Bühnenblick und Wirklichkeit

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Die uns medial präsentierte “Welt“ ist ihrem Wesen nach ein Bühnenstück in einem Theater. Abgelenkt von immer neuen Szenen in immer höherer Folge halten die dargebotenen Illusionen uns, die Zuschauer, in ihrem Bann und erschweren uns die Erinnerung daran, wer wir sind, was wir sind und wie Leben wirklich funktioniert.

Noch nie in der bekannten Geschichte war das Ablenkungsangebot derart hoch wie es heute ist. Programmierte der Fernseher uns einst auf wenigen Kanälen mit ausgesuchten Inhalten zu festgelegten Zeiten, sehen wir uns heute einer unendlichen Schwemme von Angeboten gegenüber: Netflix, Amazon Prime, PlayStation, “Handy“, Soziale Medien im Internet – all dies eröffnet uns die Möglichkeit, in die uns angebotenen Scheinwelten abzutauchen. Dabei ist stets zu bedenken, dass die Frage, wie tief wir abtauchen, wie sehr wir uns den angebotenen Ablenkungen hingeben, ein Gradmesser für den Zustand der Verkümmerung unserer verwurzelten Anbindung an das echte Leben ist.

Jeder von uns lässt auf die eine oder andere Weise zu, von den angebotenen Illusionen eingefangen zu werden. Und sich diesen Umstand aktiv bewusst zu machen, geht mit einer besonderen Form der Heilung einher. Zwar besteht jederzeit die Möglichkeit, den Zuschauerraum des Theatersaals zu verlassen, doch die Wenigsten tun dies tatsächlich, und sei es nur für eine gewisse Zeit. Der Grund dafür dürfte überwiegend am menschlichen Wesenszug der Neugierde festzumachen sein, denn verlasse ich den Zuschauerraum, dann könnte ich ja etwas verpassen …

Ich habe mich über die vergangenen Wochen auf die hinterste Reihe des Zuschauerraums zurückgezogen und das Geschehen auf der Bühne eher beiläufig verfolgt und zur Kenntnis genommen. Die offene Ausgangstür bot mir dabei die Gelegenheit, den Saal immer wieder mal zu verlassen und unverbrauchte Luft zu atmen, echtes Licht in meine Augen strömen zu lassen und die Bewegungen der Luft zu spüren – eine bemerkenswert heilsame Erinnerung an das wahre Wesen, welches in uns allen auf seine Wiedererweckung wartet.

Glaube

“Man kann alle Menschen eine gewisse Zeit zum Narren halten. Man kann einige Menschen die ganze Zeit zum Narren halten. Aber man kann nicht alle Menschen die ganze Zeit zum Narren halten.“ (Abraham Lincoln)

Die meisten, wenn nicht alle Menschen haben sich mittels auf vielerlei Ebenen einprogrammierter Glaubenssätze dahin erzogen worden zu sein, im Außen einen Heiland zu suchen – einen oder etwas, der oder das die Verantwortung für einen selbst übernimmt. Die Angst vor der Selbstverantwortung ist bei vielen Menschen in der Tat bemerkenswert. Dabei sind die mittels Angst und “Schuld“ gedrückten Knöpfe in einem selbst zumeist auf das verzerrte Spiegelbild der eigenen Erfahrungen und Erwartungshaltungen zurückzuführen. Das, was bestimmte Meldungen, bestimmte Äußerungen anderer und bestimmte dadurch in einem selbst gedrückte Knöpfe im Inneren auslösen, bietet indes jedem die augenblickliche Gelegenheit zur Selbstbetrachtung und in der Folge zum Überdenken der eigenen Selbstverständlichkeit. Ob diese genutzt wird, obliegt jedem selbst.

