Was man vom Virus lernen kann

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Ein Gastbeitrag von L. Rohling

Uli rief gerade an, um mir mitzuteilen, daß es sich bei Corona wohl um ein intelligentes Virus handeln muß, das offensichtlich einen Sinn hat für technisch – ökonomische Zusammenhänge, denn es hat sich nur in Industrienationen ausgebreitet. Dazu schien Rußland jedoch nicht zu gehören. Da passierte nämlich erstmal nichts ähnliches. Dort starben Schwerkranke nach wie vor an Lungenentzündung, was im Einzelfall bedauerlich ist, statistisch jedoch einen enormen Unterschied macht.

Nach dem Brexit gehört England auch nicht mehr dazu, denn dort setzte man auf alternative Abwehrmechanismen, die in europäischen und anderen internationalen Industrienationen zwar nicht unbekannt, jedoch nicht beliebt sind, woran das auch immer liegen mag. Sogar Boris mußte auf einer Intensivstation üben, wie es sich anfühlt, wenn man wirklich krank ist. Die Schweden spielten ebenfalls nicht mit, nachdem Volvo bekanntlich mehrheitlich den Chinesen gehört. Da wird eben anders mit Viren umgegangen. Möchte wissen, mit welchen Argumenten diese Länder dann doch gedreht wurden …

Das Virus lehrt uns auch, wie man im Kommunismus mit den Leuten umgeht, ohne daß die auf die Barrikaden gehen. Mein Freund Achilleas erzählte mir, daß es Mutti Angela mit ihrer kommunistischen Erziehung und Erfahrung geschafft hat, vor modernen Lidl-Märkten, z.B. nicht nur in Dortmund, wieder Schlangen entstehen zu lassen. Vier auf einmal können rein, aber nur, wenn vorher vier herausgekommen sind. Das schafft Überblick, schont Ressourcen durch geringeren Umsatz und zwingt zur Solidarität, denn wer möchte schon einen ungeduldigen Muslim draußen unnötig lange warten lassen.

Ohne Einkaufszettel geht das allerdings nicht, denn wer drin war und erst draußen feststellt, daß er das dringend benötigte Klopapier vergessen hat, wird nochmal zwei Stunden anstehen müssen, was dann zu Hause kaum erklärt werden kann. Dazu muß man aber schreiben können, und wer es bisher nicht konnte, der wird es lernen müssen. Corona sei Dank.

Corona eint auch Teile der Gesellschaft, z.B. die, die es wissen sollten und die, die es wissen könnten. Beiden ist gemeinsam, daß sie mit abweichender Auffassung nichts zu tun haben wollen, weil das gegen die Obrigkeit gerichtet wäre. Der übrige Teil nimmt einfach hin, was beide Gruppen an Widersprüchen von sich geben und glaubt das von Fall zu Fall mit zunehmender Irritation, allerdings ohne zu murren und selbstverständlich ohne jede Hintergrundinformation. Die gibt es kostenlos bei swiss propaganda research mit update, wenn man sich anmeldet. Sehr informativ, nachdem jetzt sogar die Massenmedien auf die Idee kommen, es könnte sich um das größte je durchgeführte psychologische Experiment handeln …

Das Internet ist ein geeignetes Mittel, die entstandene Unsicherheit gegenüber einem unsichtbaren Feind auf ein nahezu unerträgliches Maß zu steigern. Es mag ja Zufall sein, daß eine ungewöhnlich große Militärübung in Europa genau in den Zeitraum fällt, wo Corona die Macht über fast alles an sich gerissen hat, aber daraus einen drohenden Krieg gegen Herrn Putin zu machen, ist a) eine Beleidigung gegen ihn und seine Geheimdienste und b) wegen der umständlichen Transporte über Gleisanlagen der Deutschen Bahn kaum zu vergleichen mit dem bekannten Vorpreschen von deutschem Militär in der Vergangenheit – als man es noch Militär nennen konnte.

Außerdem kann die Bundeswehr materialbedingt nur bedingt dabei sein, und es steht im Grundgesetz, daß von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen soll, oder so ähnlich – also bestenfalls eine Übung dafür.

Corona lehrt uns auch, daß man teures Militär kaum noch braucht, um 80 Millionen Einwohner eines ganzen Landes wie eine Schafherde zusammenzuhalten. Das schaffen jetzt ganz alleine die Mitarbeiter der städtischen Ordnungsämter im Zusammenwirken mit ein paar Polizeibeamten unter Androhung von Bußgeldern, wenn man aus Versehen jemandem fröhlich zugewunken hat – natürlich nur, wenn man einen schriftlichen Beleg mit sich führt, der einem erlaubt, sich auch draußen aufzuhalten – zu einem Bruchteil dessen, was ein Militärapparat kostet.

