Wahltag: “Dies ist nicht eine weitere Vierjahreswahl“

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3. November 2020, Wahltag in Übersee. In praktisch allen Umfragen liegt Joe Biden deutlich vor US-Präsident Donald Trump. Reihenweise bereiten sich Städte in den USA auf mögliche Unruhen vor und die Nationalgarde wurde zwischenzeitlich in Position gebracht. Das Weiße Haus ist durch einen Zaun abgesichert und 250 Nationalgardisten stehen zur Unterstützung der lokalen Polizei in Washington D.C. bereit. “Swing States“, also jene Bundesstaaten, welche traditionell zwischen Republikanern und Demokraten schwanken, erhalten die größte Aufmerksamkeit in den nationalen und internationalen Medien, während höchstwahrscheinlich wahlentscheidende Informationen von eben diesen seit Wochen unter dem Teppich gehalten werden.

Die ausgiebige Korruption der Biden-Familie und die sexuellen Abartigkeiten mindestens Hunter Bidens werden seit einigen Wochen vornehmlich von konservativen Portalen in Umlauf gebracht. Die Spottdrosseln hüben wie drüben schweigen diesen Themenkomplex weitestgehend tot, was angesichts der Präsidentschafts- und Kongresswahlen aus deren Sicht nur konsequent ist, haben doch sowohl die US-Demokraten als auch deren verbündete Medien nur ein proklamiertes Ziel: Trump muss weg.

Dass die über die vergangenen Tage und Wochen veröffentlichten Umfragen die Wirklichkeit in den USA kaum ansatzweise darstellen, spiegelt letztlich nur die Phantasielosigkeit auf Seiten der politischen Gegner Donald Trumps wider – wer sich diesbezüglich an die vollkommen aus der Luft gegriffenen “Umfrageergebnisse“ des Jahres 2016 erinnert, wird hier nur schwerlich zu übersehende Parallelen erkennen. Die zahlreichen Bilder der Wahlkampfveranstaltungen beider Kandidaten sowie die spontan anmutenden Boots- und Autokorsos und Kundgebungen tausender Trump-Anhänger im ganzen Land sprechen dagegen eine recht klare Sprache bezüglich der Kräfteverhältnisse auf der Straße.

Um jeden Preis

Warum die politische Linke in Übersee den von ihr eingeschlagenen Kurs auf Biegen und Brechen hält und sich dabei fortgesetzt als für jeden Menschen mit gesundem Rest-Hausverstand vollkommen unwählbar präsentiert, vermögen deren Strategen wohl nur selbst erklären. Trotz der überwiegend falschen und negativen Presse stehen Abertausende hinter dem amtierenden US-Präsidenten und sind auch bereit, dies in der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Euphorie auf der Gegenseite hält sich dagegen eher in bescheidenen Grenzen und die inzwischen bestenfalls noch als “plump“ zu bezeichnende Propaganda der linken Spottdrosseln wird wohl mit dem morgen feststehenden Wahlergebnis ein noch größeres Waterloo erleben, als bereits vor vier Jahren.

Was von der Integrität der US-Presse zu halten ist, zeigt das völlige Ausblenden jedweder noch so kleinen Meldung, welche “ihrem“ Kandidaten Joe Biden in irgendeiner Form schaden könnte. Dass dieser es tatsächlich bis hierhin “geschafft“ hat, ist ausschließlich dem weitestgehend gleichgeschalteten Propagandaarm der Demokratischen Partei zu verdanken. Wie dieser sich bei einem Sieg Donald Trumps verhalten wird, muss und wird sich zeigen.

Wie es aktuell ausschaut, wird die Wahl also wie geplant stattfinden – “Laptop aus der Hölle“ samt anhängiger Folgeskandale hin oder her. In Ermangelung eines “besseren“ Kandidaten bleibt den Demokraten und ihren Spottdrosseln offenbar nur eine Option: Augen zu und durch …, und hoffen, dass es irgendwie zu einem “Wunder“ kommt und Herr Biden zum 46. US-Präsidenten gewählt wird.

