Nachfolgender Beitrag Im Tonformat, vorgetragen vom Nachtwächter:
Es gibt da diese Erzählung von irgendwelchen Mönchen auf dem Berg Athos, welche immer dieselben Kerzen abbrennen und damit ihre Gebetszeiten bestimmen. Bis vor 60 Jahren hätten diese Kerzen genau 24 Stunden gebrannt, jetzt dagegen nur noch 18. Und schlaue Köpfe schlussfolgern daraus, dass sich “die Zeit beschleunigt“.
Hmm…, warte mal: Wenn eine Kerze heute 24 Stunden brennt und eine identische morgen nur noch 18 Stunden, dann fehlen 6 Stunden Brenn…zeit. Heißt doch auch, dass die nächste Kerze bereits 6 Stunden “vor der Zeit“ entzündet werden muss. Was wiederum hieße, dass “die Zeit“ … “langsamer“ liefe als die Kerze abbrennt. Oder wahlweise die Kerze “schneller“ abbrennt, also nur für die Kerze die Zeit schneller läuft als für alles andere drumherum. Klingt ein bisschen wie Einstein und sein “je nach Betrachtung“. Oder nach dem “Oozulumvogel“ …, kennst Du nicht? Na, ich möchte meinen, den sollte man kennen. 😉
Läuft “die Zeit“ also nun “schneller“ oder langsamer? Und falls überhaupt, für wen? Oder fliegt alles nur solange im Kreis herum, bis es in seinem eigenen A*schloch verschwindet? Was für ein Dilemma! Aber gut, vielleicht habe ich ja auch nur einen Knoten im Hirn. Oder fahre einen Scheix Kreisverkehr oder so. Möchte da vielleicht jemand helfen?
Dilemma. Ein Begriff wohl aus dem “Altgriechischen“. Bestehend aus di-, für zwei oder zweifach, und lemma, die Annahme. Folglich sinngemäß eine “Doppelannahme“. Im “Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache“ heißt es dazu unter anderem:
“Dilemma: ‘Entscheidungszwang zwischen zwei Übeln, Zwangslage’. […] bezeichnet einen Fangschluß der Logik, der einen Gegner so zwischen zwei gleich unangenehme Behauptungen stellt, daß er sich für eine entscheiden muß […].“
“Fangschluß“. Oder doch eher “Fangschuss“? Oder anders ausgedrückt: “Ja, watt’n nu?“
Gut. Jedenfalls ist mir diese Erzählung von den Portos-Mönchen …, nein halt, Athos …, Athos-Mönchen …, im Netz begegnet und wie das mit der Aufmerksamkeit so ist, ließ ich mich davon einfangen und meine Gedanken kreisen und begann zwangsläufig darüber zu sinnieren, wie sich “die Zeit“ für mich so anfühlt. Und siehe da, ich empfinde mich tatsächlich auf Seiten der Kerzen, denn so manchen Abend hinterfrage ich mein durchaus bisweilen erdrückendes Gefühl, dass der Tag mal wieder einfach nur so davongeflogen ist. Oder die Woche. Wie, schon wieder Montag? Oder der Monat. Ich meine, der Juli ist schon bald wieder vorbei!
Ich gehe dann gerne einigermaßen analytisch durch, was ich in dem betreffenden Zeitraum eigentlich so gemacht habe und stelle in der Regel fest, dass meine Empfindung der “Zeit“ dem erinnerten tatsächlichen Geschehen durchaus widerspricht. Und dies ist für mich keineswegs ein Dilemma, allein schon, da niemand mich zu einer Entscheidung zwingt, ob denn nun meine Empfindung oder meine Erinnerung stimmt, denn die Erinnerung kann ich in vielen Fällen mit handfesten Dingen belegen, wie beispielsweise irgendwelche aus Holz gebauten Sachen, irgendein Brot oder den Sack Mehl von der Mühle.
