Von Xantens Kolumne – Das große Zittern

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Von Siegfried von Xanten

Tremor. Was sagt die Statistik?

„Nutzung: 4 % Vorname, 96 % Nachname. Tremor als Vorname wurde 6-mal in 3 verschiedenen Ländern gefunden. Nachname Tremor wird mindestens 129-mal in mindestens 5 Ländern benutzt.“

Und rückwärts? „Tremor rückwärts ist Romert“ – „6 Buchstaben – 33.33 % Vokale und 66.67 % Konsonanten.“ So wie mit Regen und Neger. Nur anders. Weil ein Konsonant weniger beim Neger.

Romert, auch Markhövel, ist ein 304 Meter hoher Berg auf der Asbacher Hochfläche:

„[E]in Naturraum im Norden von Rheinland-Pfalz bzw. im Süden Nordrhein-Westfalens.“

Bei Bad Honnef. „Zwischen Krieg und Karneval“. Und in Bad Honnef gibt es ganz neue Erkenntnisse:

„War Hitler eine Türkin? ‚Du Hitler‘ wurde sie von einem nicht deutschen Mitbürger beschimpft, als sie ihn bat, sein Rad ordentlich am Wegrand abzustellen. Eigentlich will Senay Duzcu doch nur ein Vorzeigebeispiel gelungener Integration sein. Als ihr beim Schminken vor einem Auftritt der Wimpernstreifen versehentlich auf die Oberlippe fällt, fällt es ihr wie Schuppen von den Augen: Man kann es mit dem ‚anpassen‘ auch übertreiben.“

Bad Honnef und das Siebengebirge. Was sagt Harald Sandner? Am 01.12.1926 ist der Führer ganz in der Nähe. „Rede Hotel ‚Düsseldorfer Hof‘ in der Rheinallee 14“, dann „Kaffeepause im Hotel“ und schließlich „Übernachtung im Hotel ‚Dreesen‘“. In Bad Godesberg. „Das Itinerar“.

Ist das wichtig? Ja, so wichtig wie „wenn in Peking ein Radel umfällt“. Sagt der Kaiser. Und für den Fall der Fälle gibt es für den Pekinesen einen Helm: „Giro Tremor Helmet“. Natürlich auch geeignet für Teilnehmer der Adolf-Hitler-Fahrradtour. Von Donaustauf nach Neustraubling. Wobei die Fahrradtour einen Schönheitsfehler hat. Sie ist nur 8, 2 Kilometer lang. Ob mit oder ohne Helm.

Tremor. Was sagt der Netzdoktor?

„Tremor ist der medizinische Begriff für Muskelzittern. Er ist ein Symptom, das jeder kennt und das beispielsweise bei Kälte oder Erschöpfung einsetzt. Er kann aber auch im Zusammenhang mit vielen verschiedenen Erkrankungen auftreten. Bei einem Tremor ziehen sich einander entgegenwirkende Muskelgruppen abwechselnd rhythmisch zusammen. Das kann die Muskelkoordination erheblich beeinträchtigen.“

Auftreten könne der Tremor außerdem bei drei Glas Wasser, wenn diese fehlten und dafür die Nationalhymne gespielt wird. Sagte die Bundeskanzlerin anlässlich des Staatsbesuchs des ukrainischen Komikers Selenskyj. Natürlich ohne Nationalhymne. Der Komiker ließ es an einer Antwort nicht fehlen und meinte, sie sei „in voller Sicherheit“ gewesen.

Sicher. Was sagt der Führer?

„Aber die Zukunft ist sicher: Wasser, Winde, die Gezeiten; als Heizkraft wird man wahrscheinlich Wasserstoffgas verwenden.“

Der Komiker und die Bundeskanzlerin verstünden sich gut. So die Bordkapelle. Auch wenn es bei der Pipeline durch die Ostsee – Nord Stream 2 – unterschiedliche Auffassungen gebe und der Komiker bei den Russland-Sanktionen keinen Spaß verstehe.

