Steuerungsinstrumente der Macht: „Der Glaube“

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Der Mensch glaubt. Alle Menschen glauben. An irgendetwas. Den Allermeisten fällt wohl beim Stichwort „Glauben“ ihr religiöser Glauben ein. Aber ist das alles? Vielleicht glauben sie mehr, als sie denken und sie wissen es nur nicht. Und etwas weiter ausgeholt:

„Glauben Sie alles, was Sie denken?“

Ganz tief sitzt der Glauben. Der Vergleich mit einem Zahn fällt mir spontan ein. Ganz tief hat sich ein Zahn im Kiefer verwurzelt. Kann man ihn ziehen? Kann man „Glauben“, kann man dem Menschen seinen „Glauben“ entziehen?

„Glauben Sie alles, was Sie denken?“

Wir erkennen, dass für Glauben bzw. Glaubensthemen zuallererst Denkprozesse notwendig sind. Zuerst kommt das Denken und wenn man in dieser Welt und in den vergangenen Jahrhunderten etwas nicht beweisen kann bzw. konnte, heutzutage gar wissenschaftlich nicht beweisen kann, dann muss es zum Glauben werden. Der meist flüchtige oder die flüchtigen Gedanken werden umgewandelt, das Wort „transformiert“ gefällt mir gut, und werden dann im persönlichen Wissensspeicher (wo im Kopf sich die Festplatte zum Abspeichern dieser Informationen befindet, lassen wir außen vor) abgespeichert. Und zwar im Ordner „Glauben“, nicht im Ordner „Wissen“.

Womit wir bei einem möglichen nächsten Transformationsschritt angekommen wären. Wann wird Glauben zu Wissen? Wissen verschafft ein anderes Gefühl; Wissen verschafft ein sicheres Gefühl. Beim Glauben bleibt eine gewisse Unschärfe.

In unserer modernen materialistischen Welt muss man dafür Beweise erbringen, alles muss wissenschaftlich (natürlich mit experimentellen Studien) erklärbar sein. Diesbezüglich schreibt Ulrich Warnke ín seinem Buch „Quantenphilosophie und Spiritualität„:

„Dabei erfasst das Standardwissen der wissenschaftlichen Lehre gerade einmal vier Prozent der brisanten energetischen Prozesse, die unser Leben ausmachen, einen verschwindend geringen Bruchteil.“

Das nur nebenbei, so ist man (wie beim Glauben) „zu Frieden“ und „im Recht“. Dumm nur, wenn man beim Wissen vorher falsch gedacht hat. Dumm nur, wenn das Resultat aus Fehlannahmen Wissen und Glauben kreiert. Dann wird revidiert. Darum weiß heute jedes Schulkind, dass die Erde um die Sonne kreist und nicht umgekehrt. Vor ein paar hundert Jahren war das noch anders. Da war das falsche Wissen bzw. die Falschannahme „die Sonne kreist um die Erde“ sogar Geheimwissen.

Daher erzeugt „falsches Denken“ in der Folge „falsches Wissen“, aber auch „falschen Glauben“. Es können auch „falsche Überzeugungen“ generiert werden oder „falsche Einstellungen“. Das fällt dann mehr in die Unterkategorien/Unterordner des „falschen Glaubens“. „Richtiges Denken“ ist daher angesagt. Aber wie denkt man richtig?

Richtigdenken

Das Problem des „Richtigdenkens“ ist alt, zumindest so alt, dass sich schon in der Bibel entsprechende Ratschläge finden lassen. Die gibt es übrigens zuhauf, aber das nur nebenbei. So lesen wir in Römer 12,2:

„Und gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern lasst euch verwandeln durch die Erneuerung des Denkens, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene!“

„Gleicht Euch nicht dieser Welt an“, ein herrlicher Satz. In der Neuzeit würde man das übersetzen mit: „Lasst Euch nicht manipulieren“. „Lasst Euch verwandeln“, das ist nichts anderes als Transformation und soll zu dem Ergebnis führen, was der Wille „Gottes“ ist?

