“Die systematische Zerstörung der Alten Garde“

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Der der ganzen Welt präsentierte (möglicherweise letzte) Akt des laufenden Illusionstheaters ist wahrlich bemerkenswert, vor allem in Übersee. Für den geneigten Betrachter bietet sich in diesen Zeiten eine bisher in dieser Form beispiellose Gelegenheit zu beobachten, wie die “Welt“ gesteuert und gelenkt wird. Waren es vor Jahrhunderten die Schreiberlinge in ihren Kutten, welche den Pfaffen in den Gemeinden vor-geschrieben haben, was sie zu verlautbaren haben, um die Schäfchen in die gewünschte Richtung zu steuern, haben diese Rolle seit Langem die unter der Kontrolle weniger Schlüsselakteure befindlichen Medien übernommen. Doch die Menschen stehen auf und verweigern sich zunehmend den “Wahrheiten“ der Spottdrosseln.

Am 3. November 2020 gab es eine Wahl. Diese Wahl war möglicherweise das lang erwartete Schlüsselelement zur Zerstörung der “Alten Garde“. Das Unerwünschte, die Wiederwahl Donald Trumps, bahnte sich recht bald an und unvermittelt wurden Großteile der Auszähler kurzerhand heimgeschickt und Auszählungen in noch offenen Bundesstaaten angehalten. Die Hochrechnungen waren sichtbar weniger deutlich, als für aufmerksame Beobachter des Überseegeschehens voraussehbar war, dennoch waren sie deutlich genug, um Anlass zur Einleitung nachträglicher und massiver Gegenmaßnahmen zu geben. Eine Wiederwahl dieses Präsidenten musste um jeden Preis verhindert werden.

Anhand von teils überaus fragwürdigen Hochrechnungen wurde Bundesstaat um Bundesstaat einem der beiden Hauptkandidaten zugesprochen, wobei einzelne Staaten insbesondere an der Westküste unmittelbar nach Schließung der Wahllokale als gegeben eingefärbt wurden – wie beispielsweise Kalifornien (dieser Bundesstaat ist zugegebenermaßen traditionell fest in den Händen der Demokraten, doch ausgezählt war zu diesem Zeitpunkt keine einzige Stimme).

Noch in der Wahlnacht wurde dann das augenscheinlich bestens vorbereitete neue Narrativ vom US-Präsidenten Donald Trump höchstpersönlich in Fahrt gebracht:

“Wahlbetrug“

In der Rückbetrachtung der vergangenen Tage sowie der medialen Auseinandersetzungen war dieser Schritt nur folgerichtig, wenngleich angesichts der bereits monatelangen Vorbereitung anzunehmen ist, dass das im Anschluss ablaufende Szenario von Seiten der Administration ausdrücklich genau in der Art gewünscht war, wie es sich seitdem entfaltet.

Obgleich die Auszählungsergebnisse bis heute nur unvollständig vorliegen und Klagen wegen Wahlbetrugs bereits vor Gerichten liegen, wurde Joe Biden vergangenes Wochenende von den Spottdrosseln kurzerhand zum Wahlsieger ernannt. Seitdem heißt es in deren Reihen “president elect“, “gewählter/designierter Präsident“, und mit tatkräftiger Unterstützung der Siliziumtal-Größen wird eine halbwegs neutrale Auseinandersetzung mit dem Gesamtgeschehen um die Wahl vom 3. November 2020 nachhaltig unterdrückt. Kritiker werden diffamiert, Soziale Medienplattformen massivst zensiert, Echtzeitschalten zu Pressekonferenzen des Weißen Hauses werden von TV-Sendern einfach abgebrochen und ein bis heute tatsächlich unbestätigter Amtsanstreber wird medial zum 46. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika erklärt.

Dass US-Präsident Donald Trump derweil in Seelenruhe Auszeit um Auszeit auf dem Golfplatz nimmt, kann entweder in der Form interpretiert werden, dass er das sich entfaltende Theaterstück bockig aussitzen will und um seine Niederlage weiß, oder dass er die Ruhe selbst und zugleich absolut sicher ist, dass weitere vier Jahre Präsidentschaft praktisch gebucht sind.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu nehmen (was angesichts der großen Vielzahl an mit der Wahl verbundenen Meldungen der vergangenen Tage ohnehin kaum möglich ist), im Folgenden ein Überblick über verschiedene Kleinszenarien des großen Aktes, welcher sich fortgesetzt vor den Augen der Welt entfaltet.

