Gedanken zur Theaterbühne und der Rolle der USA

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In den vergangenen Tagen und Wochen verschaffte sich auf verschiedenen Wegen ein gewisser Unmut Luft, dies in Bezug auf das allzu zögerliche Geschehen auf der Bühne des Illusionstheaters und im Besonderen in Bezug zum Geschehen in Übersee. Gelegentlich wurde auch mir selbst Kritik entgegengebracht, da mein Berichtschwerpunkt nach wie vor auf den USA liegt. Hierzu zunächst ein kurzer Auszug aus meiner Stellungnahme “Über diese Seite“:

Der Themenschwerpunkt dieser Netzseite liegt in der Beobachtung und dem Versuch der Einschätzung der Geschehnisse in Übersee, sprich in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Grund dafür ist einerseits, dass ich aufgrund meiner Sprachkenntnis die Originalquellen verstehe und daher mir wichtig erscheinende Inhalte in entsprechenden Beiträgen verarbeite und mit den Lesern teile. Der andere Grund beruht auf der Einschätzung, dass die VSA eine maßgebliche Rolle im Weltgeschehen spielen, da der “District of Columbia“, oder Washington D.C., die imperiale Schaltstelle der Dreisäulenstruktur der Weltarchitektur repräsentiert (» D.C., City of London, Vatikan).

Betrachtet man das Geschehen insgesamt und sachlich, dann spielt die Musik nach wie vor in Übersee – mindestens was die sichtbaren Anteile angeht. Dies sollte auch kaum verwundern, ist die “Show“-Mentalität der US-Amerikaner doch hinlänglich bekannt. Andere wichtige Figuren im dirigierten Konzert namens “Weltpolitik“ agieren augenscheinlich deutlich zurückgezogener, sofern überhaupt etwas an der Oberfläche sichtbar wird.

Ab einem gewissen Verständnisgrad für die uns allen vorgeführte Illusion stellt sich offenbar auch ein gewisses Maß an Verständnislosigkeit ein. Paradox? Nein, keineswegs. Kaum glaubt man bestimmte Teile der Inszenierung verstanden zu haben, da kommt irgendeine neue Information des Weges und man wird genötigt, sein sich mühevoll aufgebautes Verständnisgerüst umzubauen, damit es überhaupt noch irgendeinen Sinn ergibt. Da haben es tatsächlich die vielen Menschen erheblich leichter, welche sich täglich im Denken betreuen lassen, ohne selbst ans Denken zu kommen.

In den vergangenen etwa drei Jahren hat sich eine sichtbare Veränderung eingestellt. Die täglichen “Crashporno“-Meldungen wurden immer unglaubwürdiger, da das “alte System“ schlichtweg einfach nicht fallen wollte – und augenscheinlich bis zum heutigen Tag steht. Nüchtern betrachtet dürfte ungläubiges Staunen vorherrschen, besonders bei denjenigen, welche sich bereits vor zwei oder drei Jahren (oder gar noch früher) täglich die Frage stellten: “Wie lange kann denn dieser Irrsinn noch weitergehen?“ Nun, wie sich herausgestellt hat, war noch reichlich Luft nach oben und auch wenn der Großteil davon wohl inzwischen aufgebraucht sein dürfte, ist das Ende der Fahnenstange offenbar noch nicht erreicht.

Was nun das Geschehen in Übersee angeht, so halte ich dieses nach wie vor für den derzeit wichtigsten Teil der Bühne. Folglich halte ich es für erforderlich für das Gesamtverständnis, dort genau hinzuschauen und zu versuchen, die dargebotenen Einzelheiten mit gesundem Abstand zur Kenntnis zu nehmen und sichtbare Zusammenhänge herzustellen, jedoch möglichst ohne das alles allzu voreilig zu bewerten.

