Von Xantens Kolumne – Kinderfrei

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Von Siegfried von Xanten

Emma Lim ist 18 und Kanadierin. Sie macht sich Sorgen. Große Sorgen:

„Ich habe letzten September den IPCC-Bericht gelesen – und er hat mich erschreckt. Wir sind in so viel größerer Gefahr, als ich es mir hätte vorstellen können.“

Deshalb betreibt sie eine Internetseite:

„Auf diese Internetseite sollen Jugendliche und junge Erwachsene auf der ganzen Welt zugreifen und virtuell versprechen, dass sie keine Kinder bekommen wollen, solange das Thema Klimawandel nicht von der Politik angegangen wird.“

Da passt es schön, dass die Bordkapelle gleich noch die allgemeinen Schamwochen ausgerufen hat. „[F]ürs Fliegen, Fleischessen und Autofahren“, fürs Bauen und fürs Kinderkriegen.

Sollte es mit der Verhütung mal nicht klappen, kann man in Australien nun auch bis zur Geburt abtreiben. Feierstunde im Parlament. Abtreiben fürs Klima:

„Schlussendlich sei das finale Aussterben der eigenen Spezies die einzig praktikable Möglichkeit, den Planeten zu retten. So konstatiert auch die feministisch bewegte Autorin Verena Brunschweiger in ihrem Abriss ‚kinderfrei statt kinderlos‘.“

Wunderbar. Allerdings:

„[W]enn in Deutschland ein Kind abgetrieben wird, entstehen auf dem schwarzen Kontinent zur gleichen Zeit mindestens fünf neue.“

Wobei es für Afrika auch ein wirksames Verhütungsmittel gibt: Kraftwerke.

„Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

So Clemens Tönnies.

Klimabewusst denkt auch die Besatzung des Flugzeugträgers USS George H. W. Bush. Weniger CO2: Durch Selbstmord. Drei Crew-Mitglieder schieden Mitte September unabhängig voneinander aus dem Leben, während ihr Schiff in Norfolk im Trockendock lag. Die Suizide drei, vier und fünf innerhalb von zwei Jahren. Ein letzter Klimadienst. 5 x 9 Gigatonnen CO2 weniger. Nach der Annalena-Baerbock-Arithmetik. 45.000.000.000 Tonnen. Beachtlich.

Beachtlich auch die „Klimastreik-Großdemo in Münster – ‚Wir wollen kein CO2 mehr‘ (Chorgesang)“. Wunderbar. CO2 – Baustein des Lebens. Wir wollen kein CO2 mehr:

„20.000 Menschen für einen konsequenten Klimaschutz. Mehr als doppelt so viele, wie sich die Klimaschützer*innen gewünscht hatten. Die Demo stand unter dem Motto: ‚10.000 fürs Klima!‘.“

Alle tot ohne CO2.

Was sagt Renato Steffen?

„Das kann schon einen Schub geben. Aber ich kann ja jetzt nicht jede Woche ein Kind bekommen. Ich muss probieren, das irgendwie anders zu kompensieren.“

Genau. Ab in die Schublade mit den Kinderwünschen.

Schublade. Was sagt der Führer?

„Ich werde das nicht mehr machen können, aber die späteren Führer werden imstande sein müssen, aus einer Schublade herauszuziehen, was, wie es der Tag bringt, dem und jenem Land an historischen Daten muß entgegengehalten werden können, deutsche Rechtsansprüche zu begründen. Wenn wir einmal klarer sehen, können wir da bis zur Völkerwanderung zurückgreifen!“

Im Struwwelpeter Museum in Frankfurt werden vermutlich keine Kinder produziert, wenn’s dunkel ist. Aber dort können Kinder den Struwwelpeter zum Klimaaktivisten machen. Mit 175 Jahren zum Klimaaktivisten. Von wegen Starrköpfigkeit im Alter. Und den Klimaleugnern, die vielleicht meinen, dass nun auch der Struwwelpeter nicht mehr ganz dicht ist, sei ins Stammbuch geschrieben, dass der Struwwelpeter 2010 in Schüttelreimen neu gedichtet wurde. Von Harald Weinkum.