Zweifel, in Verbindung mit der vermeintlichen Ohnmacht als Einzelner etwas bewegen zu können, Wirkung entfalten zu können, sowie die tief einprogrammierte Angst davor, für sich selbst einzustehen, Entscheidungen für sich selbst zu treffen und sich auch den Folgen zu stellen, zeugen von einem nachhaltigen Mangel an Selbsterhaltungstrieb. Ein eindeutiges und vor allem unkommentiertes “Nein“ birgt dagegen eine enorme Kraft, ebenso wie die Fähigkeit, zu bestimmten Sachverhalten einfach zu schweigen.

Auch solche Menschen, welche sich mindestens zum Teil aus der sie umgebenden Matrix gelöst haben, identifizieren sich nach wie vor über das, was sie glauben zu wissen. Dieses vermeintliche Wissen mag sich verändert haben; einiges mag über Bord geworfen und durch anderes ersetzt worden sein, doch bleibt der Glaube an eine bestimmte Wahrnehmung die Grundlage für das jeweilige Bild der “Welt“ sowie der eigenen Position in dieser. Bisweilen wird gar verzweifelt an diesen beiden Aspekten festgehalten; es wird geglaubt und dabei negiert, dass der mit großem Abstand überwiegende Teil der zugrundeliegenden Informationen reine Illusion ist und mit dem eigenen, echten Leben in keinerlei Verbindung steht.

Die von den allgegenwärtigen Medien in regelrechtem Dauerfeuer immerfort erneuerten Nebelschwaden hindern fast jeden daran, die Wirklichkeit um ihn herum ungefiltert wahrzunehmen. Meinungen werden gemacht, indem für jede Strömung Narrative mittels Meldungsserien aufgebaut werden. Eins der belegt nachhaltigsten Mittel der Wahl ist die Bestärkung ohnehin bereits vorhandener Ängste und angesichts der Vielzahl von medialen Möglichkeiten, die individuelle Wahrnehmung der “Welt“ zu bestätigen, lassen sich so auch sämtliche der verschiedenförmigsten Herden in eine vorbestimmte Richtung lenken.

Ausnahmslos alle Meldungen des Tagesgeschehens stellen zwangsläufig Zerrbilder der Wirklichkeit dar. Ungeachtet der Frage, ob das, was gemeldet wird, auch wirklich geschehen ist und wenn ja, ob es auch so geschehen ist, wie es dargelegt wird, ersetzt der Glaube an eine Illusion zunehmend die Wirklichkeit. Dies alles dient, neben der Ablenkung vom echten Leben, der Meinungsbildung und Festigung von Glaubenssätzen, mittels steter Wiederholung basierend auf der Bedienung ohnehin bereits vorgefertigter Denkmuster, welche wiederum allzu oft auf unhinterfragten Narrativen beruhen. Seien sich auch manche Menschen dieser Umstände bewusst, so gelingt doch nur den wenigsten der Ausbruch aus diesem von Außen induzierten, gedanklichen Kreisverkehr.

Erinnerung: “Panem Et Circenses – Illusionstheater und Wirklichkeit

Sich für einige Zeit bewusst aus dem medialen Spektakel herauszunehmen und sich in Ruhe und ohne Rechtfertigung um Dinge zu kümmern, welche in der unmittelbaren und echten Nähe ihre Wirkung entfalten, führt zur sehr heilsamen Erinnerung an den vollkommen offenbaren Unterschied zwischen der glaubensbasierten Scheinwelt und der anfassbaren Wirklichkeit. Genau diesen Weg habe ich über die vergangenen Wochen beschritten, indem ich mich bewusst aus dem medialen Zirkus ausgeklinkt habe.

Bühnenblick

Wenngleich uns jeden Tag aufs Neue allerlei Illusionen auf verschiedenen Ebenen präsentiert werden und dies jedem nachhaltig bewusst sein sollte, ist ein regelmäßiger Blick auf die Bühne dennoch sinnvoll, offenbart sich damit doch mindestens das, was vom Zuschauer zu denken erwartet wird. Fast ausnahmslos alles, was uns dargeboten wird, dient allerdings einerseits unserer Ablenkung vom echten Leben und soll andererseits unsere jeweilige Wahrnehmung der “Welt“ bedienen. Bedenke: Energie folgt der Aufmerksamkeit:

“Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen. Der eine Wolf ist böse. Er kämpft mit Neid, Eifersucht, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst. Der andere Wolf ist gut. Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit.”

„Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

„Der, den du fütterst.“

Insofern obliegt die Frage, ob und wie weit sich der geneigte Leser von den künftig hier wieder präsentierten Teilen des Bühnenstücks gedanklich und emotional einfangen lasst, wie stets der eigenen Wahl. Ich halte das Hinschauen weiterhin ausdrücklich für ratsam, dies jedoch in dem vollen Bewusstsein, womit wir es zu tun haben, verbunden mit den nach wie vor gültigen Kernfragestellungen zur Selbstbetrachtung und Selbstbestimmung:

1. Betrifft mich das?
2. Ist das meine Aufgabe?

Alles läuft nach Plan …

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Paul-Wilhelm Hermsen
Paul-Wilhelm Hermsen
15. Mrz. 2021 16:00

Lebt denn der alte N8waechter noch? Ja – er lebt noch!

Gut gemacht. Immer nur mitten im vielfachen Meinungstumult macht krank. Außerdem – wer erträgt schon mit Gleichgültigkeit, wenn der Kamerad fällt? Und es gibt eine Menge Gefallene im Kampf um die Brechung der Zinsknechtschaft und der MS-Meinungshoheit.

Ganze Meinungshundertschaften sind mit Kaiser, Volk, Vaterland und Trump weggebrochen. Ein paar Aufrechte halten eisern Stellung.

Déjà-vu!

kph
kph
15. Mrz. 2021 16:32

Werter N8waechter,

ich war beinahe der Meinung, Du bist Q. Einige Wochen nicht auf der Bildfläche. Aber alles richtig gemacht und volles Verständnis inzwischen davon von mir. Sollte jeder selbst auch einmal machen. Ich bin selbst ggf. noch zu nahe an der „Sache“.

H&S
kph

bandilla
bandilla
15. Mrz. 2021 16:37

Wo er recht hat, hat er recht, der werte N8waechter!

Einzig, wenn die zugegeben auch teilweise selbst auserkorene Schei*e des Illussionstheaters den realen Schläger trifft, ist auch klar, wer die Sommersprossen im Gesicht trägt. Anders gesagt:

Für manchen wird die vorgegeben Illusion sehr schnell auch mal zur knallharten eigentlich ungewollten Realität. Der Köder muss dem Fisch schmecken und es findet sich eben immer für jeden Fisch ein passender Köder. Ja, man lernt als Leser dieser Seite dazu und dafür meinen aufrichtigen Dank an den Herausgeber derselbigen.

Larry
Larry
15. Mrz. 2021 16:39

Alles schön und gut. Nur, solange die Puppenspieler noch die Macht haben, ihr Illusionstheater mit Gewalt durchzusetzen, ist die Illusion eben noch traurige Realität.

Gastleser3
Gastleser3
15. Mrz. 2021 21:07
Antwort an  Larry

Du selber bist die Realität und kein Puppenspieler!

miharo
miharo
15. Mrz. 2021 22:45
Antwort an  Larry

Wenn du, werter Larry, bei den Puppenspielern weder auf der Bühne noch im Zuschauerraum erscheinst, woher bekommen sie dann die Energie zum Weiterspielen?

Larry
Larry
16. Mrz. 2021 11:39
Antwort an  miharo

Mit Verlaub und Respekt, aber mir geht dieses Pseudo-Eso-Geschwurbel allmählich mächtig auf den Sender. Meine Energie bekommen sie z.B. durch mein Geld. Wenn ich ihnen das vorenthalte, dann ist halt das Häusle weg. So einfach ist das!

Amelie
Amelie
16. Mrz. 2021 12:34
Antwort an  miharo

Besteht hier nicht die Frage: Wieviele Puppenspieler gibt es und sind sie?