Schöne Aussichten. Bestätigend wurde zuletzt im Berliner Ortsteil Tiergarten gezittert. Im Schloss „Schöne Aussicht“.

Die Zitteranfälle der Bundeskanzlerin seien zwar kein Spaß, aber auch nicht ungewöhnlich. So die Bordkapelle. „So hatte Merkel bereits bei einem Staatsbesuch in Mexiko einmal unter starkem Zittern gelitten – auch damals wurde als Ursache Wassermangel angegeben.“

Wobei früher auch gezittert wurde, wenn die Knochen morsch waren. Was aber durch StGB §§ 86 f. Gott sei Dank mittlerweile verboten ist.

Dabei verfüge sie grundsätzlich über „gewisse kamelartige Fähigkeiten“, wie sie selbst versicherte. Was sich aber nicht auf den Schlaf beziehe. So die Bundeskanzlerin im Gespräch mit der Frauenzeitschrift „Brigitte“.

Und wie viel Wasser kann ein durstiges Kamel in 15 Minuten trinken? 200 Liter:

„Zusammen mit Nährstoffen wird das Wasser in drei Vormägen mit 800 großen Speicherzellen eingelagert. Dort gespeichert steht es bis zu vier Wochen lang zur Verfügung.“

Was mag da im Vorfeld des Komikerbesuchs schief gelaufen sein?

Wie auch immer, im Übrigen sei sie grundsätzlich sehr fit. Die Bundeskanzlerin. Auch wenn sie 2015 in Bayreuth bei einem Opernbesuch der Neuinszenierung von „Tristan und Isolde“ vom Stuhl gekippt sei. Wobei 2015 nicht die Bundeskanzlerin, sondern der Stuhl schwach geworden sei. Wassermangel.

Wasser. Was sagt der Führer?

„Das Wasser rinnt, man braucht sich nur eine Stufe zu bauen und hat, was man braucht, während die Kohle eines Tages zu Ende geht, ist das Wasser immer neu da. Das kann man alles ganz anders auswerten als jetzt. Man kann Stufe hinter Stufe bauen und das kleinste Gefälle nutzbar machen, erhält dabei einen gleichmäßigen Wasserablauf und man kann bombensicher bauen. Das neue Fischer’sche Verfahren ist eine der genialsten Erfindungen, die je gemacht worden sind.“

Die Karl-Fischer-Titration:

„1935 vom deutschen Chemiker Karl Fischer bei der Lazăr Edeleanu GmbH entwickelt.“

Eine Methode zur quantitativen Bestimmung von Wasser, die auch bei drei oder x Glas Wasser klappt.

Nicht Glas X, nicht Malcolm X, sondern Tag X sei das Ziel von Hannibals Schattenarmee. Ein rechtes Netzwerk in der Bundeswehr. Überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz hätten sich Gruppen formiert, die daran arbeiteten, einen eigenen Staat im Staate aufzubauen. Konspirativ. Polizisten, Soldaten, Reservisten, Beamte und Mitarbeiter des Verfassungsschutzes. So die Bordkapelle. Beim ZDF kotze man im Strahl. So Harald Schmidt.

Und was sagt Andreas Popp?

„Der Tag X kommt unaufhaltsam näher …“

„Voller Panik-Modus“: Tag X, iPhone X. Die Apple-Aktionäre zittern auch. Die gesamte Finanzwelt zittert. Vor der Deutschen Bank:

„Der Markt weiß es. Der Aktienkurs weiß es. Wir wissen es.“

Ja, was denn? Die Deutsche Bank sitzt auf einem Berg. „[E]inem „Billionen-Berg komplizierter Papiere“. Und ist ganz einfach pleite. Und besteht den US-Stresstest erneut. Wunderbar.

Rudelzittern recht extrem.

X und der Naturalismus. Was sagt Arno Holz?