Das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene sind überzeugende Argumente. Von Satanismus, dem Bösen, kein Wort. Zum Guten, da soll jeder Mensch hin, auch im Denken, und dann hätten wir wohl eine andere Welt als diese. Zumindest gilt im Moment, was William Shakespeare schon in „Der Sturm – The Tempest“ sagen ließ:

„Die Hölle ist leer, und alle Teufel sind hier.“

Das ist aber schon an die 400 Jahre her. Und die Teufel sind immer noch da.

Glaube sitzt immer tief, das macht ihn zum Machtinstrument. Die Eliten auf dieser Welt haben schon immer verstanden, dass sich die Masse mit Glauben gut führen lässt. Also lässt man sie glauben. Tief verwurzelt in uns allen ist eine „Gewissheit“ (zu richtigem Wissen reicht es noch nicht), in der Vorstufe ist es wohl mehr eine Ahnung. Doch bei immer mehr Menschen der Neuzeit wird es im Umwandlungsprozess zuerst zu einer Erkenntnis, dass man wohl mehr ist, als ein materieller Mensch.

Bei weit Fortgeschrittenen nennt man es „Erleuchtung“. Der Mensch mit seinem Körper ist nur ein Hülle, aber da gibt es noch Bewusstsein, da gibt es Geist. Dinge im übrigen, die die Wissenschaft mit Messgeräten veranschaulichen, aber nicht beweisen kann. Wieder werden wir in der Bibel fündig, halten Sie jetzt kurz an im Lesen und lassen Sie dann den folgenden Satz aus Palm 82,6 wirken:

„Ihr seid Götter, ihr alle seid Söhne des Höchsten.“

Ob Sie es jetzt glauben oder nicht, irgendetwas ist in Ihnen, dass diese Aussage weiß oder bestätigt. Sie sind eine Schöpfung Gottes, sozusagen ein Kind Gottes, ein Gottesfunken. Sie dürfen auch gerne eine neue Bezeichnung dafür finden, Sie müssen sich damit wohlfühlen.

Womit auch bewiesen ist, dass es keinen Teufel geben kann. Der existiert nur im Glauben. Manch Gotteskinder fühlen sich allerdings verleitet, jenen Teufel mit dem Mittel „Glauben“ in der materiellen Welt zu manifestieren. Weil der Zweck die Mittel „heiligt“.

Kommen wir zurück zur Macht. Es war Don Camillo (bekannt aus den Spielfilmen der 1950er und 60er), der zu seinem Widersacher Peppone sagte:

„Wichtig ist nicht das was der Mensch sagt, wichtig ist das was der Mensch glaubt.“

Kurz und bündig: wenn jemand Macht über Sie erlangen will, muss er oder sie Ihnen etwas erzählen, dass Sie glauben. Man wird Sie beeinflussen. Wenn Sie glauben, werden Sie folgen. Wenn Sie glauben, werden Sie parieren.

Das wissen die Menschen ganz genau, die mit falschen oder heuchlerischen Worten ihr Denken manipulieren und wissen, dass es bei den Meisten wirkt und zu Glauben wird. Eine besondere Form der Glaubenspropaganda ist die ständige Wiederholung. Wichtige Informationen werden solange wiederholt, bis sie sich als Glauben im Kopf festsetzen.

Denken Sie jetzt kurz an Gott. Ich weiß etwas. Sie glauben an Gott. Oder Sie glauben nicht an Gott. Recht viel anderes bleibt nicht übrig. Das sind Denkkonstrukte, in meiner Welt sind es Denkmuster, die man ihnen optional einpflanzt. „Glaube oder Nichtglaube“ ist hier keine Frage. Sie tun es, weil Sie sich entscheiden.

Alle Medien dieser Welt arbeiten damit. Information wird entweder zu Glaube/Nichtglaube oder Wissen/Unwissen (auch in Form von LMAA). Jede Information manipuliert sie. Gute Informationspolitik manipuliert Sie so, dass diese Ihre Gefühlswelt steuert. Mit dem Ergebnis einseitigen Denkens und ebensolchen zielgerichteten einseitig zweckdienlichen Handelns.