Die Wirklichkeit macht jedoch einen anderen Eindruck, denn die Propagandastrategie der Kampagne des Amtsinhabers ist um Längen überlegen, omnipräsent und findet, trotz massiver Zensur in den Sozialen Medien, in den weitreichenden konservativen Zirkeln nachhaltig ihre willige und immer weniger schweigende Mehrheit.

Die “Biden-Verbrecher-Familie“

Gewohnt klare Worte fand US-Präsident Donald Trump am Wochenende einmal mehr mit Bezug auf die inzwischen täglich neuen Skandalmeldungen über die Inhalte des Schoßrechners von Joe Bidens Sohn Hunter:

Wie in der Vergangenheit stets trifft der US-Präsident auch hier gleich auf mehreren Ebenen seine Gegner. Der “Fehler“ mit dem zusätzlichen “i“ in “Famiily“ bietet zudem die Steilvorlage für die Spottdrosseln, sich des Gezwitschers anzunehmen und wieder einmal zu betonen, Herr Trump habe Grammatikprobleme und überhaupt sei das eine seiner zahllosen Lügen. Dass sie damit einmal mehr dem weltgrößten Troll-Strategen auf den Leim gehen, entgeht in der Mehrzahl gewiss wieder mal und das Thema erreicht auch in diesem Fall seine Empfänger.

Der “Laptop aus der Hölle“

Was die wahrlich skandalösen Inhalte des hochgiftigen Schoßrechners von Hunter Biden angeht, haben in der Zwischenzeit weitere, teils hochgradig abartige Sachverhalte den Weg in die Öffentlichkeit gefunden. Darunter finden sich Textnachrichten, eMails, Fotos und Videos und allerlei sonstige Korrespondenz mit hochrangigen Akteuren in verschiedenen Ländern und “Schuld“ sind selbstverständlich wieder einmal … die Russen.

Diesen unter anderem vom US-Kongressabgeordneten Adam Schiff geäußerten Vorwurf, welcher vom Direktor der Nationalen Geheimdienste, John Ratcliffe, umgehend dementiert wurde, nahm in der Folge der ehemaliger Geschäftspartner Hunter Bidens, Tony Bobulinski, zum Anlass, an die Öffentlichkeit zu gehen und die Echtheit anhand seiner eigenen Telefoninhalte zu bestätigen. Im Gespräch mit Tucker Carlson von Fox News stellte er auch sein Motiv klar: den Schutz seiner Familie und die öffentliche Widerlegung der von Seiten der Demokraten geäußerten Lügen. Der Senatsausschuss für Heimatschutz bestätigte ebenfalls die Echtheit des von Herrn Bobulinski zur Verfügung gestellten Materials. Dieser erhielt zwischenzeitlich Besuch vom FBI, wurde fünf Stunden lang befragt und im Anschluss als “wichtiger Zeuge“ in Bezug auf laufende Ermittlungen gegen Hunter Biden eingestuft.

Aus dem bisher veröffentlichten Material geht hervor, dass Hunter Biden beste Kontakte zu chinesischen und auch russischen Industriellen pflegte. So habe er eine chinesische Energiefirma vertreten, welche satte 14 % des russischen Konzerns Rosneft kaufen wollte – das Geschäft fiel durch. Weiter bezeichnete Herr Biden Junior den ehemaligen Premierminister von Kasachstan, Karim Massimow, als “engen Freund“. Speziell daran ist, dass Herr Massimow das “Nationale Sicherheitskomitee“ Kasachstans leitet, welches 1992 als eine Art “Ableger“ des sowjetischen KGBs gebildet wurde – eine Spionagebehörde also. Weiter finden sich eMails an hochrangige ausländische Offizielle mit aufgelisteten privaten Telefonnummern der Obama-Administration und Kopien von eMails von Joe Biden – was durchaus berechtigt als “Alptraum Nationaler Sicherheit“ bezeichnet wird.

