Gesegnete Weihenacht oder »God Jul!«

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Allen Lesern ein fröhliches, friedliches, besinnliches, gesegnetes und geruhsames Weihenachtsfest!


Das Jahr 2020 war wohl eins der interessantesten und wichtigsten mindestens der vergangenen Jahrzehnte. Die Abrissbirne “Corona“ hat die “Welt“ in Atem gehalten und es haben maßgebliche Umbauten auf der Bühne des weltweiten Illusionstheaters stattgefunden.

Viele als bahnbrechend angekündigte Daten kamen und gingen, ohne wirklich sichtbare Veränderungen hin zu einer besseren Welt herbeizuführen. Vielerorts wurden Ablenkungen präsentiert und viele Menschen wurden vom Kreisverkehr der Beschäftigungstherapie in Atem gehalten.

Was nur wenige Menschen nach wie vor verinnerlicht haben, ist der wichtige Schlüssel zur Erkenntnis vieler Zusammenhänge der heutigen Zeit: ein Grundverständnis der überlieferten Geschichte. Auch auf die “Christliche Weihnacht“ trifft dies zu und daher lohnt sich ein etwas genauerer Blick auf dieses Fest um den “Weihnachtsmann“, den “Weihnachtsbaum“, die Kerzen und Lichter, die “Bescherung“, die besinnliche Zeit … Was also hat es historisch gesehen eigentlich damit auf sich?

Diese Frage führt uns zurück zu den vor langer Zeit im deutschsprachigen Raum ansässigen germanischen, teils keltischen und weiter nördlich beheimateten nordischen Volksstämmen, mit ihrem Glauben und ihren naturverbundenen Traditionen. Die damit einhergehende Geschichte ist heute kaum mehr umstritten, denn bei vielen aufgeschlossenen Historikern findet sich inzwischen der Bezug zu einem der wichtigsten Feste der germanischen und nordischen Stämme: dem “Julfest“.

“Das Julfest ist ein Fest des germanischen Jahreskreises zum Zeitpunkt der Wintersonnenwende. Zum Jahresende wird die Wiedergeburt der Sonne nach dem Tod durch den Winter gefeiert. Gebräuchlich ist es, das Haus mit immergrünen Pflanzen zu schmücken, ein Julfeuer zu entfachen und sich zu beschenken (Julklapp).“ [Quelle]

Der Hintergrund des Julfestes liegt in der Wintersonnenwende, der längsten Nacht des Jahres. Die daran anschließenden 12 Rauhnächte hatten darüber hinaus den Sinn, die auf dem Mond und der Sonne beruhenden Kalender wieder in Einklang zu bringen. Das Julfest wird als eines der höchsten Feste im germanischen Jahreskreis angesehen, was für ein naturverbundenes Volk generell auch durchaus eine Menge Sinn ergibt. So gab es also bereits unter den “Heiden“ – neben dem “Ostara“-Fest im Frühling und der Sommersonnenwende – ein zur Wintersonnenwende gefeiertes heiliges Fest.

Feindliche Übernahme

Bereits vor Beginn unserer modernen Zeitrechnung hatte Rom ausdrückliche Ambitionen zur Ausdehnung seines Machtbereiches nach Norden. Römische Siedlungen und Befestigungen standen bereits tief in germanischem Siedlungsgebiet, das Reich der Kelten war weitestgehend unterworfen (sieht man einmal von dem kleinen, widerspenstigen Dorf in Gallien ab …).

Es wurde Handel mit den Germanen betrieben, welcher jedoch mit unnachahmlich römischem Druck einherging. So wurden die Kinder der germanischen Fürstenfamilien bereits in jungen Jahren als Faustpfand von römischen Soldaten und ihren Vertretern aus bereits gefügig gemachten germanischen Stämmen eingesammelt und nach Rom verbracht, um dort in der römischen Lebensweise ausgebildet zu werden und Rom in seinen Feldzügen zu dienen.

Auch dem Cherusker-Fürstensohn Hermann, von den Römern Arminius genannt, erging es den Historikern nach so. In jungen Jahren seiner Familie entrissen, wurde er nach Rom verbracht, wo er als Soldat ausgebildet wurde und in den Jahren 8 und 9 a.d. als Reitersoldat mit den 3 legendären Legionen des römischen Statthalters Varus weitere germanische Gebiete für Rom einvernehmen sollte.