„Kunst = Natur – X. […] X steht für die künstlerischen Reproduktionsmittel und deren Handhabung durch den Künstler und solle möglichst minimal gehalten werden, um die Differenz zwischen Kunst und Natur klein zu halten.“

Gut. Und dann kam Dada. Die Zerstörung aller Werte:

„Das oberste und letzte Kunstgesetz ist: jedes zu brechen.“

Dada bricht mit allen Werten.

Und bei Elon Musk bricht der Absatz ein. Es wird gezittert. „Das Geld reicht noch zehn Monate“. Und SpaßX?

„Asche im All! Musk schießt 152 Tote in den Weltraum […] Im Februar 2018 hatte Musk zu Werbezwecken bereits einen knallroten Tesla ins All geballert.

Die ‚Weltraum-Urnen‘ sollen nach dem SpaceX-Plan 25 Jahre lang auf einer Umlaufbahn um die Erde kreisen, bevor sie dann als ‚künstlicher Meteorit‘ verglühen sollen. Ein Asche-Platz in der Nase der „Falcon Heavy“ kostet umgerechnet knapp 4500 Euro.“

Wunderbar, aber recht extrem. Asche im All. Und der deutschen Bank fehlt es reichlich an Asche.

Rechtsextrem. Nach dem Mordfall Lübcke möchte die Bordkapelle wissen, was gegen Rechtsextremismus hilft. Der Innenminister lasse prüfen, ob man Demokratiefeinden die Grundrechte entziehen könne. Wunderbar. Schwall im All. Ein Grund, um Rechte zu entziehen.

Und was soll Heinrich Lübke – ohne c – gesagt haben?

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!“

Allerdings nicht in Madagaskar. Als das Staatsoberhaupt in der madagassischen Hauptstadt Tananarive eine Rede hielt, begann er mit den Worten „Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Frau Tananarive!“ und sagte später über das Land: „Die Leute müssen ja auch mal lernen, dass sie sauber werden.“ Gründe? Bei den vielen exotischen Namen kann man zum Beispiel schon mal Hauptstadt und Hauptfrau verwechseln.

Gründe gibt es für alles Mögliche. Ein Grund, sein Leben wegzuwerfen, könnte zum Beispiel Weltschmerz sein. Und ein Grund für den Weltschmerz könnte wiederum verschmähte Liebe sein. Was sagt der Führer?

„Wenn einer sagt, diese schlechte Welt, ich werfe mein Leben weg – mir gefällt sie! Ja, wenn der Grund zum Weltschmerz Verliebtheit ist, dann würde ich sagen: Wartet nochmal ein Jahr, es finden sich gewiß noch andere! Wenn sonst aber einer meint, es ist besser, er nimmt sich das Leben, gut, ich hindere ihn nicht; nur auf eines muß ich ihn aufmerksam machen:

Ganz kann er sich der Welt nicht entziehen, die Stoffe, aus denen sein Körper sich aufbaut, bleiben im Haushalt der Natur, und was seinen Geist betrifft, so wissen wir nicht, ob nicht auch seine Seele in ein Reservoir zurückfließt und vielleicht eines Tages in irgendeiner Form wiederkommt. Ich möchte nur nicht, daß alle Leute so sind.“

In irgendeiner Form: „Wir kommen wieder“.

„[N]icht alles, ‚was in irgendeiner Form untersagt oder verboten ist‘, sei …“ – Was? Man erfährt es hinter der Bezahlschranke der Bordkapelle. Auf jeden Fall gibt es einen Holland-Hitler. Und der ist Staatsanwalt. In Hörde. Oder so ähnlich. Und der sei „mit mehr als 180 Rechtsextremisten durch Dortmund-Hörde“ marschiert und habe „den Haarschnitt Adolf Hitlers, den schmalen Oberlippenbart, einen Anzug mit Krawatte und einen langen schwarzen Ledermantel“ getragen. So die Bordkapelle. „Er zog die Blicke auf sich. Darf der das?“ Mehr als 180 Rechtsextremisten. Was soll uns das sagen?

Staatsanwalt. Was sagt der Führer?

