Project Veritas zeigt die radikale, politische Linke in den USA: Bernie Sanders vor dem Aus?

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Es ist allgemein bekannt, dass weite Teile der Demokraten in den USA in den vergangenen paar Jahren immer linkere Positionen eingenommen haben. Der Linksaußen unter den demokratischen Präsidentschaftskandidaten, der 78-jährige bekennende Sozialist Bernie Sanders, dürfte sich jedoch mit der Radikalisierung seiner Basis für den Wahlkampf um die Präsidentschaft einen Bärendienst erwiesen haben. Wie radikal seine Anhänger tatsächlich sind, zeigt James O’Keefe in seinem aktuellen Beitrag von Project Veritas.

Wie üblich war einer seiner Mitarbeiter mit versteckter Kamera unterwegs und diesem gelang es, sich mit dem Kampagnenmitarbeiter von Bernie Sanders im US-Bundesstaat Iowa, Kyle Jurek, bekanntzumachen. Die Auswahl der Aufnahmen verschiedener Gespräche wird von Herrn O’Keefe in mehreren Teilen veröffentlicht werden. Am heutigen 14. Januar 2020 veröffentlichte er den ersten Teil. Hier die Übersetzung der Dialoge:

(Hinweis: Das sehr häufig fallende Wort: “fucking“ wird in der Übersetzung beibehalten, um dem Inhalt möglichst nahe zu bleiben.)

Herr Jurek: »Ja, sie [die Trump-Unterstützer] scheinen ermutigt. Ich meine, sie sind ermutigt worden, von Trump und all dieser Rhetorik und dem ganzen Scheiß. Aber die haben bis zur fucking Besinnungslosigkeit Angst vor Anti-Faschisten. Selbst solche, die irgendwie, Du weißt schon, Leute des rechten Flügels sind. Das Einzige, was funktioniert, die einzige Sache, die Faschisten verstehen, ist Gewalt. Der einzige Weg, wie man denen gegenübertritt, ist also Gewalt.«

[Szenenwechsel]

Journalist: »Wenn Trump also wiedergewählt wird, dann was …?«

Herr Jurek: »Fucking Städte werden brennen.«

Journalist: »Du musst tun, was getan werden muss.«

Herr Jurek: »Ja. Ich meine, wir haben nicht mehr viel Zeit, wir müssen die menschliche Zivilisation fucking retten. Und ganz offensichtlich schert sich Trump keine zwei fucks darum sicherzustellen, dass die Welt nicht brennt.«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Wenn Bernie die Nominierung [als Präsidentschaftskandidat] nicht bekommt oder es bei der Versammlung des DNC [Demokratisches Nationalkomitee] in eine zweite Runde geht, wird fucking Milwaukee [in Wisconsin] brennen. Es wird in Milwaukee beginnen und dann, wenn sie fucking, und wenn die Polizei dagegenhält, werden andere Städte einfach fucking … [macht Geräusch und Geste einer großen Explosion].«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Mach Dich bereit, in Milwaukee bei der DNC-Versammlung dabei zu sein. Das ist alles, was ich sagen werde.«

Journalist: »Oh, ich plane dort zu sein. Was ist mit Des Moines [Hauptstadt von Iowa]?«

Herr Jurek: »Wir werden 1978 (*) wie ein fucking Essen unter freiem Himmel für fucking Pfadfinderinnen aussehen lassen.«

Journalist: »Was bedeutet das?«

Herr Jurek: »Erinnerst Du Dich, was geschehen ist, als McGovern in Chicago 1978 (*) fucked wurde? Ausschreitungen. Fucking Leute wurden von den Bullen verprügelt. Die Bullen werden diejenigen sein, die in Milwaukee fucking verprügelt werden. Die werden wegen dieser Scheiße die Nationalgarde zu Hilfe rufen. Das verspreche ich Dir.«

(Herr O’Keefe erläutert an dieser Stelle, dass George McGovern im Jahr 1972 Präsidentschaftskandidat der Demokraten war und es im Zusammenhang mit seiner Kandidatur keine Unruhen in Chicago gab. Im Jahr 1968 jedoch, als Hubert Humphrey Kandidat der Demokraten war, kam es zu Ausschreitungen. Das geschichtliche Unwissen des Herrn Jurek wird sich im Weiteren noch mehrfach offenbaren.)

