Narrative in der Gemengelage

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Vor seiner Abreise von Osaka nach Nord-Korea stellte sich US-Präsident Donald Trump einigen Fragen des Fox News-Moderators Tucker Carlson. Insgesamt wurden die üblichen und erwartbaren Antworten gegeben, wie sie dem Gesamtnarrativ dienlich sein sollen, doch machte Herr Trump in dem Gespräch eine Aussage, welche jeden aufmerksamen Beobachter augenblicklich aufhorchen lassen sollte (ab etwa Minute 2:13):

Donald Trump: »So, we shot down an unmanned drone.«

So die wörtliche Aussage des US-Präsidenten. »Also, wir schossen eine unbemannte Drohne ab.« … “Wir“?

Handelte es sich hierbei nur um einen harm- und bedeutungslosen Freud‘schen Versprecher? Falls ja, kann alles Folgende als bestenfalls steile, irre These eingeordnet oder auch schlichtweg gleich negiert werden. Doch falls nicht, und dafür gibt es eine ganze Zahl von Hinweisen in Bezug auf vergangene Aussagen und das öffentliche Auftreten dieses US-Präsidenten, eröffnet sich ein ausgesprochen breiter Fragenkatalog.

Ausgehend von einer bewussten und gezielten Absicht dieser Wortwahl, lässt sich an dieser Stelle einmal die Spekulatius-Dose öffnen und annehmen, dass es sich dabei um einen verdeckt-offenen Hinweis für diejenigen gehandelt haben könnte, welche wirklich aufmerksam zuhören, wenn die Frontfigur der “Weltmacht Nummer 1“ spricht und welche davon ausgehen, dass diese Frontfigur mit seinem Wirken und dem seiner Hinterleute Veränderungen ungeahnten Ausmaßes auf der ganzen Welt herbeiführen will oder wird.

In diesem Fall stellt sich zunächst einmal die sehr wichtige Frage: Wer ist/sind “Wir“?

“Wir“ könnte den Tiefen Staat meinen, vornehmlich angetrieben von in den USA zu verortenden Hintergrundkräften. Dies ließe sich, bewusste Wortwahl vorausgesetzt, so interpretieren, dass Donald Trump und “seine“ Administration Teil des Tiefen Staates sind und in dessen Sinne handeln. Hierbei würden die üblichen Verdächtigen mit ihren bekannten Zwecken und Zielen bedient – die Zerstörung weiter Teile der Welt und der anschließende Neuaufbau in Georgia Guidestones-Manier. Auf der Theaterbühne ist dieser Anschein in dieser Zeit jedoch nur schwer auszumachen.

“Wir“ könnte dagegen auch wörtlich genommen werden, im Sinne der angenommenen polaren Machtstrukturen hinter den Kulissen, das Selbstverständnis inbegriffen, dass “Wir“ zu den “Guten“ gehören und den Tiefen Staat, samt seinem blubberndem Sumpf, auszurotten gedenken, um nach vielen Jahrhunderten der Fremdbestimmung eine “goldene“ Zukunft zu schaffen.

Zugegeben, dies klingt recht pathetisch, deckt sich jedoch mit der Wahrnehmung der überwiegenden Zahl der Trump-Verehrer in Übersee und auch andernorts. Folgt man diesem schwarz-/weiß-Denken weiter und unternimmt den Versuch, aus den vielen lose herumhängenden Fäden ein denkbar sinnvolles Muster zusammenzuklöppeln, wird zwangsläufig eine entsprechende Flughöhe erforderlich, wie auch die Einbindung verschiedener Spielszenen der vergangenen Wochen und Monate.

Iran und der Drohnenabschuss

Der Iran weist eine lange Geschichte auf und die Einmischungen der US-Dienste hat bekanntlich den heutigen Zustand erst ermöglicht, besser: geschaffen. Wie ausgewählte andere Länder auch, wurde der Iran als dauerhaftes Bedrohungspotenzial zur Aufrechterhaltung “endloser Kriege“ aufgebaut und dient in dieser Form bestimmten Interessengruppen als “böser Bube“, auf welchen bei Bedarf mit dem Finger gezeigt und die Militärmaschinerie in Gang gesetzt werden kann. Zudem steht der Iran als potenzieller Auslöser eines vordefinierten Weltkrieg-Szenarios bereit, wie auch bis vor Kurzem noch Nord-Korea oder generell und traditionell Russland sowie China.

Der strategische Hintergrund um die Straße von Hormuz, des Engpasses zwischen dem Golf von Oman und dem Persischen Golf, wird an dieser Stelle vorausgesetzt. So kam es also zum Abschuss einer US-Drohne, »nicht gerade ein brandneues Ding«, wie Donald Trump selbst sagt, und dennoch war der mediale und politische Aufschrei erwartungsgemäß groß. Die bekannten falkischen Kriegstreiber forderten umgehend Vergeltung, obgleich die Sachlage um den Abschuss durchaus strittig gewesen sein mag.

Von Seiten des Irans hieß es, die Drohne sei in iranischen Luftraum eingedrungen, woraufhin eine Abfangrakete gestartet wurde. Selbst Russland gab dem Iran diesbezüglich Rückendeckung. Auf der anderen Seite wurde verlautbart, die Drohne sei “über internationalen Gewässern“ abgeschossen worden. An dieser Stelle sei nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen: die beiden Aussagen bilden keinerlei Widerspruch!

