Ein Blick nach Übersee: Maricopa County-Audit

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Vergangenen Freitag kam es zur mit großer Spannung erwarteten öffentlichen Verkündung der Funde der Wahlüberprüfung in Maricopa County, Arizona. Obgleich die Spottdrosseln bereits am Vortag trällerten, Herr Biden habe sogar mehr Stimmen erhalten als Herr Trump, wurden erhebliche Unregelmäßigkeiten nun offiziell bestätigt und im Einzelnen dargelegt. Zusammengefasst:

  • 3.400 mehr Stimmen wurden abgegeben, als ausgezählt wurden
  • 23.344 Briefwahlzettel wurden gezählt, obwohl die Betreffenden in einem anderen Bundesstaat leben
  • 17.322 Wahlzettel waren Duplikate und wurden entsprechend doppelt gezählt
  • 5.000 Wähler haben in mehr als einem Wahlbezirk gewählt
  • 9.041 Briefwählerstimmen wurden mehrfach gezählt
  • 255.000 Stimmen aus den “early votes“ [en.wikipedia.org], also bereits vor dem Wahltermin abgegebene Stimmen, fanden sich nicht in den Wählerverzeichnissen

Hier die Einschätzung [t.me] von Dave Hayes, alias “Praying Medic“ [prayingmedic.com], welcher selbst in Arizona lebt:

Gedanken über die Wahlüberprüfung in Arizona

Einige hatten gehofft, dass die Wahlüberprüfung in Arizona Beweise dafür liefern würde, dass hunderttausende illegale Stimmen bei der Wahl 2020 abgegeben wurden. Sie erwarteten Beweise dafür zu hören, dass Donald Trump die Wahl gewonnen hat. Die Wahlüberprüfung in Arizona sollte nie die Ergebnisse der Nationalwahlen aufheben. Dies war nicht der Zweck der Wahlüberprüfung. Falls Sie enttäuscht sind, liegt dies wahrscheinlich daran, dass Sie unrealistische Erwartungen hatten.

Der Überprüfungsbericht lieferte genau das, was ich gehofft hatte. Der wichtigste Kernpunkt war Ben Cottons Präsentation krimineller Machenschaften im Auftrage derer, welche das Dominion Wahlmanagement-System in Maricopa County betrieben haben. Cotton belegte, dass das System Verbindung zum Internet aufnimmt, dass es Fernzugriff gestattet und dass seine Antivirus- und Sicherheits-Software niemals auf den neusten Stand gebracht wurden. Das Wichtigste: Cotton legte Beweise dafür vor, dass die Leute, welche das System betrieben, methodisch und wiederholt nur kurz vor wichtigen Ereignissen Wahldaten gelöscht haben, welche Betrug hätten aufzeigen können.

Cottons Präsentation war vernichtend, weil Dominion selbst das Wahlmanagement-System betreibt. Laut dem ehemaligen Protokollführer von Maricopa County, Adrian Fontes, hat Dominion Büros im Maricopa County-Wahlzentrum und der Bezirk beschäftigt zwei Vollzeitvertragspartner von Dominion, welche das System betreiben. Wenn Dominion das System betreibt, werden sie wahrscheinlich diejenigen sein, welche sich einer Strafverfolgung ausgesetzt sehen werden.

Die gestern vorgelegten Beweise sollten jeden Bezirk, welcher Dominion Voting Systems nutzt, dazu veranlassen, ihre Wahl zu überprüfen. Die Tatsache, dass Cotton Beweise für kriminelle Vergehen vorgelegt hat, war das Sahnehäubchen auf dem Kuchen.

Eine Stunde, bevor der Bericht veröffentlicht wurde, veröffentlichte Staatsanwalt [Mark] Brnovich eine Stellungnahme, welche besagte: “Ich werde jede erforderliche Handlung vornehmen, welche durch die Beweise unterstützt wird und in welcher ich rechtliche Autorität besitze.“

Brnovich hat ein ausreichendes Motiv jene strafzuverfolgen, welche die Gesetze gebrochen haben. Bundesstaaten, welche Dominion Systems nutzen, sehen sich nun einem schweren Kampf ausgesetzt, sollten sie argumentieren wollen, dass eine Überprüfung [der Wahl] unnötig sei.

