Narrative in der Gemengelage

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Vor seiner Abreise von Osaka nach Nord-Korea stellte sich US-Präsident Donald Trump einigen Fragen des Fox News-Moderators Tucker Carlson. Insgesamt wurden die üblichen und erwartbaren Antworten gegeben, wie sie dem Gesamtnarrativ dienlich sein sollen, doch machte Herr Trump in dem Gespräch eine Aussage, welche jeden aufmerksamen Beobachter augenblicklich aufhorchen lassen sollte (ab etwa Minute 2:13):

Donald Trump: »So, we shot down an unmanned drone.«

So die wörtliche Aussage des US-Präsidenten. »Also, wir schossen eine unbemannte Drohne ab.« … “Wir“?

Handelte es sich hierbei nur um einen harm- und bedeutungslosen Freud‘schen Versprecher? Falls ja, kann alles Folgende als bestenfalls steile, irre These eingeordnet oder auch schlichtweg gleich negiert werden. Doch falls nicht, und dafür gibt es eine ganze Zahl von Hinweisen in Bezug auf vergangene Aussagen und das öffentliche Auftreten dieses US-Präsidenten, eröffnet sich ein ausgesprochen breiter Fragenkatalog.

Ausgehend von einer bewussten und gezielten Absicht dieser Wortwahl, lässt sich an dieser Stelle einmal die Spekulatius-Dose öffnen und annehmen, dass es sich dabei um einen verdeckt-offenen Hinweis für diejenigen gehandelt haben könnte, welche wirklich aufmerksam zuhören, wenn die Frontfigur der “Weltmacht Nummer 1“ spricht und welche davon ausgehen, dass diese Frontfigur mit seinem Wirken und dem seiner Hinterleute Veränderungen ungeahnten Ausmaßes auf der ganzen Welt herbeiführen will oder wird.

In diesem Fall stellt sich zunächst einmal die sehr wichtige Frage: Wer ist/sind “Wir“?

“Wir“ könnte den Tiefen Staat meinen, vornehmlich angetrieben von in den USA zu verortenden Hintergrundkräften. Dies ließe sich, bewusste Wortwahl vorausgesetzt, so interpretieren, dass Donald Trump und “seine“ Administration Teil des Tiefen Staates sind und in dessen Sinne handeln. Hierbei würden die üblichen Verdächtigen mit ihren bekannten Zwecken und Zielen bedient – die Zerstörung weiter Teile der Welt und der anschließende Neuaufbau in Georgia Guidestones-Manier. Auf der Theaterbühne ist dieser Anschein in dieser Zeit jedoch nur schwer auszumachen.

“Wir“ könnte dagegen auch wörtlich genommen werden, im Sinne der angenommenen polaren Machtstrukturen hinter den Kulissen, das Selbstverständnis inbegriffen, dass “Wir“ zu den “Guten“ gehören und den Tiefen Staat, samt seinem blubberndem Sumpf, auszurotten gedenken, um nach vielen Jahrhunderten der Fremdbestimmung eine “goldene“ Zukunft zu schaffen.

Zugegeben, dies klingt recht pathetisch, deckt sich jedoch mit der Wahrnehmung der überwiegenden Zahl der Trump-Verehrer in Übersee und auch andernorts. Folgt man diesem schwarz-/weiß-Denken weiter und unternimmt den Versuch, aus den vielen lose herumhängenden Fäden ein denkbar sinnvolles Muster zusammenzuklöppeln, wird zwangsläufig eine entsprechende Flughöhe erforderlich, wie auch die Einbindung verschiedener Spielszenen der vergangenen Wochen und Monate.