Opfer gab es keine, abgesehen von dem Materialverlust auf Seiten der USA. Bekanntermaßen reichten vergleichbare, in der Regel herbeiphantasierte Ereignisse in der Vergangenheit zumindest aus, einen begrenzten Gegenschlag zu führen, was stets die Spannung auf der Bühne förderte und das Publikum in gebannte Erwartungshaltung versetzte. Doch diesmal verlief der Spannungsbogen anders, als von der Mehrheit der Beobachter wohl erwartet worden war.

Der US-Präsident und seine militärisch Verantwortlichen trafen sich im Weißen Haus mit den Vertretern des Kongresses und des Senats. Was genau bei diesem Treffen ablief, verbleibt bisher hinter verschlossenen Türen, doch wurde offiziell bekanntgegeben, dass man sich auf einen Militärschlag geeinigt habe, welcher ausgewählte Ziele im Iran treffen sollte. Die Vorbereitungen seien angelaufen und die Abgeordnetenführer des Repräsentantenhauses führten bereits öffentliche Freudentänze auf (weil Herr Schumers Mutter aus dem Krankenhaus entlassen worden war, gewiss …), wurden jedoch recht bald enttäuscht.

US-Präsident Donald Trump verweigerte den endgültigen Befehl, nachdem er seine Militärberater gefragt hatte, wieviele Opfer es auf Seiten der Iraner geben würde. Wie er auch im oben eingebundenen Gespräch klarstellt, habe die ihm gegebene Antwort gelautet: “Mindestens 150.“, woraufhin er den bereits angelaufenen Angriff mit der Begründung abgebrochen habe, da so viele Menschen unverhältnismäßig im Vergleich zu einer “unbemannten Drohne“ seien.

Vogelperspektive

An dieser Stelle ist es sinnvoll, für einen kurzen Moment innezuhalten und einmal zu betrachten, welches Narrativ der Öffentlichkeit hier präsentiert wird und welche Auswirkungen das Vorgehen auch auf US-innenpolitischer Seite hatte und bis heute hat.

Bei jeder sich bietenden Gelegenheit betonte der US-Präsident, dass die Drohne “unbemannt“ gewesen sei. Jedes Kind weiß jedoch, dass eine Drohne ein ferngesteuertes Fluggerät ist, weshalb also diese ausdrückliche Betonung? Nun, für das Narrativ scheint es wichtig zu sein zu betonen, dass es sich ausschließlich um einen materiellen Verlust gehandelt hat und kein menschlicher Schaden entstanden ist. Material lässt sich ersetzen, Menschenleben nicht – gesunder Menschenverstand, eine wahre “Heldentat“ im Sinne des Weltfriedens.

Entgegen der Erwartungen ließ Donald Trump sich also nicht auf das Kriegstreiben ein und wird interessanterweise auch und besonders in Übersee selbst von den Spottdrosseln dafür nicht als “schwach“ hingestellt. Es fehlen Argumente, mit welchen man der Öffentlichkeit ein dringend und absolut notwendiges Eingreifen verkaufen könnte.

Stattdessen schoben die Spottdrosseln und der politische Gegner den Vorfall recht bald beiseite und man konzentrierte sich wieder auf den Aufbau eines innenpolitischen Gegen-Narrativs, diesmal im Zusammenhang mit dem Geschehen an der US-Südgrenze (“Kinder in Käfigen“, “Tod beim Versuch des Grenzübertritts“ und ganz aktuell “Frauen sollen aus Toiletten trinken“ …).

Der “DMZ-Stunt“

Das G20-Treffen in Osaka behandelte überwiegend die “menschengemachte Klimaerwärmung“, von welcher sich die USA in Verkörperung durch US-Präsident Donald Trump weiterhin distanzierten. Was sonst noch auf dem Weltpolitik-Plan stand, ist weitestgehend uninteressant. Bekannt ist, dass die obligatorischen Treffen zwischen einzelnen Teilnehmern stattfanden und dass es dabei einige teils komödiale Momente zu beobachten gab.

Dann zwitscherte Donald Trump am vergangenen Freitag seine “Einladung“ an Kim Jong-un und am Sonntag fand das, für beide Seiten, bestens organisierte Medienereignis an der Entmilitarisierten Zone (DMZ) statt. Die Spottdrosselvertreter liefen durcheinander, wie aufgeregte Hühner; das gelieferte Bildmaterial vermittelt dem Betrachter ausdrücklich “Spontaneität“ und das Narrativ der kurzfristigen Planung wird kolportiert, ohne dass jemand auf die Idee kommt, dass ein derartiges Treffen auf dieser Ebene und in diesem Rahmen keinesfalls “spontan“ zustande kommt. Über den mittlerweile regelmäßigen Briefwechsel (!) zwischen Donald Trump und Kim Jong-un und die berechtigte Annahme, dass auf diesem Weg das Treffen vorbereitet oder angeordnet wurde, stolpert ebenfalls niemand – zumindest nicht auf Seiten der Spottdrosseln.

Da dieses Ereignis medial kleingemacht wurde und weiterhin wird, hier der Ablauf nochmal kurz zusammengefasst:

Der US-Präsident reist mit dem Präsidenten Süd-Koreas, Moon Jae-in, von Osaka nach Süd-Korea und die beiden begeben sich an die Entmilitarisierte Zone. Donald Trump wartet unmittelbar an der Grenzlinie auf Kim Jong-un und wird von diesem eingeladen, Nord-Korea zu betreten. Gemeinsam gehen sie einige Schritte in den Nordteil des gespaltenen Landes, wobei Donald Trump interessanterweise 17 Schritte macht, und dann kehren sie wieder zurück und begeben sich auf den Boden Süd-Koreas.