Allerdings musste Kaiser Augustus schmerzlich lernen, was es bedeutet, sich in den unwegsamen germanischen Urwäldern mit den Germanen anzulegen. Im Jahr 9 a.d. ging dem römischen Kaiser 1/8 der gesamten militärischen Streitmacht Roms verloren. Varus und seine 3 römischen Legionen (ein Tross von insgesamt rund 20.000 Menschen) wurden in einem tagelangen, erbarmungslosen Guerilla-Krieg von den unter Arminius insgeheim verbündeten germanischen Stämmen bis auf den letzten Mann aufgerieben. Die „wilden germanischen Heiden“ hatten den Vorstoß Roms nach Norden nachdrücklich gestoppt und Augustus soll angeblich ausgerufen haben:

Quintili Vare, legiones redde!“

„Quinctilius Varus, gib die Legionen zurück!“

Der Hintergrund für die von den Bischöfen gewählten Daten für die christlichen Jahresfeiertage wurde ganz offenbar als Plan zur „feindlichen Übernahme“ der nordischen Stämme und Völker ersonnen. Auf diesem Weg kam es über wenige Generationen zur Verschmelzung beider Glaubenssysteme und letztlich zur Christianisierung Nordeuropas. Da Germanien militärisch offenbar nicht zu erobern war, beschloss Rom letztlich auf eine andere Taktik zu setzen. Beim von Kaiser Konstantin in Nicäa einberufenen Bischofs-Konzil im Jahre 325 wurde – kurz gesagt – die Heilige Schrift zusammengestellt und es wurden die Feiertage der Christenheit festgelegt. Da die Stämme im Norden Europas sich nach wie vor erfolgreich gegen den Einfluss Roms wehrten und ihren uralten Bräuchen treu blieben, wurde mit dem Ziel der Christianisierung (neben anderen Festen zu anderen Zeitpunkten im Jahr) das nordische „Julfest“ mit der Geburt des christlichen Heilands verbunden.

“Bereits seit alter Zeit, sehr lange bevor das Weihnachtsfest begangen wurde, wurde von den Germanen die Wintersonnenwende, das Julfest gefeiert. Viele der vorchristlichen Bräuche, auch die passende Bezeichnung „Heilige Nacht“, wurden infolge der Christianisierung für das auf den Zeitpunkt des nichtchristlichen Julfestes terminierte Geburtsfest Christi umgedeutet.“ [Quelle]

So wurde also das Datum der Geburt Christi einfach den germanischen und nordischen Volksbräuchen angepasst, um auf diesem Weg die Heiden von ihrem Glauben abzubringen. Was für ein Aufwand … und was für ein perfider Plan …

Zur geweihten Nacht

Noch ein Wort zur Herkunft der Bezeichnung des heute beginnenden christlichen Festes: die Wortschöpfung “Weihnachten“ geht vermutlich auf den mittelalterlichen Dichter Spervogel zurück, der um 1180/1190 herum in einem seiner Gedichte formulierte:

»Er ist gewaltic unde starc, der ze wihen naht geborn wart: daz ist der heilige krist.«

Aus “zur geweihten Nacht“ wurde die “Weih(e)nacht“, wobei die „geweihte Nacht“, die „Weihenacht“, in Wirklichkeit auf germanisches Brauchtum zur Wintersonnenwende zurückgeht. Noch heute sind jedoch in vielen europäischen Sprachen die wirklichen Ursprünge der “Weihnacht“ zu finden:

“In den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute »jul« oder »jol«, im Finnischen »joulu«, im Estnischen »jõulud«, im Englischen besteht der Begriff »Yule«, im Niederländischen »Joel« und auf Sölring (Sylter Friesisch) heißt es »Jül« oder »Jööl«.“ [Quelle]

Obgleich der übliche Konsum der Vorweihnachtszeit in diesem Jahr in weiten Teilen “Corona“ zum Opfer gefallen ist, mag im Hinterkopf behalten werden, worum es beim Weihnachtsfest wirklich ging und geht. Das Wissen um die Weihe der längsten Nacht des Jahres wurde beinahe vollständig aus dem Bewusstsein verdrängt, und doch ist es nach wie vor ein Fest, zu dem sich die Familien treffen und in Besinnung Zeit miteinander verbringen.

Und die Ursprünge der christlichen Weihnacht sind bei den alten germanischen und nordischen Stämmen zu finden, welche bereits vor tausenden von Jahren hier heimisch waren und die Wintersonnenwende und die damit verbundenen Rauhnächte feierten.

