Von Xantens Kolumne – Wer hat’s erfunden?

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Von Siegfried von Xanten

Der oder das Bonbon? Gute Frage. Der ein oder andere mag schwanken:

„Im Deutschen gibt es eine ganze Reihe an Substantiven mit schwankendem Genus.“

Und wo kommt er her? Der Begriff kommt aus dem Französischen:

„… eine für Kindersprache typische Verdopplung von frz. bon = gut.“

Gut. Aber aus Gendergesichtspunkten natürlich ganz schlecht. Es fehlt die feminine Form. Dann vielleicht lieber das österreichische Zuckerl? Da fehlt wenigstens auch die männliche Form.

Wer hat’s denn erfunden, das Bonbon? Schwer zu sagen. Bereits vor der Zuckerherstellung gab es im antiken China, in Griechenland, im römischen Reich und anderswo bonbonähnliche, aus Honig und Früchten gefertigte Süßwaren. Die Zeit des aus Zuckerrohr gewonnenen Zuckers begann dann um 600 n. Chr. In Persien. Und um 700 nach Chr. fanden sich Zucker und Fruchtsaft in einer bonbonähnlichen Liaison in Arabien zusammen. Fanid Chsai.

Und das Hustenbonbon? Eine Apotheker-Geschichte. Bittere Kräuterextrakte mit Zucker gemischt, um diese schmackhafter zu machen. In Amerika produzierten die Smith-Brüder ihr Haushustenbonbon in den späten 1800erJahren erstmals fabrikmäßig. Das erste Menthol-Hustenbonbon geht wohl auf den amerikanischen Konditor William H. Luden.

Und in den späten 1920er Jahren begann der Schweizer Bäcker Emil Richterich mit der Entwicklung seiner ersten Kräuter-Hustenbonbons: „Schweizer Kräuterzucker“. In den 50er Jahren gründete Richterich dann seine erste Fabrik. Der Firmenname lautete nun Ricola.

Dafür wurde das Goldbärchen 1922 in Deutschland erfunden. Von Hans Riegel. Eine Mischung aus Gelatine, Zucker und Fruchtauszügen: „das Glanzstück der Weimarer Republik“. „Erfindungen, die die Welt veränderten“.

Gut. Hat Deutschland erfindungstechnisch sonst noch zu etwas zu bieten? Gibt es weitere deutsche Erfindungen, die es mit dem Goldbärchen aufnehmen können, sieht man einmal von Zahnpasta und Kaffeefilter, Pille und Scanner, Airbag und Currywurst, Stollenschuh und MP3-Format, Tonband, Plattenspieler und Kleinbildkamera ab?

Eine kurze, unvollständige Chronologie:

    • 1440 erfindet Johannes Gutenberg den Buchdruck.
    • 1516 erfindet Herzog Wilhelm IV von Bayern das Bier. Gebraut nach dem deutschen Reiheitsgebot. Der ersten bis heute gültigen Lebensmittelvorschrift der Welt. Bier gab es natürlich irgendwie schon länger. Allerdings gepanscht mit Allerlei. Zum Beispiel mit Pech, Ochsengalle oder Schlangenkraut.
    • 1650 weist Otto von Guericke in Magdeburg in einem spektakulären Experiment die Existenz des Vakuums nach.
    • 1843 erfindet Friedrich Gottlob Keller den Papier-Rohstoff. Voraussetzung für die Verbreitung der Tagespresse.
    • 1854 erfindet Heinrich Göbel die Glühbirne.
    • 1859 erfindet Philipp Reis das Telefon.
    • 1864 entwickelt Julius Lothar Meyer das Periodensystem für die Chemie.
    • 1866 erfindet Werner von Siemens den Dynamo und 1881 die Straßenbahn.
    • 1876 entdeckt Robert Koch unter dem Mikroskop, dass Krankheiten von Bakterien verursacht werden und begründet die Bakteriologie.
    • 1885 erfindet Gottlieb Daimler den Reitwagen. Das Motorrad.
    • Ein Jahr später erfinden Karl Benz und Gottlieb Daimler das Automobil.
    • 1890 erfindet Rudolf Diesel den Dieselmotor.
    • 1894 erfindet Otto Lilienthal das Gleitflugzeug.
    • 1895 entdeckt Wilhelm Conrad Röntgen die Röntgenstrahlung.
    • 1879 erfindet Felix Hoffmann synthetisierte Acetylsalicylsäure in Pulverform: das Aspirin.
    • 1902 erfindet Robert Bosch die Zündkerze.
    • 1913 gelingt dem Heidelberger Professor Friedrich Bergius die Auslagerung von Wasserstoff aus der Kohle. Durch Erhitzung. Und unter hohem Druck. Womit er ein dem Rohöl ähnliches Molekül gewinnt. Das Kohleverflüssigungsverfahren.
    • 1925 entwickeln Franz Fischer und Hans Tropsch das Fischer-Tropsch Verfahren. Ein Verfahren zur Umwandlung von Synthesegas in flüssige Kohlenwasserstoffe. Zur Produktion von Benzin und Ölen.
    • 1930 erfindet Manfred von Ardenne das Fernsehen.
    • 1934 erfindet Hermann Kemper die Magnetschwebebahn.
    • 1936 erfindet Hans von Ohain das Düsentriebwerk.
    • Im gleichen Jahr erfindet Henrich Focke den Hubschrauber.
    • 1938 erfindet Otto Hahn die Kernspaltung.
    • 1941 erfindet Konrad Zuse den Computer.
    • 1944 wird die Nurflügel-Konstruktion Horten H IX erstmals praktisch erprobt. Die Blaupause für den Stealth-Bomber B 2.
    • Die dunklen zwölf Jahre. Erfindungsmäßig haunebüchen.