In der Rückschau darf durchaus die Erkenntnis in Erwägung gezogen werden, dass mit der Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten am 8. November 2016 eine große Veränderung in die Wege geleitet wurde: Der Umbau der Theaterbühne und der damit verbundene Abbruch des alten Systems wurde begonnen. Wurde seinerzeit noch von vielen Beobachtern (auch von mir) davon ausgegangen, dass für die Erschaffung einer Neuen Welt ein “großer Knall“ unvermeidbar sei, wurden wir alle eines Besseren belehrt. Zunächst zaghaft, dann mit zunehmender Schlagzahl wurden Figuren vom Feld genommen oder umpositioniert und diese Umbaumaßnahmen dauern nach wie vor an. Dabei betrifft dies nicht nur einzelne Namen, sondern zum Teil großflächige Veränderungen auf der Bühne, ganze Nationen.

Federführend scheint hierbei die Trump-Administration zu sein, welche mit ihrer “America First“-Doktrin sowohl die USA als auch die Welt vollkommen umgekrempelt hat. Um ein gewisses Verständnis für die Veränderungen anzubieten, beschäftige ich mich an dieser Stelle einfach mal mit dem Geschehen im Innern der USA, denn neben der dreijährigen “Hexenjagd“ wurden dort beachtliche Dinge erreicht.

Wirtschaftlich erholt sich das Land sichtbar von der zerstörerischen globalistischen NWO-Agenda, indem Unternehmen wieder ins Land zurückgeholt wurden und werden, welche ihre Produktion in den Jahren zuvor zunehmend ins Ausland verlagert hatten. Die Minen wurden wieder in Gang gesetzt, die Stahlproduktion wieder hochgefahren und Zölle auf Auslandsprodukte verhängt, um die Inlandsproduktion anzuheizen. Regulierungen behördlicher Art wurden massiv zurückgefahren und die Steuern wurden gesenkt. Die amerikanischen Arbeiter bekommen wieder Luft zum Atmen und Unternehmen, vor allem im Mittelstand, sorgten in den vergangenen drei Jahren für mehr als 7 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze und die niedrigste Arbeitslosenquote der US-Geschichte. Das BIP steigt Jahr für Jahr, trotz Steuersenkungen, konkrete Handelsverträge wurden abgeschlossen, damit die Überproduktion mit entsprechendem Profit exportiert werden kann und das Land ist seit 2019 offiziell der größte Energieproduzent der Welt.

Allein der letzte Punkt hat bereits maßgebliche Veränderungen nach sich gezogen, denn durch die Umstellung auf das arbeitschaffende Anzapfen der eigenen Rohstoffvorkommen, anstatt der Ausbeutung und die damit einhergehende Abhängigkeit von Öl und Gas aus dem Mittleren Osten und Arabien, wurde, neben der Schaffung von abertausenden Arbeitsplätzen in den USA, praktisch als “Kollateral“, der Weg zu einer möglichen Befriedung der über viele Jahrzehnte so schwer drangsalierten Region Mittlerer Osten eröffnet.

Für die USA bedeutet dies die Rückkehr zum Selbsterhalt und zur Unabhängigkeit, ein Aspekt, welcher für patriotische Amerikaner ungemein wichtig ist: “Land of the free“. Dass angesichts der hiesigen völligen Planlosigkeit und des vollkommenen Fehlens einer Vision oder Leitidee für die Zukunft einigen der Neid zu Kopfe steigt, ist verständlich. Zudem wird dem Rest der Welt handelnd vorgeführt, wie ein Land unter einer vernünftigen Führung innerhalb kürzester Zeit wieder in die Spur gebracht werden kann (gab es hier auch mal, aber das war ja voll Nazi).

Ein wichtiger Teil der Agenda “America First“ ist bekanntermaßen die Sicherung der Landesgrenzen, sowohl an der Südgrenze zu Mexiko als auch an den Küsten (die Grenze zu Kanada gilt als unproblematisch). Weiter wird von der Administration öffentlich eine Volkseinheit proklamiert. Man sei für alle da, auch wenn dies noch nicht von allen verstanden würde. Die “Macht wird dem amerikanischen Volk zurückgegeben“, heißt es stets – einem “Volk“, welches genau genommen gar keins ist. Doch soll “jedes Kind stolz auf sein Land sein und die amerikanische Flagge respektieren“. Einheit. “Amerikanisch sein“.

