Keine Panik! Per Aufklärung durch die Systemkrise

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Die Zeichen mehren sich, dass das Narrativ um das “Coronavirus“ tatsächlich aktive Anwendung als Abrissbirne für die vorhandenen Systemstrukturen findet. Wer das “Virus“ in die Welt gesetzt hat und selbst die häufig aufgeworfene Frage, ob es “Viren“ überhaupt gibt, spielt letztlich keine Rolle. Tatsache ist, dass dieses Narrativ mit aller Macht vorangetrieben wird und inzwischen maßgebliche Auswirkungen auf das gesellschaftliche und öffentliche Leben hat. Und: Es gibt kein Zurück mehr!

Die Folgen sind leicht auszumachen und nähren den Verdacht, dass recht zeitnah mit großen Veränderungen zu rechnen sein dürfte. Für die überwiegende Mehrheit der Menschen wird die Art dieser Veränderungen vollkommen überraschend sein, denn ihr vermeintliches Verständnis der “Welt“ wird durch das nun wohl Kommende gewaltig auf den Kopf gestellt werden. Und es werden Fragen im Raum stehen, welche sich nach befriedigenden Antworten sehnen. Nur wer soll diese Antworten geben?

Die meisten Leser hier kennen aus eigener Erfahrung die Reaktionen auf bestimmte Themen, selbst wenn allzu schwierige Themen sinnvollerweise bereits aus Gesprächen ausgeklammert werden. Bestimmten Aspekten wird noch Zustimmung entgegengebracht, doch an irgendeinem Punkt besinnen sich die Gesprächspartner dann doch wieder ihrer Tiefenprogrammierung und schalten auf Durchzug oder fahren ihren dann undurchdringbaren Selbstschutz hoch.

Angesichts des Geschehens an der Oberfläche mag es jedoch nun an der Zeit sein, sich auf eine gewissenhafte Aufklärung vorzubereiten, denn der bei so vielen Menschen bislang nachhaltig mittels des von außen induzierten Irreseins verstopfte Denkapparat wird aktuell auf eine sehr harte Probe gestellt. Und da der derzeitige Zustand erst der Anfang sein dürfte, ergibt sich in diesen Zeiten nun die Gelegenheit, den Verstand einiger aufgeschlossener Menschen im eigenen Umfeld wieder gesund in Betrieb zu nehmen. So mancher Hamsterraddauerläufer reibt sich verwundert den Schlaf aus den Augen und fragt sich, was auf der Welt eigentlich gerade geschieht – und vor allem: Warum?

Diese Begebenheit bietet eine beispiellose Möglichkeit und diese sollte auch nachhaltig und mit Verstand, Wissen und Gewissen genutzt werden. Jedoch mit einem Durcheinander von “Spinnerei“ und “Verschwörungstheorien“ daherzukommen und gerade aufwachende Menschen mit dem Vorschlaghammer zu bearbeiten, dürfte wohl das Falscheste überhaupt sein. Es ist Fingerspitzengefühl und vor allem große Geduld gefragt; eine Art Gesprächs- oder Themenleitfaden mit sinnvoll durchdachten und aufeinander aufbauenden Informationen an der Hand zu haben, wäre unter diesen Umständen gewiss ausgesprochen hilfreich.

Niemand kennt auf alle Fragen die richtigen, oder besser “wahren“ Antworten. Allerdings gibt es einen nachforschbaren und auch anhand von LeiDstrom-Quellen überprüfbaren Erkenntnisstand. Dieser ist bei jedem unterschiedlich ausgeprägt und unterliegt somit einer großen Individualität. Doch die wichtigsten Eckpunkte des Noch-Systems, dieses Illusionstheaters namens “Welt“, verständlich dargelegt und auch vermittelt zu bekommen, mag für viele jetzt aufwachende Menschen einem Sicherheitsnetz gleichkommen, welches sie aus teils recht großer Fallhöhe aufzufangen vermag.

Eine verantwortungsvolle Aufgabe

Niemandem sollte “die Welt erklärt“ werden, ohne dass er darum gebeten oder danach gefragt hat. In den anderen Fällen stellen sich jedoch zunächst einige grundsätzliche Fragen, welche unbedingt berücksichtigt werden sollten:

  • Wieviel Zeit steht zur Verfügung?
  • Wo hole ich den Fragenden ab?
  • Gibt es emotionale Bindungen, welche bestimmte Themen von vorn herein ausklammern?
  • Wie aufnahmefähig ist der Fragende?

Wichtig ist ebenfalls die eigene Positionierung:

  • Ich kenne nicht alle Antworten.
  • Den Fragenden zu überfordern, ist kontraproduktiv.
  • Kenne ich mich nur oberflächlich mit einem Thema aus, gebe ich das zu und spreche über das, was ich verstanden habe.

Der Kommentarfaden unter diesem Beitrag bietet die Möglichkeit zur Erstellung eines sinnvollen Gesprächsleitfadens. Allerdings sind hierzu einige Spielregeln erforderlich.

Im ersten Schritt werde ich einen Anfangskommentar einstellen, welcher zunächst als einziger Faden geöffnet sein wird. Wer einen neuen Faden beginnen möchte, möge dies bitte unter einem anderen Beitrag tun (denn hier wird er konsequent von mir gelöscht). Die erste sich mir stellende Frage lautet:

Welche Themen sind überhaupt sinnvoll für ein aufklärendes Gespräch und wie können diese Themen sinnvoll und nachvollziehbar aufeinander aufbauen?

Die Wortmeldungen und Vorschläge werden zunächst gesammelt und mögen bitte auch kommentiert werden, denn nicht alles wird sinnvoll sein und einiges ist für den Beginn zurückzustellen. Wichtig: Das Ego hat bei dieser Aufgabe keinen Platz!

Sobald die wichtigsten Themen eingebracht sind – und dabei sei gerne auch die sehr hilfreiche Daumen-Funktion genutzt -, wird der erste Faden von mir geschlossen und nach und nach werden neue Fäden zu den einzelnen Themen eröffnet. In diesen kann dann erörtert werden, wie man den Fragenden dieses Thema sinnvoll, sachlich, mit haltbaren Quellen belegt (!) und kompakt näherbringen kann.

Ich bitte hiermit alle sich Beteiligenden ausdrücklich um höchste Disziplin. Bleibt bitte effizient beim jeweiligen Thema und legt die hier im Forum dankenswerterweise übliche Höflichkeit und den angemessenen Respekt an den Tag. Niemandem ist mit einem Riesendurcheinander geholfen, ich zähle auf Euch! Danke.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

P.S.: Bedenkt zudem bitte, dass ich Alleinunterhalter bin und habt etwas Geduld mit mir. Die Aktivitäten im Kommentarforum unter den jüngsten Beiträgen haben bereits enorm angezogen und fordern bereits enormen Zeitaufwand zur Moderation. Danke für Euer Verständnis. 🙂

Aufrichtigen Dank an alle Unterstützer und Förderer dieser Netzseite!

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