichts mit der Umwelt zu tun haben, aber vielmehr die Menschen untereinander spalten. Dennoch muss ich stets schmunzeln, wenn mich in einer Fußgängerzone junge WWF-/Greenpeace-Bettler ansprechen und fragen, warum ich jetzt Geld für eine Bratwurst ausgegeben hätte? Das arme Tier hätte sich ja nicht wehren können. 🙂

Torsten
Torsten
28. Apr. 2019 18:16

Werter Siegfried,

schön dass Du wieder da bist.

Ergänzend möchte ich einen Verweis von Herrn Schmidt setzen:

Hess Kola Challenger Tschernobyl Reagan Gorbatschow USSU-Summit Mauerfall 342. Treffen 26.04.2019 [terraherz.wordpress.com]

Es lohnt sich bis zum Schluss zu schauen. Es ist immerfort interessant, andere (neue) Zusammenhänge erörtert zu bekommen.

Heil und Segen, an alle!

Missie Mabel
Missie Mabel
28. Apr. 2019 20:25
Antwort an  Torsten

Werter Siegfried,

danke für Deine wunderbare Kolumne. Da kann ich gleich noch etwas anfügen:

NABU = Naturschutzbund Deutschland, oder:

NABU = National Anti-Corruption Bureau of Ukraine

RAF = Rote Armee Fraktion, oder:

RAF = Royal Army Force

Schon komisch, oder?

Danke für den Verweis auf die Videos von Peter Schmidt, werter Torsten. Immer sehenswert (auch die älteren mit Dr. Axel Stoll) und sehr informativ.

Gott mit uns
Missie

Falke
Falke
28. Apr. 2019 20:27
Antwort an  Torsten

Werter Torsten,

da stimme ich Dir absolut zu, sich den Vortrag von Peter Schmidt anzusehen. Man erfährt auch immer etwas, was man noch nicht gehört oder gelesen hat. Peter Schmidt macht auch, wie viele andere, eine gute Arbeit.

Auch von mir Heil und Segen an alle.

Torsten
Torsten
3. Mai. 2019 21:13
Antwort an  Torsten

Ergänzung:

deutschlands-wahrheit.blogspot.com

Heil und Segen

andreas
28. Apr. 2019 21:37

WWF = 666

Kruxdie
28. Apr. 2019 22:21

Wunderbar. Auch diese Kolumne. Mit einer guten Darstellung der Handlungen ehrenwerter Organisationen und ehrenwerter Leute. Mh, ehrenwert daran ist nur die Kolumne mit dieser Zusammenstellung, die trotz der betrüblichen Themen von ehrenwerten Machenschaften doch auch vergnüglich zu lesen ist.

Danke SvX und N8w für’s Einstellen.

Heil und Segen!
Kruxdie

Adler und Löwe
Adler und Löwe
28. Apr. 2019 22:49

Werter N8waechter,

da du ja gerade mit Geld und Glauben dich befasst und ich das jetzt nicht per ePost senden wollte, jetzt direkt über das Forum. Es könnte auch die Allgemeinheit der Leser interessieren.

Mir ist vor kurzem ein Buch von Erich Neumann in die Hände gefallen. Titel: „Formenenergie Inspirationen aus der Vorzeit“ Er zeigt dort nach und nach auf, dass vor langer Zeit in der Megalithkultur [de.wikipedia.org] ein tiefes Verständnis der elektromagnetischen Strukturen unserer Landschaft vorhanden war. Wer sich näher interessiert, soll einfach das Buch lesen:

Formenenergie – Inspirationen aus der Vorzeit [kopp-verlag.de]

Doch ein Kapitel möchte ich hier zitieren, da es für Geld und Glauben wesentlich ist und aus meiner Sicht verständlich macht, warum sich das Geschehen seit mindestens 2.000 Jahren um Germanien dreht:

[hierhin ausgelagert]

Das, werter N8waechter, möchte ich dir noch für die nächste Stufe G&G auf den Weg geben. In dem Buch gibt es auch ein Kapitel, dass die Jahre 33-45 betrachtet und das aus formenenergetischer Sicht. Interesse? Ich würde es halt mal gescannt senden.