Eigentlich ist dies die perfekte Umsetzung des Grundgesetzes, das ja früher mal nur als Provisorium gedacht war, nun aber zum Idealfall für basisdemokratische Vorstellungen mutiert. „Allmacht geht vom Volke aus“. Jetzt umgesetzt in Gestalt von Blockwärtern und Wärterinnen, die allerdings nicht auf Blöcke aufpassen, sondern mit solchen bewaffnet sind: Quittungsblöcke.

Wer, wenn nicht diese Leute von der tiefsten Basis, sollte über die erforderliche Macht verfügen, um die vielen Leute um sie herum nunmehr endgültig in Schach zu halten. Den Erfindern der Demokratie und der Viren sei Dank.

Aber es geht ja um die Eindämmung von Viren, nicht um deren Verbreitung. Obwohl, wenn man das alles um sich herum beobachtet, kann man eigentlich nicht genug haben von ihnen, denn sie sorgen für sichere Verhältnisse. Dieselben sollte man einschränken, was vorerst noch nicht vollständig überprüft werden kann. Ich denke aber, da werden sich Lösungen finden lassen.

Zur unbeliebten Ausbreitung von Viren kommt es nur bei dafür günstigen Verhältnissen, die kaum zu trennen sind von den darin befindlichen Umgebungstemperaturen. Ansatzweise hat man versucht, die Temperaturen in Kühlregalen und Tiefkühltruhen auf mindestens 55 Grad Celsius heraufzusetzen, was für die Viren nicht einfach zu ertragen war, über einen längeren Zeitraum sogar mit ihrem Ableben endete. Wobei Fachleute sich nicht einmal darüber einig sind, ob man sie überhaupt zu den Lebewesen zählen soll oder darf, denn ohne einen geeigneten Wirt sind sie völlig hilflos bei ihrer Vermehrung, in diesem Fall also ohne Mensch oder Tier. Wenn es dann keine Menschen oder Tiere gäbe, könnten auch keine Viren … Aber lassen wir mal diesen Gedankengang vorübergehend fallen.

Die Maßnahmen in den Kühltruhen waren jedoch mit einigen Nebenwirkungen befrachtet, die gezeigt haben, daß nichts ohne einen zusätzlichen Gegenwert gekauft werden kann, selbst dann, wenn dieser Gegenwert nicht sehr beliebt ist. Die bei der Erwärmung entstehenden Pilze sind nicht alle zum Verzehr geeignet und können die Wirkung von Viren erheblich übertreffen – vom Geschmack und Geruch einmal abgesehen. Ob sich diese Idee, nichts mehr unter 55 Grad Celsius aufzubewahren, durchsetzen wird, muß die Zukunft zeigen. Eine gewisse Skepsis ist aber nicht unangebracht.

Abiturienten in der Vergangenheit hätten eine solche Frage sicher schnell und sicher beantworten können, was sich aber wegen der augenblicklichen Bedrohungslage geändert hat. Corona-Abiturienten setzen all dem die Krone auf. Eine Art Not-Abitur, wie es das zuletzt gab, als die Heimatfront verteidigt werden mußte. Zwar sind damals nicht viele übriggeblieben, wegen der natürlichen Verluste, die bei solchen Einsätzen entstehen, aber man muß heute damit rechnen, daß sehr viele übrigbleiben, was intellektuelle Probleme nach sich ziehen kann.

Der neue Gruß der Elite könnte der gereckte Arm mit dem „V“ an der Hand sein. Clever dank V(irus)! Oder: Ich hatte V(irus)! Oder: Ich besiegte V(irus)! Oder: V(irus) sei Dank!

Über alles wacht Mutti. Mit tränenerstickter Stimme teilte sie dem Volk mit, daß sie ergriffen sei von seiner Folgsamkeit. Niemand muckt, niemand zuckt. Wenn sie doch nur schon vorher gewußt hätte, wie einfach das gewesen wäre …

Bei der Ansprache hielt sie unlängst die Hände geformt zu ihrer bekannten Raute. Am Ende der Rede nahm sie die Hände auseinander. Und was sieht man da? Zwei V.

P.S.: Es ist zwar richtig, daß wir sozusagen zwangsweise in Isolationshaft gehalten werden, aber es ist nicht richtig, daß wir dort Sturzhelme tragen müssen, falls uns die Decke auf den Kopf fällt.

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