Und was Herrn Trump angeht, er wird von großen Teilen der Amerikaner regelrecht wie ein Popstar gefeiert. Als Beispiel sei die Redeveranstaltung vom gestrigen 28. Januar 2020 in dem 5.000-Seelen-Kaff Wildwood im Bundesstaat New Jersey genannt. Das dortige “Convention Center“ hat ein offizielles Fassungsvermögen von 7.000 Menschen. Den Innenraum mitgerechnet mögen 10 bis 12.000 möglich sein. Es war, wie alle Veranstaltungen dieser Art, bis auf den letzten Platz gefüllt und draußen vor der Halle hörten sich weitere Zehntausende die Rede ihres Präsidenten auf Großbildleinwänden an. Im Vorfeld gab es fast 160.000 Anfragen nach Eintrittskarten und Menschen haben bereits zwei Tage vorher ihre Zelte im Eingangsbereich vor der Halle aufgeschlagen. Im Winter.

Dieser US-Präsident ist ein Phänomen, wie es eines in den USA sehr lange nicht mehr gegeben hat. Er verkörpert “den Amerikaner“ und er vertritt “sein Volk“, wie es lange niemand mehr, vielleicht sogar noch nie getan hat. Und die Mehrzahl steht hinter ihm, weil es den Menschen spürbar besser geht, als noch unter Obama im Jahr 2016. Donald Trump redet gerne von einer “Bewegung“, ein hierzulande durchaus bekannter Begriff und möglicherweise nur eins von mehreren Dingen, welche in Übersee als Schablone genutzt werden. Ein Volk, ein …, ein …

Soviel zu der Betrachtung an der Oberfläche. Selbstverständlich besteht sehr wohl die Möglichkeit, dass im Hintergrund dieselben Strippenzieher diesen Bühnenumbau herbeigeführt haben, da diese jedoch für uns unsichtbar sind, wäre es reine Spekulation dieses als feste Behauptung in den Raum zu stellen. Wir wissen es einfach nicht.

Ein wichtiger Aspekt soll an dieser Stelle jedoch noch angesprochen werden: Die USA sind vom Rumpelstilzchen durchsetzt, und zwar auf praktisch allen Ebenen (man betrachte nur die bekannt klingenden, augenscheinlichen Familiennamen dort). Ohne diese Fraktion ist dieses Land jedoch nicht funktionsfähig und ein Umbau, in welcher Form auch immer, kann ausdrücklich nur mit dieser umgesetzt werden. Die Administration weiß dies sehr wohl und verhält sich entsprechend. Wer diesen Aspekt verstanden hat, vermag verschiedene Szenen womöglich auch mit etwas mehr Abstand und ohne sofortigen Beißreflex einzuordnen (siehe beispielsweise den “Friedensplan“ für Israel).

Wohin sich dies alles entwickeln wird, und vor allem, welche Auswirkungen dies auf den Rest der Welt haben wird, bleibt abzuwarten. Doch spüren “Fühlige“ insbesondere in den vergangenen Tagen und Wochen, dass auf energetischer Ebene erhebliche Bewegung herrscht. Daher abschließend nochmal ein kurzer Auszug aus “Über diese Seite“:

Das altbekannte “Teile und Herrsche“-Spiel läuft seit vielen Jahrhunderten. Informationen werden selektiert an die Empfänger weitergegeben, um so ein vordefiniertes Meinungsbild zu erzeugen – und der überwiegende Teil der Menschen ist leichtgläubig genug, sich darauf einzulassen. Wann immer es zu irgendeiner Form von Ereignis kommt, welches den Medienzirkus überproportional bestimmt, sollte sich jeder aufmerksame Beobachter die Frage stellen, wem dieses Ereignis dient, warum es zu genau diesem Zeitpunkt geschehen ist und was damit in Bezug auf die Meinungsbildung angestrebt werden könnte. […]

Jedem sei angeraten, alle angebotenen Informationen mit gesundem Menschenverstand zu begutachten und wenn überhaupt nur vorläufige Rückschlüsse zu ziehen, denn mit sehr wenigen Ausnahmen liegen eben nicht alle Einzelheiten vor, um ein Geschehen abschließend zu beurteilen, die betreffende Schublade zu schließen und für sich festzustellen: Genau so war es.

Alles läuft nach Plan …

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