Und die Operation Paperclip/ Overcast 1945? Keine deutsche, sondern eine US-amerikanische Erfindung. Um Hunderttausende von deutschen Patenten, Gebrauchsmustern und Entwicklungsskizzen sicherzustellen. Inklusive Tausender deutscher Forscher und Techniker. Der steile Aufstieg der Vereinigten Kolonien. Vom technisch obsoleten Massenhersteller ohne Grundlagenforschung zur Weltmacht. Der größte Technologietransfer aller Zeiten. Ein Raubzug ohnegleichen.

Nicht transferierte Technologie wurde nun versehentlich durch die US Navy der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Drei Videos zeigen versehentlich die Begegnungen zwischen Flugzeugen der US Navy und UAPs. Unidentifizierte Luftphänomene. Obwohl das Militär darauf bestanden hatte, dass die Videos nie freigegeben werden. Das ist doch nicht möglich. Klar doch. Sogar philosophisch begründet:

„Auch wenn es eigentlich unmöglich ist, ist es noch möglich.“

Und wie ging es mit den Erfindungen in Deutschland weiter?

    • 1964, 7 Tage vor Führers Geburtstag, lanciert die Deutsche Presse Agentur, die Nachricht, dass der sowjetische Ministerpräsident Chruschtschow vier Tage vor seinem 70. Geburtstag an den Folgen einer akuten Hephocapalytirosises plötzlich verstorben sei. Eine Erfindung.
    • 1983 veröffentlicht der Stern exklusiv die von Konrad Kujau erfundenen Hitler-Tagebücher.
    • In den 90er Jahren erfindet Fernsehproduzent Michael Born über 30 Magazinbeiträge für die deutsche Presse. Einer der berühmtesten Fernsehbeiträge: die deutsche Zelle des rechtsextremem Ku-Klux-Klans.
    • 2011 bis 2018 erfindet Claas Relotius Geschichten und Märchen für den Spiegel.
    • 2019 erfindet der Spiegel unter großzügiger Mithilfe der Soros-nahen Gruppen „Bellingcat“ und „Dossier Center“ eine Räuberpistole. Eine wahre Begebenheit, aufgepimpt mit Fiktion. Der Spiegel sprach zuerst mit dem Mörder des Ende August in Berlin erschossenen Georgiers Zelimkhan Khangoshvili.

Wobei der Fiktion …:

„… namentlich im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess eine große Bedeutung zu[kommt]. Unter bestimmten Bedingungen und Zwecksetzungen besitzen Fiktionen bei der Untersuchung realer Gegenstände und Prozesse in unterschiedlichen Wirklichkeitsbereichen und beim Aufbau wissenschaftlicher Theorien eine wichtige Erkenntnisfunktion.“

Die Philosophie der Fiktion. Die Fiktion als „Ausdruck der aktiv schöpferischen Fähigkeit des erkennenden Menschen“ und als „Mittel zur tieferen und umfassenderen Erkenntnis der Wirklichkeit.“ Wunderbar. „Ich danke Sie!“

Gut.

