Project Veritas vs. Bernie Sanders-Kampagne: “Was es heißt, ein Genosse zu sein“

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Im ersten Teil der brisanten von James O’Keefe und seinem Project Veritas veröffentlichten Aufnahmen mit versteckter Kamera wurden die extremst linksradikalen Ansichten des Bernie Sanders-Kampagnenmitarbeiters Kyle Jurek aufgezeigt. Nur einen Tag später, am 15. Januar 2020, legte Herr O’Keefe mit weiteren Aufnahmen nach und es zeigte sich bereits hier, dass Herr Jurek offenbar alles andere als ein Einzelfall ist. Im Folgenden die Übersetzung der neu gezeigten Dialoge zwischen verdeckt arbeitenden Mitarbeitern von Project Veritas und Wahlkämpfern für Bernie Sanders im US-Bundesstaat Iowa in der Übersetzung:

(Hinweis: Auch in dieser Übersetzung wird das sehr häufig fallende Wort: “fucking“ beibehalten, um dem Inhalt möglichst nahe zu bleiben.)

Herr Jurek: »Irgendwie, dass war der Zweck der Gulags, stimmt’s? Nicht nur, um Leute zu elim…, zu beseitigen, die sich im Staat dem Staat gegenüber hinterhältig verhielten, so wie: “Heh, Ihr Leute verursacht Probleme, Ihr, irgendwie, arbeitet gegen die Revolution. Wir werden Euch einfach beseitigen und Euch nach Sibirien bringen, wo Ihr den fucking Wert lernt, was es heißt ein Genosse zu sein“. Und so muss es auch sein. Wie, unsere Gefängnisse in den USA heute sind viel schlimmer, viel schlimmer, als irgendwas, was die in einem fucking Gulag erlebt haben. Irgendwie, Leute werden vergewaltigt. Leute arbeiten fucking 12 Stunden am Tag. Leute müssen in Kalifornien Feuer bekämpfen, für einen Dollar. Weißt Du, was ich meine? Das ist fucked up. Das ist super fucked up. Die Sowjetunion hat solchen Scheiß nicht gemacht.«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Du wirst Bernie nicht dazu bringen, “Gulags“ zu sagen, aber ich bin in Sachen Gulags voll an Bord. Irgendwie, ich habe das Gefühl, dass es für eine maßgebliche Zahl unserer Gesellschaft eine Umerziehung geben muss.«

Journalist: »Ich denke, es geht ihm genauso.«

Herr Jurek: »Ich meine, aber man kann nicht, wenn man Präsident der Vereinigten Staaten werden will, dann kann man sowas wie das nicht sagen, stimmt‘s?«

[Szenenwechsel]

Journalistin: »Und dann, wie Du es gesagt hast, ich meine, wenn die Leute nicht mitmachen wollen, Du weißt schon. Du sagtest, dass die Gulags besser seien, als … was auch immer.«

Herr Jurek: »… sie an die Wand stellen.«

Journalistin: »Ja.«

Herr Jurek: »Ich meine, die Alternative, statt zu versuchen, diese Leute umzuerziehen und sie in die Gesellschaft zurückzubringen, die einzige andere Alternative ist, sie zu fucking [schnippst mit den Fingern]. Du weißt, was ich meine?«

[Szenenwechsel]

Journalistin: »Das ist irre, was der Typ sagte. Ich meine, wir wissen, wir haben viele der Kommunisten, der Marxisten auf unserer Seite, aber …«

Herr Jurek: »Ja, ich bin einer davon. […] Ja, Tatsache ist, dass ich von [zählt] eins, zwei, drei, vier der Organisatoren in diesem Büro weiß, dass sie zu einem gewissen Grad Linke sind, weit linker, als die Demokratischen Sozialisten.«

Journalistin: »Richtig.«

Herr Jurek: »Zu welchem Grad, variiert, aber viele der Organisatoren, die ich getroffen habe, … tatsächlich habe ich Justin nicht mitgezählt. Also, Justin, ich, Derek, Danielle, Jessica, [wir] sind alle definitiv weiter links, als die Demokratischen Sozialisten.«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Da sind eine Menge Leute, wie ich, in der Bernie-Kampagne.«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Ich meine, die gesamte Grundlage des Kommunismus‘ ist, irgendwie: Leute und Planet über Eigentum. So wie, wir sind hier, um den Planeten zu erhalten, um die Menschen zu erhalten. Wir wollen Menschen nicht fucking eliminieren müssen, stimmt‘s? Aber wenn Menschen versuchen, sich gegen die Revolution zu wehren, so wie wenn Du davon hörst, äh, also, wie Gräuel begangen in Kuba, von Fidel und Che, wie, Menschen zu töten. Diese Leute waren aktiv, irgendwie, die waren gegen die Revolution. Die haben gegen die Revolution gekämpft. Wie in jedem Krieg, wie als Ihr Leute im Krieg wart und auf Leute getroffen seid, die gegen Euch gekämpft haben, was habt Ihr mit diesen Leuten gemacht?«