Einmal schütteln und weitermachen. Militärisch weitermachen. Dachte sich ein anonymer Autor mit dem Kürzel AH. Und zeugte den Militär-Struwwelpeter 1877:

„Wenn Recruten artig sind kommt zu ihnen das Christkind …“

Und wer nicht artig ist und auch noch über einen katholischen Priester lästert, kommt in Arrest. Und wird bekehrt:

„Und was das Wunderbarste war, sie wurden schwarz so ganz und gar.“

Neger-Rekruten in der preußischen Armee. Der Zeit weit voraus. Der Autor AH. Eine pränatale Zukunftsschau.

Eine pränatale Sichtweise bietet auch der kurze gynäkologische Struwwelpeter.

„[V]on Carl Heinrich Stratz, erstmals zum Leipziger Klinischen Vogelschießen am 29. Juli 1882 veröffentlicht: „Wenn die Foeten artig sind,/ Werden sie ein reifes Kind;/ Nur in erster Schädellage/ Treten sie alsdann zu Tage.““

Das Leipziger Klinische Vogelschießen.

Gut. Aber was ist überhaupt ein Schüttelreim? Was sagt Robert Habeck?

„Das weiß ich gar nicht.“

Geballte grüne Kompetenz:

„Ich weiß auch nicht wo bei uns der Wurm hängt.“

Es handelt sich um eine Reimform, bei der die Anfangs-Konsonanten „der letzten beiden betonten Silben miteinander vertauscht werden.“ Zum Beispiel: Ich fuhr mit meinem Leiterwagen, wo Steine und so weiter lagen.“ Wobei die Buchstaben nicht unbedingt gleich sein müssen. Sie müssen nur gleich lauten. Zum Beispiel:

„Frauengroll: Grauenvoll!“

Groll empfindet auch „halftrashhalfangel“. Das Mädchen, das in Berlin, Spandau vermutlich von einem Facharbeiter zusammengeschlagen wurde:

„Ob flauschig oder militant, wichtig ist der Widerstand!“

Genau. Groll auf „#fcknzs“. Was mag das heißen? Handelt es sich um eine chemische Verbindung? Fluorkohlenstickstoffzinksulfur? Vermutlich eine ganz abgefahrene Verbindung. Halb Müll, halb Engel. Und der Engel ist „wohl ‚Antifa‘-Anhängerin.“

Was schreibt der Nutzer „rufusm“?

„Erst sie alle hier haben wollen, und dann von denen zusammengeschlagen werden. Genau mein Humor“.

Und wo Humor und Optimismus fehlen, macht es sich der Defätist gemütlich. Was sagt der Führer?

„Am schlimmsten, wenn ein Befehlshaber Pessimist ist, praktisch ist er Defätist, so ein Mensch kann alles lähmen. Wenn ich nicht mit meinem Berge versetzenden Optimismus gekommen wäre, wie hätte ich dann das schaffen sollen! Humor und Lachen ist bei der Truppe das Wichtigste, was es überhaupt gibt. Am Abend vor dem Abtransport zur Somme-Schlacht ist bei uns geplattelt worden wie noch nie!“

Genau keinen Humor darf es bei Rassismus, völkischem Nationalismus und Antisemitismus geben. So die Bordkapelle. Da kommt die Antifa ins Spiel. Mit ihrem Bildungsauftrag:

„Die Antifa leistet in Deutschland einen ganzen Haufen Bildungs-, Informations- und Mobilisierungsarbeit, die dazu beiträgt, dass es in diesem Land nicht noch düsterer wird, und wer all das ausblendet, hat entweder schäbig recherchiert oder will es nicht besser wissen.“

Die Bordkapelle beteiligt sich rührig an der Bildungs-, Informations- und Mobilisierungsarbeit:

„Gut waren Donald Trumps Zustimmungswerte noch nie – aber die neuesten Zahlen toppen alles: 60 Prozent der US-Bürger sind unzufrieden mit ihrem Präsidenten. Bespiellos. Und schlimmer: 49 Prozent wollen ein Amtsenthebungsverfahren.“

Und das war Ende August. Beispiellos.

Bei Rudy Giuliani hört der Humor der Demokraten auf. Er soll bei der Informationsarbeit nicht mehr mitmischen. Wenn es nach dem Kampagnenteam des Präsidentschaftskandidaten Joe Biden geht. Zum Wohle des Volkes. Keine Plattform mehr bei den größten Fernsehanstalten.

