Bühnenblick am 18. Januar 2022: “Mangel“

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Heute werfen wir mal einen Blick auf einen sichtbar brisanten Nebenaspekt dieser Zeit. Seit Monaten wird in den Spottdrossel-Medien der “Mangel“ getrommelt und die Schlagzahl wie auch die Inhaltsschwere hat in den vergangenen Wochen erheblich zugenommen. Es macht zunehmend den Eindruck, als werde dieser Teil der Bühne sturmreif geschossen, und dies überwiegend abseits des medial erdrückenden Paralleluniversums namens “Corona“.

Selbstverständlich spielt das Paralleluniversum dem offenbar gewollt herbeigeführten “Mangel“ in die Hände. Dennoch ist dabei zu beachten, dass es sich letztlich “nur“ um einen Teilbereich der Illusionstheaterbühne handelt, welcher naturgemäß im Einklang mit dem Gesamtgeschehen zu stehen hat. Die Einbremsung verschiedener Teile der Wirtschaft lässt sich gegenüber der weiterhin großen Vielzahl an Denkbetreuten auf diesem Weg halbwegs vermitteln. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass wir es hierbei mit einem Bereich zu tun haben, welcher auf viele Menschen indirekte oder auch äußerst direkte Auswirkungen hat und verstärkt haben wird.

Energie

Seit Wochen werden die Massen ganz nebenbei auf nachhaltige Preiserhöhungen im Energiesektor eingenordet. Ob es nun die Preise für Gas oder Strom sind oder die für jeden sichtbare Entwicklung an der Treibstoffsäule. Einhergehend finden sich immer mehr Meldungen mit Bezug auf die Versorgungslage, welche hier und dort kurz vor dem Kollaps zu stehen scheint und/oder bereits zeitweilige Ausfälle zu verzeichnen hat.

Aufmerksame Beobachter des Geschehens sollten zur Kenntnis genommen haben, dass die Stromversorgung bereits seit Jahren unter nachhaltigem Leistungsdruck steht. Im Dezember wurde nun ein “Strommangel im EU-Netz“ getrommelt [tichyseinblick.de], verursacht durch eine durchschnittliche Unterfrequenz in Ermangelung von Leistung, welche auf Abschaltungen von französischen Kernkraftwerken, fehlendem “Aufkommen von Sonne und Wind“ sowie fehlender Reserven zurückzuführen sei. Die angestrebte Netzfrequenz von 50 Hertz wird “europaweit“ praktisch dauerhaft unterschritten und Versuche, die Frequenz anzuheben, erreichten “nur“ durchschnittliche “49.976 Hz“, was nebenbei dazu führte, dass an die Stromversorgung gekoppelte Uhren nun ungenau gehen.

Meldungen von flächendeckenden Stromausfällen, wie unlängst im Kosovo [de.rt.com], wo es zu stundenweisen Abschaltungen kam [engl., bloomberg.com], um einen vollständigen Zusammenbruch des Landesnetzes zu verhindern, machen die Runde. Es wurde aus dem Ausland zugekauft, zum Teil zu hohen Preisen, dies obgleich (oder: weil?) ein Netzzusammenbruch im Kosovo keineswegs spurlos an Resteuropa vorübergehen würde.

Bekannt sollte sein, dass Frankreich seit vielen Jahren auf Kernkraft setzt und eins der führenden Länder auf der Angebotsseite ist. Nun waren Ende Dezember mit 15 von 56 Reaktoren mehr als ein Viertel vom Netz [iwr.de], was schmerzliche Strompreiserhöhungen und teure Einkäufe aus den Nachbarländern, unter anderem auch Deutschland, zur Folge hatte. “Bis in den Januar hinein werden 4,5 Gigawatt Stromleistung fehlen“ [de.rt.com] und “extrem geringe[r] Wind auf dem europäischen Kontinent“ tut sein übriges, was einen “Spannungsabfall in den Versorgungsnetzen“ immer wahrscheinlicher macht.

