Gedanken zu einer inszenierten “Krise“

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“Die kommenden Tage werden gewiss einigen Aufschluss darüber geben, ob das “Coronavirus“ als Abrissbirne ausreichend ist oder ob sich zumindest Einschränkungen persönlicher Freiheit damit durchsetzen lassen. Aus heutiger Sicht darf jedoch daran gezweifelt werden, dass dieses “Virus“ genügend Sprengkraft für einen Systemabbruch mitbringt.“
(Gedanken zum Coronavirus, 28. Februar 2020, N8waechter)

Die zugrundeliegenden Daten bezüglich der Verhältnismäßigkeit der Fallzahlen sind seit Ende Februar praktisch unverändert geblieben. Derzeit wird das Ableben von weltweit knapp über 5.000 Menschen dem Coronavirus zugeschrieben, was verglichen mit der ordinären Grippe und den damit verbundenen Abertausenden von Toten in den Bereich der Unwesentlichkeit schrumpft. Dennoch wurden die Spottdrosseln in den vergangenen Wochen unbändig dafür genutzt, eine vermeintliche Bedrohungslage aufrechtzuerhalten und fortlaufend Angst und Panik zu schüren, was sich zwischenzeitlich nun auch als erfolgreich herausgestellt hat.

Lässt man die Tatsache einmal außen vor, dass die Berichterstattung und der Umgang mit der “Krone der Schöpfung“ vollkommen unverhältnismäßig und überzogen sind und betrachtet nüchtern die bisher erreichten Ergebnisse, so darf den “Machern“ sowie den “Verwendern“ dieser künstlichen Krise, wer auch immer diese im Einzelnen sein mögen, durchaus ein gewisser Respekt gezollt werden. Ganze Staaten haben sich abgeschottet, Waren- und Menschenverkehr unterliegt vielerorts nachhaltigster Kontrolle, öffentliche Veranstaltungen fallen aus und Schulen, Kindergärten und gar Universitäten bleiben ab kommenden Montag auch hierzulande geschlossen.

Den Umgang der Menschen mit dieser bewusst geschürten Stimmungslage zu beobachten ist sehr interessant und durchaus vielsagend. Die ersten “Hamsterkäufe“ begannen bereits vor über einer Woche und führten zu vereinzelten Engpässen. Doch lief all dies im Grunde, auch bis in die vergangenen Tage hinein, insgesamt recht gesittet ab. Eine gestrige Runde durch eine Handvoll Geschäfte der Region erweckte durchaus den Eindruck einer Form der “Mobilmachung“ und die aufmerksam lauschenden Ohren vernahmen praktisch nur ein Thema: Corona.

Nachdem nun also die hiesigen Einwohner in überwiegender Zahl ihre Vorbereitungen getroffen und größtenteils abgeschlossen haben, ist anzunehmen, dass die breite Masse für das Notwendigste gerüstet sein sollte. Man ist “vorbereitet“, mehr oder weniger, zumindest was den kurzfristigen Nahrungsmittelbedarf von mehreren Tagen bis wenigen Wochen angeht. Selbst wenn die Bestandsaufstockung in den Geschäften dereinst ausbleiben sollte, dürfte sich die Panik daher eher in Grenzen halten.

Die Schließung maßgeblicher öffentlicher Einrichtungen sind nun unübersehbare Vorboten einer reaktiven Unvermeidbarkeit maßgeblicher Folgen im gesellschaftlichen Leben. Dieses wird augenscheinlich gerade umfassend heruntergefahren, sei es durch den zwangsläufig erforderlichen Abzug vornehmlich weiblicher Arbeitskraft aus dem Arbeitsmarkt oder die häusliche Internierung ganzer Familien “zum Schutze der Anderen“, samt der Ansage, die Kinder unter keinen Umständen bei den Großeltern zu parken. Bereits ein bestätigter Fall in einer mittelgroßen Dorfschule führt unter diesen Rahmenbedingungen zu einem örtlich fast flächendeckenden Stillstand, da jeder Schüler und dessen Familie dazu aufgefordert wird, doch besser in ihren eigenen vier Wänden zu bleiben – zum Selbstschutz, versteht sich.