Sehr gute Glaubenskonstrukte oder Glaubensmuster entwickeln Sie selbst. Mit dem Ergebnis übrigens, dass diese Muster Emotionen erzeugen, die Ihr Denken wieder steuern. Das ganze läuft mehr über eine Zweitschiene, dafür ist z.B. jede Art von Werbung gut. Das glauben Sie mir jetzt nicht? Dass sie diese Art Denkmuster entwickelt haben?

Was ist Geld?

Hier gebe ich Ihnen ein Denkmuster, welches den größten Teil der Erdbevölkerung betrifft, ein paar Indianerstämme im Amazonasgebiet ausgenommen:

„Was denken Sie über Geld, wie ist Ihr persönliches Verhältnis zu Geld?“

Mit der Jokerfrage:

„Was glauben Sie, was Geld ist?“

Oder:

„Glauben Sie, dass Geld wertvoll ist?“

Die Antworten hierauf werden einerseits so unterschiedlich und einzigartig sein, wie ein persönlicher Fingerabdruck. Aber andererseits wissen Sie gar nicht, was Geld ist. Erklären Sie es mir.

Woher haben Sie Ihren Glauben an Geld oder die innewohnenden Kräfte des Geldes? Sie spüren doch etwas, wenn Ihnen jemand einfach so einen 100 Euro-Schein schenken würde. Wie fühlen Sie sich, wenn Sie eine Geldprämie bekommen? Es löst etwas aus. Ihr Glauben an Geld beeinflusst ganz individuell Ihr Denken. Immer.

Ein Geizhals reagiert anders, als ein Verschwender. Dieses Glaubensmuster haben Sie selbst durch den täglichen Umgang mit Geld Ihr Leben lang erschaffen. Sie haben sich selbst programmiert. Die Produzenten (sprich Zentralbanker) von FIAT-Geld wissen über diesen Prozess. Glaubensmäßig haben Sie sich bei diesem Thema selbst ausgeliefert. Ohne es zu wissen, eben unbewusst, weil es Geld gibt, weil Geld einfach da ist und weil Geld überlebenswichtig ist.

Denken Sie jetzt an die letzte Bankwerbung, die Sie im Fernsehen gesehen haben. „Mein Haus, mein Auto etc.“ (eine geniale Beeinflussung) oder den bekannten Sportler, der seine Bankgeschäfte im Taxi erledigt. So kann man Ihren Glauben an Geld manipulieren. Das geschieht nebenbei bemerkt dauerhaft. Das ist sozusagen die Feineinstellung.

Bevor ich es vergesse. Die Amazonasindianer glauben nicht an Geld. Sie wissen gar nicht, was Geld ist. Demzufolge hat es keine Macht über sie.

Glaubenssätze

Die nächsten Glaubensmuster werden den Kindern von ihren Eltern eingepflanzt. Recht beliebt sind negative Muster mit Sätzen wie: „Du kannst das nicht. Du bist viel zu klein für so was. In unserer Familie hat das noch nie einer gemacht“ usw. usf. Die Muster wirken irgendwann und irgendwann glaubt ein Teil der Menschen (nicht bei allen wirkt es, hinterlässt aber Spuren), man sei ein Versager oder eine Versagerin im Leben. Vieles ist möglich. Manch Therapeut fragt sich, woher die vielen Persönlichkeitsstörungen seiner erwachsenen Klienten kommen.

Die Einpeitscher der Glaubensmuster warten überall. Nicht alles ist natürlich schlecht und es gilt auch gesellschaftliche und soziale Regeln aufzustellen und zu befolgen. Geschickte Manipulateure fangen im Kindergarten und im Kinderfernsehen schon an. Dann folgen die Schulen, Universitäten, auch politische Parteien oder Sekten und vieles andere. Kurzum alles Institutionen, die einem Denken verkaufen, weil man es anfangs aus verschiedenen Gründen auch immer glauben will. Man identifiziert sich.