Geben sie sich untereinander die Energie zu unserem Nachteil. Diese Puppenspieler findet man auch bei der Justiz und Polizei und und …

Solarplexus
Solarplexus
15. Mrz. 2021 16:46

Werter N8w,

du hast den natürlichen Bildschirmschoner genutzt. Perfekt. Selbst dieser darf nicht in Nachlass geraten. 😉

HuS

Solarplexus
Solarplexus
15. Mrz. 2021 17:05

Tarotdeck 2016 auf dem Titelblatt von Der Ökonomist.

Letzte Karte. Sternenhimmel. In den Sternen Kinder zu sehen.

astra ze neca (lat.) – Sterne töten.

Solarplexus
Solarplexus
15. Mrz. 2021 17:12

t.me/whiteroses2021/…

Zum Weiterlesen hier klicken

„KANINCHENBAU 

„Bist Du bereit für einen weiteren Kaninchenbau? 

DANN SCHAU DIR DAS HIER AN

Wie verlautbar wurde, ist Moderna in der 3. und letzten Phase seiner Impfstoffentwicklung. Hier ist etwas, das viele von Euch nicht wissen, aber ratet mal, wer der erste Vorstandsvorsitzende von Moderna war? Ein Absolvent der Cornell Universität namens Anthony Fauci, der sich dort ein Zimmer mit Bill Gates geteilt hatte, dort wo Bill Gates seine RFID (Radio-Frequenz-Identifikation) entwickelt und unter US2006257852 patentiert hat

BIST DU NOCH WACH ?

Jetzt lasst uns wirklich in den Kaninchenbau hinuntergehen. Moderna war ein Pharmazie Unternehmen, das unter dem Namen IG Farben seinen Anfang in Deutschland nahm. IG Farben ist der unrühmliche Name des Unternehmens, das Zyklon-B in Massen hergestellt hat, das dafür verwendet wurde, während des Holocaust unzählige Menschen zu töten. Nachdem Deutschland besiegt war, wurden die IG Farben aufgelöst (IG Farben wurde aufgeteilt/verkauft in/an Hoechst, BASF und Bayer. Bayer kaufte dann Monsanto!!!) Die Vermögenswerte wurden von einem in „einen Amerikaner verwandelten Nazi“ verkauft, dessen Name ist???

RATE MAL ! 

Ja, es ist George Soros. Soros hat also IG Farben in Moderna umbenannt. 
Und wer war bis zu seinem Tod der größte Aktionär von Moderna???

Richtig, es war Jeffrey Epstein. 
Seine Rolle bei Moderna brachte ihm sein Vermögen und seine Verbindungen ein. 
Lass das mal sacken.“

Frigga
Frigga
15. Mrz. 2021 17:53
Antwort an  Solarplexus

… während des Holoca*st unzählige Menschen zu töten? Frag mal Ursula Haverbeck, die hat in der Nähe dort gewohnt und kannte, wenn ich mich erinnere, den Gärtner und / oder den Bäcker, die weiß es anders und sitzt dafür im Gefängnis. Oder frag‘ Germar Rudolf, der hat darüber seine Doktorarbeit in Chemie geschrieben und war auch für die Wahrheit im Knast.

Man muss es immer wieder geraderücken. Es wurden damit Kleider gereinigt, damit die Leute keinen Typhus durch die Läuse kriegten. Den Rest kann ich nicht beurteilen. Das mag schon so sein und überrascht nicht, Soros, Fauci und Epstein sind ja überall mit drin.

Clara
Clara
15. Mrz. 2021 19:37
Antwort an  Solarplexus

„George Soros (* 12. August1930 in Budapest) ist ein US-amerikanischer Philanthrop und Investor ungarischer Herkunft.“

Offenbar ein recht junger Nazi.

Gastleser3
Gastleser3
15. Mrz. 2021 22:20
Antwort an  Clara

Die Aussage von Soros schon vergessen?! Er hat alles und jeden verraten, damit er jetzt da ist, wo er jetzt ist.

