Das alte und das neue “Normal“

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Im Kommentarfaden zum Beitrag „Das Schweigen der Lämmer“ meldete sich nach längerer Zeit Kommentator “Rolf vom Vulkan“ zu Wort. Sein Kommentar schildert die Verhältnisse seiner Jugend und zieht einen Vergleich zur heutigen Zeit und der Art und Weise, wie der überwiegende Teil der Menschen heute medial kontrolliert und zu Handlungen bewegt werden (sollen), welche keineswegs zu ihrem Besten sind.

Eine ausdrückliche Leseempfehlung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter


Werte Freunde und Mitstreiter,

[a]ls ich noch klein war, lebten wir auf dem Land in sehr bescheidenen Verhältnissen. Aber mit der weitergehenden Industrialisierung und Technisierung unseres Lebens hat sich viel verändert.

Es gab noch keine Smartphones und keine Computer und auch keine künstliche Beschleunigung des Lebens. Das Leben war beschaulich und ich hatte ohne die heute allgegenwärtigen Ablenkungen viel Zeit zum Lernen. In unserem Dorf hatten wir bei 450 Einwohnern gerade mal drei Autos, und nur wenige besaßen einen Telefonanschluß. Ich kann mich noch daran erinnern, daß unser Nachbar öfters mal vorbeikam, um von uns aus anzurufen. Einige der Kreisstraßen waren noch Schotterwege. Der Anblick eines Pferdefuhrwerkes gehörte zum Alltag.

Meine Mutter hatte keine Waschmaschine sondern ein Waschbrett in der Waschküche im Keller und der Eisenherd in der Küche wurde, wie auch der große Kachelofen im Wohnzimmer, mit Buchenholz befeuert. Das erforderliche Holz für die Öfen hat mein Vater mit der Säge und der Axt vorbereitet, wobei ich ihm öfters geholfen habe. Nicht mal Taschenrechner gab es. Mein Vater hat alles von Hand oder mit seinem Rechenschieber ausgerechnet, wenn er mit Zahlen hantieren mußte.

Wir hatten im Wohnzimmer immerhin einen Röhrenfernseher stehen, bei dem alle paar Monate eine defekte Röhre getauscht werden mußte. Die Knöpfe am Fernseher erlaubten die Auswahl von gerade mal drei Programmen. Die Programme begannen nachmittags und um 22:00 Uhr war Sendeschluß. Ein einfaches Radio und ein Plattenspieler ergänzten die mediale Ausstattung.

Supermärkte gab es nicht. Alle Lebensmittel haben wir beim Bauern um die Ecke oder in der Genossenschaft geholt. Wenn das Geld mal nicht gereicht hat, bin ich dem Bauern zur Hand gegangen und habe ihm bei der Versorgung der Tiere geholfen. Kleidung konnte man beim örtlichen Schneider erwerben, denn er hatte auch ein kleines Geschäft. Kurze Zeit später konnten wir mit Hilfe eines Kataloges auch Kleidung über den Versandhandel bestellen. Die Sammelbestellung übernahm die Frau des Dorflehrers, eine herzensgute Frau. Sie hat auch für alle Kaffee und Tee bestellt. Dank der Sammelbestellung bekamen wir günstigere Preise.

Ich könnte noch viel mehr erzählen. Irgendwie ging es auch so. Ich hatte ohne all die heute üblichen Unterbrechungen, Ablenkungen und Störungen die Möglichkeit, die Lernobjekte als Kind viel besser zu analysieren und auch ihr Wesen zu verstehen. So war es möglich, ein Gefühl für alles zu entwickeln, was mich umgab und das gab mir ein riesengroßes Vertrauen und Sicherheit.

Als ich mit meinem Vater zum Einkaufen zur Genossenschaft gefahren bin, machte es immer „Ping“ beim Öffnen der Tür zum Ladengeschäft und über der Tür war das bekannte Raiffeisensymbol an die Wand gemalt. Dort stand geschrieben:

„Einer für Alle, Alle für Einen“

Das ist die alte Normalität, die Zeit, in der ich groß geworden bin. Ich möchte keinen einzigen Tag und auch keine Erinnerung an diese Zeit missen, denn sie gibt mir heute die Kraft, das hier durchzustehen. Ehrlich gesagt waren wir in unserer kleinen Gemeinschaft viel unabhängiger, wie wir es heute mit all den Segnungen und Vereinfachungen bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben sind. Wenn es mal Notsituationen gab, haben wir zusammengehalten und die Aufgaben verteilt. Heute haben wir mehr Zeit. Oder etwa doch nicht?