Unregelmäßigkeiten

Am Tag nach der Wahl trat Präsidentensohn Eric Trump mit dem persönlichen Anwalt Donald Trumps, Rudi Giuliani, vor die Presse und verkündete in Pennsylvania, dass »die Demokraten wissen, dass der einzige Weg, wie sie diese Wahl gewinnen der durch Betrügen ist.«

Am selben Tag begannen die Meldungen bereits sich regelrecht zu überschlagen. Eine Filmaufnahme zeigte, dass gegen 4 Uhr morgens am 4. November 2020 ganze Kofferladungen und “Kühlvorrichtungen“ in ein Auszählungszentrum in Detroit gebracht wurden. Bestätigt wird diese Aussage von einer Zeugin, welche von “drei Fahrzeuge[n]“ spricht (»ein Van, ein Chrysler 300 und ein Ferrari«), welche nach Abschluss der Auszählung weitere über 130.000 Stimmzettel ablieferten. In besagtem Auszählungszentrum in Detroit wurden in der Nacht sicherheitshalber die Fenster zugehängt und somit die Sicht auf die Auszähler für Wahlbeobachter versperrt.

In einem Wahlbezirk von Detroit wurde zudem ein Karton mit 500 abgegebenen Stimmzetteln gefunden, deren Namen nicht in den Wählerlisten standen (in den USA eine Straftat). In der Nacht vom 3. auf den 4. November 2020, nachdem Donald Trump im Bundesstaat Michigan einen deutlichen Vorsprung vorzuweisen hatte, sprang die Stimmenzahl für Joe Biden um satte 200.000 und er übernahm knapp die Führung.

Reihenweise Stimmen wurden im ländlichen Michigan “verlegt“ oder “vergessen“, seltsamerweise überwiegend solche für Donald Trump. Auf der anderen Seite fanden sich reichlich zusätzliche Stimmen für Joe Biden:

“Also, nachdem alle schon schliefen und nachdem alle heimgegangen waren, haben Demokraten in Michigan magischerweise einen Schatz von 138.339 Stimmen gefunden und alle 138.339 dieser Stimmen gingen magischerweise an Biden? Sieht überhaupt nicht verdächtig aus.“

Andere Beobachter der kuriosen Zahlenwerke bestätigten diese Beobachtung.

Für den Bundesstaat Minnesota wurde zeitweilig sogar auf Fox News verkündet, dass die Wahlbeteiligung bei 102 % lag. Dies mag vielleicht an den zusätzlichen Stimmen für Joe Biden gelegen haben, welche für einen sprunghaften Anstieg im Vergleich zu Donald Trump sorgten – wie auch in Wisconsin, wo die Wahlbeteiligung, bei einem historischen Durchschnitt von 66,8 %, bei der Wahl 2020 bei fast 90 % gelegen haben soll. Der sprunghafte Stimmenanstieg für Herrn Biden wurde von Seiten des Auszählungsbüros zwar zeitnah dementiert und auf einen Softwarefehler geschoben, welcher natürlich umgehend ausgebessert wurde, die Grafiken zu den beiden mysteriös-sprunghaften Anstiegen machten zu dem Zeitpunkt jedoch bereits in den Sozialen Medien großflächig die Runde.

Einige bekannte Schauspieler meldeten sich ebenfalls zu Wort, wie beispielsweise Kevin Sorbo:

“Man stelle sich vor, 138.000 Stimmen wären aus dem Nichts aufgetaucht, alle für Trump, nicht eine einzige für Biden. Können Sie sich die Entrüstung der Medien vorstellen?“

Findige Sucher ermittelten anhand der in den USA öffentlich einsehbaren Wählerlisten ganze Reihen von gesichert ungültigen Stimmen, waren diese doch auf zum Teil lange Verstorbene ausgestellt, beispielsweise: Donna Brydes, Jahrgang 1901, June Aiken, Jahrgang 1900, William Bradley, verstorben 1984, usw. In Pennsylvania fanden sich allein bis vergangenen Samstag 840 “Wähler“ über 101 Jahre, 39, welche während des Amerikanischen Bürgerkriegs lebten und 45, welche im 18. Jahrhundert zur Welt kamen. Die Zahl der Verstorbenen, deren Namen für die Wahl missbraucht wurden, stieg im Anschluss stetig an – ein Fest für die Memer. Unter den “aktiven“ Wählern fand sich auch mindestens eine bekannte Persönlichkeit: Joe Frazier, ehemaliger Schwergewichtsweltmeister. Er verstarb im Jahr 2011.