Dort führt der US-Präsident die beiden koreanischen Führer zusammen, es werden einige freundliche Worte vor der Presse ausgetauscht und man zieht sich hinter verschlossene Türen zu einem etwa einstündigen Gespräch zurück. Im Anschluss geleiten Donald Trump und Moon Jae-in den “Vorsitzenden“ Kim Jong-un wieder zur Grenze und bevor Letzterer diese überschreitet, gibt es eine sichtbar warmherzige und freudige Umarmung zwischen den Herren Moon und Kim, bevor die Veranstaltung mit einem Händedruck und fleißig “Winkewinke“ ihren Abschluss findet.

Betrachtung

Die beiden hier geschilderten Vorgänge gehören erkennbar zu einem übergeordneten Narrativ. US-Präsident Donald Trump wird als “Friedensstifter“ dargestellt, nachdem er zunächst eine Vergeltung für die abgeschossene Drohne verweigert und dann auch noch “ganz spontan“ einen Freundschaftsbesuch bei Kim Jong-un in die Wege leitet, welcher mit einer sichtbar entspannten Verbrüderung der beiden koreanischen Staatsführer endet.

Eingeleitet wurde dieses Narrativ mit dem Abschuss der Drohne über der Straße von Hormus. Entgegen der Vermutung der Mehrzahl der Beobachter, besteht (angesichts des “Freud’schen Versprechers“) durchaus der begründete Verdacht, dass dieser Abschuss möglicherweise ein bewusst von der US-Administration selbst herbeigeführter Anfangspunkt für diese Entwicklung und, in doppelter Verkahlung, ein Angriff unter falscher Flagge gewesen sein mag.

Sollte die Drohne tatsächlich von der Trump-Administration selbst vom Himmel geholt worden sein, würde dies zwangsläufig bedeuten, dass die iranische Führung in ein solches Vorgehen eingeweiht gewesen sein muss. In diesem Fall darf auch das Theater um den Iran und seine “Urananreicherung“ als Teil des Schauspiels eingeordnet werden und dies wiederum führt zu der Annahme, dass hinter den Kulissen auch dort bereits eine Einigung erzielt worden sein könnte oder bald wird und alle Seiten einfach nur ihre Funktion auf der Theaterbühne erfüllen.

Mit dem Treffen an der Entmilitarisierten Zone wurde demzufolge der zweite Akt eröffnet, mit dem unverkennbaren Signal, dass sich die Führer dieser Welt um Frieden bemühen – ein besonders in Betrachtung des imperialen Hegemons ungewöhnliches Geschehen.

Auch der in Übersee unlängst eröffnete Wahlkampf für die Präsidentschaftswahlen 2020 spielt in der Gesamtbetrachtung eine durchaus große Rolle. Die politischen Gegner haben sich flächendeckend dem “totalen Sozialismus“ zugewandt, was selbst von den Leitfiguren der Spottdrosseln kritisch gesehen wird. Weiter bietet die derzeitige Administration augenscheinlich kaum eine nennenswerte Angriffsfläche, wie die an den Haaren herbeigezogenen Versuche der Diskreditierung klar verdeutlichen.

Darüber hinaus schwebt über dem Gesamtgeschehen die nicht nur US-innenpolitisch, sondern auch außenpolitisch bedeutsame, aufgebaute Erwartungshaltung dramatischer Enthüllungen, wie sie in den vergangenen Monaten medial und präsidial immer weiter zugespitzt wurde:

Generalinspekteur Horowitz und sein erwarteter, verheerender Bericht über den FISA-Missbrauch durch die Obama-Administration sowie die Ermittlungsergebnisse der Bundesstaatsanwälte Huber und Durham über die Korruption innerhalb des Sumpfes und die Machenschaften der Clinton Foundation. Und die Gerichtssäle auf Guantanamo werden für die TV-Übertragungen vorbereitet …

Zu bedenken ist in jedem Fall, dass den Betrachtern hier Narrative vorgeführt werden und zu folgern, dass das wirklich wichtige Geschehen hinter den Kulissen abläuft und die Szenerie auf der Bühne von dort aus souffliert wird, sollte aufmerksamen Beobachtern der Gemengelage bekannt und gewiss sein. Alles geschieht aus einem bestimmten Grund, besonders in der Politik und ganz besonders in der Darstellung der Ereignisse – ob nun in Übersee, hierzulande oder weltweit. Die Narrative haben sich sichtbar verändert.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Thorson
Thorson
2. Jul. 2019 19:36

Danke, werter N8wächter,

die Überlegungen sind durchaus passend. Und auch für die Spottdrosselmedien wird die Luft zunehmend dünner. Auf Glatteis haben sie sich längst begeben, fragt sich, wann sie einstürzen oder so heftig ausrutschen, dass sie für immer liegen bleiben.

Die hohe Vogelperspektive ist immer mehr angesagt.

Heil und Segen
auf all unseren Wegen
Thorson

soliperez
soliperez
2. Jul. 2019 21:01

Mein Dank für die neuen Informationen. Auch wenn ich überzeugt bin, Trump und auch Putin gehören diskreten Gesellschaften an, so scheinen sie doch für mein Empfinden eine positive Wirkung zu entfalten.

Auch wenn Fulford hier und auch von mir skeptisch betrachtet wird, so nehme ich ihm die Beschreibung eines internen Kampfes der geheimen Gesellschaften ab.