Frigga
Frigga
15. Mrz. 2021 17:54

Schön, dass Du wieder da bist!

Schwabenmädel
Schwabenmädel
15. Mrz. 2021 19:24

Werter N8wächter,

ich freue mich auch sehr, wieder von dir zu lesen. Und deinen zeitweisen Rückzug kann ich auch sehr gut nachempfinden, geht es mir doch inzwischen genauso.

Über den Winter, die dunkle Jahreszeit, war draußen im Garten und bei meinen Tieren nicht so viel zu erledigen und somit mehr Beschäftigung im Haus notwendig und damit auch „notgedrungen“ mehr Beobachtung der Theaterbühne angesagt. Aber jetzt, wo die Tage wieder länger und vor allem wärmer werden, da bin ich die meiste Zeit draußen, genieße die Sonne und die frische Luft und spüre das wirkliche Leben, das jetzt überall erwacht. Wenn ich mich dann mal wieder auf den aktuellen Stand des Tages bringe, kann ich oft nur noch mit dem Kopf schütteln, so unwirklich kommt mir das alles vor.

Deshalb kann ich einen der hinteren Plätze in der Nähe der Ausgangstür des Theaters allen nur wärmstens empfehlen. Die Ausflüge nach draußen, dorthin, wo das wahre Leben stattfindet, werden immer mehr werden. Und sie machen zufrieden.

HuS
Schwabenmädel

EvaMaria
EvaMaria
15. Mrz. 2021 19:27

Schön, daß Du wieder oder noch da bist. Ein fester Anlaufpunkt in diesen Zeiten tut einfach gut.

Ja, genau, ständig diese Unmengen von Meldungen verfolgen – das hält ja keiner aus. Da ist so viel zum Weg“scrollen“ (ein deutsches Wort fällt mir dazu gar nicht ein), bis mal eine wichtige Meldung mit Substanz unter dem ganzen Wust zu finden ist. Aber mich ganz rausnehmen – nee, dazu bin ich zu neugierig. Und außerdem könnte ich ja die eine „erlösende“ Meldung verpassen …

Markward
Markward
15. Mrz. 2021 20:17

Werter Nachtwächter,

wie schön, wieder von Dir zu lesen!

Mir scheint, Dein Bauchgefühl hat Dich (wieder einmal) genau das Richtige tun lassen. Herabzusteigen von dem immer schneller und immer verrückter drehenden Meinungsformungskarussell beugt der Gefahr, rappeldösig zu werden, äußerst effizient vor.

Würde sagen: Ist dringend zur Nachahmung empfohlen. 🙂

Heil und Segen uns allen!
Markward

Der Wolf
Der Wolf
15. Mrz. 2021 20:52

Lieber n8waechter,

schön, daß Du als Kapitän wieder an Bord bist. Ich kann das gut nachvollziehen, daß du mal eine Auszeit brauchtest, wenn das auch ein bißchen spontan war und Deine treue Leser- und Kommentatorenschaft im Zweifel über Dein Befinden und Deine Absichten war. Ich weiß allerdings sehr gut, wie sich das anfühlt, wenn man ausgebrannt ist oder kurz davor steht. Ich habe mich sowieso schon die ganze Zeit gefragt, wie Du das durchhältst.

Jedenfalls hoffe ich, daß Du Dich wenigstens ein bißchen erholen und geistig etwas regenerieren konntest.

Sowieso ist es besser, sich ab und zu aus dem Spiel zu nehmen – und siehe da: Die Welt dreht sich auch ohne uns weiter. Und so ganz nebenbei entdeckt man wieder das Wesentliche für sich selbst. Und so schlecht ist es dann dann auch wieder nicht für die gemeinsame Sache, denn man kann nicht immer nur geben. Und die größte Belohnung für uns alle besteht in der Entdeckung neuer Perspektiven und Ansatzpunkte, die erst durch eine solche Auszeit möglich wurde.