Das wichtigste, was man von der Wahlüberprüfung in Maricopa mitnehmen kann könnte sein, dass die Hardware und Software von Dominion Voting Systems ein Cybersicherheitsalbtraum sind. Der abtretende Supervisor von Maricopa County, Steve Chucri, gab in einem durchgesickerten Gespräch zu, dass Dominion als Marke radioaktiv ist. Selbst wenn keine wirklichen Probleme mit ihrem Wahlmanagement-System gefunden worden wären, wurde das Vertrauen der Öffentlichkeit in Dominion zerstört und das Vertrauen in das Unternehmen wird wahrscheinlich niemals wieder aufgebaut werden.

Da Dominion die Wahl in Maricopa über ihre Vertragspartner betrieben hat, stellt jedwede Auswirkung der Ermittlung des Staatsanwalts für Dominion ein Risiko dar, weiteren Schaden für ihre Marke zu erleiden. Da Dominions Marke an Glanz verliert, wird jeder, der ihre Hardware und Software nutzt, dem prüfenden öffentlichen Blick und Kritik ausgesetzt sein.

Irgendwann wird der Name des Unternehmens aufgegeben werden müssen und es wird umfirmieren, genau wie sie es in der Vergangenheit getan haben. Doch der Schaden an Dominion wird wahrscheinlich auf ES&S und Smartmatic übergreifen, da deren Wahlmanagement-Systeme auf einer vergleichbaren Architektur aufgebaut sind. Diesbezüglich sollte sich die forensische Wahlüberprüfung in Texas interessant erweisen, da Dominion-Maschinen in Texas in Sachen Nutzung verbannt wurden.

Der größte Verlierer der Wahlüberprüfung in Maricopa mag nicht der Aufsichtsvorstand sein, wie wir vermutet hatten. Dominion und andere Wahlsystemhersteller könnten langfristig den größten Schaden davontragen.

Was geschieht als nächstes?

Fünf verschiedene Entitäten haben die Fähigkeit, berichtigende Handlungen vorzunehmen und die Verfehlungen zu berichtigen, welche bei der Wahl im vergangenen November verübt wurden.

Justizministerium / FBI

Das Justizministerium und das FBI haben die Fähigkeit, kriminelle Aktivitäten mit Bezug auf die Wahl zu untersuchen. Unter Merrick Garland [US-Justizminister] gibt es wenig Hoffnung, dass man dort ins Handeln kommt.

US-Kongress

Der US-Kongress könnte eine Gelegenheit zum Handeln haben, wenn Bundesstaaten ihre Wahlmänner dezertifizieren und eine Neuauszählung der Wählerstimmen einfordern. Obgleich Leute wie Wendy Rogers hoffen, dass dies geschehen wird, habe ich keinerlei Zuversicht, dass Nancy Pelosi gestatten wird, dass eine derartige Neuauszählung im Repräsentantenhaus stattfindet.

Gesetzgeber der Bundesstaaten

Einige Gesetzgeber der Bundesstaaten führen Überprüfungen durch und ich erwarte, dass in Zukunft noch mehr dasselbe tun. Wenn die Legislative feststellen würde, dass eine betrügerische Wahl zertifiziert wurde, könnte sie abstimmen, Biden-Wahlmänner zu dezertifizieren und Trump-Wahlmänner zertifizieren. Dies könnte in Arizona geschehen, doch es gibt Hindernisse zu überwinden.