Was mir im Zusammenhang mit der “Zeit“ allerdings noch durch den Kopf ging, ist folgendes: Wir haben hier mal wieder Katzenwelpen und der Jüngste im Bunde ist der kleine Casimir – übrigens hochgradig knuffelig, ein richtiger, kleiner, süßer Waschbär, mit nachhaltigem Aufmerksamkeits- und Zeit-Bindungstalent. Jedenfalls, Casimir ist um die drei Wochen jung und seine Sinne entwickeln sich gerade erst. Die Augen und Ohren sind seit etwas über einer Woche auf und er erkundet tappsend seine Umgebung. Wie zu erwarten ist er altersbedingt noch … “langsam“, sowohl im Bewegungsapparat als auch mit der Wahrnehmung durch Augen und Ohren. Bewegt sich etwas vor seinen Augen vergleichsweise schnell, dann kommt er nicht hinterher, weil er einfach noch nicht soweit ist.
Nun stellt sich mir die Frage, inwiefern “die Zeit“ hier eine Rolle spielt. Die Sinne des jungen Katers sind langsamer als das Geschehen um ihn herum. Folglich läuft das Geschehen um ihn herum – im wahrsten Sinne – unfassbar schnell ab. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb ein so junges Wesen so schnell wieder müde wird? Hmm…
Die “Zeit“ jedenfalls ist wie sie ist. Sie in gleichbleibend sich wiederholende Takte einzuordnen, ist einfach nur in dem menschlichen Bedürfnis, gar der Notwendigkeit zu verorten, sich irgendwie zu organisieren. Die Wahrnehmung der “Zeit“ ist dagegen eine ganz andere Baustelle. Hat also die durchaus individuelle Wahrnehmung der “Zeit“ womöglich mit der Art und Weise zu tun, in welcher unsere Sinne funktionieren? Läuft “die Zeit“ anders, wenn einzelne, mehrere oder gar alle Sinne … “blockiert“ oder “hypersensibilisiert“ sind? Und würde sich so ein Denkkonzept auf anderes übertragen lassen?
Nehmen wir einfach mal diesen “Sommer“. Da hatten wir es gegen Ende Mai schon einigermaßen warm, dann kam der Juni und es wurde aprilig … oder wahlweise novembrig … und dann kam die ultimative “Gluthitze“ und dann war die wieder weg und sollte an sich längst wieder da sein – noch glutiger und noch hitziger als jemals zuvor! Was allerdings ausfiel, wegen is’ nich’. Die Schreibstuben sabbeln ständig was von “heißester Sommer“, vermutlich seit 125-Millionen Jahren, immerhin muss der Superlativ ja dem Gigalativ weichen und was kommt dann? Der Terralativ?
Zugegeben, Ende Juni war es bemerkenswert und ungewöhnlich warm. Sagt die Erinnerung. Irgendwie wie sonst eher im August. Im Moment knacken wir hier oben an der Wasserkante gerade mal die 20er-Marke; es ist teilweise echt frisch. Im Juli! Aber wir wissen ja schon, dass unsere Erinnerung uns durchaus planmäßige Streiche spielt, wenn nur oft genug erzählt wurde, dass das eben einfach nur “Sommer“ ist. Aber vielleicht läuft da auch irgendwas mit dem “menschengemachten Klimawandel“ nicht mehr so richtig rund. Oder so …
Und dann wäre da noch das Tageslicht. Es ist jetzt, Anfang dritte Dekade Juli, immer noch bis fast 22 Uhr mehr oder weniger hell. Werden die Tage jetzt wieder kürzer oder was? Und wenn wir die Sommersonnenwende als Anhaltspunkt nehmen und von dort den gleichen Zeitraum rückwärts gehen, dann wären wir jetzt quasi um den 20. Mai herum. Hatten wir da wirklich genauso lange Tageslicht? Meine Erinnerung kann dies nicht bestätigen. Deine?