Kameradschaftliche Grüße und achte weiterhin gut auf Dich.

Herzlich,
Der Wolf

eli
eli
15. Mrz. 2021 23:34

Werter N8w, wie schön dass du wohlauf bist!

„…was […] gedrückte Knöpfe im Inneren auslösen …“

Dazu einen meiner Leitsätze:

„Ich kriege immer genau mit, was in mir und um mich herum geschieht!“ = bewusstes Sein.

Alles Liebe.

Linde
Linde
16. Mrz. 2021 11:59

Lieber N8waechter,

schön, dass Du wieder da bist! Lieben Gruß an die Gemeinschaft – ich habe Euch vermisst!

Linde

KW
KW
16. Mrz. 2021 16:45

Richtig beobachtet, das Karussel dreht sich immer schneller. Wenn mich jemand anruft und sagt, daß er von den Ereignissen nur noch mental am Boden liegt, rate ich immer: „Kümmere Dich um Dein Leben, ich mache das auch.“

Die Mikrobe interessiert mich dabei überhaupt nicht, weiß ich doch, daß im Hintergrund die Finanzblase am Platzen ist, anders kann es gar nicht sein. Sie hat unser ganzes Leben mit einem Klick umgestellt. Nichts ist planbar. Vielleicht kommen die Dummbatze, die 2 x im Jahr betreutes Wohnen durch Fernreisen „genossen“ (für mich war das alles nur noch Massenabfertigung) oder die bei Musikkonzerten die Leuchtröhren schwenkten und mitjaulten, zur Vernunft und fragen sich, was sie eigentlich davon hatten außer Lärm und Streß.

Ich frage mich, ob wir für die Kinder die Schulen brauchen, weil es sich zu Hause viel entspannter lernt. Und wenn man die Lerninhalte noch ideologisch entrümpeln würde, wäre das eine schöne Zeit für unseren Nachwuchs.

Man soll die Hoffnung auf Vernunft niemals aufgeben.

Amelie
Amelie
16. Mrz. 2021 17:42

Zehn Nationen stoppen die tödliche Gen-Spritzung, während „Reptil“-Merkel die Deutschen weiterhin damit spritzen will! [germanica-imperii.blog]

Am Ende des ganzen Beitrages steht:

„Merkel wird für einen Widerstand sorgen, ohne den wir schlimmer untergehen würden als in der Antike Atlantis untergegangen ist. Aber ebenso wahrscheinlich ist, dass das Geheimnis unserer Existenz aus Goethes Faust, gerade im Widerstand, abgewandelt so lauten könnte: „Ich Merkel, bin Teil jener Kraft, die das absolut Böse will, doch leider das Gute schafft.““

Da hoffe ich doch mal, dass dies nicht zu den angebotenen Illusionen zählt, um dann den nächsten Schritt zur deutschen Lösung zu machen.

Amelie
Amelie
16. Mrz. 2021 17:56

Ergänzung zu meinem Kommentar von soeben:

„Die OB-Wahl ist von der CDU überinterpretiert worden“ [stuttgarter-zeitung.de]

Solch „Ungeheuer“liches konnte vermutlich nur durch Doppelpass möglich werden, denn im Raum Stuttgart konzentriert sich diese Spezies durch Daimler & Co.

Blume des Leben
Blume des Leben
17. Mrz. 2021 13:44

Es war einmal ein böser Kaiser, der von seinen Untertanen schrecklich hohe Steuern verlangte, weil er so verschwenderisch war und immer ganz teure und besondere Kleider trug, wie sie sonst niemand hatte.

Eines Tages kamen zwei Schwindler, die um eine Audienz beim Kaiser baten, denn sie seien berühmte Schneider und von sehr weit her gekommen. Sie erzählten dem Kaiser, sie hätten ein wundervolles, aus einem Goldfaden gewirktes neues Gewebe erfunden, das nur die besten, edelsten und weisesten Menschen sehen könnten. Und als der Kaiser ganz aufgeregt ein Muster dieses Stoffes sehen wollte, holten die beiden Männer eine leere Stoffrolle, zeigten sie ihm und fragten: >>Ist das nicht ein wunderschöner Stoff?<<

Der Kaiser, der kein einziges Fädchen sehen konnte, fing an, den Stoff begeistert zu loben, denn schließlich wollte er ja nicht als gewöhnlicher und dummer Mensch gelten.