„Wir sind natürlich angewiesen, ein bisschen pro Regierung zu berichten.“

Sagte Claudia Zimmermann. Und wurde vom WDR kaltgestellt. Heute betreibt sie einen YouTube-Kanal: „Games of Truth“. Spiele der Wahrheit. Ihr letztes Video wurde von YouTube gelöscht. Sie hatte die neue EU-Resolution mit dem Titel „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung“ vorgelesen. Ohne persönliche Bewertung. Das Verlesen einer EU-Resolution als Hassrede. Keine Erfindung.

Was rät Barry Soetoro? Was ist hilfreich?

„[N]icht fernzusehen. Oder, du weißt schon, lesen.“

Du weißt schon, die Bordkapelle.

Der Klimawandel, du weißt schon, ist keine deutsche Erfindung. Aber die Bordkapelle mischt ordentlich mit und Deutschland stellt die Sturmtruppe an der Klimafront. Man ist rührig darum bemüht, das Klima-Märchen politisch und medial zu pflegen. Wobei ein Notstand selten allein kommt. Zum Klima- gesellt sich nun der Nazinotstand. Weil man heute viel schneller braun wird. Wenn man etwas ins rechte Licht setzt.

Gibt es eine Korrelation zwischen Licht und Würstchen? Was sagt der Führer?

„Zu mir kam eines Tages der Oberbürgermeister von Leipzig, Goerdeler, um mir seinen Rücktritt anzutragen. Grund: Er hatte eine Straße mit elektrischem Licht versehen wollen, Berlin aber unterband ihm das; es solle bei der Gasbeleuchtung bleiben. Ich bin der Sache nachgegangen, und siehe da, die Entscheidung hatte ein ganz kleines Würstchen getroffen, ein Jurist im Innenministerium!“

Keine Erfindung ist auch, dass die Menschen nicht mehr so viele Pakete empfangen sollen. Wenn es nach Andreas Scheuer geht. 3,5 Milliarden Pakete seien es in Deutschland jährlich. Verdreifachung voraus in zehn Jahren. Bescheuert. Da könne das Klima einpacken. Lieber mit dem Fahrrad zum Möbelhaus und in den Baumarkt.

Klimawissenschaftler kauft man nicht im Baumarkt. Sondern zum Beispiel an Universitäten:

„Denn wenn das Wort Klimawandel fällt, fließt Geld.“

Bei Kirchenglocken sieht es dagegen mau aus. In Kirchdorf verweigert der Gemeinderat den Zuschuss für die Glockensanierung. Weil die evangelische Kirche Deutschland genug Geld habe und sich an den Erwerbskosten für Schiffe beteilige, um in Zukunft noch mehr Facharbeiter ins Land zu holen.

Der Freitag für die Zukunft.

„Wenn Dir Deine Zukunft egal ist, dann brauchst Du natürlich nicht hinzugehen.“

So das Lehrpersonal: Aber „[m]ir ist meine Zukunft jedenfalls nicht egal“. Und egal ist 88. Womit wir wieder beim … Genau.

Geld soll reichlich fließen für die Klimareligion. Wobei politisch korrekter Populismus sehr billig ist. Der Düsseldorfer SPD-Bürgermeister Thomas Geisel erlaubt den städtischen Mitarbeitern die Teilnahme am Klimastreik. Wenn der Name Programm ist. Der Spaß geht auf den Deckel des Steuerzahlers. Der Steuerzahler als Geisel des Bürgermeisters.

Mit dem Turbo in die Klimaneutralität:

„[K]ein Pillepalle mehr […] mit vielleicht ein paar Cent mehr Steuern auf Benzin und Diesel, sondern Beschlüsse, die zu disruptiven Veränderungen [führen].“

Sagt die Bundeskanzlerin:

„Es geht hier nicht um verschiedene legitime, politische Meinungen, sondern es gibt nur eine legitime Einstellung.“

Alles andere ist Pillepalle. Disruptive Veränderungen. Hört sich besser an als zerstörende Veränderungen. Die 97% Lüge.

Was sagt Harald Juncker?