Heil und Segen

Hiltrun
Hiltrun
2. Jul. 2019 22:02

Analitik kam bezüglich Iran zu einem ähnlichen Ergebnis:

Iran ist einfach Teil eines sehr großen Deals. Iran musste seinen Anteil vor Trump bekommen und jetzt kann das Schauspiel in Ruhe abgewickelt werden. Mit demonstrativer Deal-Verletzung und Kriegsandrohung durch die USA, was am Ende dazu führen könnte, dass Iran dem Club der Atomwaffenmächte beitritt und die Schuld dafür den USA zugesteckt wird.

analitik.de/…/#comment…

Norddeutsches Urgestein
Norddeutsches Urgestein
2. Jul. 2019 22:18

Verehrter N8Wächter,

Wieder einmal große Klasse, Dein mundgerecht servierter Artikel sowie die Betrachtung dazu!

Dass es sich bei dem von DT gesprochenen Satz „So, we shot down an unmanned drone“ um einen Freud´schen Versprecher handelt, könnte sein, ist aber eher unwahrscheinlich. Erinnert man sich an Aussagen Trumps aus Vergangenheit, ergaben diese immer Sinn, sofern der Hintergrund des Gesagten ausgeleuchtet wurde. Nein, dazu ist Trump ein zu guter Stratege, als dass ihm solche kapitalen Fehler unterlaufen.

Warum hat er es also gesagt? Denkbar wäre, dass es eine Nachricht an den Tiefen Staat sein sollte (vielleicht sogar verhöhnend): „Seht her, wir haben die Kontrolle, Ihr entscheidet nicht mehr über Krieg und Frieden“

Dann der Zeitpunkt, wann er es gesagt hat (vor seiner Abreise nach Nordkorea), könnte auch ein Indiz dafür sein, den „Tiefstaatlern“ mitzuteilen, dass (((deren))) strategischen „Rückzugsgebiete“ nicht mehr existent sind. Dass dann noch harmonische Bilder von ihm mit Kim und Moon in die Welt transportiert wurden, war natürlich noch das i-Tüpfelchen.

Nur mal so ein Gedanke, wissen können wir es natürlich nicht.

Heil und Segen

ZZA
ZZA
2. Jul. 2019 22:24

Mir erschließt nur noch immer nicht, warum Trump diese Kriegstreiber Bolton und Pompeo nicht endgültig in die Mongolei schickt? Diese Aktion hatte in meinen Augen Symbolcharakter.

Beryllus
Beryllus
2. Jul. 2019 22:47
Antwort an  ZZA

Sie sind seine Kettenhunde!

BjörnsTipp
3. Jul. 2019 9:31
Antwort an  ZZA

Warum schickt Donald Trump die Kriegstreiber Bolton und Pompeo nicht endgültig in die Mongolei? Um es im etwas übertragenem Sinne zu sagen: Damit er nicht im Cabrio durch Dallas fahren muss.

Charles Hugh Smith schrieb in der Entschlüsselung der Ernennung von John Bolton [oftwominds.com] (hier meine dt. Übersetzung) [bjoernstipp.wordpress.com], dass Donald Trump John Bolton als Aufpasser zur Seite gestellt bekam. Der interventionistische Tiefe Staat hatte sich von den Präsidenten üblicherweise ihre eigene Agenda abnicken lassen. Doch dann kam Trump und diese Möglichkeit war dahin.

Im Kampf gegen den Sumpf, war Trump gezwungen, diesem Tiefen Staat auch Zugeständnisse zu machen. Und solch ein Zugeständnis war eben auch John Bolton. Und was hat dieser Kriegstreiber bisher erreicht? Donald Trump hat bisher zwar noch keinen Krieg tatsächlich beenden können. Er hat aber auch noch keinen neuen Krieg begonnen, im Gegensatz zu den Präsidenten vor ihm. Keinen einzigen!

Trotz Kriegstreibern, wie John Bolton hinsichtlich Iran oder auch Elliott „Gargamel“ Abrams [bjoernstipp.wordpress.com] hinsichtlich Venezuela. Sie haben nichts, aber auch rein gar nichts auf die Reihe gebracht, um endlich militärische Aktionen gegen eines dieser Länder zu starten. Aber die Machenschaften des Tiefen Staates wurden demaskiert und die hässlichen Fratzen kamen zum Vorschein.

Und Mike Pompeo, der als Direktor der CIA sicherlich hervorragend mit Sicherheitsberater John Bolton harmoniert hätte, wurde Außenminister. Und als Außenminister hat er Donald Trumps Agenda umzusetzen. Macht er es nicht, fliegt er. Nur, eine einflussreiche Position hat er dann auch nicht mehr. Und was erreichte Pompeo z.B. beim Versuch den Arktischen Rat zu militarisieren? Nichts! Im Gegenteil [bjoernstipp.wordpress.com].

Dafür ist Gina Haspel mittlerweile Direktorin der CIA, welcher die Karriere wegen ihre loyalen Arbeit für die CIA (so verachtenswert diese Arbeit auch war) durch selbige zunächst vermasselt wurde. Sie gelangte dank Donald Trump an der Spitze der CIA, nachdem Pompeo Außenminister wurde.

Bisher hatte Donald Trump Bolton und Pompeo ganz gut im Griff und zementiert so die Rolle der USA als „nicht mehr Hegemon“. Aber lange wird sich Bolton nicht mehr halten können. Zu Beginn Donald Trumps zweiter Amtszeit, ist Bolton kein Sicherheitsberater mehr, möglicherweise Dank Ernennung zum Außenminister.

Viele Grüße.

