»Der Laptop aus der Hölle«

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»Joe Biden ist und war immer ein korrupter Politiker und soweit es mich betrifft ist die Biden-Familie ein kriminelles Unternehmen. […] Ich sage Euch was: Dies wird als der Laptop aus der Hölle bezeichnet. Der einzige Laptop, der fast genauso gut war, vielleicht schlimmer, war der Laptop von Anthony Weiner.«

Während hierzulande fortgesetzt vollkommen haltlose Panik um “Corona“-Brennpunkte geschürt wird, bahnt sich in Übersee ein Geschehen an, welches in dieser Form wohl beispiellos ist. Der Schoßrechner von Anthony Weiner hatte bereits hohe Wellen geschlagen, doch scheint der Festplatteninhalt eines Rechners von Hunter Biden, des Sohns des ehemaligen US-Vizepräsidenten und aktuellen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden, noch weitaus mehr Sprengstoff zu enthalten – insbesondere in Bezug auf die anstehende Wahl am 3. November 2020.

Worum geht es?

Am 14. Oktober 2020 um 5 Uhr Ostküstenzeit veröffentlichte die New York Post einen Beitrag, welcher eine bis heute anhaltende Kettenreaktion in Gang setzte. Der Artikel berichtet von einem MacBook Pro-Schoßrechner, welcher im April 2019 aufgrund eines “Wasserschadens“ zur Reparatur in einem entsprechenden Laden abgeliefert und niemals wieder abgeholt worden war. Der Ladenbesitzer sah augenscheinlich einige der brisanten Inhalte der Festplatte und fertigte, bevor das Gerät nach seiner Meldung an die Behörden samt Festplatte im Dezember 2019 vom FBI beschlagnahmt wurde, vorsorglich eine Kopie der Festplatte an und leitete diese später an Robert Castello weiter, den Anwalt des ehemaligen Bürgermeisters von New York City und engen Vertrauten von US-Präsident Donald Trump, Rudi Giuliani.

Brisant sind die Inhalte gleich auf mehreren Ebenen. So sagen auf der Festplatte befindliche eMails aus, dass Hunter Biden den hochrangigen Berater des Vorstandes des ukrainischen Energieunternehmens Burisma Holdings Limited, Vadym Pozharskyi, mit seinem Vater Joe Biden im Rahmen einer Einladung nach Washington D.C. in Kontakt brachte. Der ehemalige Vizepräsident hatte bei mehreren Gelegenheiten öffentlich dementiert, mit seinem Sohn jemals über dessen “Geschäfte in Übersee“ gesprochen zu haben. Das bereits bekannte Bewegtbildmaterial, auf welchem Joe Biden sich vor dem Council on Foreign Relations damit brüstete, den ukrainischen Generalstaatsanwalt Wiktor Schokin aus dem Amt gepresst zu haben, sei an dieser Stelle ausdrücklich in Erinnerung gerufen:

“Verlierer steckt man nicht ins Gefängnis“

Über weitere Inhalte heißt es bei der New York Post:

“Weiteres von dem Computer entnommenes Material beinhaltet ein vulgäres, 12-minütiges Video, welches scheinbar Hunter zeigt, welcher zugegeben hatte Probleme mit [Drogen-]Abhängigkeit zu haben, wie er Crack raucht, während er Sex mit einer unidentifizierten Frau hat, sowie eine Vielzahl anderer eindeutig sexueller Bilder.“

Der Stein rollt

Recht bald nach der Veröffentlichung machte der Hinweis auf den Beitrag auf Twitter die Runde, was den Konzern offenbar dazu veranlasste, das Zwitscherkonto der New York Post (die viertgrößte Zeitung in den USA) kurzerhand zu sperren. Diese Zensurmaßnahme rief sogleich weite Teile der konservativen Zwitscherer auf den Plan, welche ihre Empörung über diese beispiellose Maßnahme gegen ein großes US-Medium zum Ausdruck brachten. US-Senator Ted Cruz verfasste sogleich ein Schreiben an Twitter-Geschäftsführer Jack Dorsey, in welchem er massive Kritik äußerte und dem Unternehmen vorwarf, diese Maßnahme sei “ein offensichtlicher und durchsichtiger Versuch durch Twitter, die anstehende Präsidentschaftswahl zu beeinflussen“.

Auch im Kongress wurde man umgehend aktiv. Der Republikaner Andy Biggs sandte im Rahmen seiner Tätigkeit für den Justizausschuss des Repräsentantenhauses eine schriftliche Anfrage an das FBI. In dieser wurde gefragt, ob das FBI bestätigen kann, dass es im Besitz des Schoßrechners und der Festplatte sei, diese als echt bestätigen könne und ob das Weiße Haus darüber in Kenntnis gesetzt worden sei. Die Antwortfrist endet am 22. Oktober 2020.

Eine kleine Einzelheit sorgte zugleich für berechtigte Fragezeichen. So wurde die an den Besitzer des Computer-Geschäfts gerichtete Vorladung zur Beweisaufnahme vom 9. Dezember 2019 von Spezialagent Joshua Wilson unterzeichnet. Dieser wiederum soll ein FBI-Spezialist für Kinderpornographie, Pädophilie und Menschenhandel sein. Dieser Umstand wird von Beobachtern als recht unmissverständlicher Hinweis auf mindestens einige der Inhalte auf der Festplatte eingestuft.