Zum Wohle der Familie golften 2014 Joe Biden und sein Sohn Hunter mit Devon Archer. Mitglied des Vorstands der ukrainischen Gasanstalt. Über Geschäftliches wurde dabei zu keinem Zeitpunkt gesprochen. Ehrenwort.

Und nun – was sagt der Übersetzer? – versuche Trump, …:

„… die Kampagne mit unbegründeten Behauptungen zu ‚entführen‘, dass er und Hunter korrupte Geschäfte in der ukrainischen Wirtschaft hatten.“

Die Entführung einer Kampagne:

„Wochen des Wahnsinns. In der Ukraine-Affäre erreicht Trumps Machtwahn eine neue Stufe. Den Demokraten wirft er einen versuchten Staatsstreich vor. Das ist populistischer Unsinn – und Trumps Verhalten zugleich demokratiegefährdend. […] Wer weiß, bei welchen Gesprächen der US-Präsident sonst noch telefonische Handschlag-Deals wie im Fall Ukraine geschlossen hat. Die Demokraten beleuchten dieses Vorgehen kritisch, forschen nach.“

Beispiellos. Demokraten forschen forsch. Gemeinsam mit der Bordkapelle. Populistischer Unsinn.

Auf jeden Fall sind die Demokraten keine Schweden. Was sagt der Philosoph?

„Die Schweden sind wie die Mitdreißiger in der Disco: Hinten reinstellen und warten, ob sich was ergibt.“

Aus Schweden angekündigt haben sich Klimaretter. Um nach Berlin zu kommen. Und dort den Verkehr lahmzulegen. Nicht im XL-, sondern im XR-Format. Extinction Rebellion. Rebellion gegen das Aussterben.

Die Gruppe wurde im Oktober des vergangenen Jahres unter anderem vom walisischen Biobauern Roger Hallam in Großbritannien gegründet. Finanziell großzügig ausgestattet von …:

„… Rory Kennedy aus dem gleichnamigen amerikanischen Polit-Clan und Aileen Getty aus der amerikanischen Öldynastie“.

Finanziell ordentlich ausgestattet dürfte auch Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer sein. Wenn es um die Gefahr von rechts geht, versteht er keinen Spaß. Da wird er „sehr ernst und richtig scharf“. Genauso beim Facharbeitermangel. Es brauche Zuwanderung:

„Das ist übrigens Mathematik.“

Wieder etwas gelernt. Zuwanderung, ein neues Teilgebiet der Mathematik. Eine neue Art der Mengenlehre. Die alte hatte sich aus den …:

„… Paradoxien des Unendlichen entwickelt (Bernard Bolzano), wie man sie im Umgang mit den reellen Zahlen erlebte. Als man mit der Mengenlehre die unendlichen Mengen gemeistert hatte, war dies zugleich die Geburtsstunde einer neuen Mathematik, die sich von der Herrschaft der Zahlen und geometrischen Gebilde emanzipiert hatte. Aus dem ‚Paradies der Mengenlehre‘ (David Hilbert) wollte man sich nicht mehr vertreiben lassen.“

Auch im mathematischen Teilgebiet Zuwanderung hat man sich von der Herrschaft der Zahlen gelöst. Es gilt eine unendliche Menge von Facharbeitern mit der Menge der Biodeutschen zu vereinigen und zwar so, dass sich aus dem Paradies zumindest keine Facharbeiter mehr vertreiben lassen.

Im Gender-Paradies darf man sich nun auch auf den Toiletten der New York Times fühlen. Geschlechtsneutrale Badezimmer. So die Generalbevollmächtigte für Talente und Inklusion:

„Bitte denken Sie daran, dass Sie gerne jedes Badezimmer benutzen dürfen, das Ihrer geschlechtsspezifischen Identität oder Ihrem Ausdruck entspricht.“

Wunderbar. Geschlechtsneutrale Geschäfte.