Iran und der Drohnenabschuss

Der Iran weist eine lange Geschichte auf und die Einmischungen der US-Dienste hat bekanntlich den heutigen Zustand erst ermöglicht, besser: geschaffen. Wie ausgewählte andere Länder auch, wurde der Iran als dauerhaftes Bedrohungspotenzial zur Aufrechterhaltung “endloser Kriege“ aufgebaut und dient in dieser Form bestimmten Interessengruppen als “böser Bube“, auf welchen bei Bedarf mit dem Finger gezeigt und die Militärmaschinerie in Gang gesetzt werden kann. Zudem steht der Iran als potenzieller Auslöser eines vordefinierten Weltkrieg-Szenarios bereit, wie auch bis vor Kurzem noch Nord-Korea oder generell und traditionell Russland sowie China.

Der strategische Hintergrund um die Straße von Hormuz, des Engpasses zwischen dem Golf von Oman und dem Persischen Golf, wird an dieser Stelle vorausgesetzt. So kam es also zum Abschuss einer US-Drohne, »nicht gerade ein brandneues Ding«, wie Donald Trump selbst sagt, und dennoch war der mediale und politische Aufschrei erwartungsgemäß groß. Die bekannten falkischen Kriegstreiber forderten umgehend Vergeltung, obgleich die Sachlage um den Abschuss durchaus strittig gewesen sein mag.

Von Seiten des Irans hieß es, die Drohne sei in iranischen Luftraum eingedrungen, woraufhin eine Abfangrakete gestartet wurde. Selbst Russland gab dem Iran diesbezüglich Rückendeckung. Auf der anderen Seite wurde verlautbart, die Drohne sei “über internationalen Gewässern“ abgeschossen worden. An dieser Stelle sei nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen: die beiden Aussagen bilden keinerlei Widerspruch!

Opfer gab es keine, abgesehen von dem Materialverlust auf Seiten der USA. Bekanntermaßen reichten vergleichbare, in der Regel herbeiphantasierte Ereignisse in der Vergangenheit zumindest aus, einen begrenzten Gegenschlag zu führen, was stets die Spannung auf der Bühne förderte und das Publikum in gebannte Erwartungshaltung versetzte. Doch diesmal verlief der Spannungsbogen anders, als von der Mehrheit der Beobachter wohl erwartet worden war.

Der US-Präsident und seine militärisch Verantwortlichen trafen sich im Weißen Haus mit den Vertretern des Kongresses und des Senats. Was genau bei diesem Treffen ablief, verbleibt bisher hinter verschlossenen Türen, doch wurde offiziell bekanntgegeben, dass man sich auf einen Militärschlag geeinigt habe, welcher ausgewählte Ziele im Iran treffen sollte. Die Vorbereitungen seien angelaufen und die Abgeordnetenführer des Repräsentantenhauses führten bereits öffentliche Freudentänze auf (weil Herr Schumers Mutter aus dem Krankenhaus entlassen worden war, gewiss …), wurden jedoch recht bald enttäuscht.

US-Präsident Donald Trump verweigerte den endgültigen Befehl, nachdem er seine Militärberater gefragt hatte, wieviele Opfer es auf Seiten der Iraner geben würde. Wie er auch im oben eingebundenen Gespräch klarstellt, habe die ihm gegebene Antwort gelautet: “Mindestens 150.“, woraufhin er den bereits angelaufenen Angriff mit der Begründung abgebrochen habe, da so viele Menschen unverhältnismäßig im Vergleich zu einer “unbemannten Drohne“ seien.

Vogelperspektive

An dieser Stelle ist es sinnvoll, für einen kurzen Moment innezuhalten und einmal zu betrachten, welches Narrativ der Öffentlichkeit hier präsentiert wird und welche Auswirkungen das Vorgehen auch auf US-innenpolitischer Seite hatte und bis heute hat.

Bei jeder sich bietenden Gelegenheit betonte der US-Präsident, dass die Drohne “unbemannt“ gewesen sei. Jedes Kind weiß jedoch, dass eine Drohne ein ferngesteuertes Fluggerät ist, weshalb also diese ausdrückliche Betonung? Nun, für das Narrativ scheint es wichtig zu sein zu betonen, dass es sich ausschließlich um einen materiellen Verlust gehandelt hat und kein menschlicher Schaden entstanden ist. Material lässt sich ersetzen, Menschenleben nicht – gesunder Menschenverstand, eine wahre “Heldentat“ im Sinne des Weltfriedens.