Folgerichtig wird bereits “die Stromabschaltung für einen Teil der Verbraucher“ kommuniziert, ein Szenario, welches auch hierzulande inzwischen eine gewisse Wahrscheinlichkeit hat. Jedenfalls hat der französische Finanzminister vorsorglich schon mal den Konjunktiv in den öffentlichen Raum geworfen, im “Februar könnten die Strompreise in Frankreich um 40 Prozent steigen“ [de.rt.com] und aus “Sorge vor Stromausfällen“ wurden nun “die Kohlekraftwerke“ angeschmissen [faz.net].

In Absurdistan lässt man nun noch zusätzlich politische Grün-Träumereien mit der Wirklichkeit kollidieren:

“Pünktlich zur Jahreswende hat Deutschland die vergleichsweise modernen und leistungsfähigen Atomkraftwerke in Brokdorf (Schleswig-Holstein), Grohnde (Niedersachsen) und Gundremmingen (Bayern) stillgelegt. Am Abend des 31.12.2021 wurden die Kabel in die Netze gekappt. […]

Während Deutschland aus der Kernkraft aussteigt, wird Geld aus dem deutschen Haushalt und von Sparern und Investoren gezielt in den Ausbau der Kernkraftwerke in den Nachbarstaaten investiert. Neue Kernkraftwerke werden in Frankreich gebaut […]. In den Niederlanden hat die neue Regierungskoalition Mitte Dezember beschlossen, zwei neue Kernkraftwerke zu bauen […]. Erstmals will auch Polen ein Kernkraftwerk an der Ostsee nahe der deutschen Grenze errichten, ebenso wie Tschechien seinen Atomkraftwerkspark erweitern will. Selbst Italien erwägt den Einstieg […].“ [tichyseinblick.de]

Für Unternehmen im besten Deutschland aller Zeiten heißt es in der Folge nun: Gürtel enger schnallen oder zusperren. Viele sehen sich ab “Januar in den roten Zahlen“ [focus.de] und selbstverständlich sind die Unternehmer an der misslichen Lage selbst schuld, haben sich doch viele bei ihrem Stromeinkauf in unkalkulierbaren Zeiten “verzockt“. Selbiges gilt für Diskont-Stromanbieter, welche im vergangenen Jahr die Folgen des Strom-Kapital-Marktes zu spüren bekamen:

“Diese [die Strom- und Gasanbieter] sind bei den Verträgen mit ihren Kunden an die vereinbarten Preise und Vertragslaufzeiten gebunden. Aufgrund der stark gestiegenen Gas- und Strompreise müssen die Anbieter aber den Strom zum Teil zu höheren Kosten einkaufen wie in den Verträgen mit den Kunden vereinbart. Diese [sic.] finanzielle Verlustgeschäft frisst das Eigenkapital der betroffenen Lieferanten auf und führt sie letztendlich in die Zahlungsunfähigkeit.“ [blackout-news.de]

Pleite. Und die Kunden “fallen in die Grundversorgung“ der jeweiligen Grundversorger, wie beispielsweise lokale Stadtwerke. Dass diese in der Folge dann ebenfalls ein Problem haben, liegt auf der Hand, denn tausende von “Neukunden“ haben zusätzlichen Strombedarf, welcher in dieser Größenordnung in der Regel unkalkuliert war und teuer zugekauft werden muss, was natürlich an die betroffenen Endverbraucher weitergegeben wird [inside-digital.de]. Da kann es dann auch schon mal vorkommen, dass die Notreißleine gezogen wird:

“Wichtiger Hinweis für Neukunden: Strom ist aktuell leider ausverkauft!“ [stadtwerke-osnabrueck.de]

Und sollte doch noch Strom im Angebot sein, dann kann der Zwangswechsel in die Grundversorgung beim Steckdoseninhalt schon mal dazu führen, dass man sich dreimal überlegt, ob man den Lichtschalter betätigt oder doch lieber im Dunkeln pinkeln geht:

“Neukunden [zahlen] beim Grundversorger Stadtwerke Düren ab dem 22. Dezember 99,75 Cent pro Kilowattstunde, Bestandskunden 30,84 Cent pro Kilowattstunde. Grund für diesen großen Preisunterschied ist die Krise am Energiemarkt.“ [ksta.de]

Und nur zur Klarstellung, um welche Größenordnung es sich bereits zu Jahresende handelte:

“Bis Ende 2021 hatten mindestens 38 Anbieter bei der Bundesnetzagentur angezeigt, ihren Kunden keinen Strom mehr liefern zu wollen. Sie begründen die Kündigungswellen mit den stark gestiegenen Preisen an den Strombörsen. […] Branchenkenner gehen davon aus, dass allein von der Kündigung durch Stromio mehrere Hunderttausend Stromkunden betroffen sind. Ihnen drohen nun höhere Tarife durch den örtlichen Grundversorger […].“ [de.rt.com]

“mindestens 38 Anbieter“ … “allein von der Kündigung durch Stromio mehrere Hunderttausend“ …, wohl nur der Anfang und der “kleine Mann“ bekommt es bereits jetzt “besonders“ [spiegel.de] zu spüren.

Neben dem Strom wird auch in Bezug auf Erdgas erheblich getrommelt, obgleich hierbei klar politisches Kalkül denn echter Mangel als Grund unter die gebeutelten Massen gebracht wird. Denn NordStream2 sei “betriebsbereit“ [de.rt.com], so Herr Putin gegenüber der besten Außenministerin aller Zeiten, aber der pöhse Russe mit seinem schmutzigen Gas kann dem bockigen Bärchen ja bei ihrer “Bewährungsprobe“ gestohlen bleiben [tagesschau.de].

Wie auch immer, “Strom und Gas werden bis zu 400 Prozent teurer“ [t-online.de], dürfen die “Neukunden“ feststellen. Die “Bestandskunden“ bekommen dagegen noch einen vertraglich geregelten Aufschub – bis zur Neuberechnung der Abschläge.

Die Ostmark dagegen “wappnet sich gegen den Blackout!“ [krone.at], sogar mit Ausrufezeichen. Ein klarer Aufruf also, sich auf gewisse Störimpulse vorzubereiten. Und in der BRiD bereiten “Kraftwerke, Polizei & Co“ den “Notbetrieb“ vor [n-tv.de] – wobei dies öffentlichkeitshalber Omis Krone geschuldet ist. Da wird dann auch schon mal über die “kritische Infrastruktur“ nachgedacht [rnd.de], wegen der Sicherheit, und um freiwillige Meldungen für “Notdienste“ geworben. Ein Zusammenhang mit der angespannten Energiesituation ist da natürlich reiner Spekulatius, wenngleich schon mal zeitweilig und wahlweise “20.000“ [morgenpost.de], “90.000“ [focus.de] oder auch “370.000 Berliner Haushalte ohne Strom und Heizung“ [headtopics.com] dastehen. Nur eins von vielen Beispielen.

Ach ja, und die Doppelbesteuerung beim Treibstoff hat sich am 1. Januar 2022 klammheimlich erhöht [focus.de] – wegen “CO2“ … na klar. Der Dieselpreis machte dann auch gleich mal ein neues “Allzeithoch“ [rnd.de] – kurz gesagt: Treibstoff ist so teuer wie nie.

“Inflation“

Richtig ausgedrückt: Geldwertentwertung. Diese treibt nun von aufmerksamen Beobachtern lange erwartete Blüten. So erwarten “Banken über Jahre“ [welt.de] eine Entwertung und “Experten rechnen mit dauerhaft höherer Inflation“ [spiegel.de].

Für den Moment heißt das für die BRiD erstmal “5,3 Prozent“ im vergangenen Dezember, der höchste Wert seit 1992, und “3,1 Prozent“ für das Jahr 2021 [welt.de]. Dabei ignoriere die “Regierung […] die Nöte der Bürger und verschärft das Inflationsproblem“ [welt.de]. Und im “Euro-Raum steigt“ die Kopierrecht-Entwertung “auf Rekordhoch von 5,0 Prozent“ [welt.de], wenngleich Frau Schnabel von der EZB eingestand, dass man sich “bei der Inflation verrechnet“ habe [bz-berlin.de], weil die Situation im Energiesektor unterschätzt worden sei. Energiewende halt.