Die Legislative in Arizona

Die Sitzungsperiode der Legislative ist ausgesetzt und es ist unwahrscheinlich, dass sie in diesem Kalenderjahr ihre Sitzungen wieder aufnehmen. Sobald sie ihre Sitzungen wieder aufnehmen, könnte ein Antrag zur Dezertifizierung der Wahl vor dem Repräsentantenhaus und dem Senat eingereicht werden. Das Machtgleichgewicht in Repräsentantenhaus und Senat ist eng und es gibt keinen Platz für Abweichler, doch RINOs [“Republican in name only“ – nur dem Namen nach Republikaner] wie Paul Boyer, werden kaum für eine Dezertifizierung stimmen. Aus diesem Grund bin ich nicht optimistisch über die Aussichten, dass die Legislative bei der Dezertifizierung dieser Wahl Erfolg hat, da RINOs überall im Land innerhalb der Legislative vorzufinden sind. Selbst wenn ein Bundesstaat es schaffen würde, seine Wahlmänner zu dezertifizieren, wäre es erforderlich, dass der US-Kongress ins Handeln kommt und dies scheint unwahrscheinlich.

Gerichte

Würde ein Fall vor einen Richter gebracht werden, könnte das Ergebnis einer Wahl gekippt werden und entweder denjenigen zum Gewinner erklären, der den zweiten Platz belegt hat, oder eine Neuwahl anordnen. Ich glaube, es besteht eine gute Möglichkeit, dass dies geschehen wird. Doch wenn die Wahl in einem Bundesstaat für null und nichtig erklärt würde, würde dies nicht das Ergebnis der landesweiten Wahl ändern. Dies würde ein Handeln des Kongresses erfordern oder eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, das Ergebnis der landesweiten Wahl für null und nichtig zu erklären oder zurückzunehmen – was beides unwahrscheinlich sein dürfte.

Das Militär

Es ist meine Ansicht, dass, weil zivile Entitiäten sich letztlich als unwillig oder unfähig erweisen werden, die Dinge richtig zu stellen, irgendwann das Militär nur wenig andere Wahl hat, als einzugreifen. Ich werde nicht darüber spekulieren, was der Grund für das Eingreifen sein wird, außer zu sagen, dass es auf Beweisen beruhen mag, dass eine ausländische Regierung unsere Wahl gekapert und seine eigene Marionette als unseren Oberkommandierenden eingesetzt hat.

Fehlendes oder was nicht erwähnt wurde

Der gestern [am 24. September 2021] beim Senat in Arizona abgelieferte Bericht ist nicht der Abschlussbericht über die Überprüfung. Er könnte als Zwischenbericht angesehen werden. Ich sage dies, weil viele Dinge, welche den Prüfern übergeben werden sollten, nicht übergeben wurden. Die Liste der Dinge, welche nicht übergeben wurden, beinhaltet Splunk Logs, Router und Netzwerk-Passwörter. Zusätzlich ist durch den Bezirk nur eine Teiluntersuchung der Wahlmaschinen gestattet worden. Ich vermute, dass die Router, Log-Daten und Wahlmaschinen deswegen zurückgehalten wurden, weil sie die erdrückendsten Beweise krimineller Handlungen enthalten. Glücklicherweise werden diese Dinge zur Begutachtung übergeben werden. Zu einem späteren Zeitpunkt werden deren Inhalte in einem zusätzlichen Bericht an den Senat zusammengefasst. (Es ist möglich, dass diese Dinge vom Staatsanwalt im Zuge seiner Ermittlungen beschlagnahmt und den Prüfern zur direkten Prüfung zugänglich gemacht werden.)

Sie mögen bemerkt haben, dass in dem öffentlichen Bericht solche Dinge, wie Wahlschein-Faltungen und auf nicht standardisiertem Papier gedruckte Wahlscheine unerwähnt blieben. Es wurde nicht erwähnt, wieviele Wähler Briefwahlunterlagen erhalten haben, ohne sie beantragt zu haben, oder wieviele Wahlscheine inkorrekt zuerkannt wurden. Diese Probleme wurden bereits besprochen, doch sie wurden gestern nicht der Öffentlichkeit präsentiert.