Indoktrination nennen es die einen, Massenpsychologie die anderen. Ganz gezielt werden diejenigen gesucht oder ausgewählt, die anfällig bzw. sehr interessiert an diesen neuen Informationen sind. Egal wie das Kind heißt, am Glauben kommt niemand drum herum. Es ist das Mittel der Wahl.

Begeben wir uns auf eine der spirituellen Ebenen. Nur kurz vorab. Das Wort „spirituell“ wird gern missverstanden, es kommt aber vom lateinischen „spiritus“: Geist, Hauch. Ähnlich negativ „glaubensbesetzt“ ist das Wort „Esoterik“. Aber „nomen ist omen“ und das Wort „Esoterik“ leitet sich aus dem altgriechischen „esōterikós“ ab, was soviel heißt wie „innerlich, dem inneren Bereich zugehörig“. Damit schließt sich der Kreis mit dem Thema „Glauben“, denn auch dieser ist „dem inneren Bereich zugehörig“. Daher ist jeder Gläubige einer Religion, egal welcher, auch ein Esoteriker, letztendlich nichts anderes als eine Form „geistigen nach Innen gehens“.

Vielleicht hat Ihnen jemand den Glauben einge“trichtert“, wie beim „Nürnberger Trichter“, diese beiden Worte seien negativ behaftet. Löschen Sie dieses Gedankenmuster (stellen Sie sich das gedanklich quälende Objekt als Schmutzlappen vor, den Sie in die Mülltonne entsorgen und wegschmeißen), dann haben Sie Ruh‘ und können auf dem eingeschlagenen Weg weitergehen (es eröffnet sich auch eine neue Welt, wenn Sie es wollen).

Nehmen wir an, Ihr religiöser Glaube ist tief verwurzelt. Im Prinzip ist es egal, welcher Religion Sie angehören. Im Laufe Ihres Lebens hat sich Ihr persönlicher, religiöser Glaube entwickelt. Was denken Sie? Hat dieser, Ihr persönlicher Glaube, eine Wirkung? Sind in der materiellen Welt Dinge geschehen, weil Sie tief geglaubt, gebetet oder Gott um etwas gebeten haben?

Ganz klar, da sind schon Dinge in Ihrem Leben passiert, die so nicht erklärbar waren. Da reden Sie wahrscheinlich nicht viel darüber. Aber die Kraft des Glaubens hat Ihnen geholfen. Es gab Unterstützung aus der nicht sichtbaren Welt, aus der geistigen Welt. Manch Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse kann kein Zufall gewesen sein. Denken Sie mal nach. In Ihrem Innersten danken Sie Gott, an eine universelle Schöpfung. Es hat funktioniert.

Verständnisschlüssel

Im Jahr 2020 sind wir in diesen Themen weit fortgeschritten. Niemand merkt es (Gott sei Dank) so richtig. Vor 30 oder 40 Jahren aber waren dies Themen von irgendwelchen meditativen Spinnern, die irgendeinem orangegekleideten Guru folgten. Sagte man. Die Botschaften dieser Gurus waren aber nicht aufzuhalten und etwas Neues, fernab des aktuellen religiösen Denkens 2020, hat sich entwickelt.

Heute gibt es unzählige Bücher, die sich mit Themen wie Glauben, Lebenssteuerung, Wunscherfüllung, Heilung und Heilungstechniken wie Fernheilung, Wiedergeburt und vieles mehr beschäftigen. Das älteste Buch ist eine Zusammenstellung verschiedener Geschichten gerade zu diesen Themen. Obwohl es schon 2.000 Jahre alt ist kann man es immer noch druckfrisch erwerben. Es heißt: „Die Bibel“.