Wobei Paradies Glaubensfrage ist. Was sagt der Führer? Die Christen sind schon zufrieden, …:

„… wenn sie Halleluja singen dürfen, während der Muselman ein Paradies verheißen bekommen mußte mit Frauen, Wein und irdischen Wonnen!“

Geschlechtsneutral ist auch das Verbot. Und davon braucht es mehr. Gerade in der Klimapolitik, „weil Verbote ‚sozial gerechter‘ seien“. So Annalena Baerbock. Der „CO2-Einstiegspreis“ dürfe „nicht unter 40 Euro pro Tonne CO2-Ausstoß liegen.“ Macht 360 Milliarden Euro pro Nase. Für 9 Gigatonnen. Bei den Zahlen machen sich dagegen die 630 Millionen aus, die Deutschland jährlich als Entwicklungshilfe an China überweist. Und mickrig ist auch die 25%-Bootsfacharbeiterquote. Hat sich auch Horst Seehofer gedacht. Und was hat er gesagt?

„Ja, wir können nicht verhindern, dass die anderen 75% auf dem Weg der Binnenmigration auch noch kommen. Wie auch? Wir haben ja keine nationalen Grenzkontrollen.“

Verbote. Was sagt man in Essener Clan-Kreisen?

„Ich scheiß hier auf alles. Hört ihr, ich scheiß hier auf alles!“

Ein Einstiegsgespräch mit der Polizei.

Was sagt der Führer?

„Ich hatte fortgesetzt Schwierigkeiten, meine Männer vor Duellen zu bewahren. Ich habe das dann einfach verboten. Ein paar meiner besten Leute sind mir durch solche Dummheiten zusammengeschossen worden. Und aus was für Gründen!“

Der Einstiegspreis für Neubauten in Hamburg und Schleswig-Holstein ist etwas niedriger als der CO2-Einstiegspreis, soll aber – das ist das Ergebnis der 11. Hamburger Klimawoche – steigen. Dank der Einführung einer Solardachpflicht für Neubauten. Hamburgs Umweltminister Jens Kerstan freut sich. Über kolossale finanzielle Mehrbelastungen der Bauherren.

Weil es bei Obdachlosen nicht für einen Neubau reicht, ist die Stadt Düsseldorf mit Steinen behilflich. Und vertreibt Obdachlose unter der Rheinkniebrücke.

Wenigstens ein kleiner Lichtblick für die Bordkapelle. Die Solardachpflicht. Nachdem der große Wurf beim Klimapaket ausgeblieben ist. Ein kleiner Wurf der Regierung, ein großer Schritt in Richtung diktatorische Klima-Relevanz:

„Wenn eine Gesellschaft so unmoralisch handelt, wird Demokratie irrelevant.“

Sagt Roger Hallum, ein „Klima-Aktivist“.

Die Einführung des Bepreisungssystems von CO2 sei mit 10 Euro pro Tonne zu niedrig und die Einführung ab 2021 zu spät. So Manfred Fischedick vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Gut, allerdings sollen ja auch noch eine Million Ladestationen für E-Autos gebaut werden. Bei exponentiell steigendem Blackout-Risiko. Aber es bleiben eben nur 90 Milliarden Euro pro Jahr und Nase. Im Bepreisungssystem. Nach dem Annalena-Baerbock-Algorithmus. Aber gemeinsam wird es mehr:

„Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden, liebe Freundinnen und Freunde.“

Was sagt Mehmet Scholl?

„Algorithmus – das sage ich jetzt nicht um mit einem Fremdwort zu imprägnieren.“

Imprägniert wird auch die Kunst. Mit Klima.

„Kunst und Klima[:]. Ein Kunstwettbewerb von Munich Re in Zusammenarbeit mit der Akademie der Bildenden Künste München.“

Seit den 1970er-Jahren analysiere man die Auswirkungen des Klimawandels. Die Sensibilisierung der Gesellschaft für die Brisanz des Klimawandels habe einen hohen Stellenwert für die Versicherung und sei wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur. Versicherte das Unternehmen. Und so habe man denn einen Wettbewerb ausgelobt, an dem sich 42 Kunststudentinnen und Kunststudenten beteiligt hätten. Sieger Paul Kotter mit seinem Werk „Temporäre Fahrradwerkstatt“. Auf Platz 2 Andreas Pfeiffer mit „Katastrophenmodell“. Wobei:

„Nichts ist [bekanntlich] scheißer als Platz zwei.“

Katastrophe.