Nimmerklug
Nimmerklug
2. Jul. 2019 22:25

Hier werden mit dem Vorschlaghammer Pflöcke eingeschlagen für die Politikrichtung der nächsten Dekaden. Das Wissen und sehen alle; Ablenkung, Täuschung und Unsichtbarmachung unserer „Freunde“. Vornehme Zurückhaltung der Ausführenden.

„Setz dich an den Fluss und warte, dass dein Feind tot an dir vorbeischwimmt“ – leicht gekürzt … ich bin zuversichtlich.

Gunvald Larsson
Gunvald Larsson
3. Jul. 2019 8:51

Als nach dem Angriff auf Schiffe in der Straße von Hormuz ein Video veröffentlicht wurde, dass angeblich ein iranisches Patrouillenboot zeigte, von dem aus etwas an der Außenwand des Schiffes entfernt wurde, war die öffentliche Erzählung, dass hier Iraner versuchten, eine nicht explodierte Haftmine zu entfernen, damit ein Beweis vernichtet werde.

Trump kommentierte diese Szene sinngemäß, dass „wir“ wüssten, dass der Iran das getan habe (die Schiffe anzugreifen) und hier versuche, Beweise zu vernichten. Denn wenn man die Haftmine (oder was auch immer) untersuchte, stünde dort dick drauf: Herkunft Iran!

Bestätigt hier Trump die offizielle Lesart der Dinge? Sagt er etwas ganz anderes? Sagt er etwa: „Ja, ja, ich weiß schon, was ich denken soll, aber das ist quatsch; aber ich weiß, wer wirklich dahinter steckt?“

Der Auftritt Trumps zusammen mit Putin bei den G20 zeigt doch eines ganz deutlich: Die Medien werden von ihm, um es einmal höflich auszudrücken, auf den Arm genommen. Trump spielt, ebenso wie Putin, mehrdimensionales Schach. Jede Aussage, jede Handlung hat eine konnotative und sicherlich mehrere denotative Ebenen der Bedeutung mit sehr unterschiedlichen Adressaten.

Die Vogelperspektive lässt einige der Spielteilnehmer erahnen, aber als Außenstehendem fehlen einem einfach zu viele Informationen, um wirklich beurteilen zu können, wer welche Botschaft erhält und warum. Anhand von Ereignissen und Aussagen von Spielern im Nachgang ließe sich das Eine oder Andere herauslesen, vorausgesetzt man kann diese Ereignisse und Aussagen mit Vorangegangenem in Verbindung bringen. Das ist mit einem großen Aufwand verbunden.

Daher danke ich hiermit dem Nachtwächter (und allen anderen, die sich dieser Aufgabe gewidmet haben) für ihren Teil der Arbeit.

Muh
Muh
3. Jul. 2019 9:12

Beim Lesen deiner Beschreibung des Schauspiels an der DMZ kam mir der Gedanke, daß hier nur Bilder für neue Narrative erzeugt werden. Wir kennen das ja von anderen Ereignissen, Bilder bleiben, Interpretationen wechseln.

Vermutlich werden wir dieses Szene an der DMZ in Zukunft häufiger sehen.

Übrigens, hier ist ein kleiner Buchstabendreher passiert:

„….vermittelt dem Betrachter ausdrücklich “Spontaneität“ “

Grüße
Muh

Muh
Muh
3. Jul. 2019 17:54
Antwort an  Muh

Danke, wieder etwas dazu gelernt. 😉

der-5-minuten-blog.de
der-5-minuten-blog.de
3. Jul. 2019 10:27

Später im Video, ab 2 Min. 49 Sek. spricht Trump plötzlich von „They shot down an unmanned …“.

So kann man natürlich auch leicht Verwirrung stiften. Und das kann Trump richtig gut.

Diskowolos
3. Jul. 2019 12:34

Das ist mir auch aufgefallen, es könnte sowohl eine Partei, als auch eine andere, als auch beide gewesen sein.

Wir sollten auch bedenken, dass Trump in jedem veröffentlichten Interview verschiedenste Adressaten seiner Aussagen hat. Nicht nur hören, was er sagt, sondern besonders auch wem er was sagt. Er spricht oftmals seine Kontrahenten an, ohne diese zu benennen.

Trump verwirrt mitunter Freund und Feind und das aus gutem Grunde: Er zieht erstens die Aufmerksamkeit damit auf sich, während im Hintergrund entscheidende Dinge passieren, und zweitens, hat er damit jederzeit das Momentum, die Initiative.

Durch Verwirrung schafft man Reaktionen und kann herausfinden, wer zu einem steht und wer nicht. Im Englischen gibt es das Sprichwort: „Durch eine Lüge kann man die Wahrheit herausfinden“. Diese Taktik muß man gelegentlich bei Unsicherheit der Lage anwenden.

Ich hatte das schon mal angesprochen, dass Trump womöglich Kampfstrategien und Taktiken aus dem Sport übernommen hat, nicht erst als Präsident.

Als der junge Cassius Clay (Mohammed Ali) erstmals den haushohen Favoriten und zur damaligen Zeit als unschlagbar geltenden Boxweltmeister Sunny Liston (Typ brutaler Bodybuilder) zur Weltmeisterschaft herausforderte, schilderte er im Vorfeld des Kampfes eine Begegnung mit Liston.

Ali kam zu dem Schluss, dass Liston vor nichts und niemanden Angst hat. Das machte Ali große Sorgen. Das „Team“ um Ali überlegte sich eine sehr bemerkenswerte Strategie Liston psychologisch zu verunsichern.