In diesem Sinne: »God Jul!«

Der Nachtwächter

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LKr2
LKr2
25. Dez. 2020 11:02
Torsten
Torsten
25. Dez. 2020 19:48

Werter N8waechter,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Es ist meines Erachtens sehr wichtig, sich mit seinen Vorfahren zu befassen. Dein Kanal bietet diese Möglichkeit. Danke dafür. 👍🏻

Es gibt so viel Ungereimtheiten und Verwirrungen … Ich habe einen Beitrag bei Traugott gefunden:

Neue Offenbarung die viele überraschen wird… [YT]

Wie jedweder damit umgeht …? Entscheidet jeder für sich selbst. Ich fand einige Ansätze sehr spannend.

Ich wünsche allen hier in diesen Forum eine lichte, herzliche Zeit.

Heil und Segen!

Torsten
Torsten
25. Dez. 2020 21:14

Vergessen wir nicht die, die dieses alles durchgestanden haben und „diesen jetzigen Wohlstand“ für uns ermöglicht haben!

Nein es waren keine Schmarotzer, nur Menschen mit Schaffenskraft.

Leben der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg 2010 [YT]

Heil und Segen!

Siegfried Hermann
Siegfried Hermann
26. Dez. 2020 11:22

Ich wünsche Euch allen auch ein besinnliches Fest!

Interessant ist dieser Tage, dass seit dem Heiligen Abend die satanischen Aktivitäten praktisch gegen null gefahren worden sind und „Ruhe“ herrscht. Zufall!?

Konzil von Nizäa. Gott weiß, da könnte man ganze Bände von Büchern drüber schreiben. N8W, dort wurde die Bibel nicht zusammengetackert, sondern aussortiert (!) und zwar was alles, was das Urchristentum und die Verweise auf einen germanischen Christ Michael ausmachen. Die nennt die Katholische Kirche seitdem Apokryphen.

Und das Konzil war nichts anderes als ein satanischer Putsch! Um den Petrusstuhl zu übernehmen. Und jeden Abweichler mit Inquisition, Mord, Scheiterhaufen und Hexenverfolgung zur Strecke zu bringen. Seitdem herrscht in Rom Finsternis und herrscht die Höllenbrut dort. Das wird sich aber am „Gerichtstag“ wieder ändern.

Ich kann immer wieder über die Zeugen den Kopf schütteln, wenn diese vom „watchtower“ stereotype Metapher benutzen, „… das Jehowa ihnen das ins Herz gelegt hat …“ (die katholische Bibel-Entstehung). Dummerweise war Gott nie da. Naja.

Die Hoffnung, der Glaube, die Zuversicht und unsere Gottes-Liebe besteht darin, dass Satan (jahrhundertelang und insbesondere die letzten 70 Jahre) wirklich alles versucht hat, uns von unserem göttlichen Ursprung und unserer Abstammung fernzuhalten und trotzdem gescheitert ist! Wir können gar nicht anders, vorausgesetzt wir wollen das mit unseren freien Herzens-Willen auch, Gott zu suchen und zu finden.

Wir können uns auf Allvater verlassen.

Alles wird gut.

LKr2
LKr2
26. Dez. 2020 11:31

Dr. Fauci wird am linken Arm geimpft, spürt aber die Schmerzen im rechten Arm.

t.me/uncut_news/… 😳

Sailor
Sailor
27. Dez. 2020 9:03
Antwort an  LKr2

Werter Lkr,

vielleicht hat Herr Dr. Fauci diese lokalen Schmerzen erst empfunden, als er das Video gesehen hat – „Think Mirror“. 🙂

Ernsthaft, ich vermag es nicht, die einzelnen Impfvorführungen zu bewerten, da ich sie nicht wirklich verifizieren kann. Ich denke, sehr viel Distanz zur Einschätzung des Geschehens ist im Augenblick wichtig.

Danke für Deinen Beitrag, werter N8w.
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag. 🙂

Solarplexus
Solarplexus
26. Dez. 2020 18:19

Mal wieder Luftpost:

Die Welt nach COVID-19, das teuflische Projekt des WEF … [PDF | luftpost-kl.de]

„Da „Resetting the Future“ als „Weißbuch“ bezeichnet wird, scheint es noch nicht die endgültige Fassung des teuflischen WEF-Planes zu sein. Es ist wohl ein erster Entwurf, ein Versuchsballon, mit dem die Reaktionen der Leser getestet werden sollen, denn es wirkt wie ein „Hinrichtungsbefehl“.