Die guten Bücher der Neuzeit können diese Themen und die Inhalte auf einer allgemein verständlichen modernen Ebene gut darstellen. Was nichts anderes heißt, als dass unser Verstand die Inhalte „bearbeiten, organisieren, einteilen und speichern“ kann. Wir verstehen dann konkret, was gemeint ist und wie die „Dinge funktionieren“. Umwege über Gleichnisse zum besseren Verständnis sind nicht mehr nötig.

Was nun das Thema „glauben“ angeht, gibt es wohl kein besseres Buch zum nachdenklichen Verständnis und Abarbeitung als: die Bibel. Einerseits kann man es als eine Zusammenstellung vieler Geschichten sehen, die man gerne liest, ähnlich eines Romans beispielsweise. Geht man in die Tiefe eröffnet sich eine neue andere Welt. Man begreift, wie es wirklich gemeint ist, der „Verstand versteht“ plötzlich, wie man mit „glauben“ sein Leben steuern kann.

Für dieses Verständnis braucht man einen Verständnisschlüssel. Ich möchte ihn den „Verständnisschlüssel des Glaubens“ nennen, denn möglicherweise gibt es noch andere für dieses Buch. Nebenbei, ganz neu für mich ist die Idee eines „Ortschlüssels“. Bei den Büchern von Fritz Fenzl, der sich mit „magischen Orten“ beschäftigt, werden Neu-Gierige hierzu fündig.

Wenn Sie diesen Schlüssel, nennen wir es noch besser eine „Verständnistechnik“, einsetzen (weil Sie das Prinzip verstanden haben), wird „Die Bibel“ ein höchst spannendes Buch. Es geht Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes „ein Licht“ auf. Dann verstehen Sie auch viele andere Glaubenskonzepte oder besser gesagt Glaubenssteuerungskonzepte der Neuzeit.

Der Schlüssel selbst ist das Verständnis, das Verstehen, wie Glaube wirkt. Man geht sozusagen in Interaktion mit der geistigen Welt. Der Welt, die sich hinter Atomen und Molekülen versteckt. Der Welt, in der man von Quanten spricht. Der Welt, in der sich der Begriff der „Quantenphilosophie“ herausgebildet hat. Ein (von der beweislastigen heutigen Wissenschaft noch torpedierter) Ansatz, die Prinzipien und die Funktion der geistigen Welt nicht anzuerkennen oder gar zu verstehen.

Gleich vorab: Sie sind ein geistiges Wesen. Warum sollte es Ihnen nicht möglich sein, mit der geistigen Welt zu kommunizieren? Wegen dem bisschen Neocortex in Ihrem Gehirn, der als Filter wirkt und die bewusste Kommunikation nicht zulässt? Dabei findet Kommunikation sehr wahrscheinlich immer statt, weil es in der geistigen Welt nur den Zustand des „Jetzt“ gibt. Haben Sie jemals darüber nachgedacht, warum Sie wirklich schlafen (müssen)? Was macht Ihr Bewusstsein im Schlaf?

Die materielle und die geistige Welt

Stellen Sie sich also folgendes vor: Sie sind in Ihrem Wohnzimmer zu Hause. Also alles in der Welt der Materie. In diesem Raum befinden sich stets auch all die Anteile der geistigen Welt, das ist die Welt der Quanten, also Quarks und Co. Diese Welt können sie mit ihrem materiellen Körper nicht wahrnehmen. Beide Welten existieren aber nebeneinander, besser gesagt ineinander. Aber Ihr Bewusstsein kann in bestimmten Phasen, wenn ihr Neocortex beruhigt ist, bewusst senden und auch empfangen.

Solche Phasen werden z.B. durch Meditation, Trance oder ein Mittagsschläfchen erreicht. Dann können Sie kommunizieren, Sie könnten (als einfachstes Beispiel) einen Wunsch äußern. In der geistigen Welt formt sich dieser Wunsch und wird (bei richtigem Transport der Originalnachricht) in der materiellen Welt umgesetzt. Dann geschehen sozusagen Wunder. Sie haben einen tollen Einfall, eine Lösung für ein Problem, einen Super-Musik-Hit in Form einer Melodie, Sie bekommen eine Formel zur Lösung aller Energieprobleme dieser Welt (Sie könnten Herrn Einstein fragen, der hat das so gemacht).

Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt, „Dinge geschehen, Zufälle ereignen sich, der Traummann/die Traumfrau ist plötzlich da“. Davon spricht auch die Bibel. „Wie Ihr geglaubt habt, so soll es geschehen“ (Matthäus 9,29). Die Bibel ist voll davon. Die andere Welt, die geistige Welt, formt aufgrund Interaktion die materielle Welt. Fast unglaublich oder?

Wenn Sie also „glauben“, dann verändern Sie die Welt. Und Sie glauben „dauernd“, Sie denken dauernd, Sie beeinflussen dauernd und somit steht die materielle Welt dauernd in Verbindung mit der geistigen Welt. Die Funktionsprinzipien waren in allen Zeiten bekannt. In der Vergangenheit der letzten paar tausend Jahre mag dies Geheimwissen von Priestern und den Eliten gewesen sein. Heute ist es anders. Es ist kein Geheimwissen mehr, es wird lächerlich gemacht. In der Folge wird nicht daran geglaubt und wenige Mächtige haben die Masse wie eh und je im Griff.

„Sie glauben“. Das macht Sie manipulierbar. Es macht Sie steuerbar. Warum eigentlich? Nehmen Sie das Heft selbst in die Hand. Setzen Sie die Techniken und Funktionen des Glaubens für sich ein. Lassen Sie sich von den Mächtigen und Geldgierigen beispielsweise nicht mehr einreden, sie seien krank. Irgendwann „glauben“ Sie das und dann werden Sie wirklich krank. Fangen Sie einfach an. Sagen Sie „Ich bin gesund“ und verwurzeln Sie die Botschaft in Ihrem Unterbewusstsein (mittels Affirmationen beispielsweise).

Seien Sie sicher, es wird gehört. Es gibt ein Feedback, eine Rückkopplung. Sie sind dann gesund, weil Sie es glauben. Und weil Sie wissen, wie die Mechanismen funktionieren.

Achten Sie also gut darauf, was Sie „glauben“. Achten Sie darauf, wer Glauben in Ihnen verwurzeln will. Das können Einzelpersonen und Gruppierungen sein. Sie haben einen freien Willen, entscheiden Sie bewusst, was Sie glauben wollen und was Ihr Glaube wird.

All das ist ein weites Spiel- und Betätigungsfeld. Es macht aber Ihr Leben reicher und bewusster. Es wird abwechslungsreicher. Es gibt viele positive Themen, suchen Sie sich eines aus. Lassen Sie sich keine Angst machen, hüten Sie sich aber vor „bösen Bildern“, damit meine ich hauptsächlich Gewaltfilme im Fernsehen und schreckliche Fotos aller Art im Netz oder der Tageszeitung. Ihr Unterbewusstsein speichert dies ab und glaubt es vielleicht. Dann könnte es sich umsetzen.

Viele Menschen kennen diese andere, geistige Welt nicht. Manche laufen wie leere Hüllen herum, andere stürzen sich in jede Art von Vergnügen und „Unter Haltung“. Andere hält man in stetiger Angst, Corona ist ein gutes Beispiel. Suchtmittel aller Art unterdrücken die Menschen.

Das Ziel der Mächtigen bleibt es, Sie bzw. uns alle zu kontrollieren. Aber noch schlimmer, Sie von der geistigen Welt fernzuhalten. Denn dann wären Sie hundertprozentig ein Mensch, der durchblickt und sich auf seine ganz bestimmte eigene Art nicht nach unten drücken, eigentlich unten halten, lassen will. Wenn das geschieht, löst sich die Macht der Mächtigen von allein auf.