Ali mietete sich einen Bus und fuhr Tage vor dem Kampf zu nachtschlafender Zeit mehrmals zu Listons Haus und spielte mit einer Schar Anhänger den Verrückten, beleidigte Liston in einer Tour. Liston war völlig perplex und holte die Polizei. Er muß zu dem Schluß gekommen sein Ali sei völlig verrückt.

Was ich damit sagen will: Gewisse Sumpfkreaturen (wozu ich ausdrücklich nicht den guten Liston zähle) haben vor nichts und niemanden Angst, sonst würden sie ihren Sumpf ja nicht Jahrzehnte/Jahrhunderte betreiben können, außer vor Unberechenbarkeit/Verrückheit.

Zeigt sich der politisch-militärisch mächtigste Mensch auf Erden, der amerikanische Präsident, unberechenbar, bisweilen sogar schräg, verrückt, wird dies einigen Figuren Angst einjagen und zu gewissen Reaktionen und Fehlern verleiten.

Ali sagte viele Jahre nach Ende seiner Karriere, dass er das ganze Theater, die Beleidigungen seiner Gegner usw., aus purer Angst vor den Kämpfen veranstaltet hat und damit versuchte, seine eigene Angst zu bewältigen und sich zu motivieren. Ali betonte auch, dass er in einigen Kämpfen, besonders gegen Foreman und Frazier Todesangst verspürt hatte.

Frigga
Frigga
3. Jul. 2019 15:55

Was ist denn jetzt los? Verschiedene Quellen sprechen davon.

War das U-Boot in US-Gewässern? Wurde es torpediert? Warum wurde Pence zurückgerufen ins Weiße Haus und warum spricht Putin mit seinem Krisenstab? Da läuft wohl etwas, was nicht groß rauskommen soll, denn dann müssen Putin und Trump reagieren. Und wieso berichtet Israel davon und sonst keiner? Soll da noch etwas gedreht werden vor dem 4. Juli?

Russland: 14 Matrosen sterben bei Brand in U-Boot [YT]

Did US – Russian Submarines Have a Firefight? [YT]

Brand auf russischem U-Boot soll in Verbindung stehen mit geheimgehaltener Konfrontation zwischen russischer Marine und US-Marine [mannikosblog.blogspot.com]

H & S

Lena
Lena
3. Jul. 2019 18:04
Antwort an  Frigga

Heil Dir, Frigga! // # 11

Drüben bei vk las ich vorhin, das soll eine Falsch-Fake-Meldung sein. Ob das richtig ist, habe ich keine Ahnung. Vielleicht weiß unser N8w mehr?

Heil und Segen!
Lena

soliperez
soliperez
3. Jul. 2019 23:06
Antwort an  Frigga

Nach derzeitiger Nachrichtenlage habe ich den Eindruck, daß sowohl von US-Amerika als auch von den Russen ein Ereignis gedeckelt werden soll, um eine Eskalation zu verhindern. Putin und Trump sei Dank.

Erinnere Dich doch nur mal an die gesunkene „Kursk“ zu Beginn von Putins Herrschaft. Bis heute nur Spekulationen. Traurig für die Seeleute der Kursk, welche alle umkamen, jedoch steht auch hier die Frage, wieviel mehr hätten umkommen können, wenn diese Sache eskaliert wäre.

Heil und Segen

Fenriswolf von Asgard
Fenriswolf von Asgard
3. Jul. 2019 16:04

Hallo N8chwaechter! (#9.1)

A Woisch! Oh mei N8chtwächderle, etzat kommsch du au noo mid deäm Duda daher! Also des kaasch doch etzad au ed brengga? I moi, du woisch ja scho das mir reachte Deitdsche ed bloß oi Gosch zom schwätza händ! Woisch ja scho, das des bloß a Spässle isch ed das etzad nau a jeder so schwätzt, wia sei Gosch gwagsa isch.

Claus
Claus
3. Jul. 2019 19:11

Badisch/Schwäbisch?

Die ARD Tagesschau auf Schwäbisch [YT]

Heimreisender
Heimreisender
3. Jul. 2019 18:06

Israel warnt den Iran, bei „falschen Berechnungen“ könne der Konflikt aus der „Grauzone in die rote Zone eines militärischen Flächenbrandes rutschen“, so der israelische Außenminister, Israel Katz.

Israel warnt Iran: Wir bereiten uns auf militärische Konfrontation vor [deutsch.rt.com]

Damit ist also die Katze aus dem Sack. Netanjahu und Konsorten brauchen diesen Propagandakonflikt der Kriegsangst genauso, wie die iranischen Mullahs. Beide Seiten leben von der Kriegsangst ihrer Völker und aller anderen Völker.

Da die USA mit Trump als Aggressor gegen den Iran ausfällt, muss nun dieser winzige, aber extrem aggressive Räuberstaat selbst Kriegsdrohungen austeilen, um die Spannungen im Nahen Osten aufrechtzuerhalten.

Frigga
Frigga
3. Jul. 2019 18:16

Mission zur Erforschung des Meeresbodens? Staatsgeheimnis? Was oder wen suchten wohl 14 hochrangige Militärs dort? Kamen sie jemandem zu nahe? Hatte man das nicht in Südamerika voriges Jahr? Aber vielleicht hören wir inzwischen schon die Flöhe husten.