Insbesondere die Schließung der Kinder-Park-Einrichtungen hat unmittelbar zur Folge, dass ausgewählte Bereiche des öffentlichen Lebens unter enormen Personaldruck geraten, denn die Mütter, welche jetzt erzwungenermaßen Zuhause bleiben müssen, um ihre Sprösslinge zu hüten, finden sich in erheblichem Umfang im Einzelhandel und Gesundheitssystem beschäftigt. Welche unmittelbaren Folgen derartige Maßnahmen für eine Volkswirtschaft hat, wird in den kommenden Tagen und Wochen nachhaltig zu beobachten sein.

Was in der Prä-Corona-Ära in der Regel als “grippaler Infekt“ verstanden und entsprechend behandelt wurde, erzeugt nun eine durchaus bequeme Gesamtsituation für immer sichtbarer wirkende Kräfte. Die vorgezogenen und verlängerten Osterferien für Kinder aller Altersgruppen bis hinauf zu den Studenten stellen viele Familien vor enorme Herausforderungen. Verbunden damit sind zwangsläufige Fragen zu der familiären wirtschaftlichen Situation und den sich derzeit kaum abzeichnenden Perspektiven. Für ganze Familien kommt es gewissermaßen zu einer Vollbremsung in Bezug auf die täglichen Routinen, es muss plötzlich vollkommen umgedacht werden, denn “sowas hat es noch nie gegeben“.

Aus etwas größerer Höhe betrachtet, ergeben sich derzeit beispiellose Möglichkeiten. Einerseits werden durch die Wegnahme der “Spiele“ nachhaltig Kapazitäten freigesetzt, welche andererseits jedoch auch dringend für die Neuorganisation und -ausrichtung benötigt werden. Es ist ein “Hallo wach!“-Effekt zu beobachten, welcher mindestens das Potenzial dafür mitbringt, dass der gesunde Menschenverstand endlich wieder zum Einsatz gebracht wird und auf diesem Weg gewisse Erkenntnisse gewonnen werden, welche bislang durch allerlei Ablenkungen regelrecht der Denkverstopfung unterlagen.

Betrachtet man das sich derzeit bietende große Bild, so ist für den Moment festzustellen, dass die Voraussetzungen für große Veränderungen nahezu ideal sind. Das öffentliche und gesellschaftliche Leben wird auf seinen Kern heruntergefahren: die Familie und die eigenen vier Wände. Die Straßen werden wohl bald gewissermaßen “frei“ sein und die Menschen zugleich “aus dem Weg“. Die “Märkte“ haben zuletzt eine Talfahrt hingelegt, wie sie seit Jahrzehnten nicht mehr zu beobachten war – selbst die Finanzkrise des Jahres 2008 wird aktuell in den Schatten gestellt. Wirklich interessieren tun die absurden Kurvenverläufe und die damit verbundene Zockerei jedoch kaum jemanden und maßgebliche Opfer unter den Großbanken und Konzernen lassen nach wie vor auf sich warten. Zudem im Detail auf Deutschland geblickt, wurde das “NATO-Manöver“ Defender 2020 für den Moment ausgesetzt, doch die Streitkräfte sind nach wie vor in Position, wie auch viele andere Spielfiguren mittlerweile den Eindruck erwecken, dort zu stehen, wo sie für eine Umgestaltung der Welt hingehören.

Die kommenden Tage und Wochen werden wohl besonders für Beobachter mit einem zumindest rudimentären Hintergrundverständnis hochinteressant werden. Der lange aufbereitete Prozess der Rahmengestaltung scheint sehr weit fortgeschritten zu sein und ein “Zurück“ wird mit jeder Stunde unwahrscheinlicher.

Alles läuft nach Plan …

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