Eine weitere Kuriosität am Rande: Bereits im Juli ging ein Wahlschein per Post an einen Haushalt in Atlanta. Als Empfänger war “Cody Tims“ eingetragen. Dieser war jedoch sowohl bereits vor 12 Jahren verstorben als auch … ein Kater. Zumindest war er, so hieß es, bekennender Demokrat.

Zwischenzeitlich tauchten auch mehrere zehntausend Stimmzettel im umkämpften Pennsylvania auf, allesamt Biden-Stimmen. Am Wahlabend lag Donald Trump in dem Bundesstaat noch fast 700.000 Stimmen vorne, inzwischen führt “offziell“ Joe Biden das Rennen in dem Schlüsselstaat an.

In einem Wahlbezirk in Nevada wurden über 3.000 Stimmzettel von Menschen bestätigt, welche längst aus dem Bundesstaat verzogen waren und andernorts wahlberechtigt sind. Grundlage für diese Zahl sind nationale Datenbanken, in welchen Umzüge protokolliert werden. Jedoch werden in diesen Datenbanken wohl bestenfalls 1/3 der Umzüge registriert, was der Annahme Vorschub leistet, dass allein in dem besagten Wahlbezirk “mindestens 6.000“ Stimmen illegal abgegeben wurden.

Im ebenfalls umkämpften Bundesstaat Georgia fand sich Donald Trump Jr. ein und zeigte einmal mehr seine hochgradigen Fähigkeiten zur freien Rede (einer der Gründe, weshalb er von einigen Beobachtern als möglicher Präsident in der Zukunft angesehen wird). Der Vortrag ist für Englischversteher anhörenswert. Kurz zusammengefasst sagte er, dass jedes Land als Bananenrepublik bezeichnet werden würde, in welchem derartige Zustände bei freien Wahlen herrschen würden, wie aktuell in den USA. Sein Vater werde »bis zum Tod« um ein »gerechtes Wahlergebnis« kämpfen, bei welchem alle »legalen Stimmen« – das neue Schlüsselwort – gezählt wurden.

Für James O‘Keefe von Project Veritas und seine Truppe von verdeckten Journalisten ist diese Wahl ebenfalls ein aufmerksamkeitsversprechendes Theater. Auf seiner Netzseite projectveritas.com finden sich reihenweise Berichte über maßgebliche Unregelmäßigkeiten, von in den Müll geworfenen legalen Stimmzetteln über nach Schluss der Wahllokale massenweise nachgereichten Stimmzetteln bis zu unverhältnismäßigem Druck auf “Pfeifenbläser“, welche ihre Beobachtungen unter Eid zu Protokoll brachten.

Folgerichtig versammelte sich eine Gruppe hochkarätiger Anwälte auf Seiten der Trump-Kampagne, darunter die persönlichen Anwälte des Präsidenten Jay Sekulow und Rudy Giuliani, die ehemalige Justizministerin und oberste Richterin von Florida, Pam Bondi, und auch General Michael Flynns Anwältin, Sidney Powell.

Letztere verkündete am 8. November 2020, dass (zu dem Zeitpunkt) 450.000 Stimmzettel identifiziert worden seien, auf welchen ausschließlich für Joe Biden gestimmt wurde. Dies ist als solches bereits kurios genug, wird jedoch noch seltsamer, da für die darüber hinaus zur Wahl stehenden Kandidaten für den Senat, das Repräsentantenhaus die Lokalpolitik kein Kreuzchen gemacht wurde.

In Nevada wurde von den Vertretern des US-Präsidenten öffentlich gemacht, dass allein in dem Bundesstaat 600.000 Stimmzettel als Briefwahl eingegangen seien, von denen Beobachter der Republikaner keinen einzigen zum Abgleich der Unterschriften zu Gesicht bekamen.