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“

Und zivil ungehorsam sein. Sagt Luisa Neubauer. Brücken und Flughäfen müssten lahmgelegt werden und „das System gewinnbasierten Wirtschaftens [müsse] infrage gestellt werden“. Damit die Botschaft sitzt, gibt es nun eine regelmäßige Kolumne beim Stern:

„Auf dem Weg nach morgen.“

Stern. Plural Sterne. Was sagt der Führer?

„Die Kirche muß jetzt schon mehr und mehr Konzessionen machen. Tausend Dinge werden allmählich hinfällig. Es braucht nur noch der Nachweis geführt zu werden, daß das Anorganische und das Organische in der Natur ohne Grenze ineinander überfließen! Wenn erst einmal das Wissen um das Universum sich verbreitet, wenn der Großteil der Menschen sich klar darüber wird, daß die Sterne nicht Leuchtkörper sind, sondern Welten, vielleicht belebte Welten, wie die unsere, dann wird die Lehre des Christentums völlig ad absurdum geführt.“

Auf dem Weg ins Universum.

Nicht auf dem Weg ins Universum, sondern in den großen Sitzungssaal des Augsburger Strafjustizzentrums war Haidar A. Es kam zum Eklat. Haidar A. spuckte in Richtung der Journalisten, die ihn fotografierten. Daraufhin bekam er eine Spukhaube verordnet. Der Syrer …:

„… Haidar A., der eigenen Angaben zufolge Palästinenser ist, soll versucht haben, während eines Prozesses mehrere Richter und einen Staatsanwalt zu ermorden. Die Anklage wirft dem Mann, der auch durch islamistische Äußerungen aufgefallen ist, sechsfachen Mordversuch vor.“

Im Sommer 2017 hatte der Angeklagte bereits vor Gericht gestanden, weil er versucht hatte, einen Mitbewohner in einer Asylunterkunft in Hurlach zu enthaupten. Er hatte einem Mitbewohner ein Messer 12 Zentimeter tief in den Hals gerammt. Das Opfer überlebte. Knapp_

„Während der Urteilsverkündung zu diesem Verbrechen – er wurde wegen Mordversuchs zu knapp 13 Jahren Haft verurteilt – versuchte Haidar A., sich die Pistole eines Polizisten zu greifen. Es gab ein Gerangel, am Ende konnten mehrere Beamte ihn aber überwältigen und fesseln. Haidar A. hatte zuvor außerdem mit einem Schuh nach dem Staatsanwalt geworfen und mehrfach in Richtung der Richter gespuckt.“

Auf der einen Seite.

„Auf der anderen Seite müssen wir auch die Bedürfnisse, die Belange der Menschen mit Migrationsgeschichte ernst nehmen. Denn auch die haben Wünsche, die haben Sorgen.“

Sagt Serap Güler, Staatsekretärin für Integration in Nordrhein-Westfalen.

Ohne Spuckhaube sollten in der nächsten Woche 33 hessische Schüler unterwegs sein. Von Oslo nach Kopenhagen. Eine Abschlusskreuzfahrt. Mit der AIDAbella. Das rief den Hessischen Rundfunk auf den Plan. Der übte heftig Kritik. Das Ganze sei kein Pillepalle. Zumal die Schule doch zunächst mit gutem Beispiel vorangegangen sei. Es folgten zahlreiche Hassmails. Die Schule war …:

„… erst im August von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) bei dem Projekt ‚Umwelt macht Schule‘ mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden.“

Umwelt macht Schule. Und Schule macht Kreuzfahrt. Die Schulleitung verwahrte sich allerdings gegen die Kritik. Die Kreuzfahrt sei klimaneutral organisiert worden.

Pillepalle hilft auch nicht in Sachsen weiter. Was denn dann? Napalm oder die Royal Airforce:

„[W]enig begabte Komiker auf der schnellsten Abkürzung hin zur billigsten Pointe. […] Ein Pawlowscher Lachreflex zur Bestätigung der gemeinsamen moralischen Überlegenheit.“

Und wer nicht lacht ist Nazi.