14 Tote russische Seeleute: Kreml erklärt Hintergründe von U-Boot-Brand zu „Staatsgeheimnis“ [epochtimes.de]

H & S

SangUndKlang
SangUndKlang
4. Jul. 2019 9:15
Antwort an  Frigga

Guten Morgen, Ihr Lieben,

im Zusammenhang mit diesem Vorfall sind wohl noch einige andere merk-würdige Ereignisse passiert, wie Sunny in der neuesten „Verbinde-die-Punkte“-Ausgabe berichtet (ca. ab 1:08:00):

Verbinde die Punkte #212: Deutschland geht baden (02.07.2019) [YT]

Unfälle in Moskau, Abbruch eines Fluges von Mike Pence in der Air Force 2, dringende Sicherheitsbesprechungen in Russland, USA und EU … Hier scheint im Hintergrund „der Baum zu brennen.“

Was ist passiert? Weiß eventuell der hochgeschätzte N8wächter und/oder jemand von Euch Näheres?

Von Herzen
SangUndKlang

Sailor
Sailor
3. Jul. 2019 22:21

Danke, werter Nachtwächter, für diesen aktuellen Beitrag.

Zitat: „Mit dem Treffen an der Entmilitarisierten Zone wurde demzufolge der zweite Akt eröffnet, mit dem unverkennbaren Signal, dass sich die Führer dieser Welt um Frieden bemühen.“

Wir sollten dieses wichtige und erkennbare Signal bei alldem, was augenblicklich geschieht und vermutlich geschehen wird, immer wieder im Kopf haben.

Über die Drohne könnte man spekulieren. Vielleicht handelt es sich um einen Hinweis an diejenigen, die für die Absendung und Steuerung der Drohne verantwortlich sind …

Diese heutigen Meldungen sollte man meiner Meinung nach beachten, weil sie Teil des weiteren Geschehens sein könnten:

Der Vatikan öffnet Gräber auf Basis von kryptischem Hinweis

Die Orlandis, ihre Anwälte und Mitglieder des Heiligen Stuhls werden sich alle am 11. Juli versammeln, um die Öffnung der Gräber zu erleben. Erste Untersuchungen zeigen, dass sie seit ihrer ersten Versiegelung mindestens einmal geöffnet wurden. Emanuela Orlandi ist die Tochter eines Hofdieners von Papst Johannes Paul II. und vatikanische Staatsbürgerin. Bekannt wurde sie durch ihr mysteriöses Verschwinden am 22. Juni 1983 in Rom.

Netzverweise:

Emanuela Orlandi [de.wikipedia.org]
‘Look where the angel is pointing’: Vatican to open tombs based on cryptic clue in 36yo cold case [rt.com]
deepl.com

Der Stromboli ist seit heute wieder aktiv:

twitter.com/mt_vesuvius/…

Weltweite Störungen bei Facebook, Instagram und WhatsApp meldet nicht nur „RunningTheRace“ per Twitter, sondern kann man auch bei allestörungen.de/… verfolgen.

Morgen feiern die Amerikaner ihren Unabhängigkeitstag und parallel wird der jährliche „Alice in Wonderland Day“ zelebriert.

Alice in Wonderland Day 2019 [worldnationaldays.com]

Das Theater bietet uns wieder ein umfangreiches Programm, ob wir hingehen, bleibt dennoch nur uns selbst überlassen.

Ich wünsche allen einen entspannten Abend 🙂

Robert Webster
Robert Webster
4. Jul. 2019 8:15

Vor genau einem Jahr,wurden ähnliche Sachen geschrieben.
Was isst seit einem Jahr wirklich passiert?
Ja genau nix. Außer das alles schlechter geworden ist.

Wilhelm
Wilhelm
4. Jul. 2019 10:28
Antwort an  Robert Webster

Werter Robert Webster.

Ja genau nix! Der größte Teil der „Informierten oder Wissenden usw.“ hat schon begriffen, dass die Massenmedien nur zur Manipulation der Massen geschaffen wurde. Wie lange wird es wohl (noch) dauern, bis die „Informierten oder Wissenden usw.“ merken, dass sie von der sogenannten „Truther-Szene“ oder den „Alternativmedien“ genauso manipuliert werden und alles nur eine Verhöhnung der rechtschaffenden Menschen ist?!

Jetzt ist ja angeblich die Untersuchung von Horowitz (der Name sagt ja schon, zu welcher Interessengruppe er gehört) beendet und wird auch wieder nur heiße Luft sein, so wie alle anderen Untersuchungen, Verhaftungslisten usw. blablabla. Es wird also ein weiterer Horo-Witz werden, der als übler Gestank, aus dem j*d.-amerikanischen Gulli der Massenmedien und Politik aufsteigt, und die Luft auf dem Planeten der Denkreduzierten verpestet.

Also alles läuft nach Plan …, das heißt übersetzt: Die Idioten der oberen Etage werden es für die Verdummten der unteren Etage schon richten.

Die Geschichte wiederholt sich, wie man ja unschwer erkennen kann, aber ein Idiot wird aus der Vergangenheit nichts lernen können, weil er nun mal nur ein (nützlicher) Idiot ist. 🙂

Wenn ich dieses Affentheater in den USA und Europa so betrachte, fällt mir nur ein Wort dazu ein: geisteskrank.

Schöne Woche euch allen.

JE SUS
JE SUS
4. Jul. 2019 13:22
Antwort an  Robert Webster

Werter Wilhelm, #16.1,

geisteskrank trifft es genau und wir sind mittendrin.

Heil & Segen

Linquist
Linquist
4. Jul. 2019 9:27

Hallo an alle,

zur Drohnenthematik: Vielleicht gab es ja zwei Drohnen. Wer weiß, welche Szenarien dort vorgingen?