Für Joe Biden wird derweil die Luft spürbar dünner. So soll aus eMails von besagter Festplatte auch hervorgehen, dass er und andere Familienmitglieder Millionensummen von einem chinesischen Energieunternehmen angenommen haben sollen. Die besagte eMail soll zwischenzeitlich von anderer Seite als echt bestätigt worden sein.

Am 15. Oktober 2020 legte die New York Post nach. Demnach habe Hunter Biden mindestens $ 10 Millionen jährlich von dem chinesischen Unternehmen CEFC China Energy Co. im Rahmen eines Beratervertrages erhalten. Wofür? “Allein für Vorstellungen“, also die Herstellung von Kontakten und Vermittlung persönlicher Treffen mit hochrangigen US-Vertretern.

Weiter heißt es in dem Artikel, dass auch Familienangehörige mit “Kreditkarten“ für ein Konto ausgestattet wurden, welches zu einem Unternehmen namens Hudson West III gehört. Hunter Biden, dessen Onkel James Biden und dessen Gattin Sara, hätten über besagtes Konto für mehr als $ 100.000 “extravagante Dinge, darunter Flugtickets und mehrere Dinge von Apple Inc.-Geschäften, Apotheken, Hotels und Restaurants“ erworben.

Am 18. Oktober 2020 berichtete breitbart.com dann exklusiv, der derzeit im Gefängnis einsitzende ehemalige Geschäftspartner von Hunter Biden, Bevan Cooney, habe sich gegen die Biden-Familie gestellt und 26.000 eMails von Hunter Biden an ihn aus seinem Gmail-Konto zur Verfügung gestellt. Herr Cooney sei möglicherweise das Bauernopfer für die Biden-Familie gewesen und eMails zeigten, “wie Hunter Biden und seine Partner Treffen im November 2011 mit hochrangigen Angestellten des Weißen Hauses für chinesische Kommunisteneliten sicherstellten“, darunter auch Joe Biden höchstpersönlich.

Am selben Tag veröffentlichte dailymail.co.uk einen Beitrag, in welchem die Rede davon ist, dass der ukrainische Abgeordnete Andreii Derkach (mit welchem sich Rudy Giuliani und Chanel Rion von OAN im Jahr 2019 persönlich getroffen hatten) vergangenen Freitag auf Facebook verkündet habe, es gebe noch einen “zweiten Laptop“, welcher einem Geschäftspartner Hunter Bidens in der Ukraine gehörte, und dieser sei von ukrainischen Behörden beschlagnahmt worden. Herr Derkach wird mit den Worten zitiert:

“Die Tatsachen, welche internationale Korruption bestätigen, sind auf dem zweiten Laptop gespeichert.“

Betrachtung

Zwischenzeitlich ist bestätigt, dass es sich bei dieser Kampagne um einen gezielten Schlag gegen die Biden-Familie handelt. Verantwortlich für die Koordination zeichnet Steve Bannon, ehemaliger Berater Donald Trumps, Mitbegründer von Breitbart News und politischer Aktivist. In einem exklusiven Gespräch mit revolver.news offenbarte er unter anderem, dass besagte Festplatte “eMails und Textnachrichten“ mit Bezug zu Geschäften mit der Kommunistischen Partei Chinas belegen. Weiter ist die Rede von “25.000 Bildern, welche einen drogenbenebelten, verdorbenen Lebensstil zeigen – einen, welchen anständige, hart arbeitende Amerikaner nicht in der Nähe des Weißen Hauses haben wollen“.

Die Biden-Familie werde fortgesetzt von verschiedenen Medien “mit mehreren Stories getroffen“ werden und dabei werde Beweismaterial auch jenseits der besagten Festplatte zum Einsatz kommen. Die Biden-Kampagne müsse sich “dieser Wirklichkeit“ stellen, denn bisher habe niemand die Echtheit der eMails und der Fotos widerlegen können.

Der Zeitpunkt dieser schädigenden Kampagne ist keineswegs ein Zufall und spielt Donald Trump weiter in die Hände, wenngleich die mit den Demokraten verbündeten Spottdrosseln sich die größte Mühe geben, dieses Fiasko totzuschweigen. Die Wahl am 3. November 2020 wird wohl als eine der wichtigsten überhaupt in die US-Geschichte eingehen – sofern sie überhaupt stattfindet. Denn die Frage darf in den Raum gestellt werden, wie eine Präsidentschaftswahl überhaupt ablaufen soll, wenn einer der beiden Kandidaten derart tief in Korruption und internationale Strafsachen verwickelt ist?!

Abhängig davon, wie sich die Meldungslage weiterentwickelt, darf weiterhin durchaus die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, dass die Wahl in Ermangelung eines tragbaren Kandidaten auf Seiten der Demokraten verschoben werden muss. Ob die Demokraten sich von einem solchen Szenario jemals erholen werden, ist wohl fraglich.

Alles läuft nach Plan …

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