In den Vereinigten Kolonien bekommt der Verbraucher dagegen bereits satte “7,0 Prozent“ aufgebürdet [sueddeutsche.de] – das Ergebnis brandon’scher Wirtschaftspolitik? Nee, “Corona“ ist schuld, was denn sonst?! Und da müsse man schon durchaus mit Zinserhöhungen rechnen [faz.net]. Endspiel.

Polen hat übrigens den Leitzins “spürbar auf 2,25 Prozent“ erhöht [finanzmarktwelt.de], weil der Zloty sich ja schon im November um “7,8 Prozent“ verweichlichte. “Seit dem 1. Januar 2022 ist Tanken in Polen noch einmal günstiger geworden“ [sachsen-fernsehen.de], so die Reaktion auf die steigenden Verbraucherpreise im nachbarlichen Kunststaat. Ein Liter Super kostet “derzeit etwa 1,26“ und Diesel “rund 1,24“. Weiter soll am 1. Februar 2022 “für einen Zeitraum von sechs Monaten“ die “Mehrwertsteuer auf Lebensmittel“ ausgesetzt werden [faz.net]. Dem Volk wird dort also etwas mehr Luft zum atmen gegeben, während hierzulande die Zahl der bei Geldbörsenebbe noch verbliebenen Monatstage bei Einkommensschwachen immer weiter zunimmt und die Tafeln mit noch größerem Zulauf rechnen [stern.de] – mit wievielen “G“, bleibt vorerst offen.

Dass der “Bund“ derweil “wegen der Negativzinsen […] fast 6 Milliarden Euro am Schuldenmachen [verdient]“ [faz.net], darf als Randnotiz und Treppenwitz einfach mal so im Raum stehen gelassen werden. Hinterfragen der Sinnhaftigkeit, geschweige denn der Ursachen, ist ohnehin verboten.

Jedenfalls seien “Lebensmittel […] um 41 Prozent teurer“ geworden, was eine der zahlreichen “Folgen der von den Regierungen ergriffenen Corona-Maßnahmen“ sei [epochtimes.de]. Dabei hieß es doch immer, “Corona“ habe das zu verantworten?! Mmh…, und die “Großhandelspreise steigen“ ebenfalls – auf den höchsten “Wert seit 1974“ [handelsblatt.de]. Und der “Rewe-Chef warnt“, dass die mutwillig herbeigeführten “Lieferengpässe in Deutschland inzwischen Alltag“ seien [focus.de]. Die Industrie liefere “weniger als 90 Prozent der bestellten Lebensmittel“ – “ungewöhnlich und teilweise inakzeptabel“. Leere Regale im Anflug?

Und sonst?

Tja, die leeren Regale …, das liegt dann an Omis Krone, denn auch die “Spediteure warnen vor Lieferengpässen“ [bild.de]. Und Fahrer gibt es in Zeiten von Omis Krone auch zu wenige, weshalb “zügig Vorkehrungen“ getroffen werden sollten, um “Deutschland […] in bis zu sechs Notstandsregionen“ aufzuteilen. Zusammenbruch von “ Energie- und Wasserversorgung, Polizei und Bahn“ [rnd.de]? “Notstandsregionen“ … “Omikron“ …

Und den “Briten droht Versorgungskollaps!“, ebenfalls mit Ausrufezeichen [bild.de]. Der Grund: Wegen der “täglichen Neuinfektionen“ sind “derzeit 1 Million Briten in Quarantäne“. Da darf auch schon mal das Aluhutrechtsaußenträgernarrativ des “System-Kollaps“es bedient und auch genannt werden. Tick … tock …

“Zuschuss“ gefordert – rechte Tasche, linke Tasche: 👇

Krankenkassen warnen vor „Beitrags-Tsunami“ [welt.de]