Journalist: »Sie getötet.«

Herr Jurek: [klatscht in die Hände und macht eine “ja logisch“-Geste] »Stimmt’s? Dasselbe gilt bei einer Revolution, stimmt’s? Mann kann keine Leute hinnehmen, die aktiv gegen Deine fucking Revolution arbeiten. Irgendwie, Du kannst die vor die Wahl stellen, wie: “Heh, Du kannst Dich der Revolution anschließen, Du kannst kein Stiefellecker sein, Du kannst untätig daneben sitzen und es geschehen lassen, aber wenn Du Waffen gegen die Revolution erhebst, dann solltest Du eine gewalttätige Reaktion erwarten“, richtig? Wie, das ist fucking natürlich.«

Journalist: »Kämpfe oder stirb.«

Herr Jurek: »Ja. Und das ist in etwa, wo wir jetzt stehen. Wir befinden uns in einem dieser Momente der Menschengeschichte, in welchem wir ums Überleben kämpfen. Wir kämpfen sowohl für das Überleben der gesamten menschlichen Art, wir kämpfen für das Überleben aller lebenden Kreaturen auf dem Planeten Erde und, weißt Du, da gibt es Leute, die werden vor nichts haltmachen, um das zu erhalten, stimmt’s? Irgendwie, zu sehen, zu sehen, dass die menschliche Art eine Zukunft hat, richtig? Zu versuchen, den fucking Planeten vor fucking Zerstörung zu retten. Und egal, welches Land und welche Gesetze existieren, die sind irrelevant. Da sind Dinge, die sind größer, als diese Systeme, stimmt’s?«

Journalist: »Richtig.«

Herr Jurek: »Es gibt Dinge, die sind wichtiger, als die Rechtsstaatlichkeit in den Vereinigten Staaten, wenn es um die Existenz der menschlichen Art geht. Das ist der Punkt, an dem wir stehen. Bedauerlicherweise, irgendwie, da gibt es sehr wenige, es gibt vermutlich keine anderen Punkte in der menschlichen Geschichte, irgendwie, in der zeitgenössischen Geschichte, wo so viel auf dem Spiel stand, wie es gerade jetzt der Fall ist. Irgendwie, wir sind an einem fucking, wir, wir sind am Ende, wir sind am Ende der Straße. Und den Weg, den wir zu gehen wählen, der wird bestimmen: “Heh, werden als eine Spezies weiterbestehen oder werden wir in einem fucking Jahrhundert fucking verbrennen?“«

[Szenenwechsel]

Journalistin: »Also, ich weiß, Du hast einen Antifa-Aufkleber auf Deinem Laptop. Hast Du jemals oder warst Du jemals in diesen verrückten …«

Herr Jurek: »Da waren ein paar Dinge, Veranstaltungen, wo die hingekommen sind. Die kamen nach Lansing und sie kamen nach Ann Arbor. Ich war dort vor Ort.«

Journalistin: »Hast Du jemals, irgendwie, ausgeholfen oder bei irgendwas da mitgemacht?«

Herr Jurek: »Ja, ich meine, also, ich habe nicht geholfen, irgendwas zu organisieren, aber ich war zur Unterstützung dort. Ich muss erst noch einen Nazi schlagen.«

[Szenenwechsel]

Herr Jurek: »Da sind einige hier, viele von denen gehören wahrscheinlich zur Bernie-Kampagne, aber es gibt hier eine DSA-Ortsgruppe, also, wie, einige von den DSA-Leuten würden wahrscheinlich, wir haben nach einer Aktion gesucht, an der wir teilnehmen können, in Bezug zu: “Oh, schau Dir diesen fucking Gutmenschen an“. Aber in Bezug zu Immigration und ICE, da haben wir nach irgendwas gesucht, was hochkocht, damit wir fucking zuschlagen können.«

[Szenenwechsel]

Einer der Journalisten nach dem Betreten des lokalen Wahlbüros der Bernie Sanders-Kampagne:

»Ich habe mich mit ihm (Kyle Jurek) einige Male getroffen …«

Kate (lokale Büro-Chefin): »Ja, er ist großartig.«

Journalist: »Ich habe ihn bei einer Veranstaltung mit Rose getroffen und wir haben uns über Politik und so’n Zeugs unterhalten.«

Holly Hallman (Außenwerberin): »Ja, er ist fabelhaft. Also, ja, wie das Leben spielt. Es ist so bedauerlich, weil er, irgendwie, den ganzen Sommer hier war.«

Journalist: »Ja, ja, denn ich habe mich ein paar Mal mit ihm getroffen, aber ich war mit anderen Kampagnen beschäftigt, weißt Du?«

Frau Hallman: »Ja.«

Journalist: »Aber wurde er [Jurek] gefeuert?«

Kate: »Nicht, dass ich wüsste.«

Frau Hallman: »Ja, nicht, dass wir davon wüssten.«

[Szenenwechsel]