Wir wissen sicher, dass es weitere Funde bei der Überprüfung gegeben hat, doch aus Gründen, in welche wir nicht eingeweiht sind, wurden gestern gewisse Themen nicht öffentlich angesprochen.

Es ist augenscheinlich, dass die Überprüfungsgruppe Schritte in die Wege geleitet hat, um eine schlechte Optik während der Präsentation ihrer Funde zu begrenzen. Ich würde vermuten, dass gewisse Themen in dem öffentlichen Bericht weggelassen wurden, um zu verhindern, dass Kritikern Dinge an die Hand gegeben werden, welche sie kritisieren könnten. Ich glaube, dass diese Themen, welche in der öffentlichen Präsentation weggelassen wurden, Staatsanwalt Brnovich für seine Ermittlungen übergeben werden, trotz der Tatsache, dass sie im öffentlichen Bericht nicht erwähnt wurden.

Dies ist nicht das Ende der Wahlüberprüfung in Maricopa. Dies ist der Punkt auf halbem Weg. Es scheint wahrscheinlich, dass an einem Zeitpunkt in der Zukunft mehr Funde präsentiert werden werden.“

Soweit Dave Hayes. Der politische Kolumnist Brian Cates hat die Vorträge vom vergangenen Freitag folgendermaßen kommentiert [t.me]:

“[…] Sie werden enttäuscht darüber sein, wie lange dies dauern wird. Ich verstehe, dass Ihnen ständig Silberprojektile und magische Schnelllösungen vor die Nase gehalten werden. Und Sie wollen wirklich daran glauben. Doch wir müssen klaren Auges und nüchtern in diesen Kampf gehen, aufgrund der vor uns liegenden Gegenwehr.

Dies wird ein langer, harter, zäher Kampf, um den Wahldiebstahl 2020 mittels dieser Überprüfungen in den umkämpften Bundesstaaten [“battleground states“] vollständig zu offenbaren und Rechenschaft zu erlangen. Es beginnt gerade erst und wird sich durch 2022 über 2023 bis 2024 hinziehen. Hoffentlich werden sich all das Blut, der Schweiß und die Tränen bis dahin ausgezahlt und wir es ausreichend richtiggestellt haben, dass wir in den Jahren ’22 und ’24 Wahlen mit rechtmäßigen Ergebnissen haben werden.

Doch jeder, der mit einem Zauberstab in Ihrem Gesicht herumwedelt und Ihnen sagt, es müsse im nächsten Monat geschehen oder wir sollten alle aufhören und aufgeben, ist nicht jemand, dem ich zuhören würde.“

Betrachtung

Monatelang wurden in verschiedenen Kreisen die Hoffnungen hochgehalten, mit der Veröffentlichung des Berichtes über die Überprüfung der Wahl 2020 im Wahlbezirk Maricopa County würden sich nun endlich wesentliche Dinge auf der US-Bühne ändern. Inzwischen ist auch bei vielen Treibern solcher Gedanken wohl Ernüchterung eingekehrt. Die Situation in Übersee rückt somit weiter in den Hintergrund, abgesehen sicherlich von den bereits bekannten Absurditäten rund um die Administration Biden und die damit verbundene und sehr sprichwörtliche Aufführung auf der Bühne.

Und auch hierzulande hat die Bühnenschau über die vergangenen Tage und Wochen überdeutlich aufgezeigt, dass hier augenscheinlich Kräfte am Werk sind, welche von der Öffentlichkeit ferngehalten werden und ihre ihnen zur Aufgabe gemachten Protagonisten in einer Art und Weise führen oder anweisen, wie es absurder kaum sein könnte. Was hier zu beobachten ist, ist keineswegs Dummheit, sondern klares Kalkül. Denn niemand verhält sich dermaßen dämlich, wenn er wirklich frei ist.

Seid aufrecht und bleibt standhaft.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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