Wir haben uns zu Sklaven dieser Technologien und Segnungen entwickelt. Die meisten haben sich in ihr Schicksal gefügt. So war es auch bei mir. Nun aber haben wir die neue Normalität. Die extremen Auswüchse dieser schon seit längerem andauernden, neuen Normalität erleben wir heute. Unsere Welt hat sich in eine riesige Freiluftpsychiatrie verwandelt, in der wir zu Versuchskaninchen degradiert worden sind.

Alle menschlichen „Schwächen“ werden gegen uns verwendet. Die Wahrheit ist in ihr Gegenteil verkehrt und die meisten Menschen hier in Deutschland sehen gar keine übergroßen Probleme. Mir kommt es manchmal so vor, als seien wir alle Bestandteil eines riesengroßen Experiments. Es soll uns wohl gezeigt werden, daß wir, bei all der uns umgebenden Hochtechnologie und all den Segnungen, nicht mehr in der Lage sind, unsere Probleme alleine zu lösen.

Dank der zuvor erwähnten Segnungen, verbunden mit der Geschwindigkeit der Entwicklung, sind die Menschen entwurzelt. Die Dinge um sie herum verändern sich so schnell, daß es kaum noch Gewissheiten oder Sicherheiten gibt. Alles kann morgen schon wieder ganz anders sein.

Ich habe [vor]gestern Mittag die Pressekonferenz zum Stand der Impfstoffentwicklung mit Jens Spahn im Fernsehen gesehen. Er sagte uns, daß sie zwei Kandidaten, die Boten-mRNA-Impfstoffe entwickeln, unterstützen und sich Impfdosen mittels Reservierung von Fertigungskapazitäten sichern wollen. mRNA-basierte Impfstoffe sind eine völlig neue Technologie, die nun am Menschen ausprobiert werden soll, bisher aber nur freiwillig.

Spahn erklärte, daß die Sicherheit an oberster Stelle stehe und erst nach einer erfolgreich abgeschlossenen Phase III-Studie der Impfstoff für alle freigegeben werden könne. Der Kritiker und Bestsellerautor Sucharit Bhakdi warnt die Bevölkerung vor dieser Technologie und bezeichnet sie als sehr gefährlich, weil sie das Potential besitzt, das menschliche Genom zu verändern. [Vorg]estern Morgen wurde er vor der Pressekonferenz von Influencer Florian Harms auf T-Online in bewährter Manier medial hingerichtet.

Ungeachtet von alledem beschleicht mich natürlich ein merkwürdiges Gefühl, wenn ich die hochgelobten Experten Spahn, Drosten, Wieler & Co. reden höre. Natürlich habe ich mich längst viel tiefer in die Materie eingearbeitet und es haben sich erhebliche Zweifel breitgemacht. Mein Bauchgefühl sagt mir, daß da etwas nicht stimmt.

Wir sollen also all diesen Leuten vertrauen und uns am besten mehrmals oder regelmäßig impfen lassen. Ist das ein normaler Zustand? Vor diesem Hintergrund? Nun muß jeder diese Frage für sich selbst beantworten.

Reicht eine perfekt dargebotene Inszenierung der Befürworter aus, um uns von der Notwendigkeit der Impfung zu überzeugen? Ist es so wie im Kinofilm: „Das Schweigen der Lämmer“? Gehen die Schafe (Osterlämmer) ohne Widerstand zur Schlachtbank, selbst wenn die Faktenlage um all das herum und die immer klarer erkennbare Massenmanipulation eine mehr als deutliche Sprache sprechen?

Ich habe drei YouTube-Videos herausgesucht, die uns dieses Dilemma vor Augen führen.

1.) Aus den Schatten – Out of Shadows [YT]

2.) Projekt Brainstorm [YT]

3.) Koyaanisqatsi [YT]

Rolf vom Vulkan

***

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Manuel Wagner
Manuel Wagner
17. Sep. 2020 15:03

Werter Rolf vom Vulkan,

was in diesen hektischen und verworrenen Zeiten fast wie ein Märchen klingt, ist ein Rückblick auf ein wunderschön normales Leben aus etwas älterer Zeit.

Ich durfte sie in der Stadt Leipzig erleben, als es noch in den Tante Emma-Laden ging, zum Einkaufen. Wenn es auch nicht alles gab, was heute in Übermaßen einen fast erdrückt – in diesen Zeiten ein kleines Wunderland. Die Milch wurde noch in Kannen heimgetragen, aber war schön. Es blieb Zeit für Dinge, die heute einfach überrollt werden. Deine Erzählung hat mich fast schon sanft aus der Achterbahn von heute gehoben, und wieder auf die Füße gestellt durch diese Eindrücke aus jener, auch meiner Zeit.