Am 8. November 2020 wurde sodann bekanntgegeben, dass die Wahlkommission des Bundesstaates Georgia Ermittler nach Foulton County entsendet, um Unregelmäßigkeiten nachzugehen. Am Abend desselben Tages kam dann die Meldung, dass 132.000 Stimmen allein in besagtem County mit Umzügen und geänderten Adressen in Zusammenhang stünden – was die Wahlscheine illegal machen würde. Angesichts des zu dem Zeitpunkt noch knappen und offenen Ausgangs wird damit gerechnet, dass Georgia deutlich an Donald Trump gehen wird.

Zwischenbetrachtung

Die Liste ließe sich annähernd beliebig verlängern; offenkundig sollte inzwischen sein, dass es zu massiven Unregelmäßigkeiten bei den US-Wahlen kam. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, fand sich zuletzt bei Sean Hannity auf Fox News ein und nahm allen Anmahnern den Wind aus den Segeln, welche Beweise für Unregelmäßigkeiten forderten. 234 Seiten schriftliche Aussagen unter Eid lagen der Administration zu dem Zeitpunkt vor, welche allesamt massiven Betrug und Manipulationen dokumentieren.

Hierzulande und in weiten Teilen der Welt wird Joe Biden seit dem Wochenende als kommender Präsident gefeiert und die Spottdrosseln hüllen sich in umfassendes Schweigen über den Umfang der zum Teil mittlerweile bestätigten Betrugsvorwürfe, als da wären: abgegebene Stimmen von Toten, Stimmen von Menschen, welche bereits in einem anderen Bundesstaat oder Wahlbezirk registriert waren, Massenweise entsorgte Stimmzettel (überwiegend für Donald Trump und Kandidaten der Republikaner), Behinderung der Wahlbeobachter, durch “Softwarefehler“ Herrn Biden zubuche gegebene Stimmen in großer Menge, usw.

Die Truppe zusammengestellter Rechtsanwälte auf Seiten Donald Trumps, welche in mehreren Bundesstaaten bereits vor Gericht gezogen sind, konzentriert sich für den Moment offenbar auf die Schlüsselstaaten Pennsylvania, Minnesota, Wisconsin, Michigan, Georgia, Nevada und Arizona. Alaska wurde mit seinen 3 Wahlmännerstimmen zwischenzeitlich und erwartungsgemäß dem US-Präsidenten zugeschrieben. In einigen der Schlüsselstaaten wird inzwischen neu ausgezählt, andere werden noch vor Gericht verhandelt. Die Wahl ist folglich alles andere als entschieden.

Doch das sprichwörtliche dicke Ende kommt wohl erst noch …

Wahlcomputer

In den USA haben Wahlcomputer bereits eine etwas längere Tradition. Wahlstimmen sollen, so das vorgeschriebene Prozedere, händisch auf Rechtmäßigkeit überprüft werden (u.a. postalisches Eingangsdatum bei Briefstimmen, Unterschriftenabgleich mit den Wählerlisten, etc.) und wandern dann in Auszählautomaten, welche die Namen und die Markierungen/Kreuzchen einlesen und elektronisch festhalten. Soweit, so bekannt. Im Zuge der Wahl vom 3. November 2020 sind jedoch nun eine ganze Reihe Einzelheiten ans Tageslicht gekommen, welche das vorgenannte Zählverfahren nachhaltig diskreditieren.

Nachdem zunächst einige kleinere “Softwarefehler“ berichtet wurden, welche sich auf eher geringfügige Zahlen bezogen, die seltsamerweise allesamt zugunsten Joe Bidens liefen und korrigiert werden mussten, rückte ein Wahlcomputersystem namens “Dominion Voting Systems“ ins Augenmerk findiger Nachforscher. Dieses System wird nach wie vor in 28 US-Bundesstaaten eingesetzt, obgleich durchaus bekannt ist, dass es zu “Fehler“anfälligkeiten neigt.

Entsprechendes “Geschmäckle“ bekommt dieses Thema insbesondere dadurch, dass der Stabschef der bekannten (Noch-)Sprecherin des Repräsentantenhauses, der Demokratin Nancy Pelosi, ein hochrangiger Angestellter des kanadischen Unternehmens Dominion und der Ehemann der ebenfalls jahrzehntelang politisch bedeutsamen Demokratin Dianne Feinstein, Richard Blum, einer der größten Teilhaber des Unternehmens ist. Weiter gibt es nachweisliche Verbindungen zur “Clinton Global Initiative“.