Journalistin: »Wie würdest Du Dich selbst einschätzen? Also, wo in dem Spektrum?«

Herr Jurek: »Ich bin ein Anarcho-Kommunist. Also, ich bin so weit links, wie es möglich ist. Aber ich bin auch sehr libertär. Also, irgendwie, da sind zwei Achsen. Eine ist Kapitalismus versus Kommunismus, den ganzen Weg. Und dann ist da eine Autoritarismus / Libertarismus, irgendwie, ganz unten. Also, wenn Du in der unteren linken Ecke bist, bist Du ein Libertärer, aber zugleich ein Kommunist. Also, viel von dem, was sie, also, manchmal werden sie Libertäre Sozialisten genannt und manchmal Anarcho-Kommunisten. Aber die beiden sind an sich austauschbar. Und dann, ganz oben, hast Du Deine Marxistischen Kommunisten. Also, Deine Stalins und Deine, Du weißt schon, so wie, die sind diesbezüglich sehr autoritär, stimmt’s? Also, es gibt ein großes Spektrum zwischen autoritär und libertär, aber auch auf der Linken. «

Journalistin: »Richtig. Ja.«

Herr Jurek: »Manchmal stehe ich auf und fühle mich recht autoritär und manchmal stehe ich auf und fühle mich normal, wie mein libertäres Selbst. Eine Sache, die ich sage, ist: “Wenn Du nicht mit mir umgehen kannst, in meiner kommunistischsten Art, dann verdienst Du mich nicht in meiner libertärsten.“«

Journalistin: [lacht] »Das ist eine interessante …«

Herr Jurek: »Wenn Du nicht mit mir umgehen kannst, in meiner kommunistischsten Art, dann verdienst Du mich nicht in meiner anarchistischsten.«

Am Ende des Filmbeitrags wird darauf hingewiesen, dass nach der Veröffentlichung des ersten Teils “mehrere anonyme Hinweise“ von Menschen eingegangen seien, welche “Jurek kennen“. Einer davon stamme von einem Kampagnenmitarbeiter, welcher besage, dass Misty Rebik, die Direktorin für den Wahlkampf von Bernie Sanders im US-Bundesstaat Iowa, um “Jureks Radikalismus“ gewusst habe und ihn “niemals hätte anstellen“ sollen. Weiter heißt es abschließend:

“Noch verstörender ist ein Hinweis von Menschen, welche Jurek persönlich kennen. Sie sagen, Jurek ist gefährlich und radikalisiert sich weiter. Sie sind besorgt, er könnte versuchen Präsident Trump zu ermorden.“

Herr O’Keefe lieferte dann am gestrigen Abend noch eins von mehreren Gezwitschern nach:

Kyle Jurek: “Fucking Project Veritas. [O’Keefe] hat einen speziellen Ort in der Hölle für sich reserviert … Was würde ich nicht mit dem Typen anstellen?“

Ich nehme Drohungen gegen mich selbst und unsere Mitarbeiter sehr ernst. Wir haben Kyles Drohungen gegen POTUS an den Secret Service berichtet. Er arbeitet immer noch für Bernie.

Wenig später legte Herr O’Keefe mit einem weiteren Gewitscher nochmals nach, in welches er einen kurzen Filmbeitrag einband:

Hier fasst James O’Keefe die Texteinblendung am Ende des zweiten Teils in Worte. Einige Quellen seien an ihn herangetreten und hätten die Ansicht geäußert, Kyle Jurek sei “gefährlich“ und plane möglicherweise einen Mordanschlag auf US-Präsident Donald Trump. Daher habe man über den Firmenanwalt den Secret Service informiert und dieser habe sich der Angelegenheit angenommen.

Die Verantwortliche im Wahlkampfbüro in Iowa, Misty Rebik, habe die Aussagen Herrn Jureks in einem Gezwitscher als “Polit-Klatsch“ bezeichnet, was mit einem Bildschirmfoto belegt wird. In einem Kommentar zu Frau Rebiks Gezwitscher heißt es, dies sei eine “große Katastrophe“, denn “die Gulags sollten nicht vor der Wahl enthüllt“ werden. Frau Rebik habe ihr Zwitscherkonto zwischenzeitlich auf “geschützt“ gestellt und Herr O’Keefe zeigte, dass auch neun weitere führende Wahlkämpfer für Bernie Sanders in Iowa ihre Zwitscherkonten auf denselben Status gestellt haben, darunter sogar der “Kommunikations-Direktor“, wodurch die Inhalte der Öffentlichkeit verborgen bleiben.

Herr O’Keefe forderte die Kampagnenvertreter am Ende auf, sich zu Herrn Jurek zu äußern und betont:

»Wir haben noch mehr, was zeigt, dass dies kein Einzelfall ist.«

Die Spottdrosseln schweigen sich fast flächendeckend über diese Geschichte aus, Ausnahme: der der Administration nahestehende Sender Fox News. Herr O’Keefe dazu:

“Die Leitmedien-Stille ist ohrenbetäubend.“

Alles läuft nach Plan …

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