Entgegen der Erwartungen ließ Donald Trump sich also nicht auf das Kriegstreiben ein und wird interessanterweise auch und besonders in Übersee selbst von den Spottdrosseln dafür nicht als “schwach“ hingestellt. Es fehlen Argumente, mit welchen man der Öffentlichkeit ein dringend und absolut notwendiges Eingreifen verkaufen könnte.

Stattdessen schoben die Spottdrosseln und der politische Gegner den Vorfall recht bald beiseite und man konzentrierte sich wieder auf den Aufbau eines innenpolitischen Gegen-Narrativs, diesmal im Zusammenhang mit dem Geschehen an der US-Südgrenze (“Kinder in Käfigen“, “Tod beim Versuch des Grenzübertritts“ und ganz aktuell “Frauen sollen aus Toiletten trinken“ …).

Der “DMZ-Stunt“

Das G20-Treffen in Osaka behandelte überwiegend die “menschengemachte Klimaerwärmung“, von welcher sich die USA in Verkörperung durch US-Präsident Donald Trump weiterhin distanzierten. Was sonst noch auf dem Weltpolitik-Plan stand, ist weitestgehend uninteressant. Bekannt ist, dass die obligatorischen Treffen zwischen einzelnen Teilnehmern stattfanden und dass es dabei einige teils komödiale Momente zu beobachten gab.

Dann zwitscherte Donald Trump am vergangenen Freitag seine “Einladung“ an Kim Jong-un und am Sonntag fand das, für beide Seiten, bestens organisierte Medienereignis an der Entmilitarisierten Zone (DMZ) statt. Die Spottdrosselvertreter liefen durcheinander, wie aufgeregte Hühner; das gelieferte Bildmaterial vermittelt dem Betrachter ausdrücklich “Spontaneität“ und das Narrativ der kurzfristigen Planung wird kolportiert, ohne dass jemand auf die Idee kommt, dass ein derartiges Treffen auf dieser Ebene und in diesem Rahmen keinesfalls “spontan“ zustande kommt. Über den mittlerweile regelmäßigen Briefwechsel (!) zwischen Donald Trump und Kim Jong-un und die berechtigte Annahme, dass auf diesem Weg das Treffen vorbereitet oder angeordnet wurde, stolpert ebenfalls niemand – zumindest nicht auf Seiten der Spottdrosseln.

Da dieses Ereignis medial kleingemacht wurde und weiterhin wird, hier der Ablauf nochmal kurz zusammengefasst:

Der US-Präsident reist mit dem Präsidenten Süd-Koreas, Moon Jae-in, von Osaka nach Süd-Korea und die beiden begeben sich an die Entmilitarisierte Zone. Donald Trump wartet unmittelbar an der Grenzlinie auf Kim Jong-un und wird von diesem eingeladen, Nord-Korea zu betreten. Gemeinsam gehen sie einige Schritte in den Nordteil des gespaltenen Landes, wobei Donald Trump interessanterweise 17 Schritte macht, und dann kehren sie wieder zurück und begeben sich auf den Boden Süd-Koreas.

Dort führt der US-Präsident die beiden koreanischen Führer zusammen, es werden einige freundliche Worte vor der Presse ausgetauscht und man zieht sich hinter verschlossene Türen zu einem etwa einstündigen Gespräch zurück. Im Anschluss geleiten Donald Trump und Moon Jae-in den “Vorsitzenden“ Kim Jong-un wieder zur Grenze und bevor Letzterer diese überschreitet, gibt es eine sichtbar warmherzige und freudige Umarmung zwischen den Herren Moon und Kim, bevor die Veranstaltung mit einem Händedruck und fleißig “Winkewinke“ ihren Abschluss findet.