An die anderen aus dem Forum. Ich bin auf eure Meinung gespannt, was den obigen Text angeht.

Ekstroem
29. Apr. 2019 11:47
Antwort an  Adler und Löwe

Danke, Adler und Löwe, das Buch habe ich gerade über das Netz gekauft.

Das Herz Germaniens ist das Herz Europas. Das Erwachen der Deutschen läßt es kräftiger schlagen. Dieser Pulsschlag ist zu spüren, für den, der darauf schaut, was an Gutem heute geschieht.

Adler und Löwe, den Wolf dürfen wir nicht außer Acht lassen. Seit den 1990igern sind die Wölfe zurück in den deutschen Landen. Im neuen Jahrtausend hat sich selbst der erste Bär sehen lassen (Stoiber: Problembär).

Ekstroem
29. Apr. 2019 11:59
Antwort an  Adler und Löwe

Es ist alles ganz anders – 7 [freiheit-wahrheit-verantwortung.de]

Der Begleiter des Wolfes ist oftmals der Rabe:

Raben – Unterschätzte Genies (Doku) [YT]

Ekstroem
29. Apr. 2019 12:09
Antwort an  Adler und Löwe

Jeder, der möchte, kann einmal am Tag mit Liebe an das Herz Deutschlands denken. Vielleicht an das Strahlen, das von ihm ausgeht. Der Imagination sind da keine Grenzen gesetzt.

Allerdings, und das ist wichtig, ohne dem Herzen etwas befehlen zu wollen, und ohne seinem Strahlen beispielsweise eine bestimmte Richtung geben zu wollen.

Lena
Lena
1. Mai. 2019 8:17
Antwort an  Adler und Löwe

Werter Adler und Löwe! // # 12

Herzlichen Dank, das ist sehr aufschlußreich und gibt eine klare Leseempfehlung.

Heil und Segen!
Lena

KW
KW
29. Apr. 2019 7:51

Ja, genau und die UNO ist für Frieden, die WHO für Gesundheit, all diese globalen Buchstabenorganisationen sind die Ministerien der geheimen Weltregierung, die wir seit 1945 bereits haben. Und da sie satanischen Ursprungs sind, sind ihre Handlungen das Gegenteil von dem, was sie vorgeben.

Der Kelte
Der Kelte
29. Apr. 2019 9:24
Antwort an  KW

Das Eine sagen, das Andere tun [southpark.de]

Altes Spielchen …

Franz Maier
Franz Maier
29. Apr. 2019 11:33
Antwort an  KW

Ganz genau, werte KW!

Und das beste, in der UN-Kinderhilfsorganisation UNICEF wurde und wird wohl immer noch sexgeilen Kinderschändern geholfen, ihre abartigen Triebe zu befriedigen, anstatt den Kindern. Man „hilft“ Kindern in Not, heißt bei UNICEF: gebt uns mehr Frischfleisch für unsere aktiven Kinderschänder:

„Vertuschung endemischen Ausmaßes“: Tausende Pädophile sollen für die Vereinten Nationen tätig sein [deutsch.rt.com]

Ich denke, das organisierte Kinderschänden bringt bald mehr Kohle ein, als illegaler Waffen- und Drogenhandel.

Thorson
Thorson
29. Apr. 2019 19:09
Antwort an  KW

Wohl wahr, werte KW,

wie oben im Artikel schon das Rote Kreuz erwähnt wurde, gilt das auch für die Malteser, Caritas, Ärzte ohne Grenzen, Lions Club, Rotarier, usw.

Nahezu alle, und ich meine wirklich alle, Hilfs- und Wohltätigkeitsorganisationen sind genauso davon betroffen. Das Gegenteil ist wahr! Diese Aussage trifft bedauerlicherweise viel häufiger zu, als wir es bisher annehmen.