Die Inhalte des Höllen-Schoßrechners offenbaren hochrangige Verbindungen in die Ukraine, nach China, Russland und in andere Länder, wobei ein umfangreiches Netzwerk an mindestens fragwürdigen Geschäften mehrerer Biden-Familienmitglieder zutagetritt. Und auch die von vielen Analysten geäußerte Annahme, dass Joe Biden als Kopf der Familie über alle Machenschaften bestens im Bilde war und ist, findet erheblichen Widerhall. Dies wurde auch von Herrn Bobulinski unmissverständlich bestätigt.

Hunters Abartigkeit

Emotional wohl erheblich größeren Einfluss haben dagegen die auf dem Rechner gefundenen Bilder und Filme, insbesondere in Verbindung mit dort ebenfalls aufgefundenen Textnachrichten. Demnach gibt es Fotos von Hunter Biden mit minderjährigen Mädchen im Bett, “Selfies“, auf welchen selbiger einen offenen Morgenmantel trägt und auf dem Bett hinter ihm eine offenbar 14-jährige liegt, Videomaterial, welches Herrn Biden mit einer Prostituierten zeigt, während sie einen Kirchen-Vergewaltigungsporno anschauen und über … ungewöhnliche Sexthemen reden. Zu allem Überfluss hat der Herr dann offenbar noch einen eigenen Pornhub-Kanal, auf welchem auf dem Rechner befindliches Material (u.a. mit einer Minderjährigen) veröffentlicht wurde.

Aus den ebenfalls gefundenen Textnachrichten geht zudem hervor, dass, neben seinen Drogenproblemen, seine Vorliebe für sehr junge Mädchen, darunter eins aus der eigenen Familie, den anderen Familienmitgliedern ausdrücklich bekannt war und diese entsprechende Maßnahmen zur Unterbindung gewisser Aktivitäten umgesetzt haben. Drogen und Sex mit Minderjährigen und Huren samt entsprechender “Selfies“ auf dem eigenen Rechner und auch öffentlich im Internet auf Pornhub – so die Kurzzusammenfassung der privaten Aktivitäten des Sohnes des sich als US-Präsident bewerbenden Joe Biden, welcher nachweislich darüber im Bilde ist.

Unwählbar

Würde die US-Presse ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen, würde die heutige Wahl wohl in Ermangelung einer Auswahl schlichtweg ausfallen. Warum die Trump-Administration diesem Gebaren seines Herausforderers und den hochkorrupten internationalen Machenschaften seiner ganzen Familie eher überschaubare Aufmerksamkeit widmet, mag dadurch zu erklären sein, dass diese Wahl unbedingt stattfinden muss. Wie hoch das Risiko ist, die Wahl möglicherweise tatsächlich zu verlieren, wird von den Strategen der Administration gewiss gut eingeschätzt werden können. Offenbar fühlt man sich sicher.

Derweil wurde auch bekannt, dass es mindestens einen weiteren Rechner von Hunter Biden gibt, welcher von der Anti-Drogenbehörde DEA bereits im Februar 2020 zeitweilig im Rahmen einer Razzia einkassiert worden war. Über Inhalte dieses Rechners ist bisher kaum etwas bekannt. Und auf einem chinesischen YouTube-Kanal wird bereits über “einhundert ähnliche Laptops“ berichtet (was im Moment gewiss mit einiger Vorsicht zu genießen ist).

Inwiefern also im Anschluss an die Wahl die Handschellen klicken, bleibt wieder einmal abzuwarten. Ankündigungen in Richtung der ehemaligen hochrangigen Mitarbeiter der Obama-Administration, den Amtsvorgänger Donald Trumps mit eingeschlossen, gab es in den vergangenen Monaten und Jahren mehr als genügend.

An ihren Taten sollt Ihr sie messen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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