Betrachtung

Die beiden hier geschilderten Vorgänge gehören erkennbar zu einem übergeordneten Narrativ. US-Präsident Donald Trump wird als “Friedensstifter“ dargestellt, nachdem er zunächst eine Vergeltung für die abgeschossene Drohne verweigert und dann auch noch “ganz spontan“ einen Freundschaftsbesuch bei Kim Jong-un in die Wege leitet, welcher mit einer sichtbar entspannten Verbrüderung der beiden koreanischen Staatsführer endet.

Eingeleitet wurde dieses Narrativ mit dem Abschuss der Drohne über der Straße von Hormus. Entgegen der Vermutung der Mehrzahl der Beobachter, besteht (angesichts des “Freud’schen Versprechers“) durchaus der begründete Verdacht, dass dieser Abschuss möglicherweise ein bewusst von der US-Administration selbst herbeigeführter Anfangspunkt für diese Entwicklung und, in doppelter Verkahlung, ein Angriff unter falscher Flagge gewesen sein mag.

Sollte die Drohne tatsächlich von der Trump-Administration selbst vom Himmel geholt worden sein, würde dies zwangsläufig bedeuten, dass die iranische Führung in ein solches Vorgehen eingeweiht gewesen sein muss. In diesem Fall darf auch das Theater um den Iran und seine “Urananreicherung“ als Teil des Schauspiels eingeordnet werden und dies wiederum führt zu der Annahme, dass hinter den Kulissen auch dort bereits eine Einigung erzielt worden sein könnte oder bald wird und alle Seiten einfach nur ihre Funktion auf der Theaterbühne erfüllen.

Mit dem Treffen an der Entmilitarisierten Zone wurde demzufolge der zweite Akt eröffnet, mit dem unverkennbaren Signal, dass sich die Führer dieser Welt um Frieden bemühen – ein besonders in Betrachtung des imperialen Hegemons ungewöhnliches Geschehen.

Auch der in Übersee unlängst eröffnete Wahlkampf für die Präsidentschaftswahlen 2020 spielt in der Gesamtbetrachtung eine durchaus große Rolle. Die politischen Gegner haben sich flächendeckend dem “totalen Sozialismus“ zugewandt, was selbst von den Leitfiguren der Spottdrosseln kritisch gesehen wird. Weiter bietet die derzeitige Administration augenscheinlich kaum eine nennenswerte Angriffsfläche, wie die an den Haaren herbeigezogenen Versuche der Diskreditierung klar verdeutlichen.

Darüber hinaus schwebt über dem Gesamtgeschehen die nicht nur US-innenpolitisch, sondern auch außenpolitisch bedeutsame, aufgebaute Erwartungshaltung dramatischer Enthüllungen, wie sie in den vergangenen Monaten medial und präsidial immer weiter zugespitzt wurde:

Generalinspekteur Horowitz und sein erwarteter, verheerender Bericht über den FISA-Missbrauch durch die Obama-Administration sowie die Ermittlungsergebnisse der Bundesstaatsanwälte Huber und Durham über die Korruption innerhalb des Sumpfes und die Machenschaften der Clinton Foundation. Und die Gerichtssäle auf Guantanamo werden für die TV-Übertragungen vorbereitet …

Zu bedenken ist in jedem Fall, dass den Betrachtern hier Narrative vorgeführt werden und zu folgern, dass das wirklich wichtige Geschehen hinter den Kulissen abläuft und die Szenerie auf der Bühne von dort aus souffliert wird, sollte aufmerksamen Beobachtern der Gemengelage bekannt und gewiss sein. Alles geschieht aus einem bestimmten Grund, besonders in der Politik und ganz besonders in der Darstellung der Ereignisse – ob nun in Übersee, hierzulande oder weltweit. Die Narrative haben sich sichtbar verändert.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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