Eine Katastrophe ist für Elke Schmitter das Klimapaket. Das nimmt sie der Regierung übel. Ganz persönlich. Vor allem das mit den 10 Euro:

„Jeden Tag quält sich unsere Autorin mit der Frage, ob sie umweltbewusst genug lebt. Vom Klimapaket erhoffte sie sich Antworten. Die Ergebnisse nimmt sie der Bundesregierung ganz persönlich übel.“

Nichts mit liebe Freundinnen und Freunde. Aber „[m]an muss [ja auch] nicht immer das Salz in der Suppe suchen.“ Philosophisch gesehen.

Marie von den Benken, eine Influencerin, zwitschert ohne Bedenken: Das ist Deutschland. Wenn schon die Suppe versalzen ist, dann bitte nicht noch das SUV.

„- CumEx betrügen den Steuerzahler um etwa 100 Milliarden €
– Mieten explodieren
— Flächendeckende Altersarmut
— 20.000 Top-Wissenschaftler sagen Klima-Exodus voraus
Deutschland, Reaktionen:
— ICH LASSE MIR VON EINER 16-JÄHRIGEN NICHT MEIN SUV
VERBIETEN!“

Marie von den Benken schreibt für die Bordkapelle und beschäftigt sich mit wichtigen gesellschaftlichen Themen. Zum Beispiel:

„Warum sind so viele Models mit Fußballern liiert [?] Models und Fußballprofis passen beinahe so gut zusammen wie Crêpes und Nutella. Warum zieht es hübsche Frauen zu sportlichen Kerlen?“

Ja, warum eigentlich? Wegen dem Präsentierteller. Da trifft der Fußballer nur Nutella und das Modell nur Crêpes. Alle blutjung und unvorbereitet. Alle gleiches Schicksal. Sagt Marie von den Benken.

Ganz persönlich übel genommen hat man Hans Joachim Mendig, dem Leiter der hessischen Filmförderung, ein Foto, das ihn „bei einem gemeinsamen Restaurantbesuch mit AfD-Chef Meuthen“ zeigt. Der Aufsichtsrat unter Vorsitz von Kultusministerin Angela Dorn (Grüne) beendete daraufhin einstimmig mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit. Wegen Kontaktschuld. Auch wenn ansonsten gilt:

„Er spielte ohne Tal und Fehdel.“

Wenigstens aber kann Hans Joachim Mendig es jetzt mit etwas Ironie und den Worten eines großen deutschen Philosophen sagen:

„Ich glaube nicht, dass mir der Verein Steine in den Vertrag legt.“

Geprägt hat den Begriff Heinrich Hannover:

„Der Vorwurf der Kontaktschuld stellt die äußerliche Tatsache eines ‚Kontaktes‘ mit zu Recht oder zu Unrecht politisch verdächtigten Personen als solche heraus, ohne dass es dabei eine Rolle spielt, von welcher Art die Beziehungen waren oder welchen Inhalt die bei Gelegenheit des ‚Kontaktes‘ geführten Gespräche gehabt haben.“

Für einen Rückschluss auf die politische Gesinnung genügt es, dass der Kontaktschuldige sich an einem Ort befand, an dem sich auch ein vermeintlich politisch Verdächtiger aufhielt.

Einen Rückschluss auf Recycling lässt Klima-Gretas Rede vor der UNO zu:

„[Sie] ähnelt auf seltsame Weise einer UN-Rede der 12-jährigen Severn Cullis-Suzuki von 1992.“

Das gemeinsame Muster? Kindesmissbrauch. Um politischen Nutzen daraus zu ziehen. Ein bedrohtes, krankes Kind. Lukrativer Handel mit der Angst. Die 12-jährige Severn Cullis-Suzuki auf dem U.N. Erdgipfel in Rio de Janeiro:

„Das Mädchen, das die Welt 5 Minuten lang zum Schweigen gebracht hat.“

Politik und Kinder. Eine mehr als zwielichtige Allianz.

Wie auch immer, Jesus hat nun einen Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin: Klima-Greta. Sagt die schwedische Limhamns Kirche. Den Heiligen Vater hat er bzw. sie schon getroffen. Und ihm einen Zettel überreicht:

„Er lächelte und lachte die ganze Zeit.“

Klima ist eine Herzensangelegenheit des Heiligen Vaters. Aber was stand auf dem Zettel?