Sidney Powell, Anwältin des US-Präsidenten, fasste die Sicht der Administration auf die Dinge wie folgt zusammen:

»Um es milde zu formulieren: Die Computerfehler durften und sollten nicht geschehen. Gar nicht. Das ist es, wo der Betrug stattfand, wo sie Stimmen im Computersystem ausgetauscht oder Stimmen hinzugefügt haben, welche es nicht gegeben hat. Wir benötigen eine Überprüfung aller Computersysteme, welche in irgendeiner Form irgendeine Rolle in diesem Betrug gespielt haben. […]

Die hatten dies alles geplant, Maria [Bartiromo, Fox News]. Sie hatten die Algorithmen, sie hatten die Papierstimmzettel, welche nur darauf warteten [ins System] eingespeist zu werden, falls und wann sie benötigt wurden. Und bemerkenswerterweise gingen Präsident Trumps Stimmen in den blauen [demokratischen] Staaten enorm nach oben, da mussten sie die Stimmauszählung anhalten und eingreifen und Stimmen für Biden austauschen und Trump-Stimmen wegnehmen.«

Diese schweren Vorwürfe werden von den Spottdrosseln bestenfalls als haltlos dargestellt, in der Regel jedoch gänzlich ausgeblendet. Umfassend berichtet wird dagegen von vereinzelten konservativen Netzseiten in Übersee, wie beispielsweise thegatewaypundit.com, oann.com und justthenews.com. Fachleute bestätigen die algorithmischen Programmierungen in Form einer Art von “Notstopp“ in Verbindung mit den “Softwarefehlern“ verschiedener Wahl-Systeme jedoch, so unter anderem der ehemalige NSA-Analyst Kirk Wiebe in Bezug auf “The Hammer“:

»Hammer und die damit arbeitende Anwendung namens Scorecard wurde konzipiert, um Wählerstimmen im Vorübergehen abzuändern, während sie von Wahllokalen in allen Bezirken und Counties, was auch immer in Ihrem Staat zutreffend ist, berichtet werden. Während Summen über das Internet berichtet werden, werden die Daten in Echtzeit abgegriffen, verändert und auf ihren Weg geschickt. Und dies geschieht in Millisekunden. […] Erkennen Sie, dass die Daten so schnell geändert werden, zugunsten wessen Kandidat es auch immer angewiesen wurde, dass niemand eine Verzögerung bemerkt und einfach die Summe akzeptiert.«

Quelle für diese Information sei ein “Pfeifenbläser“ namens Dennis Montgomery. Die juristischen Beweise seien erdrückend und bestens dokumentiert, darunter welche Daten verändert wurden, wo sie herkamen und wohin sie gingen. Vorausgesetzt dies sei wahr, geht Herr Wiebe davon aus, dass Donald Trump vor Gericht keinerlei Probleme haben werde, die präsentierten Ergebnisse anzufechten.

Betrachtung

Die Vielzahl der gemeldeten “händischen“ Betrugsvorfälle sind offenbar nur ein Teil des Gesamtbildes. Nimmt man die einzelnen Vorwürfe zusammen, ergibt sich durchaus ein erdrückendes Indizienbild in Sachen Wahlbetrug bei den US-Wahlen. Betroffen davon wären dann, neben dem US-Präsidenten, auch die diversen Rennen um Senatsposten, Kandidaturen für das Repräsentantenhaus sowie lokale politische Posten.

“Dies ist größer, als sich irgendjemand vorstellen kann“, hieß es einst mysteriös-vielsagend bei “Q“. Nun macht es den Anschein, dass sich der besagte “Plan“ der US-Patrioten zu entfalten beginnt. Denn die Magnitude der Wahlfälschungen allein ist bereits enorm und die sich anbahnenden weltweiten Verstrickungen, bis zu spanischer Software und zum Internetknotenpunkt in Frankfurt am Main, geben einen Vorgeschmack für das gigantische Potenzial zum Abriss der noch bestehenden Strukturen.

Mit der Wahl-Illusion fällt eine der wichtigsten Säulen der “Alten Garde“; der Beginn vom Ende deutet sich an. Am 14. Dezember 2020 entscheiden die Wahlmänner über das US-Präsidentenamt.

Alles läuft nach Plan …

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