„Ein Fleischer hat einen bissigen Hund, den hat er auf Kinder gehetzt. Ein Bub wurde zerfleischt. Der Staatsanwalt hat ein paar Jahre Zuchthaus beantragt. Verurteilt wurde der Mann zu zwei Jahren sechs Monaten Gefängnis. Neulich hat ein anderer einem Hähndl draufgeschlagen, der hat drei Monate gekriegt.

Von mir hat einmal ein Halunke behauptet, erstens: ich sei den ganzen Krieg bei der Feldküche gewesen, zweitens: ich sei desertiert, drittens: nur der Revolution habe ich zu verdanken, daß ich begnadigt worden sei. Ich habe Klage erhoben. Der Richter hat ihn zu 50 Mark Geldstrafe verurteilt. Vom gleichen Richter ist kurz darauf der Parteigenosse Zaeper zu 80 Mark verurteilt worden“.

Warum? Weil sein Hund einen Heimatlosen verbellt habe.

„Daß die Justiz es nicht darauf abstellt, zu einer Einheitlichkeit der Urteile zu kommen! Der Richter vertieft sich immer mehr in die Seele der Gauner als in die Seele der Opfer!

Ich bin daraufgekommen, daß seit der Revolution Todesurteile nicht mehr gefällt worden sind gegen Burschen, die ein Mädchen umgebracht haben, weil es ein Kind erwartete. Man müsse auf deren Seelenverfassung Rücksicht nehmen!“

Die Seelenverfassung. Warum sei die bei vielen gerade dann gut, wenn es einer älteren Frau nicht gut gehe? „Warum sehen Hunderttausende so gern zu, wenn es einer älteren Frau blümerant wird?“ Fragt die Bordkapelle. Die Filmenden hätten sofort ihre Kameras sinken lassen. Und dann seien doch zahlreiche Videos viral gegangen.

Blümerant. Eine umgangssprachliche Redensart. „[B]leu mourant, wörtlich übersetzt ‚sterbendes Blau‘“. Blassblau – eine Modefarbe, die im 17. Jahrhundert von Frankreich aus ihren Siegeszug startete. Bis man ihrer überdrüssig wurde und ihr Erscheinen Unwohlsein auslöste. Die Bundeskanzlerin.

Und das Anklicken des Zitterns deute in tiefere Regionen der Niedertracht. So die Bordkapelle. Das sei so wie bei HRC 2016.

HRC?

„[E]ine international gebräuchliche Maßeinheit für die Härte technischer Werkstoffe. […] Grundlage des Prüfverfahrens ist die Eindringtiefe eines Prüfkörpers in den Werkstoff.“

Und sonst? Ist HRC ein Akronym für Hard Rock Cafe, eine Kette mit mehr als 180 Filialen. Was soll uns das sagen?

Eindringtiefe.

Wie steht es mit der Eindringtiefe der dramatischen gesellschaftlichen Verwerfungen ins Bewusstsein der Masse? Wie lässt sich die pluralistische Ignoranz der Masse erklären? Was sagt Andreas Popp?

„Wenn Menschen erleben, dass eine schwer einzuschätzende Situation aufgetreten ist, diese aber nicht analysieren können, gehen sie in eine Beobachtungsposition über, um zu ermitteln, wie ihre Mitmenschen reagieren. Diese aber haben ebenfalls diese Haltung eingenommen und achten darauf, ob etwas geschieht. So entsteht eine pluralistische Ignoranz.

Selbst bei dramatischen Verwerfungen oder Notfällen ergreifen dann die Menschen keine Initiative, obwohl es deutlich angezeigt wäre. Die Machtsysteme können durch gezielte Überinformationen und sich widersprechende Nachrichten diesen passiven Zustand der Menschen aufrechterhalten.“

Und als Kontrastfolie dient das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Zeitzeugen-Einspruch? Keiner mehr, da die entsprechenden Personen samt Johannes Heesters ausnahmslos verstorben sind.