„Viele Spekulationen ranken sich um den Zettel […]. Kurz nach der Aktion twittert der englische Twitter-Account des FC Bayern München: Martinez: ‚Was steht da drauf?‘ Lahm: ‚Es ist Zeit ein Tor zu erzielen!‘“

Sebastian Kurz hat kein Tor, sondern ein respektables Post-Ibiza-Wahlergebnis in Österreich erzielt. Sein Nachfolger heißt deshalb Sebastian Kurz. In Berlin hofft man, dass die zweifelhafte Allianz mit der FPÖ keine Neuauflage erfährt. Ein Wunsch, eine große Hoffnung, verbal kurz vorgetragen von OL Claus Kleber. OL: nicht oberste Heeresleitung – schon wegen abgängigem H -, sondern Oberlehrer. Im Gespräch mit Sebastian Kurz:

„Sie wissen, dass die deutsche Regierung sehr darauf hofft, dass die zweifelhafte Allianz mit den Rechtsnationalen aufhört!“

Schwarz-Grün soll es sein. Die FPÖ der Wahlverlierer. Wobei sich, wenn man wartet, gefühlt automatisch ein besseres Ergebnis einstellt. Sagt jedenfalls der Philosoph:

„Beim ersten Interview war ich sehr enttäuscht. Beim zweiten zehn Minuten später ging es schon besser. Wenn ich noch eine halbe Stunde warte, dann habe ich wahrscheinlich das Gefühl, dass wir gewonnen haben.“

Wie viele Stimmen verfielen denn auf die Grünen? 666.000. Pathologie in Zahlen. Der Verfall einer Gesellschaft.

Farfalle. Italienische Nudeln in Schmetterlingsform. „Der Schmetterling – Metamorphose und Mind Control“.

Rechtsnational und verfassungsfeindlich? Nicht unbedingt, wenn es nach Altpräsident Joachim Gauck geht. Was macht der eigentlich noch so? Rentner. Und da darf er etwas anders ticken. Ein kleines bisschen:

„Auch linksliberale Meinungsführer müssten ‚lernen zu tolerieren, dass Teile unserer Gesellschaft anders ticken, anders denken, anders sprechen, auch wenn dies bei liberalen Eliten Kopfschütteln, Ratlosigkeit und Ablehnung hervorruft‘.“

Altmodische, konservative oder gar reaktionäre Menschen seien nun einmal ein nicht zu übersehender Teil unserer Gesellschaft.

Was hat Joachim Gauck sonst noch so gesagt?

„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

Hat er das wirklich so gesagt? Jain. Eine Halbwahrheit. Weil ein Halbsatz fehlt. Und wie lautet der vollständige Satz:

„Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem, dass wir stärker wieder mit denen das Gespräch suchen.“

Ein Verkaufsgespräch. Um ihnen das Klima zu verkaufen. Denn über allem steht schließlich ein verbindliches und globales Klimaabkommen:

„‘Wie soll es aussehen, dieses Land?‘ fragt[e] der frischgebackene Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Antrittsrede. […] ‚Herr Präsident des Bundestages, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, zunächst Ihnen, Herr Präsident, meinen aller herzlichsten Dank für die unnachahmliche Führung dieser Sitzung und für das leuchtende Beispiel in unser Land hinein, dass Politik Freude machen kann.‘“

Ich danke Sie! Politik Macht Spaß.

Das ganze Land ein leuchtendes Beispiel für das kollektive Münchhausen-Syndrom. Meint Hadmut Danisch:

„[Der] Gender-Migrations-Klima-Wahn eine Abfolge eskalierender Stufen dieses Münchhausen-Stellvertreter-Syndroms.“

Um die Rolle eines aufopferungsvollen Kümmerers besetzen zu können. Akteure in der Mehrzahl Frauen.

Gekümmert hat sich auch ein 28-jähriger Afghane. In Prien am Chiemsee. Um eine Arbeitskollegin. Er fesselte und vergewaltigte sie.