Märchenhaft nicht nur weil es die Kindheit war, es war und bleibt das lebenswerte Normale. Deine Worte, lieber Rolf, sind wie ein gutes Glas Wein – lange abgelagert, doch im Geist so frisch und würzig. Davon nehme ich noch ein paar Schluck, besser viele Erinnerungen, und stell mir die Zukunft vor. Nein, nicht im Gestern leben, doch davon lernen und die guten Werte bewahren. Und noch was zu dem Bild, einfach ’ne Wucht. Danke, dieser Abend ist mal wieder gerettet.

Heil und Segen.
Manuel

Fenriswolf von Asgard
Fenriswolf von Asgard
17. Sep. 2020 18:33
Antwort an  Manuel Wagner

Werter Manuel, werte Gemeinde.

Ja es stimmt! Die Erinnerung an die eigene Kindheit ist für viele von uns wie ein guter Schluck Wein nach einem guten Essen. Mit 8 – 9 Jahren in den Wald mit einem Taschenmesser und in die Finger geschnitten und trotzdem glücklich! mit der Milchkanne 2 km zum Bauern gelaufen und Milch geholt, mit 12 mit einem selbst zusammen geschusterten Mofa über Stock und Stein gebraust und wurde man erwischt gab’s halt einen Satz warmer Ohren, das war’s dann. Die erste von Oma gemopste Zigarette und grün im Gesicht wieder nach Hause.

Und heute? Helikopter-Eltern, Lehrer, die die eigene Geschichte nicht kennen oder verleugnen und eine Politik, die Kinder zum tragen von Drecksfetzen im Gesicht zwingt. Der Kindheitswissentschaftler Prof. Dr. Michael Klundt, Hochschule Magdeburg-Stendal, sagte im Bundestag: Kinder werden wie Objekte behandelt.

Experten rügen Be­schnei­dung von Kin­der­rechten während Corona scharf [bundestag.de]

Aber das interessiert die Damen und Herren nicht! Ihr Motto lautet: Von Klein auf knechten, dann hat man es später einfach. Wenn sich nichts bald ändert, sind wir die letzten Generationen, die dem Wort Freiheit noch den gebührenden Respekt entgegenbringen können. Den anderen ist er aberzogen.

Freiheitsbegehrer
Freiheitsbegehrer
17. Sep. 2020 20:40

Ein kleiner Beitrag von mir …, vielleicht erinnert sich noch mancher an ähnliche Bilder:

Kindheitserinnerungen [vk.com]

Franz Maier
Franz Maier
20. Sep. 2020 11:05

Lieber Fenrich,

die „Damen und Herren“ haben zumeist selbst gar keine Kinder, daher können die sich sowas auch rausnehmen.

Kollaps
Kollaps
17. Sep. 2020 18:39
Antwort an  Manuel Wagner

Lieber Rolf vom Vulkan,

ich kann Deinen Erzählungen nur zustimmen. Danke für diese Rückschau, sie hat auch bei mir ähnliche Erinnerungen hervorgerufen.

Was die Beschleunigung des Alltags betrifft, so habe ich die Hoffnung, daß es, ähnlich wie in der Physik, zu einem Zerreißen des Systems führt. Die Zentrifugalkräfte können alle irgendwann nicht mehr ignorieren.

Und das mit dem Bauchgefühl ist eine erstaunliche und feine Sache, hat mich des öfteren vor Verwerfungen in meinem Leben bewahrt.

Heil und Segen,
Kollaps

mimi c.
mimi c.
17. Sep. 2020 15:43

Sehr interessante Schilderung dieser Zeit. Ähnliches erzählten mir meine Eltern, Schilderungen ihrer Großeltern, dazu einiges aus WK1 und 2.

Das empfohlene Filmmaterial beläuft sich auf vier Stunden, ein halber Arbeitstag. Dafür muss man auch erst einmal die Zeit haben, so nebenbei mit Arbeit und Familie. Immerhin vermitteln die Kommentare einen ersten Eindruck.

Ortrun
Ortrun
17. Sep. 2020 17:34

Hört euch bitte das Video von Miriam an, in dem der Stufenplan zu C.19 offengelegt wird. Es ist notwendig zu wissen, in welcher Weise sie es abspulen wollen. Es darf nicht geschehen!