Da es vermutlich nicht viele Menschen lesen werden, wird es kaum Aufsehen erregen. Wenn die Menschen nämlich zur Kenntnis nähmen, was das WEF tatsächlich plant, würden sie sich vermutlich mit Waffengewalt dagegen zur Wehr setzen.“

Solarplexus
Solarplexus
26. Dez. 2020 18:25

Gefunden auf Telegramm:

„Die Ursprünge von Weihnachten sind bis ins Mark „satanisch“ und haben NICHTs mit der Geburt des wahren MESSIAS zu tun, sondern mit einem Tag zu Ehren von Tammuz / Nimrod / Luzifer / Saturn. Die Feinde in der Bibel.

 Der ursprüngliche „Weihnachtsmann“, der als SATAN galt, war eine dämonische Gottheit namens Krampus, die Kinder entführen würde. Die Darstellungen dieses Dämons sehen genauso aus wie der freimaurerische Ziegengott „Baphomet“. Im ursprünglichen Sack Krampus waren es keine Geschenke im Inneren, sondern Kinder, und um die Dezemberzeit würde dieser Dämon kommen und Kinder stehlen.

 Der Weihnachtsbaum ist ein Symbol für einen Phallus. Das Lametta auf dem Baum symbolisiert männliches Sperma und die Kugeln symbolisieren Hoden. Der Licht- / 5-Stern oben auf dem Baum ist ein Symbol für Luzifer. Derjenige, von dem sie sagen, dass er der „Betrachter des Lichts“ ist. Deshalb sehen Sie die Fackel oben auf Baphomets Kopf in den Darstellungen von ihm. Sie sind beide symbolisch für Luzifer.

 Auf dem Schoß des Weihnachtsmanns zu sitzen und ihn um Geschenke zu bitten, ist ein Pädophilieritual, das aus einer römischen Feier namens „Saturnalia“ stammt, bei der die reichen Römer den Eltern Geschenke machten, damit sie Sex mit ihren Kindern haben konnten.
 Die „Weihnachtsprotokolle“ in einem Kamin sind symbolisch für Opfer, bei denen sie 12 Tage lang buchstäblich Kinder verbrennen und sie durch Feuer opfern würden. Aus diesem Grund wird Ihnen zu Weihnachten empfohlen, ein Stück Ihres Protokolls aufzubewahren und bis zum nächsten Jahr zu bringen.

 „Old Nick“ im Wörterbuch ist ein anderes Wort für „The Devil“. Wenn Sie also den Weihnachtsmann „Old Nick“ nennen, nennen Sie ihn wirklich Satan. Als die katholische Kirche das Krampus-Fest hierher bringen wollte, konnten sie es uns nicht einfach in seiner wahren Form vorstellen, also müssen sie es in eine süße, hübsche Schachtel packen und neu mischen. Anstatt ein gehörnter Dämon alias Luzifer zu sein, der Kinder stiehlt, ist es jetzt ein unschuldiger alter Mann, der Kindern mitten in der Nacht Geschenke bringt, während die Eltern nicht aufstehen.

 Das Wort „Feiertag“ bedeutet „Heiliger Tag“, ein Tag, der für einen Gott bezeichnet wird, aber sie sagen nicht speziell, welcher Gott. Die „Ferienzeit“ ist eine Zeit, die dem Gott der Freimaurerei, Luzifer, gewidmet ist.

 Der Weihnachtsmann ist dafür bekannt, dass er die Schornsteine  der Menschen hinuntersteigt, was symbolisch für SATAN ist, der die Höllengrube hinuntersteigt. Und der ursprüngliche Weihnachtsmann (Krampus) ist dargestellt, wie er Kinder in die Hölle schleppt, von denen die meisten glaubten, sie seien unter der Erde. Jetzt bringt der Weihnachtsmann Kinder zum Nordpol und gibt ihnen Geschenke. Hierher kommen „Elfen“, die wirklich entführte Kinder sind.

 Elfen sind die dämonischen Wesenheiten, zu denen Kinder werden, nachdem sie von Krampus in die Hölle gezogen wurden. Die Definition von „Elf“ ist eine „übernatürliche Kreatur der Folklore“, die typischerweise als kleine illusorische Figur in menschlicher Form mit spitzen Ohren, magischen Kräften und einer auffälligen Natur dargestellt wird. Die Wurzeln des Wortes Elf reichen bis in die germanische Sprache zurück und bedeuten „Albtraum“. Elfen werden im Wörterbuch als „boshaft“ und „bösartig“ beschrieben. Der Weihnachtsmann alias Satan ist also von dämonischen negativen Wesenheiten umgeben. ELF = Extrem niedrige Frequenzen.