In Berlin kümmerte sich ein dunkelhäutiger Mann um eine 21-Jährige. Und schlug ihr eine Glasflasche auf den Kopf und flüchtete mit der Handtasche. Das gleiche Muster, eine 21-Jährige und eine Glasflasche, allerdings mit doppelter Ration, etwa 20 Minuten später.

Auf der einen Seite:

„Auf der anderen Seite müssen wir auch die Bedürfnisse, die Belange der Menschen mit Migrationsgeschichte ernst nehmen. Denn auch die haben Wünsche, die haben Sorgen.“

Sagt Serap Güler, Staatsekretärin für Integration in Nordrhein-Westfalen.

In Iserlohn hat sich ein 33-jähriger Kosovare um acht Menschen gekümmert. Er fuhr …:

„… mit seinem Wagen gezielt in eine Gruppe von acht Menschen […] Nun hat die Polizei die Zusammenhänge geklärt. Wie die dpa berichtet, habe sich der Mann bei Handwerksarbeiten mit acht Mitarbeitern des Auftraggebers gestritten. Im Zuge des Streits sei er mit seinem Wagen in die Gruppe gefahren. Nach diesen Erkenntnissen wurde der Mann nun wieder freigelassen, schreibt die dpa in Bezug auf die Polizei. Statt eines versuchten Tötungsdelikts wird nun wegen Körperverletzung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr ermittelt.“

Wünsche und Sorgen.

Wünsche und Sorgen gibt es in der Schweiz in Arbeitsteilung. Das Schweizer Parlament hat seinen Wunsch, „dass der neue digitale Ausweis (E-ID) von Privatunternehmen und nicht vom Staat herausgegeben werden soll“, per Beschluss verwirklicht. Die Schweizer Bevölkerung sollte sich Sorgen machen. Ein weiterer Schritt in Richtung RFID-Chip:

„Der neue digitale Ausweis soll von privaten Gross-Konzernen wie der UBS, Credit Suisse oder Swisscom ausgestellt werden. […] Verträge, Zahlungen, Transaktionen, Surfen im Web, Gesundheitsinformationen und auch Staatsgeschäfte, wie die Steuererklärung, politische Entscheidungsfindung, werden zukünftig mit digitaler Hilfe einer E-ID abgewickelt.“

Alles über den Ausweis.

Die Entscheidungsfindung über die Zukunft von Arbeitslosen bei der Bundesagentur für Arbeit übernimmt zukünftig die Künstliche Intelligenz:

„Mit PP-Tools werden […] die Arbeitsmarktchancen von Leistungsempfängern berechnet. Eine weitere Software wertet psychologische Gutachten und Tests aus. Zudem ist für 2020 der Einsatz einer automatisierten Bearbeitung der Anträge für das Arbeitslosengeld geplant.“

PP – eine multilaterale Abbreviatur für:

      • Polypropylen
      • Pastor primarius [Oberpfarrer]
      • Pater Patriae [lat.: „Vater des Vaterlandes“]
      • Politische Polizei
      • praemissis praemittendis [lat.; der gebührende Titel sei vorausgeschickt]
      • Privatpackung

Praemissis praemittendis. Welcher Titel? Vielleicht Minderjährigeanalogrechtssystemhacker. Oder so ähnlich. Vergangenen Sonntag wurde in Köln in ein Computergeschäft eingebrochen. Kurz darauf waren die Täter mit einem BMW und falschen Kennzeichen in Richtung A 57 unterwegs. Es folgte eine wilde Verfolgungsjagd. Schließlich gelang es der Polizei, die Täter zu stellen. Fünf Jungen im Alter von 12 bis 14 Jahren. Nach einem sechsten wird noch gefahndet:

„Nach der Befragung wurden die Jugendlichen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Ob und wenn ja welche strafrechtliche Konsequenzen den Jungen drohen, hängt entscheidend von ihrem jeweiligen Alter ab. Denn: Kinder unter 14 Jahren sind noch nicht strafmündig.“

Gesetze und Regeln ausgehebelt. Das „Rechtssystem gehackt.“

Hat der Führer etwas gesagt?

„Ich habe gesagt: Verrückt!“

„[Es] braucht […] nur ein Orkan zu kommen und alles fliegt zusammen wie ein Kartenhaus.“

***


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