Und mit der Royal Airforce wird auch gleich ein Traum wahr. Endlich gibt es für Jan Böhmermann eine Sendung im ZDF-Hauptprogramm. Neo Magazin Royale war gestern. ZDFneo ist Pillepalle.

illepalle. Woher kommt der Ausdruck eigentlich? Möglicherweise eine Ableitung von pilpul, hebräisch. Im Sinne von Haarspalterei und übertriebener Genauigkeit beim Studium des Talmud:

„Es ist möglich, dass das übertriebene Interpretieren und Analysieren des Talmud zu Ergebnissen geführt hat, die manchen unverständlich und unbrauchbar vorkamen. Aus diesem Umstand heraus könnte das Wort ‚pilpul‘ seine negative Konnotation und Bedeutung […] erhalten haben.“

Nicht Pilpul, sondern Pitbull ist dagegen ein US-amerikanischer Rapper kubanischer Abstammung:

„Er sagte, er habe seinen Künstlernamen gewählt, weil sich die Pit-Bull-Hunde festbeißen und zu dumm seien, um zu verlieren.“

Was sagt Pit Makohl auf babyvornamen.de?

„Ich bin mit menem namen einferstanden doch umer dise blöden spits mamen fin ich doof.“

Einferstanden.

Nicht einverstanden mit der Gesellschaft ist Herbert Gröhlemeyer:

„Es liegt an uns, zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat.“

Der Bundesaußenminister findet das gut. Wie soll sie denn aussehen, die Gesellschaft? Schön sind zum Beispiel Einschulungsfeiern mit Messerstecherei und Polizei-Großeinsatz. Mit Facharbeitern und Messern, das muss man sich ungefähr so vorstellen wie mit Willi Lippens und dem Ball. Philosophisch gesprochen:

„Der Lippens kann am Ball alles, sogar aufpumpen und einfetten.“

Nicht aufgepumpt, sondern gewissermaßen aufgepimpt mit 18 Einsatzwagen hatte die Polizei ihren Einsatz vor Ort in Heidelberg-Emmertsgrund. Ein kleiner irakischer Familienstreit zur Einschulung. Wobei nicht ganz korrekt, da es sich um Deutsch-Iraker handelt. So viel Zeit muss sein. 18 Einsatzwagen. Was soll uns das sagen?

„Es liegt an uns, zu diktieren, wie ’ne Gesellschaft auszusehen hat.“

Und was `ne Gesellschaft zu tun hat. Zum Beispiel 25 Prozent aller Bootsfachkräfte aufzunehmen. Und für Andersseher gibt’s Elektroschocks.

Diktieren. Geht es auch anders? Was sagt der Führer?

„Anders das Fräulein Stahl, das früher im Propagandaministerium war: Wenn man einen Fehler gemacht hat im Diktieren, in dem Moment hat sie aufgehört und ist still dagesessen.“

Nicht 25 Prozent, sondern 25 Millionen Menschen weltweit können gerettet werden, wenn Eltern ihre Kinder systematisch impfen lassen würden. Sagt die Weltgesundheitsorganisation. Systematisch. Jede Minute, die man zögere, sich für Impfungen einzusetzen, koste Kinder ihre Gesundheit oder sogar das Leben. So EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis auf dem Weltgesundheitsgipfel in Brüssel.

Den Impfverweigerern müsse der Kampf angesagt werden. Und was hat Harald Juncker in leicht gekürzter Form gesagt?

„Es kann nicht angehen, dass in einer so hoch entwickelten Welt wie der unseren noch immer Menschen […] sterben, die schon seit Langem hätten ausgerottet sein sollen.“

So oder so ähnlich. Wer sich nicht impfen lässt, ist antibürgerlich. So wie die AfD:

„Man reibt sich doch ein wenig die Augen.“

Sagt Frank-Walter Steinmeier. Er vertrete nicht das Bürgertum. Alexander Gauland. Wobei hier wohl auch der Vogelschiss wenig hilfreich war.

Was sagt Eduard Geyer?

„Es muss eine Kehrtwende geben. Und die muss 360 Grad sein.“

„Hitler, überall Hitler“. Sagt Jens Zimmer:

„Ein sophistisches Gesellenstück. In nur wenigen Minuten wird aus Höcke – Hitler!“

Journalismus im Umbruch. Grundform umbrechen. Beispiel: Man muss nur fressen, was so alles aufgetischt wird, um zu brechen. Was sagt der Philosoph?

„Man sollte die Presse nicht wichtiger machen, wie sie wichtig gemacht wird.“

Hauptsache …:

„… [v]on der Einstellung her stimmt die Einstellung.“

Genau. Wenngleich es im ZDF-Fernsehrat Kritik an der Berichterstattung des Senders über die AfD gibt. Die Berichterstattung sei zu zurückhaltend.