Der hatte kurz vor seinem 105. Geburtstag noch die Frage eines niederländischen Journalisten bejaht, ob Hitler ein ‚guter Kerl‘ gewesen sei. Trotz Protestes seiner Frau.

„Linge ist [auch] ein guter Kerl, aber nicht so intelligent, und er vergißt viel. Bussmann fällt gegen beide ab. Krause hatte einen krankhaften Hang zum Märchenerzählen. Er war nicht geeignet als Diener. Er hat gelogen ohne Not. Ich tue einem ja nichts. Kein Mensch, der nicht einmal etwas vergißt! Ich würde ihm allenfalls sagen: Das nächste Mal denken Sie daran!, wenn er etwas hat liegen lassen, aber: Unwahrhaftigkeit kann ich nicht leiden!“

Sagt der Führer.

Heinz Linge, Kammerdiener. Von Januar 1935 bis 1945 in Diensten des Reichskanzlers, zuletzt im Range eines SS-Obersturmbannführers.

Heinz Linge und Otto Günsche hatten den Führer kurz vor 16 Uhr am 30. April als Leiche gefunden, durch den Gartenausgang aus dem Führerbunker getragen, in eine Grube gelegt, mit viel Benzin überschüttet und dann angesteckt:

„Ein SS-Wachmann schaute zu und rannte in den Bunker hinab. ‚Der Chef brennt!‘, rief er und fragte seinen Kameraden Rochus Misch, den Telefonisten des Führerbegleitkommandos: ‚Willst du mal gucken?‘“

Der Chef war indes schon in Richtung Übersee unterwegs.

[H]ein[z] Linge. „Sechslinge – berühmt sind sie schon“. Nach mehr als 20 Jahren kamen 2008 in Deutschland erstmals wieder Sechslinge zur Welt.

Gibt es eigentlich auch X-Linge? Natürlich. Wenn man X als Variable für eine natürliche Zahl versteht. Wobei die Menge N nach oben hin natürlicherweise begrenzt ist. Denn irgendwo ist auch der größte Wurf endlich.

Schließlich und endlich ist die geplante Neue Weltordnung alles, nur kein großer Wurf. Und schon zum Scheitern verurteilt, bevor sie es sich überhaupt richtig bequem gemacht hat. Das Erwachen ist unumkehrbar. Der Geist ist aus der Flasche. Wie mit der Zahnpasta. Nur anders. Und die Zahl der Erwachten steigt sprunghaft an. Wobei die eigene Angst die Bruderschaft merk[e]lich auf die Tube drücken lässt. Ratgeber Angst. Das große Zittern.

Das dreidimensionale niederfrequente Alte hat ausgedient, während …:

„… das hochschwingende Neue in Micro- und Makrostrukturen des menschlichen Seins immer deutlichere, reale Umrisse bekommt.“

Ein planetarer Prozess, der Reinigungs- und Transformationsprozesse auf persönlicher wie kollektiver Ebene einschließt. Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Ein Prozess, der von vielen uralten Seelen begleitet wird. Mit energetischen Erfahrungen, zum Teil traumatisch, aus den Zeiten von Lemurien oder Atlantis.

Der Präzessionszyklus. 26.000 Jahre. Das Platonische Jahr. Die eine Hälfte hochfrequent. Analog zum Tag-und Nacht-Zyklus. Die andere niederfrequent. Zeit der Lügen und der Kartenhäuser. Nun an ihr Ende gekommen. Daran wird auch 5G nichts ändern. Der Wendepunkt des Präzessionszyklus. Das Ende des Tiefschlafs. Die Überwindung der Dualität.

Freilich kann es mitunter ein wenig stürmisch werden. Was sagt der Führer?

„[E]s kann nicht wahr sein, daß man auf die Dauer durch eine Lüge eine Welt halten kann. […] Die Einsicht sagt mir, daß die Herrschaft der Lüge gebrochen werden will.“

Und wird. Der Präzessionszyklus.

„[Es] braucht […] nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

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