Das uns allen weltweit dargebotene Theaterstück zeigt überdeutlich auf, dass ein Zurück zu den Verhältnissen der Zeit vor “Corona“ weder möglich noch gewollt ist. Die mittlerweile beinahe albernen Bemühungen um Kontrolle der Plandemie durch die “Alte Garde“, sowohl hierzulande als auch in den meisten bedeutenden Ländern der Welt, öffnen die Tür zu allumfassenden Veränderungen, welche mit teils erheblichen Herausforderungen einhergehen.
Im Außen wurden unübersehbar die Rahmenbedingungen dafür geschaffen, das über Jahrzehnte und Jahrhunderte bestandene System der Herrschaft auf dieser Welt mittels “Corona“ endgültig abzureißen und Raum für die Wiedererstarkung der natürlichen Ordnung zu schaffen. Die größte Herausforderung liegt dabei jedoch keinesfalls in der Veränderung der äußeren Bedingungen für ein friedvolles und heiles Zusammenleben aller Menschen.
Die größte Herausforderung liegt in jedem von uns, im Innen, im Selbst, in der Lösung von alten, lebenslang einprogrammierten Denk- und Verhaltensmustern, welche dem Noch-System überhaupt erst die erforderliche Energie zum Bestand gegeben haben. Mit dieser Herausforderung umgehen zu lernen, heißt vor allem seinen Frieden mit sich selbst zu finden, das “alte Denken“ durch ein neues “Denken, Fühlen und Spüren“ abzulösen.
Viele sind bereits maßgebliche Schritte in diese Richtung gegangen und spüren den Widerhall in sich selbst und um sich herum. Die in diesen Zeiten für die Veränderung der Welt als Ganzes erforderliche Aspekte des Verstandes und des Herzens für die derzeit stattfindende Transformation hat unsere werte Kommentatorin “Der Kräftige Apfel“ wunderbar treffend in Worte gefasst.
Aufrichtigen Dank dafür!
Alles läuft nach Plan …
Der Nachtwächter
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Kommentar von Der Kräftige Apfel, am Nachmittag des 22. Oktober 2020:
Heil Euch!
Wie so viele Beobachtende des Weltgeschehens schwanke auch ich immer wieder zwischen Vertrauen und Zweifel hinsichtlich der Neigung der Waagschalen unseres Schicksals. Zwischen engagiertem Einsatz, um die Menschen meiner Umgebung zu erreichen und zum Nachdenken zu bewegen, und lähmender Resignation angesichts monströser Ignoranz. Langsam aber sicher reduzieren sich die niederschmetternden Erfahrungen und machen erfreulicheren Entwicklungen Platz. Immer mehr offene Ohren hören zu, immer mehr Menschen sind zum konstruktiven Austausch bereit. Auch wenn noch viel zu tun ist – die überschwere Waagschale der Lebensverachter scheint sich vom Boden gelöst zu haben.
Eine solche Entwicklung gehörte noch vor fünf Jahren ins Reich der Träume, war reine Utopie. Meine innere Hoffnung und letztlich auch Überzeugung, daß nicht nur auf göttlicher, sondern auch auf irdischer Ebene „der Plan“ der dem Leben Wohlgesonnenen konkret existiert und minutiös sowie erfolgreich ausgeführt wird, gewinnt immer mehr Strahlkraft.
Wir werden offenbar Zeitzeugen einer erzwungenen Selbstentlarvung der lebensverachtenden Kräfte, welche – wie schon vielfach festgestellt wurde – neben all unserer Aufklärungsarbeit und Beweisführung die authentischste und zwingendste Überzeugungskraft überhaupt darstellt.
Die Entfaltung dieses Planes geht allerdings mit einer – angesichts des in greifbare Nähe gerückten Zieles – schwer auszuhaltenden Langatmigkeit einher, welche als Anpassung an die begrenzte Aufnahme- und Verarbeitungsfähigkeit der Masse verstanden werden kann, die in kleinen Schritten an die Wahrheit herangeführt werden muß, um nicht ihrer Toxizität zu erliegen.
Und nicht nur das Erkennen der uns umgebenden Matrix muß sukzessive – und durch die tiefenpsychologisch verankerten Sperrprogramme in Zeitlupe – voranschreiten, sondern auch die eigenen, inneren Defizite müssen zunächst gelebt und somit fühl- und sichtbar werden, um in Erkenntnis, Reue und Besserung zu münden. Nur wenn auch die inneren Schatten angesehen und erlöst werden – und zwar auf kollektiver Ebene -, kann ein langfristig gedeihliches Zusammenleben auf diesem Planeten verwirklicht werden.
Die Probleme der ungelösten Schatten in uns (Ängste, Projektionen, Rücksichtslosigkeit, Bequemlichkeit usw. – letztlich Vorteilsnahme auf Kosten anderer) können nicht mittels oktroyierter Veränderung der Rahmenbedingungen für die Menschen geklärt werden. Diesen Prozeß muß jeder Einzelne ganz individuell durchlaufen – und meiner Ansicht nach stellt das derzeit dargebotene globale Schauspiel dafür die beste und umfassendste aller Schulungsmöglichkeiten dar.
In großen, aber gerade noch verdaulichen Happen werden die Menschen durch den kontinuierlich gesteigerten Leidensdruck konsequent zum Anschauen der inneren und äußeren Mißstände genötigt, was die not-wendige Voraussetzung ihrer Bearbeitung und Überwindung darstellt. Es ist ein Angebot zur global synchronisierten Heilung.
Natürlich wird es nicht jeder wahr- und annehmen können; viele werden dennoch an der Belastung zerbrechen. Aber auf diesem Weg wird ein Höchstmaß an Teilhabe ermöglicht und den Menschen verlängerte Zeit intensiver Lernerfahrung gewährt. Wer sich dem trotz aller angebotenen Hinweise und Hilfsmittel dauerhaft verweigert, entscheidet sich selbstverantwortlich zum harten Aufprall mit ungewissem Ausgang.
Je länger ich darüber nachdenke, wie sich die Dinge entwickeln, desto mehr verfestigt sich der Schluß, daß ich es – hätte ich die Möglichkeit dazu – genau so und nicht anders anstellen würde, um die Lebensbedingungen auf der Erde nachhaltig zu verbessern. Es ist der sanfte Druck, der uns aufgrund der erforderlich gewordenen Eingriffe einerseits „zu unserem Glück zwingt“ und andererseits den Raum zur Ausübung unseres freien Willens läßt.
Und jetzt wünsche ich mir, daß ich damit richtig liege. (c:
Allen Heil und Segen!
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N8w.