Sommersonnenwende war am “21. Juni 2026 um 10:24 Uhr“. Laut Internetz. Das Internetz sagt auch, dass sich die Tageslänge im Frühjahr und Herbst um jeweils 3 bis 4 Minuten täglich verändert und das zur Sonnenwende im Sommer und Winter hin immer weniger wird und letztlich für diesen einen Moment bei Null landet. Frage ich nach dem Tageslicht am 21. Juli, heißt es “16 Stunden und 17 Minuten“. Am 22. Juli seien es dann “16 Stunden und 14 Minuten“. Demnach wird der Tag innerhalb von 24 Stunden um 3 Minuten kürzer …, im Juli. Nicht im März oder September. Hmm…
Wie auch immer, Du liegst mit Deiner Wahrnehmung vollkommen daneben. Ich auch. Alle Wetteraufzeichnungen bestätigen das schließlich und die Sommersonnenwende war ganz genau am “21. Juni 2026 um 10:24 Uhr“ und seitdem werden die Tage planmäßig wieder kürzer. Also schlage ich vor, wir setzen und wieder hin, Sommer, Sonne, Regen hin oder her, und schlecken genüsslich ein großes Eis. Vanille. Drei große Kugeln. Mit drei Löffeln feinster Erdbeer-Himbeer-Konfitüre von Früchten aus dem eigenen Garten. Und noch einem guten Spritzer Multisaft dazu. Großartig!
Tja. Und dann zählen wir die Stunden. Jeder nach seiner Wahrnehmung. Bis zum endgültigen Zusammenbruch des Systems. Was an sich ja hätte schon längst passiert sein sollen. Seit locker 2006 oder so. “Systemzusammenbruch“ und die “Goldrakete“ …, was wohl der werte Herr Eichelburg dazu heute zu sagen hätte?
Joah. Der Simulationsladen läuft also immer noch. Es macht zwar den Eindruck, dass es an allen Ecken und Enden knarzt und kracht, aber irgendwie warten praktisch “alle Aufgewachten“ darauf, dass der Ladebalken der Systemaktualisierung endlich am rechten Rand ankommt. Und interessant ist ja auch, dass so ein Ladebalken immer von links nach rechts läuft. Was uns das wohl sagen soll? Na, immerhin ist der Balken meist grün und nicht blau, das wäre ja auch noch schöner!
Ladebalken habe ich für meinen Geschmack in den letzten Wochen und Monaten auch viel zu viele gesehen. Das ist auch so ein Zeitphänomen, wenn man vor dem Rechner sitzt und darauf wartet, dass irgendwelche Filmdateien endlich da ankommen, wo man sie hinhaben möchte. Oder vielmehr, wo der Rechner sie gerne hätte, damit er zumindest einigermaßen brauchbar damit in einer Filmschnittanwendung umgehen kann. Und viel zu oft durfte ich dann einigermaßen frustriert eingestehen, dass der Ladebalken mal wieder zum Stillstand gekommen ist. Wie der Rechner selbst auch. Und ich fühle mich dann stets in Windows95- oder Windows98-Zeiten zurückversetzt, als ich mit meinem laienhaften, rudimetären Verständnis meinen gekrachten Rechner über Stunden und manchmal Tage wiederherstellen durfte. Auch heute geht dabei fast ein ganzer Tag drauf, selbst bei einer Wiederherstellung. Ungemein lästig und mental sehr herausfordernd.
Und blöd daran ist, dass die Schnittanwendung auf meinem Rechner an sich recht zuverlässig funktioniert hat. Bis sie es nicht mehr tat. Und die Mucken und Macken immer schlimmer wurden. Was gewiss der stetigen Aktualisierung des Rechners geschuldet sein dürfte, denn das Hartmaterial ist statisch und die Weichware eben nicht. So ähnlich wie das mit dem “Geld“ und der “Wirtschaftsleistung“ läuft. Das eine hängt das andere irgendwann unweigerlich ab und dann kracht es eben – die mathematische Gewissheit. Ohne Angabe der “Zeit“. Denn die tausenden von Knallprognosen der vergangenen Jahre haben sich bekanntlich allesamt selbst überlebt.