Nicht zurückgehalten hat sich die niedersächsische Landtagsabgeordnete Belit Ornay von den Grünen. Sie hatte beim Innenministerium angefragt, was man gegen die rechtsnationalen Tendenzen in Reihen der Polizei zu tun gedenke. Gute Frage. Das Innenministerium antwortete umgehend, dass es …:

„… für die Ordnungskräfte im Land darauf an[komme], ‚die Schlüsselkompetenz Demokratiefähigkeit und –resilienz‘ zu erhalten und ‚nachhaltig weiter zu stärken‘.“

Demokratiefähigkeit und Demokratieresilienz.

Widerstandstandsfähigkeit gegen Demokratie? Was sagt die Psychologie? Resilienz …:

„… ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.“

Vermittelte Ressourcen. In Berlin hat die Regierung der Polizei eine Antdiskriminierungsresource vermittelt:

„Polizisten sollen beweisen, dass sie Verbrecher nicht diskriminieren […]. Ein Beispiel: Ein bekannter Drogendealer aus Schwarzafrika wird im Görlitzer Park von der Polizei kontrolliert – und klagt danach gegen die Beamten, weil er ihnen rassistische Motive für die Kontrolle unterstellt.“

Nicht zurückgehalten hat sich auch der französische Rapper Nick Conrad. Er möchte gerne …:

„… einen Kindergarten aufsuchen, weiße Babys töten und die Eltern – weil ihm langweilig ist – foltern und aufknüpfen.“

Dem in Nigeria geborenen Rapper JCBUZ alias Jesse Ekene Nweke Conable gefällt das. Er rief unlängst in Schweden dazu auf, Weiße zu „erschießen“ und …:

„… sie zu Sklaven zu nehmen und sie fürchterlich zu behandeln. […] Wir Schwarze werden die Nummer eins in diesem Land sein und diese Weißen beherrschen.“

Nummer eins ist immer gut. Denn:

„Nichts ist scheißer als Platz zwei.“

Kinder, Kinder. 2018 kamen in Deutschland 787.523 Kinder zur Welt, davon 682.636 mit und 104.887 Kinder ohne deutsche Staatsangehörigkeit. 72 Prozent der Väter hatten eine oder auch eine deutsche Staatsangehörigkeit. Statistiken.

Was heißt auch? Ferner, außerdem, zudem, des Weiteren, weiters. Weiters schweigt sich die Statistik aus. Über die weitere Staatsangehörigkeit. Unter ferner liefen. Eine Redewendung aus dem Pferdesport:

„Früher wurden in England beim Pferderennen nur die wichtigsten Ränge genannt. Für die nicht wichtigen Ränge gab es eine Sparte ‚also ran“, was in Deutschland als ‚ferner liefen‘ übernommen wurde. Also ferner liefen die Pferde X, Y und Z.“

Wobei der Ritt auf einem Pferd oder Esel tierschutzwidrig ist. Sagt die Organisation Peta. Deshalb soll Jesus bei den traditionellen Oberammergauer Passionsspielen im kommenden Jahr nicht auf einem Esel, sondern auf einem E-Roller in Jerusalem einfahren. Das Motto: Mitmachen und den Esel auch mal stehen lassen. Das hat man sich in Berlin auch gedacht:

„Berlins Senat fährt mit 16 Limos zum Fußgängergipfel […]. Es ging um das neue Fußgänger-Gesetz und Klimaschutz.“

Wer ein Esel ist, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Und wer einen E-Scooter-Akku hat, braucht für den Brand nicht zu sorgen. So geschehen in München. Dort hatte der Akku eines E-Rollers Feuer gefangen. 93 Bewohner konnten rechtzeitig ins Freie flüchten. Der Sachschaden beläuft sich auf 200.000 Euro. „Zehn Menschen wurden durch Rauchgas leicht verletzt.“

Schwer verletzt wurde in Landshut ein Schaf. So schwer, dass es notgeschlachtet werden musste. In flagranti hatte der Züchter einen dunkelhäutigen Mann auf der Weide entdeckt, als dieser sich an dem Schaf verging.

Hat der Führer etwas gesagt?

„Ich habe gesagt: Verrückt!“

Wo kommen wir da hin?

„Das Ende wird die Explosion sein. Auch hier wieder ein elementares Gesetz: Die Parasiten erkennen nicht, daß sie in ihrer Habgier den Boden mitzerstören, auf dem sie stehen.“

***


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