Nun ließ er seine Minister kommen. Als ihnen erklärt worden war, was es mit diesem Stoff für eine Bewandtnis habe, und sie nach ihrer Meinung gefragt wurden, beteuerten auch sie alle um die Wette, daß dies wahrlich das allerfeinste und schönste Tuch der ganzen Welt sei.

Jetzt befahl der Kaiser den beiden Schneidern, ihm neue Kleider zu machen. Und als sie an ihm Maß genommen hatten, ordnete der Kaiser an, ihnen das Gold aus der Schatzkammer zu geben, damit es zu Faden gesponnen werden konnte. Die Schneider begannen sofort zu arbeiten. Tag und Nacht saßen sie auf ihren Tischen und taten, als ob sie zuschneiden und nähen würden. Voller Ungeduld kam der Kaiser mit seinen Mini(-)stern fast jeden Tag, um zu sehen, wie die Arbeit vonstatten ging.

Schließlich war er da, der große Tag, an dem sich das ganze Volk versammeln sollte, um die neuen Kleider des Kaisers zu sehen, für die die Leute so viel bezahlt und von denen sie so viel gehört hatten. Als sich dann der Kaiser zeigte und mit seinem Hofstaat vorbeistolzierte, starrten ihn alle mit offenen Mündern an. Aber weil sie sich nicht selber bloßstellen wollten, waren schließlich immer mehr Stimmen zu hören, die diese geheimnisvollen Kleider in den höchsten Tönen priesen. >>Das ist das schönste Stück Arbeit, das ich je gesehen habe!<< >>Herrlich!<< – >>Oh, solch ein Stöffchen, das hätte ich auch gerne!<<

Der Kaiser, so stolz er auch vor seinen Untertanen paradierte, hatte mächtige Angst. Wenn sein Volk dahinterkäme, daß er selber die teuren Kleider gar nicht sehen konnte, würde ihm das bestimmt seine Krone kosten. Alles ging gut, bis er schließlich an einem kleinen Jungen vorbeikam, der mit dem Finger auf den Kaiser zeigte und rief:

>>Aber der hat ja gar nichts an!<<

Was das unschuldige kleine Kind gesagt hatte, ging schnell von Mund zu Mund. Alle wußten jetzt, daß der Kaiser und seine Minister von Schwindlern überlistet worden waren. Manche lachten, andere fingen zu murren an. Waren es nicht die Steuern von ihnen allen, die da mit vollen Händen zum Fenster hinausgeworfen wurden?

Zwar hörte der Kaiser, daß es in der Menge unruhig wurde, aber er konnte nicht zugeben, daß man aus ihm einen Narren gemacht hatte. Und so blieb er weiter der Narr. Nackt, wie er war, setzte er seine Parade fort. Seine Minister stolzierten hinter ihm her und hielten die Schleppe seines Umhangs, den niemand sehen konnte, womöglich noch höher als vorher. Ungläubig starrte ihnen das Volk hinterher. Aber niemand unternahm etwas.

(Schön, von Dir wieder lesen zu dürfen.)