Wer mit diesen Organisationen zu tun hat, sollte sich zumindest dessen bewußt sein. Im häufigsten Fall sind es Geldwäscheorganisationen.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

Ekstroem
29. Apr. 2019 21:06
Antwort an  KW

Schöne neue UNO Welt – WHO, UNESCO und UNICEF [freiheit-wahrheit-verantwortung.de]

KW
KW
30. Apr. 2019 8:16
Antwort an  KW

Alle global agierenden Organisationen unterliegen keinem Kontrollorgan und können ihre kriminelle Geldwäsche, ihren Drogen-, Menschen-, Organ und Waffenhandel voll ausleben. Globalismus ist in meinen Augen ein organisiertes Verbrecherkartell von schwer kranken Psychopathen.

Kleine Einheiten sind überschau- und kontrollierbar. Das beginnt schon im kleinen Warenverkehr. Mein Händler um die Ecke muß mir die Herkunft und den Inhalt der Ware nachweisen, in einer Supermarktkette geht das schon mal nicht. Aber Geiz ist ja so geil.

Der Warenhandel schon innerhalb der EU ist nicht überschaubar, die Kontrolleure hinken den Betrügern immer ein Stück hinterher, das ist z.B. beim gepanschten Olivenöl so. Manchmal wird sowas auch in der Glotze gebracht. Jetzt sind die Chinesen beim Tomatenhandel eingestiegen. Sie wollen unter der Aufschrift „made in Italy“ eigenes (gestrecktes) Tomatenmark auf den Markt bringen. Dann stimmen weder Aufschrift noch Inhalt. Deutsche Frühkartoffeln kommen aus Ägypten und werden hier nur in Netzen abgepackt.

Globalismus ist die ganz große Betrugsnummer.

Franz Maier
Franz Maier
29. Apr. 2019 11:51

Gestern musste ich laut schmunzeln, als ich lesen durfte, dass J*den aus Deutschland flüchten wegen Antisemitismus. Das Lügenmedium welt.de hatte da einen Artikel mit einigen jammernden Auserwähltenkindern aufgelegt, prominente Auserwählte kamen zu Wort und der Fokus wurde so gelegt, dass von Deutschland wieder Antisemitismus ausgeht, dass heute aber Merkels arabischstämmige Jugendliche für den Antisemitismus verantwortlich sind (liest man allenfalls als versteckten Halbsatz).

Über dieses Lügenmedium welt.de bin ich zum Lügenmedium Jerusalem Post gekommen und habe mir das Vergnügen gemacht, mir die Kommentare mal bisschen durchzulesen. War wirklich lustig das zu lesen.

An die Islamerer: Schaut euch die Auserwählten an und nehmt sie euch als Vorbild. Jammern und mit dem Finger auf andere zeigen, können die immer noch am allerbesten.

Freiheitsbegehrer
Freiheitsbegehrer
29. Apr. 2019 19:04

Themenfrende Frage:

Laut Lügenmedien soll sich Trump plötzlich für Impfungen aussprechen. Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Oder steckt da wieder eine besondere Strategie dahinter? Ist dazu etwas in vertrauenswürdigen Medien, wie Fox, zu finden?

N8waechter
29. Apr. 2019 20:49
Antwort an  Freiheitsbegehrer

Vorgeschichte: trumptwitterarchive.com/…/vaccines

Nun hat er vor wenigen Tagen vor der Presse, in Bezug auf die Masern-„Epidemie“ (:lach:, ich hatte Masern mit Mitte 30 und habe es offensichtlich ohne Schaden überlebt …, oder vielleicht doch nicht?! :grins:) auf Anfrage gesagt:

»Sie müssen ihre „Schüsse“ [gemeint sind Impfungsspritzen] bekommen. Die Impfungen sind so wichtig. Das geht jetzt wirklich um. Sie müssen ihre „Schüsse“ bekommen.« [und schon ging es zum nächsten Thema (Alter und Präsidentschaft, durchaus amüsant, was er in Bezug auf Joe Biden sagt … :lach!:) »

Trump on measles vaccination: ‚They have to get the shot‘ [nbcnews.com]

Laut CNN (*hust*: Trump now says parents must vaccinate children in face of measles outbreak [cnn.com]) gelten die Masern seit dem Jahr 2000 als „ausgerottet“ und nun gab es im laufenden Jahr 695 Fälle in den USA. Sehr dramatisch, eine regelrechte Epidemie! (bei offiziell fast 330 Mio. Amerikanern) *Sark.aus* In New York wurde sogar ein Flugzeug unter Quarantäne gesetzt, weil es angeblich einen „Ausbruch“ gegeben haben soll …:

Flight quarantined at JFK airport in New York as passengers show symptoms of measles [express.co.uk]

Die ganze Nummer ist einfach nur lächerlich, so zumindest meine bescheidene Ansicht. Da wird wieder einmal eine „Epidemie“ an die Wand gemalt, welche einfach nur normale „Masern“-Symptome aufweist und (((die))) machen einen Heidentheater darum. Ja, es gibt eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit für vorbelastete Kandidaten, dass Masern einige Probleme verursachen können, aber so ein Drama davon zu machen, ist einfach nur lächerlich. Hier ein durchaus entlarvender Eintrag bei Wikipedia:

„Das Masernvirus kommt weltweit vor, wobei die Krankheitshäufigkeit stark variiert. Insbesondere in Entwicklungsländern kommt es immer wieder zu lokalen Masernepidemien mit hohen Krankheits- und Sterblichkeitszahlen.“ » Ja, warum wohl? ? Hirn einschalten und selber denken!

Quelle: Masern [de.wikipedia.org]

Für meinen Geschmack sagt Herr Trump einfach nur das, was die „Medien“ hören wollen, damit sie eine „Story“ haben (weil sonst ja praktisch nichts Bemerkenswertes los ist). Besonders, da er sich in der Vergangenheit sehr kritisch zu den Früh- und Starkdosierungen geäußert hat, welche (nicht nur) seiner Ansicht nach Autismus fördern.

Werter Freiheitsbegehrer, ich verbuche dies unter „unwesentliche Kleinigkeit“ und werde mich hüten, Herrn Trump daraus einen Strick zu drehen. Der hat viel wichtigere Dinge zu erledigen … 😉 (Comey-Bericht, OIG-Bericht, FISA-Anklagen, …]

Heil und Segen!
N8w.

Sailor
Sailor
29. Apr. 2019 20:27

Danke, werter Siegfried von Xanten, für eine weitere lesenswerte Kolumne, die nun eine festen Platz beim werten N8w gefunden hat.

Eigentlich ist das alles viel zu traurig, aber die Form, in der diese Kolumne verfasst wurde, ruft letztendlich doch ein amüsiertes Lächeln hervor.

Ich denke, so werden auch einige „Hauptstromberichterstatter“ erfreut sein, endlich einmal etwas qualitativ hochwertiges lesen zu dürfen und können weitere Beiträge vom SvX sehr schnell finden. 😉

Ich wünsche allen einen schönen Abend 🙂

Wilhelm Tell er Miene
Wilhelm Tell er Miene
29. Apr. 2019 21:19

Heil Euch!

Wir wollen da auch nicht die „Schweineg(er)rippe, die Vogelpest, BSE und andere liebe Menschen wegraffende Pandemien vergessen! Wer sich dagegen hat nicht schießen lassen, ist schon lange im Jenseits! Merkelt ihr das nicht?

SH

N8waechter
29. Apr. 2019 22:06

„ist schon lange im Jenseits“

»»» Na dann, wohlmeinende Grüße aus dem „Jenseits“! (Ich wusste es schon immer!) 😉

Heil und Segen!
N8w.

Kuno
Kuno
30. Apr. 2019 0:37

Heil

Spanische Grippe 1918 [impfen-nein-danke.de]

S&H

N8waechter
30. Apr. 2019 8:40

„… weil, das Äon, das jetzt anbricht, das seid ihr …

… Der Frieden kommt aus dem Deutschen Volk …“

Zur Heilung und der wahren Aufgabe unseres Deutschen Volkes [die-heimkehr.info]

christof777
30. Apr. 2019 10:07

Amnesty International zeigt in seinem Logo, worum es wirklich geht:

Bilddatei

Gespiegelt sehen wir das Symbol für den Dollar.