Danke Connor Paganini“

Paul-Wilhelm Hermsen
Paul-Wilhelm Hermsen
27. Dez. 2020 14:27

Nach einer hoffentlich allseits tief empfundenen Nacht der Weihe der christlichen Grundfeste mache ich mir zwischen den Tagen so meine Gedanken …: Die erste Frage, die sich mir bei meiner Fahrt durch meine Hirnwindungen in den Weg stellt:

„Merkt eigentlich niemand, dass wir im Bezug auf das QTheater und den uns dargebrachten, zu erwartenden Siegeszug Trumps nach allen Regeln der Kunst verarscht werden?“

Ist irgendetwas Entscheidendes wirklich passiert? Nein! Nichts ist passiert, gar nichts ist passiert!

Das ganze Gerede gehört offenbar zum kabalistischen Plan und hat zum Ziel, auf sehr nachhaltige Weise, nämlich bereits vor dem Ende der ersten großen Offensive, die Hoffnung durch trügerischen Schein derart in die Höhe zu treiben, damit ihr Absturz und der damit verbundene Schmerz um so größer und energetisch umso vernichtender wird. Labsal für die Archonten.

Demgegenüber haben weltweit die „Manöver“ unbekannter Flugobjekte an Häufigkeit derart deutlich zugenommen, dass man sich fragen muss, wer nun tatsächlich die Hoheit über den globalen Luftraum innehat. Damit eröffnet sich zugleich der Blick auf die nächste Frage, unmittelbar hinter der ersten Hirnwindung:

„Wer offenbart denn nun den tatsächlichen Grund für die „Fake“-Pandemie?“

Je länger das ganze Theater nämlich dauert, umso wahrscheinlicher wird die Notwendigkeit für die wahre Menschheit, ihrem Elite-Abschaum in bewaffneter Form gegenübertreten zu müssen. An der hieraus freigesetzten negativen Energie laben sich die Archonten zwar auch, gleichwohl ergäbe sich hieraus die Chance, den Fortgang des Schauspiels wenigstens aktiv mitgestalten zu können.

Soweit ich es deute, geht es im Christus-Wort um die Segnungen für eine freie, wahre Menschheit. Eine Menschheit, die einst als Abbild Gottes erschaffen wurde, und nicht um die Segnung von Kreaturen, die mittelbar oder unmittelbar an der Versklavung oder Vernichtung der wahren Menschheit interessiert sind.

Sie sind es schließlich, die den lichtvollen Weg auf jede erdenkliche Weise mindestens blockieren, sabotieren und notfalls durch Umgestaltung ihrer DNA, der wahren Menschheit den Weg zurück zur Quelle zu verunmöglichen.

Derweil ein galaktisches Rechtssystem auf höheren Ebenen mit Gewalt und Waffen zur Durchsetzung gelangt, verweilt die wahre Menschheit, um die es tatsächlich geht, in einem Zustand, der es den satanischen Kräften ermöglicht, die beabsichtigte Schlachtung des Lammes Gottes unerbittlich fortzusetzen.

Der irdische Kampf gegen die irdischen Handlanger Satans ist schließlich kein elementarer Verstoß gegen das Christus-Wort. Oder sehe ich das falsch?

Zuletzt bearbeitet vor 19 Tage von Paul-Wilhelm Hermsen
Torsten
Torsten
27. Dez. 2020 23:07

Werter Paul,

zum eingestellten Text:

Äonen & Archonten [terraherz.wpcomstaging.com]

Antwort?! …

Wir wissen es schlicht nicht. Jedoch bedingt Eines das Andere. Es sind die natürlichen Gesetzmäßigkeiten, die sich ausgleichen (müssen) und werden.

Es ist eine bescheuerte Zeit, auch diese geht irgendwann zu Ende.

Heil und Segen!

Paul-Wilhelm Hermsen
Paul-Wilhelm Hermsen
28. Dez. 2020 10:59
Antwort an  Torsten

Kurze Stellungnahme:

Die Hypostase der Archonten [YT]

Ich versuche YT weitestgehend zu meiden. Hier mache ich mal eine Ausnahme.

Der wahre Mensch, von dem ich immer wieder spreche, bleibt trotz aller Übel, denen er ausgesetzt wird, stets mit seinem höheren Selbst im Einklang. Verliert er diese Fähigkeit, lockert er die Verbindung zur Quelle, drängen die Geistparasiten dazwischen und erschweren den Ausgleich der seelischen Eintracht, die der Mensch benötigt. Das ist überhaupt nur dadurch möglich, weil dem Menschen von seinem Schöpfer der freie Wille mit auf seinen Weg gegeben wurde.

Da hat die Autorin offenbar etwas verwechselt.

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tage von Paul-Wilhelm Hermsen