Sailor
Sailor
17. Mrz. 2021 18:49

Willkommen zurück, werter Nachtwächter. Danke für Deinen Beitrag und das schöne Bildchen. 🙂

Ich füttere nach wie vor den zweiten (anderen) Wolf, vertraue auf einen Plan, der weltweit zu positiven Veränderungen führt und schaue mir die Vorstellung ebenso aus der hintersten Reihe, nahe dem Ausgang, an. Eigentlich hätten wir uns dort sehen müssen, aber ich denke auch, dass dort augenblicklich sehr viel Betrieb ist. 🙂

1. Betrifft mich das?

2. Ist das meine Aufgabe?

Ich beobachte das Geschehen auch weiterhin von Myanmar einmal rund um den Globus bis zum Hindukusch, lege aber inzwischen mehr „Offline“pausen ein und versuche mich auf das zu konzentrieren, was ich selbst wirklich tun möchte. Ebenso arbeite ich an meiner eigenen Geduld, um in Ruhe beobachten zu können, wie sich weiterhin einzelne Teile in dem gesamten Puzzle zu mehr allgemeinem Verständnis einordnen und einordnen werden.

Ich freue mich auf Deine neuen Beiträge und wünsche nun allen noch einen schönen Tag. 🙂

Torsten
Torsten
17. Mrz. 2021 20:09

Nun, wenn man begreift, dass alles miteinander verknüpft ist, wird jeder weiterdenken können.

weisser und schwarzer Wolf ring“ [duckduckgo-Suche]

Auch:

yggdrasil“ [duckduckgo-Bildersuche]

Oder eben:

ying und yang“ [duckduckgo-Bildersuche]

Keines dieser beiden Ebenen kann nicht ohne das andere existieren; ohne diese Dualität wären wir nicht in der Lage, uns fortzupflanzen und ….

Es ist ein natürliches Gesetz. Genauso, wie zu einem Manne ein Weib gehört, um sich gegenseitig zu stützen. Ohne Gier und Geld, sondern mit Zuneigung und gegenseitiger Liebe und Respekt.

An diesen Tugenden mangelt es allerdings. Dennoch, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Torsten
Torsten
21. Mrz. 2021 17:19
Antwort an  Torsten

Auch Denke ist wichtig … zu reflektieren:

youtu.be/… [YT | „Video nicht verfügbar“]

Alles liebe.

Siegfried Hermann
Siegfried Hermann
18. Mrz. 2021 23:22

Nee, ein Wolf steckt garantiert nicht in mir. Vom Sternbild soll´s ein Kampfhund und Waage sein. Die Energien verstärken sich geradezu ideal. Das würde eher passen. Und wer weiß schon, wann der Herrgott sich entschließt, endlich die Autorisierung zu geben, um meine Aufgaben zu erfüllen.

Zurück zum Thema: So ganz genau weiß ich nicht, werter N8W, wohin die Reise gehen soll? Reizüberflutung ist schon lange ein Dauerthema. Dagegen wird es immer schwieriger, die wirklich echten Themen von Ablenkung zu unterscheiden. Unsere Zeit ist eben begrenzt in diesem Leben. Meiner Meinung und Erfahrung nach ist aber der wichtigste Ankerpunkt die eigene Familie, heißt Eltern, Geschwister, Oma/Opa, später Ehefrau und eigene Kinder. Daraus entwickelt sich alles andere von selbst!

So schwierig ist das also gar nicht mit dem Wolf. Ruhe in dir selbst. Dann ordnet sich das Chaos um dich rum von selbst. Und der Großteil, der sich hier einbringt, hat früher oder später die Aufgabe quasi als Pfadfinder durch den Dschungel zu agieren, für alle, die mental nicht in der Lage sind sich zu orientieren.

HuS

Solarplexus
Solarplexus
19. Mrz. 2021 17:35
Antwort an  Siegfried Hermann

Werter Siegfried,

ich weise für das Geschehen die gleiche Mentalität auf. Die eigene Agitationsfläche ist wichtig und dafür benötige ich Ruhe und Zuversicht. Diese Balance gilt es für mich zu halten.

Sichere und kurze Wege um den derzeitigen Ankerplatz haben Priorität. Innere Streiter und Streitgkeiten sind zu meiden.

Der äußere Vater weiß, in welcher Welt er uns gelassen hat und der Ernst der Lage haftet an uns. Wenn nichts uns von ihm scheiden kann, werden wir die Fährten und Pfade erkennen.

HuS