Bjørn Lystaal
Bjørn Lystaal
30. Apr. 2019 13:27

»Sie müssen ihre „Schüsse“ bekommen.«

Wer ›muss‹? Die Duldenden (Patienten) oder die Pharmafia? Das Wild … oder der Jäger?

N8waechter
30. Apr. 2019 19:41
Antwort an  Bjørn Lystaal

??

Franz Maier
Franz Maier
1. Mai. 2019 14:19

Das Thema Klimawandel passt auch hier ganz gut rein. Ich warte bisher immer noch auf einen wissenschaftlichen Beweis für den menschengemachten Klimawandel. Den gibt es nicht. Stattdessen wurde gelogen und betrogen, was das Zeug hält.

Der UNO-Klimaschutzrat IPCC hat seinerzeit vor etwa 15-20 Jahren die Rohdaten massiv fälschen lassen, d.h. deren „Forschung“ hatte schon gefälschte Ausgangsdaten. Dies wurde bereits aufgedeckt und die Klimaschwindler haben das schnell unter den Teppich gekehrt.

Also es gibt keinen einzigen Beweis dafür, dass wir Menschen für einen Klimawandel verantwortlich sind.

Daher auch die zunehmend hilflosen Versuche der Klimasekte, eine Öffentlichkeit herzustellen. Für mich sieht das eher nach öffentlichem Elfenbeinturm aus und so schickt die Klimasekte eine geistig behinderte Elitentochter aus Schweden ins Rennen, damit die ebenfalls geistig behinderten Klimagläubigen eine Heilige haben, die sie anbeten können.

Deshalb durfte sie auch in den Vatikan vor kurzer Zeit. Ob der Papst die Klimagretel missbrauchen durfte, ist leider noch nicht bekannt, würde aber perfekt zum Beuteschema passen.

Flolog
Flolog
1. Mai. 2019 18:19

Oh, ja! Wir werden unsere Heimat wieder neu erschaffen. Unsere Erde wird die Richtung vorgeben! 58 km PW und 70 hz sind eine Ansage. 300 km würde mir schon reichen, ein Klima wie am Gardasee. Süditalienisches Klima ist auch ok.

Aber bitte 8tausender in den Alpen, ich möchte mit meiner Drohne im Winter zum Skifahren fliegen. 7 Sitzplätze oder wahlweise 2 Schlafplätze. Eine Reichweite bis zum nächsten Meeresstrand.

Bevor die Sonne nicht im Westen aufgeht wird, sich nicht viel zum Besseren ändern.

Heil und Segen im Goldenen Zeitalter

Gruß
Flo

Joe
Joe
1. Mai. 2019 22:29
Antwort an  Flolog

Werter Flolog,

malen wir uns das mal aus. Der Positionswechsel der Erde könnte völlig ruckelfrei erfolgen. Gibt dass die Theorie vom Plasmauniversum eventuell her? Erdbeben werden ja typischerweise durch Erdwachstum und/oder Planetenkonjunktionen getriggert. Dass beim Polwechsel bereits unter Spannung stehende Bereiche entspannen, wird wohl so sein.

Jetzt ist erstmal unser Karma dran (und auch das der ‚Anderen‘), das möchte betrachtet werden. Die beste Prophezeiung ist die, welche nicht eintritt.

Joe
Joe
2. Mai. 2019 0:07

Ein interessanter Netzfund zum Thema Meinungshoheit:

Wie Ebay Gründer Pierre Omidyar ein globalistisches Netzwerk für Fehlinformation aufbaut [sott.net]

Lyanne
Lyanne
2. Mai. 2019 10:15

Es wird immer kurioser. Bill Barrs Vater, Donald Barr, ist Autor der Bücher:

„Space relations – a slightly gothic interplanetary take und Planet in arms“ (8ch.net/qresearch/…)

Siehe auch:

AG Barr’s father warns of ‘dictatorship’…in outer space [spectator.us]

N8waechter
2. Mai. 2019 10:28

„… Ich möchte Euch in diesem Artikel die Bücher einer großen deutschen Frau ans Herz legen, die seit 50 Jahren unermüdlich für die Kinder und damit die Zukunft unseres Volkes kämpft …“

Auf die Kinder kommt es an! [die-heimkehr.info]