Das wichtigste Machtmittel überhaupt ist, so wie ich erkennen durfte, der „Glaube“. Egal an was. Es verbirgt sich soviel dahinter. Niemand „Normaler“ soll die Geheimnisse lüften. Es geht auch nicht hauptsächlich darum, Negatives mit Glauben zu konstruieren. Am Allerwichtigsten ist es, dass nichts geschieht. Wer nichts tut und ruhiggestellt ist, verändert nichts. Es wird gar nichts umgesetzt in der Welt der Materie. Wer die Mechanismen nicht kennt, lässt sich leicht steuern. Denken Sie nur an „demokratische“ Wahlen. Wer nicht wählt überlässt das Spielfeld den anderen.

Denken und Wirkung

Sie sind auch das, was Sie den ganzen Tag lang denken. Denken Sie einmal darüber nach. Auch wenn es „im ersten Moment“ schwer fällt (noch schwieriger ist es, an nichts zu denken und die Denkapparatur auszuschalten). Es lohnt sich immer. Vielleicht, wenn Sie hartnäckig genug sind, wenn Sie Wille, Motivation, Tatkraft und Umsetzung mitbringen, finden Sie zum richtigen Glauben verschiedenster Bereiche.

Der Anfangs erwähnte Zahn muss nicht gezogen werden. Sehr wahrscheinlich müssen ein paar kariöse Elitenlöcher entfernt und gefüllt werden. Der Zahn ist wiederhergestellt, der richtige Glaube auch. Manchmal kommt man nicht umhin, den desaströsen Zahn zu ziehen, weil er sich von alleine auflösen will. Es kann durchaus passieren, dass man in diesen Fällen eine Krise durchstehen muss. Im Rückblick halb so schlimm, dann ist Platz für Neues und Richtiges. Manch Implantat ist besser als das ursprüngliche Original.

Ein gewisser Jesus von Nazareth war schon auf dem richtigen Weg. Ein Guru eben (ohne orangenes Gewand). Die Zeit für ihn war aber zu kurz. Seitdem sind 2.000 Jahre vergangen. Vielleicht ist jetzt die „richtige Zeit“ für seine Ideen und seine Form der „Gläubig seins“? Ohne Leitbücher vieler anderer Religionen gelesen zu haben bin ich mir ziemlich sicher, dass diese voll sind mit Anleitungen, wie man mit „dem Glauben“ das eigene Leben steuern und verändern kann. Nur sind sich die wenigsten Leser dessen bewusst. Jedes tiefer gehende Verständnis ist von Sinn und Bedeutung geprägt. Dann verändern Sie sich selbst und Ihre Umgebung. Manche Menschen verändern die ganze Welt. Werden Sie selbstständig. Das ist wichtig: „Geben Sie Ihrem Leben Sinn und Bedeutung“, gerade mit den Techniken des Glaubens.

Un-Glauben und Täuschung

Wie steht es nun mit Ihrem Glauben? Glauben Sie „einfach so“ alle Informationen, die Ihnen die Mainstreammedien präsentieren und vorgekaut vorsetzen? Oder ist da noch ein gesundes „Das-glaube-ich-so-nicht“? Letztendlich haben Sie hiermit einen Informationsvorsprung. Sie wissen jetzt, wie man mit Ihren Glauben an die Dinge in dieser Welt spielt.

Zum Schluss möchte ich Sie mit einer Frage entlassen. Zum Nachdenken sozusagen. Wie sieht es aus mit Ihrem Glauben? Was ist Ihr Glaube? Ist es hundertprozentiges Wissen, ist es eine Empfindung, eine Vorstellung, sind es Fakten, sind es Überzeugungen, sind es Einstellungen, sind es manifestierte Ideen und Gedanken oder sind es vielleicht nur Wünsche oder Hoffnungen, die sich in Ihrem Kopf eingenistet haben?

Die Frage möchte ich noch mit einem Zitat des dänischen Philosphen Søren Kierkegaard (1813 – 1855) garnieren:

„Es gibt zwei Arten der Täuschung: Die eine ist, zu glauben, was nicht wahr ist, und die andere, nicht zu glauben, was wahr ist!“

Der Bondaffe am 19.09.2020

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