Anleitung Stufe 18 ! unserer eigenen Vernichtung [YT]

Antonsen
Antonsen
17. Sep. 2020 21:54

Früher war alles besser, denke ich immer, wenn ich solche Berichte lese. Was hindert uns daran, auch so zu leben? Wollten wir das überhaupt oder ist es ein Schwelgen in einer schönen Phantasie? Das ist harte Arbeit, so zu leben.

LG von Antonsen

Lena
Lena
18. Sep. 2020 10:24

Hört, hört – ganz neue Töne! Wer hören kann, der höre!

Tagesthemen über Ursula von der Leyen (ARD) [YT]

Vorwärts mit Gott in unser Heiliges Deutschland!
Lena

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monate von Lena
Manuel Wagner
Manuel Wagner
18. Sep. 2020 11:11
Antwort an  Lena

Werte Lena,

da hat einer die Stimmlage einer Ziegenmutter angenommen, um die Geißlein aus dem Versteck zu locken. Aber, den Wolfspelz kann man sich so schnell nicht abstreifen. Hin und wieder geben sie einen zum Abschuss frei, aber bitte nur mit Platzpatronen. Denn eine Krähe hackt einer anderen nicht …, kennen wir.

Man kann den süßen Gesängen schon zuhören, sucht da einer schon jetzt ein trockenes Plätzchen, nachdem er sich jahrelang nassgemacht hat. Nass nicht vom Schweiß des Fleißes, sondern weil er sich auch im Unrat aus Lügen suhlte. Was derart geschultes Systempersonal jetzt ins Mikro säuselt, klingt eher nach deren Hilferuf. Aufgewachte, mit dem Mut anders zu denken und sich zu äußern, überrascht das Rufen aus dem Wald nicht.

Leute hört die Signale, bald geht´s auf einen anderen Weg. Und wer will den schon verpassen, auch die Ratten suchen nicht nur Schatten.

Allvaters Licht.
Manuel

Frigga
Frigga
18. Sep. 2020 12:40
Lena
Lena
18. Sep. 2020 20:38
Antwort an  Frigga
Zuletzt bearbeitet vor 2 Monate von Lena
Hausdrache
Hausdrache
18. Sep. 2020 21:20
Antwort an  Lena

Ich hoffe sehr, dass das nur „Fake“ ist, denn unsere Kinder haben Schulpflicht und würden unter Umständen sogar von unserer Polizei abgeholt werden, wenn wir sie daheim ließen.

asisi1
asisi1
25. Sep. 2020 18:47
Antwort an  Hausdrache

Das gilt nur für diejenigen, die hier arbeiten und Steuern zahlen. Alle die Zugereisten und Parasiten des Systems dürfen sich alles erlauben!

Tim1964
Tim1964
18. Sep. 2020 17:07

Werter Rolf, werte Leser,

naja, so ist es ja nun nicht, daß alles verloren ist! In der DDR hatten wir noch lange die Bedingungen, aus Nichts etwas zu machen und mit dem auszukommen, was eben da war.

Da alles exportiert wurde und hier nur die 3. Wahl übrigblieb, herrschte permanent extremer Mangel. Wir hatten ein paar Sprüche:

„Im Westen ist alles besser, sogar die Dummen sind dümmer!“ und „Gestern standen wir vor dem Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter!“

Nebenbei, ich heize noch mit Holz aus unserem Wald und mache so gut wie alles am Haus, Hof und der Technik alleine. Nicht weil ich kann.

Will wirklich jemand die schwere körperliche Arbeit der damaligen Landwirtschaft? Wir hatten Kartoffelferien. Da wurden wir 2 Wochen im Oktober auf’s Feld zum Kartoffeln auflesen von Hand geschickt. Pro Korb gab es 10 Pfennige der DDR. In den Ferien gab es Ferienarbeit im Forst. Bäume pflanzen. In der Freizeit habe ich Kohlen für alte Leute reingetragen, 5 Mark für 80 Zentner 2 Treppen tief in den Keller!

So was will niemand mehr. Wenn doch, dann bitte. Jeder kann aufs Land ziehen und sich selbst versorgen! Heute haben wir für fast alles Maschinen, gute Technik und Computer, was wären wir ohne all diese Maschinen!?

Alleine das Internet hat so viel Gutes gebracht und ist ein Eigentor für die Eliten. Jeder kann sich allseitig informieren, so wie hier Gleichgesinnte „treffen“, aufklären und es spart eine Menge Zeit. Um das Wissen, welches mit im Netz in Sekundenschelle zur Verfügung steht, brauchte man früher eine riesen Bibliothek und viel Zeit zum Suchen.