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Wenn Bernie nicht, wenn sie uns Bernie fucking wegnehmen, dann haben wir nichts mehr zu verlieren.«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Was auch immer notwendig ist. Und deshalb meinen die: “Oh, Antifaschisten sind gewalttätig.“ Es ist so, weil wir willens sind jenseits dessen zu gehen, was das Gesetz als akzeptabel bezeichnet. Wie, oh, freie Meinungsäußerung, ja. Die versuchen einem zu erzählen: “Oh, Du bist gegen freie Meinungsäußerung.“, und nein, wir sind nicht gegen freie Meinungsäußerung, wir sind gegen fucking Hassrede. Und wenn Deine freie Meinungsäußerung besagt, dass diese Leute nicht existieren sollten, dann kümmert mich das einen fuck, ob es freie Meinungsäußerung ist oder nicht. Du musst nicht, freie Meinungsäußerung hat Auswirkungen. Es gibt Konsequenzen für Deine freie Meinungsäußerung, richtig? Wenn Deine Meinungsäußerung zur Auslöschung von Leuten aufruft, begründet mit Rasse oder Geschlecht oder Religiösem, sowas, aus welchem Grund auch immer, Dinge, die Leute nicht ändern können, dann solltest Du eine fucking gewalttätige Reaktion erwarten. Und Du verdienst eine gewalttätige Reaktion. Weil, das ist einfach eine nicht hinnehmbare Sache. Es ist nicht akzeptabel.«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »So viele Leute haben sich selbst umgebracht, die mit den Clintons zu tun hatten. Es ist fucking irre.«

Journalist: »Die Clintons umbringen?«

Herr Jurek: »Vielleicht. Revolution.«

Journalist: »Die Clintons umbringen? Lass mich Dir etwas über diese Revolution erzählen …«

Herr Jurek: »Wir müssen die Clintons gar nicht umbringen. Wir bringen sie dazu, sich selbst umzubringen.«

Journalist: »Wie das?«

Herr Jurek: »Herrschaft des Terrors.«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Loslegen? Ich bin bereit loszulegen. Ich will nicht warten und muss auf den fucking DNC warten.«

Journalist: »Ja, aber mit wem, mit wem wirst Du anfangen?«

Herr Jurek: »Die Milliardäre. Die fucking Medien. Experten. Ich würde in dieses MSNBC-Studio reingehen, diese motherfucker an ihren Haaren herauszerren und sie auf der Straße anzünden.«

[Szenenwechsel]

Journalist: »Leute wie die [Liberalen], was werden wir mit denen machen?«

Herr Jurek: »Gulag. [hämisches Lachen] Liberale kommen zuerst an die Wand.«

[Szenenwechsel]

Journalist: »Was werden wir mit denjenigen Leuten machen, die sich der Veränderung widersetzen? Denn das ist eine große Sache.«

Herr Jurek: »Nun, ich sag‘ Dir was. In Kuba, was haben die mit Reaktionären gemacht?«

Journalist: »Die haben sie am Strand erschossen.«

Herr Jurek: [signalisiert schweigend Zustimmung und beginnt im Takt der Musik zu nicken …] »Du willst gegen die Revolution kämpfen? Du wirst für sie sterben, motherfucker.«

[Szenenwechsel] (Über die Mitarbeiter der Präsidentschaftskandidatin Elizabeth Warren in Iowa:)

Herr Jurek: »Die schicken Stimmenwerber zu unseren Veranstaltungen. Wir hatten dieses Klimatreffen mit Naomi Klein und AOC, fucking Warren-Kampagnenleute tauchen da auf, wollen sich auf der Veranstaltung fucking einbringen, wollen für Warren einen Tisch bei der Veranstaltung fucking aufstellen und wir sagten: “fucking verzieht Euch hier“. Dies ist keine Warren-Veranstaltung hier. Ihr kommt nicht hierhin und fucking sammelt Leute ein, nein, nein.«

Journalist: »Es ist ein Wettbewerb, weißt Du?«

Herr Jurek: »Ja, wir sind aber nicht in der gleichen Mannschaft, Leute. So wie, Du weißt schon, so wie, ich weiß Ihr Leute sagt gerne: “Heh, Warren ist genau wie Bernie, aber eine Frau“. Aber weißt Du was? Wir sind nicht in der gleichen Mannschaft.«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Bernie hat eine schlechte Menschenkenntnis. Er hat, so, (Jeff) Weaver, der ist sowas wie, einer von seiner Kampagne, sowas wie ein enger Berater. Der ist ein beschissener fucking Mensch. Aber er mag ihn. Weißt Du, Bernie mag ihn. Bernie ist, weißt Du, er ist 78 Jahre alt, er ist in seiner Art gesetzt. Weißt Du, dass ist eine Schwäche, die Bernie hat. Er hat bei manchen Leuten schlechte Menschenkenntnis. So, wie er Elizabeth liebt, wie er mit Elizabeth Warren befreundet ist. Er ist befreundet mit fucking … irgendein fucking, Du weißt schon. Was soll man machen? Ich meine, Bernie hat begonnen kleine Angriffe gegen Warren zu fahren. Aber er hält es basierend auf Politik.«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Leute sagen am Eingang sowas wie: “Weißt Du, ich mag Bernie, aber ich will wirklich, dass eine Frau …“ und ich sage: “Warte, Du bist also mit einer Frau einverstanden, auch wenn sie die schlechtere Politik hat? Nur weil sie eine Frau ist. Nur weil sie eine Vagina hat. Deshalb wirst Du für sie stimmen?“ Als wenn, fuck, wenn wir Donald Trump schlagen können, solange wir nur eine Frau nominiert haben. So, fucking Idiot. Wie, was zum fuck?«