Eier werden teurer: 👇

„Wir erleben in Deutschland und Europa die stärkste Geflügelpest-Epidemie überhaupt“ [epochtimes.de]

Späteinsteiger: 👇

Das raten Experten: Deutsche Nachfrage nach Krügerrand-Goldmünze explodiert [n-tv.de]

Betrachtung

Wir sehen, was uns zum Sehen angeboten wird und das zu Sehende ist augenscheinlich genau so gewollt. Mutwilligkeit findet sich in beinahe jedem Aspekt und so stellt sich die Frage, wem das Geschehen nützt und weiter, warum die Entscheidungsträger in der Wirtschaft ihrem unternehmerischen Wertverfall oder gar Untergang schweigend duldsam zuschauen. Wieviele von ihnen mögen mindestens bis zu einem gewissen Grad eingeweiht sein? Und aus welchem Grund oder welchen Gründen wird zugelassen, dass Unternehmen vor die Wand gefahren werden und/oder sich den Zorn der Endverbraucher zuziehen?

Ja, die oben geschilderten Erzählungen sind Teil der Gesamterzählung und alle erfüllen sie einen Zweck. Eine gewisse und gesunde Vorsorge für Notsituationen zu treffen, ist selbstredend jedem nach seinen Möglichkeiten angeraten. Doch sollte die Meldungslage Grund für ernsthafte Befürchtungen sein? Oder wird auch in diesem Teilbereich der Bühne bewusst ein Klientel bedient, um es beschäftigt und in irgendeiner Form der Angst zu halten?

Bei allem, was uns täglich präsentiert wird, gilt es einen gesunden Abstand einzunehmen und sich eine entspannte Draufsicht zu ermöglichen. Jede Szene, jeder Teil der Bühne, hat eine Zielgruppe – ob es nun diejenigen Menschen sind, welche sich gern denkbetreuen lassen, diejenigen, welche sich selbst bereits aufgeklärt und “wach“ wähnen oder solche auf allen Ebenen dazwischen.

Was geschieht, wenn wir uns bewusst aus dem medialen Theater herausnehmen? Was hat “unsere Welt“, unser unmittelbares und wahrnehmbares, wirkliches Umfeld dann im Angebot? Und welche Ablenkungen fallen dann auf einmal weg? Was bleibt übrig?

Die uns medial präsentierte “Welt“ ist ihrem Wesen nach ein Bühnenstück in einem Theater. Daher sei einmal mehr an dieser Stelle an folgendes erinnert:

Abgelenkt von immer neuen Szenen in immer höherer Folge halten die dargebotenen Illusionen uns, die Zuschauer, in ihrem Bann und erschweren uns die Erinnerung daran, wer wir sind, was wir sind und wie Leben wirklich funktioniert.

Ausnahmslos alle Meldungen des jeweiligen Tagesgeschehens stellen zwangsläufig Zerrbilder der Wirklichkeit dar und es ist folgerichtig, sich sinnvolle Fragen zu jeder einzelnen Meldung zu stellen:

➡️ Ist das, was gemeldet wird, auch wirklich geschehen und falls ja, ist es so geschehen, wie es uns präsentiert wird?

➡️ Welche Botschaft wird von der Meldung vermittelt?

➡️ Welcher Zweck wird damit verfolgt?

➡️ Betrifft mich das?

➡️ Ist damit eine Aufgabe für mich verbunden und falls ja, welche ist das?

Das Geschehen zu beobachten und die Meldungen zur Kenntnis zu nehmen, ergibt Sinn. Ebenso ist es sinnvoll, sich die Frage zu stellen, was solche Meldungen in einem hervorrufen und sich zu fragen, was das mit einem selbst zu tun hat. Vorläufige Schlussfolgerungen lassen sich ziehen und gelegentlich findet sich auch das Erfordernis, auf einzelne Meldungen zum Selbstzweck zu reagieren. Dies zu erkennen und umzusetzen, obliegt jedem selbst.

Seid aufrecht und bleibt standhaft!

Alles läuft nach Plan …

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