Es ist immer die Sichtweite! Jeder kann es nutzen oder sich darin verlieren. Man sollte mal klar werden, daß heute hier jeder besser lebt, als die reichsten Könige und Herrscher der Vergangenheit! Also nicht jammern, kämpfen! Machen ist die Devise.

Das Gesindel, diese Minderheit und minderbemittelten Schwachmaten, vernichttn sich letztlich selbst.

P.S.: Wenn wir dann die RD-Technologie bekommen, wird nochmal alles ganz anders.

Franz Maier
Franz Maier
20. Sep. 2020 11:06
Antwort an  Tim1964

Unsere Bananen habt ihr dennoch gerne genommen anno 1989. 😉

P.S.: Das war ein Witz 🙂

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monate von Franz Maier
Fenriswolf von Asgard
Fenriswolf von Asgard
18. Sep. 2020 19:03

Hallo Gemeinde!

Wer heute sich noch etwas Interessantes anschauen und anhören will, dem empfehle ich wärmstens „Verbinde die Punkte 446“ auf der Tube.

Verbinde die Punkte #446: Feuerprobe (17.09.2020) [YT]

Alles läuft nach Plan! Und das mit großen Schritten.

Heil und Thors Segen.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monate von Fenriswolf von Asgard
Torsten
Torsten
18. Sep. 2020 20:49

Kurz eingeworfen:

Im Eis schwimmen | die Kraft aus der Kälte spüren [YT]

Heil und Segen!

Franz Maier
Franz Maier
20. Sep. 2020 11:00

Genialer Beitrag von Rolf, herzlichen Dank dafür!

Was fällt mir zu früher ein im Gegensatz zu heute?

Also zunächst der Umgang von Kindern mit der Natur. Während es heute eher selten ist, dass Kinder im Freien, im Wald, auf der Wiese etc. spielen und toben, war das früher völlig normal, dass sich das Kind auf die Gegebenheiten seiner Umwelt eingelassen hat. Man merkt heute sofort, ob ein Kind jemals was mit der Natur zu tun haben durfte, oder eben nicht.

Heute sitzen die doch (leicht übertrieben) nur entweder vor der Spielstation („Playstation“) und ihrem Schlautelefon. Und lassen sich mit Kot berieseln. Die ganzen Spiele auf Schlautelefon und Spielstation sind doch sehr stark in die Erziehung eingreifend.

Was mich gleich zum nächsten Punkt bringt:

Früher hat man sich, egal ob Groß oder Klein, mündlich verabredet für einen Termin und hat sich dann zu dem Termin auch persönlich getroffen, während das heute vielfach in Geschwätz-Gruppen („Chats“) erledigt wird, man sich aber nur virtuell gegenübersitzt. Riesen Unterschied zu meiner Jugend. Da musst Du doch totalst abstumpfen, sofern das noch möglich ist. So eine Kindheit muss echt grausam sein, wenn Dein Schlautelefon das ist, was wir früher Freundschaften genannt haben.

Den Umgang zwischen Jung und Alt finde ich heute auch zumindest sehr fragwürdig. Früher waren die Alten Respektspersonen, ich habe immer gerne Rat bei meinen Großeltern gesucht. Heute werden sie von Agenten der Dunklen quasi kollektiv durch den Dreck gezogen, nur weil sie alt sind. Ich finde das unglaublich.

Aber hier habe ich zuletzt auch positive Aspekte gesehen: Ein junger Kollege musste sich einen Tag frei nehmen, weil er sich um seine Großeltern kümmern wollte, fand ich großartig, bei dem hat die Spaltung der Lügenmedien nicht gewirkt.

Also es gibt Hoffnung, aber es gibt sehr viel zu tun in diesem Bereich. Und um einen Spruch mal leicht zu modifizieren:

Heute war nicht alles schlecht.

der-5-minuten-blog.de
der-5-minuten-blog.de
26. Sep. 2020 9:05

Das Neue Normal tauchte als Begriff leider nicht in der Corona-Krise das erste mal auf. Bill Gross, der, na, seien wir ehrlich, ehemalige King of Bonds, prägte ihn in der Finanzkrise schon vor einem dutzend Jahren. Er bezog sich damals auf den Verfall der Zinsen. Und wie er recht hatte!

Wer also darauf setzt, bald auf den Mundschutz verzichten zu können …, sollte sich besser nicht zu viele Hoffnungen machen.