Dass dieses “System“ unheilbar kaputt ist, lässt sich für jeden erkennen, der einfach nur etwas genauer hinschaut. Und mir ist mittlerweile die Gewissheit gefestigt, dass das alles auch genau so laufen soll. Immerhin läuft ja alles nach Plan … Zugleich darf ich eingestehen, dass mir der ganze Quark zuletzt dermaßen am Allerwertesten vorbei lief, weil ich die Muster erkannt habe und von ihnen tatsächlich gelangweilt bin. Und weil ich deshalb einfach mit anderen Dingen, sinnvollen Dingen, erschaffenden Dingen beschäftigt war. Hinzu kommt die stetige Ungewissheit, ob der Rechner nun heute einfach schnurrt oder mal wieder an ADS leidet.
Das bedeutet einerseits, dass ganz viel – vor allem die zahlreichen ja ach so spannenden Einzelheiten, mit denen sich der Pöbel gefälligst beschäftigen soll – einfach an mir vorbeigerauscht ist, was ich als durchaus förderlich für den Seelenfrieden empfinde. Andererseits fehlt mir etwas, was ich über so viele Jahre mit großer Hingabe gemacht habe: Schau hierhin, nicht dorthin. Wo also sollten wir – so ganz grob – in den letzten Wochen so hinschauen? Na, fragen wir doch einfach mal die Künstliche Zwischenwahl:
“Moin Grok! Sag, ist in Persien eigentlich immer noch Krieg?“
“Moin! Ja, in Persien (also Iran) herrscht seit Februar 2026 wieder ein offener Krieg – der sogenannte Irankrieg 2026.
Kurze Zusammenfassung (Stand Juli 2026):
• 28. Februar 2026: Die USA und Israel haben mit massiven gemeinsamen Luftangriffen begonnen (Operation Epic Fury). Ziele waren u. a. nukleare Einrichtungen, Militäranlagen und die Führung. Der oberste Führer Ali Khamenei wurde dabei getötet.
• Iran hat mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel, US-Basen und Ziele in Golfstaaten (z. B. Jordanien, Kuwait, Bahrain) reagiert und zeitweise die Straße von Hormuz blockiert.
• Es gab Phasen mit Waffenruhen und Verhandlungen (z. B. im April und Juni), aber der Konflikt ist wieder eskaliert. Aktuell (Juli 2026) gibt es erneut US-Luftangriffe, iranische Gegenangriffe und Kämpfe um die Hormuz-Region.
Es ist kein klassischer Bodenkrieg mit Millionenheeren, sondern vor allem ein Luft- und Raketenkrieg mit hohen Kosten, zivilen Opfern und wirtschaftlichen Folgen (Ölpreise, Schifffahrt). Es laufen Vermittlungsversuche, aber bisher ohne dauerhaften Frieden. Kurz gesagt: Ja, es ist (leider) immer noch Krieg, auch wenn es Phasen mit weniger Intensität gibt. Die Lage bleibt sehr volatil. Falls du mehr Details zu einem bestimmten Aspekt willst […]“
Nö. Will ich nicht. Und warum? Na, weil ich eh nicht überprüfen kann, ob auch nur irgendwas davon stimmt. Jedes Mal wenn ich hinschaue, ist Murmeltiertag …
Und zack! Montag. Schon wieder. Auch irgendwie murmeltiermäßig, die Kerze lässt mal wieder grüßen. Satte vier Tage sind ins Land gegangen, seit ich zuletzt an diesem Beitrag geschrieben hatte. Und nein, mir war keineswegs langweilig. Stellt sich nur die Frage:
Was habe ich denn in den letzten Wochen nun wirklich alles so nicht verpasst?