Journalist: »Die kapieren es nicht, Mann.«

Herr Jurek: »Die Welt brennt, dies ist eine Notsituation und Ihr seid besessen von Vaginas.«

Herr O’Keefe fragt im Anschluss an diese Szene:

»Ist dies jemand, den Sie als Teil Ihrer Regierung haben wollen?«

Ob die Sanders-Kampagne Herrn Jurek nun feuern werde, fragt er weiter und ob er nun als “einsamer Wolf“ dargestellt werden würde. Einige weiterführende Hinweise diesbezüglich lieferte Herr O’Keefe zwischenzeitlich auf seiner Gezwitscherseite. Herr Jurek wurde von der Kampagnendirektorin für Iowa als “hochrangiger Organisator“ dargestellt, doch scheint es, als habe Herr O’Keefe mit diesem Beitrag in ein Wespennest gestochen, denn Vorgesetzte und Verantwortliche der Sanders-Kampagne befinden sich bereits auf der virtuellen Flucht, indem sie ihre Zwitscherkonten auf “Privat“ stellen und ihre Gezwitscher “schützen“.

Herr O’Keefe hat bereits weitere Enthüllungen angekündigt und wird die heute verursachte Aufregung gewiss bestmöglich für Project Veritas zu nutzen wissen. In seinem kurzen Ankündigungsfilmchen, einige Stunden vor der Veröffentlichung des ersten Teils, wurde bereits ein Eindruck darüber vermittelt, was für die kommenden Teile zu erwarten ist:

Hier die für diese Vorschau zusammengeschnittenen Bruchstücke, welche in der obigen Übersetzung nicht enthalten sind:

Journalist: »Glaubst Du überhaupt, dass einige von diesen, also, MAGA-Leuten, umerzogen werden können?«

Herr Jurek: »Wir müssen es versuchen. So wie in Nazi-Deutschland, nach dem Fall der Nazi-Partei. Da war ein Arschvoll des gemeinen Volkes, das fucking nazifiziert war. Deutschland musste Milliarden von Dollars für die Umerziehung ihres fucking Volkes ausgeben. Um keine Nazis mehr zu sein. Wir werden vermutlich dieselbe fucking Sache hier tun müssen. Das ist gewissermaßen das, warum Bernie fucking sagt: “Heh, kostenlose Bildung!“, für alle, denn wir werden Euch beibringen müssen, kein fucking Nazi zu sein.«

[Kommentar erübrigt sich. Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Es gibt einen Grund, warum Joseph Stalin Gulags hatte, richtig? Und tatsächlich waren Gulags weiter besser, als was die CIA uns erzählt hat, wie sie gewesen seien. So wurde den Leuten tatsächlich ein Existenzminimum an Lohn in den Gulags bezahlt, sie hatten eheliche Besuche in Gulags, Gulags waren tatsächlich zur Umerziehung gedacht. […] Der beste Weg, einen fucking Milliardär zu brechen, [ihnen] ihre Privilegien und ihre Ansicht, sie seien höherwertiger [zu nehmen] … [klatscht in die Hände]: Geh und klopfe 12 Stunden am Tag Steine. Nun gehörst Du zur Arbeiterklasse und Du wirst fucking lernen, was das bedeutet. Richtig?«

Welche Kraft ein Schwarmbewusstsein entwickeln kann, zeigte sich im Anschluss an die Veröffentlichung einmal mehr an den Anons in Übersee, welche herausfanden, dass Kyle Jurek scheinbar am 8. Januar 2020 in Latah County im US-Bundesstaat Idaho verhaftet wurde. Laut der auf mugshots.com gegebenen Information gibt es keine Kaution.

Die aufgescheuchte Linke wettert erwartungsgemäß gegen Herrn O’Keefe und wirft ihm “selektiven Schnitt“ der Gespräche vor. Dieser reagierte auf die Vorwürfe mit dem Angebot, $ 10.000 an einen “wohltätigen Zweck Ihrer Wahl“ zu spenden, sollte man ihm diesen Vorwurf nachweisen können und drohte zugleich an, gegen mutmaßliche Verleumder Strafanzeige zu stellen.

Alles läuft nach Plan …

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