Eine weitere Frage meinerseits an das hochgeschätzte Publikum hier wäre, warum die allseits bekannten (und für uns sicherlich auch viele unbekannten) Verursacher (((Sie))) der NWO etc, nicht mittels „Entsorgungskommandos“ verunfallen. Welche rechtlichen Zwänge sind hier am Wirken, dass sich selbst die schlimmsten Vertreter der Menschheit einem gewissen Kodex beugen und sich gegenseitig nicht anfassen? Für uns gilt das ja nicht.

Sind vielleicht doch alle im gleichen Club?

Ein tolles Forum hier und ich grüße alle ganz herzlich. Weiter so!
Linquist

Diskowolos
4. Jul. 2019 12:37

Zur Frage: Warum sind Bolton und Pompeo in der Trump-Administration?

Politische Gegner, die man nicht ausschalten kann, muß man kontrollieren, damit sie keinen Unsinn veranstalten können. Durch die Einbindung in die offizielle Regierung hat man sie weitestgehend unter Kontrolle.

Die eigentliche Regierung besteht wahrscheinlich nur aus Trump, seinen engsten Beratern und den wichtigsten Leuten im Justiz-, Wirtschafts-, Finanz- und Verteidigungsministerium.

Bei Bolton und Pompeo (BP) kommen mir Assoziationen, die natürlich nichts mit den Initialien dieser Herren zu tun haben. BP, British Petroleum, die kurioserweise Vorgängerin und Nachfolgerin der Anglo-Persian Oil Company war und ist. (Iran!)

Eigentlich beginnt die Geschichte der BP in Deutschland, wo sie als deutsche Firma, nämlich 1906 als Deutsche Petroleum Aktiengesellschaft (DPAG) gegründet wurde. Damals wollte sich Deutschland schon vom Quasimonopol der Standard Oil (Rockefeller) unabhängig machen und russische Ölquellen erschließen.

Die britische BP hatte ja vor einigen Jahren die größte Ölkatastrophe aller Zeiten im Golf von Mexiko („Deepwater Horizon“) verursacht. Hört man gar nichts mehr von.

BP – Geschichte [de.wikipedia.org]

Europäische Petroleum-Union [de.wikipedia.org]

Karl
Karl
4. Jul. 2019 13:16

twitter.com/vincent_fusca:

„#SeeYouSoon“

Konto angelegt im Juni. Gibt es heute eine Überraschung?

MSNBC, ABC, CBS, NBC und CNN haben angekündigt, dass sie das „Live-Event“ „Salute to America“ nicht übertragen:

CBS, ABC, NBC and CNN Join MSNBC… Will Not Air President Trump’s July 4th Celebration [thegatewaypundit.com]

MM
MM
4. Jul. 2019 13:39

@ Robert Webster, #16:

Böse Zungen könnten vermuten, daß dein (neuerlicher) Drei-Zeiler aus der Kategorie „Endlosschleife“ nach einem Blick in den Spiegel verfasst wurde. Da kann es schon passieren, daß es gar nicht (mehr) auffällt, daß der N8w. Deine konstruktiv-optimistischen Wortmeldungen (trotz vermutlich erheblicher – vor allem – Augen-Schmerzen!) 1:1 freischaltet …

@ Wilhelm, #16.1

Der (Zitat:) „üble Gestank„, wenn die Fäkalien dem Ventilator begegnen, ist doch (wenigstens!) auch schon mal eine Wahrnehmung …

HuS!

christof777
4. Jul. 2019 15:34

Ein interessanter Bericht aus Island:

In einem neuen Gesetz zur Geschlechterautonomie ist festgelegt, dass das Namensregister künftig nicht mehr zwischen männlich und weiblich unterscheidet, wie der isländische Rundfunk RUV berichtet.

Ebenfalls geregelt wird in dem Gesetz, dass Personen neben männlich und weiblich auch die Möglichkeit haben, ihr Geschlecht als „X“ einzutragen – wie das auch in Österreich möglich ist.

Islands kleine Namensrevolution [orf.at]

Wer als Geschlecht ein „X“ wählt, zeigt damit an, dass er weder Mann noch Weib ist. Also außerhalb der göttlichen Schöpfung steht. Denn es steht geschrieben:

„Und Gott erschuf den Menschen als Mann und Frau.“

Wem untersteht ein „X“ dann? Und zwar bedingungslos, ohne Möglichkeit, in die göttliche Schöpfung wieder zurückkehren zu können. Und wie wird ein „X“ in Bezug auf das System, welches ihn erst ermöglicht hat, handeln? Bedingungslos dafür eintreten, egal was auch kommen wird? Ansonsten ist die Existenz gefährdet? Gibt es Transgenderpolitiker?

miharo
miharo
4. Jul. 2019 21:13
Antwort an  christof777

X steht für Nimrod, werter christof777.

Druide
Druide
4. Jul. 2019 17:51

Hallo,

mit der Suche im Netz: „SPON Beam“, gelangt man zu einem Bericht von heute morgen. Da ist doch glatt eine Lagerhalle voll mit jungem Whiskey abgbrannt. Es waren sage und schreibe 45.000 Fässer drin, und es war auf einem Gelände nahe der Stadt Versailles.

Sagt der Spiegel; na wenn das nicht dem Fass den Boden raushaut …

BGvD

Erdbeerschorsch
Erdbeerschorsch
4. Jul. 2019 20:03
Antwort an  Druide

Ach, Jim Beam. Ich dachte schon, richtiger Whiskey …

End-Sieg
End-Sieg
4. Jul. 2019 19:37

Heil Euch.

Schaut mal was Herr Jeb Bush zwitschert:

twitter.com/JebBush/…

Drohung!?

H&S.