Die künstliche Zwischenwahl ist da wenig hilfreich, weil durch die politische Meldungslage zwangsläufig gefärbt. Also probiere ich jetzt mal was aus, was ich vor längerer Zeit mal in einem Mem gelesen hatte. Sinngemäß, dass ich die Tagesmeldungen gar nicht wirklich verfolgen brauche, wenn ich einfach dem aktuellen Mem-Geschehen folge. Und da gibt es ja jede Menge Mem-Kanäle und … da habe ich schon einige Zeit nicht mehr reingeschaut …, also schauen wir mal:
Aha. Es war Fußball-WM und die bunte “Mannschaft“ flog gleich nach der Vorrunde raus. Oh ha, Reporter von Apollo News verprügelt, von “friedlich demonstrierenden“ Linken oder Antifanten. Und irgendwelche anderen Linken haben einen Tapeziertisch in die Fußgängerzone gestellt und ein Kerl mit Dauerwelle, Kleid und Lippenstift, der irgendwie an “Loretta“ erinnert, hat wirres Zeug gesabbelt. Die Komödie schreibt sich mal wieder selbst. Und es gibt eine Krankenkassenreform – alles wird teurer, Leistungen werden weniger und AU ab Tag 1, sagt der Fritz vom schwarzen Fels. Tjoa …
Und die Krieg der Sterne-Abteilung der Buntenwehr will 1.200 Satelliten ins All schießen – mit der V2? Oder was wollen die dafür als Träger benutzen? Derweil fallen nicht mehr ganz zeitgemäße europäische Raketen im russischen Kernland vom Himmel. Ungestraft. Bemerkenswert.
Zwischendrin war mal Sommer – und Klimaanlagen sind Nazi. Flintenuschi hat ihre Privat“chat“-Kontrolle aktiv geschaltet, damit auch alle schön fein einer Meinung bleiben. Sprit ist wieder oder immer noch teuer. Und Herr Spahn geht in Mutterschaftsurlaub, zusammen mit seinem Mann. Spanien ist Weltmeister. Und ein gesichert rechtsextremes Auto rast in den CSD, Musel-Fahrer nach Fahndung und erfolgreicher Jagd erlegt …, da isser also, der Fangschuss. Und die AfD ist schuld. Wer sonst?! Trotzdem ist der blaue Ladebalken der Längste und der Abstand wird weiterhin größer, weil: Keiner mag den Fritz.
Gut. Wie gehabt ist also für jeden etwas dabei. Ob nun “Loretta“, der “Sommer“ oder die Schnackkontrolle, ob nun WM, Spritpreise, oder ein Q+, der in der Straße von Hormuz immer noch keinen Ausgang gefunden hat, wobei doch die Perser “keine Marine, keine Luftwaffe, keine Armee“ mehr haben. Finde den Fehler. Und Lindsey Graham ist tot. Und Bonnie Tyler auch. Mir war heute früh auch schon etwas schwummrig …, aber gut, ich habe ja zu tun. Da bleibt im Moment keine Zeit für ungeplante Abreisen, von der Beschäftigung mit der Bühne des Illusionstheaters ganz zu schweigen. Wie meinte ein ehemaliger Vorgesetzter von mir noch gleich? “Auf meinem Grabstein wird stehen: Ich bin hier noch lange nicht fertig.“ Lange ist’s her.
Allerdings habe ich mir mittlerweile selbst eingestanden, dass mein Schlepprechner mehr oder weniger fertig ist. Ich brauche also einen Neuen, sonst wird das nix mehr mit Filme schneiden, ganz gleichgültig, ob und wie viel es zu zeigen und erzählen gibt. Die Weichware hat meine Hartware abgehängt und nun gerät selbst das Schreibprogramm gelegentlich ins Stocken. Also ist es nur eine Frage der Zeit, bis zum nächsten Rendezvouz mit Rescuezilla …, womit wir wieder bei der “Zeit“ wären und den damit verbundenen Dilemmata. So schließt sich also der Scheix Kreis …
Und Du bist immer noch hier; das freut mich, danke für Deine Aufmerksamkeit. Fühl Dich herzlich eingeladen einen mehr oder weniger kleinen oder großen Anteil am neuen Rechner zu übernehmen. Allen Unterstützern und treuen Wertschätzenden wie stets meinen aufrichtigen Dank.
Gut. Bleibt für heute natürlich nur eine Frage, rate mal welche. Richtig:
Ist in der Kokaine eigentlich immer noch Krieg?
Sei aufrecht und bleibe standhaft. Alles läuft nach Plan …
Heil und Segen Dir.
Der Nachtwächter
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